Dass eine der erfolgreichsten STAR WARS-Serien ins Kino kommt ist nun wirklich nichts Neues mehr. Und der Termin rückt immer näher, schon Ende Mai 2026 (genauer gesagt am 22.) ist es so weit: THE MANDALORIAN AND GROGU. Disney und LucasFilm erhöhen schonmal die Schlagzahl und zeigen einen vollständigen Trailer. Blurb zum Film:
The evil Empire has fallen, and Imperial warlords remain scattered throughout the galaxy. As the fledgling New Republic works to protect everything the Rebellion fought for, they have enlisted the help of legendary Mandalorian bounty hunter Din Djarin and his young apprentice Grogu.
Das böse Imperium ist gefallen, und imperiale Kriegsherren sind weiterhin über die Galaxis verstreut. Während die junge Neue Republik daran arbeitet, alles zu schützen, wofür die Rebellion gekämpft hat, hat sie sich die Hilfe des legendären mandalorianischen Kopfgeldjägers Din Djarin und seines jungen Lehrlings Grogu gesichert.
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deutsch:
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Normalerweise würde ich hier etwas über die Golden Globes schreiben, dass sie eine Vorschau auf die Oscars sind, was man alles so üblicherweise jedes Jahr copy&pasted, bevor man zu den Sieger°Innen kommt. Aber tatsächlich habe ich gar keine Lust dazu. Nicht etwa, weil die Phantastik nicht vorkäme, einige Preisträger°Innen kommen aus den Genres.
Allerdings sehe ich mit Blick auf die politische Lage in den USA und aufgrund der Tatsache wie kackendreist Trump und seine Fascho-Regierung agiert und Völkerrechte einfach ignoriert, den Tag kommen, an dem man sich US-Produktionen nicht mehr guten Gewissens wird ansehen können. Denn auch Kinofilme und Fernsehserien aus den USA bringen Geld ins Land – und das bei Blockbustern nicht zu knapp. Und ich befürchte nun, dass es vielleicht bald nicht mehr vertretbar sein könnte, noch US-Produktionen zu schauen.
Ich bin, wie man auf dieser Seite unschwer erkennen kann, immer ein großer Freund von US-Unterhaltung gewesen, insbesondere im Bereich der Genres, über die ich hier auf PhantaNews schreibe, also beispielsweise SciFi, Fantasy, Mystery – Phantastik halt. Einer der Hauptgründe dafür war – und ist – natürlich, dass insbesondere Deutschland seit Dekaden nicht in der Lage ist auch nur halbwegs brauchbare Alternativen zu produzieren. Das höchste der Gefühle hierzulande sind nach wie vor mehr oder weniger dümmliche Komödien im Kino oder stinklangweiliger Tatort im Fernsehen, immer noch inszeniert wie zu Großvaters Zeiten.
Dabei weiß ich, dass es kreative Köpfe in diesem Land gib, die in der Lage sind, ansprechende, moderne, unpeinliche Produktionen zu schaffen (herausragendes Beispiel in letzter Zeit sicherlich Tommy Krappweis’ KOHLRABENSCHWARZ). Nur leider lassen die verantwortlichen alten, weißen Männer (alte, weiße Frauen sind mitgemeint) in den Sendern und Produktionsfirmen die nicht machen, oder reden ihnen so dermaßen rein, dass am Ende nur wieder Derselbe alte, langweilige Matsch dabei heraus komm, den man sich nicht ansehen kann, weil man vor cringe langsam im Sessel vor sich hin schrumpelt. Und wenn mal etwas Ansehnliches produziert wird, wie beispielsweise die brillante Produktion SPIDES (manchmal auch THE SPIDES, derzeit leider nur auf US-Streamingplattformen verfügbar), dann geht die sang- und klanglos unter, weil nicht beworben und nur auf okkulten Sendern zu sehen. Und im Indie-Genre-Bereich scheint es in Deutschland kein anderes Thema zu geben, als Splatter-Horror.
