Buch

In Kürze bei Folgenreich: DORIAN HUNTER: ESMERALDA – VERRAT

Cover Dorian Hunter 22.1

Die nächs­te Epi­so­de um den »Dämo­nen­kil­ler« DORIAN HUNTER ist eine Dop­pel­fol­ge. Als 22.1 erscheint bei Fol­gen­reich ESMERALDA – VERRAT als Fort­set­zung von DEVIL´S HILL.

Der zwie­lich­ti­ge Oli­va­ro, der sich frü­her als schein­ba­rer Ver­bün­de­ter Dori­ans des­sen Ver­trau­en erschlich, hat die Nach­fol­ge des Dämons Asmo­di als Ober­haupt der Schwar­zen Fami­lie über­nom­men. Wäh­rend Oli­va­ro bei mys­te­riö­sen Aktio­nen sei­ne eige­nen Plä­ne ver­folgt, for­schen Dämo­nen-Kil­ler Dori­an Hun­ter und sein Ver­trau­ter Nor­bert Heln­wein wei­ter­hin nach Infor­ma­tio­nen aus Dori­ans frü­he­ren Inkar­na­tio­nen.

Licht ins Dun­kel könn­ten alter­tüm­li­che Auf­zeich­nun­gen und Tage­bü­cher brin­gen: Im Jah­re 1506 wird die jun­ge Die­ne­rin Esme­ral­da der Hexe­rei ange­klagt, weil sie das plötz­li­che Able­ben ihres Herrn Chris­toph Colum­bus vor­her­ge­sagt hat. Der macht­gie­ri­ge Intri­gant Emi­nenz Luce­ro (gespro­chen von Vol­ker Brandt) zwingt sie, ihre hell­se­he­ri­schen Fähig­kei­ten in sei­ne Diens­te zu stel­len. Doch der jun­ge Juan Gar­cia de Tabe­ra kommt ihr zu Hil­fe …

DORIAN HUNTER 22.1 erscheint am 21. Juni 2013 und wird sowohl im klas­si­schen CD-For­mat erhält­lich sein, wie auch als MP3. Der Preis für die CD beträgt 6,99 Euro, die Arti­kel­num­mer ist 0602537243471. Das Hör­spiel ist knapp über 66 Minu­ten lang.

Cover DORIAN HUNTER 22.1 Copy­right Fol­gen­reich

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Rant: Du kaufst online? Gehe in das Gefängnis, begibt Dich direkt dorthin, Du Strauchdieb!

Auf die​pres​se​.com pro­du­ziert sich Buch­ver­le­ger Jochen Jung in Sachen eBook. Über­schrie­ben ist der Arti­kel mit »wider das eBook-Bas­hing«. Das ließ hof­fen. Was sich dann aller­dings im Text fin­det, lässt mich erblas­sen. Denn wir, die wir die unglaub­li­che Dreis­tig­keit besit­zen, im Inter­net Waren zu kau­fen, sind mie­se Die­be. Glaubt ihr nicht? Ich zitie­re aus dem Arti­kel (feh­len­de Leer­zei­chen sind 1:1 über­nom­men):

Heu­te sind rea­le Geschäf­te für immer mehr Men­schen nur noch eine Art Mus­ter­aus­stel­lung: Man schaut sich die Din­ge an, pro­biert sie aus, ent­schei­det sich und geht dann nach Hau­se und bestellt am Com­pu­ter. Und wer noch einen Schritt wei­ter ist, der fin­det gleich im Netz den größ­ten Mus­ter­kof­fer über­haupt und füllt sei­nen Waren­korb dort. Das erspart ihm das Wochen­end­ge­drän­ge in der U‑Bahn und im Kauf­haus, und schon nach weni­gen Tagen kom­men die Sachen mit der Post ins Haus. Es ist kaum über­trie­ben, wenn man die­ses Ver­hal­ten als eine Art Dieb­stahl betrach­tet. Der sta­tio­nä­re Handel,egal ob mit Kleidung,Elektronik oder zum Bei­spiel Büchern, bezahlt­Mie­te, Arbeits­kraft, Aus­bil­dung und Know-how,um am Ende die rich­ti­ge, ange­sag­te, ver­lang­te Ware im Geschäft aus­le­gen und anbie­ten zu kön­nen. Dass sich dann Men­schen ohne jede Kauf­ab­sicht die­ser­Mög­lich­kei­ten bedie­nen, ist zwar nicht ver­bo­ten, aber unan­stän­dig ist es doch. Und unklug ist es auch, denn natür­lich führt der schrump­fen­de Umsatz zu abneh­men­den Ein­künf­ten, und eines Tages wird die Tür an einem Sams­tag­abend geschlos­sen und am Mon­tag­mor­gen nicht mehr auf­ge­macht: Der Mus­ter­kof­fer bleibt zu.

