Das gehört sicherlich in die Rubrik »völlig überflüssig«, aber irgendwie kann man sich einer geekigen Faszination nicht entziehen. Es gab ja bereits Vorrichtungen, um ein Muster auf den Frühstückstoast zu bringen, die neueste Variante ist der »Zuse Toast Printer« von Inseq-Design: Inspiriert von frühen Dot-Matrix-Druckern ist er in der Lage Bilder mit 12 mal 12 Pixeln aufs schnöde Weissbrot zu brennen. Er ist in der Lage bis zu zwölf Bilder zu speichern, aus denen er dann beim Frühstück zufällig welche wählt.
Dummerweise befindet sich der Toast Printer derzeit noch im Prototyp-Stadium, so dass es noch keine Aussagen zu Liefermöglichkeiten oder Preis gibt. Nein, es ist noch nicht der erste April, hier ein Link zur Produktseite.
Regisseur Duncan Jones (Sohn von Musiklegende David Bowie alias David Robert Jones) hat seinem neuen Projekt SOURCE CODE zwei neue Hauptdarstellerinnen hinzugefügt, naja fast: Michelle Monaghan (EAGLE EYE) ist sicher an Bord, mit Vera Farmiga (DEPARTED) wird soeben verhandelt. In einer weiteren Hauptrolle wird Jake Gyllenhaal zu sehen sein.
SOURCE CODE ist Jones´nächster SF-Film nach dem brillianten aber bei uns nicht veröffentlichten (bisher noch nicht einmal auf DVD ) MOON. Die Dreharbeiten beginnen im März.
Konzept: Gyllenhaal spielt einen Soldaten, der im Rahmen eines experimentellen Regierungsprojekts in der Zeit zurück geschickt wird, um einen Terroranschlag aufzuklären. Er findet sich im Körper eines ihm unbekannten Pendlers in einem Zug auf dem Weg zur Arbeit und muss im Stil des Murmeltier-Tags das Geschehen wieder und wieder durchleben, bis es ihm gelingt herauszufinden, wer für das Geschehen verantwortlich ist. Farmiga spielt eine Kommunikationsoffizierin, die mit ihm durch Raum und Zeit verbunden ist und Monaghan ist die Freundin des Mannes in dessen Körper er schlüpft und die sich ebenfalls in dem Zug befindet.
Bryan Cranston (MALCOLM MITTENDRIN, BREAKING BAD) stößt zu den anderen bereits angekündigten Schauspielern für die Verfilmung von Edgar Rice Burroughs´ SF-Klassiker JOHN CARTER OF MARS. Er gesellt sich damit zu Taylor Kitsch, Lynn Collins, Willem Dafoe, Samantha Morton, Dominic West, Polly Walker, Thomas Haden Church, James Purefoy und Mark Strong. Regie führt Andrew Stanton nach einem Drehbuch das er zusammen mit Mark Andrews verfasste. Die Umsetzung ist eine Mischung aus Realfilm und CGI, wohl ähnlich wie bei AVATAR.
Seit dem 12.01.2009 um 19:00 Uhr MEZ läuft sie, die Open Beta eines der wohl derzeit meist erwarteten MMOs: STAR TREK ONLINE. Aufgrund einer Vorbestellung erhielt ich automatisch einen Beta-Account und bin deswegen in die glückliche Lage versetzt worden, mir bereits vor dem offiziellen Start ein Bild von dem Spiel zu machen.
Die Erwartungshaltung ist groß, immerhin handelt es sich bei STO um die Lizenz eines der größten Popkultur-Phänomene überhaupt und es wurde mehrfach in Abrede gestellt, dass eine Umsetzung in der Art eines MMO überhaupt möglich sei. Und bekanntermaßen vergeben Hardcore-Trekkies nichts.
Kann STAR TREK ONLINE die gestellten Erwartungen erfüllen und kann man mit diesem Produkt gegen Branchenprimus WORLD OF WARCRAFT anstinken?
Vielleicht sollte die Frage eher lauten: Will man letzteres überhaupt?
Bei Eins-A-Medien erhält man nun die ersten 20 Lesungen der Romane des PR-Zyklus NEGASPHÄRE als Box. In der Klappbox befinden sich 10 CDs und darauf im MP3-Format die Hörhefte, jeweils zwei pro Silberling. Die in einzelnen Kartontaschen steckenden CDs tragen auf ihren beiden Seiten die Motive der jeweiligen Heftromane. Die Boxinhalte bringen es auf eine Gesamtspielzeit von über 70 Stunden und bieten als Zusatzgimmicks PDF-Dateien mit Kommentar, Glossar und Leserkontaktseiten der jeweiligen Printausgaben.
Gelesen wurden die Romane von Ranier Baaken, Simon Roden, Tom Jacobs und Gregor Höppner – sowie Josef Tratnik und Leo Lukas als Gastsprecher.
Bisher hatten LucasArts, Bioware und Electronic Arts aus dem Releasetermins ihres neuen MMORPGs ein Geheimnis gemacht – wie man das in der Branche gern tut. Jetzt ist allerdings EA-Chef John Riccitiello etwas »herausgerutscht«, ob es sich dabei um ein Versehen handelt oder Absicht darf jeder für sich selbst entscheiden.
