Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.
Fox treibt Spielchen mit seiner neuen Science Fiction-Serie ALMOST HUMAN, in der Karl Urban einen Cop der Zukunft spielt, der keine Androiden mag, aber einen als Partner an die Seite gestellt bekommt. Ursprünglich hätte die Pilotfolge am 4. November gesendet werden sollen, das wurde jetzt auf den 17. November verschoben. Grund: Man möchte einen sogenannten »Doube Header«, also die ersten beiden Episoden an aufeinanderfolgenden Tagen senden. Der siebzehnte ist ein Sonntag, die zweite Folge kommt dann direkt am Montag danach. Wahrscheinlicher dürfte aber etwas anderes sein: Fox hatte immer wieder Probleme mit dem Start neuer Serien parallel zu Football-Events durch den Start der Saison, wodurch die Shows untergingen. Auch diesmal scheint ihnen das wieder sehr spät aufgefallen zu sein …
Um die Zeit zu verkürzen haut Fox dann auch gleich mehrere Previews und Featuretten raus.
Es gibt einen neuen Trailer zum Eastern 47 RONIN mit Keanu Reeves in der Hauptrolle (ich hatte berichtet). Wer einen realistischen Martial Arts-Film erwartet, wird wohl enttäuscht werden … ;) Kinostart in den USA ist verblüffenderweise am 25.12.2013.
Die deutschen Verleiher haben es wieder einmal geschafft, einen englischen Titel gegen einen anderen auszutauschen – und dazu noch gegen einen reichlich beknackten. CAPTAIN AMERICA – WINTER SOLDIER heisst in den hiesigen Kinos THE RETURN OF THE FIRST AVENGER. Vermutlich wollten sie AVENGER im Titel haben, weil sie sich davon Wiederkennungseffekte versprachen.
In WINTER SOLDIER schlüpft erneut Chris Evans in die Rolle des wohl amerikanischsten Marvel-Superhelden (der sich deswegen auch glücklicherweise in AVENGERS reichlich Sprüche von Tony Stark gefallen lassen musste). Weiterhin spielen Scarlett Johansson, Sebastian Stan, Anthony Mackie, Robert Redford, Samuel L. Jackson, Cobie Smulders, Frank Grillo, Emily VanCamp, Hayley Atwell u.v.m., Regie führten Anthony und Joe Russo.
Kinostart in Deutschland ist am 27. März 2014.
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Ich möchte an dieser Stelle mal wieder auf ein Crowdfunding bei Kickstarter hinweisen. Scheinbar handelt es sich erneut um das Aufwärmen eines alten Spiels, nämlich MYST, aber wenn man sich mit diesem Projekt etwas näher beschäftigt, dann erkennt man, dass es tatsächlich um etwas anderes geht. Cyan Inc. sind tatsächlich die Schöpfer der MYST-Reihe, die schon immer statt auf Waffengewalt auf Erforschen und das Lösen von Rätseln gesetzt hat und damit erfrischende Abwechslung zum Computerspiele-Einerlei boten. Weiterhin waren sie in der lage, nicht nur Geschichten zu spinnen, sondern auch einen komplexen Hintergrund zu ihren Spielen zu ersinnen.
OBDUCTION ist kein moderner Neuaufguss der MYST-Reihe, die Entwickler bei Cyan wollen vielmehr das Spielprinzip ins 21. Jahrhundert heben: Erforschung, das Lösen von Rätseln und eine komplexe, dramatische Hintergrundgeschichte. Allerdings sieht es nach den Erläuterungen so aus, als wollen sie dafür einen neue Hintergrund erschaffen. Also keine MYST-Epigone, sondern etwas Eigenständiges.
Dabei will man aber auch zeitgemäße Technik nutzen. Verwendung finden soll nicht nur die Unreal Engine 4, als Stretchgoal ist sogar angedacht, die Oculus Rift zu zu unterstützen, um die Erfahrung noch immersiver zu gestalten.