Da bleibt einem die Luft weg, oder? Wenn ich also die Ent­schei­dung tref­fe, nicht beim einen, son­dern beim ande­ren Händ­ler mei­ne Waren zu erwer­ben, dann bin ich in den Augen des einen ein Dieb? Das ist so der­ma­ßen abstrus und welt­fremd, dass sogar mir jede sar­kas­ti­sche Bemer­kung im Hals ste­cken bleibt. Sehen wir uns doch mal ein Detail an (feh­len­de Leer­zei­chen wur­den ein­ge­fügt):

Der sta­tio­nä­re Handel,egal ob mit Klei­dung, Elek­tro­nik oder zum Bei­spiel Büchern, bezahlt Mie­te, Arbeits­kraft, Aus­bil­dung und Know-how, um am Ende die rich­ti­ge, ange­sag­te, ver­lang­te Ware im Geschäft aus­le­gen und anbie­ten zu kön­nen.

Arbeits­kraft, Aus­bil­dung und Know-How? Jung soll­te sich mal aus sei­nem offen­bar schlecht belüf­te­ten Büro her­aus bege­ben und per­sön­lich ein­kau­fen gehen, und das nicht nur beim Juwe­lier, Scham­pus- oder Leim­händ­ler; dann wür­de ihm viel­leicht auf­fal­len, dass der Ein­zel­han­del an (zu) vie­len Stel­len auf 400 Euro-Hilfs­kräf­te umge­stellt hat, die einem Gur­ken in die Hand drü­cken, wenn man Toma­ten haben möch­te. In den wenigs­ten Fäl­len erhal­te ich gera­de in Sachen Tech­nik (oder Büchern) eine kom­pe­ten­te Bera­tung und die Ware, die ich möch­te, fin­det sich in den Rega­len gar nicht erst (gera­de bei Büchern). Bestel­len kann man die auch nicht, oder das dau­ert Tage, oder das Zeug ist dann drei­mal so teu­er wie beim Onlin­ever­sen­der (bei Büchern dank des Buch­preis­kar­tells natür­lich nicht). Da wird nicht das aus­ge­legt und ange­bo­ten, was ver­langt ist, Herr Jung, und bera­ten wer­de ich dazu schon mal gar nicht. Oder falsch. Dann kann ich auch gleich online bestel­len und bekom­me das Zeug nach Hau­se gelie­fert. Der gru­se­li­ge Ser­vice tun das sei­ne dazu. Wer mal ver­sucht hat, in der Gewähr­leis­tungs­zeit eine defi­ni­tiv defek­te Ware bei Saturn zurück zu geben, der weiß, wovon ich spre­che. Ich las­se mich in Läden nicht mehr von unmo­ti­vier­ten Hilfs­kräf­ten anmuf­feln, weil ich es wage, sie nach etwas zu fra­gen oder weil ich mei­ne Ver­brau­cher­rech­te ken­ne.

Bevor er mich des Dieb­stahls bezich­tigt, weil ich da kau­fe, wo es das Ange­bot gibt, das ich möch­te und wo das zudem auch noch deut­lich preis­wer­ter ist, soll­te der Herr Jung viel­leicht mal dar­über nach­den­ken, ob man uralte Geschäfts­mo­del­le nicht end­lich mal den Rea­li­tä­ten anpas­sen soll­te. Wer das nicht tut, der muss sich nicht wun­dern, wenn er Sams­tags ab- und Mon­tags nicht wie­der auf­schließt. Viel­leicht zeigt er mir mal einen Buch­händ­ler, bei dem ich eBooks bekom­men kann. Um genau­er zu sein: wel­che, die ich auch möch­te.

Die Schuld hier­für den Kun­den zuschus­tern zu wol­len, ist ins­be­son­de­re in die­ser dumm­dreis­ten Art eine Unver­schämt­heit – und das ist noch sehr freund­lich aus­ge­drückt. Wenn das irgend­wel­che Sym­pa­thien wecken soll ist es nicht nur gründ­lich dane­ben gegan­gen, son­dern däm­lich. Vom Kauf irgend­wel­cher Pro­duk­te aus dem Ver­lag des Herrn Jung wer­de ich zukünf­tig jeden­falls abse­hen. Auch als eBook.

