Derzeit läuft in Rastatt die PERRY RHODAN-Autorenkonferenz, auf der unter anderem der Kurs des erfolgreichsten deutschen SF-Helden bis zum Roman 2600 besprochen werden soll.
Neu-Autor Marc A. Herren twittert unter seinem Account @Canarycation von diesem Event. Auch wenn man nicht davon ausgehen sollte, dass intime Geheimnisse um die Handlung kund getan werden, ist das doch recht unterhaltsam zu lesen.
Der Schweizer Herren war nach erfolgreichen »Testläufen« in PERRY RHODAN ACTION und PERRY RHODAN EXTRA ins Team der Erstauflage geholt worden; sein erster Roman erscheint am Freitag unter dem Titel DAS FANAL als Nummer 2531 der langlebigen Serie, die seit den Sechziger Jahren die Fans begeistert. Thematisiert werden sollen in dem Heft Alaska Saedelaere und Ronald Tekener.
Es ist im Moment natürlich schwer, sich im Schatten des scheinbar alles überstrahlenden AVATAR im Kino zu platzieren. Dennoch ist Guy Ritchies SHERLOCK HOLMES – mit Robert Downey jr. in der Titelrolle – so erfolgreich, dass man einen zweiten Teil machen möchte. Insbesondere Regisseur Ritchie hat offenbar Gefallen an dem Charakter gefunden, denn es sieht im Moment so aus, als würde er einem zweiten Teil der Abenteuer von Arthur Conan Doyles klassischem Detektiv den Vorrang vor der Verfilmung von LOBO geben. Mit ausschlaggebend dürfte gewesen sein, dass Downey jr. laut Aussagen von Produzent Joel Silver offenbar ebenfalls viel Spaß an der Rolle gehabt hat. Warner Bros. dürfte aber auch erfreut haben, dass SHERLOCK HOLMES weltweit die 400 Millionen Dollar anvisiert und möglicherweise an diesem Wochenende knackt.
Auf die Frage, ob LOBO (ebenfalls ein Warner-Projekt) verschoben oder gecancelt wird, antwortete Silver, vermutlich werde man einen anderen Regisseur dafür suchen.
Kinoplakat SHERLOCK HOLMES Copyright 2009 Warner Bros.
Vom 7.- 13.01.2010 können die Besucher in einigen Kinos zum Start des Filmes MITTERNACHTSZIRKUS ( THE VAMPIRE’S ASSISTANT, basierend auf der Buchserie von Darren Shan) den im Sieben Verlag erschienenen Roman DAS ROTE PALAIS 01 – DIE TOTENWÄCHTERIN von Helene Henke gewinnen. Die Liste der Lichtspielhäuser in denen man eine Gewinnchance hat findet man im vollständigen Artikel.
Wenn Menschen in Konflikte mit Vampiren geraten, wenden sie sich an die Detektivin Leyla Barth. Deutschland plant den Vampirismus zu legalisieren, doch es gibt Widerstände auf beiden Seiten. Die Polizei bittet Leyla um Mithilfe bei der Aufklärung mysteriöser Morde an Vampiren. Das Multiplexkino Aurodom gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Es ist in fester Hand des Meistervampirs der Stadt. Er setzt den Charme eines vollendeten, fünfhundert Jahre alten Gentlemans ein, um Leyla für sich zu gewinnen. Hat er mit den Morden zu tun? Die Ermittlungen führen Leyla zu Thetania e.V., einer als Verein getarnten Sekte, die sich den Schönheits- und Jugendwahn der Menschen zunutze macht.
DIE TOTENWÄCHTERIN
Helene Henke
DAS ROTE PALAIS, Band 1
Vampirroman
Sieben Verlag
Broschiert, 184 Seiten
14.90 EUR, ISBN: 9783940235220
Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie Simpson sind 20 Jahre alt. Sieht man ihnen nicht an, sie wirken nicht nur frisch wie am ersten Tag, sondern haben sich in den Jahren sogar optisch einer Verjüngungskur unterzogen (was man immer dann leicht erkennen kann, wenn man im Pantoffelkino über eine der dauerwiederholten ersten Staffeln stolpert).
Umso verblüffender ist angesichts des ungebrochenen Erfolgs die Tatsache, dass es sich beim Entstehen der schrecklich gelben Familie eigentlich um einen Zufall handelt: Matt Groening saß damals im Wartezimmer von Fox Television, einem Newcomersender, von dem keiner wusste, wie lange er durchhalten würde. Eigentlich hatte Groening ein anderes Konzept in der Tasche, als er jedoch da so herumsaß, befielen ihn Zweifel, ob der Noob-Sender der richtige für seine Pläne sei und er entwarf während der Wartezeit »mal eben« in 15 Minuten die Simpsons (so zumindest eine Variante der Geschichte, auf der Wikipedia findet man eine leicht andere). Was daraus wurde, wissen wir alle.
Gründe für den dauerhaften Erfolg zu suchen scheint fast müßig, aber sicherlich ist es die Mischung aus »political incorrectness« zusammen mit völlig platten Kalauern, hintergründigem anspruchsvollem Humor, offener Gesellschaftskritik und der dauerhaften und regelmäßigen Einbindung aktueller kultureller Moden und politischer Strömungen. Und natürlich die fast erschreckend anmutende Kreativität von Groening und seinem Team beim Ausdenken neuer unbeschreiblicher Situationen für Homer & Co.
Die Hollywood Foreign Press Association (HFPA) hat die Nominierungen für die 67. Verleihung des Golden Globe Award verkündet. Die Veranstaltung zur Verleihung wird live übertragen, findet am Sonntag den 17. Januar statt (Ortszeit 8:00 pm ET) und wird von Ricky Gervais moderiert.
