Kürzlich erschienen: SF-Anthologie FICTION X SCIENCE

Kürzlich erschienen: SF-Anthologie FICTION X SCIENCE

Nicht nur ich habe die Schnau­ze von Dys­to­pi­en gestri­chen voll und ver­öf­fent­li­che des­we­gen zusam­men mit der Edi­ti­on Roter Dra­che dem­nächst die Sto­ry­samm­lung REISEZIEL UTOPIA. Einer der Autoren, Mar­cus R. Gil­man, wies die Her­aus­ge­ber der ähn­li­che gela­ger­ten Antho­lo­gie FICTION X SCIENCE auf Phan­ta­News hin und die mel­de­ten sich bei mir, damit ich auf das Buch hin­wei­se, was ich an die­ser Stel­le gern tue.

FICTION X SCIENCE – Die Visi­on einer hoff­nungs­vol­len Zukunft

Antho­lo­gie mit 16 Kurz­ge­schich­ten, die eine posi­ti­ve Zukunfts­vi­si­on einer Ver­schmel­zung von Mensch und Maschi­ne zeich­nen.

FICTION X SCIENCE: Das ist die Visi­on einer hoff­nungs­vol­len Zukunft, die durch die Ver­schmel­zung von Mensch und Maschi­ne mög­lich gemacht wird. Die­se Antho­lo­gie ent­hält sech­zehn span­nen­de Kurz­ge­schich­ten.

Nicht nur in den Geschich­ten geht es um hybri­de Mensch-Maschi­nen-Sys­te­me: Wir wen­de­ten ein sol­ches für die Aus­wahl und das Edi­tie­ren der Erzäh­lun­gen inner­halb eines Schreib­wett­be­wer­bes an. Ent­stan­den ist mehr als eine Samm­lung von Kurz­ge­schich­ten: Die­ses Buch ist ein Kunst­werk, das erst durch die Digi­ta­li­sie­rung in die­ser Form mög­lich gewor­den ist. Es ist ein Spie­gel der Kunst­for­men der Zukunft.

Autorin­nen und Autoren: Doro­the Zür­cher, Car­men Capi­ti, Raidn Neil Reat, Pame­la Mer­tens, Ste­pha­nie Lay, Nina Hor­vath, Anna-Katha­ri­na Höpf­lin­ger, Jan­na Ruth, Anja Hänel, Raven Eli­sa­beth Diet­zel, Wil­fried von Man­stein, Jut­ta Sie­bert, Apo­lo­nia Gott­wald, Melo­dy Aimée Rey­mond, Sophia Som­mer, Swant­je Opper­mann

Das 256 Sei­ten star­ke Buch wur­de von Melo­dy Aimée Rey­mond, Micha­el Kauf­mann und Edy Port­mann her­aus­ge­ge­ben, es liegt als gebun­de­ne Aus­ga­be zum Preis von 23,99 Euro vor, die eBook-Fas­sung kos­tet 6,99 Euro.

Mehr Infor­ma­tio­nen auch auf der Web­sei­te zum Buch.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Pako Ver­lag

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Lesestoff für kleines Geld: Humble Book Bundle: SF & Fantasy

Lesestoff für kleines Geld: Humble Book Bundle: SF & Fantasy

Hum­ble haut mal wie­der ein eBook-Bund­le mit Sci­ence Fic­tion- und Fan­ta­sy-Büchern raus, dies­mal von Angry Robot Books. Bereits auf der kleins­ten Stu­fe, also für einen Dol­lar, erhält man sechs Elek­tro­bü­cher aus ver­schie­dens­ten Gen­res wie Fan­ta­sy, Cyber­punk oder Urban Fan­ta­sy.

Legt man 15 Dol­lar, also knapp über 12 Euro, bekommt man das kom­plet­te Bund­le aus ins­ge­samt 20 eBooks, das sind dann deut­lich unter einem Euro pro Buch.