Mann­mann­mann.

Zum Rest des Arti­kels muss man sich eben­falls kaum äußern. Wer die aktu­el­len Zah­len des Bör­sen­ver­lags zum The­ma eBooks kennt (dazu dem­nächst mehr), der weiß, dass die gesam­te Bran­che sich ver­rech­net hat, was die Stei­ge­rung der Absatz­zah­len angeht. Die sind näm­lich deut­lich höher als zuvor ange­nom­men. Trotz­dem son­dert Jung noch sol­che Wort­hül­sen ab:

Das E‑Book wird es schwer haben, die Kon­kur­renz zu einem schön gemach­ten Buch aus Papier, Far­be, Leim und Fan­ta­sie zu gewin­nen

Nein, wird es nicht. Und dar­um geht es auch gar nicht, es gibt kei­nen Zwang zu ent­we­der-oder. Aber las­sen wir ihn viel­leicht bes­ser wei­ter in sei­nem Ver­lags­bü­ro am gelieb­ten Leim vom kom­pe­ten­ten Händ­ler schnüf­feln. Sonst schreibt er womög­lich noch wei­te­re sol­cher Arti­kel … wer weiß, was wir außer Die­ben noch alles sind …

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Quel­le: die​pres​se​.de, gefun­den bei Lean­der via Cynx

Bild: Dieb von Col­le »the Goa­lie« auf flickr, CC BY-NC

Teaser-Poster zur HOBBIT-Fortsetzung SMAUGS EINÖDE

Bereits ges­tern hat Peter Jack­son auf Face­book das Teaser-Pos­ter zum zwei­ten Teil der HOB­BIT-Ver­fil­mung mit dem Titel THE DESOLATION OF SMAUG (deutsch: SMAUGS EINÖDE) gepos­tet. Ja, Peter, mach uns ruhig die Zäh­ne lang. Dezem­ber … seufz!

Pro­mo­pos­ter HOBBIT 2 Copy­right War­ner Bros.

Neue Posse des Börsenvereins: inhaltsverändernde Wasserzeichen in eBooks

Offen­bar dringt es nach und nach auch bis zu den letz­ten Merk­be­frei­ten in den Chef­eta­gen der Publi­kums­ver­la­ge durch: har­te DRM-Maß­nah­men wer­den von den Kun­den nicht ange­nom­men, weil sie unbe­quem sind, das Hand­ling deut­lich ver­schlech­tern und dafür sor­gen, dass der Kun­de die eBooks nicht auf allen sei­nen Platt­for­men nut­zen kann. Das gilt übri­gens haupt­säch­lich außer­halb des Ama­zon-Uni­ver­sum, das ohne­hin ein geschlos­se­nes Sys­tem dar­stellt. Wer aber mal ver­sucht hat mit Ado­be-DRM zu han­tie­ren, oder gar, es mit Linux zu nut­zen, der weiß, was für ein – mit Ver­laub – Scheiß das ist. Außer­dem kann man sol­che Kopier­schutz­ver­fah­ren in Null­zeit ent­fer­nen – damit her­um­är­gern muss sich nur der ehr­li­che Kun­de.

Eine Vari­an­te sind digi­ta­le Was­ser­zei­chen im Buch, soge­nann­tes Soft-DRM. Damit kann man erken­nen, wer das eBook ursprüng­lich erwor­ben hat und damit mög­li­cher­wei­se fest­stel­len, wer das Ding in die Tausch­bör­se gestellt hat (wobei ich die Beweis­ket­te wirk­lich gern mal vor Gericht sehen wür­de). Auch die sind aber leicht mani­pu­lier- oder ent­fern­bar.

Der MVB (also der Bör­sen­ver­ein) hat jetzt das Fraun­ho­fer-Insti­tut Darm­stadt mit der Ent­wick­lung eines Was­ser­zei­chens beauf­tragt (Kor­rek­tur vom 13.06.2014: Bösen­ver­ein und MVB sind nicht Auf­trag­ge­ber, ent­wi­ckeln das Pro­jekt aber zusam­men mit dem Fraun­ho­fer-Insti­tut), das auf »Text­än­de­run­gen basiert«. Das Sys­tem trägt den bran­chen­ty­pisch klo­bi­gen Namen »Siche­re Doku­men­te durch indi­vi­du­el­le Mar­kie­rung« oder kurz SiDiM, das berich­tet das Bör­sen­blatt.