Der Bereich Phantastik ist diesmal ganz ordentlich vertreten, nicht zuletzt aufgrund mehrfacher Nennung von James Camerons AVATAR.
Die gesamte Nominierungsliste im vollständigen Artikel.
Die PR-Redaktion hat sich für einen neuen Coup in Sachen Merchandising wieder einmal mit einem Partner zusammen getan und präsentiert ausgewählte Titelbilder von Bruck, Papenbrock, Schulz und Kelsner als Großformat für die Wand. Auswählen kann man bei ooge.com aus verschiedenen Qualitäten sowie Größen und ob man einen Keilrahmen haben möchte oder ob ein schlichtes Poster reicht.
Zur Auswahl stehen einge echte Titelbild-Klassiker ebenso wie neuere aber deswegen nicht weniger ansprechende Motive, alles in allem derzeit 30 Stück aus fast 50 Jahren Perry. Alle Kunstdrucke zeigen »nur« das Motiv, also weder den »PERRY RHODAN«-Kasten, noch Titel oder Preisaufdruck (obwohl eine solche Variante eigentlich auch was hätte…).
Am 27.11.2009 geht die offizielle Webseite zum PERRY RHODAN-Weltcon im Jahr 2011 im Rosengarten Mannheim online, das vermeldet die Redaktion auf www.perry-rhodan.net.
Auf der Seite sollen Interessierte regelmäßig über aktuelle Details zum Weltcon anläßlich des 50. Seriengeburtstags informiert werden.
Weiterhin hat man den sogenannten WeltCon Briefkasten eingerichtet, eine eMail-Adresse, unter der PR-Anhänger ihre Vorstellungen und Vorschläge zu diesem Ereignis dem Team bekannt geben können. Die Redaktion ist nach eigenem Bekunden sehr interessiert an Feedback zu diesem Thema:
Damit die Redaktion weiterhin reibungslos ihren Hauptaufgaben und dem Tagesgeschäft nachkommen kann, wir aber sehr an euren Ideen interessiert sind, haben wir uns dieses »Postfach« ausgedacht. So gelangen eure Gedanken und Vorschläge direkt zu den richtigen Ansprechpartnern.
Allerdings erhaltet ihr auf eure Mails im WCB keine direkte Antwort. Hierfür bitten die Verantwortlichen um euer Verständnis. Wir versprechen jedoch, dass alle Beiträge sorgfältig gelesen und geprüft werden. Die besten Ideen werden in das Programm einfließen, und als kleines Dankeschön werden unter allen Teilnehmern wertvolle Preise verlost.
Später soll auf der Seite auch ein spezielles Con-Forum eingerichtet werden. Ich halte diese Einbindung der Leser für vorbildlich!
Bild: Perry Rhodan von Renato Casaro, Copyright VPM
Es stellt sich aber in diesem Zusammenhang ganz klar eine Frage: Welche Rechte haben die Stadtverwaltungen tatsächlich an den Städtenamen? Immerhin handelt es sich bei den in den Städten am Ruder stehenen Politikern um gewählte Vertreter des Volkes, die im Rahmen der parlamentarischen Demokratie im Auftrag der Bürger handeln, dadurch aber an der Bundesrepublik oder deren Teilen keine Besitzrechte erwerben. Auch die Verwaltungen sind Institutionen, die für den Bürger und gesteuert von der Politik eben die Organistation von Ländern, Städten und Gemeinden übernehmen, aber deswegen noch lange kein Besitzrecht daran erhalten. Und auch Beamte sind sogenannte »Staatsdiener« – und der Staat sind wir alle!
Die Rechtsprechung mag das vielleicht anders sehen (im vorliegenden Fall darf allerdings deutlich bezweifelt werden, dass Augsburg vor Gericht durchgekommen wäre), aber »gehören« letztendlich die Rechte an Städtenamen und ähnlichem nicht den Bürgern, also mithin uns allen? Es ist vielleicht noch nachzuvollziehen, wenn Domains mit dem genauen Namen der Gemeinde der Verwaltung zugesprochen werden, aber es kann nicht angehen, dass alle damit zusammenhängenden Adressen vom Amtsschimmel automatisch als »meins« gesehen werden.
Die altehrwürdige Oxford-Universität wandelt auf Harry Potters Spuren: Nach einer Abstimmung der Studenten wurde der »Junior Common Room« – also der Aufenthaltsraum für neue Studenten – des Magdalen College in »Gryffindor« umbenannt, beruhend auf dem Namen eines Hauses der Zaubererschule Hogwarts.
Damit wechselte der »Magdalen College Junior Common Room« zum ersten Mal in seiner 550-jährigen Geschichte den Namen – somit wohl ein Ereignis von historischer Bedeutung. Nur sechs Studenten sprachen sich im Rahmen der Abstimmung gegen die Umbenennung aus.
Und: die Studierenden machen weiter: Es läuft derzeit eine Kampagne, um auch die Gemeinschaftsräume von Christ Church, St Hughs und Merton analog zu den Romanen in Slytherin, Hufflepuff und Ravenclaw umzubenennen.
Ein zentrales Ausstattungsmerkmal von Steampunks sind natürlich die Goggles. Ständig auf der Suche nach Accessoires, um mein Steampunk-Outfit zu vervollständigen, stolperte ich eher zufällig soeben bei Amazon über ein sehr ansehnliches Exemplar, dazu noch zu einem unschlagbar günstigen Preis von unter zehn Euro.
Das möchte ich den »fellow steampunks« unter den Lesern natürlich nicht vorenthalten.
Update: Preiswerter gibt es das Modell bei Ebay, ich würde aber mal vermuten, dass auch der gut sortierte Baumarkt es vorrätig haben dürfte.
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