Was wäre, wenn man einen Krieg führt, in dem Maschinen eine zentrale Rolle spielen? Würden die einfach weiterkämpfen, auch wenn niemand mehr lebt? Das ist die Prämisse des Kurzfilms FORTRESS von Dima Fedotof.
Despite the fact that mankind is killed, the war still continues. War continued with automated system left by people. One of the last surviving bomber and its pilot still performs its task. The city is dead for a long time. Dead people who built it. Dead people who gave the order to destroy the city. And war will continue until subside echo of humanity.But life will always find a way to survive. Cassette bomb submunitions became a fortress for the grass.
(Da scheint wohl ein Autoübersetzer im Spiel gewesen zu sein …)
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Ich habe eine Freundin, die ist Kindergärtnerin. In den letzten Jahren erzählte sie immer wieder mal voller Freude, dass sie mit einigen der Kinder, die sie betreut, auf der Buchmesse war und wie toll die Kurzen den Besuch in der Kinderbuchabteilung fanden.
Als sie in diesem Jahr wegen Karten nachfragte, erhielt sie die Antwort, dass man leider keine kostenlosen Karten für Schulen und Kindergärten mehr bereit stellen könne. Die Begründung haut einen um: Die Nachfrage sei zu groß gewesen.
Man fasst es kaum. Da geriert sich eine Branche immer wieder als Retter der Kultur und des Abendlandes und man wird nicht müde, zu betonen, wie wichtig Lesen auch und gerade für die Jüngsten sei und man sie unbedingt früh daran heranführen müsse – und dann ist man sich auf einmal zu fein, die dann auch konsequenterweise auf die Buchmesse einzuladen. Offensichtlich möchten die Schaffenden vermeintlich hoher Literatur in Frankfurt lieber unter sich bleiben. Das mit der »großen Nachfrage« konnte ich bei meinem Besuch im letzten Jahr nicht bestätigt finden. Am Freitag, dem Tag an dem Schulen und Kindergärten auf der Messe waren, konnte ich wahrlich kein Gedränge von Kindern feststellen. Die Menge an Schlipsträgern und Wichtigtuern war immer noch deutlich höher.
Ich kann für das Verweigern der Karten nur ein Wort finden: erbärmlich.
Vermutlich werden als nächstes die Publikumstage abgeschafft, damit man gar nicht mehr mit den lästigen Lesern in Kontakt kommen muss.
Über zu wenige Superhelden oder Comics im Fernsehen muss man sich derzeit wahrlich nicht beklagen. Neben welchen die bereits laufen wurden zudem etliche weitere angekündigt. Da sind beispielsweise DCs ARROW, FLASH, CONSTANTINE, SUPERGIRL und GOTHAM, Marvel hat bereits AGENTS OF SHIELD, es folgen noch AGENT CARTER sowie auf Netflix die Reihe mit DAREDEVIL, JESSICA JONES, IRON FIST, LUKE CAGE und schließlich THE DEFENDERS. Und dann sind da noch THE STRAIN und THE WALKING DEAD.
Fox Television möchte neben GOTHAM offenbar noch einen größeren Teil vom Kuchen und und ist in Sachen Marvel im Fernsehen nicht im Geschäft. Da man allerdings die Realfilm-Rechte an den X‑MEN hält, gibt es angeblich Pläne, aus den Mutanten eine TV-Serie zu machen. Weitere Details gibt es bisher nicht, man sollte die Nachricht also vorsichtig betrachten, möglicherweise handelt es sich nur um ein Gerücht.
Vor über zehn Jahren gab es bereits von Marvel die Serie MUTANT X, die war so weit es ging von den X‑MEN entfernt, weil Rechteinhaber Fox damals rechtlichen Druck ausgeübt hatte. Man sieht mich nicht beeindruckt, da man weiß, dass Fox Serien schnell absetzt und auch schon bereits produzierte Shows gar nicht erst zeigt, weil man dort offenbar der Ansicht ist, zu wissen, was dem Zuschauer gefällt und was nicht – in meinen Augen unerträglich arrogant.
Deswegen betrachte ich die Gerüchte (denn viel mehr sind es bisher nicht) mit skeptischem Blick.
