Comic

DC UNIVERSE ONLINE – wohl eher eine Mogelpackung

DCUO, das MMO um Super­hel­den von DC Comics, soll­te heu­te zum free-2-play-Modell wech­seln – bis­lang ist davon aller­dings noch nichts zu bemer­ken. Zudem bewahr­hei­tet sich das, was bereits ver­mu­tet wor­den war: tat­säch­lich han­delt es sich nicht um free-2-play, statt­des­sen gibt es eher etwas, das man als kos­ten­lo­sen Test­zu­gang bezeich­nen könn­te, denn all­zu ein­ge­schränkt sind die Spiel­mög­lich­kei­ten für den­je­ni­gen, der nicht monat­lich zahlt oder das Spiel erwor­ben hat­te.

Als Free-Spie­ler kann hat man nur zwei Cha­rak­ter-Slots zur Ver­fü­gung, kann maxi­mal 1500 Ein­hei­ten der ingame-Wäh­rung besit­zen, kei­nen Han­del mit den Mit­spie­lern trei­ben und nur Text­mails ver­sen­den. Statt einen umfang­rei­chen Zugang zum Spiel zu ermög­li­chen und sein Geld über einen Item­shop zu ver­die­nen, prä­sen­tiert Sony also gera­de mal ein kas­trier­tes Spiel.

So sieht free-2-play nicht aus, Sony soll­te so pro­fes­sio­nell sein die Test­ver­si­on auch als sol­che zu dekla­rie­ren.

Update 21:15 Uhr: Auf der Web­sei­te ist nach wie vor sinn­ge­mäß zu lesen: »Wir arbei­ten dran…«

Mehr zur Umstel­lung auch bei Buf­fed

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DCUO Box­shot Copy­right Sony Online Enter­tain­ment

THE WALKING DEAD: Staffel drei geordert

Es war abzu­se­hen: nach­dem der Pilot der zwei­ten Sea­son der Zom­bie-Serie THE WALKING DEAD nach Robert Kirk­mans gleich­na­mi­ger Comic-Rei­he mit den Ein­schalt­quo­ten sämt­li­che US-Kabel­re­kor­de brach, kün­dig­ten AMC und Fox Inter­na­tio­nal Chan­nel (die sind für die inter­na­tio­na­le Ver­wer­tung zustän­dig) bereits jetzt an, dass es eine drit­te Staf­fel geben wird.

Man scheint also trotz des Weg­gangs des Show­run­ners Frank Darabont – der der Serie in der ers­ten Staf­fel zwei­fel­los ihr Gesicht gab – zuver­sicht­lich zu sein, dass der Erfolg anhält. Da Darabont aber trotz­dem noch für den weit­aus größ­ten Teil der zwei­ten Sea­son ver­ant­wort­lich zeich­ne­te dürf­te es ab der drit­ten Staf­fel dann tat­säch­lich span­nend wer­den, ob man das Niveau hal­ten kann. Darabont hat­te THE WALKING DEAD unter ande­rem des­we­gen ver­las­sen, weil das Bud­get der Serie durch AMC dras­tisch gekürzt wur­de.

Wie­vie­le Epi­so­den Staf­fel drei umfas­sen soll ist der­zeit noch offen, man redet bei AMC aber von »auf kei­nen Fall weni­ger als 13«. Alles in allem ist die Mel­dung aller­dings kei­ne wirk­li­che Sen­sa­ti­on, denn der Sen­der hat­te bereits ange­kün­digt, dass THE WALKING DEAD »sehr lan­ge lau­fen« soll.

