Maulik Pancholy wird Dr. Nambue spielen, den Chefarzt an Bord des Raumschiffs, Sam Vartholomeos ist Fähnrich Connor und Serpico gibt einen Admiral namens Anderson. Sowohl der Doktor als auch der Fähnrich beginnen ihre Rollen auf der USS Shenzou, man darf also weiter spekulieren, was es mit diesem Schiff auf sich hat, bei dem Michelle Yeoh die Captess darstellt. Da auch die Informationen zu Yeohs Rolle sich widersprechen könnte man fast davon ausgehen, dass die Shenzou zerstört wird und die Crew dann auf die USS Discovery versetzt wird – oder so ähnlich.
Wann genau STAR TREK DISCOVERY startet ist weiter unsicher, erfreulicherweise haben aber die Dreharbeiten an der Serie tatsächlich begonnen. Wie bereits berichtet ist es allerdings möglich, dass sich der bisher kolportierte Start »im Mai« nochmal nach hinten verschiebt. Ursprünglich hätte die Show bereits im Januar losgehen sollen.
Nicht CBS sondern Netflix haut einen Teaser zu STAR TREK DISCOVERY raus, der mehr zeigt, als alles was man bisher gesehen hat …
Und das Schiff sieht gut aus!
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Wie wir bereits wissen, spielt STAR TREK DISCOVERY ungefähr zehn Jahre vor TOS. Und es war auch bereits angekündigt worden, dass man vielleicht Charaktere aus der klassischen Serie zu sehen bekommen könnte. Seitens der Produzenten wurde jetzt bekannt gegeben, dass Spocks Vater Sarek besetzt wurde. Die Rolle übernimmt James Frain (GOTHAM, ORPHAN BLACK). Wenn man bedenkt, dass alle Figuren aus TOS bereits existieren, wären noch mehr Cameos denkbar – und auch die Chance, die Uralt-Fans zu verprellen.
Die Fans verprellen kann man bei CBS aber auch anders. Der Starttermin wurde ja bekanntermaßen verschoben und der Showrunner Bryan Fuller gab den Posten ab – vermutlich wegen der berüchtigten »kreativen Differenzen«. Das so etwas nicht gut für die Produktion ist, versteht sich von selbst, und ein aktuelles Statement von CBS gegenüber Entertainment Weekly klingt nicht eben vielversprechend:
Production on Star Trek: Discovery begins next week. We love the cast, the scripts and are excited about the world the producers have created. This is an ambitious project; we will be flexible on a launch date if it’s best for the show. We’ve said from the beginning it’s more important to do this right than to do it fast. There is also added flexibility presenting on CBS All Access, which isn’t beholden to seasonal premieres or launch windows.
Daraus könnte man lesen, dass man den Start nochmal verschieben möchte. Die Begründung »ist ja für einen Streamingdienst, da muss man sich anders als bei einem Fernsehsender nicht an Termine halten«, finde ich äußerst fragwürdig und es würde die Reputation von CBS als Rechteinhaber von STAR TREK-Fernsehserien weiter beschädigen. Sie und Paramount hatten ja abseits der Querelen um die Produktion von DISCOVERY auch mit ihren realitätsfernen und arroganten Fanfilm-Regeln für viel Unmut unter den Fans gesorgt. Wenn die Verantwortlichen beim Sender so weiter machen, sehe ich für die mit Spannung erwartete neue Serie im Prime-Universum leider keine rosige Zukunft.
Es wird angenommen, dass Klingonen in der angekündigten neuen STAR TREK-Serie DISCOVERY eine vergleichsweise große Rolle spielen. Auch beim frühen Schiffsdesign vermuteten viele eine Art Hybriden aus Föderations- und klingonischem Design. Verstärkt wird die Vermutung durch die Besetzungsankündigungen. Chris Obi (AMERICAN GODS, GHOST IN THE SHELL) wird T’Kuvma spielen, einen »Anführer, der die klingonischen Häuser einen will«. Shazad Latif (PENNY DREADFUL) ist Kol, ein kommandierender Offizier und Protegé T’Kuvmas. Und, last but not least, spielt Mary Chieffo (ODYESSA) L’Rell, Kommandantin des Kampfdecks.
Man darf gespannt sein, wie stark die Stirnriffel ausgeprägt sein werden. In der Originalserie sahen Klingonen im Großen und Ganzen aus wie Menschen, das lag am Budget. Erst ab dem ersten Kinofilm veränderte sich das Aussehen des kriegerischen Volks. In der Serie ENTERPRISE erklärte man das veränderte Aussehen im 22. Jahrhundert mit einem die DNA-verändernden Virus, das das gesamte Volk befallen hatte, die Klingonen bekamen die Krankheit erst Jahre später in den Griff (pünktlich zu THE MOTION PICTURE). Beim Aussehen ist also viel möglich, und es gibt mindestens ebenso viele Möglichkeiten, die Fans zu vergrätzen.
