Der Verlag Bastei Lübbe ist schon seit einiger Zeit sehr umtriebig, was eBooks angeht und hat erst vor kurzem mitgeteilt, dass elektronische Bücher bereits ca. 30 Prozent des Umsatzes ausmachen. Die neueste Publikationsreihe im Bereich eBook nennt sich HORROR FACTORY: alle vierzehn Tage soll neuer Gruselstoff aus allen Bereichen des Horror veröffentlicht werden: Gothic bis Dark Fantasy, Vampire, Zombies, Serienmörder und sonstiges »Grauen, das in der menschlichen Seele wohnt«. Den Start macht am heutigen Tag Wolfgang Hohlbeins PAKT MIT DEM TOD, zwei Wochen später erscheint CRAZY WOLF von Christian Endres.
Herman hat nichts getan. Außer vielleicht, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein. Seine Peiniger prügeln ihn halbtot, und in den Augen seiner Gegner erblickt Herman zum ersten Mal das Böse. Das wirklich Böse! Um zu überleben, geht Herman einen Pakt mit dem Tod ein, und ab sofort sind die friedlichen Tage im beschaulichen Milton, Massachusetts, vorbei. Wer ist der merkwürdige hinkende Fremde, der plötzlich an Hermans Seite ist? Kommt er als Freund oder versteckt sich hinter seiner lächelnden Maske der Teufel? Die Wahrheit ist ebenso grausam wie tödlich.
Hiermit bestätigt sich meine mehrfach geäußerte Vermutung, dass eBooks auch die Heftromane des 21. Jahrhunderts werden (können). Bastei Lübbe, seit Jahrzehnten im Romanheftbereich tätig, setzt das Konzept somit konsequent ins neue Format um. Bei HORROR FACTORY handelt es sich um eine der ersten »Heftromanserien« eines großen Verlags, die ausschließlich in eBook-Form veröffentlicht wird. Es wird spannend werden, zu beobachten, ob die Horrorfans das Format annehmen werden. Das eBook ist für die Publikationsform geradezu optimal geeignet, allein schon, weil die gesamte Druck- und Transportlogistik – und damit die Kosten dafür – wegfallen.
Weitere Informationen findet man auf der Webseite zur HORROR FACTORY. Erhältlich sind die eBooks dort, bei Amazon oder auch bei Beam eBooks, der Preis pro Ausgabe beträgt 1,49 Euro.
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Das monatliche Fantasy-Magazin NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik feiert mit seiner Ausgabe 111 ein Zauberzahl-Jubiläum. Inhaltlich geht es in der Juni-Ausgabe dämonisch besessen zu: Sachartikel, Filmberichte und Autoren-Interviews berichten über die Jäger und Opfer von körperlicher und geistiger Besessenheit.
Beim Exorzismus wird üblicherweise Weihwasser und Kruzifix benutzt, um Dämonen auszutreiben. In der historischen Psychiatrie dagegen kamen Tauchbäder in eiskaltem Wasser, Elektroschocks, Zwangsjacken oder gar per Lobotomie ins Gehirn getriebene Stahldorne zum Einsatz, um die Besessenen von ihren inneren Dämonen zu befreien. Viele der Praktiken lassen die frühen Psychiater aus heutiger Sicht damit wahnsinniger und besessener erscheinen als die vermeintlich Irren. Ebenso schrecklich liest sich auch der Fakt, dass nur jedes vierte Lebewesen auf unserer Erde kein Parasit ist.
Anläßlich des romantischen Bodysnatcher SF-Films SEELEN nach dem Roman der TWILIGHT-Autorin Stephenie Meyer, in dem Aliensymbionten in die Körper von Menschen eindringen und diese übernehmen, berichtet die NAUTILUS 111 in diversen Hintergrundartikeln über Fakten und Mythen um Symbionten, Parasiten, Bodysnatcher, Dämonen und Besessene in der Wissenschaft und in der Phantastik. Der Fantasy-Autor Peter V. Brett erzählt dazu im Interview über Dämonen und Menschen im jüngst erschienenen neuen Band FLAMMEN DER DÄMMERUNG seiner DÄMONEN-Saga. Um Dämonen geht es auch in der Leseprobe zum romantischen Mystery-Roman NECARE: VERLOCKUNG von Juliane Maibach. Und Stephan Russbült gibt per Leseprobe und Werkstattbericht einen Einblick, wie in seinen Roman DÄMONENGOLD ein symphatischer Unhold sogar zum Helden wird.
