Das neueste computeranimierte Werk von Dreamworks Animation (SHREK, MADAGASCAR, KUNG FU PANDA) trägt den Titel HOW TO TRAIN YOUR DRAGON, ist natürlich eine Comedy und führt den Betrachter in die Welt knorriger Wikinger, basierend auf einem Buch von Cressida Cowell. Chris Sanders und Dean DeBlois führen Regie.
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Der Soundkarten- und Audiozubehör-Spezialist Creative Labs aus Singapur stellte soeben einen funktionsfähigen Prototypen eines eReaders vor, mit dem man sich ein Stückchen des boomenden Marktes reservieren möchte. Der Reader soll auf Creatives Zen-Modellen basieren, das sind multimediataugliche MP3-Player. Ganz zum bisherigen Portfolio und den Gerätefähigkeiten passend, soll das Zii MediaBook (so der augenblickliche durchaus massentaugliche Arbeitstitel) neben der Darstellung von eBooks auch Mediendateien wie Filme oder Musik wiedergeben können und von vorneherein den Zugriff auf RSS-Feeds oder beispielsweise Facebook ermöglichen. Geplant sind Verträge mit lokalen Content-Anbietern, um den Kunden so auch Inhalte wie Zeitungen und Magazine anbieten zu können.
Da das Zii Mediabook nicht auf ein eInk-Display zurückgreift, sondern auf einen LED-beleuchteten Touchscreen, dürfte längeres Lesen nicht sonderlich angenehm sein. Auch andere Hersteller wie Apple oder Asus arbeiten an ähnlichen Konzepten – möglicherweise entsteht hier dasselbe Problem wie bei Mobiltelefonen, von denen etliche alles können, außer brauchbar telefonieren…
Auf der anderen Seite könnte solche ein kompaktes, vielseitiges Gerät auch abseits des eBooks durchaus seine Vorteile haben, wenn es mehrere sinnvolle Funktionen mit Ergonomie und einem guten Preis kombiniert und sich damit als Alternative zu beispielsweise Netbooks oder Smartphones platziert.
Das Foto ist leider schlecht und stammt aus einem Video, offenbar hatte bei der Creative-Präsentation jemand heimlich mitgefilmt. Interessant auf alle Fälle die Größe des Geräts und die Tatsache, dass jegliche Hardware-Knöpfe fehlen. Oder handelt es sich doch nur um ein Fake?
Wir berichteten ja bereits darüber, dass Jerry Bruckheimer sich der Computerspielserie PRINCE OF PERSIA angenommen hat, um sie auf die Kinoleinwand zu transplantieren. Jetzt gibt es einen ersten Trailer, der am Wochenende in den Kinos vor Disneys 3D-Variante von A CHRISTMAS CAROL gezeigt werden soll.
Es spielen unter anderem Jake Gyllenhaal (als Prinz), Ben Kingsley, Toby Kebbell, Gemma Arterton und Alfred Molina. Regie führt Mike Newell (DONNIE BRASCO, HARRY POTTER AND THE GOBLET OF FIRE), Bruckheimer produziert, das Drehbuch stammt von Doug Miro und Carlo Bernard.
Sieht nach einem prima Popcornkino-Fantasy-Abenteuer im Stil der karibischen Piraten aus!
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Joss Whedon, der Erfinder von Kultserien wie BUFFY oder FIREFLY hat einen offenen Brief an die Rechteinhaber des TERMINATOR verfasst, in dem er sie auffordert, ihm diese für 10000 Dollar zu verkaufen. Wir berichteten gestern darüber, dass diese Rechte aufgrund der Halcyon-Pleite derzeit auf dem Markt zu haben sind.
Liest man sich den Brief durch, könnte man allerdings auf die Idee kommen, dass Whedon sein Angebot nicht so ganz ernst meint… :o)
Der interessierte Leser findet Whedons Schreiben nach einem Klick auf …
Am letzten Wochenende fand in San Jose (Kalifornien) die World Fantasy Convention statt, dort wurden die World Fantasy Awards 2009 verliehen.
Für ihr Lebenswerk wurden Ellen Asher und Jane Yolen ausgezeichnet, der Preis für den besten Roman wurde zweimal vergeben und ging an Jeffrey Ford für THE SHADOW YEAR (Morrow) und Margo Lanagan für TENDER MORSELS (Allen & Unwin; Knopf). Bei den Anthologien gewann PAPER CITIES: AN ANTHOLOGY OF URBAN FANTASY, herausgegeben von Ekaterina Sedia (Senses Five Press).
Die vollständige Liste der Nominierten und Gewinner findet man nach einem Klick auf …
Darf’s ´ne Schraube mehr sein? Nach der Pleite der Produktionsfirma Halcyon trotz des erfolgreichen TERMINATOR: SALVATION hängt die Fortführung der zweiten Trilogie um kybernetische Tyrannen und menschliche Rebellen in der Luft.
