Fantasy

Kickstarter: Larry Elmore – The Complete Elmore Artbook

Jeder, der mit Rol­len­spie­len oder Fan­ta­sy in Berüh­rung gekom­men ist, kennt den Namen Lar­ry Elmo­re. Der Künst­ler hat durch sei­ne Illus­tra­tio­nen unter ande­rem für DUNGEONS & DRAGONS einen fast legen­dä­ren Ruf.

Lar­ry möch­te nun über eine Kick­star­ter-Kam­pa­gne genug Geld zusam­men bekom­men, um einen mehr als 300-sei­ti­gen Bild­band her­aus zu brin­gen, der einen gro­ßen Teil sei­ner Wer­ke in einem Buch ver­ei­nigt. Gesam­melt wer­den sol­len gera­de mal 17500 Dol­lar, zusam­men gekom­men sind zum Zeit­punkt da die­ser Arti­kel geschrie­ben wird, bereits über 41600 Bucks – und das obwohl die Kam­pa­gne noch 43 Tage läuft. Allein dar­an kann man bereits able­sen, wie popu­lär Lar­ry Elmo­re und sei­ne Wer­ke sind (ange­sichts ande­rer Pro­jek­te ist das Pledge-Ziel aber auch äußerst gering).

Wer spen­det um das Buch zu erhal­ten muss in die­sem Fall lei­der etwas tie­fer in die Tasche grei­fen. Zwar kann man wie immer mini­mal einen Dol­lar spen­den, wer den Bild­band haben möch­te muss aller­dings bereits min­des­tens 49 Dol­lar berap­pen, für nicht-Ame­ri­ka­ner kom­men noch 48 Dol­lar für den Ver­sand hin­zu (das erscheint mir über­teu­ert, da ich bereits mehr­fach Bücher in den USA bestellt habe, weiß ich, was das Por­to unge­fähr kos­tet). Wer 225 oder mehr Dol­lar in die Hand nimmt, erhält eine in Leder gebun­de­ne und von Elmo­re signier­te Son­der­aus­ga­be.

Trotz­dem: jedem Fan­ta­sy­fan dürf­te das Was­ser im Mund zusam­men lau­fen, ange­sichts der Aus­sicht, dass es einen Bild­band vol­ler Elmo­re-Wer­ke geben wird. Mehr Details dazu auf der Kick­star­ter-Sei­te zum Pro­jekt. Lar­ry Elmo­re hat selbst­ver­ständ­lich auch eine Web­sei­te.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​s​V​w​z​L​T​N​C​UME

Bild Lar­ry Elmo­re 2008, von Jaqen, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Ausschreibung: Sword & Sorcery

Der frisch gegrün­de­te Ver­lag und Buch­dienst­leis­ter Emme­rich Books und Media ist für eine Kurz­ge­schich­ten-Antho­lo­gie auf der Suche nach Sto­ries aus dem fast schon alt­ehr­wür­di­gen Gen­re-Bereich Sword & Sorcery. Bei­spie­le für die­se Spiel­art der Fan­ta­sy sind bei­spiels­wei­se Howards CONAN, Moor­cocks CORUM oder Fritz Lei­bers Geschich­ten um Fafhrd und den Grau­en Mau­ser – und es ist in den letz­ten Jah­ren lei­der ins­be­son­de­re in Deutsch­land schwer unter­re­prä­sen­tiert, es domi­nie­ren High Fan­ta­sy, Schmu­se­vam­pi­re und Kapu­zen­fan­ta­sy den hie­si­gen Markt. Umso erfreu­li­cher, dass Peter Emme­rich sich des The­mas anneh­men will.

Quel­len der Inspi­ra­ti­on soll­ten Hel­den und Krie­ge­rin­nen im Sti­le von CONAN DER BARBAR oder der RED SONJA sein, ohne die­se jedoch zu kopie­ren.

Spe­zi­el­le Aus­schrei­bungs­be­din­gun­gen:

Es kön­nen meh­re­re Kurz­ge­schich­ten ein­ge­reicht wer­den.
Der Umfang einer Sto­ry soll­te im Bereich zwi­schen 25.000 bis 30.000 Anschlä­gen, inkl. Leer­zei­chen, lie­gen. Das sind ca. 13 bis 17 Norm­sei­ten zu 1.800 Anschlä­gen.
Vor­läu­fi­ger Ein­sen­de­schluss ist der 31. Dezem­ber 2012. Soll­ten bis zu die­sem Datum nicht genü­gend Geschich­ten vor­han­den sein, kann die­se Aus­schrei­bung ver­län­gert wer­den.