Promofoto DAYS OF FUTURE PAST Copyright 20th Century Fox und Marvel Entertainment
Als Lois Lowrys Kinderbuch THE GIVER – HÜTER DER ERINNERUNG erschien, zeigte sich der Schauspieler Jeff Bridges sofort interessiert. Zwei Filme hatte er bis zu diesem Zeitpunkt erst produziert, und in Lowrys Roman sah er nicht nur eine ansprechende Geschichte, sondern ein exzellentes Vehikel für seinen Vater Lloyd Bridges. Nach seinen eigenen Angaben muss es wohl auch in den Tiefen von Kellern oder Dachböden die Kopie eines Filmes geben, den die Bridges-Familie im Heimkino-Format aus der Romanvorlage fertigte, um eventuelle Investoren zu interessieren. Lloyd verstarb 1998 und weitere 15 Jahre vergingen, bis THE GIVER realisiert werden konnte. Zehn dieser Jahre war Walden Media ein treuer Begleiter, die sich nicht nur mit Projekten wie der REISE ZUM MITTELPUNKT DER ERDE-Reihe und den NARNIA-Verfilmungen zu Kinder- und Jugendfilm-Experten mauserten. Dennoch ließ sich der Film schwer realisieren und das Endprodukt THE GIVER zeigt auch genau auf, woran es dem Film mangelt, um das moderne Kino zu bedienen, in dem es alle Altersgruppen zu unterhalten versteht. THE GIVER war als Kinderbuch geschrieben und gibt als Film auch nicht viel mehr her.
Beim Papierverzierer Verlag ist soeben der Roman WÄCHTER DER LETZTEN PFORTE von den Autoren Henning Mützlitz und Christian Kopp erschienen. Aktuell kann man das eBook bereits erwerben, die Taschenbuchversion folgt in Kürze.
Knappe Liocas und Kriegerin Moriana erwachen am Schauplatz einer Katastrophe. Ein unbekannte Macht hat die Heere der Allianz von Valdora und der wilden Tequari vernichtet. Gemeinsam versuchen die Todfeinde
herauszufinden, was geschehen ist. Gejagt von den Häscherndes valdorischen Königs und den Inquisitoren der Hohen Priesterschaft stoßen sie auf eine mörderische Verschwörung geheimnisvoller Magier. Ihre Spur führt nach Amhas, ins Reich der Handelsfürsten und Söldnergilden, und erst dort offenbart sich das ganze Ausmaß der Bedrohung. Moriana, Liocas und ihre Gefährten werden zu Wächtern der letzten Pforte, hinter der das Licht der Schwarzen Sonne darauf lauert, die Welt Caldris zu verzehren.
In einer Welt voller Magie, Intrigen und Verschwörungen erscheint dir die ultimative Macht wie der Schlüssel, der Ordnung in das Chaos bringen wird. Greif nach dieser Macht, lass dich von ihr lenken und leiten und tauche ein in die Geheimnisse, die die Welt zusammenhalten …
Laut Pressetext ist die Geschichte »garantiert frei von Elfen und Zwergen«. Der Roman ist in der Printversion beeindruckende 488 Seiten stark. Das bereits erhältliche eBook kostet 7,99 Euro, für das Paperback mit Klappenbroschur muss man 17,95 berappen.
WÄCHTER DER LETZTEN PFORTE
Henning Mützlitz und Christian Kopp
Fantasy-Roman
Paperback in Klappenbroschur und eBook
September 2014
488 Seiten
Paperback:
ISBN 978–3944544670, EUR 17,95
eBook:
ASIN B00NLDSRXU, EUR 7,99
Papierverzierer Verlag
Richtig populär geworden ist das Fantasy Filmfest bei Genrefreunden, wegen des unerschütterlichen Eifers, besser zu sein als andere Filmfeste. An der steigenden Begeisterung für das Fest kamen schließlich auch die Verleiher nicht vorbei. Das Fantasy Filmfest wurde zu einer unbedingt förderungswürdigen Institution. Weltpremieren wurden gefeiert, Testvorführungen veranstaltet, Previews lange vor Kinostart. Der Veranstalter Rosebud Entertainment ließ von nicht wenigen Filmen, die überhaupt keinen Verleiher gefunden hatten, extra für das Filmfest 35mm-Kopien anfertigen. Das sorgte nicht nur für Aufsehen bei Horror- und Thrillerfans, sondern auch für größtmögliche Akzeptanz.