Laut Financial Times gibt es aber bereits diverse Interessierte an den Rechten: Sony Pictures will keinen Kommentar abgeben, gehört aber zu den Bietern, ebenso wie Summit Entertainment (TWILIGHT Serie) und Media Rights Capital (BRÜNO).
Bei dem Deal geht es ausschließlich um die neue Trilogie, die Rechte an den alten Filmen sind nicht mit im Korb. TERMINATOR: SALVATION spielte bislang weltweit 380 Millionen Dollar ein, die Kaufwilligen würden einen sicherlich lukrativen Fang machen.
Wenn es einen Film gibt, den ich für eine Fortsetzung so gar nicht auf dem Schirm hatte, dann ist das wohl WHO FRAMED ROGER RABBIT (dt. FALSCHES SPIEL MIT ROGER RABBIT), auch schon aus dem Jahr 1988. MTV hat den Regisseur nun in einem Interview dazu befragt und nachdem Robert Zemeckis (BACK TO THE FUTURE, FORREST GUMP) Witze über Disneys Praktik machte, Fortsetzungen zu realisieren ohne die Erfinder des ersten Teils zu beteiligen, bestätigte er, dass an einem Sequel gearbeitet wird. Derzeit schreiben Jeffrey Price und Peter Seaman an einem Drehbuch, die beiden hatten auch schon das Skript für den ersten Film geliefert.
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Es ist noch ca. vier Wochen hin bis zum Kinostart von THE ROAD, dem Endzeitdrama-Roadmovie mit Viggo Mortensen nach dem Roman von Cormac McCarthy. Deswegen gibt es kurz vorher nochmal einen Trailer, den ich euch nicht vorenthalten möchte:
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John Rhys-Davies repräsentierte mit seiner Darstellung des Gimli allein die gesamte Zwergenrasse in der LORD OF THE RINGS-Trilogie. Im HOBBIT bekommen wir es mit deutlich mehr der kompakten Bergleute und Kämpfer zu tun, weiterhin spielen sie eine deutlich größere Rolle und es wird detaillierter über ihre Hintergründe und Motivation erzählt.
Gimli spielt im HOBBIT nicht mit, wohl aber sein Vater Gloin, der einer von Bilbos 13 Kameraden ist, und so gab es Mutmaßungen, dass Rhys-Davies diese Rolle ebenfalls übernehmen sollte, was der Schauspieler nun aber ausdrücklich verneinte:
»Man hat mich gefragt, aber um ehrlich zu sein: ich werde die Rolle nicht spielen. Ich habe das bereits vollkommen ausgeschlossen. Ein sentimentaler Teil von mir würde es zwar lieben, wieder beteiligt zu sein, aber ich bin nicht sicher, ob ich nochmal bereit bin, diese Art von Strafe auf mich zu nehmen.«
Mit »Strafe« meint er laut anderen Aussagen das massive und aufwendige Makeup, das er für die Rolle anlegen und tragen musste. Doch während er bestätigt, nicht als Zwerg zur Verfügung zu stehen, fügt Rhys-Davies hinzu, dass er für andere Rollen im HOBBIT offen und zu haben sei.
GHOSTBUSTERS war mal mit eingenommenen 238,6 Millionen Dollar der erfolgreichste Film aller Zeiten für Columbia, zumindest bis er von MIB abgelöst wurde (250,6 Millionen Dollar). Der widerum wurde verdrängt von SPIDER-MAN (403,7 Millionen Dollar).
Mit GHOSTBUSTERS 3 und SPIDER-MAN 4 hat Columbia demnach gerade zwei ganz heiße Kandidaten für eine Menge Geld in der Entwicklung, da wollte man offenbar diesen Goldesel auch noch ins Rennen bringen. Variety meldet, dass die Pläne einen dritten Streifen um die Männer in Schwarz zu zu realisieren in eine konkrete Phase gehen. Als Drehbuchautor hat man Etan Cohen (TROPIC THUNDER) verpflichtet. Offiziell wurden Will Smith und Tommy Lee Jones noch nicht unter Vertrag genommen, aber die üblichen eingeweihten Kreise lassen wissen, dass man MIB 3 nur mit den beiden durchführen will und da jetzt schon ein Drehbuchautor genannt wird, könnten Verhandlungen bereits gediehen sein…
Zur Handlung sagt man verständlicherweise noch nichts, ebenso wenig zum Starttermin.
Update:Barry Sonnenfeld, der schon bei MIB 1 und 2 Regie geführt hat, steht in Verhandlungen mit Columbia.
Bild: Filmposter MEN IN BLACK, Copyright 1997 Columbia Pictures
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