Zu Guillermo del Toros deutlich Animé-inspirierter Riesenroboter-Klopperei (Eingeweihte sprechen selbstverständlich von »Mechas«) PACIFIC RIM gibt es einen neuen Trailer. Hammerhart. Michael Bay mit seinen Klappfiguren kann einpacken.
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Nach viel viralem Geschwurbel und diversen Mini-Clips gibt es nun den ersten Trailer zu del Toros Riesenroboter-Gekloppe PACIFIC RIM. Jungejunge, da geht die Post ab. :O Travis Beacham schrieb die das Drehbuch und dürfte sich dabei an diversen japanischen Animés und Mangas orientiert haben. Mich erinnert das Ganze stark an NEON GENESIS EVANGELION.
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Es ist noch gut acht Monate bis zum Kinostart von Guillermo del Toros »Riesenroboter gegen Aliens«-Gekloppe mit dem Titel PACIFIC RIM. Legendary Pictures scheinen sehr sicher zu sein, dass das ein Erfolg werden wird, denn bereits jetzt wurde eine Fortsetzung genehmigt.
Drehbuchautor Travis Beacham (CLASH OF THE TITANS) wurde darum gebeten, ein Skript zu verfassen. Das mcht Sinn, denn diese Aufgabe hatte er bereits beim ersten Teil inne. Dabei soll er eng mit del Toro zusammen arbeiten. Falls letzterer überhaupt Zeit hat, angesichst seines mehr als engen Terminkalenders muss man sich fragen, wie das noch passen soll …
Verblüffend, dass man bei Legendary derart an einen Erfolg des Films glaubt, dass schon lange vor dem Kinostart eine Fortsetzung angeschoben wird. Größenwahn? Oder ob es ihnen schlicht egal ist, wenn der erste floppt? Wobei ich nicht an einen Flop glauben kann, immerhin läuft die Hype-Maschine für PACIFIC RIM schon auf Hochtouren, und – hey! – Guillermo del Toro …
Gestern wurde offiziell bestätigt, dass Guillermo del Toro bei einer 3D-Stop-Motion-Variante von Carlo CollodisPINOCCHIO für die Jim Henson Company einer der Regisseure sein wird. Der andere ist Mark Gustafson, der bei THE FANTASTIC MR. FOX der Chefanimator war. PINOCCHIO wird der erste animierte Film für del Toro sein, der hat allerdings Erfahrung abseits der Regisseurarbeit bei solchen Steifen, denn er war ausführender Produzent bei Dreamworks´ PUSS IN BOOTS, KUNG FU PANDA 2 und dem noch kommenden RISE OF THE GUARDIANS, weiterhin war er Creative Consultant bei MEGAMIND.
Der Film basiert auf der von Gris Grimlyillustrierten Version der Collodi-Erzählung, die Story wird von del Toro und seinen regelmäßigen Story-Mitarbeiter Matthew Robbins sowie Gris Grimly stammen, das Drehbuch verfasste ebenfalls Robbins. Lisa Henson von der Jim Henson Company produziert zusammen mit del Toro und Jason Lust, ausführende Produzenten sind Grimly und Gary Ungar.
Rock-Veteran Nick Cave wird als »musikalischer Berater« der Produktion fungieren.
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Cover von PINOCCHIO in der von Gris Grimly illustrierten Version Copyright 2002 Tor Australia
Eins von Guillermo del Toros Lieblingsprojekten ist nach seiner eigenen Aussage bereits seit vielen Jahren eine Umsetzung des Lovecraft-Stoffes AT THE MOUNTAINS OF MADNESS. Die Produktion war bereits geplant und sollte einer der nächsten Filme des Erfolgsregisseurs werden. Das ist jetzt leider endgültig vom Tisch (wie bereits Ende März bekannt wurde). Doch nun spricht del Toro über die Gründe und einer der gewichtigsten ist offenbar Ridley ScottsPROMETHEUS.