Zeit hat man dafür noch ein wenig mehr als 13 Tage, auf der Web­sei­te gibt es auch eine Erin­ne­rungs­funk­ti­on.

Die eBooks sind wie immer erfreu­li­cher­wei­se DRM-frei und lie­gen in den For­ma­ten epub, mobi und pdf vor, kön­nen also auf ver­schie­de­nen Platt­for­men genutzt wer­den.

Screen­shot Web­sei­te Copy­right Hum­ble Bund­le Inc.

Für umme: DRAGON BLOOD-Trilogie bei Amazon

Für umme: DRAGON BLOOD-Trilogie bei Amazon

Aktu­ell gibt es gleich einen Drei­er­pack von Phan­tas­tik-eBooks für den Kind­le kos­ten­los bei Ama­zon, näm­lich die DRAGON BLOOD-Tri­lo­gie von der Autorin Lind­say Buro­ker. Wor­um es geht? Dar­um:

A thousand years have pas­sed sin­ce a dra­gon has been seen in the world. Sci­ence and tech­no­lo­gy have repla­ced magic, which has dwind­led until it has beco­me litt­le more than an ele­ment of myth and legend.
The­re are tho­se who still have dra­gon blood flo­wing through their veins, distant descen­dants of the migh­ty crea­tures of old. The­se rare humans have the power to cast magic, the power to heal, and the power to craft alche­mi­cal wea­pons capa­ble of star­ting wars… or ending them. But they are fea­red for tho­se powers, and in recent cen­tu­ries, they have been hun­ted near­ly to extinc­tion.
The few remai­ning sur­vi­vors must find a way to chan­ge how huma­ni­ty per­cei­ves them or be lost to the world fore­ver.

Ent­hal­ten sind die drei Roma­ne Balan­ced on the Blade’s EdgeDeath­ma­ker und Blood Char­ged. Erhält­lich sind die drei Roma­ne am Stück in Ama­zons Kind­le Shop. 15 Kun­den­be­wer­tun­gen erge­ben vier­ein­halb Ster­ne. Ach ja: Das Gan­ze ist in eng­li­scher Spra­che.

Box­co­ver­ab­bil­dung Copy­right Lind­say Buro­ker

REISEZIEL UTOPIA – Autoren und Geschichten

REISEZIEL UTOPIA – Autoren und Geschichten

Es ist geschafft: Die Geschich­ten und Autoren für die Sto­ry­samm­lung REISEZIEL UTOPIA von Phan­ta­News und der Edi­ti­on Roter Dra­che ste­hen fest. Es war ein har­tes Stück Arbeit, die ent­hal­te­nen 21 Geschich­ten aus den knapp 60 Ein­sen­dun­gen aus­zu­su­chen, denn die Qua­li­tät der ein­ge­reich­ten Bei­trä­ge war durch­ge­hend hoch. Da der Platz in einem gedruck­ten Buch aller­dings lei­der begrenzt ist, muss­te eine Aus­wahl getrof­fen wer­den. Wer nicht dabei ist möge sich des­we­gen nicht grä­men, eine Ableh­nung bedeu­tet wegen des eben Genann­ten nicht zwin­gend eine qua­li­ta­ti­ve Ein­stu­fung der ein­ge­sand­ten Geschich­te.

Dabei sind (in kei­ner bestimm­ten Rei­hen­fol­ge, end­gül­ti­ge Titel kön­nen noch abwei­chen):

