Es ist wahrscheinlich der letzte Vorgucker, der erscheinen wird, denn in den USA startet APOLLO 18, die Mockumentary von Gonzalo Lopez-Gallego, am Freitag. Für diejenigen, die noch nichts über den Film mitbekommen haben:
Offiziell war die am 17. Dezember 1972 gestartete Mission Apollo 17 der letzte bemannte Flug zum Mond. Tatsächlich wurden jedoch im Dezember 1974 zwei Astronauten vom US-Verteidigungsministerium auf eine geheime Mission zum Erdtrabanten geschickt. Im Film sieht man Aufnahmen, die von diesen Astronauten gemacht wurden. Während die NASA die Echtheit verneint, sagen andere das sei der wahre Grund, warum man nie wieder auf den Mond geflogen ist…
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DIE TRIBUTE VON PANEM spielt in einer nicht näher definierten Zukunft, nachdem Nordamerika durch Naturkatastrophen und den Einfluss des Menschen größtenteils zerstört wurde. Aus den Trümmern entstand das Land Panem, welches ursprünglich aus dem regierenden reichen Kapitol und 13 umliegenden ärmeren Distrikten bestand. Schließlich kam es wegen der immer größeren Ausbeutung der Menschen zu einem Aufstand der Distriktbewohner gegen das Kapitol. Die Bemühungen der Bewohner schlugen jedoch fehl, es kam zu einem Krieg des Kapitols gegen die Distrikte und Distrikt 13 wurde vollständig zerstört. Als Mahnung für die folgenden Generationen führte die Regierung die sogenannten Hungerspiele ein, um die Distrikte daran zu erinnern, dass sie der Macht der Regierung schutzlos ausgeliefert sind.
Es spielen unter anderem Jennifer Lawrence (als Katniss Everdeen), Josh Hutcherson (als Peeta Mellark), Elizabeth Banks (als Effie Trinket), Liam Hemsworth, Woody Harrelson, Donald Sutherland und Lenny Kravitz. Regie führt Gary Ross nach einem selbstverfassten Drehbuch basierend auf dem ersten Roman.
Ich glaube das erst, wenn ich es sehe, denn wie bekannt ist, hat Paramount auch schon zwei coole Pitches zu neuen Serien im STAR TREK-Universum von Bryan Singer und Jonathan Frakes weggeboxt. Jetzt versucht sich David Foster von 1947 Entertainment daran und legte ein fertiges Konzept vor.
Diskussionen über eine neue Serie gibt es spätestens seitdem J. J. Abrams dem Franchise neue Impulse gab, zuletzt konnte man im Jahr 2005 etwas aus dem Universum der Sternenflotte sehen, als ENTERPRISE nach der vierten Staffel abgesägt wurde.
Auf der diesjährigen STAR TREK Convention in Las Vegas äußerte sich Foster gegenüber What Culture:
Das Konzept der Serie steht komplett, wobei es da natürlich Änderungen geben kann; es gibt einen soliden Plan für fünf bis sieben Jahre, ein Drehbuch für eine Pilotepisode und ein Konzept für ein Finale, das STAR TREK auf Generationen hinaus definieren könnte. Wir haben ausführliche Charakter-Biografien, Kostüme, Designs für Schiffe und Sets und vieles mehr. Das ist drastisch mehr Material als die typischen acht bis zehn Seiten-Pitches die bisher eingereicht wurden und die noch nicht einmal ein Skript für einen Piloten hatten.
Foster fügt hinzu, dass er wieder ein wenig mehr in Richtung Roddenberrys Wurzeln gehen möchte und nennt als seine Einflüsse und Vorbilder Joss Whedon, Ron Moore, Manny Coto, and J. Michael Straczynski. Überraschenderweise soll die neue Serie nicht in Abrams´ alternativer Zeitlinie spielen, sondern in »Universum A« und zwar nach den Ereignissen in VOYAGER. Was selbstverständlich eine schlaue Idee ist, um nicht mit Abrams´ Plänen zu kollidieren.
Foster:
Die Serie wäre ziemlich energetisch, mit einer deutlich jüngeren Besetzung, und sie benutzt topaktuelle Zukunftstechnologie mit neuen, innovativen Spezialeffekten und Designs. Es kommen Ferengi darin vor, Klingonen, Andorianer, Trills und viele mehr. Die Klingonen werden wieder rastloser und viele sind nicht zufrieden damit, dass man sich mit der Föderation an einen Tisch gesetzt hat. Die Ferengi haben eine gigantische neue Ressource entdeckt, die sie zu erheblichem Reichtum geführt hat und die ihnen mehr Macht verleiht, als sie jemals zuvor hatten…
Greift zu, Paramount und CBS! Ich bin dabei! Ich befürchte allerdings, dass dieser Pitch enden wird wie die vorangegangenen: abgelehnt. Auf der anderen Seite feiern wir in fünf Jahren das 50. Jubiläum von STAR TREK, da käme eine solche Serie gerade recht…
[cc]
Bild: David Foster, Copyright 1947 Entertainment
Ja ja, wir haben das schon des Öfteren gehört: diesmal ist es ernst mit der Verfilmung von GHOSTBUSTERS 3 – das hat Dan Aykroyd alias Ray Stantz schon ein paar Mal betont. Dennoch geht das Projekt nicht so recht voran, da Bill Murray (Peter Venkman) ausgiebig zickt. In einem aktuellen Interview hat Aykroyd nun aber betont, dass im Frühjahr 2012 angefangen wird zu drehen, komme was da wolle. Das beinhaltet explizit auch die Möglichkeit, dass Murray nicht mit an Bord sein wird, wenn er nicht einlenkt.