Bereits vorgestellt hatte man Michelle Yeoh, Doug Jones (als Wissenschaftsoffizier Lt. Saru, Mitglied eines neuen Alien-Volkes) und Anthony Rapp (Lt. Stamets, ebenfalls Wissenschaft, Astromykologe und Pilzexperte – kein Scherz). Rapps Charakter wird die erste schwule Hauptfigur in einer STAR TREK-Serie sein. Michelle Yeoh ist, anders als zuerst verbreitet, nicht die Captess der Discovery sondern spielt Captain Georgiou von der USS Shenzou.
Die Gerüchte fliegen schon ein paar Tage durch den virtuellen Blätterwald, laut Deadline wurden sie jetzt bestätigt: Offenbar ist die erste bekannt gewordene Besetzung für die neue STAR TREK-Serie DISCOVERY Michelle Yeoh, die die Rolle des Captains auf dem neuen Raumschiff übernehmen soll. Allerdings liegt diesmal der Fokus der Show nicht wie bei den bisherigen TREK-Inkarnationen auf dem kommandierenden Offizier des Schiffes, sondern auf einem Lieutenant Commander.
Die im Jahr 1962 auf Malaysia geborene Michelle Yeoh ist einer der größten chinesischen Kinostars überhaupt, das hiesige Publikum dürfte sie vor allem aus CROUCHING TIGER, HIDDEN DRAGON kennen, sie spielte aber auch bereits 1997 im Bond DER MORGEN STIRBT NIE eine Agentin. Sie ist bereits in über 40 Kinofilmen aufgetreten.
Aber: Auch wenn interne Quellen die Aussage von Nicholas Meyer, dass sie in dieser Rolle besetzt wurde, laut Deadline bestätigen, wollte man das bei CBS nicht offiziell bekräftigen.
[Update 22:00] Neueren Infos bei Deadline zufolge ist sie nicht die Captess der Discovery sondern eines anderen Sternenflottenschiffs. Der Name ihres Charakters lautet Han Bo und ihr Schiff ist die USS Shenzou, die in der ersten Staffel von STAR TREK DISCOVERY eine große Rolle spielen soll.
Es gab bekanntermaßen bereits diverse Unstimmigkeiten bei der Produktion der neuen STAR TREK-Serie DISCOVERY. Zuerst einen suboptimalen Teaser, dann wurde die Show vier Monate verschoben, und zuletzt trat Showrunner Bryan Fuller zurück. Offiziell wurde gesagt, das sei aufgrund von Terminauslastung mit anderen Projekten, inoffiziell konnte man vernehmen, es haben an »kreativen Differenzen« gelegen. Bei den Fans stieß das Ausbooten Fullers nicht auf positive Resonanz, war doch gerade die Tatsache, dass er der Showrunner sein sollte, höchst positiv aufgenommen worden, ebenso wie etliche seiner Visionen für DISCOVERY.
Jetzt wird der Hintergrund für das merkwürdige Verhalten von CBS deutlicher, denn deren Interactive Media CEO Jim Lanzone sagte in einem Interview gegenüber Recode Media, dass die Serie deswegen nur auf dem Streamingdienst All Access laufen solle, weil sie im herkömmlichen Fernsehen ohnehin keine Chance habe. Das begründet er damit, dass SF-Serien historische gesehen sehr schlechte Quoten hatten. Er sagte unter anderem:
Sci-fi is not something that has traditionally done really well on broadcast. It’s not impossible, for the future, if somebody figures it out. But historically, a show like STAR TREK wouldn’t necessarily be a broadcast show, at this point.
Daraus kann man eindeutig lesen, dass man bei CBS ohnehin nicht an einen Erfolg der Serie glaubt. Oder anders ausgedrückt: Man glaubt nicht, dass eine SF-Serie hinreichend Zuschauer aktivieren kann, um dem Sender Werbeeinnahmen in gewünschter Höhe zu realisieren, denn darum geht es bei solchen Diskussionen letztendlich immer. Dazu sollte man allerdings anmerken, dass niemand eine Show über – beispielsweise – sieben Staffeln produziert, wenn sie nicht erfolgreich ist, siehe TNG, DS9 und VOYAGER. Auch STARGATE, hier schaffte die Originalserie zehn Staffeln und sogar der Ableger ATLANTIS brachte es auf fünf Seasons. Wie Lanzone hier insbesondere für STAR TREK, immerhin eins der erfolgreichsten SF-Fanchises aller Zeiten, auf historisch gesehen mangelnden TV-Erfolg kommt, ist mir ziemlich schleierhaft. Ablesen kann man daraus allerdings, dass er nicht mit Überzeugung hinter dem Projekt steht. Für CBS steht viel auf dem Spiel, denn wenn sie das verbocken, dürfte der Sender und dessen IP nach den verrückten Drohungen und Klagen gegen Fanfilme unten durch sein. Wenn STAR TREK für CBS letztlich nur ein lästiges Anhängsel darstellt, sollen sie es an jemand Interessierteren verkaufen. Das werden sie aber vermutlich nicht tun, weil ich davon ausgehe, dass man mit den Einnahmen aus Konserven-Verkäufen der »historisch schlecht laufenden Serien« sehr gut leben kann.