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Pro­mo­fo­to THE WALKING DEAD Copy­right AMC

TIM UND STRUPPI: »finaler« Trailer

Ob es denn tat­säch­lich der letz­te Trai­ler blei­ben wird, war­ten wir mal ab, ich kann es kaum glau­ben. Auf jeden Fall wur­de erneut ein Vor­gu­cker zur Spiel­berg-Pro­duk­ti­on nach Her­gés Comics unters Volk gewor­fen. Mehr dazu spa­re ich mir, da ich bereits oft genug was zu die­sem in Per­for­mance-Cap­tu­re-Tech­nik rea­li­sier­ten Film geschrie­ben habe.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​o​p​3​w​_​I​C​K​4us

BATMAN-Fanfilm: SEEDS OF ARKHAM

Es ist immer wie­der erstaun­lich, was wir heut­zu­ta­ge für Fan­fil­me zu sehen bekom­men – stel­len­wei­se bes­ser als man­che der Unsäg­lich­kei­ten, die das Fern­se­hen so bie­tet.

Wer wei­te­re Epi­so­den sehen möch­te, kann das Pro­jekt via Kick­star­ter unter­stüt­zen.

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Trailer: AVENGERS

Was ist bes­ser als ein Super­held? Rich­tig: ein Hau­fen Super­hel­den im Spar­pack. Der auf­merk­sa­me Leser wird es gemerkt haben: es geht nich nicht um John Steed und Emma Peel son­dern um die Span­d­ex­trä­ger aus dem Hau­se Mar­vel. Seit heu­te gibt es einen offi­zi­el­len Kino­trai­ler zum Spek­ta­kel AVENGERS unter der Regie von Joss Whe­don:

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(… und das sieht ver­teu­felt gut aus!)

DREDD-Regisseur verlässt Produktion

Es ist über­aus sel­ten, dass so etwas geschieht: Pete Tra­vis, der Regis­seur der neu­en Ver­fil­mung des Comics JUDGE DREDD mit Karl Urban in der Titel­rol­le, hat das Pro­jekt ver­las­sen. Inter­es­san­ter­wei­se geschah dies, nach­dem die Dreh­ar­bei­ten abge­schlos­sen wur­den und die Post-Pro­duc­tion begann. Es gibt auch Quel­len, die ver­mu­ten las­sen, dass er weni­ger gena­gen ist, als viel­mehr gefeu­ert wur­de. Die Los Ange­les Times spricht von den belieb­ten »krea­ti­ven Dif­fe­ren­zen«.

Dreh­buch­au­tor und Pro­du­zent Alex Gar­land wird den Job des Regis­seurs für den Rest des Pro­duk­ti­ons­pro­zes­ses des Lions­gate-Films über­neh­men. Wie man ver­neh­men kann, wird das expli­zit auch Neu­auf­nah­men beinhal­ten. Geplant war für die moder­ni­sier­te Fas­sung des Comic­hel­den ein US-Kino­start im nächs­ten Sep­tem­ber, ob es dabei blei­ben kann, wer­den wir wahr­schein­lich dem­nächst erfah­ren. Ob trotz die­ser Que­re­len noch ein brauch­ba­rer Film her­aus kommt, sehen wir dann im nächs­ten Jahr.

In DREDD spie­len unter ande­rem Karl Urban, Oli­via Thirl­by and Lena Hea­dey, die Sto­ry führt uns in die gefähr­li­chen Stras­sen von Mega-City, den letz­ten Hort von annä­hern­der Zivi­li­sa­ti­on auf einer ver­damm­ten Erde. Judge Dredd (Urban) ist einer der gefürch­te­ten Stra­ßen-Rich­ter, die die Macht erhal­ten haben, das Gesetz auf­recht zu erhal­ten und ihre Urtei­le falls not­wen­dig auch gleich zu voll­stre­cken.

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Pro­mo-Foto: Karl Urban als DREDD, Copy­right Lions­gate

MEN IN BLACK 3: »Retro Aliens«

Ein Pro­jekt, das sich mit­ten in der Pro­duk­ti­on befin­det und über das wir schon län­ger nichts mehr gehört haben, ist MEN IN BLACK 3. Bekannt ist bereits, dass Will Smith als Agent J der gehei­men Orga­ni­sa­ti­on in die 1960er reist, um dort etwas für sei­nen Kol­le­gen K (dar­ge­stellt von Tom­my Lee Jones und Josh Bro­lin) zu tun.

