Film, TV & Stream

ROGUE ONE: A STAR WARS STORY Teaser

So lang­sam kommt auch zum Nicht-Tri­lo­gie-Film ROGUE ONE: A STAR WARS STORY die Wer­be­ma­schi­ne­rie in Gang. Selbst­ver­ständ­lich wird das nicht gnaz so gehy­ped wie die Epi­so­de VII, aber das wird auch kei­nen wun­dern. ROGUE ONE ist der Auf­takt einer Rei­he von Fil­men abseits der gro­ßen Saga um die Fami­lie Sky­wal­ker. Er spielt vor Epi­so­de IV und soll zei­gen, wie Rebel­len die Plä­ne des Todes­sterns ent­wen­det haben, die Prin­zes­sin Leia spä­ter im Dro­iden R2D2 ver­steckt hat.

ROGUE ONE (ein Titel der sich auf den Anfüh­rer einer X‑Wing-Staf­fel bezie­hen könn­te) star­tet in den deut­schen Kinos am 15. Dezem­ber 2016.

p.s.: Ist das geil!

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So schnell ist keiner irgendwo: SPEEDY GONZALES wird zum Kinofilm

Speedy Gonzales

Wenn man sich an die Loo­ney Tunes erin­nert, fällt einem nach ein wenig Den­ken ganz sicher auch der rasen­de Mäu­se­rich SPEEDY GONZALES ein, der auch auf den Fern­seh­schir­men hier­zu­lan­de vor Jah­ren für Freu­de sorg­te. Auf der Suche nach zu reboo­ten­den klas­si­schen stof­fen, ist man bei War­ner jetzt offen­bar auf den mexi­ka­ni­schen Nager gesto­ßen, denn es wird einen Kino­film geben.

Im Ori­gi­nal wur­de er ani­miert von Friz Freleng und gespro­chen von Mel Blanc. Laut Dead­line wird Spee­dy in der neu­en Fas­sung vom mexi­ka­ni­schen Schau­spie­ler und Fil­me­ma­cher Euge­nio Der­bez gespro­chen. Ich wür­de mal davon aus­ge­hen, dass die Reinkar­na­ti­on com­pu­ter­ani­miert sein wird.

Der Film soll eine Ori­gin-Sto­ry mit Ele­men­ten eines Raub­über­falls und »Robin Hood« mischen, bei denen Spee­dy Gon­za­les der Held ist, der die Rei­chen beraubt, um den armen zu hel­fen. Pro­du­zent David Sel­lers sagt dazu:

In einer Welt in der jemand wie Donald Trump der­art an Boden gewin­nen kann, brau­chen wir Spee­dy mehr denn je.

Word.

Arri­ba! Arri­ba! Anda­le! Anda­le!

Pro­mo­gra­fik Spee­dy Gon­za­les Copy­right War­ner Bros.

GRIMM erhält sechste Staffel

Promo Grimm

Man reibt sich ver­wun­dert die Augen, denn nach der her­umei­ern­den Sto­ry der aktu­el­len Staf­fel hät­te man anneh­men kön­nen, dass NBC die Serie GRIMM weg­a­xen wür­de. Aller­dings sind die Ein­schalt­qou­ten wohl ganz okay, des­we­gen hat man sich beim Sen­der ent­schie­den, der Show noch eine sechs­te Staf­fel zu spen­die­ren, die Ende des Jah­res star­ten wird.

Und wob­wohl die aktu­el­le Sea­son noch läuft, hat man sogar bereits Schnip­sel zum Inhalt bekannt gege­ben, das ist rela­tiv unge­wöhn­lich. Zum einen wird sich Nicks Kampf gegen die Orga­ni­sa­ti­on »Black Claw« inten­si­vie­ren, um Port­lands Bewoh­ner, sei­en es Men­schen oder Wesen, zu schüt­zen. Zum ande­ren soll sich das Ver­hält­nis zu Cap­tain Renard deut­lich ver­än­dern. Man kann jetzt ver­mu­ten: weil der die Kar­rie­re­lei­ter hin­auf fällt, wie es sich ja bereits in der aktu­el­len Staf­fel andeu­tet.