Angesichts solcher Äußerungen kann man sich aber leicht vorstellen, wie das Klima bei der Produktion ausgesehen haben dürfte, und warum Fuller das Handtuch geworfen hat. Meine Hoffnung, dass aus STAR TREK DISCOVERY was wird, sinkt. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
Die neue STAR TREK Serie DISCOVERY steht wahrlich nicht unter einem guten Stern. Es gab ja bereits diverse Kritik und dann wurde sie auch von ihrem ursprünglichen Starttermin im Januar 2017 noch um Monate in den Mai verschoben. Man entschuldigte das damit, dass man eben mehr Zeit benötige, um eine qualitativ hochertige Show abliefern zu können. Möglicherweise hat die Verzögerung aber auch andere Gründe.
Denn soeben macht die Nachricht die Runde, das Showrunner Bryan Fuller von dieser Position zurückgetreten ist, das meldet unter anderem Variety. Angeblich ist der Grund für den Ausstieg, dass Fuller mit anderen Serien alle Hände voll zu tun hat. Wie aber zu erwarten war, gibt es auch Stimmen die aussagen, es habe »kreative Differenzen« zwischen Fuller und den Head-Honchos von CBS Television Studios gegeben (Update: Angeblich wollte Fuller den Starttermin nochmal verschieben, das wollte man bei CBS aber auf gar keinen Fall). Und nach dem Verhalten, das CBS in verschiedenen STAR TREK-Aspekten in den vergangenen Monaten an den Tag gelegt hat, ist man absolut geneigt, das sofort zu glauben. Insbesondere, da diese neue Serie bekanntermaßen ein Herzensprojekt Fullers war, das er schon seit Jahren machen wollte, ist es schwer zu glauben, dass er jetzt wegen Terminproblemen aussteigt. Und tatsächlich heißt es seitens der Produzenten, dass Fuller nicht komplett raus ist, sondern »aktiv involviert bleibt«, nur eben nicht mehr als Showrunner, er wird aber weiterhin als ausführender Produzent genannt.
Die neuen Showrunner sind Gretchen Berg und Aaron Harberts, enge Freunde Fullers, mit denen er bereits mehrfach zusammengearbeitet hat, beispielsweise an PUSHING DAISIES. Weiterhin an Bord sind Akiva Goldsman, Alex Kurtzman und Nicholas Meyer.
Obwohl immer noch keine Besetzungsdetails bekannt gegeben wurden, sollen die Dreharbeiten im nächsten Monat beginnen.
[Update:] Offizielles Statement von CBS:
Due to Bryan’s other projects, he is no longer able to oversee the day-to-day of STAR TREK, but he remains an executive producer, and will continue to map out the story arc for the entire season… Bryan is a brilliant creative talent and passionate STAR TREK fan, who has helped us chart an exciting course for the series. We are all committed to seeing this vision through and look forward to premiering Star Trek: Discovery this coming May 2017.
Klingt für mich wie das übliche PR-Blabla.
Logo STAR TREK DISCOVERY Copyright CBS Television Studios
Im Januar 2017 sollte die neue Serie STAR TREK DISCOVERY starten. Doch daraus wird nichts, wie jetzt gemeldet wird, verschiebt sich der Start um sagenhafte vier Monate nach hinten, in den Mai. Eigentlich hätten sie genug Zeit gehabt, die nur 13 Episoden der ersten Staffel bis Januar zu produzieren. Allerdings waren in den vergangenen Monaten schon einige Ungereimtheiten vorausgegangen. Die Informationen tröpfelten äußerst sparsam und bis dato steht sogar immer noch aus, wer für die Rollen der Crew des Raumschiffs Discovery besetzt wurde. Ich gehe mal davon aus, dass diese Besetzungprobleme jetzt auch der Grund für die Verspätung sind.
