Ich muss es zugeben: ich weiß immer noch nicht so recht, was ich von den Trailern zu Tarsem Singhs (THE CELL) IMMORTALS halten soll (ich hatte berichtet). Das wird entweder ein ganz großer Knüller oder ein ganz großer Turkey … Relativity Media liefert einen neuen Trailer, diesmal einen, der als TV-Spot ausgestrahlt wurde.
Wir erinnern uns: Onkel George fingert seit Jahren immer wieder an den STAR WARS-Filmen herum. An manchen Stellen mag das Sinn machen, an anderen ganz sicher nicht. Im Netz regt sich Widerstand gegen George Lucassens letzte massive Änderung: wo Darth Vader früher in Episode 6 den Imperator wortlos in den Reaktorschacht des Todessterns wirft, brüllt er jetzt angesichts der Quälerei an seinem Sohn Luke »Noooooo!«. Geht gar nicht und zerstört eine Szene, auf die alle sechs Filme hinarbeiten, aber das hatte ich bereits gesagt.
Neben den inzwischen im Netz aufgetauchten Parodien und zahllosen Nörgelartikeln hat die Kritik an immer wieder neuen Veränderungen der Filme jetzt Amazon.com erreicht. Hier sind die weitaus meisten Rezensionen zur Blu Ray-Box mit allen sechs Filmen sehr negativ und geben nur einen Stern (weil null Sterne nun einmal nicht geht).
Bin gespannt, wie lange es dauert, bis die gesammelte Ladung an negativer Kritik von Amazon entfernt werden wird, deswegen habe ich vorsichtshalber mal einen Screenshot gemacht… :o)
Copyright Inhalte des Screenshots Amazon.com, das Bildschirmfoto ist nach deutschem Recht ein Bildzitat.
Zum Prequel THE THING (zu Carpenters Klassiker aus dem Jahr 1982) gibt es nach diversen Vorguckern der letzten Wochen nun auch einen Red Band Trailer.
Es spielen unter anderem Mary Elizabeth Winstead (SCOTT PILGRIM), Joel Edgerton (STAR WARS Ep. 2 & 3), Jonathan Lloyd Walker und Adewale Akinnuoye-Agbaje. Regie führt Matthijs van Heijningen jr., nach einem Drehbuch von Ronald D. Moore (STAR TREK, NEW BSG) und Eric Heisserer (NIGHTMARE ON ELM STREET 2010).
Der Trailer ist für Personen irgendeines Alters und für Zartbesaitete möglicherweise nicht geeignet…
In Anlehnung an die letzte Überschrift zu diesem Thema… Wer sich nicht mehr erinnern kann, es ging um das hier:
Und man hatte bei den Emmy-Verleihungen am letzten Wochenende ein Einsehen – Peter Dinklage hat den Emmy als bester Nebendarsteller für seine Rolle als Thyrion Lannister in der HBO-Serie GAME OF THRONES bekommen. Alles andere hätte wahrscheinlich allerdings auch zu einem forkenschwenkenden Mob geführt… :o)
Ansonsten hat das Genre schlecht abgeschnitten. Großer Gewinner ist die Serie MODERN FAMILY, die reichhaltig Emmys abgreifen konnte, meist ausgezeichneter Sender war erneut HBO, die insgesamt 19 Preise auf ihre Produktionen vereinigen konnten.
Die gesamte Liste der Preisträger im vollständigen Artikel.
Nachdem immer wieder mal einzelne Namen genannt wurden, dachte ich mir, es ist an der Zeit mal eine Gesamtliste der … ähem … »wichtigen« … ähem … Schauspieler für Stallones Fortsetzung des Action-Spektakels THE EXPENDABLES zu veröffentlichen.
So nehmt denn dies:
Sylvester Stallone
Bruce Willis
Arnold Schwarzenegger
Chuck Norris
Jean-Claude Van Damme
Nic Cage
John Travolta
Da dürfte die Testosteron-geschwängerte Luft hie und da mit der feinherben Note von Doppelherz durchsetzt sein…
Stallone sagte zudem in einem Interview mit EW, dass es zu einem Showdown zwischen ihm und van Damme kommen wird, und dass dieser Showdown »ein verdammt guter werden muss«. Ich hoffe zugunsten von Slys Gesundheit, dass es sich um einem Showdown zwischen den Charakteren handelt… ;o)
Travoltas Teilnahme ist aufgrund von Terminproblemen derzeit angeblich noch unsicher.