Weiterhin im Heft vorgestellt werden die kommenden Filme DIE MONSTER-UNI, in dem Pixar-Ungeheuer lernen, für Kinder schrecklich und furchterregend zu erscheinen, sowie der neue SF-Film AFTER EARTH von Regisseur M. Night Shyamalan, in dem der Darsteller Will Smith zusammen mit seinem Sohn Jaden Smith als abgestürzte Raumfahrer einen Überlebenskampf auf einer wilden Erde der Zukunft gegen Aliens und eine tödliche Natur führen müssen. Der SF-Autor Dmitry Glukhovski gibt in einem Entwickler-Interview einen Einblick in die Enstehung des Survival-Shooters METRO LAST LIGHT nach seinem Roman-Universum, in dem überlebende Menschen nach einer Atomkatastrophe in der Moskauer U‑Bahn gegen dämonische Mutanten bestehen müssen. Und in der aktuellen Science Fiction-TV-Serie DEFIANCE mit zugehörigem Multplayer Shooter-Game müssen Aliens und Menschen gemeinsam versuchen, auf einer apokalyptischen Erde nach einem fehlgeschlagenen Terraforming zu überleben.
Für Star Trek-Fans werden in dieser Ausgabe als Nachschlag zur umfangreichen Berichterstattung in der NAUTILUS 110 nach der Filmpremiere von STAR TREK INTO DARKNESS nun noch Interviews mit Regisseur J.J. Abrams, Benedict Cumberbatch als Khan, Chris Pine als Kirk, John Cho als Sulu und Zoe Saldana als Uhura nachgereicht.
Bereits seit Anfang Mai läßt sich die gesamte Juni-Ausgabe online auf www.fantasymagazin.de kostenlos durchblättern. Nun ist das Heft auch als Printmagazin, als ePaper für den PC und Tablets sowie als App für Smartphones erschienen. Anläßlich des 111 Ausgaben Zauberzahl-Jubiläums gibt es diverse Zauberzahl-Aufstockungen bei Abos und Heftbestellungen sowie Gewinnspiele, bei denen Pakete mit allen bislang erschienenen 111 Ausgaben zu gewinnen sind. Und nicht zuletzt gibt es eine Vorschau auf die NAUTILUS 112, in der es u.a. um die wohlig-schaurige Begeisterung in der Phantastik am Weltuntergang durch Alien-Invasionen, Monster-Attacken und Viren-Verseuchung geht, beispielhaft gezeigt anhand kommender Filme wie MAN OF STEEL, PACIFIC RIM und WORLD WAR Z.
Die NAUTILUS erscheint im Abenteuer Medien Verlag, man erhält sie im gut sortierten Zeitschriftenhandel, bei Amazon (dort nur im Abo) und als ePaper. Weiter Informationen finden sich auf der zugehörigen Webseite.
Wer einen Kindle sein eigen nennt, kann heute kostenlos ein Buch von Großmeister Neil Gaiman höchstpersönlich abgreifen. Es trägt den Titel HOW TO TALK TO GIRTLS AT PARTIES; man muss allerdings der englischen Sprache mächtig sein. Im Buch findet man die Kurzgeschichte mit dem eben genannten Titel, sowie eine Leseprobe aus seinem neuen Buch THE OCEAN AT THE END OF THE LANE. Da ich nicht weiß, wie lange das kostenlose Angebot noch gilt, sollte man sich a) beeilen und b) vor dem »Kauf« mal auf den Preis schauen, ob er immer noch auf 0,00 Euro steht.
Werbetext:
A free ebook-only edition of Neil Gaiman’s short story ‘How To Talk To Girls At Parties’ and an exclusive preview of the new THE OCEAN AT THE END OF THE LANE, a novel about memory and magic and survival, about the power of stories and the darkness inside each of us – available in June 2013. ‘How To Talk to Girls At Parties’ was previously published in FRAGILE THINGS
Die Dateigröße beträgt 193 kB, die Seitenzahl kommt nur auf 28 Seiten. Es ist deswegen sicher nicht unmöglich, dass das eBook als Leseprobe dauerhaft kostenfrei bleibt.
Die in Sachen eBooks schon lange sehr umtriebige PERRY RHODAN-Redaktion bringt ein neues Produkt als Experiment auf den Markt. Unter dem Titel PERRY RHODAN-KOMPAKT erscheinen ergänzende Geschichten und Details zu den ersten vier Romanen des gerade mit Band 2700 angelaufenen neuen Zyklus´.
Das E‑Book trägt den Titel LUNA IM VISIER und erscheint voraussichtlich am 4. Juni 2013 – Details hierzu werden noch folgen. Andreas Eschbach, Christian Montillon, Marc A. Herren und Bernd Perplies haben laut Chefredakteur Klaus N. Frick mit Begeisterung Teile des Geschehens ergänzt, an die im Voraus niemand dachte.
Für das Verständnis der Haupthandlung ist das eBook nicht erfolderlich, es stellt also lediglich eine Ergänzung für Interessierte dar. Ich vermute, dass diese Anmerkung deswegen so heraus gestellt werden muss, damit die Papierfetischisten unter den Hardcore- und Altfans, die eBooks ablehnen, nicht Zeter und Mordio schreien (sie werden es dennoch tun). ;)
Weitere Details zum neuen eBook-Ableger der PERRY RHODAN-Serie, beispielsweise der Preis, folgen in Kürze.
