Stefan Holzhauer

Meist harmloser Nerd mit natürlicher Affinität zu Pixeln, Bytes, Buchstaben und Zahnrädern. Konsumiert zuviel SF und Fantasy und schreibt seit 1999 online darüber.

ALMOST HUMAN verschoben

Fox treibt Spiel­chen mit sei­ner neu­en Sci­ence Fic­tion-Serie ALMOST HUMAN, in der Karl Urban einen Cop der Zukunft spielt, der kei­ne Andro­iden mag, aber einen als Part­ner an die Sei­te gestellt bekommt. Ursprüng­lich hät­te die Pilot­fol­ge am 4. Novem­ber gesen­det wer­den sol­len, das wur­de jetzt auf den 17. Novem­ber ver­scho­ben. Grund: Man möch­te einen soge­nann­ten »Dou­be Hea­der«, also die ers­ten bei­den Epi­so­den an auf­ein­an­der­fol­gen­den Tagen sen­den. Der sieb­zehn­te ist ein Sonn­tag, die zwei­te Fol­ge kommt dann direkt am Mon­tag danach. Wahr­schein­li­cher dürf­te aber etwas ande­res sein: Fox hat­te immer wie­der Pro­ble­me mit dem Start neu­er Seri­en par­al­lel zu Foot­ball-Events durch den Start der Sai­son, wodurch die Shows unter­gin­gen. Auch dies­mal scheint ihnen das wie­der sehr spät auf­ge­fal­len zu sein …

Um die Zeit zu ver­kür­zen haut Fox dann auch gleich meh­re­re Pre­views und Fea­tur­et­ten raus.

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Neuer Trailer: 47 RONIN

Es gibt einen neu­en Trai­ler zum Eas­tern 47 RONIN mit Kea­nu Ree­ves in der Haupt­rol­le (ich hat­te berich­tet). Wer einen rea­lis­ti­schen Mar­ti­al Arts-Film erwar­tet, wird wohl ent­täuscht wer­den … ;) Kino­start in den USA ist ver­blüf­fen­der­wei­se am 25.12.2013.

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Deutscher Trailer: CAPTAIN AMERICA – WINTER SOLDIER

Die deut­schen Ver­lei­her haben es wie­der ein­mal geschafft, einen eng­li­schen Titel gegen einen ande­ren aus­zu­tau­schen – und dazu noch gegen einen reich­lich beknack­ten. CAPTAIN AMERICA – WINTER SOLDIER heisst in den hie­si­gen Kinos THE RETURN OF THE FIRST AVENGER. Ver­mut­lich woll­ten sie AVENGER im Titel haben, weil sie sich davon Wie­der­ken­nungs­ef­fek­te ver­spra­chen.

In WINTER SOLDIER schlüpft erneut Chris Evans in die Rol­le des wohl ame­ri­ka­nischs­ten Mar­vel-Super­hel­den (der sich des­we­gen auch glück­li­cher­wei­se in AVENGERS reich­lich Sprü­che von Tony Stark gefal­len las­sen muss­te). Wei­ter­hin spie­len Scar­lett Johans­son, Sebas­ti­an Stan, Antho­ny Mackie, Robert Red­ford, Samu­el L. Jack­son, Cobie Smuld­ers, Frank Gril­lo, Emi­ly Van­Camp, Hay­ley Atwell u.v.m., Regie führ­ten Antho­ny und Joe Rus­so.

Kino­start in Deutsch­land ist am 27. März 2014.