Erschwerend kommt hinzu, dass ein nicht geringer Teil der Schauspielerinnen in Deutschland leider nicht in der Lage ist, natürlich zu spielen und sie alle ständig komplett overacten. Das mag an der Ausbildung hierzulande liegen, die vermutlich immer noch die Bühne als das Maß aller Dinge sieht, auf Leinwand oder im TV sind allerdings deutlich nuanciertere und vor allem natürlichere Darstellungen gefragt. Wer auf US-Produktionen getrimmt ist wie ich, kann sich deutsche Produktionen in aller Regel nur ein paar Minuten ansehen, bevor man entnervt abschaltet, weil das alles so unnatürlich und unglaubwürdig ist. Bemerkenswert ist hier, dass die meisten jungen deutschen Schauspieler°Innen dieses Problem nicht haben, vermutlich sind die noch nicht durch Jahrzehnte an Regie verdorben, die Overacting einfordert.
Genau jetzt wäre die Gelegenheit, Mut zu zeigen und zu versuchen, der US-Marktmacht hiesige Produktionen entgegen zu setzen. Natürlich hat man keine Budgets wie Hollywood, aber die benötigt man auch nicht (mehr). Selbst wenn man weiß, dass eine Produktion wie AKTE X jetzt bereits Jahrzehnte alt ist, zeigt insbesondere diese Serie doch eindrücklich bis heute, wie man auch mit wenigen oder minimalistischen Spezialeffekten äußerst spannende Geschichten erzählen kann (auch KOHLRABENSCHWARZ als jüngere Produktion hat das übrigens bewiesen). Und zahllose Fanproduktionen – auch aus deutschen und europäischen Landen – demonstrieren deutlich, was aktuell mit Mitteln bewerkstelligt werden kann, die man heutzutage zuhause herum stehen hat. Am Geld oder an den Möglichkeiten kann es also nicht liegen, nur am Willen der Verantwortlichen.
Nur: Ich predige dergleichen bereits seit Jahrzehnten – und es hat sich nahezu nichts geändert, trotz vermehrter Präsenzen der ÖR-Sender auf Videoplattformen und einem Ausbau der Mediatheken, die Inhalte bleiben deutsch-piefig, das gilt genauso für die Produzent°Innen von Kinofilmen. Das höchste der Gefühle im Phantastik-Bereich sind Film-Epigonen von FANTASTISCHE TIERWESEN für Kinder.
Deswegen mag man mir vergeben, dass ich skeptisch bleibe, was ansehbare Genre-Produktionen aus Deutschland angeht.
Sie wären allerdings möglich und wünschenswert. Der Verlust von US-Produktionen wäre für die Unterhaltungswelt sehr schmerzhaft – umso mehr benötigen wir Alternativen.
Capcoms STREET FIGHTER ist eins der ältesten und beliebtesten Beat’em’ups überhaupt, es hat zahllose Inkarnationen hinter sich. Die erste Ausgabe stand als Videospielautomat ab 187 in den Spielhallen, es hat danach schnell den Sprung auf verschiedene Videospielkonsolen geschafft und Charaktere wie Chun-Li , Ryu, Cammy oder Zangief sind über Generationen hinweg bekannt. Es gab bereits diverse Umsetzungen als Film, Animation, Comic und in zahllose weitere Medien.
Paramount hat zusammen mit Capcom und unter anderem Jason Momoa einen neuen Film produziert, der 2026 in die Lichtspielhäuser kommen soll. Dazu gibt es jetzt einen Teaser-Trailer – und ich muss zugeben, dass ich nach Betrachten desselben nicht so genau weiß, was ich davon halten soll. Das sieht alles ziemlich campy und cheesy aus – aber genau das will man ja vielleicht haben, wenn es um die Charaktere aus STREET FIGHTER geht, denn die und ihre Story sind bekanntermaßen allesamt ziemlich drüber. Deswegen könnte das so schon durchaus passen. Warten wir mal weitere Trailer ab.
Es produzieren Mary Parent, Cale Boyter, Jason Momoa, Takayuki Nakayama und Stefan Makhoul, ausführende Produzenten sind JJ Hook, Jay Ashenfelter, Kenzo Tsujimoto und Haruhiro Tsujimoto. Regie führt Kitao Sakurai (THE PASSAGE, BAD TRIP), das Drehbuch verfasste Dalan Musson (CAPTAIN AMERICA: BRAVE NEW WORLD, THE FALCON AND THE WINTER SOLDIER).