Mit dem Begriff Fan-Fiction bezeichnet man schriftstellerische (meistens, es können aber beispielsweise auch Comics sein) Werke, die sich auf Bücher anderer Autoren oder auf Filme und Fernsehserien beziehen. Zum größten Teil bewegen sich diese von Fan verfassten Werke in einer urheberrechtlichen Grauzone, denn streng genommen, liegen die Rechte an Universen und Charakteren bei den Urhebern, also Schöpfern von Büchern, Filmen, Fernsehserien oder Comics. Der Großteil der Fan-Fiction findet deswegen in nicht besonders sichtbaren Foren statt, wo die Fans sich austauschen und ihre Geschichten bewerten und darüber diskutieren. Natürlich findet sich im Bereich FanFic eine Menge unleserlicher Mist, aber es sind auch sehr gut geschriebene Geschichten darunter, die sich nicht verstecken müssten.
Amazon hat nun die Plattform »Kindle Worlds« gestartet, um auch mit Fan-Fiction Geld verdienen zu können. Amazon beschreitet hierbei einen schlauen Weg: der Onlinekonzern lizensiert bestimmte IPs und wird dadurch in die Lage versetzt, Werke darum veröffentlichen zu können. Auf der Seite für Autoren zu »Kindle Worlds« erfährt man Details:
Werke, die akzeptiert werden, werden ausschließlich von Amazon Publishing veröffentlicht
Die Tantiemen für Werke ab 10000 Wörtern beträgt 35%, zum Start wird es auch ein spezielles Programm für kürzere Werke geben, für Längen von 5000 bis 10000 Wörtern, die für unter einem Dollar verkauft werden sollen, erhält man 20% Tantiemen. DIe Einnahmen werden monatlich ausgezahlt und basieren auf dem Endkundenpreis.
Im Gegensatz zu KDP erhält Amazon an den FanFics alle Rechte, auch für den internationalen Verkauf. Das wundert aber nicht, immerhin hat Amazon auch die Rechte am »Basiswerk« eingekauft. Weiterhin muss man Amazon das exklusive Veröffentlichungsrecht einräumen. Man behält allerdings die Copyrights an originalen Inhalten, wie beispielsweise Szenen oder Charakteren.
Amazon legt den Verkaufspreis fest, der wird üblicherweise zwischen 0,99 und 3,99 US-Dollar liegen.
Die ursprünglichen Rechteinhaber stellen Richtlinien auf, an die die FanFic-Autoren sich halten müssen.
Pornographie und exzessive Gewaltdarstellungen sind tabu
Man behält sich zudem vor, Werke nicht zu veröffentlichen, die qualitativ schlecht sind:
Poor Customer Experience: We don’t accept books that provide a poor customer experience. Examples include poorly formatted books and books with misleading titles, cover art, or product descriptions. We reserve the right to determine whether content provides a poor customer experience.
Ob es vorab inhaltliche Prüfungen gibt, oder ob man die Kunden entscheiden lässt, was »schlecht« ist und es dann wieder entfernt, ist noch offen.
Im Moment hält Amazon für solche Veröffentlichungen die Rechte an VAMPIRE DIARIES, GOSSIP GIRL und PRETTY LITTLE LIARS, es ist davon auszugehen, dass dieses Portfolio zügig erweitert werden wird. Die FanFiction-Werke werden ausschließlich in eBook-Form erscheinen.
Ich gehe davon aus, dass Amazon mit diesem vermutlich durch SHADES OF GREY (das war usprünglich mal TWILIGHT-FanFic) inspirierten Stunt wieder einmal die klassischen Verlage kalt erwischen wird. Das Konzept ist aber auch zu genial: man kauft die IP und danach lehnt man sich zurück und schaut zu, wie die schreibenden Fans für klingelnde Kassen sorgen …
Im Verlag Torsten Low und herausgegeben von Ann-Kathrin Karschnick & Torsten Exter erscheint am 13.06.2013 die Anthologie KRIEGER als Taschenbuch mit einer Stärke von 398 Seiten. Klappentext:
Ihr Versprechen heißt Blut. Ihr Schicksal ist der Tod. Sie sind Retter und Verdammnis, Schützer derer, die sie lieben, Alptraumbringer in den Reihen ihrer Feinde.
Sie wandeln in Nebeln, auf Blutpfaden, mitten in unseren Städten. Ihre Orden sind alt, ihre Narben frisch. Ihre Heimat ist das Schlachtfeld. Sie sind Söldner und Legionäre, Gladiatoren, mutige Kämpfer, Schädelspalter und Riesentöter.