Von den über sechzig Filmen in diesem Jahr konnte ich persönlich nur sechzehn Vorstellungen besuchen. Die Auswahl fiel entsprechend schwer, und terminlich verpasste man bisweilen die ein oder andere Perle. Vielleicht. Denn gab es in den letzten Jahren immer wieder diese sogenannten Perlen, sehr überdrehte, sehr blutige oder sehr begehrte Filme, hatte man 2014 irgendwie das Gefühl, dass Besonderheiten außen vor blieben.
Voodoo Press hat sich einen neuen Webauftritt geleistet und das sieht jetzt deutlich besser aus als vorher. Auch dort setzt man nun schlauerweise auf WordPress. Neu auf der Homepage finden sich unter anderem Angebote des Monats, eine Wunschliste, eine eBook Kategorie und einen neuen Newsbereich.
Außerdem gibt es bis Mitte Oktober eBooks zum Sonderpreis von 99 Cent:
Seit die junge Frau in den Mittelstand einer englischen Industriestadt erhoben wurde, führt sie ein gewöhnliches und belangloses Leben. Insgeheim sehnt sie sich danach, der Mittelpunkt von ‘Etwas’ zu sein, nichts, was bedeutsam und elementar wäre. Sie träumt davon, Spuren auf der Welt zu hinterlassen.
Ihr neuer Job als Haushälterin in der Grace-Villa ist kaum spannender, aber er erlaubt ihr, in der Nähe der Aristokraten zu weilen und die Gewohnheiten des mysteriösen Dr. Edward Grace zu beobachten. Fasziniert von den Erzählungen seiner Reisen nach Afrika, verfällt Isabel in eine turbulente Beziehung mit ihm, welche das dunkle Erbe der Grace-Familie offenbart, Geheimnisse enthüllt, auch wenn sie diese von sich fernhalten will.
Donny Lynch ist die Gründerin und Sängerin der Darkwave/Industrial Band Ego Likeness. Als Taschenbuch (folgt demnächst) wäre das werk 280 Seiten stark, der Originaltitel der deutschen Erstveröffentlichung lautet DEAD CELLS, die Übersetzung stammt von Michael Preissl.
William Shatner? William Shatner. WILLIAM SHATNER!!! Es ist die erste Shatnercon mit William Shatner als Ehrengast! Nach dem fehlgeschlagenen Attentat der Campbellians, einem durchgeknallten Bruce Campbell verehrenden Terroristen Kult, geraten alle Charaktere die William Shatner je gespielt hat, in unsere Welt. Ihre Mission, den echten William Shatner zu jagen und zu vernichten.
Featuring: Captain Kirk, TJ Hooker, Denny Crane, Rescue 911 Shatner, Singer Shatner, Shakespearean Shatner, Twilight Zone Shatner, Cartoon Kirk, Esperanto Shatner, Priceline Shatner, SNL Shatner, und – natürlich – William Shatner!
Kein kostümierter Conbesucher wird von der Welle der Zerstörung verschont. Kein Träger eines roten T‑Shirts kann sich gegen den irren Captain Kirk mit seinem Lichtschwert wehren. Aber die Shatner Klone lernen dabei eine harte Lektion … der wahre William Shatner übernimmt nicht jedermanns Charaktereigentschaften. Nichtmal von sich selbst.
Es ist Shatnertastisch!
Ursprünglich erschienen im Juni 2012, nun für 99 Cent als eBook zu haben. Die Übersetzung stammt von Torsten Scheib.
Eine verrückte, märchenhafte Erzählung über eine eingelegte Gurke, einen Pfannkuchen und die Apokalypse.
Es ist Gaston Glews sechzehnter Trauertag – der sechzehnte traurigste Tag seines Lebens. Sein Geburtstag – und jener Tag, an dem seine Eltern sich das Leben nahmen. Gaston Glew hat die Traurigkeit satt. Deswegen konstruiert er eine Rakete, um mit ihr hinaus in den Weltraum zu reisen, mit der Hoffnung, dem salzigen Schicksal zu entkommen.
In der Zwischenzeit wird Fanny Fod, das schönste Pfannkuchen Mädchen der Welt, von einer geheimnissvollen Traurigkeit überwältigt, während sie die Quelle des Glücks bewacht. Das mysteriöse Knuddelmonster.