Es spielen u.a.: Curtis ‘50 Cent’ Jackson als „Balrog”, Jason Momoa als „Blanka”, Noah Centineo als „Ken Masters”, Andrew Koji als „Ryu”, Callina Liang als „Chun-Li”, Joe ‚Roman Reigns‘Anoai als „Akuma”, David Dastmalchian als „M. Bison”, Cody Rhodes als „Guile”, Andrew Schulz als „Dan Hibiki”, Vidyut Jammwal als „Dhalsim” und Eric André als „Don Sauvage”. Außerdem sind Orville Peck als „Vega”, Olivier Richters als „Zangief”, Hirooki Goto als „E. Honda”, Rayna Vallandingham als „Juli”, Alexander Volkanovski als „Joe”, Kyle Mooney als „Marvin” und Mel Jarnson als „Cammy” zu sehen.
US-Starttermin ist am 16. Oktober 2026, ein deutsches Releasedatum gibt es noch nicht, ich würde vermuten einen Tag vorher.
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Nachdem sie ihren ersten Auftritt in SUPERMAN hatte, gibt es ein Wiedersehen Mit Kal-Els Kusine Kara Zor-El alias SUPERGIRL, gespielt von Milly Alcock, die man aus HOUSE OF THE DRAGON kennt.
Im Gegensatz zum eher positiv eingestellten Clark Kent, der weiß, wo er im leben steht, scheint die jugendliche Verwandte doch deutlich Probleme mit dem Verlust ihrer Heimat zu haben. Die Szenerien aus dem soeben veröffentlichten Trailer erinnern doch deutlich an die abgeranzten SciFi-Umgebungen James Gunns aus den GUARDIANS OF THE GALAXY-Filmen.
Der Antagonist im Film ist offenbar Krem Of The Yellow Hills, dargestellt von Matthias Schoenaerts, In weiteren Rollen sind zu sehen: Eve Ridley, David Krumholtz und Emily Beecham. Ganz kurz kann man im Trailer zudem Jason Momoa als Kopfgeldjäger Lobo sehen, wenn man genau aufpasst. Und auch der lästige Superhund Krypto ist wieder dabei.
Alcock war offenbar bereits Gunns Favoritin für die Rolle, bevor er den DC-Deal mit Warner unterschrieb.
Regie führt Craig Gillespie (CRUELLA; I, TONYA), das Drehbuch verfasste Ana Nogueira, die auch gerade am nächsten WONDER WOMAN-Film schreibt. Der Film basiert auf der Comicserie SUPERGIRL: WOMAN OF TOMORROW, die zwischen 2021 und 2022 erschien.
US-Starttermin von SUPERGIRL ist der 26 Juni 2026.
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Erst kürzlich war bekannt geworden, dass es definitiv keinen neuen STAR TREK-Film aus der Kelvin-Zeitlinie mehr geben würde. Nach langen Jahren des Herumeierns hat man dafür bei Paramount endgültig den Stecker gezogen.
Jetzt meldet Deadline, dass ein neuer STAR TREK-Film in Arbeit ist, der nichts mit bisherigen Projekten aus dem Franchise zu tun haben soll. Jonathan Goldstein und John Francis Daley haben den Job bekommen, sie werden schreiben, produzieren und auch Regie führen. Bekannt sind die zwei beispielsweise durch SPIDER-MAN: HOMECOMING und natürlich insbesondere durch den großen Erfolg des DUNGEONS & DRAGONS-Film HONOR AMONG THIEVES (EHRE UNTER DIEBEN), der bei Rotten Tomatoes bei Kritikern und Fans mit über 90% bewertet wurde.
Details werden noch zurückgehalten, es wurde aber bereits bekannt, dass es sich um einen komplett neuen Ansatz für das STAR TREK-Universum handeln soll, das nichts mit bisherigen Fernsehserien, Filmen oder geplanten Projekten zu tun hat. Auch zu Besetzung oder Starttermin gibt es aufgrund der frühen Projektphase noch keine Informationen.