Neu ist nun die Infor­ma­ti­on, dass er es in die­ser Zeit mit Ali­ens zu tun haben wird, die nicht »modern« aus­se­hen – also wie in unse­rer Zeit – son­dern einen Retro ‑Look haben sol­len, wie man ihn aus den B‑Filmen jener Zeit kennt. Shock­til­ly­ou­drop sprach mit dem Mas­ken­bild­ner des Films, Rick Bak­er:

The thing that’s cool is the­re is a time tra­vel ele­ment [to the sto­ry]. Whe­re I had fun is that we go back to the Men in Black head­quar­ters of the ’60s. The first thing I said is that we should have retro ali­ens, not ali­ens of 2012. More based on B‑movies of the ’50s and ’60s. So, a lot of the ali­ens are based on that. Space suits with fish­bowl hel­mets and ray guns.

Was rich­tig cool dar­an ist, ist dass es ein Zeit­rei­se­ele­ment [in der Sto­ry] gibt. Ich hat­te Spaß dar­an, dass wir das MIB-Haupt­quar­tier der 60er besu­chen. Das ers­te was ich sag­te war, dass wir Retro-Ali­ens haben soll­ten, nicht die Ali­ens von 2012. Viel­mehr basie­rend auf den B‑Filmen der 50er  und 60er. Und des­we­gen sind eine Men­ge der Ali­ens dem nach­emp­fun­den. Raum­an­zü­ge mit Fisch­glas-Hel­men und Strah­len­ka­no­nen.

Das fin­de ich span­nend und rich­tig gemacht könn­te das sehr spa­ßig wer­den. Oder ein mäch­ti­ger Griff ins Null-G-Klo. Las­sen wir uns über­ra­schen.

MEN IN BLACK 3 wird am 25 Mai 2012 US-Kino­pre­mie­re haben – in 2D, 3D und IMAX.

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Sze­nen­fo­to MEN IN BLACK Copy­right Amblin Enter­tain­ment & Colum­bia Pic­tures

AM 8. Oktober 2011: PottiCon – das Manga-Event in Remscheid

Am 8. Okto­ber 2011 wird das eher beschau­li­che und in Sachen Phan­tas­tik ziem­lich bedeu­tungs­lo­se Rem­scheid zum Schau­platz eines Events, das sich rund um bun­te Bil­der aus Japan dreht: Man­ga. Nach dem gro­ßen Erfolg des Man­ga-Zei­chen­wett­be­werbs im ver­gan­ge­nen Jahr hat die Buch­hand­lung Pott­hoff auch 2011 zu einem Zei­chen­wett­be­werb auf­ge­ru­fen. Doch das ist dies­mal nicht alles: wei­ter­hin wird es für Inter­es­sier­te einen kos­ten­lo­sen Zei­chen­work­shop geben, der von der Man­ga­ka Alex­an­dra Völ­ker gelei­tet wird. Die­ses Mal gibt es aber auch noch einen Son­der­preis für das bes­te Cos­play, also das cools­te Kos­tüm.

Es win­ken attrak­ti­ve Prei­se von den Ver­la­gen Egmont Man­ga & Ani­me, Carlsen Man­ga und Tokyo­pop, sowie Buch­gut­schei­ne der Buch­hand­lung Pott­hoff im Gesamt­wert von über 300 Euro.

Start des Events ist am Sams­tag, den 8.10.2011 um 11:00 Uhr, anmel­den kann man sich noch bis zum 30. Sep­tem­ber, Anmel­de­for­mu­la­re bekommt man ent­we­der im Laden, oder auf der Web­sei­te zum Event als PDF-Down­load.

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Bild: »Figu­re in Man­ga style«, aus der Wiki­pe­dia, von Nia­bot, CC-BY-SA 3.0

Ryan Reynolds in Grusel-Cop-Film R.I.P.D.

Eine illus­tre Beset­zung hat der inter­es­sant klin­gen­de Strei­fen R.I.P.D., das ist eine Abkür­zung für »Rest In Peace Depart­ment«: es spie­len unter ande­rem Ryan Rey­nolds (WOLVERINE, GREEN LANTERN), Kevin Bacon, Jeff Bridges, Ste­pha­nie Szost­ak, Mary-Loui­se Par­ker, Mari­sa Mil­ler, Mike O´Malley und James Hong.