Was sich auf den ers­ten Blick nicht gera­de schwer­wie­gend anhört, ist wenn man genau­er nach­sieht, eine gro­be Unver­schämt­heit gegen­über den Werk­schöp­fern. Sieht man sich die Bei­spiel­tex­te mal an (sie­he PDFs im ver­link­ten Arti­kel), stellt man fest, dass das Sys­tem dar­auf basiert, in einem eBook hau­fen­wei­se klei­ne und angeb­lich »nicht ins Gewicht fal­len­de« Ände­run­gen am Inhalt vor­ge­nom­men wer­den. Bei­spie­le gefäl­lig? Bit­te:

Aus

Der Staub den er auf­wir­bel­te, ließ ihn unsicht­bar aus der Stadt ver­schwin­den.

wird

Der Staub den er auf­wir­bel­te, ließ ihn nicht sicht­bar aus der Stadt ver­schwin­den.

Oder aus

Heu­te leben wir in einem Para­dies, das in eurer Zeit nicht denk­bar gewe­sen wäre.

wird

Heu­te leben wir in einem Para­dies, das in eurer Zeit undenk­bar gewe­sen wäre.

Man weist mit nicht über­seh­ba­rem Stolz dar­auf hin, dass die­se Text­än­de­run­gen vom ent­wi­ckel­ten Sys­tem auto­ma­ti­siert in die eBooks ein­ge­fügt wer­den, wodurch es pro­blem­los in die bestehen­den Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se inte­griert wer­den kann.

Wie bit­te? Geht es nur mir so, oder müss­te bei Autoren und Lek­to­ren ange­sichts die­ses merk­wür­di­gen Sys­tem Übel­keit aus­bre­chen? Da ringt man wochen‑, mona­te- oder jah­re­lang mit den Wör­tern, damit sie so ange­ord­net wer­den, wie man es für am gelun­gens­ten hält, strei­tet sich aus­gie­big aber frucht­bar mit dem Lek­tor, weil der oder die das ganz anders sieht – und nach all die­sem Rin­gen soll man akzep­tie­ren, dass ein auto­ma­ti­sier­tes Sys­tem nach irgend­wel­chen Algo­rith­men belie­bi­ge und hau­fen­wei­se (es müs­sen vie­le sein, um bei gro­ßen Auf­la­gen eine ein­deu­ti­ge Iden­ti­fi­zier­bar­keit des Wer­kes her­zu­stel­len) Ände­run­gen am müh­sam erar­bei­te­ten Text durch­führt? Gera­de das ers­te Bei­spiel zeigt die Schwä­chen von SiDiM sehr deut­lich.

Mei­ne Mei­nung: geht über­haupt nicht! Man kann aller­dings an die­sem »Was­ser­zei­chen« wie­der ein­mal erken­nen, wel­chen Respekt die Publi­kums­ver­la­ge vor dem Werk der Autoren und der Leis­tung der Lek­to­ren haben: gar kei­nen.

Ich wür­de als Ver­brau­cher um eBooks, die auf die­se Art und Wei­se ver­fälscht wur­den einen wei­ten Bogen machen. Oder ist das gar eine Mar­ke­ting­maß­nah­me für Print­bü­cher? Denn die wären ja nach wie vor so, wie sie ursprüng­lich sein soll­ten.

Eine der­ar­ti­ge Schnaps­idee kann nur aus den stau­bi­gen Kata­kom­ben des Bör­sen­ver­eins kom­men …

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Bild: eBook-Was­ser­zei­chen von mir, CC BY-SA-NC

Neu bei Voodoo-Press: FANGBOYS ABENTEUER von Jeff Strand

Bei Voo­doo-Press ist bereits Anfang April FANGBOYS ABENTEUER von Jeff Strand als Taschen­buch mit 312 Sei­ten erschie­nen:

Nathan Pep­per sah wie ein gewöhn­li­ches Baby aus – außer, dass er einen Mund vol­ler gru­se­li­ger schar­fer Zäh­ne hat­te. Sein Leben begann damit, dass sei­ne Groß­mutter drin­gend emp­fahl, ihn so bald wie mög­lich umzu­brin­gen. Man kann des­halb wohl sagen, dass für Nathan kein typi­sches Dasein bestimmt war.