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Eigentlich wäre es doch so einfach: Im Prinzip benötigt man keine Werbeträger für eBooks im Laden. Warum nicht? Offensichtlicher kann es kaum sein: die Werbeträger für eBooks sind die Papierbücher, die dort ohnehin bereits in rauhen Mengen herum stehen. Dazu ein paar Schilder installiert: »Sie möchten dieses Buch als eBook kaufen? Wenden Sie sich an unsere Mitarbeiter«. Die drucken dann einen Bon mit einem Code aus – das Konzept funktioniert bei Pre-Paid-Karten seit Jahren tadellos -, den gibt man dann zu Hause ein und lädt das Buch auf den eReader. Optimalerweise kann man den Code in WLAN-tauglichen Lesegeräten direkt eingeben und das Buch herunter laden.
Will man so etwas verschenken, druckt die Buchhandlung nach dem Kauf eine verkleinerte Version des Covers aus, darauf der Code, und klebt das in eine Geburtstagskarte, die man auf diesem Wege gleich mit verkaufen kann. Alle sind glücklich. Es könnte so einfach sein. Doch in der Buchbranche ist offensichtlich nichts einfach.
Denn tatsächlich beharrt man darauf, dass eBooks im Laden »präsentiert« werden müssen. Zum einen erschließt sich mir nicht mal ansatzweise, warum man die ohnehin ausgestellten Bücher in elektronischer Form nochmal ausstellen muss. Zum anderen bestehen die sogenannten »SnapCards« nicht etwa umweltfreundlich aus recyceltem Papier, sondern aus – man fasst es nicht! – Plastikkarten, in der Art von Guthabenkarten für iTunes und Co. Ist es denn wirklich nötig, auf diesem Wege noch mehr völlig überflüssigen Plastikmüll zu erzeugen? Hat es sich noch nicht bis zu den Snapload-Betreibern herum gesprochen, dass Ressourcen begrenzt sind und Müllvermeidung angesagt? Offenbar nicht, stattdessen schreiben sie Codes für eine virtuelle Ware auf Plastikkarten, die keinerlei anderen Zweck erfüllen und danach weggeworfen werden. Eine gigantische, umweltfeindliche Sauerei!
Hinzu kommt, dass bei allen vorgestellten Konzepten noch jemand mitverdienen möchte, seien es Umbreit, Epidu oder in diesem Fall Snapload. Warum wird nicht eine anbieterunabhängige Struktur bereit gestellt, um allen Buchhändlern eine einfache Lösung wie den Kassenbonausdruck (der sich als Codeausdruck auch außerhalb von Kassensystemen einfach realisieren ließe, wenn die Einbindung für kleinere Buchhandlungen zu aufwendig ist – es reicht im Prinzip ein passwortgeschützter Internetzugang zu einem Codeserver) bereitzustellen? Statt gesundem Menschenverstand setzt man auf Müllerzeugung. Unfassbar …
[cc]
Promofoto Snapload-Cards Coypright snapload GmbH, Illustration: eReader von mir, Facepalm von Fabio Venni auf flickr, CC BY-SA
Öffentliche Bibliotheken sind eine feine Sache – und das nicht erst seit gestern. Sie ermöglichen finanzschwachen Bürgern (beispielsweise Arbeitslosen oder Kindern) kulturelle Teilhabe und Bildung. Sie ermöglichen es zudem, Bücher testzulesen, die man ansonsten möglicherweise nie erworben hätte. Halt! Ist letzteres nicht etwas ganz ähnliches wie Seiten, die eBooks kostenlos anbieten? Nicht? Nur weil man die Bücher der Bibliothek wieder zurückgeben muss? Na gut, darüber kann man diskutieren, aber manch einer scheint Bibliotheken in dieselbe Kategorie einzuordnen wie Tauschbörsen..