Stallone wird diesmal weder Regie führen, noch das Drehbuch schreiben, sondern hat sich dafür Experten geholt: mm Ruder steht Regisseur Simon West (CON AIR, TOMB RAIDER, Pilot von HUMAN TARGET), das Skript stammt von David Agosto und Ken Kaufman. Anvisierter US-Kinostart ist am 17. August 2012.
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Ausschnitt Promo-Poster EXPENDABLES Copyright Nu Image, Millennium Films, Lionsgate
Die Abenteuer von Sir Arthur Conan Doyles Detektiv SHERLOCK HOLMES sind bereits wer-weiß-wie-oft verfilmt worden, sowohl für die Leinwand wie auch für´s Pantoffelkino. On letzter Zeit war unter anderem die Verfilmung mit Robert Downey jr. erfolgreich, so erfolgreich, dass ein zweiter Teil ins Haus steht. Zudem gibt es die britische Serie von den DR. WHO-Autoren Steven Moffat und Mark Gatiss, die war sehr erfolgreich und hatte gigantische Einschaltquoten.
Bei CBS ist man deswegen auf die brilliante und völlig neue Idee verfallen, aus SHERLOCK HOLMES mal wieder eine TV-Serie zu machen. Und der Gipfel der Kreativität ist hierbei, dass diese neue Serie die bekannten Charaktere Holmes und Watson ins heute transplantiert. Cool – da ist ja noch nie jemand drauf gekommen …
Produziert werden soll das Ganze von Carl Beverly und Sarah Timberman (UNFORGETTABLE, A GIFTED MAN), das Drehbuch für die Pilotepisode soll Robert Doherty (DARK ANGEL, VOYAGER) verfassen.
Es wird überaus schwierig für CBS werden, gegen die schiere Coolness der britischen Serie SHERLOCK anstinken zu können…
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Bild: Sherlock Holmes-Portrait von Sidney Paget (1905), aus der Wikipedia, gemeinfrei
Konzept: basierend auf der gleichnamigen Comic-Miniserie handelt es sich bei R.I.P.D. um eine Mischung aus Polizei- und Grusel-Genres. In den Hauptrollen zwei tote Polizisten, deren Job es ist, den Toten dabei zu »helfen« in Frieden zu ruhen. Die Geschichte dreht sich um einen ermordeten Cop (Reynolds), der rekrutiert wird, um im Rest In Peace Department zu arbeiten, einer Polizeitruppe, die aus Geistern zusammengesetzt ist; diese kümmern sich um Verstorbene die diese Welt aus den verschiedensten Gründen nicht verlassen wollen… Ach ja: natürlich muss der frisch Verblichene auch seinen eigenen Mord aufklären.
Jeff Bridges spielt Reynolds Geisterpartner (das stelle ich mir schlichtweg großartig vo: ein alter, mauliger, desillusionierter Partner, der den Newbie einführen muss – perfekt besetzt!), Marisa Miller spielt seinen Avatar, das ist die Form, die Menschen sehen, wenn sie es sollen. James Hong gibt Reynolds Avatar.
Regie führt Robert Schwentke (RED)nach einem Drehbuch von Matt Manfredi and Phil Hay. US-Kinostart soll am 28 Juni 2013 sein.
Endlich wieder einmal ein interessant klingender Film, der kein Remake, Reboot oder »Re-Envisioning« ist – na gut, eine weitere Comic-Adaption, aber immerhin keine Spandexträger. Konzept und Besetzung klingen interessant und ich gehe davon aus, dass das ganze nicht bierernst werden dürfte – darauf deutet alleine bereits hin, dass Bridges Avatar eine Frau ist…
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Bild: Ryan Reynolds 2007, aus der Wikipedia, gemeinfrei
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Und mal wieder neues Merchandisung bzw. Lizenzprodukte an denen Onkel George einen Haufen Kohle verdient. Notizbuch-Hersteller Moleskine stellt die neue STAR WARS-Serie vor. Auf den Covern sind wahlweise der Intro-Scroller zu sehen, oder eine Grafik, die dem Sprung in den Hyperraum nachempfunden ist. Es gibt die Bücher nur in einer begrenzten Stückzahl, vermutlich, damit man sie teurer verkaufen kann.
Was allerdings dann wirklich eine Nachricht für PhantaNews daraus macht, ist der von Moleskine dazu produzierte Werbefilm, der Origami-X-Wings und ‑T.I.E.-Fighter zeigt. Siehe oben. Abbildungen der Notizbücher: siehe unten.
Auch in der zweiten Realverfilmung der Abenteuer des Jungen aus Flake dreht sich alles darum, ob er wohl noch ein »richtiger« Wikinger werden wird. Diesmal allerdings in aller Voraussicht nach überflüssigem 3D.