Alle Infor­ma­tio­nen und auch wei­te­re Aus­schrei­bungs­be­din­gun­gen fin­den sich auf der Web­sei­te zur Antho­lo­gie. Erschei­nen wird die Sto­ry­samm­lung als Taschen­buch und eBook.

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Cover-Abbil­dung Copy­right Emme­rich Books & Media, Cover­bild von Syl­via Koch

Independent-eBook: SCHATTENJUWEL – DAS HERZ VON ELOWIA

Wie an ande­rer Stel­le bereits ange­merkt möchj­te ich hier auf Phan­ta­News auch auf im Rah­men von Self­pu­bli­shing erschie­ne­ne Inde­pen­dent-eBooks auf­merk­sam machen. In die­sem Fall han­delt es sich um einen Fan­ta­sy-Roman der Autorin Robin Black unter dem Titel SCHATTENJUWEL – DAS HERZ VON ELOWIA. Wer sich vor dem Kauf ein Bild vom Inhalt machen möch­te, der fin­det am Ende die­ses Arti­kels eine Lese­pro­be als PDF zum her­un­ter­la­den. Das Cover gefällt mir per­sön­lich schon mal aus­ge­spro­chen gut.

Die Welt Elo­wia steht am Abgrund und droht in einen wei­te­ren Krieg zu ver­sin­ken. Ein­zig und allein ein Dämo­nen­mäd­chen mit einem Stein der Unwis­sen­heit kann Elo­wia noch ret­ten, aber der Preis für die Erret­tung Elo­wi­as ist hoch, denn das Juwel bringt nicht nur den erhoff­ten Frie­den, son­dern auch den Tod mit sich. Gejagt von den macht­hung­ri­gen Regen­ten Elo­wi­as fin­det das Dämo­nen­mäd­chen Lilith aus­ge­rech­net bei einem der gefürch­tets­ten Män­nern Elo­wi­as Zuflucht. Aber bald muss Lilith erken­nen, dass sich hin­ter der Fas­sa­de ihres Beschüt­zers ein dunk­les Geheim­nis ver­birgt

SCHATTENJUWEL gibt es als Ver­si­on für den Kind­le bei Ama­zon und als ePub auf den übli­chen Platt­for­men wie bei­spiels­wei­se bol​.de oder libri​.de. Bei einer Stär­ke von 622 Taschen­buch­sei­ten kann man zu einem Preis von nur 1,49 Euro eigent­lich kaum etwas falsch machen, ins­be­son­de­re, wenn es eine über 40 Sei­ten lan­ge Lese­pro­be gibt.

Lese­pro­be als PDF (ca. 600 kB)

SCHATTENJUWEL – DAS HERZ VON ELOWIA
Robin Black
Roman – Fan­ta­sy
ca. 622 Taschen­buch­sei­ten
EUR 1,49
erhält­lich für Kind­le und als ePub
ASIN B007BLTKO8
ISBN 978–3‑86479–294‑6
Selbstverlag/​BookRix

Cover Copy­right Robin Black

[aartikel]B007BLTKO8[/aartikel]

Fantasy-Kurzgeschichtenwettbewerb: »Funken, Flammen, Feuerzungen«

Feuer von Fir0002, aus der Wikipedia, GNU FDL

Der öster­rei­chi­sche Mond­wolf-Ver­lag schreibt eine Antho­lo­gie von Sto­ries mit dem The­ma »Feu­er« aus:

Feu­er und Ener­gie sind wesent­li­cher Bestand­teil in Mär­chen und Fan­ta­sy­ge­schich­ten. Das Lager­feu­er, um das Rum­pel­stilz­chen tanz­te. Der brül­len­de Flam­men­a­tem furcht­erre­gen­der oder beschüt­zen­der Dra­chen. Fla­ckern­de Schat­ten, in denen sich Geis­ter und Dämo­nen ver­ber­gen. Feu­er­bäl­le, von magi­schen Hän­den geschleu­dert. Das Knis­tern des Herd­feu­ers, in des­sen Schein Geschich­ten, Legen­den und Hel­den gebo­ren wer­den.