Er hass­te den Spitz­na­men »Fang­boy«. Aber kei­ner konn­te leug­nen, dass er der furcht­ein­flö­ßen­ds­te klei­ne Jun­ge in der gan­zen Stadt war. Und er wür­de alle mög­li­chen Aben­teu­er erle­ben. Tra­gi­sche Aben­teu­er, wie das Schick­sal sei­ner Eltern. Gefähr­li­che Aben­teu­er, wie sei­ne Begeg­nung mit dem zwie­lich­ti­gen Pro­fes­sor Mon­grel. Span­nen­de Aben­teu­er, wie der Ritt auf einem wild­ge­wor­de­nen Pferd, das er nicht zum Ste­hen­blei­ben brin­gen konn­te. Du denkst dir dann: »Na ja, er soll­te ein­fach absprin­gen.« Aber das kann er NICHT, weil es zu schnell rennt, und er sich ein Bein bre­chen könn­te. Und ja, ein beson­ders grau­en­vol­les Aben­teu­er, das aller­dings nicht sehr aus­führ­lich beschrie­ben wird.

Wird es für Nathan ein glück­li­ches Ende geben? Wird er jeman­den bei­ßen? Ver­samm­le dei­ne Fami­lie und dei­ne gestör­tes­ten Freun­de, backe eini­ge Scho­ko­la­den­coo­kies und genießt zusam­men die schwar­ze Komö­die FANGBOYS ABENTEUER, eine bizar­re, aber rüh­ren­de und zugleich ziem­lich geschmack­lo­se Geschich­te, die – Stolz bei­sei­te – eine Gene­ra­ti­on prä­gen wird.

FANGBOYS ABENTEUER, im Ori­gi­nal THE ADVENTURES OF FANGBOY, ist ab sofort zum Preis von 12,95 erhält­lich. Bestel­len kann man das Taschen­buch ent­we­der direkt beim Ver­lag oder via Ama­zon. Auch eine Kind­le-Ver­si­on gibt es, die kos­tet 4,99 Euro.

FANGBOYS ABENTEUER
Jeff Strand
Phan­tas­tik-Komö­die
Über­setzt von Vere­na Hacker
Taschen­buch, bro­schiert
312 Sei­ten, EUR 12,95
April 2013
ISBN-10: 3902802340
ISBN-13: 978–3902802347
Voo­doo-Press

Cover­ab­bil­dung Copy­right Voo­doo-Press

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Erschienen: FANDOM OBSERVER 288

Neu­er­Mo­nat, neu­er FANDOM OBSERVER. Die Aus­ga­be 288 wur­de vom Chef­re­dak­teur Olaf Fun­ke zusam­men­ge­stellt und prä­sen­tiert auf 14 Sei­ten die fol­gen­den The­men:

* Facet­ten­reich: Slav­Con 2013 in Bra­tis­la­va – Nina Hor­vath berich­tet und war über­rascht!
* Ein deut­scher Man­ga: Wie aus Fan-Fic­tion ALL ABOUT LOVE wird – ein Inter­view mit der Tex­te­rin Melina Conig­lio
* IRON MAN 3: Mar­vel geht in Pha­se 2 zurück zum Beginn

Wei­ter­hin fin­den sich im Heft:

Der Fan­zine-Kurier, Sci­ence-Fic­tion-Neu­ig­kei­ten, Rezen­sio­nen und aktu­el­le Con­neu­ig­kei­ten.

Den FO 288 gibt es wie immer auf der Web­sei­te des Pro­jek­tes als PDF zum kos­ten­lo­sen Down­load.

Cover FO 288 Copy­right Fan­dom Obser­ver

Heute kostenlos für den Kindle: HOUSE OF SECRETS – DER FLUCH DES DENVER KRISTOFF

Es klingt ein wenig wie eine HARRY POTTER-Epi­go­ne, das mag auch nicht wun­dern, denn einer der Autoren ist Chris Colum­bus und der hat bei zwei Fil­men um den bri­ti­schen Zau­ber­lehr­ling Regie geführt und auch bei­spiels­wei­se das Dreh­buch zu GREMLINS geschrie­ben (von PERCY JACKSON noch gar nicht gespro­chen …). Der zwei­te Ver­fas­ser ist  Ned Viz­zini. Wer­be­text:

Als die Geschwis­ter Ele­a­n­or, Brendan und Cor­de­lia Wal­ker erken­nen, in was für ein groß­ar­ti­ges und zugleich gru­se­li­ges Haus sie gezo­gen sind, ist es bereits zu spät: Die alte Nach­ba­rin hat sie in einen fie­sen Plan ver­wi­ckelt. Ihre Eltern sind spur­los ver­schwun­den, statt­des­sen streu­nen blut­rüns­ti­ge Krie­ger durch dschun­gel­ar­ti­ge Wäl­der und über­mensch­li­che Pira­ten bevöl­kern die Mee­re. Was haben die fan­tas­ti­schen Roma­ne des ehe­ma­li­gen Haus­be­sit­zers und Autors Den­ver Kris­toff damit zu tun und war­um hat er die Fami­lie Wal­ker in sein dunk­les Spiel ver­strickt? Schnell mer­ken die drei, dass nicht nur sie, son­dern die gan­ze Welt in gro­ßer Gefahr schwebt.

Das bei Are­na erschie­ne­ne HOUSE OF SECRETS – DER FLUCH DES DENVER KRISTOFF ist heu­te für Ama­zons Kind­le kos­ten­los erhält­lich, die gebun­de­ne Fas­sung hat 400 Sei­ten und kos­tet nor­ma­ler­wei­se 15,99 Euro. Das eBook kos­tet in ande­ren Shops übri­gens unver­schäm­te 12,99 Euro, das ist damit auch der Nor­mal­preis bei Ama­zon.

HOUSE OF SECRETS – DER FLUCH DES DENVER KRISTOFF
Ned Viz­zini und Chris Colum­bus
Phan­tas­tik-Kin­der­buch
emp­foh­le­nes Alter: 11 – 13 Jah­re
Mai 2013
Taschen­buch:
400 Sei­ten, 15,99
ISBN-10: 3401068512
ISBN-13: 978–3401068510
eBook: ASIN: B00CHWLB6G
Are­na

Cover HOUSE OF SECRETS Copy­right Are­na Ver­lag

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HORROR FACTORY – die neue digitale Horror-Reihe bei Bastei Lübbe

Der Ver­lag Bas­tei Lüb­be ist schon seit eini­ger Zeit sehr umtrie­big, was eBooks angeht und hat erst vor kur­zem mit­ge­teilt, dass elek­tro­ni­sche Bücher bereits ca. 30 Pro­zent des Umsat­zes aus­ma­chen. Die neu­es­te Publi­ka­ti­ons­rei­he im Bereich eBook nennt sich HORROR FACTORY: alle vier­zehn Tage soll neu­er Gru­sel­stoff aus allen Berei­chen des Hor­ror ver­öf­fent­licht wer­den: Gothic bis Dark Fan­ta­sy, Vam­pi­re, Zom­bies, Seri­en­mör­der und sons­ti­ges »Grau­en, das in der mensch­li­chen See­le wohnt«. Den Start macht am heu­ti­gen Tag Wolf­gang Hohl­beins PAKT MIT DEM TOD, zwei Wochen spä­ter erscheint CRAZY WOLF von Chris­ti­an End­res.

Her­man hat nichts getan. Außer viel­leicht, zur fal­schen Zeit am fal­schen Ort zu sein. Sei­ne Pei­ni­ger prü­geln ihn halb­tot, und in den Augen sei­ner Geg­ner erblickt Her­man zum ers­ten Mal das Böse. Das wirk­lich Böse! Um zu über­le­ben, geht Her­man einen Pakt mit dem Tod ein, und ab sofort sind die fried­li­chen Tage im beschau­li­chen Mil­ton, Mas­sa­chu­setts, vor­bei. Wer ist der merk­wür­di­ge hin­ken­de Frem­de, der plötz­lich an Her­mans Sei­te ist? Kommt er als Freund oder ver­steckt sich hin­ter sei­ner lächeln­den Mas­ke der Teu­fel? Die Wahr­heit ist eben­so grau­sam wie töd­lich.