Mit welcher inhaltlichen Begründung würde mich allerdings wirklich mal interessieren, denn inhaltlich unterscheiden sich Bücher nicht von eBook. In der Nutzungsform natürlich schon, denn bei einem Buch erwirbt man dieses (aber keine Rechte am Inhalt), bei einem eBook erwirbt man ausschließlich eine Nutzungslizenz, die theoretisch jederzeit wieder entzogen werden kann (und das auch tatsächlich wird, wie jeder weiß, der nach Jahren nochmal versucht hat, eseine eBooks bei bestimmten Anbietern abseits von Amazon herunter zu laden. Prüft mal die Nutzungsbedingungen eures eBook-Anbieters, wie lange die Bücher dort für euch zum erneuten Download bereit gestellt werden). Dennoch: die Einrichtungen stellen nach meinem Wissen sicher, dass immer nur ein Leser das eBook ausleiht (auch wenn sich das aus technischer Sicht kafkaesk und mittelalterlich ausnimmt).
Das Unterbinden der Nutzung von eBooks in Bibliotheken durch die Verlage ist in meinen Augen ein unerträgliches, kulturfeindliches und asoziales Unding. Insbesondere, da diese Verlage sich immer wieder gern mal als Schützer der Kultur und des Urheberrechtes gerieren und immer wieder gen Amazon als »das Urböse« wettern. Ich kann an derWeigerung, eBooks für die öffentlichen Büchereien bereit zu stellen, nichts Kulturschützendes sehen und wenn man nach »den Bösen« der Branche suchen möchte, sollte man mal bei diesen Verlagen nachsehen. Mich würde zudem wirklich interessieren, wie der Börsenverein sich in dieser Causa positioniert.
Soeben ist bei Acabus der erste Band der Soeben ist bei Acabus der erste Band der CHRONIKEN VON CHAOS UND ORDNUNG erschienen. Er wurde von J.H. Praßl verfasst und trägt den Titel THORN GANDIR. Hinter dem Namen J.H. Praßl verbirgt sich das österreichische Autorenehepaar Judith und Heinz Praßl. Zusammen schreiben sie bereits seit Jahren an dem Fantasy-Epos.
Amalea im Jahre 340 nGF, fünfhundert und sechzig Jahre nach dem Höhepunkt der Chaosherrschaft:
»Die Zeit der Dunkelheit ist vorüber. Die Völker Amaleas sind im Begriff, die Welt von den letzten Chaosanhängern zu befreien und den Göttern der Ordnung zu neuer Macht zu verhelfen …«
Thorn Gandir, Waldläufer und Krieger, verliert während der Sklavenaufstände im Einsatz für den Senatsvorsitzenden Antonius Virgil Testaceus alles, was je Bedeutung für ihn hatte. Trotzdem lässt er sich dazu hinreißen, für seinen machthungrigen Mäzen Valians Zepter zu finden, das Gerüchten zufolge von einem mächtigen Feind des Imperiums entwendet wurde. Begleitet von der Söldnerin Chara Viola Lukullus, dem Kriegspriester Telos Malakin und dem Barbaren Bargh Barrowsøn macht er sich auf die gefährliche Reise durch die aschranische Wüste. Doch Thorn kann sich nicht sicher sein, wer Freund oder Feind ist … und welche Rolle er selbst dabei spielt, denn das Chaos ist gerade erst dabei, aus dem Verborgenen ans Licht zu treten.
Zwerge und Elfen, Orks, Kentauren, Thanatanen, Kilrathi, Menschen … Götter und Dämonen beleben die fantastische Welt Amalea. Ausgehend vom römisch antik anmutenden Valianischen Imperium decken Thorn und seine Mitstreiter nach und nach das verlorene Wissen um die Alte Welt auf. Während die Mächte des Chaos und der Ordnung um die Vorherrschaft ringen, stehen die Helden dieser Geschichte einer uralten finsteren Macht gegenüber. Um Amalea vor dem Untergang zu bewahren, müssen sie die Grenzen der bekannten Welt überschreiten. Dabei wandeln sie auf dem schmalen Grat zwischen Gut und Böse.
Die Zukunft Amaleas hängt von ihrer Entscheidung ab – Chaos oder Ordnung?
Der Roman ist gestern bei Acabus erschienen, er liegt als Buch und eBook vor, letzteres in den Formaten PDF und ePub. Der Preis für die Printverion beträgt 16,90 Euro, der für die eBook-Fassung erfreulich niedrige 5,99 Euro.