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Noch ein Kickstarter: OBDUCTION – MYST reloaded

Promografik Obduction

Ich möch­te an die­ser Stel­le mal wie­der auf ein Crowd­fun­ding bei Kick­star­ter hin­wei­sen. Schein­bar han­delt es sich erneut um das Auf­wär­men eines alten Spiels, näm­lich MYST, aber wenn man sich mit die­sem Pro­jekt etwas näher beschäf­tigt, dann erkennt man, dass es tat­säch­lich um etwas ande­res geht. Cyan Inc. sind tat­säch­lich die Schöp­fer der MYST-Rei­he, die schon immer statt auf Waf­fen­ge­walt auf Erfor­schen und das Lösen von Rät­seln gesetzt hat und damit erfri­schen­de Abwechs­lung zum Com­pu­ter­spie­le-Einer­lei boten. Wei­ter­hin waren sie in der lage, nicht nur Geschich­ten zu spin­nen, son­dern auch einen kom­ple­xen Hin­ter­grund zu ihren Spie­len zu ersin­nen.

OBDUCTION ist kein moder­ner Neu­auf­guss der MYST-Rei­he, die Ent­wick­ler bei Cyan wol­len viel­mehr das Spiel­prin­zip ins 21. Jahr­hun­dert heben: Erfor­schung, das Lösen von Rät­seln und eine kom­ple­xe, dra­ma­ti­sche Hin­ter­grund­ge­schich­te. Aller­dings sieht es nach den Erläu­te­run­gen so aus, als wol­len sie dafür einen neue Hin­ter­grund erschaf­fen. Also kei­ne MYST-Epi­go­ne, son­dern etwas Eigen­stän­di­ges.

Dabei will man aber auch zeit­ge­mä­ße Tech­nik nut­zen. Ver­wen­dung fin­den soll nicht nur die Unre­al Engi­ne 4, als Stretch­goal ist sogar ange­dacht, die Ocu­lus Rift zu zu unter­stüt­zen, um die Erfah­rung noch immersi­ver zu gestal­ten.

Für mich gilt: Shut up and take my money!

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und die Mög­lich­keit zum Mit­fi­nan­zie­ren auf der Kick­star­ter-Sei­te des Pro­jekts.

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Pro­mo­gra­fik OBDUCTION Copy­right Cyan Inc.

Snapload: Bahnbrechendes Konzept – Plastikmüll zum eBook

Snapload-Cards

Zeit für die nächs­te Gesichts­pal­me:

Auf der Suche nach Metho­den, um eBooks auch im Buch­la­den ver­kau­fen zu kön­nen, ver­steigt sich die Bran­che in immer abstru­se­re Kon­zep­te. Zuletzt soll man eBooks nur dann im Laden kau­fen kön­nen, wenn man über einen ganz bestimm­ten eRea­der ver­fügt, jetzt will man völ­lig über­flüs­si­gen Plas­tik­müll erzeu­gen.

Eigent­lich wäre es doch so ein­fach: Im Prin­zip benö­tigt man kei­ne Wer­be­trä­ger für eBooks im Laden. War­um nicht? Offen­sicht­li­cher kann es kaum sein: die Wer­be­trä­ger für eBooks sind die Papier­bü­cher, die dort ohne­hin bereits in rau­hen Men­gen her­um ste­hen. Dazu ein paar Schil­der instal­liert: »Sie möch­ten die­ses Buch als eBook kau­fen? Wen­den Sie sich an unse­re Mit­ar­bei­ter«. Die dru­cken dann einen Bon mit einem Code aus – das Kon­zept funk­tio­niert bei Pre-Paid-Kar­ten seit Jah­ren tadel­los -, den gibt man dann zu Hau­se ein und lädt das Buch auf den eRea­der. Opti­ma­ler­wei­se kann man den Code in WLAN-taug­li­chen Lese­ge­rä­ten direkt ein­ge­ben und das Buch her­un­ter laden.