Inter­es­sant ist in die­sem Zusam­men­hang noch, dass GRIMM ins­be­son­de­re in der Zweit­ver­wer­tung äußerst posi­ti­ve Zuschau­er­zah­len hat. Also bei Per­so­nen, die sich die Serie nicht zum Sen­de­zeit­punkt, son­dern spä­ter über Strea­ming­ser­vices u. ä. anse­hen.

Ich freue mich, denn auch wenn GRIMM bis­wei­len etwas chee­sy daher kommt und die Hand­lung der aktu­el­len Staf­fel ver­bes­se­rungs­wür­dig ist, fin­de ich sie doch höchst unter­halt­sam.

Pro­mo­gra­fik Grimm Copy­right NBC

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Zwei Trailer zum russischen Superheldenfilm GUARDIANS

Mein lie­ber Schol­li. Übli­cher­wei­se denkt man, dass Super­hel­den­fil­me aus­schließ­lich aus Hol­ly­wood kom­men und sich meis­tens um Span­d­ex­trä­ger aus den Häu­sern Mar­vel oder DC Comics dre­hen. Wei­ter unten sieht man zwei Trai­ler zu GUARDIANS, einem Super­hel­den­film aus Russ­land.

Ein Start­ter­min ist bis­her noch nicht bekannt, auch die IMDB weiß noch nichts zu dem Strei­fen. Regis­seur ist Saric Andre­asyan. Kinoch­eck schreibt zum Film:

Wäh­rend des Kal­ten Krie­ges grün­de­te die Geheim­or­ga­ni­sa­ti­on PATRIOT eine Trup­pe aus Super­hel­den, deren Teil­neh­mer aus ver­schie­de­nen Tei­len der ehe­ma­li­gen Sowjet­re­pu­blik stamm­ten. Über Jah­re hin­weg war ihre Iden­ti­tät geheim, doch nun sind sie gezwun­gen die­se zu offen­ba­ren, um ihre Ver­bün­de­ten zu beschüt­zen.

Die Trai­ler sind mög­li­cher­wei­se für Per­so­nen irgend­ei­nes Alters unge­eig­net.

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Fantasy-Webserie: REN – THE GIRL WITH THE MARK

Kate Madi­son wur­de netz­weit bekannt durch ihren LORD OF THE RINGS-Fan­film BORN OF HOPE. Danach wand­te sie sich der Pro­duk­ti­on einer eigen­stän­di­gen Fan­ta­sy-Webse­rie namens REN zu. Von der ist jetzt die ers­te Staf­fel fer­tig gestellt und kann online via You­tube ange­se­hen wer­den. In der Rol­le der Ren die aus OUTLANDER bekann­te Schau­spie­le­rin Sophie Skel­ton.

Die ers­te Fol­ge der ers­ten Sea­son erschien am 1. März 2016, danach kam jede Woche eine wei­te­re Epi­so­de. Jetzt lie­gen alle fünf Fol­gen vor. Sie haben eine Län­ge von jeweils ca. zehn Minu­ten.

Ren is the tale of a young woman who, after a stran­ge encoun­ter in the woods, is mark­ed by an anci­ent spi­rit. Cast out from her small vil­la­ge, she is forced to lea­ve behind the fami­ly she has spent her who­le life pro­tec­ting and jour­ney across the land to find the real mea­ning behind the mark she bears.

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RED MARS: Fernsehserie verschoben

Cover Red Mars

Wie berich­tet, will Spike TV Kim Stan­ley Robin­sons RED MARS-Tri­lo­gie in eine Fern­seh­se­rie ver­wan­deln (an die­ser Stel­le einen kur­zen Rant vor­stel­len, über die Tat­sa­che, dass US- und bri­ti­sche Sen­der eine Gen­re-Serie nach der ande­ren raus­hau­en, in Deutsch­land das Gen­re aber nach wie vor qua­si non­e­xis­tent ist).