  • Anja Bagus – »Ely­si­um«
  • Mar­cus R. Gil­man – »20 Minu­ten«
  • Daliah Karp – »Der Brand«
  • Tobi­as Dah­l­mann – »Erst­kom­mu­ni­ka­ti­on«
  • Die­ter Bohn – »Cornu­co­pi«
  • Andre­as Raa­be – »Kommt zum Rin­gel­Ran­gel-Platz«
  • Her­bert Gla­ser – »Hei­mat«
  • Doro­the Rei­mann – »Gue­ril­la«
  • Olaf Stieg­litz – »Der Wunsch nach Ret­tung« und »Der ers­te Schritt«
  • Jens Geh­res – »Der Elter« und »Auf­bruch«
  • Tho­mas Kod­nar – »Der gel­be Rit­ter«
  • A. L. Nor­gard – »Der Him­mel über Nova«
  • Vic­tor Boden – »Kane der Krie­ger«
  • Car­men Capi­ti – »Back To Basic«
  • Ger­hard Huber – »Das Feld der Bäu­me«
  • Joa­chim Tabac­zek – »In guten Hän­den«
  • Ingo Muhs – »Der Fern­händ­ler«
  • Yann Krehl – »Der Tag der Erkennt­nis«
  • Ger­not Schatz­dor­fer – »Vor­fall in Uto­pia West«

Ich gra­tu­lie­re den Gewin­nern und wer­de mich bei die­sen in Kür­ze wegen der wei­te­ren Vor­ge­hens­wei­se mel­den. Bedan­ken möch­te ich mich bei allen, die einen Bei­trag ein­ge­reicht haben, für das damit erwie­se­ne Ver­trau­en.

Lobbylutscherei: eBooks vom Geoblocking-Verbot ausgenommen

Lobbylutscherei: eBooks vom Geoblocking-Verbot ausgenommen

Die Euro­päi­sche Uni­on arbei­tet bereits seit län­ge­rem an Ver­ord­nun­gen, die dafür sor­gen, dass es kein Geo­blo­cking von Kun­den mehr gibt. Damit könn­te man dann euro­pa­weit Gerä­te und Dienst­leis­tun­gen ein­kau­fen, ohne dass einem dabei Fil­ter in die Que­re kom­men, die einen basiert auf dem Land, aus dem man stammt, blo­ckie­ren. Man nennt die­sen Vor­gang Geo­blo­cking.

Das soll ange­sichts der Rea­li­tä­ten in einer digi­ta­li­sier­ten, glo­ba­li­sier­ten Inter­net­welt abge­schafft wer­den, und das ist auch gut so, denn es ist nicht ein­zu­se­hen, war­um euro­päi­scher Bin­nen­markt oder Glo­ba­li­sie­rung immer nur Fir­men zugu­te kom­men sol­len, aber nicht Ver­brau­chern.

Doch dank mas­si­ver Lob­by­ar­beit unter ande­rem des Bör­sen­ver­eins des Deut­schen Buch­han­dels, sol­len eBooks expli­zit von der Geo­blo­cking-Ver­ein­ba­rung aus­ge­schlos­sen blei­ben. Einen sach­li­chen Grund dafür gibt es außer Pfrün­de­si­che­rung nicht, außer viel­leicht die Angst, dass die fos­si­le und längst über­flüs­sig gewor­de­ne Buch­preis­bin­dung auf­ge­weicht wer­den könn­te.

Als Begrün­dung wird dabei unter ande­rem tat­säch­lich ange­bracht, dass

»auf­grund natür­li­cher Sprach­bar­rie­ren zwi­schen den Län­dern Ver­käu­fe über Gren­zen hin­aus ohne­hin gering blie­ben, und die not­wen­di­gen tech­ni­schen Inves­ti­tio­nen, um über Gren­zen hin­weg zu ver­kau­fen zu hoch wären«

… und dadurch klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men gezwun­gen wür­den, aus dem Ver­kauf von Büchern aus­zu­stei­gen.