Die Geschich­ten dür­fen lus­tig, span­nend, gru­se­lig oder merk­wür­dig sein, aber bit­te »all age«-tauglich und dem Gen­re Fan­ta­sy zuge­ord­net.

Die Antho­lo­gie soll am 31. Okto­ber 2012 erschei­nen, bis zum 21. Juni kön­nen Autoren ihre Sto­ries ein­sen­den. Ein­rei­chen kann man belie­big vie­le Geschich­ten, die­se soll­ten zwi­schen 20000 und 25000 Zei­chen lang und bis­lang unver­öf­fent­licht sein. Alle Details fin­det man auf der Web­sei­te des Ver­la­ges zur Antho­lo­gie.

Es win­ken neben der Ver­öf­fent­li­chung auch 40 Euro Preis­geld.

Bild: Feu­er von Fir0002, aus der Wiki­pe­dia, GNU FDL

HOBBIT: neues Produktionsvideo

Peter Jack­son lässt die Fans an der Pro­duk­ti­on sei­ner HOB­BIT-Fil­me teil­ha­ben. Erneut stellt er ein Pro­duk­ti­ons­vi­deo bereit, das Ein­bli­cke in die Dreh­ar­bei­ten und das Gesche­hen hin­ter der Kame­ra gibt. Ande­re Block­bus­ter-Pro­du­zen­ten und ‑Stu­di­os soll­ten sich dar­an ein Vor­bild neh­men!

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Neues eBook: DER FALKE VON ERTH von Steven van Dijk

Im Selbst­ver­lag des Autors erschien soeben bei Ama­zon und Smashwords ein eBook, das eine Geschich­te ent­hält, die klas­si­sche Detek­tivs­to­ries mit Fan­ta­sy-Ele­men­ten, genau­er gesagt urba­ner Fan­ta­sy, mischt: DER FALKE VON ERTH von Ste­ven van Dijk.

Micha­el Aly­son ist Pri­va­termitt­ler in einer Welt, die sich ver­än­dert hat. Durch den Kon­takt mit einem par­al­le­len Uni­ver­sum ist auf der Erde nichts mehr wie zuvor. Neben den übli­chen Gegen­spie­lern wie der Mafia oder übel­lau­ni­gen Poli­zei­of­fi­zie­ren, bekommt es der Detek­tiv auch noch mit Wesen zu tun, wie sie aus einem Fan­ta­sy­film ent­sprun­gen sein könn­ten.

Als Aly­son auf unfreund­li­che Wei­se zum Boss der Mafia geru­fen wird, ist er nicht begeis­tert und will den ange­bo­te­nen Auf­trag ableh­nen. Doch einer­seits sagt man zu Don Man­ci­ni nicht ein­fach »nein« und ande­rer­seits inter­es­siert ihn der Fall.
Denn es sind »Erther« invol­viert, die Bewoh­ner jener »Anders­welt«, die sich vor zehn Jah­ren mit der unse­rem über­schnitt und die Natur­ge­set­ze neu misch­te. Und auch wenn er sei­ne durch die Ver­än­de­rung der Natur­ge­set­ze ent­stan­de­nen neu­en Kräf­te nicht wirk­lich beherrscht, so weiß er doch, dass außer ihm wie­der ein­mal nie­mand hel­fen kann …

DER FALKE VON ERTH sieht sich in der Tra­di­ti­on des Pulp, spielt mit klas­si­schen Ver­satz­stü­cken aus Detek­tiv­ge­schich­ten, Film Noir und Fan­ta­sy, spart dabei nicht an Kli­schees und nimmt sich selbst nie ernst.

Das eBook erschien soeben bei Ama­zon und wird via Smashwords in Kür­ze auch für ande­re Platt­for­men erhält­lich sein, dar­un­ter auch der Apple-eBook-Shop. Es han­delt sich um eine Sto­ry mit einer Län­ge von ca. 78000 Zei­chen und 12000 Wör­tern; der Preis beträgt bei Ama­zon 99 Cent, der auf ande­ren Platt­for­men kann abwei­chen.

