Die FAZ und die angebliche »Cancel Culture«

In der FAZ erschien soeben ein Kom­men­tar der sich in leicht jam­mern­dem Ton damit aus­ein­an­der­setzt, dass Ver­la­ge und Autoren Bücher nicht mehr ver­öf­fent­li­chen, weil sie Angst vor »Can­cel Cul­tu­re« und »Web­mobs« haben.

Ich wer­de der FAZ an die­ser Stel­le kei­ne zusätz­li­che Sicht­bar­keit durch einen Link schen­ken, aber ihr dürf­tet den Text leicht fin­den, wenn ihr in der Such­ma­schi­ne eurer Wahl nach »CANCEL CULTURE: Schrift­stel­ler vor dem Sit­ten­ge­richt« und »FAZ« sucht.

Mein Kom­men­tar zum Kom­men­tar:

Das uner­träg­lich strunz­kon­ser­va­ti­ve Blatt FAZ hal­te ich nicht für ein geeig­ne­tes Medi­um, um sich mit dem The­ma objek­tiv aus­ein­an­der zu set­zen. Wenn irgend­wel­che Per­so­nen oder Ver­la­ge irgend­was nicht ver­öf­fent­li­chen, dann ist der Grund dafür auch nicht in irgend­ei­ner angeb­li­chen »Can­cel Cul­tu­re« zu suchen, son­dern liegt in der Ver­ant­wor­tung der Per­so­nen und Ver­lags­ver­ant­wort­li­chen. Das dann vor­aus­ei­lend hypo­the­ti­schen »Web­mobs« anlas­ten zu wol­len, die damit aber auch gar nichts zu tun haben (kön­nen), hal­te ich für eine äußerst arm­se­li­ge Begrün­dung.

Zuletzt möch­te ich LeVar Bur­ton zitie­ren, der kürz­lich sag­te »Wir haben kei­ne ‘Can­cel Cul­tu­re’, son­dern eine ‘Con­se­quence Cul­tu­re’ «. Also dass Per­so­nen neu­er­dings mit den Kon­se­quen­zen ihres Han­delns und Redens leben müs­sen. Auch sol­che, die das auf­grund ihrer Pri­vi­le­gi­en bis­her nicht muss­ten. Das passt denen natür­lich nicht und dann fan­gen sie an zu jam­mern.

p.s.: Es gibt kei­ne »Can­cel Cul­tu­re«. Das ist ein Kampf­be­griff von Per­so­nen, die wei­ter dis­kri­mi­nie­ren möch­ten.

Trailer SWEET TOOTH

Und schon wie­der eine Phan­tas­tik-Serie aus dem Hau­se Net­flix. SWEET TOOTH ist eine Art »post­apo­ka­lyp­ti­sches Mär­chen«, das sich um mutier­te Men­schen dreht, aber nicht im Stil der X‑MEN.

Die Serie basiert auf der gleich­na­mi­gen Comic­rei­he von DC Comics, aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Sus­an Dow­ney und Robert Dow­ney Jr., Seri­en­schöp­fer sind Jim Mick­le (VAMPIRE NATION) und Beth Schwartz (ARROW), es spie­len u.a.: Chris­ti­an Con­very (als Sweet Tooth), Non­so Ano­zieSte­fa­nia LaVie OwenAli­za Vel­la­niJames Bro­linNal­e­di Mur­ray und Ade­el Akhtar.

SWEET TOOTH star­tet am 4. Juni 2021 bei Net­flix.

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Bandit bespricht: SHADOW IN THE CLOUD

SHADOW IN THE CLOUD – Ama­zon Prime /​ DVD-Blu­Ray

Das mit dem Hören­sa­gen ist immer so ein Ding. Aber in der Film­in­dus­trie will man sich in der Hin­sicht seit gerau­mer Zeit auf nichts mehr ein­las­sen und so nahm man Max Lan­dis nach Miss­brauchs­vor­wür­fen das Dreh­buch zu SHADOW ganz schnell weg. So geschah es auch mit sei­nem Pro­du­zen­ten-Sta­tus, angeb­lich von Co-Pro­du­zen­tin Moretz initi­iert. Hören­sa­gen. Max Lan­dis war raus. Fakt. Schon wäh­rend des gan­zen Pro­ze­de­re begann Regis­seu­rin Rose­an­ne Liang mit hef­ti­gen Über­ar­bei­tun­gen. So dass die eine Par­tei am Ende stolz ver­kün­de­te, Lan­dis‘ Spu­ren aus dem Buch getilgt zu haben und die Oppo­si­ti­on stolz behaup­tet 95% sei­nes Dreh­buchs auf der Lein­wand gese­hen zu haben. Man kennt sowas und es wäre auch voll­kom­men irrele­vant, weil sich jede Sei­te ihre Ver­si­on schön redet. Wich­tig wäre es aller­dings für Film­fe­ti­schis­ten und Hob­by-Wis­sen­schaft­ler, um Lösungs­an­sät­ze zu fin­den, wie es über­haupt zu so einem Dreh­buch kom­men konn­te.