Zwar wur­de vor kur­zem ein Regis­seur gefun­den, näm­lich den Emmy-Gewin­ner Greg Yaita­nes (CHILDREN OF DUNE), kam es gera­de zu Kom­pli­ka­tio­nen, denn Show­run­ner Peter Noah hat das Pro­jekt auf­grund »krea­ti­ver Dif­fe­ren­zen« ver­las­sen. Das führt laut Spike TV zu einer »grö­ße­ren Ver­zö­ge­rung«.

Klar, denn nun muss man sich erst ein­mal einen neu­en Ver­ant­wort­li­chen für RED MARS suchen. Man will die Zeit die­ser Suche nut­zen, um das von J. Micha­el Strac­zyn­ski geschrie­be­ne Dreh­buch noch­mal zu über­ar­bei­ten. Ursprüng­lich war der Start der Serie für Früh­jahr 2017 geplant, das wur­de jetzt ohne neu­en Ter­min abge­sagt.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Ran­dom House

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Science Fiction-Kurzfilm: IMMERSION

Ges­tern war der offi­zi­el­le Launch der VR-Bril­le Ocu­lus Rift, das The­ma Vir­tu­al Rea­li­ty ist in aller Mun­de und der aktu­el­le gro­ße Hype. Mit VR befasst sich auch Rapha­el Rogers´ SF-Kurz­film IMMERSION. Da geht das Gan­ze aller­dings noch einen Schritt wei­ter. Zum Inhalt:

IMMERSION hat die Welt im Sturm genom­men. Ursprüng­lich erschaf­fen als Platt­form für vir­tu­el­le Spie­le, ver­lo­cken­der als die Rea­li­tät, sind sei­ne Simu­la­tio­nen der­art über­zeu­gend gewor­den, dass Kri­mi­nel­le nun als Pati­en­ten in der VR behan­delt wer­den kön­nen. Indem man die Vir­tu­el­le Rea­li­tät mit Nano­tech­no­lo­gie ver­knüpf­te und damit den Schlüs­sel dazu fand, das Ver­hal­ten des Gehirns zu beein­flus­sen, kann man nun Mör­der oder Dro­gen­süch­ti­ge hei­len. Aber Ver­än­de­run­gen kön­nen in bei­de Rich­tun­gen gesche­hen …

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Neue Trailer zu WARCRAFT: THE BEGINNING

Am 26. Mai kommt der Film WARCRAFT: THE BEGINNING in die deut­schen Kinos und man darf davon aus­ge­hen, dass wir bis dahin noch ein paar Vor­gu­cker zu sehen bekom­men. Hier sind zwei.

Bemer­kens­wert ist der bon­bon­far­be­ne Look, der sich natür­lich an den Com­pu­ter­spie­len ori­en­tiert und mit als Stil­mit­tel des­we­gen eigent­lich ganz gut gefällt. Auch den Zwerg fin­de ich klas­se, da hof­fe ich aller­dings, dass noch ein wenig an den SFX gear­bei­tet wird.

Man darf Fil­me nicht nach Trai­lern beur­tei­len, aber ich hof­fe, dass der Film nicht aus einer unun­ter­bro­che­nen Abfol­ge von Hau­en und Ste­chen besteht, selbst, wenn das die Spie­le wie­der­ge­ben wür­de. Wer die Geschich­te Azeroths kennt, der weiß, wie­viel Sto­ry und Epik da drin steckt und man kann aus einem WAR­CRAFT-Film so viel mehr machen, als ein Dau­er­ge­met­zel.