DER FALKE VON ERTH
Ste­ven van Dijk
eBook, Urban Fan­ta­sy
ca. 78000 Zei­chen oder 12000 Wör­ter
0,99 Euro
Novem­ber 2011
Cover von Ste­fan Holz­hau­er
ISBN: 978–1‑4659–3770‑4
ASIN: B006GMVU0U
Ama­zon /​ Smashwords

Anne McCaffrey (1926 – 2011)

Der Name Anne McCaf­frey dürf­te wohl jedem der sich mit Phan­tas­tik beschäf­tigt ein Begriff sein. Am bekann­tes­ten ist die Gran­de Dame der SF durch ihre Roma­ne um die DRACHENREITER VON PERN gewor­den, sie ver­fass­te jedoch auch zahl­lo­se wei­te­re Wer­ke und Zyklen wie KRISTALLSÄNGER, die DOO­NA-Serie oder Geschich­ten aus dem TALENT-Uni­ver­sum.

McCaf­frey wur­de am 1. April 1926 in Cam­bridge, Mas­sa­chu­setts, als Toch­ter der Immi­gran­ten Geor­ge Her­bert McCaf­frey und Anne Doro­thy McEl­roy gebo­ren. 1947 gra­du­ier­te sie mit einem Mas­ter in sla­wi­sche Spra­chen und Lite­ra­tur am Rad­clif­fe Col­lege. Spä­ter arbei­te­te sie als Wer­be­tex­te­rin und stu­dier­te in den USA sowie in Düs­sel­dorf und Gesang, letz­te­res führ­te sie dann auch danach an die Oper in Dela­ware. 1970 emi­grier­te sie nach Irland und wohn­te dort in einem selbst gestal­te­ten Anwe­sen mit dem Namen »Dra­gon­hold under the Hill«.

1953 erschien ihre ers­te Kurz­ge­schich­te, ihre Kar­rie­re als Autorin begann aber erst »so rich­tig«, als 1967 ihr ers­ter Roman RESTOREE (dt. 1973 bei Heyen als DIE WIEDERGEBORENE) ver­legt wur­de. Es folg­ten zahl­lo­se Bücher, gleich im Jahr 1968 der ers­te Band des DRACHENREITER-ZYKLUS mit dem Titel DRAGONFLIGHT (bei Hey­ne 1972 als DIE WELT DER DRACHEN). Unter ihrem Namen wur­den fast 100 Roma­ne publi­ziert, zudem war sie Co-Autorin bei ca. 30 Pro­jek­ten zusam­men mit AutorIn­nen wie Eliza­beth Ann Scar­bo­rough, Mar­ga­ret Ball, Mer­ce­des Lackey, Eliza­beth Moon, Jody Lynn Nye oder S. M. Stir­ling.

Im Jahr 1968 war sie die ers­te Frau die einen Hugo gewann, ein Jahr dar­auf die ers­te Autorin, die mit einem Nebu­la geehrt wur­de. Zudem war sie die ers­te, die es mit einem SF-Titel (THE WHITE DRAGON) 1978 in die New York Times Best­sel­ler­lis­te schaff­te.

Anne McCaf­frey ver­starb am 21.11.2011 im Alter von 85 Jah­ren an den Fol­gen eines schwe­ren Schlag­an­falls in ihrem Haus in Irland. Damit wird sie lei­der die ange­kün­dig­te Ver­fil­mung ihrer bekann­tes­ten Rei­he, der DRACHENREITER VON PERN, nicht mehr erle­ben.

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Bild: Anne McCaf­frey 2005, aus der Wiki­pe­dia, von Anna Creech (CC BY-SA)

Heute startet: NADIRIM – Browserspiel aus tausendundeiner Nacht

NADIRIM unter­schei­det sich von ande­ren MMOs dadurch, dass es zwar auf ein Fan­ta­sy-Set­ting setzt, dabei aber die all­seits bekann­ten Zwer­ge, Elfen und Orks hin­ter sich lässt und dem Spie­ler statt­des­sen ein Sze­na­rio bie­tet, das bei den Geschich­ten aus tau­send­und­ei­ner Nacht ent­lehnt ist.