Trailer: Pixars LUCA

Auch der Ani­ma­ti­ons­film LUCA wäre ursprüng­lich sicher­lich fürs Kino gedacht gewe­sen, kommt nun aber statt­des­sen auf den Strea­ming­dienst Dis­ney+. Der Trai­ler ist schon mal sehr viel­ver­spre­chend.

On the Ita­li­an Rivie­ra, an unli­kely but strong fri­end­ship grows bet­ween a human being and a sea mons­ter dis­gu­i­sed as a human.

Regie führ­te Enri­co Casaro­sa nach einem Dreh­buch von Jes­se Andrews und Mike Jones. Es spre­chen Jacob Trem­b­layMaya RudolphGia­co­mo Gian­niot­tiJack Dylan Gra­zerJim Gaf­fi­ganEmma Ber­man und ande­re.

LUCA kann man ab dem 18. Juni auf Dis­ney+ sehen.

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Trailer: THE MITCHELLS VS: THE MACHINES

Ab dem 30. April zeigt Strea­ming­dienst Net­flix THE MITCHELLS VS. THE MACHINES, einen Sci­ence Fic­tion-Ani­ma­ti­ons­film um eine nur semi-gut funk­tio­nie­ren­de Fami­lie, die sich einem Robo­ter­auf­stand ent­ge­gen­stel­len muss. Die offi­zi­el­le Umschrei­bung liest sich wie folgt:

An ani­ma­ted action-come­dy about an ordi­na­ry fami­ly who find them­sel­ves in the midd­le of their big­gest fami­ly chall­enge yet…saving the world from the robot apo­ca­lyp­se. No big deal, right? It all starts when crea­ti­ve out­si­der Katie Mit­chell is accept­ed into the film school of her dreams and is eager to lea­ve home and find »her peo­p­le,« when her natu­re-loving dad insists on having the who­le fami­ly dri­ve her to school and bond during one last total­ly-not-awk­ward-or-forced road trip. But just when the trip can’t get any worse, the fami­ly sud­den­ly finds its­elf in the midd­le of the robot upri­sing. Ever­y­thing from smart pho­nes, to room­bas, to evil Fur­bys are employ­ed to cap­tu­re every human on the pla­net. Now it’s up to the Mit­chells, inclu­ding upbeat mom Lin­da, quir­ky litt­le brot­her Aaron, their squis­hy pug, Mon­chi, and two fri­end­ly, but simp­le-min­ded robots to save huma­ni­ty.

Regie führ­ten Micha­el Rian­da und Jeff Rowe, die schrie­ben auch das Dreh­buch. Es spre­chen im eng­li­schen Ori­gi­nal unter ande­rem Abbi Jacob­sonDan­ny McBri­deMaya RudolphMicha­el Rian­daEric André, und Oli­via Col­man.

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Software zur Erstellung von Fantasy-Landkarten: WONDERDRAFT

Seit Jah­ren habe ich die Sze­ne der Hob­by-Kar­ten­ma­cher beob­ach­tet und auch die diver­sen Aus­prä­gun­gen an Soft­ware un Land­kar­ten fik­tio­na­ler Län­der zu erstel­len, bei­spiels­wei­se für Roma­ne oder Rol­len­spiel-Kam­pa­gnen.

Der bekann­te Platz­hirsch CAMPAIGN CARTOGRAPHER fällt einem in dem Zusam­men­hang natür­lich als ers­tes ein, der hat inzwi­schen im ver­gleich mit frü­her auch einen ange­mes­se­nen Preis, ist aber nach wie vor ein benut­zer­un­freund­li­ches Bedien­mons­ter. Für vie­le ist der Funk­ti­onum­fang und die non­stan­dard-Benut­zer­ober­flä­che schlicht Over­kill (womit ich nichts über die frag­lo­se Qua­li­tät der Soft­ware aus­sa­gen möch­te, ich besit­ze das kom­plet­te Paket).