THORN GANDIR – AUFBRUCH
CHRONIKEN VON CHAOS UND ORDNUNG Band 1
J.H. Praßl
Fantasy-Roman
Paperback und eBook
13,8 x 21 cm
Buch: ISBN 978–3‑86282–210‑2
PDF-ebook: ISBN 978–3‑86282–211‑9
Epub-ebook: 978–3‑86282–212‑6
Buch-VP: 16,90 EUR
ebook-VP: 5,99 EUR
Acabus-Verlag
Aus der Reihe der Neuauflagen von Hugh Walker-Romanen ist bei EMMERICH Books & Media soeben Band zwei erschienen. Er trägt den Titel DORF DES GRAUENS.
Frank Urban verschlägt es in ein Dorf, das auf keiner Karte verzeichnet ist. Entsetzt erkennt er, dass die Bewohner unter einem rätselhaften Bann zu stehen scheinen. Urbans Telefonate nach ‘draußen’ werden unterbrochen, sein Auto springt nicht mehr an und sein verzweifelter Versuch, von diesem unheimlichen Ort zu entkommen, misslingt unter mysteriösen Umständen …
Das beklemmende Gefühl, beobachtet zu werden, lässt ihn auch dann nicht los, als die Dorfbewohner aus ihrer Starre erwachen. Eine unbekannte Macht in den umliegenden Wäldern verändert die Menschen in beunruhigender Weise. Frank Urban ahnt nicht, dass sich das wahre Grauen erst noch offenbaren wird!
In DORF DES GRAUENS werden erstmals die zwei Einzelromane IM WALD DER VERDAMMTEN und KREATUREN DER FINSTERNIS, 1978 als VAMPIR HORROR-Roman 261 & 262 beim Erich-Pabel-Verlag erschienen, zu einem Buch zusammengefasst. Zusätzlich findet der Leser die Kurzgeschichte GE-FANGGEN aus dem Jahr 1996, thematisch mit dem Roman verwoben, und eine um die fanischen Publikationen Hugh Walkers erweiterte Biografie. Das Vorwort verfasste der Herausgeber Peter Emmerich, das Titelbild und Coverlayout ist von Beate Rocholz und den Textsatz erstellte Jörg Schukys.
Das eBook ist ab sofort zu 4,95€ als Kindle-Version bei Amazon (http://www.amazon.de/gp/product/B00G1RFF2E/) erhältlich; das Taschenbuch mit 268 Seiten wird ab Ende Oktober zum Preis von 12,95€ ebenfalls bei Amazon oder direkt beim Verlag erhältlich sein. Bis zum 25. Oktober kann die Printausgabe zu einem Subskriptionspreis von 11,50€ bei EMMERICH Books & Media vorbestellt werden.
Vergesst Autowerbung, wir wollen mehr Werbung für Raumschiffe. Erneut gibt es ein neues Reklamevideo für ein Raumschiff aus dem Spiel STAR CITIZEN. Diesmal wirbt man für einen Raumjäger: Die Hornet.
Man muss sagen: diese Commercials sind schon sehr geil gemacht!
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In den USA ist er bereits angelaufen, bei uns dauert es mal wieder etwas länger, nämlich bis zum 03. Januar 2014: BIG ASS SPIDER ist Tier- und Katastrophenhorror in besten Traditionen wie TARANTULA oder TREMORS. Dem Trailer kann man schon entnehmen, dass sich das alles überhaupt nicht ernst nimmt und sein B‑Movie-tum intensiv zelebriert. Greg Grunberg, bekannt aus HEROES, spielt einen Kammerjäger, der es diemal mit einem besonders hartnäckigen achtbeinigen Freak zu tun bekommt. Ich finde das ehrlich gesagt ganz angenehm, denn heutzutage scheinen nur noch Blockbuster produziert zu werden, oder Streifen, die gleich auf DVD erscheinen und nicht das Prädikat »B‑Movie« sondern eher »Dreck« verdienen. Da ist man als Trashfilm-Fan ja sogar für SHARKNADO fast dankbar. Fast …
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