Hier­mit bestä­tigt sich mei­ne mehr­fach geäu­ßer­te Ver­mu­tung, dass eBooks auch die Heft­ro­ma­ne des 21. Jahr­hun­derts wer­den (kön­nen). Bas­tei Lüb­be, seit Jahr­zehn­ten im Roman­heft­be­reich tätig, setzt das Kon­zept somit kon­se­quent ins neue For­mat um. Bei HORROR FACTORY han­delt es sich um eine der ers­ten »Heft­ro­man­se­ri­en« eines gro­ßen Ver­lags, die aus­schließ­lich in eBook-Form ver­öf­fent­licht wird. Es wird span­nend wer­den, zu beob­ach­ten, ob die Hor­ror­fans das For­mat anneh­men wer­den. Das eBook ist für die Publi­ka­ti­ons­form gera­de­zu opti­mal geeig­net, allein schon, weil die gesam­te Druck- und Trans­port­lo­gis­tik – und damit die Kos­ten dafür – weg­fal­len.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man auf der Web­sei­te zur HORROR FACTORY. Erhält­lich sind die eBooks dort, bei Ama­zon oder auch bei Beam eBooks, der Preis pro Aus­ga­be beträgt 1,49 Euro.

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von Viral Lab gespon­sor­ter Post, Cover PAKT MIT DEM TOD Copy­right Bas­tei Lüb­be

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NAUTILUS 111: Körperfresser und Seelenesser

Das monat­li­che Fan­ta­sy-Maga­zin NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik fei­ert mit sei­ner Aus­ga­be 111 ein Zau­ber­zahl-Jubi­lä­um. Inhalt­lich geht es in der Juni-Aus­ga­be dämo­nisch beses­sen zu: Sach­ar­ti­kel, Film­be­rich­te und Autoren-Inter­views berich­ten über die Jäger und Opfer von kör­per­li­cher und geis­ti­ger Beses­sen­heit.

Beim Exor­zis­mus wird übli­cher­wei­se Weih­was­ser und Kru­zi­fix benutzt, um Dämo­nen aus­zu­trei­ben. In der his­to­ri­schen Psych­ia­trie dage­gen kamen Tauch­bä­der in eis­kal­tem Was­ser, Elek­tro­schocks, Zwangs­ja­cken oder gar per Lobo­to­mie ins Gehirn getrie­be­ne Stahl­dor­ne zum Ein­satz, um die Beses­se­nen von ihren inne­ren Dämo­nen zu befrei­en. Vie­le der Prak­ti­ken las­sen die frü­hen Psych­ia­ter aus heu­ti­ger Sicht damit wahn­sin­ni­ger und beses­se­ner erschei­nen als die ver­meint­lich Irren. Eben­so schreck­lich liest sich auch der Fakt, dass nur jedes vier­te Lebe­we­sen auf unse­rer Erde kein Para­sit ist.
Anläß­lich des roman­ti­schen Body­snat­cher SF-Films SEELEN nach dem Roman der TWI­LIGHT-Autorin Ste­phe­nie Mey­er, in dem Ali­en­sym­bi­on­ten in die Kör­per von Men­schen ein­drin­gen und die­se über­neh­men, berich­tet die NAUTILUS 111 in diver­sen Hin­ter­grund­ar­ti­keln über Fak­ten und Mythen um Sym­bi­on­ten, Para­si­ten, Body­snat­cher, Dämo­nen und Beses­se­ne in der Wis­sen­schaft und in der Phan­tas­tik. Der Fan­ta­sy-Autor Peter V. Brett erzählt dazu im Inter­view über Dämo­nen und Men­schen im jüngst erschie­ne­nen neu­en Band FLAMMEN DER DÄMMERUNG sei­ner DÄMO­NEN-Saga. Um Dämo­nen geht es auch in der Lese­pro­be zum roman­ti­schen Mys­tery-Roman NECARE: VERLOCKUNG von Julia­ne Mai­bach. Und Ste­phan Russ­bült gibt per Lese­pro­be und Werk­statt­be­richt einen Ein­blick, wie in sei­nen Roman DÄMONENGOLD ein sympha­ti­scher Unhold sogar zum Hel­den wird.

Wei­ter­hin im Heft vor­ge­stellt wer­den die kom­men­den Fil­me DIE MONSTER-UNI, in dem Pix­ar-Unge­heu­er ler­nen, für Kin­der schreck­lich und furcht­erre­gend zu erschei­nen, sowie der neue SF-Film AFTER EARTH von Regis­seur M. Night Shya­mal­an, in dem der Dar­stel­ler Will Smith zusam­men mit sei­nem Sohn Jaden Smith als abge­stürz­te Raum­fah­rer einen Über­le­bens­kampf auf einer wil­den Erde der Zukunft gegen Ali­ens und eine töd­li­che Natur füh­ren müs­sen. Der SF-Autor Dmit­ry Gluk­hov­ski gibt in einem Ent­wick­ler-Inter­view einen Ein­blick in die Enste­hung des Sur­vi­val-Shoo­ters METRO LAST LIGHT nach sei­nem Roman-Uni­ver­sum, in dem über­le­ben­de Men­schen nach einer Atom­ka­ta­stro­phe in der Mos­kau­er U‑Bahn gegen dämo­ni­sche Mutan­ten bestehen müs­sen. Und in der aktu­el­len Sci­ence Fic­tion-TV-Serie DEFIANCE mit zuge­hö­ri­gem Multplay­er Shoo­ter-Game müs­sen Ali­ens und Men­schen gemein­sam ver­su­chen, auf einer apo­ka­lyp­ti­schen Erde nach einem fehl­ge­schla­ge­nen Ter­ra­forming zu über­le­ben.