Das ist natür­lich dum­mes Geschwätz, denn die Pro­ble­me, über Gren­zen hin­weg Waren zu ver­kau­fen, hat jede Bran­che, nicht nur der Buch­han­del. Und wenn die grenz­über­grei­fen­den Ver­käu­fe tat­säch­lich nicht ins Gewicht fal­len, wäre das in mei­nen Augen sogar eher ein Grund dafür, euro­pa­wei­tes Ver­kau­fen von eBooks zu ermög­li­chen. Das mit den klei­nen Unter­neh­men ist Augen­wi­sche­rei und falsch, im Rah­men des grenz­über­grei­fenen Anbie­tens von Dienst­leis­tun­gen, das vor eini­gen Jah­ren ein­ge­führt wur­de, hat der Gesetz­ge­ber ohne­hin ver­ein­fach­te Mög­lich­kei­ten für klei­ne Anbie­ter geschaf­fen, um mit den gesetz­li­chen Vor­ga­ben bei­spiels­wei­se in Sachen Umsatz­steu­er zurecht zu kom­men (Stich­wort: One-Stop-Shop). Und wenn so ziem­lich jeder klei­ne Krau­ter das inzwi­schen kann, dann soll­ten es auch Buch­händ­ler auf die Ket­te bekom­men kön­nen. Aber die ver­schla­fen ja lie­ber auf ihrem sanf­ten Kis­sen namens Buch­preis­bin­dung wei­ter­hin die Digi­ta­li­sie­rung – und die­se Ein­fluss­nah­me auf EU-Ver­ord­nun­gen soll dafür sor­gen, dass sie auch nicht auf­wa­chen müs­sen.

Grund für die Ein­wir­kung auf die Poli­tik dürf­te in mei­nen Augen eher sein, dass nicht-deutsch­spra­chi­ge eBooks in Deutsch­land maß­los über­teu­ert sind, und in ande­ren Län­dern erheb­lich güns­ti­ger gekauft wer­den könn­ten, sogar zum Teil noch güns­ti­ger als hier­zu­lan­de ohne­hin bereits bei Ama­zon.

Dass die EU-Poli­tik vor der Buch­lob­by ein­ge­knickt ist, fin­de ich offen gesagt zum Kot­zen.

p.s.: Mit der Hil­fe von VPNs kann man Geo­blo­cking mehr oder weni­ger legal umge­hen (mög­li­cher­wei­se unter­sa­gen die AGB des jewei­li­gen Anbie­ters das).

Erschienen: HEXER STANLEY CHRONIKEN IV

Erschienen: HEXER STANLEY CHRONIKEN IV

Emme­rich Books & Media hat die HEXER STANLEY CHRONIKEN IV ver­öf­fent­licht, ein wei­te­rer Band aus der Werk­aus­ga­be H. J. Müg­gen­burgs. Die Ori­gi­nal­ro­ma­ne erschie­nen zwi­schen 1973 und 1981 im Zau­ber­kreis-Ver­lag.

Vier Jahr­zehn­te schlum­mer­ten die Manu­skrip­te in den »Grüf­ten« der Archi­ve.
Nun wer­den sie zu neu­em Leben erweckt! Sir Stan­ley, Groß­meis­ter der
Wei­ßen Loge, bekämpft das orga­ni­sier­te Böse welt­weit! Unter­stützt von
sei­ner Frau Anne und dem But­ler Geor­ge, ihrer­seits Adep­ten der magi­schen
Zünf­te, schickt er sei­ne dämo­ni­schen Wider­sa­cher dort­hin zurück, wo sie
hin­ge­hö­ren – und zwar end­gül­tig. Die Roma­ne waren schon zu Zei­ten der
Erst­ver­öf­fent­li­chung in den 70er-Jah­ren ein Geheim­tipp. Denn wo gab es
das schon: Humor im Hor­ror-Gen­re!