Will man so etwas ver­schen­ken, druckt die Buch­hand­lung nach dem Kauf eine ver­klei­ner­te Ver­si­on des Covers aus, dar­auf der Code, und klebt das in eine Geburts­tags­kar­te, die man auf die­sem Wege gleich mit ver­kau­fen kann. Alle sind glück­lich. Es könn­te so ein­fach sein. Doch in der Buch­bran­che ist offen­sicht­lich nichts ein­fach.

eReader-Facepalm

Denn tat­säch­lich beharrt man dar­auf, dass eBooks im Laden »prä­sen­tiert« wer­den müs­sen. Zum einen erschließt sich mir nicht mal ansatz­wei­se, war­um man die ohne­hin aus­ge­stell­ten Bücher in elek­tro­ni­scher Form noch­mal aus­stel­len muss. Zum ande­ren bestehen die soge­nann­ten »Snap­Cards« nicht etwa umwelt­freund­lich aus recy­cel­tem Papier, son­dern aus – man fasst es nicht! – Plas­tik­kar­ten, in der Art von Gut­ha­ben­kar­ten für iTu­nes und Co. Ist es denn wirk­lich nötig, auf die­sem Wege noch mehr völ­lig über­flüs­si­gen Plas­tik­müll zu erzeu­gen? Hat es sich noch nicht bis zu den Sna­pload-Betrei­bern her­um gespro­chen, dass Res­sour­cen begrenzt sind und Müll­ver­mei­dung ange­sagt? Offen­bar nicht, statt­des­sen schrei­ben sie Codes für eine vir­tu­el­le Ware auf Plas­tik­kar­ten, die kei­ner­lei ande­ren Zweck erfül­len und danach weg­ge­wor­fen wer­den. Eine gigan­ti­sche, umwelt­feind­li­che Saue­rei!

Hin­zu kommt, dass bei allen vor­ge­stell­ten Kon­zep­ten noch jemand mit­ver­die­nen möch­te, sei­en es Umbreit, Epi­du oder in die­sem Fall Sna­pload. War­um wird nicht eine anbie­ter­un­ab­hän­gi­ge Struk­tur bereit gestellt, um allen Buch­händ­lern eine ein­fa­che Lösung wie den Kas­sen­bon­aus­druck (der sich als Code­aus­druck auch außer­halb von Kas­sen­sys­te­men ein­fach rea­li­sie­ren lie­ße, wenn die Ein­bin­dung für klei­ne­re Buch­hand­lun­gen zu auf­wen­dig ist – es reicht im Prin­zip ein pass­wort­ge­schütz­ter Inter­net­zu­gang zu einem Code­ser­ver) bereit­zu­stel­len? Statt gesun­dem Men­schen­ver­stand setzt man auf Müll­erzeu­gung. Unfass­bar …

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Pro­mo­fo­to Sna­pload-Cards Coyp­right sna­pload GmbH, Illus­tra­ti­on: eRea­der von mir, Face­palm von Fabio Ven­ni auf flickr, CC BY-SA

Die öffentlichen Bibliotheken und die (fehlenden) eBooks

Bibliothek

Öffent­li­che Biblio­the­ken sind eine fei­ne Sache – und das nicht erst seit ges­tern. Sie ermög­li­chen finanz­schwa­chen Bür­gern (bei­spiels­wei­se Arbeits­lo­sen oder Kin­dern) kul­tu­rel­le Teil­ha­be und Bil­dung. Sie ermög­li­chen es zudem, Bücher test­zu­le­sen, die man ansons­ten mög­li­cher­wei­se nie erwor­ben hät­te. Halt! Ist letz­te­res nicht etwas ganz ähn­li­ches wie Sei­ten, die eBooks kos­ten­los anbie­ten? Nicht? Nur weil man die Bücher der Biblio­thek wie­der zurück­ge­ben muss? Na gut, dar­über kann man dis­ku­tie­ren, aber manch einer scheint Biblio­the­ken in die­sel­be Kate­go­rie ein­zu­ord­nen wie Tausch­bör­sen..

Denn: Etli­chen Ver­la­gen sind die Onlei­hen der öffent­li­chen Büche­rei­en ein Dorn im Auge. Sie über­zie­hen die Anbie­ter mit uner­füll­ba­ren Lizenz­for­de­run­gen oder ver­bie­ten eine Nut­zung ihrer Wer­ke in den Büche­rei­en gleich voll­stän­dig.