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Teaser: SUPERGIRL meets FLASH

Am kom­men­den Mon­tag ist es so weit: The CWs FLASH hat einen Gast­auf­tritt in CBS´ SUPERGIRL. Und was der Trai­ler zeigt, ist genau das, was ich an den bei­den Seri­en so mag: Im Gegen­satz zu vie­len ande­ren fil­mi­schen Umset­zun­gen von Super­hel­den, die heut­zu­ta­ge fast schon gezwun­gen düs­ter daher kom­men, haben SUPERGIRL und FLASH  einen eher locke­ren und stel­len­wei­se sig­ar wit­zi­gen Unter­ton. Nicht zuletzt auf­grund der Haupt­dar­stel­ler. In den Zei­ten eines von Selbst­mit­leid und Zwei­feln zer­fres­se­nen ARROW, den grim­dark-Strei­fen von Zack Sny­der oder den Art­house-ähn­li­chen Seri­en bei Net­flix, fin­de ich das sehr erfri­schend.

Ich gehe mal davon aus, dass Bar­ry Allen im Rah­men des Cross­overs auf eine wei­te­re parell­e­le Erde ver­setzt wer­den wird. Denn im DC-Ver­sum von CW gibt es bis­her weder SUPERMAN noch SUPERGIRL.

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METRO 2033 wird zum Kinofilm

Metro 2033

Dmit­ry Gluk­hovs­kys Roman- und Com­pu­ter­spiel­rei­he METRO 2033 wird in einen Kino­film umge­setzt. Der Autor hat sich mit Micha­el De Luca (DRACULA UNTOLD) und Ste­phen L’Heureux (SIN CITY – A DAME TO KILL FOR) von Solip­sist Films  zusam­men getan, um eine Umset­zung zu rea­li­sie­ren. Zusam­men­ge­bracht hat sie Euge­ne Efuni (OUTPOST), der laut Varie­ty auch pro­du­zie­ren wird.

METRO 2033 erzählt die geschich­te eines Über­le­ben­den des drit­ten Welt­kriegs, der sich im U‑Bahn-Sys­tem Mos­kaus ver­steckt, das auch als Bun­ker dient, der gegen die Radio­ak­ti­vi­tät schüt­zen soll. In den unter­ir­di­schen Tun­nels und Sta­tio­nen bil­den die Über­le­ben­den eine neue Gesell­schaft.

Gluk­hovs­ky sagt dazu:

My novel and I have been wai­ting for this to hap­pen for the last 10 years. I have pre­vious­ly been extre­me­ly careful about han­ding my »baby« over to Hol­ly­wood pro­du­cers for adap­ti­on for a fea­ture film, but now I feel that it has lan­ded in the right hands. De Luca and L’Heureux have a gre­at visi­on for this pro­ject, and I feel it’s an honor to work with them.

Mein Roman und ich haben die letz­ten zehn Jah­re dar­auf gewar­tet, dass das pas­siert. Ich war bis­her extrem vor­sich­tig damit, mein »Baby« für eine Umset­zung als Kino­film an Pro­du­zen­ten in Hol­ly­wood zu geben, aber jetzt glau­be ich, dass es in den rich­ti­gen Hän­den gelan­det ist. De Luca und L’Heureux haben eine groß­ar­ti­ge Visi­on für das Pro­jekt, und ich füh­le mich geehrt, mit ihnen zu arbei­ten.

Der Roman erschien um 2002 online und wur­de erst spä­ter in ein Buch umge­setzt (2005 in rus­si­scher Spra­che, 2010 in Eng­lisch und 2008 bei Hey­ne in Deutsch). Das The­ma wur­de 2013 unter Mit­ar­beit des Autors in ein Com­pu­ter­spiel umge­setzt. Gluk­hovs­ky bemerk­te dazu, dass er damals die Umset­zung in ein spiel der Ver­fil­mung vor­zog, weil er dabei grö­ße­re künst­le­ri­sche Frei­hei­ten habe.

Pro­mo­gra­fik METRO 2033 Copy­right THQ

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