Jeztzt bin ich über WONDERDRAFT gestol­pert und bin begeis­tert. Es ist damit so ein­fach wie nie, Fan­ta­sy-Kar­ten zu erstel­len. Won­der­draft beschränkt sich dabei auf das Nötigs­te, bie­tet aber trotz­dem diver­se höchst cle­ve­re Funk­tio­nen wie Zufalls­ge­nera­to­ren für grund­le­gen­de Kar­ten­ty­pen, Unre­gel­mä­ßig­keits­funk­tio­nen für Land­schaft­li­ni­en oder das zufäl­lig Plat­zie­ren ver­schie­de­ner Sym­bol­aus­prä­gun­gen, bei­spiels­wei­se für Berg­ket­ten, die dann eben aus ver­schie­de­nen Berg­sym­bo­len bestehen. Dabei blei­ben Sym­bo­le ein­zeln hand­hab- und ver­schieb­bar, auch ein Ebe­nen­sys­tem bie­tet Won­dersha­re.

Die von mir erstell­te letz­te Kar­te (Rügen) ent­stand noch in Pho­to­shop. Das war auch okay, aber in Won­der­draft hät­te ich das deut­lich schnel­ler zustan­de bekom­men – und man hat natür­lich auch immer noch die Opti­on die Grund­kar­te in Won­der­draft zu erstel­len und Fein­hei­ten in Pho­to­shop (oder einer ande­ren Gra­fik­be­ar­bei­tungs­soft­ware wie Affi­ni­ty) hin­zu­zu­fü­gen, wenn man etwas mehr Mög­lich­kei­ten haben möch­te.

Dis­clai­mer: Ich bekom­me kein Geld für die Wer­bung, ich schrei­be die­sen Hin­weis weil ich die Soft­ware ges­tern ent­deckt habe und für groß­ar­tig hal­te, ins­be­son­de­re für den äußerst nied­ri­gen Preis von 30 Dol­lar, der für das Gebo­te­ne spott­bil­lig ist. Außer­dem fin­de ich, dass Indie-Ent­wick­ler unter­stützt wer­den soll­ten.

Details und eine Kauf­op­ti­on fin­det man auf der Web­sei­te zum Pro­jekt, der kauf wird über Hum­ble Bund­le abge­wi­ckelt, man muss zum Erwerb dort ein Kon­to besit­zen oder eröff­nen.

Trailer: SF-Film OXYGEN

Net­flix bleibt die ers­te Anlauf­stel­le für phan­tas­ti­sche Inhal­te im Fern­se­hen, was die in letz­ter Zeit an Men­gen an Con­tent raus­ge­hau­en haben, geht auf kei­ne Kuh­haut. Wäh­rend­des­sen sind die öffent­lich-recht­li­chen Sen­der im immer noch der Ansicht, dass es für Phan­tas­tik kei­ne Ziel­grup­pe gibt.

Hier ein Trai­ler zum SF-Film OXYGEN bei dem Hor­ro­spe­zia­list Alex­and­re Aja Regie geführt hat und bei dem Méla­nie Lau­rent die Haupt­rol­le spielt.

Das Gan­ze ist eine Art SF-Kam­mer­spiel: Eine Frau erwacht in einer Cryo­kam­mer, hat kei­ner­lei Erin­ne­rung wer sie ist und hat nur noch für 90 Minu­ten Atem­luft. Sie muss einen Weg raus fin­den, bevor der Sau­er­stoff aus­geht.

OXYGEN läuft ab dem 12. Mai 2021 auf dem Strea­ming­dienst Net­flix.

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Oscars: Bester dokumentarischer Kurzfilm für COLETTE

Es gibt etwas über­aus Bemer­kens­wer­tes von den dies­jäh­ri­gen Oscar-Ver­lei­hun­gen zu berich­ten, des­we­gen spen­die­re ich dem einen Extra­ar­ti­kel.

Den Preis für die bes­te Kurz­do­ku erhielt COLETTE. Das ist des­we­gen bemer­kens­wert, weil der Film aus einem Video­spiel stammt, näm­lich dem Vir­tu­al Rea­li­ty-Titel MEDAL OF HONOR: ABOVE AND BEYOND. Der erhielt nur so mit­tel­mä­ßi­ge Kri­ti­ken, unter ande­rem weil er mit 170 Giga­byte unfass­bar dick war. Das rührt daher, dass im Spiel jede Men­ge his­to­risch kor­rek­tes Geschichts­ma­te­ri­al ein­ge­fügt ist, das in Form von Doku­men­ta­tio­nen gezeigt wird. COLETTE ist einer die­ser Fil­me.