Sie sind Krieger – und dies sind ihre Geschichten.
Enthalten sind Stories von Tina Alba, Stefanie Bender, Tom Daut, Susanne Gerdom, Markus Heitkamp, Detlef Klewer, Heike Knauber, Mike Krzywik-Groß, Stefanie Mühlsteph und Moritz Gießel, Sean O’Connell, Thomas Plischke, Bernd Rümmelein, Torsten Scheib, Heike Schrapper, Helen B. Kraft, Nina Sträter, Carsten Thomas, Christian Vogt, Judith C. Vogt, Jonas Wolf, Andreas Zwengel.
Wer bis zum 12.06.2013 bestellt, erhält die Storysammlung zum Subskriptionspreis von EUR 13,90, danach kostet sie 14,90 Euro.
Es gibt mal wieder einen Trailer zu Zack Snyders Neuerfindung von SUPERMAN unter dem Titel MAN OF STEEL mit Henry Cavill in der Rolle von Kal-El alias Clark Kent. Der Titel des Vorguckers lautet FATE OF YOUR PLANET. Geht ab!
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Manchmal gibt es Sachen, die glaube ich einfach nicht, beispielsweise, dass es einen deutschen Minecraft-Fanfic-Roman bei Amazon gibt. Als großer Fan des Spiels weise ich aber trotzdem darauf hin, ich werde da zumindest mal reinlesen. Die Rezensionen bei Amazon sind ja voll des Lobes, allerdings können die natürlich von Kumpels verfasst worden sein, gerade Spieler sind ja gut vernetzt. Klappentext:
Irgendetwas stimmt nicht mit der Welt, in der sich Marko unvermittelt wiederfindet, ohne zu wissen, wer er ist und wie er hierher kam. Erst nach einem Moment erkennt er, was ihn stört: Alles um ihn herum besteht aus Würfeln.
Verfolgt von Skeletten, Zombies und explodierenden Gurkenwesen muss Marko einen Ausweg aus der Würfelwelt finden. Denn er ahnt, dass nicht nur sein eigenes Leben bedroht ist …
Ein außergewöhnlicher Fanfiction-Roman in der Welt des Spielehits Minecraft von Bestsellerautor Karl Olsberg – nicht nur für Anhänger des Spiels!
Bestsellerautor? Soso … Amazon gibt die Länge mit 140 Seiten an, dafür wäre der Normalpreis in Höhe von 2,78 EUR wohl etas übertrieben, aber für lau kann man ja mal einen Blick werfen (Bedenken erzeugt bereits die Tatsache, dass zwischen »Minecraft« und »Roman« eigentlich ein Bindestrich gehört). Was mag Mojang wohl dazu sagen? Vermutlich nichts, denn die sind ja üblicherweise ganz entspannt, was Fanproduktionen angeht. Das Cover mit dem Enderman jedenfalls gefällt mir gut.
WÜRFELWELT
Karl Olsberg
Fanfiction-Roman
ca. 140 Seiten, eBook
kostenfrei (normalerweise EUR 2,78)
ASIN: B00A06MUPM
Selbstverlag
Ich warte ja schon lange darauf: einen ungefähr DIN-A4 großen eReader, dessen Display auf eInk oder einer ähnlichen Technik basiert. Einfach deswegen, weil sich viele PDFs oder andere technische Dokumentation und Zeitschriften auf einem großen Display viel besser lesen lassen. Sony kündigt nun ein solches Gerät an: gezielt ist es auf Studenten, der Clou dabei ist, dass man auch Notizen darauf machen kann. Und es verfügt über ein flexibles Display.
Das Gerät hat noch keine Bezeichnung und auch keinen Namen, in einem Video wurde ein Prototyp vorgstellt, laut dem Hersteller soll es noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Wie bereits geschrieben hat das eInk-Display eine Größe von DIN-A4, das sind ca. 13.3 Zoll, die Auflösung beträgt 1200 x 1600 Pixel. Das elektronische Notizbuch ist 6,8 mm dick und wiegt nur 358 Gramm, das geringe Gewicht rührt daher, dass man auf Glas verzichtet hat. Damit wird das Gerät auch weniger anfällig für Bruchschäden. Selbstverständlich verfügt es über einen Touchscreen, das ist für die mit einem Stylus geschriebenen Notizen unumgänglich, weiterhin kann man aber auch die Finger beispielsweise zum Blättern nutzen. Mit einer Akkuladung soll das Notizbuch ca. drei Wochen laufen.
Es ist noch unbekannt, ob und wann das Gerät international erhältlich sein wird, ebenso wenig wurde etwas über den Preis gesagt. Da es auf Studenten gezielt ist, kann man hoffen, dass es nicht zu teuer werden wird. Andererseits kennt man die übliche Preispolitik Sonys, die ich gerne mal mit »bekloppt« umschreibe.
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