Laut dem mexikanischen Filmemacher gibt es zu viele Ähnlichkeiten zwischen der Story seines Films und den Szenen in PROMETHEUS, stellenweise offenbar sogar bis in Details. Damit wurde auch offenbar, dass Scotts SF-Film sich ebenfalls bei lovecraftschen Motiven bedient, das wusste man in dieser Deutlichkeit bislang nicht.
Das eigentliche Problem ist aber wohl, dass die Entdeckungen und Eröffnungen am Ende beider Filme seiner Ansicht nach quasi identisch gewesen wären. Details dazu wollte er verständlicherweise nicht nennen und dafür sind wir ihm auch dankbar, allerdings weist der Titel PROMETHEUS bereits sehr deutlich die Richtung, in die es gehen wird.
Ein weiteres Problem ist laut del Toro, dass Horrorfilme im Moment in den USA nicht sonderlich gut gehen und etliche Studios sich damit zurück halten, Geld in solche Projekte zu investieren, insbesondere wenn abzusehen ist, dass es ein Big-Budget-Unterfangen wie AT THE MOUNTAINS OF MADNESS werden würde. Damit ist der Film »auf lange Zeit, vielleicht für immer« vom Tisch.
Ich finde das überaus schade. Wenn jemand eine adäquate Lovecraft-Umsetzung hätte liefern können, dann wäre es wohl Guillermo del Toro gewesen.
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Bild: Guillermo del Toro von Gage Skidmore, aus der Wikipedia, CC-BY-SA
Diese Verfilmung steht offenbar unter keinem guten Stern: wenige Tage, nachdem bekannt wurde, dass sich der Start der Dreharbeiten des HOBBIT-Zweiteilers aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten bei MGM »auf unbestimmte Zeit« verschieben würde, gab der geplante Regisseur Guillermo del Toro gestern zu Protokoll, dass er diesen Job bei der Produktion nicht mehr übernehmen wird.
Für viele kam das zugegebenermaßen nicht ganz überraschend, denn betrachtet man den mehr als vollen Terminkalender des Mannes, dann hat der wahrlich keine Zeit, auf einen Film zu warten, der nicht in die Gänge kommt. Del Toro äußerte sich gegenüber der Webseite theonering.net in einem Brief:
»Im Licht der wiederholten Verzögerungen dabei, ein Startdatum für die Dreharbeiten von THE HOBBIT festzulegen, bin ich mit der bislang härtesten Entscheidung meines Lebens konfrontiert. Nach fast zwei Jahren in denen ich die reiche Welt von Tolkiens Mittelerde leben, atmen und neu erschaffen durfte, muss ich mit großem Bedauern meinen Abschied von diesen wundervollen Bildern nehmen. Ich bin Peter, Fran und Philippa Boyens, New Line, Warner Bros. und der gesamten Crew sehr dankbar. Es war ein Privileg in einem der tollsten Länder der Erde zu arbeiten, zusammen mit Personen, die zu den besten ihres Fachs gehören und das hat mein Leben für immer verändert. Die Segnungen waren zahlreich, aber da ist der ständig wachsende Druck durch problematische Termine und die für dieses Projekt eingeplante Zeit ist nun aufgebraucht. Als Co-Autor und als Regisseur wünsche ich diesem Projekt nichts anderes als das allerbeste Glück und ich werde als erster in der Schlange stehen, um den fertigen Film sehen zu können. Ich werde heute und zukünftig sein Verbündeter und der Verbündete seiner Macher bleiben und unterstütze einen glatten und problemlosen Übergang zu einem neuen Regisseur vollständig.«
Im Gegensatz zu anderslautenden Meldungen wird del Toro allerdings weiterhin zusammen mit Peter Jackson, Fran Walsh und Philippa Boyens am HOBBIT-Drehbuch arbeiten, er wird »nur« nicht mehr Regie führen.
Bild: Guillermo del Toro 2008, aus der Wikipedia
Ein Name scheint im Moment in Hollywood mächtig angesagt zu sein, ein Name, den man seit vielen Jahren immer wieder mal im Kino finden konnte: FRANKENSTEIN. Bereits etliche Regisseure beschäftigten sich mit der Thematik des »modernen Prometheus« und ebenso viele Mimen gaben Doktor Viktor Frankenstein und auch seine Kreatur.