Als Gastons Raumschiff in das Arhornsirupmeer stürzt, wird für ihn, als auch für Fanny Fod nichts mehr so sein, wie es einmal war.
Captain Pickle sagt: »Befreie dich aus dem salzigen Schicksal, oh eingelegter Gefangener, und lies Cameron Pierces Die eingelegte Apokalypse der Pfannkucheninsel. Eine Tragödie für Leute die Nahrung zu sich nehmen!«
Die Apokalypse erschien erstmalig im April 2012, das Original trägt den Titel THE PICKLED APOCALYPSE OF PANCAKE ISLAND. Auch hier zeichnet Michael Preissl für die Übersetzung verantwortlich.
Logo Voodoo Press und Coverabbildungen Copyright Voodoo Press
BioWare hatten ein Video zu ihrem neuen Spiel DRAGON AGE: INQUISITION auf Twitch gestreamt, das nicht nur die Möglichkeiten der Charaktererstellung zeigte, sondern auch einen ersten Einblick ins Spiel bot. Das erinnert nicht zufällig an die Möglichkeiten, die der Spieler in MASS EFFECT hatte. Allerdings ist die Variationsbreite in Sachen Gesichtsanpassung schon bemerkenswert.
DRAGON AGE: INQUISITION startet in den USA am 18. November 2014, es erscheint für Xbox One, Xbox 360, PS3, PS4 und PC. Leider wird es über Electronic Arts vertrieben …
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THE NOVEMBER MAN – Keine bekannten Veröffentlichungstermine
Es ist einige Jahre her, da wollte sich Regisseur Roger Donaldson als einer der führenden Spieler in der Hollywood-Liga auszeichnen. Nach einem eher belächelten DIE BOUNTY wurde mit NO WAY OUT Donaldsons Karriere erst richtig wahr genommen. Dennoch zog sich seine Vita nur leidlich dahin, wo er sich allerdings mit SPECIES oder THIRTEEN DAYS immer wieder in Erinnerung rufen konnte. MIT HERZ UND HAND – THE WORLDS FASTEST INDIAN kehrte er einmal dem
Thriller den Rücken, bewies aber auch im Drama seine Hand für Inszenierung und Charaktere. Nach glücklosen Jason Statham- und Nicholas Cage-Filmen, sollte Pierce Brosnan Donaldsons Ruf für handfeste Thriller erneuern. Für einen pensionierten CIA-Agenten ist Brosnan einfach eine geniale Wahl, der lange nicht im Action-Fach tätig sein konnte.
Vor fünf Jahren leitete Peter Devereaux eine Mission, zur Vereitelung eines Attentates. Sein gerade erst eingearbeiteter Schützling David Mason glaubt sich allerdings Herr der Lage, was fatale Folgen nach sich zog. Für Devereaux ein angemessener Grund, endlich dem Geheimdienst den Rücken zu kehren.
Die vom Sender SyFy produzierte Science Fiction-Serie DEFIANCE, die unter der Ägide von Rockne S. O´Bannon entsteht, wird im nächsten Jahr eine dritte Staffel erhalten. Das ging in den letzten Tagen bereits als Gerücht durch den virtuellen Blätterwald, wurde nun aber offiziell bestätigt.
The New Frontier is changing. Votan and Human cities alike lay crumbling under the force of terraforming weaponry. Refugees flee onto the frontier, and warlords rise to stake their claim in the chaos.
Is this the end of the Earth Republic? Will civilization descend into a new Pale War or will we rise above in a spirit of Defiance?
DEFIANCE war als crossmediales Projekt gestartet, neben der TV-Serie existiert auch noch ein MMOTPS gleichen Namens. Man hatte vollmundig angekündigt, dass Spiel und Serie sich gegenseitig beeinflussen werden. In der Richtung von der Serie kann man das auch tatsächlich beobachten, veränderte Verhältnisse wurden und werden auf das Spiel übertragen. In umgekehrter Richtung war die Einflussnahme bisher allerdings leider eher dürftig.
Dennoch freue ich mich über die Ankündigung der dritten Staffel der Fernsehserie, denn bisher hat mir DEFIANCE aufgrund vielschichtiger Charaktere und ungewöhnlicher Stories sehr gut gefallen – auch wenn manch einem Kritiker das zuviel Wild West mit Aliens ist.
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