Mit wel­cher inhalt­li­chen Begrün­dung wür­de mich aller­dings wirk­lich mal inter­es­sie­ren, denn inhalt­lich unter­schei­den sich Bücher nicht von eBook. In der Nut­zungs­form natür­lich schon, denn bei einem Buch erwirbt man die­ses (aber kei­ne Rech­te am Inhalt), bei einem eBook erwirbt man aus­schließ­lich eine Nut­zungs­li­zenz, die theo­re­tisch jeder­zeit wie­der ent­zo­gen wer­den kann (und das auch tat­säch­lich wird, wie jeder weiß, der nach Jah­ren noch­mal ver­sucht hat, esei­ne eBooks bei bestimm­ten Anbie­tern abseits von Ama­zon her­un­ter zu laden. Prüft mal die Nut­zungs­be­din­gun­gen eures eBook-Anbie­ters, wie lan­ge die Bücher dort für euch zum erneu­ten Down­load bereit gestellt wer­den). Den­noch: die Ein­rich­tun­gen stel­len nach mei­nem Wis­sen sicher, dass immer nur ein Leser das eBook aus­leiht (auch wenn sich das aus tech­ni­scher Sicht kaf­ka­esk und mit­tel­al­ter­lich aus­nimmt).

Das Unter­bin­den der Nut­zung von eBooks in Biblio­the­ken durch die Ver­la­ge ist in mei­nen Augen ein uner­träg­li­ches, kul­tur­feind­li­ches und aso­zia­les Unding. Ins­be­son­de­re, da die­se Ver­la­ge sich immer wie­der gern mal als Schüt­zer der Kul­tur und des Urhe­ber­rech­tes gerie­ren und immer wie­der gen Ama­zon als »das Urbö­se« wet­tern. Ich kann an der­Wei­ge­rung, eBooks für die öffent­li­chen Büche­rei­en bereit zu stel­len, nichts Kul­tur­schüt­zen­des sehen und wenn man nach »den Bösen« der Bran­che suchen möch­te, soll­te man mal bei die­sen Ver­la­gen nach­se­hen. Mich wür­de zudem wirk­lich inter­es­sie­ren, wie der Bör­sen­ver­ein sich in die­ser Cau­sa posi­tio­niert.

Bild: San Die­go City Col­lege Lea­ring Recour­ce City, von Joe Craw­ford, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

Neu bei Acabus: CHRONIKEN VON CHAOS UND ORD­NUNG – THORN GANDIR

Cover Thorn Gandir

Soeben ist bei Aca­bus der ers­te Band der Soeben ist bei Aca­bus der ers­te Band der CHRONIKEN VON CHAOS UND ORDNUNG erschie­nen. Er wur­de von J.H. Praßl ver­fasst und trägt den Titel THORN GANDIR. Hin­ter dem Namen J.H. Praßl ver­birgt sich das öster­rei­chi­sche Autoren­ehe­paar Judith und Heinz Praßl. Zusam­men schrei­ben sie bereits seit Jah­ren an dem Fan­ta­sy-Epos.

Ama­lea im Jah­re 340 nGF, fünf­hun­dert und sech­zig Jah­re nach dem Höhe­punkt der Cha­os­herr­schaft:
»Die Zeit der Dun­kel­heit ist vor­über. Die Völ­ker Ama­leas sind im Begriff, die Welt von den letz­ten Cha­o­san­hän­gern zu befrei­en und den Göt­tern der Ord­nung zu neu­er Macht zu ver­hel­fen …«
Thorn Gan­dir, Wald­läu­fer und Krie­ger, ver­liert wäh­rend der Skla­ven­auf­stän­de im Ein­satz für den Senats­vor­sit­zen­den Anto­ni­us Vir­gil Testace­us alles, was je Bedeu­tung für ihn hat­te. Trotz­dem lässt er sich dazu hin­rei­ßen, für sei­nen macht­hung­ri­gen Mäzen Vali­ans Zep­ter zu fin­den, das Gerüch­ten zufol­ge von einem mäch­ti­gen Feind des Impe­ri­ums ent­wen­det wur­de. Beglei­tet von der Söld­ne­rin Cha­ra Vio­la Lukul­lus, dem Kriegs­pries­ter Telos Malakin und dem Bar­ba­ren Bargh Bar­row­søn macht er sich auf die gefähr­li­che Rei­se durch die aschra­ni­sche Wüs­te. Doch Thorn kann sich nicht sicher sein, wer Freund oder Feind ist … und wel­che Rol­le er selbst dabei spielt, denn das Cha­os ist gera­de erst dabei, aus dem Ver­bor­ge­nen ans Licht zu tre­ten.