COLETTE, bei dem Antho­ny Giac­chi­no Regie geführt hat, dreht sich um Colet­te Marin-Cathe­ri­ne, eine Über­le­ben­de des fran­zö­si­schen Wider­stands gegen die Nazis, die zum ers­ten Mal seit dem Ende des zwei­ten Welt­kriegs nach Deutsch­land zurück kehrt, um ein Arbeits­la­ger zu besu­chen, in dem ihr Bru­der getö­tet wur­de.

Nach der Ver­öf­fent­li­chung im VR-Spiel küm­mer­te sich die bri­ti­sche Zei­tung THE GUARDIAN um eine Ver­brei­tung des Films.

Das ist das ers­te mal, dass ein von Video­spiel­fir­men pro­du­zier­ter Film (in die­sem Fall Ocu­lus Stu­di­os und Res­pawn Enter­tain­ment via Elec­tro­nic Arts) einen Oscar erhält.

Man kann sich COLETTE auf You­TubeOcu­lus TV oder bei The Guar­di­an anse­hen.

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Die Oscar-Verleihungen 2021

Es war völ­lig klar, dass die Ver­lei­hung der 93. Aca­de­my-Awards (volks­tüm­lich auch Oscars genannt) in die­sem Jahr völ­lig anders sein wür­de, Grund dafür ist selbst­ver­ständ­lich die Pan­de­mie. Zahl­lo­se Fil­me hat man gar nicht erst gese­hen, da sie auf­grund geschlos­se­ner Kinos bis­lang nicht gezeigt wur­den. Der Ter­min für die Ver­an­stal­tung war zwei Mona­te nach hin­ten ver­scho­ben wor­den.

Es fand auch kei­ne ganz gro­ße Gala statt, anwe­send waren nur eine paar hand­voll Prot­ago­nis­ten (170 Per­so­nen) und die Ver­an­stal­tung wur­de auch nicht wie üblich im Dol­by Thea­ter als Haupt­ort durch­ge­führt, son­dern im his­to­ri­schen Bahn­hofs­ge­bäu­de der Uni­on Sta­ti­on in Los Ange­les. Man­che Lau­da­to­ren und Kan­di­da­ten nah­men nur per Video­schal­te teil.

Gro­ßer Gewin­ner ist das Road­mo­vie NOMANDLAND, hier erhielt Fran­ces McDor­mand den Preis für die weib­li­che Haupt­rol­le und Chloé Zhao erhielt als erst drit­te Frau über­haupt und als ers­te Nicht­wei­ße den Regie-Oscar. Wei­ter­hin wur­de der Strei­fen als bes­ter Film aus­ge­zeich­net.

Die gül­de­ne Sta­tue für den bes­ten Schau­spie­ler ging an Antho­ny Hop­kins für die Dar­stel­lung eines Demenz­kran­ken in THE FATHER.

Die Phan­tas­tik fin­det man eher unter fer­ner lie­fen. Nicht ganz uner­war­tet aber erfreu­lich der Preis für visu­el­le Effek­te an TENET. Aber auch Pix­ars Ani­ma­ti­ons­film SOUL konn­te ein paar Prei­se nach Hau­se tra­gen.

Alle Nomi­nier­ten und Gewin­ner in der fol­gen­den Lis­te:

Bester Film

prä­sen­tiert von Rita Moreno

Nomad­land – Pro­duk­ti­on: Fran­ces McDor­mandPeter SpearsMol­lye AsherDan Jan­vey und Chloé Zhao

Beste Regie

prä­sen­tiert von Bong Joon-ho und Sharon Choi

Chloé Zhao – Nomad­land

Bester Hauptdarsteller

prä­sen­tiert von Joa­quin Phoe­nix

Antho­ny Hop­kins – The Father

Beste Hauptdarstellerin

prä­sen­tiert von Renée Zell­we­ger

Fran­ces McDor­mand – Nomad­land

Bester Nebendarsteller

prä­sen­tiert von Lau­ra Dern

Dani­el Kalu­uya – Judas and the Black Mes­siah

Beste Nebendarstellerin

prä­sen­tiert von Brad Pitt

Yoon Yeo-jeong – Mina­ri – Wo wir Wur­zeln schla­gen (Mina­ri)