Puh, harter Tobak, will man sich einen GHOSTBUSTERS-Film ohne den Charakter Venkman vorstellen? Ich sage: ja! Es ist bereits klar, dass man die Fackel der Geisterjäger an eine neue Generation weiter geben will. Zwar wäre es schade, ohne die losen Sprüche Venkmans auskommen zu müssen, aber auch die restlichen helden können die Mentoren des neuen Teams mimen. Viel wichtiger ist es auch meiner Sicht, dass die neuen GHOSTBUSTERS passen und dass die Dreharbeiten endlich losgehen, bevor das Projekt endgültig begraben wird.
Aykroyd sagte:
Mein Charakter Ray ist jetzt auf einem Auge blind und kann den Cadillac nicht mehr fahren. Außerdem hat er ein kaputtes Knie und kann die Päckchen nicht mehr tragen. Egon ist dick geworden und paast nicht mehr in die Halterung der Päckchen. Wir brauchen neues Blut und wollen die GHOSTBUSTERS an eine neue Generation weiter geben. Das ist ein Versprechen. Wir werden demnächst mit dem Casting anfangen, wir benötigen drei junge Männer und eine Frau.
Centfox stellt einen Trailer zu seinem SF-Film IN TIME zur Verfügung. Der Plot erinnert ansatzweise an LOGAN´S RUN:
In der Zukunft ist Zeit die ultimate Währung geworden. Man hört mit 25 auf zu altern, allerdings gibt es ein Problem: durch genetische Veränderungen ist man programmiert, danach nur noch ein Jahr zu leben, es sei denn, man kann sich weitere Lebenszeit erkaufen. Die Reichen erwerben immer wieder Jahrzehnte und bleiben 25 Jahre jung und damit im Prinzip unsterblich, während der Rest der Menschheit versucht genug Stunden zu borgen oder zu stehlen, um es über den Tag zu schaffen. Ein Mann der unschuldig eines Mordes beschuldigt wird begibt sich mit einer schönen Frau als Geisel auf die Flucht. Während sie versuchen von Minute zu Minute zu überleben, wenden sie sich gegen das System.
Es spielen unter anderem Justin Timberlake (THE SOCIAL NETWORK), Amanda Seyfried (RED RIDING HOOD), Cillian Muphy, Vincent Kartheiser, Alex Pettyfer, Johnny Galecki, Olivia Wilde und Matthew Bomer. Regie führt Andrew Niccol (GATTACA) nach einem eigenen Drehbuch.
US-Kinostart ist am 28 Oktober 2011. Liest sich interessant, ist endlich mal kein Remake und von Niccol, der mit GATTACA bewiesen hat, was er im Bereich SF kann. Bin gespannt!
Wer die dritte Staffel von FRINGE noch nicht bis zum Ende gesehen hat, sollte vielleicht aufgrund von Spoilern von der Betrachtung des Teasers absehen…
Auf einem Foto, das auf dem Set der Zack Snyder-Verfilmung von SUPERMAN gemacht wurde, kann man das neue Kostüm eindeutig sehen. Festzustellen ist dass er keine rote Badehose über dem blauen Spandex-Dress trägt und dass dieser recht dunkel ausfällt; die roten Gummistiefel sind geblieben. Ebenfalls auf dem Bild zu sehen – allerdings nur von hinten – ist die deutsche Schauspielerin Antje Traue (PANDORUM) als Faora, die rechte Hand General Zods, sowie jemand mit CGI-Markern auf der Kleidung, bei dem man davon ausgehen kann, dass er duch einen gerenderten Charakter ersetzt werden wird.
Es spielen unter anderem Henry Cavill als Stählerner, Amy Adams als Lois Lane, Diane Lane, Kevin Costner, Michael Shannon, Antje Traue, Russell Crowe, Julia Ormond, Christopher Meloni, Harry Lennix and Laurence Fishburne. US-Kinostart ist am 14. Juni 2013.
Das Bild stammt von der inoffiziellen Facebook-Seite zum Film, der der Fotograf es übertragen hat. Ich hatte um Erlaubnis nachgesucht es hier abzubilden und diese freundlicherweise erhalten. Vielen Dank!
Valves PORTAL ist eines der Spiele, die aufgrund ihrer Qualität und Beliebtheit haufenweise Fan-Produktionen in den verschiedensten Bereichen nach sich ziehen. Darunter befinden sich natürlich auf völlige Turkeys, aber Dan Trachtenbergs »Fanfilm« NO ESCAPE ist qualitativ so gut, dass er wie eine professionelle Produktion aussieht – aber das ist auch kein Wunder… Bei der Darstellerin Danielle Rayne sollte einen das allerdings nicht verwundern: die arbeitet seit 20 Jahren fürs US-Fernsehen. Die Musik stammt von Mike Zarin, den kennt man im Business insbesondere für seine Vertonung des ersten INCEPTION-Trailers. Auch weitere Mitarbeiter am Film sind Professionelle aus Hollywoods Film- und TV-Branche.
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Als »RAMBO mit Robotern« hatte ich das Kampfdroiden-Spektakel REAL STEEL umschrieben, in dem Hugh Jackman einen Stahlkoloss-Trainer darstellt. Das war besser getroffen als zuerst gedacht, denn offenbar zeichnen sich die verschiedenen Kampfroboter tatsächlich durch unterschiedliche Stile aus. Mehr dazu kann man in der soeben veröffentlichten, sehr schönen Featurette sehen, die zeigt, dass der Film deutlich mehr thematisieren dürfte, als tumbes Bot-Gekloppe.
Es spielen unter anderem Hugh Jackman, Evangeline Lilly (LOST), Dakota Goyo, Anthony Mackie und Kevin Durand. Shawn Levy (NACHTS IM MUSEUM-Serie) führte Regie nach einem Drehbuch von John Gatins.
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