Konzept: Im neunzehnten Jahrhundert treffen sich an der Universität Oxford zwei Studenten: der ernsthafte Forscher Victor Frankenstein und der Poet Percy Bysshe Shelley und werden zu ungewöhnlichen Freunden. Der Roman eröffnet mit einer erhitzten Diskussion zwischen den beiden, als Shelley die konservativen religiösen Ansichten Frankensteins in Frage stellt und seine atheistischen Vorstellungen zur Schöpfung und zum Leben vorträgt. Nach diesem Gespräch wird der junge Forscher von diesen Ideen geradezu besessen.
Frankenstein beginnt mit anatomischen Forschungen und experimentiert mit der Wiederbelebung der Toten, er nutzt hierfür Leichen, die ihm der Gerichtsmediziner überlässt. Doch diese Toten sind für die Zwecke des Forschers nicht ausreichend und so bedient er sich anderer Methoden und Helfer, Helfer die nicht nur sein Leben in Gefahr bringen, sondern ihn auch daran hindern könnten, sein Werk zu vollenden…
Details zu Schauspielern oder Starttermin wurden noch nicht bekannt gegeben.
Auch andere versuchen sich derzeit an dem Stoff: Guillermo del Toro plant schon seit Jahren eine Umsetzung, das wird allerdings so schnell nichts werden, da er sich gerade mit Hobbits befasst – das kann ein paar Jahre dauern. Universal Pictures entwicklen soeben ein Remake von BRIDE OF FRANKENSTEIN, Patrick Tatopoulos und Death Ray Films produzieren I, FRANKENSTEIN, basierend auf dem Comic von Darkstorm. Bruce Campbell möchte uns seine Sicht auf Frankenstein und Kreatur im Rahmen seiner Serie MY NAME IS BRUCE nahe bringen und schließlich haben die Produzenten Ralph Winter und Terry Botwick die Rechte an DEAN KOONTZ´S FRANKENSTEIN erworben…
Es gab Rückschläge bei dem Projekt, neben dem HERRN DER RINGE auch Tolkiens HOBBIT zu verfilmen: Klagen, Zwistigkeiten und technische wie personelle Probleme plagten die Produktion, so dass sie sich mehrfach verzögerte.
Laut dem Gandalf-Mimen Sir Ian McKellen sollen die Dreharbeiten nun aber tatsächlich im Juli in Neuseeland starten. Regisseur Guillermo del Toro ist schonmal auf die Insel gezogen und wohnt nun in Wellington in praktischer Nähe zu den Jacksons und dem Studio in der Vorstadt Miramar.
Der erste Drehbuchentwurf wurde fertig gestellt, derzeit laufen Castings in Los Angeles, New York und London, nach wie vor unbesetzt ist nämlich die Hauptperson: Hobbit Bilbo Baggins; McKellen wird seine Rolle als Zauberer Gandalf wiederaufnehmen.
Produzent Peter Jackson möchte aus dem Buch gleich zwei Filme machen, die am Stück gedreht werden, dann allerdings voraussichtlich mit einem Jahr Abstand in die Kinos kommen sollen – ähnlich wie bei der HERR DER RINGE-Trilogie.
Bild: Sir Ian McKellen bei der Weltpremiere des dritten Teils des Herrn der Ringe in Wellington (Neuseeland), aus der Wikipedia
Es gab diverse Gerüchte zum Produktionsbeginn des HOBBIT-Zweiteilers die davon sprachen, dass die Dreharbeiten in diesem Frühjahr beginnen sollten, andere redeten von Sommer 2010.
Produzent Peter Jackson und Regisseur Guillermo del Toro haben jetzt Konkretes ausgesagt, danach beginnt die Produktion im Juni, insgesamt ist eine Zeit von 14 Monaten für die Erstellung beider Filme eingeplant. Damit sollen – wenn man den Aussagen Glauben schenkt – auch die angekündigten Kinostarttermine beibehalten werden: Dezember 2011 für HOBBIT 1 und Dezember 2012 für Teil 2.
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