Kon­zept: basie­rend auf der gleich­na­mi­gen Comic-Mini­se­rie han­delt es sich bei R.I.P.D. um eine Mischung aus Poli­zei- und Gru­sel-Gen­res. In den Haupt­rol­len zwei tote Poli­zis­ten, deren Job es ist, den Toten dabei zu »hel­fen« in Frie­den zu ruhen. Die Geschich­te dreht sich um einen ermor­de­ten Cop (Rey­nolds), der rekru­tiert wird, um im Rest In Peace Depart­ment zu arbei­ten, einer Poli­zei­trup­pe, die aus Geis­tern zusam­men­ge­setzt ist; die­se küm­mern sich um Ver­stor­be­ne die die­se Welt aus den ver­schie­dens­ten Grün­den nicht ver­las­sen wol­len… Ach ja: natür­lich muss der frisch Ver­bli­che­ne auch sei­nen eige­nen Mord auf­klä­ren.

Jeff Bridges spielt Rey­nolds Geis­ter­part­ner (das stel­le ich mir schlicht­weg groß­ar­tig vo: ein alter, mau­li­ger, des­il­lu­sio­nier­ter Part­ner, der den New­bie ein­füh­ren muss – per­fekt besetzt!), Mari­sa Mil­ler spielt sei­nen Ava­tar, das ist die Form, die Men­schen sehen, wenn sie es sol­len. James Hong gibt Rey­nolds Ava­tar.

Regie führt Robert Schwent­ke (RED)nach einem Dreh­buch von Matt Man­fre­di and Phil Hay. US-Kino­start soll am 28 Juni 2013 sein.

End­lich wie­der ein­mal ein inter­es­sant klin­gen­der Film, der kein Remake, Reboot oder »Re-Envi­sio­ning« ist – na gut, eine wei­te­re Comic-Adap­ti­on, aber immer­hin kei­ne Span­d­ex­trä­ger. Kon­zept und Beset­zung klin­gen inter­es­sant und ich gehe davon aus, dass das gan­ze nicht bier­ernst wer­den dürf­te – dar­auf deu­tet allei­ne bereits hin, dass Bridges Ava­tar eine Frau ist…

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Bild: Ryan Rey­nolds 2007, aus der Wiki­pe­dia, gemein­frei

Trailer: WICKIE AUF GROSSER FAHRT

Auch in der zwei­ten Real­ver­fil­mung der Aben­teu­er des Jun­gen aus Fla­ke dreht sich alles dar­um, ob er wohl noch ein »rich­ti­ger« Wikin­ger wer­den wird. Dies­mal aller­dings in aller Vor­aus­sicht nach über­flüs­si­gem 3D.

Es spie­len unter ande­rem: Jonas Häm­mer­le, Vale­ria Eisen­bart, Wal­de­mar Kobus, Nic Romm, Chris­ti­an A. Koch, Olaf Krät­ke, Mike Maas, Patrick Rei­chel, Jörg Mouk­ad­dam, Eva Pad­berg, Ella-Maria Goll­mer, Hoang Dang Vu, San­ne Schnapp, Mer­ce­des Jadea Diaz sowie Gün­ther Kauf­mann und Chris­toph Maria Herbst.

Regie: Chris­ti­an Dit­ter, Dreh­buch: Chris­ti­an Dit­ter, basie­rend auf den Figu­ren von Runer Jons­son, Pro­du­zent: Chris­ti­an Becker, Exe­cu­ti­ve Pro­du­cer: Mar­tin Mosz­ko­wicz, Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­tin: Lena Schö­mann, Co-Pro­du­zen­ten: Mat­thi­as Trie­bel, Franz Kraus, Anto­nio Exa­cous­tos, Kame­ra: Chris­ti­an Rein.

Irgend­wie ver­mis­se ich den Namen Micha­el Herbig beim zwei­ten Teil… Kino­start ist am 29. Sep­tem­ber.

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