Abso­lut sehens­wert ist der Intro-Film, der den inter­es­sier­ten Spie­ler auf den Hin­ter­grund ein­stim­men soll, da geht es um Dschin­ns und Rei­che die gebo­ren wer­den und wie­der zer­fal­len. Die Gra­fik die­ses Films wie auch das Art­work des Spie­les gehö­ren im Bereich Brow­ser­games sicher­lich zu den bes­se­ren, die ich bis­her gese­hen habe.

Ich habe NADIRIM gera­de mal kurz ange­spielt und obwohl ich eigent­lich nicht viel von den meis­ten Brow­ser­games hal­te, muss ich sagen, dass mich das, was ich in den 20 Minu­ten erle­ben durf­te, bis­her sehr posi­tiv über­rascht

hat. Die Ansicht ist iso­me­trisch, etwas befremd­lich wirkt, dass die Cha­rak­te­re nicht ani­miert sind und wie Papp­ka­me­ra­den auf einer Wol­ke durch die Gra­fik hovern. Davon abge­se­hen bekommt man aber hüb­sche Gra­fik und run­den­ba­sier­te tak­ti­sche Kämp­fe – antre­ten kann man als Sage (Magi­er), als Krie­ger oder als Rogue. Ob das dau­er­haft moti­viert muss man mal aus­pro­bie­ren, der ers­te Ein­druck ist für mich aber durch­aus posi­tiv, denn das macht auf Anhieb mehr Spaß als vie­le ande­re Brow­ser-basier­te Spie­le!

NADIRIM ist aller­dings Flash-basiert, iOS-Gerä­te fal­len damit lei­der aus. Scha­de, gera­de auf dem iPad wäre das was für Zwi­schen­durch gewe­sen…

Da das Spiel heu­te erst gestar­tet ist, soll­te man mit tech­ni­schen Pro­ble­men rech­nen, soeben wur­de ich mit einem Error 403 raus­ge­wor­fen, aber das ist am Launch­tag und kurz danach nor­mal und zu ver­schmer­zen.

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Logo und Screen­shots NADIRIM Copy­right 2010–2011 Twis­ted Tri­be Ltd.

DRAGONBOUND – DIE PROPHEZEIHUNG

DRAGONBOUND ist eine Fan­ta­sy-Hör­spiel­se­rie aus dem Hau­se Euro­pa (Sony), der ach­te Teil unter dem Titel DIE SCHLACHT UM LILUELL ist ab sofort erhält­lich:

Die Schlacht um Liluell – Ach­ter Teil der DRA­GON­BOUND-Saga um eine jun­ge Frau, die in der Par­al­lel­welt Chel­andra stran­det und einen Rück­weg nach Hau­se sucht.

Inhalt Epi­so­de 8: Die Kon­fron­ta­ti­on mit den Var­go­nen ist unaus­weich­lich! Telon und Rodge zie­hen zusam­men mit den Sol­da­ten des Liluell-Hee­res in die Schlacht. Doch schnell zeigt sich, dass der Feind hoff­nungs­los über­le­gen ist. Nur noch die Dra­chen könn­ten die Men­schen jetzt vor dem Unter­gang bewah­ren, aber alles deu­tet dar­auf hin, dass sie nicht in den Kon­flikt ein­grei­fen wer­den. Des­halb trifft Lea eine Ent­schei­dung, die sie in aller­größ­te Gefahr bringt…

Die ers­te Epi­so­de der DRA­GON­BOUND-Saga kann man kos­ten­los auf Face­book her­un­ter laden.

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Anmer­kung: über Sharei­f­y­oulike gespons­or­tes Video

GamesCom: WILDSTAR ingame-Szenen

[GC] Ges­tern hat­te ich das auf der Games­Com von NCSoft erst­mals der Öffent­lich­keit prä­sen­tier­te WILDSTAR vor­ge­stellt und wuss­te nicht so recht, was ich davon hal­ten soll. Wer mal nach­voll­zie­hen will, war­um mir das so ging, wirft einen Blick auf die­ses von Car­bi­ne zur Ver­fü­gung gestell­te Video mit ingame-Sze­nen. Es wirkt alles irgend­wie – plan­los. Den Ein­druck mach­te das gesam­te Kon­zept auf mich, aber es ist ja alles noch in einem sehr frü­hen Sta­di­um…

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