Zwer­ge und Elfen, Orks, Ken­tau­ren, Tha­nata­nen, Kil­ra­thi, Men­schen … Göt­ter und Dämo­nen bele­ben die fan­tas­ti­sche Welt Ama­lea. Aus­ge­hend vom römisch antik anmu­ten­den Valia­ni­schen Impe­ri­um decken Thorn und sei­ne Mit­strei­ter nach und nach das ver­lo­re­ne Wis­sen um die Alte Welt auf. Wäh­rend die Mäch­te des Cha­os und der Ord­nung um die Vor­herr­schaft rin­gen, ste­hen die Hel­den die­ser Geschich­te einer uralten fins­te­ren Macht gegen­über. Um Ama­lea vor dem Unter­gang zu bewah­ren, müs­sen sie die Gren­zen der bekann­ten Welt über­schrei­ten. Dabei wan­deln sie auf dem schma­len Grat zwi­schen Gut und Böse.

Die Zukunft Ama­leas hängt von ihrer Ent­schei­dung ab – Cha­os oder Ord­nung?

Der Roman ist ges­tern bei Aca­bus erschie­nen, er liegt als Buch und eBook vor, letz­te­res in den For­ma­ten PDF und ePub. Der Preis für die Print­ver­i­on beträgt 16,90 Euro, der für die eBook-Fas­sung erfreu­lich nied­ri­ge 5,99 Euro.

THORN GANDIR – AUFBRUCH
CHRONIKEN VON CHAOS UND ORDNUNG Band 1
J.H. Praßl
Fan­ta­sy-Roman
Paper­back und eBook
13,8 x 21 cm
Buch: ISBN 978–3‑86282–210‑2
PDF-ebook: ISBN 978–3‑86282–211‑9
Epub-ebook: 978–3‑86282–212‑6
Buch-VP: 16,90 EUR
ebook-VP: 5,99 EUR
Aca­bus-Ver­lag

Cover Copy­right Aca­bus-Ver­lag

[aartikel]3862822109[/aartikel]

3862822109

Erschienen: Hugh Walkers DORF DES GRAUENS

Cover "Dorf des Grauens"

Aus der Rei­he der Neu­auf­la­gen von Hugh Wal­ker-Roma­nen ist bei EMMERICH Books & Media soeben Band zwei erschie­nen. Er trägt den Titel DORF DES GRAUENS.

Frank Urban ver­schlägt es in ein Dorf, das auf kei­ner Kar­te ver­zeich­net ist. Ent­setzt erkennt er, dass die Bewoh­ner unter einem rät­sel­haf­ten Bann zu ste­hen schei­nen. Urbans Tele­fo­na­te nach ‘drau­ßen’ wer­den unter­bro­chen, sein Auto springt nicht mehr an und sein ver­zwei­fel­ter Ver­such, von die­sem unheim­li­chen Ort zu ent­kom­men, miss­lingt unter mys­te­riö­sen Umstän­den …

Das beklem­men­de Gefühl, beob­ach­tet zu wer­den, lässt ihn auch dann nicht los, als die Dorf­be­woh­ner aus ihrer Star­re erwa­chen. Eine unbe­kann­te Macht in den umlie­gen­den Wäl­dern ver­än­dert die Men­schen in beun­ru­hi­gen­der Wei­se. Frank Urban ahnt nicht, dass sich das wah­re Grau­en erst noch offen­ba­ren wird!