Für Star Trek-Fans wer­den in die­ser Aus­ga­be als Nach­schlag zur umfang­rei­chen Bericht­erstat­tung in der NAUTILUS 110 nach der Film­pre­mie­re von STAR TREK INTO DARKNESS nun noch Inter­views mit Regis­seur J.J. Abrams, Bene­dict Cum­ber­batch als Khan, Chris Pine als Kirk, John Cho als Sulu und Zoe Sald­a­na als Uhura nach­ge­reicht.

Bereits seit Anfang Mai läßt sich die gesam­te Juni-Aus­ga­be online auf www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de kos­ten­los durch­blät­tern. Nun ist das Heft auch als Print­ma­ga­zin, als ePa­per für den PC und Tablets sowie als App für Smart­phones erschie­nen. Anläß­lich des 111 Aus­ga­ben Zau­ber­zahl-Jubi­lä­ums gibt es diver­se Zau­ber­zahl-Auf­sto­ckun­gen bei Abos und Heft­be­stel­lun­gen sowie Gewinn­spie­le, bei denen Pake­te mit allen bis­lang erschie­ne­nen 111 Aus­ga­ben zu gewin­nen sind. Und nicht zuletzt gibt es eine Vor­schau auf die NAUTILUS 112, in der es u.a. um die woh­lig-schau­ri­ge Begeis­te­rung in der Phan­tas­tik am Welt­un­ter­gang durch Ali­en-Inva­sio­nen, Mons­ter-Atta­cken und Viren-Ver­seu­chung geht, bei­spiel­haft gezeigt anhand kom­men­der Fil­me wie MAN OF STEEL, PACIFIC RIM und WORLD WAR Z.

Die NAUTILUS erscheint im Aben­teu­er Medi­en Ver­lag, man erhält sie im gut sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del, bei Ama­zon (dort nur im Abo) und als ePa­per. Wei­ter Infor­ma­tio­nen fin­den sich auf der zuge­hö­ri­gen Web­sei­te.

Cover NAUTILUS Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

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Heute kostenlos bei Amazon: Neil Gaimans HOW TO TALK TO GIRTLS AT PARTIES

Wer einen Kind­le sein eigen nennt, kann heu­te kos­ten­los ein Buch von Groß­meis­ter Neil Gai­man höchst­per­sön­lich abgrei­fen. Es trägt den Titel HOW TO TALK TO GIRTLS AT PARTIES; man muss aller­dings der eng­li­schen Spra­che mäch­tig sein. Im Buch fin­det man die Kurz­ge­schich­te mit dem eben genann­ten Titel, sowie eine Lese­pro­be aus sei­nem neu­en Buch THE OCEAN AT THE END OF THE LANE. Da ich nicht weiß, wie lan­ge das kos­ten­lo­se Ange­bot noch gilt, soll­te man sich a) beei­len und b) vor dem »Kauf« mal auf den Preis schau­en, ob er immer noch auf 0,00 Euro steht.

Wer­be­text:

A free ebook-only edi­ti­on of Neil Gaiman’s short sto­ry ‘How To Talk To Girls At Par­ties’ and an exclu­si­ve pre­view of the new THE OCEAN AT THE END OF THE LANE, a novel about memo­ry and magic and sur­vi­val, about the power of sto­ries and the dark­ness insi­de each of us – available in June 2013. ‘How To Talk to Girls At Par­ties’ was pre­vious­ly published in FRAGILE THINGS

Die Datei­grö­ße beträgt 193 kB, die Sei­ten­zahl kommt nur auf 28 Sei­ten. Es ist des­we­gen sicher nicht unmög­lich, dass das eBook als Lese­pro­be dau­er­haft kos­ten­frei bleibt.

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