Die Todes­zel­le des Dok­tor Quin­tus (»Im Hor­ror­kä­fig des Dr. Quin­tus« -
Sil­ber Gru­sel-Kri­mi Nr. 97, Zau­ber­kreis-Ver­lag, Ras­tatt, 12.08.1975) ist
der sieb­te Roman der Rei­he und zeit­lich im Janu­ar 1975 ange­sie­delt.
Mit­te Sep­tem­ber 1974 fand bei Chris­ties, dem welt­be­rühm­ten Lon­do­ner
Auk­ti­ons­haus, eine Ver­stei­ge­rung statt. Unter den Ham­mer kam der Nach­laß
eines eng­li­schen Aris­to­kra­ten. Der alte Herr hat­te weni­ge Tage zuvor mit
sei­nem Leben abge­schlos­sen, und sei­ne Erben konn­ten mit der
Hin­ter­las­sen­schaft nichts anfan­gen. Also ver­sil­ber­ten sie sie. Unter der
Erb­mas­se befan­den sich eini­ge Bücher von unschätz­ba­rem Wert. Eines davon
war die Schwar­ze Magie von Robert Caven­dish. Die­ses Werk fand für sage
und schrei­be tau­send­sechs­hun­dert Pfund einen Lieb­ha­ber. All das stand am
nächs­ten Tag in den Zei­tun­gen, doch es war nicht in Erfah­rung zu
brin­gen, wer das Buch erwor­ben hat­te. Der betuch­te Käu­fer blieb anonym …

Die Pup­pen (»Die Mons­ter­pup­pen« – Sil­ber Gru­sel-Kri­mi Nr. 92,
Zau­ber­kreis-Ver­lag, Ras­tatt, 03.06.1975)
Das Aben­teu­er wur­de bei Zau­ber­kreis als vier­ter Roman inner­halb der
Serie ver­öf­fent­licht. Da die Hand­lung im Ori­gi­nal­ma­nu­skript auf Mai 1975
datiert ist, brin­gen wir ihn inner­halb der Chro­ni­ken an ach­ter Stel­le.
Das Ding krab­bel­te Ecke Fifth Ave­nue und 34. Stra­ße aus einem Gul­ly. Das
war direkt vor dem Schau­fens­ter Num­mer ein­und­vier­zig von Macy’s, in dem
eine elek­tro­ni­sche Schau­fens­ter­pup­pe gera­de ihre Knie­beu­gen mach­te. Das
Ding hat­te aller­dings kei­ne Augen für die­ses Wun­der der moder­nen
Deko­ra­ti­ons­tech­nik. Es blick­te sich statt­des­sen wild und gehetzt um. Es
war fast vier Uhr mor­gens, und die Stra­ßen in New York waren um die­se
Zeit recht leer. Aus der Fer­ne erklang das Moto­ren­ge­brumm einer
Kehr­ma­schi­ne. Das Ding wisch­te sich übers Gesicht und setz­te sich in
Bewe­gung. Mit trip­peln­den Schrit­ten lief es über den Asphalt. Die Stra­ße
war an die­ser Stel­le fast fünf­zig Meter breit. Als das Ding in der Mit­te
der Fahr­bahn ange­kom­men war, pas­sier­te es …

Das Buch ent­hält ein Vor­wort von H. H. von All­wör­den, in den Anhän­gen fin­det man Abdru­cke der Ori­gi­nal-Titel­bil­der, ein Kurz­por­trait des Autors, sowie ein Kurz­por­trait der Cover-Illus­tra­to­rin Bea­te Rocholz.

Die Print­fas­sung hat einen Umfang von 20,3 x 12,7 x 1,6 cm und ist 256 Sei­ten stark, man erhält sie direkt beim Ver­lag oder via Ama­zon zum Preis von 12,95 Euro. Die eBook-Fas­sung gibt es bei Ama­zon, sie kos­tet 4,95 Euro.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Emme­rich Books & Media

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Erschienen: ALKATAR – DER ERBE von Anja Fahrner

Erschienen: ALKATAR – DER ERBE von Anja Fahrner

Bei Emme­rich Books & Media ist ges­tern der zwei­te Roman aus der ALKA­TAR-Rei­he von Anja Fahr­ner erschie­nen. Er trägt den voll­stän­di­gen Titel ALKATAR – DER ERBE. Zum Inhalt:

Pla­net Zadeg, 2592 – 500 Jah­re nach dem Schei­tern der Men­schen­mis­si­on beherr­schen rei­che Händ­ler mit Hil­fe des Mili­tärs eine pri­mi­ti­ve Welt der Armut. Um ihre Waren­kon­vois vor den men­schen­fres­sen­den Krea­tu­ren in der Wild­nis zu schüt­zen, züch­ten sie Krie­ger­skla­ven mit über­mensch­li­chen Fähig­kei­ten.
Einer ihrer Krie­ger­skla­ven ist Alvan, ein Kämp­fer mit außer­ge­wöhn­lich aus­ge­präg­ten Sin­nen. Als eine geheim­nis­vol­le Händ­le­rin Kon­takt zu ihm auf­nimmt, um ihn über sei­ne wah­re Her­kunft auf­zu­klä­ren, ver­wehrt er sich ihren Wor­ten. Kurz dar­auf sen­det ihn ein dubio­ser Offi­zier allein in die von Bes­ti­en ver­seuch­ten Rui­nen einer unbe­kann­ten Kul­tur, um eine Frau­en­grup­pe zu befrei­en. Die ver­meint­li­che Todes­mis­si­on wird zu einer Rei­se in eine frem­de Welt, zur Begeg­nung mit einer erschüt­tern­den Wahr­heit.

Band zwei kann auch ohne Vor­kennt­nis­se des ers­ten Buches gele­sen wer­den, Eben­falls im Buch ent­hal­ten ist die Kurz­ge­schich­te DIE ERBEN DER VERBANNTEN, wel­che bis­lang nur als sepa­ra­tes E‑Book erschien, sowie ein Inter­view mit der Autorin.

Das Taschen­buch hat eine Grö­ße von 20,3 x 12,7 x 2,9 cm und einen Umfang von 448 Sei­ten. Es kos­tet 16,00 Euro. Die eBook-Fas­sung bekommt man für fai­re 4,95 Euro. Bezie­hen kann man die Print­fas­sung über die Ver­lags­sei­te oder via Ama­zon, das eBook gibt es eben­falls bei Ama­zon.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Emme­rich Books & Media

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Humble Book Bundle: Stellar SF & Fantasy für kleines Geld

Humble Book Bundle: Stellar SF & Fantasy für kleines Geld

Phan­tas­tik-Freun­de mit einem eBook-Reader auf­ge­merkt: Bei Hum­ble Bund­le gibt es mal wie­der einen »Sta­pel« eBooks aus dem Bereich SF & Fan­ta­sy für klei­nes Geld.

Ent­hal­ten sind Bücher zahl­lo­ser nam­haf­ter Autoren, wie bei­spiels­wei­se Jeff Van­der­Meer, Peter S. Bea­gle, Tad Wil­liams, Patri­cia A. McKil­lip, Bruce Ster­ling, Cory Doc­to­row, Alasta­ir Rey­nolds, Bran­don San­der­son und Nan­cy Kress.

Die eBooks sind selbst­ver­ständ­lich DRM-frei und lie­gen als pdf, mobi (Kind­le) sowie epub vor.

Wie immer gibt es ver­schie­de­ne Bezahl-Stu­fen für die man unter­schied­li­che eBook-Pake­te erhält. Das Gan­ze beginnt bei einem Dol­lar (unge­fähr 0,85 Euro), um alle Bücher zu bekom­men, muss man 18 Dol­lar (ca. 15,32 Euro) berap­pen.

Alle Details auf der Sei­te von Hum­ble Bund­le.

PERRY RHODAN-EXTRA 16: DIE PHANTOME VON EPSAL

PERRY RHODAN-EXTRA 16: DIE PHANTOME VON EPSAL

Mor­gen, also am 24. Novem­ber 2017, erscheint ein neu­es Heft aus der Rei­he PERRY RHODAN-EXTRA. Es trägt die Num­mer 16 und den Titel DIE PHANTOME VON EPSAL, ver­fasst hat den Roman Micha­el Mar­cus Thur­ner. Wie der Titel bereits ver­mu­ten lässt, geht es um den Pla­ne­ten Epsal und soge­nann­te »Umwelt­an­ge­pass­te«.