In DORF DES GRAUENS wer­den erst­mals die zwei Ein­zel­ro­ma­ne IM WALD DER VERDAMMTEN und KREATUREN DER FINSTERNIS, 1978 als VAMPIR HOR­ROR-Roman 261 & 262 beim Erich-Pabel-Ver­lag erschie­nen, zu einem Buch zusam­men­ge­fasst. Zusätz­lich fin­det der Leser die Kurz­ge­schich­te GE-FANGGEN aus dem Jahr 1996, the­ma­tisch mit dem Roman ver­wo­ben, und eine um die fani­schen Publi­ka­tio­nen Hugh Wal­kers erwei­ter­te Bio­gra­fie. Das Vor­wort ver­fass­te der Her­aus­ge­ber Peter Emme­rich, das Titel­bild und Cover­lay­out ist von Bea­te Roc­holz und den Text­satz erstell­te Jörg Schukys.

Das eBook ist ab sofort zu 4,95€ als Kind­le-Ver­si­on bei Ama­zon (http://​www​.ama​zon​.de/​g​p​/​p​r​o​d​u​c​t​/​B​0​0​G​1​R​F​F​2E/) erhält­lich; das Taschen­buch mit 268 Sei­ten wird ab Ende Okto­ber zum Preis von 12,95€ eben­falls bei Ama­zon oder direkt beim Ver­lag erhält­lich sein. Bis zum 25. Okto­ber kann die Print­aus­ga­be zu einem Sub­skrip­ti­ons­preis von 11,50€ bei EMMERICH Books & Media vor­be­stellt wer­den.

Eine aus­führ­li­che Lese­pro­be steht eben­falls zur Ver­fü­gung.

Cover­ab­bil­dung DORF DES GRAUENS Copy­right EMMERICH Books & Media

[aartikel]B00G1RFF2E[/aartikel]

Trailer: STAR CITIZEN-Raumschiffwerbung – Die Hornet

Ver­gesst Auto­wer­bung, wir wol­len mehr Wer­bung für Raum­schif­fe. Erneut gibt es ein neu­es Rekla­me­vi­deo für ein Raum­schiff aus dem Spiel STAR CITIZEN. Dies­mal wirbt man für einen Raum­jä­ger: Die Hor­net.

Man muss sagen: die­se Com­mer­cials sind schon sehr geil gemacht!

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Trailer: BIG ASS SPIDER

In den USA ist er bereits ange­lau­fen, bei uns dau­ert es mal wie­der etwas län­ger, näm­lich bis zum 03. Janu­ar 2014: BIG ASS SPIDER ist Tier- und Kata­stro­phen­hor­ror in bes­ten Tra­di­tio­nen wie TARANTULA oder TREMORS. Dem Trai­ler kann man schon ent­neh­men, dass sich das alles über­haupt nicht ernst nimmt und sein B‑Mo­vie-tum inten­siv zele­briert. Greg Grun­berg, bekannt aus HEROES, spielt einen Kam­mer­jä­ger, der es die­mal mit einem beson­ders hart­nä­cki­gen acht­bei­ni­gen Freak zu tun bekommt. Ich fin­de das ehr­lich gesagt ganz ange­nehm, denn heut­zu­ta­ge schei­nen nur noch Block­bus­ter pro­du­ziert zu wer­den, oder Strei­fen, die gleich auf DVD erschei­nen und nicht das Prä­di­kat »B‑Movie« son­dern eher »Dreck« ver­die­nen. Da ist man als Trash­film-Fan ja sogar für SHARKNADO fast dank­bar. Fast …

In BIG ASS SPIDER spie­len unter ande­rem Lin Shaye, Greg Grun­berg, Ray Wise, Regie führ­te Mike Men­dez.

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