Ähem. Was habe ich denn da gerade gesehen? GOOD LUCK, HAVE FUN, DON’T DIE ist ein neuer Film von Regisseur Gore Verbinski (PIRATES OF THE CARIBBEAN, RANGO, THE RING), der im Februar 2026 in die Lichspielhäuser kommen soll. Und das sieht mächtig skurril aus. Die offizielle Beschreibung lautet:
A »Man From the Future« arrives at a diner in Los Angeles where he must recruit the precise combination of disgruntled patrons to join him on a one-night quest to save the world from the terminal threat of a rogue artificial intelligence
Ein »Mann aus der Zukunft« taucht in einem Diner in Los Angeles auf, wo er genau die richtige Kombination von verärgerten Gästen rekrutieren muss, die sich ihm anschließen, um für eine Nacht die Welt zu retten
Das Drehbuch verfasste Matthew Robinson, es spielen Sam Rockwell, Haley Lu Richardson, Michael Peña, Zazie Beetz, Asim Chandhry, Tom Taylor, Juno Temple und andere.
Der Film lief in den USA bereits im September 2025 bei den Filmfestivals Fantastic Fest und Beyond Fest. In den Staaten soll er am 13. Februar 2026 in die Kinos kommen, für Deutschland gibt es keinen Starttermin.
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Während einer Investorenveranstaltung hat David Zaslav, der CEO von Warner Bros., offiziell angekündigt, dass man einen weiteren GREMLINS-Film produzieren wird.
Der erste kam 1984 in die US-Kinos, Regie führte Joe Dante nach einem Drehbuch von Chris Columbus und war ein großer Erfolg, der bis heute Kult-Status hat. Teil zwei hieß GREMLINS 2 – THE NEW BATCH (deutsch DIE RÜCKKEHR DER KLEINEN MONSTER), der erschien 1990, Regie führte ebenfalls Dante, das Drehbuch verfasste Charles S. Haas. Der war kein Kassenschlager, wurde aber ebenfalls ein Kult-Klassiker unter Fans.
Steven Spielberg soll der ausführende Produzent für den dritten Teil werden, Chris Columbus wird Regie führen und produzieren. Zach Lipovsky und Adam Stein verfassen das Drehbuch. Zu den Scheuspieler°Innen gibt es noch keine Details, es ist also auch unklar, ob es ein Wiedersehen mit Figuren aus den ersten beiden Teilen geben wird.
Auch einen Releasetermin gibt es bereits: GREMLINS 3 soll am 19. November 2027 in die US-Kinos kommen.
Der erste Teil von LAST WITCH HUNTER (2015) mit Vin Diesel war recht unterhaltsames Popcorn-Camp-Kino, wenn man auf solche Filme steht. Davon soll es nun eine Fortsetzung geben, der trägt den leicht unkreativen Titel LAST WITCH HUNTER 2, ich gehe mal davon aus, dass sich das noch ändern und er mindestens eine Titelerweiterung bekommen wird. Der erste Teil war ein Herzensprojekt für den Vollnerd Diesel, denn er basierte auf den Abenteuern seiner Dungeons & Dragon-Gruppe, so zumindest die pressewirksame Mär. An den US-Kinokassen war der erste Teil sehr mäßig erfolgreich, im Rest der Welt war das deutlich besser. Allerdings wurde der Film in diesem Jahr einer der meistgesehenen auf Netflix – und das dürfte wohl zu grünem Licht für die Fortsetzung geführt haben. LAST WITCH HUNTER mag an den Kinokassen gefloppt sein, wurde aber zu einem Kultfilm und Fan-Favoriten.
Interessant ist dabei die Meldung, dass Veteran Michael Caine im Alter von 92 Jahren für das Projekt nochmal aus dem Ruhestand zurück kehrt und erneut die Rolle des Priesters Dolan übernimmt, der den Hexenjäger bereits im ersten Teil unterstützte.
Produziert wird erneut via Lionsgate, Diesel produziert über seine Firma One Race Films und wird auch wieder die Hauptrolle übernehmen. Dem Vernehmen nach soll die Fortsetzung »ambitionierter« werden, als der erste Teil.