Es spielen unter anderem: Jonas Hämmerle, Valeria Eisenbart, Waldemar Kobus, Nic Romm, Christian A. Koch, Olaf Krätke, Mike Maas, Patrick Reichel, Jörg Moukaddam, Eva Padberg, Ella-Maria Gollmer, Hoang Dang Vu, Sanne Schnapp, Mercedes Jadea Diaz sowie Günther Kaufmann und Christoph Maria Herbst.
Regie: Christian Ditter, Drehbuch: Christian Ditter, basierend auf den Figuren von Runer Jonsson, Produzent: Christian Becker, Executive Producer: Martin Moszkowicz, Ausführende Produzentin: Lena Schömann, Co-Produzenten: Matthias Triebel, Franz Kraus, Antonio Exacoustos, Kamera: Christian Rein.
Irgendwie vermisse ich den Namen Michael Herbig beim zweiten Teil… Kinostart ist am 29. September.
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Knapp 18 Monate nachdem bei ihm das Non-Hodgkin-Lymphom diagnostiziert wurde, erlag der Schauspieler Andy Whitfield gestern der Krebserkrankung. Whitfield war gerade erst durch seine Titelrolle in der Starz-Serie SPARTACUS – BLOOD AND SAND bekannt geworden.
Der Schauspieler wurde in Wales geboren und emigrierte 1999 nach Australien, er war weitestgehend unbekannt, als er in der Rolle des thrakischen Sklaven besetzt wurde. Die Serie SPARTACUS wurde trotz (oder gerade wegen) der plakativen Gewalt und der Sex-Szenen zu einem unerwarteten Erfolg für den Sender Starz. Whitfield spielte den Charakter in allen 13 Episoden der ersten Staffel und bereitete sich gerade auf die Season zwei vor, als die Krankheit diagnostiziert wurde.
Sein Debüt im australischen Fernsehen gab Whitfield 2004 mit einer Gastrolle in der Krankenhausserie ALL SAINTS. Zuvor hatte er laut eigenen Angaben mehrere Male erfolglos Vorsprechen in Los Angeles absolviert. Die Schauspielerei und das Vorsprechen fielen ihm am Anfang schwer: »Für das Modeln musst Du einfach nur erscheinen«, so Whitfield 2003 im Interview mit einer Sydneyer Tageszeitung. Weitere Rollen in Kurzfilmen folgten. Nach der Geburt seines ersten Kindes beschloss Whitfield seine Schauspielkarriere aufzugeben. 2007 wurde ihm aber zu seiner eigenen Überraschung die Titelrolle in dem australischen Spielfilm GABRIEL – DIE RACHE IST MEIN des Regiedebütanten Shane Abbess angeboten, die er auf Anraten seiner Ehefrau übernahm. In dem Action-Drama war Whitfield als letzter verbliebener Erzengel zu sehen, der sich gegen die Mächte der Dunkelheit stellt um das Purgatorium, das Zwischenreich zwischen Himmel und Hölle, zu retten. Die düstere, 150.000 australische Dollar teure Comic-Verfilmung, die erst durch eine geliehene Digital-Kamera und aufgeschobene Zahlungen zustande kam, entwickelte sich trotz gemischter Kritiken zum Erfolg an den Kinokassen und machte Whitfield schlagartig einem breiten australischen Publikum bekannt. Die weltweiten Veröffentlichungsrechte an GABRIEL sollte sich später Sony Pictures Entertainment sichern.
Im Jahr 2008 erhielt der Schauspieler daraufhin Gastrollen in den australischen Serien THE STRIP, PACKED TO THE RAFTERS und MCLEODS TÖCHTER. Im August 2010 tat sich Whitfield mit Freddie Wong zusammen und produzierte ein YouTube-Video namens TIME CRISIS, basierend auf dem gleichnamigen Computerspiel.
Seine Krankheit war im Frühstadium behandelt worden und schien besiegt, deshalb sollte er in der zweiten Staffel von SPARTACUS seine Rolle wieder aufnehmen. Die Dreharbeiten daran waren extra verschoben worden und stattdessen wurde erst einmal eine Prequel-Serie produziert. Leider brach die Krebserkrankung jedoch erneut aus und nach einer Verschlechterung seines Zustands verstarb Andy Whitfield am 11. September 2011 in einem Krankenhaus in Sydney.
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Bild: Andy Whitfield 2010 auf dem San Diego Comic Con, von Gage Skidmore (CC-BY-SA), aus der Wikipedia, Promo-Foto SPARTACUS – BLOOD AND SAND Copyright Starz Entertainment LLC
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