Prot­ago­nist Per­ry Rho­dan  wird bei einem Besuch auf dem fer­nen Pla­ne­ten Epsal zum Zeu­gen eines Ter­ror­an­schlags, dem ein Mili­tär­putsch folgt. In der Fol­ge muss er unter­tau­chen und sich durch ver­las­se­ne Gebie­te schla­gen. Dabei kommt er einem Geheim­nis auf die Spur, an des­sen Ursprung er nicht unschul­dig ist …

DIE PHANTOME VON EPSAL ist 96 Sei­ten stark, das Titel­bild schuf Dirk Schulz. Der Roman liegt als Heft­ro­man vor, der kos­tet EUR 2,95 und ist über den Zeit­schrif­ten­han­del zu bezie­hen. Die eBook-Fas­sung kos­tet 1,99 Euro und kann bei allen ein­schlä­gi­gen Por­ta­len gekauft wer­den.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Pabel-Moewig Ver­lag KG

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Neu als eBook: Fantasy-Roman ISHKOR von Peter Hohmann

Neu als eBook: Fantasy-Roman ISHKOR von Peter Hohmann

Soeben ist Peter Hoh­manns Fan­ta­sy-Roman ISHKOR erschie­nen, er liegt aus­schließ­lich als eBook vor. Zum Inhalt:

Ein Krie­ger aus einer frem­den, mit­tel­al­ter­li­chen Welt, mit des­sen See­le man ver­schmilzt – genau das pas­siert der Geschichts­stu­den­tin Mona Johans­son, als sie bei Recher­chen für ihr Stu­di­um durch eine magi­sche Ent­la­dung in eine ande­re Welt geschleu­dert wird.
Fort­an hört sie die Stim­me von Kor­vas Weiß­wolf in ihrem Kopf. Der ist unge­ho­belt, rau­bei­nig und Ver­fech­ter eines anti­quier­ten Frau­en­bil­des. Den­noch muss sich das Gespann wider Wil­len zusam­men­rau­fen, denn Kor­vas´ Mis­si­on ist eng mit Monas eige­nem Schick­sal ver­wo­ben.
Mit neu gewon­nen und sehr unter­schied­li­chen Gefähr­ten begibt sie sich auf eine Rei­se in die Tief­lan­de, wo nicht nur schau­ri­ge Krea­tu­ren hau­sen, son­dern einst die Göt­ter selbst einen erbit­ter­ten Kampf aus­foch­ten.
Aber immer­hin hat Mona mit Kor­vas einen Beglei­ter, der sie auf sei­ne ganz eige­ne Art zu unter­stüt­zen weiß, wenn es mal wie­der brenz­lig wird …

Der Roman ist ein ziem­li­cher Zie­gel­stein, gedruckt wäre das eBook ca. 1050 Sei­ten stark. Man erhält es bei Ama­zon zum Preis von ange­sichts des Umfangs güns­ti­gen 5,95 Euro. Das Cover gestal­te­te Mark Frei­er.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Mark Frei­er

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Mimimi! – oder »Der Wert des geschriebenen Wortes«

Mimimi! – oder »Der Wert des geschriebenen Wortes«

Das Wort zum Sams­tag

Aktu­ell sehe ich wie­der ver­mehrt Jam­mer­posts von Self­pu­blishe­rIn­nen auf Face­book, die laut­stark ver­kün­den nie­mals (!!einself!!!1!) eBooks für 99 Cent ver­kau­fen zu wol­len. Der Wort­laut ist grob wie folgt:

»Mimi­mi! Ich wer­de mein eBook nicht für 99 Cent anbie­ten! Es steckt doch so viel Herz­blut drin!!!einself! Wo bleibt denn da ›der Wert des geschrie­be­nen Wor­tes‹?«

Dazu eini­ge Anmer­kun­gen:

1.: Wer­be­ak­tio­nen sind genau das: Wer­be­ak­tio­nen. Man kann tau­sen­de Euro­nen aus­ge­ben, um eine Anzei­ge in irgend­ei­nem Käse­blatt zu schal­ten, die dann kei­ner sieht – oder die kei­nen inter­es­siert. Oder man ver­sucht eben durch eine Wer­be­ak­ti­on Sicht­bar­keit her­zu­stel­len. Die Dif­fe­renz zum übli­chen Ver­kaufs­preis ist dann eine ganz nor­ma­le Wer­be­in­ves­ti­ti­on, die kei­nes­wegs den eigent­li­chen Wert des Buches ver­rin­gert.

2.: Wenn das eBook nicht gekauft wird, dann ist es völ­lig egal was es kos­tet: Was ist dann der »Wert des geschrie­be­nen Wor­tes«?

3.: Wenn das eBook den Umfang eines Heft­ro­mans hat, kann 99 Cent ein durch­aus ange­mes­se­ner Preis sein.

4.: Schnell her­un­ter geschrie­be­ner Mas­sen­sch­monz ist viel­leicht auch nur 99 Cent wert, und das ist dann mög­li­cher­wei­se auch sinn­voll, wenn er sich dafür viel öfter ver­kauft als für 4,99 Euro­nen.

5.: Wenn du dein eBook nicht für 99 Cent ver­kau­fen möch­test, dann ist das selbst­ver­ständ­lich dei­ne eige­ne Ent­schei­dung. Pri­ma, mach es so! Aber war­um uns des­we­gen stän­dig lan­ge voll­tex­ten?

6.: »Der Wert des geschrie­be­nen Wor­tes« muss sich an zahl­lo­sen wei­te­ren Medi­en mes­sen, bei­spiels­wei­se Fern­seh­se­ri­en, Fil­men, Com­pu­ter­spie­len – oder Apps für eben­falls 99 Cent. Mit denen steht man in der Gunst des Käu­fers in direk­ter Kon­kur­renz.

p.s.: Ich kann die Mimi­mi-Tex­te nicht mehr sehen und hal­te sie für Jam­mer­posts, die nur Ver­käu­fe gene­rie­ren sol­len (wie es die meis­ten Autoren-Jam­mer­posts sol­len). Das ist eine mise­ra­ble – weil ner­vi­ge – Art von »Wer­bung«.

p.p.s.: Das gilt wei­test­ge­hend genau­so übri­gens auch für kos­ten­los-Aktio­nen

Storysammlung REISEZIEL UTOPIA: Die Reise beginnt

Storysammlung REISEZIEL UTOPIA: Die Reise beginnt

Der Aus­schrei­bungs­zeit­raum für die von Phan­ta­News und Edi­ti­on Roter Dra­che aus­ge­schrie­be­ne Sto­ry­samm­lung REISEZIEL UTOPIA ging (un-)passenderweise an Hal­lo­we’en zu Ende.

Und was soll ich sagen? Ich bin völ­lig geflas­hed, denn es gin­gen ins­ge­samt 61 Geschich­ten dafür ein, und damit deut­lich mehr als für jede von mir her­aus­ge­brach­te Antho­lo­gie zuvor.

Uff.

Das bedeu­tet jetzt, dass eine Men­ge Arbeit noch vor uns liegt, denn alle Geschich­ten müs­sen nun natür­lich gesich­tet und bewer­tet wer­den. Aus Fair­ness­grün­den wer­den die Sto­ries vor dem Lesen anony­mi­siert und ich muss sie nach der Aus­wer­tung natür­lich wie­der ihren Ver­fas­sern zuord­nen.

Ich bit­te um Ver­ständ­nis dafür, dass das Lesen und Bewer­ten auf­grund der Men­ge an Ein­sen­dun­gen (dan­ke dafür an alle Autoren) ein wenig dau­ern kann …

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fol­gen.

Edit: Man kann das Pro­jekt auch auf einer Face­book-Sei­te ver­fol­gen.