Aufgrund der frühen Projektphase fehlen noch Detailinformationen und einen Starttermin gibt es ebenfalls noch nicht.
Nachdem sich in Sachen STAR WARS im Kino bei Lucasfilm lange Zeit sehr wenig tat und man sich auf Streamingserien konzentrierte (die ihnen jetzt zu teuer wurden), passiert mal wieder was in der Hinsicht. Zum einen natürlich THE MANDALORIAN & GROGU, aber eben auch STAR WARS: STARFIGHTER.
Bei diesem Film führt Shawn Levy (DEADPOOL & WOLVERINE, FREE GUY) Regie und die Produktion hat soeben begonnen, deswegen hat man jetzt die Besetzung bekannt gegeben: Dass Ryan Gosling die Hauptrolle übernehmen soll war schon bekannt, dazu gesellen sich jetzt Flynn Gray, Matt Smith, Mia Goth, Aaron Pierre, Simon Bird, Jamael Westman, Daniel Ings, und Amy Adams. Da sind schon bemerkenswerte Namen dabei.
STARFIGHTER soll in einer Zeitperiode im STAR WARS-Universum handeln, »in der noch nie ein Film oder eine Serie gespielt hat« und es soll um vollkommen neue Figuren gehen. Bestätigte Details zum Inhalt stehen noch aus, allerdings heißt es, diese »völlig neue Zeit« sei fünf Jahre nach RISE OF SKYWALKER …
Der Film wird von Levy und Kathleen Kennedy produziert. Ausführende Produzenten sind Ryan Gosling, Dan Levine, Mary McLaglen und Josh McLaglen. Das Drehbuch stammt von Jonathan Tropper (THE ADAM PROJECT, SEE).
Im US-Kino soll STAR WARS: STARFIGHTER am 28. Mai 2027 veröffentlich werden, also bei uns vermutlich einen Tag vorher.
Promografik Copyright LucasFilm, Ryan Gosling und Flynn Gray am Set von STAR WARS: STARFIGHTER. Foto von Ed Miller.
Neulich schrieb ich noch über die unsichere Zukunft von STAR TREK, nachdem Legendary Paramount übernommen hatte. Offensichtlich möchte man sich die Lizenz zum Geld drucken via TREK aber nicht abnehmen lassen, denn dm Vernehmen nach sind gleich zwei Kinofilme geplant.
Kelvin-Zeitlinie
Der erste ist eine Fortführung der Kelvin-Zeitlinie mit Chris Pine, Zachary Quinto, Zoe Zaldana, John Cho und Simon Pegg. Der letzte Film aus der Reihe, STAR TREK BEYOND, ist neun Jahre her und aus der angekündigten Fortsetzung wurde bislang ebenso wenig etwas, wie aus dem Tarantino-Projekt. Jetzt scheint das Kelvin-Universum wieder Fahrt aufzunehmen, es gibt sogar schon einen Drehbuchautor, Steve Yockey (THE FLIGHT ATTENDANT). Weitere Details gibt es aufgrund der frühen Projektphase noch nicht, angeblich soll STAR TREK 4 aber »ein wichtiger Bestandteil der Kinostrategie« Paramounts sein.
Ein Prequel-Film
Weiterhin soll es einen Prequel-Film mit komplett neuen Charakteren geben. Er soll Jahrzehnte vor den Ereignissen in der J.J Abrams-Reihe handeln, also offenbar in der Prime-Zeitlinie. Äußerst spekulativ ist an dieser Stelle, dass berichtet wurde, Scott Bakula sei einer Rückkehr als Admiral Archer gegenüber nicht abgeneigt. Hier wurde bereits ein Regisseur genannt, nämlich Toby Haynes (ANDOR) und angeblich hat dieses Projekt auch deutliche Priorität gegenüber STAR TREK 4.
Angesichts der zahllosen Informationen zu STAR TREK 4, die dann immer wieder verworfen wurden und aufgrund der Umstrukturierungen bei Paramount sollte man jegliche Informationen zu neuen STAR TREK-Filmen äußerst vorsichtig betrachten und damit rechnen, dass daraus wieder mal nichts wird. Ich werde weiter berichten.
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