Allerdings ist die offizielle Variante, dass das Kreativteam Bryan Fuller und Alex Kurtzman um die Verschiebung gebeten hätten, weil sie bisher nur die Drehbücher für drei Episoden hätten fertig stellen können. Quellen zufolge lag die Produktion eigentlich gut im Zeitplan. Fuller und Kurtzman sagen in einem gemeinsamen Statement:
Bringing STAR TREK back to television carries a responsibility and mission: to connect fans and newcomers alike to the series that has fed our imaginations since childhood. We aim to dream big and deliver, and that means making sure the demands of physical and post-production for a show that takes place entirely in space, and the need to meet an air date, don’t result in compromised quality. Before heading into production, we evaluated these realities with our partners at CBS and they agreed: STAR TREK deserves the very best, and these extra few months will help us achieve a vision we can all be proud of.
Das übliche Blabla. Auf der anderen Seite kann man vielleicht froh sein, wenn Fuller sich nicht dem Zeitdiktat von CBS unterwirft und lieber dafür sorgt, dass die Show gut wird. Angesichts der diversen Querelen, die es jetzt bereits im Vorfeld gab, und wie geheimnistuerisch man derart kurz vor dem Start mit Informationen ist, bekomme ich allerdings langsam ein schlechtes Gefühl. Ebenso wie die Tatsache, dass die Show in den USA ausschließlich über CBS´ kostenpflichtigen Streamingdienst »All Access« zu sehen sein wird. Der Sender hofft offenbar, mit der neuen Serie haufenweise zahlende Zuschauer zu generieren. Wenn sie sich da mal nicht täuschen. Im Rest der Welt wird DISCOVERY via Netflix zu sehen sein.
Ja, ich weiß, ganz taufrisch sind die Informationen nicht mehr, aber wie ich bereits schrieb: Ich hatte Urlaub.
Bryan Fuller hat laut verschiedenen Quellen im Netz weitere Details zur neuen STAR TREK-Serie DISCOVERY enthüllt. Die Serie, deren Produktion in zwei Monaten beginnen wird, spielt zehn Jahre bevor James T. Kirk das Kommando über die USS Enterprise übernimmt. Damit kann man sich an der TOS-Ikonografie bedienen und es könnten sogar Figuren aus der Klassik-Serie auftreten.
Der Hauptcharakter ist nicht der Captain, sondern ein Lieutenant Commander, und es wird eine weibliche Figur sein. Diese wurde noch nicht besetzt und es sind laut Fuller auch noch nicht alle Details ausgearbeitet, vermutlich, weil da eben viel an der darstellenden Schauspielerin hängt. Die Produzenten wollten mal einen anderen Blickwinkel verfolgen, nachdem sechs Serien aus der Sicht des Captains erzählt wurden. Was ich so übrigens für merkwürdig halte, denn man konzentrierte sich zwar auf die Kommandocrew, aber der Fokus war ja in den späteren Serien deutlich breiter als nur der Captain. Und das wird sich nicht ändern, denn es werden sieben Hauptfiguren agieren.
Es soll mehr außerirdische Charaktere geben, als in jeder STAR TREK-Serie zuvor. Auch »Roboter« sollen vorkommen. Fuller beschwört hierbei die Diversität, die ja im Franchise von jeher eine große Rolle gespielt hat, seit (nicht nur) auf der Brücke der TOS-Enterprise Amerikaner, Russen, Schwarze, Asiaten und Aliens anzutreffen waren.
Die erste Staffel wird tatsächlich nur 13 Episoden umfassen, weil Fuller die Handlung straff halten möchte, was bei einem durchgängigen Handlungsbogen ein vermutlich guter Plan ist. Es soll aber auch Folgen geben, die für sich selbst stehen, und in denen der Überplot nur tangiert werden wird.
Das Aussehen des Schiffes USS Discovery basiert tatsächlich auf Ralph McQuarries Enterprise Entwurf für den nie realisierten STAR TREK-Film PLANET OF THE TITANS.
Bryan Fullers neue STAR TREK-Serie, die soeben für den Streamingdienst CBS All Access produziert wird, und die im Rest der Welt auf Netflix zu sehen sein wird, trägt den Titel STAR TREK DISCOVERY, das ist die neueste Meldung aus Richtung Comic Con.
Und auch einen neuen Teaser gibt es, der zweigt die USS Discovery, wie sie einen Hangar in einem Asteroiden verlässt. Die Form des Schiffs finde ich etwas merkwürdig, das sieht irgendwie aus, wie eine Symbiose aus Sternenflotten- und Klingonentechnik.
Fuller äußerte sich auch noch dazu, dass die Show tatsächlich in der Prime-Zeitlinie spielen wird. Das lesen wir doch gern.#
p.s.: Da schon wieder welche das Maulen anfangen: Das wurde ausdrücklich als Testrender deklariert, weil man irgendwas zeigen wollte, es handelt sich also nicht um fertige Szenen und auch nicht um das abschließende Design des Schiffes. Jetzt könnte man darüber diskutieren, ob die Macher lieber gar nichts zeigen sollten, oder etwas unfertiges. Gemeckert wird ohnehin in beiden Fällen.
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