Im Zusammenhang mit einer Gewinnwarnung sagte Riccitiello: »Ein Schlüsselfaktor ist die Veröffentlichung unseres wichtigsten MMO. So wie es jetzt aussieht, macht das Spiel große Fortschritte in Richtung eines Starts im Frühjahr 2011.« Der Name SW:TOR fiel zwar nicht, aber ansonsten wird – soweit bekannt – derzeit bei EA kein anderes MMO produziert, deswegen liegt der Schluß nahe. Das Spiel entsteht momentan bei Bioware.
Angesichts der vor Analysten ausgesprochenen Gewinnwarnung in deren Rahmen Riccitiello die Umsatzprognose deutlich nach unten korrigierte, würde ich allerdings annehmen, dass der Hinweis so zufällig nicht war…
SW: TOR-Logo aus dem offiziellen Pressekit, Copyright 2009 LucasArts
Ab heute abend um 19:00 MEZ nehme auch ich an der dann startenden Open Beta des neuen MMOs STAR TREK ONLINE teil. Ich kann nicht ausschließen, dass es dadurch hier auf PhantaNews zu Einschränkungen kommen wird… ;o)
Andererseits wurde das NDA (non disclosure agreement) für die Open Beta aufgehoben, so dass ich von meinen Eindrücken selbstverständlich berichten kann und hoffentlich auch werde – so wie es die Zeit zulässt.
Vor der Teilnahme stand der Download des Clients, der glücklicherweise dank Breitband halbwegs problemlos vonstatten ging; langsamer angebundenen Spielern wird das allerdings Kopfzerbrechen bereitet haben, denn die Dateigröße war ca. 8 Gigabyte – der heute noch gefolgte Patch mit 150 MB dagegen eher klein. Es gab seitens der Spieler einigen Unmut darüber, dass der Download nicht frühzeitig zur Verfügung gestellt wurde, Cryptic wies aber – meiner Ansicht nach zu Recht – darauf hin, dass der Betatest auch beinhaltet, wie die Server dem Massendownload standhalten. Es gab allerdings kleinere Probleme mit vorab erhältlichen Clientversionen und ungewollten Patches, so dass manch ein ganz Eiliger den Client mehrfach herunter laden musste.
Interessant in diesem Zusammenhang noch die Aussage des Chefentwicklers in einem Interview-Video vom 10.01.2009, dass bereits 45 Tage nach dem offiziellen Release der erste größere Content-Patch erfolgen soll. Kritiker vermuten jetzt, dass zum Start noch nicht genug Content vorhanden ist…
Es ist unglaublich, was alles dem hollywoodschen Remake-Wahn zum Opfer fällt: Jetzt sieht es so aus, als würden die Beatles für Robert Zemeckis wieder zusammen kommen, denn der plant ein Remake des skurrilen Pilzkopf-Trickfilmklassikers YELLOW SUBMARINE.
Umgesetzt wird das Ganze in derselben 3D-Performance-Capturing-Technik, die auch beispielsweise bei BEOWULF Anwendung fand. Die Mitglieder der Liverpooler Band sollen dargestellt werden von Cary Elwes (George Harrison), Dean Lennox Kelly (John Lennon), Peter Serafinowicz (Paul McCartney) und Adam Campbell (Ringo Starr), diese befinden sich allerdings derzeit erst in Verhandlungen mit Zemeckis und Disney, es sind also Änderungen möglich.
Manchmal frage ich mich ernsthaft, was die in Hollywood so rauchen…
Armbanduhren mit den verschiedensten Gadgets darin waren in diversen JAMES BOND-Filmen zu sehen – und nicht nur dort. Es existieren auch bereits in der Realität Uhren, die gleichzeitig als Mobiltelefon dienen können und auch andere Funktionen besitzen, die konnten sich aufgrund mangelnder Ergonomie und hohen Preises bisher allerdings nicht so recht durchsetzen.
Aus China kommt jetzt die »Special Ops CVSL-M85″, die nicht nur ein Quadband-Handy ist, sondern auch noch über einen Touchscreen verfügt, MP3s und Videos wiedergibt und mittels Micro-SD-Karten mit bis zu zwei GB Speicher versorgt werden kann. Weitere Funktionen beinhalten Bluetooth, Kamera für Bilder und Videos sowie Voice-Recoder. Aufgrund der Herkunft aus dem Land des Lächelns hält sich auch der Preis in Grenzen: knapp 99 Dollar muss man investieren, um sich als Doppelnull (-Agent) fühlen zu können. :o)
Ubisoft zeigt erste Szenen aus dem nächsten Computerabenteuer des persischen Prinzen, was angesichts der bruckheimerschen Kinoproduktion des gleichen Themas nicht ungewöhnlich erscheint. Tatsächlich handelt es sich bei dem Spiel, das halbwegs gleichzeitig zum Film erscheint, allerdings nicht um ein Begleitprodukt, sondern um ein neues Game, dessen Handlung zwischen THE SANDS OF TIME (2003) und WARRIOR WITHIN (2004) angesiedelt ist. Selbstverständlich ist die zeitliche Nähe der Veröffentlichung zum Kinostart dennoch kein Zufall, dürfte der Film um Prinz Dastan doch auch das Interesse an den Spielen neu entfachen – und umgekehrt.
THE FORGOTTEN SANDS erscheint im Mai diesen Jahres, der Film THE SANDS OF TIME mit Jake Gyllenhaal und Ben Kingsley startet im Juli.
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