Bestes adaptiertes Drehbuch

prä­sen­tiert von Regi­na King

Chris­to­pher Hamp­ton und Flo­ri­an Zel­ler – The Father

Bestes Originaldrehbuch

prä­sen­tiert von Regi­na King

Emer­ald Fen­nell – Pro­mi­sing Young Woman

Beste Kamera

prä­sen­tiert von Hal­le Ber­ry

Erik Mes­ser­schmidt – Mank

Bestes Szenenbild

prä­sen­tiert von Hal­le Ber­ry

Donald Gra­ham Burt und Jan Pas­ca­le – Mank

Bestes Kostümdesign

prä­sen­tiert von Don Chead­le

Ann Roth – Ma Rainey’s Black Bot­tom

Beste Filmmusik

prä­sen­tiert von Zen­da­ya

Trent Rez­norAtti­cus Ross und Jon Batis­te – Soul

Bester Filmsong

prä­sen­tiert von Zen­da­ya

Fight for You aus Judas and the Black Mes­siah – Musik: H.E.R. und D’Mile, Text: H.E.R. und Tia­ra Tho­mas

Bestes Make-up und beste Frisuren

prä­sen­tiert von Don Chead­le

Ser­gio Lopez-Rive­raMia Neal und Jami­ka Wil­son – Ma Rainey’s Black Bot­tom

Bester Schnitt

prä­sen­tiert von Har­ri­son Ford

Mik­kel E.G. Niel­sen – Sound of Metal

Bester Ton

prä­sen­tiert von Riz Ahmed

Nico­las BeckerJai­me Bak­shtMichel­le Cout­to­lencCar­los Cor­tés und Phil­lip Bladh – Sound of Metal

Beste visuelle Effekte

prä­sen­tiert von Ste­ven Yeun

Andrew Jack­sonDavid LeeAndrew Lock­ley und Scott Fisher – Tenet

Bester Animationsfilm

prä­sen­tiert von Ree­se Withers­poon

Soul – Pete Doc­ter und Dana Mur­ray

Bester animierter Kurzfilm

prä­sen­tiert von Ree­se Withers­poon

If Any­thing Hap­pens I Love You – Will McCormack und Micha­el Govier

Bester Kurzfilm

prä­sen­tiert von Riz Ahmed

Two Distant Stran­gers – Tra­von Free und Mar­tin Des­mond Roe

Bester Dokumentarfilm

prä­sen­tiert von Mar­lee Mat­lin und Jack Jason

Mein Leh­rer, der Kra­ke (My Octo­pus Tea­cher) – Pip­pa Ehr­lichJames Reed und Craig Fos­ter

Bester Dokumentar-Kurzfilm

prä­sen­tiert von Mar­lee Mat­lin und Jack Jason

Colet­te – Antho­ny Giac­chi­no und Ali­ce Doyard

Bester internationaler Film

prä­sen­tiert von Lau­ra Dern

Der Rausch (Druk), Däne­mark – Regie: Tho­mas Vin­ter­berg

Gewin­ner­lis­te aus der Wiki­pe­dia, CC-BY

In Arbeit: KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC Remake

Aspyr, die Ent­wick­ler hin­ter den Remakes von Repu­blic Com­man­do and Jedi Knight II: Jedi Out­cast, arbei­ten an einer Neu­aus­ga­be von KNIGHTS OF THE OLD REPUBLIC. Nach Mei­nung nicht weni­ger Fans ist das 2003 erschie­ne­ne Game das bes­te STAR WARS-Spiel aller Zei­ten.

Mög­lich gewor­den ist das nicht zuletzt dadurch, dass Dis­ney Lucas­Film Games wie­der­be­lebt hat und Elec­tro­nic Arts zeit­gleich ihre exklu­si­ve Lizenz für STAR WARS-Spie­le ver­lo­ren haben.

Eine offi­zi­el­le Bestä­ti­gung sei­tens Aspyr und Lucas­Film Games steht noch aus, aber es berich­ten bereits diver­se glaub­wür­di­ge Medi­en dar­über, dar­un­ter in den USA der renom­mier­te Jour­na­list Jason Schrei­er, der inter­ne Quel­len zitiert.

Unklar ist der­zeit natür­lich, wie weit das Remake gehen wird. Sicher sind gra­fi­sche Über­ar­bei­tun­gen, die das Game an aktu­el­le Stan­dards anpas­sen, denk­bar wären auch Ver­bes­se­run­gen im Game­play oder sogar neue Sto­ry­li­nes, denn es gibt Hand­lung, die es damals nicht in die Bio­wa­re-Ver­öf­fent­li­chung schaff­ten.

Mehr wenn ich es erfah­re.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Dis­ney Inter­ac­ti­ve Stu­dio

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