Disneys OZ – THE GREAT AND POWERFUL erzählt die Vorgeschichte zum ZAUBERER VON OZ, darüber hatte ich mehrfach berichtet. Jetzt gibt es einen ersten vollständigen Trailer.
OZ – THE GREAT AND POWERFUL beleuchtet die Vorgeschichte des von L. Frank Baum ersonnenen Zauberers. Oscar Diggs (James Franco) ist eine kleiner Zirkusmagier von fragwürdiger Gesinnung, der urplötzlich ins magische Land Oz verschlagen wird. Dort glaubt er, er habe das große Los gezogen und er müsse nur zugreifen, um Ruhm und Reichtum zu erlangen. Zumindest bis er die drei Hexen trifft – Theodora (Mila Kunis), Evanora (Rachel Weisz) und Glinda (Michelle Williams). Die glauben nicht so recht daran, dass er der große Zauberer ist, den alle in Oz erwarten. Während er in die epischen Probleme des Landes und seiner Bewohner herein gezogen wird, muss Oscar herausfinden, wer hier gut und wer böse ist.
US-Kinostart ist am 8. März 2013.
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Der Wechsel des Finanzierungssystems für das MMO STAR WARS – THE OLD REPUBLIC steht kurz bevor, bereits morgen soll man die Spielgalaxis unter einem free-to-play-Modell erkunden können. Ein Blick auf die Seite mit Erläuterungen zum neuen Modell ist allerdings ernüchternd: tatsächlich handelt es sich angesichts der zahllosen und völlig übertriebenen Einschränkungen für f2p-Spieler keineswegs um ein free-to-play-Spiel, sondern maximal um einen erweiterten Testmodus.
Dass der Zugiff auf Warzones und Instanzen pro Woche eingeschränkt ist, kann man vielleicht noch verstehen. Völlig unverständlich sind jedoch Einschränkungen wie diejenige, dass man auch nur drei Raummissionen pro Woche fliegen darf. Diese miserablen und technisch überholten Railshooter-Missionen waren schon zu Abo-Zeiten eine Zumutung, jetzt darf man die nur beschränkt spielen? Nur fünfmaliges Wiederbeleben an Med-Centern, dann soll man zahlen? Kein Ausrüsten von lila Gegenständen, die man findet? Operations nur denn, wenn man dafür einen Wochenpass kauft? Beschränktes Inventar? Deutliche Einschränkungen beim Crafting?
Übersicht f2p-Einschränkungen
Mir als Vorbesteller und zeitweiligem Abonnenten ist zudem noch nicht klar, was mein Status sein wird? Behalte ich die Boons, die ich bereits hatte (Fleet Pass, mehr Platz im Inventar, Charaktererschaffungsoptionen), oder werden mir die aberkannt? Oder erhalte ich tatsächlich nur die paar popligen Cartel-Points und soll mir Dinge, für die ich schon einmal bezahlt habe nochmals kaufen? Und das, nachdem sie die Dreistigkeit besaßen, mir bereits ein unfertiges, verbuggtes Game ohne ausreichenden Content und mit grausamer Client-Performance vorzusetzen?
Alles in allem sieht das deutlich danach aus, als wolle Electronic Arts auch beim sogenannten free-to-play (das in Wirklichkeit ein Freemium-Modell ist) so richtig absahnen und für so ziemlich alles kassieren, was nicht schnell genug auf dem Baum ist. Vielleicht hätten sie vorher mal bei anderen Anbietern nachsehen sollen, wie so etwas geht … Diese Abzocke ist kein f2p und wird nicht dafür sorgen, dass es dauerhaft neue Kunden geben wird, die das MMO nachhaltig erfolgreich gestalten. Man darf die Spieler durchaus zur Kasse bitten, das beweisen GUILD WARS 2 oder HERR DER RINGE ONLINE in beeindruckender Weise, – man darf aber nicht versuchen, sie zu melken, indem man fürs Luft holen extra bezahlen soll.
Und sie sollten nicht behaupten, das Spiel sei free-to-play, wenn es sich tatsächlich nur um eine Art erweiterte Demo für die Abo-Version handelt.
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Screenshot SWTOR und Screenshot Webseite Copyright BioWare & LucasArts
Der Termin für die Weltpremiere des Steampunk-Kurzfilms AIRLORDS OF AIRIA steht fest, sie wird bereits im Januar 2013 stattfinden. Den Rahmen hierfür bietet das Kino »Neues Rex« im Münchner Westen.
Die Unterstützer des Projekts erhalten im Dezember weitere Informationen zum Termin, die DVDs für die Crowdfunder sollen so schnell wie möglich nach der Première versendet werden.
Wer noch nicht mitbekommen hat, worum es geht, liest am besten mein Interview mit dem Macher Dirk Müller. Kurzfassung: es handelt sich um einen SF-Kurzfilm in einem Steampunk-Setting, der die Grundlage für einen abendfüllenden Streifen sein soll.
Diese Geschichte ist so absurd, dass sie nur wahr sein kann. Es ist eine bisher kaum bekannte Geschichte, die aus einem nach dem Vietnam-Krieg bis dahin größten Traumas erwuchs, das die Vereinigten Staaten im Ausland erleben mussten. 1979 stürmen iranische Demonstranten des Ayatollah-Regimes die Botschaft des verhassten Amerika und nehmen das verbliebene Personal als Geisel. Nicht das gesamte Personal, denn sechs Botschaftsangestellten gelingt es zu entkommen, die nach einer kurzen Odyssee schließlich von der kanadischen Botschaft aufgenommen werden. Die Iraner sind ungestüm aber nicht dumm. Mit aberwitzigen Aktionen finden die iranischen Geiselnehmer schnell heraus, dass in der gestürmten Botschaft sechs Diplomaten fehlen und geflüchtet sein müssen. Wer flüchtet macht sich verdächtigt, und Verdächtige sind automatisch Spione. Und Spione werden gnadenlos öffentlich hingerichtet.
Wenn man über Microsoft spricht, dann tut man es oft, um sich über die Firma lustig zu machen, weil sie Entscheidungen treffen, die absolut nicht nachzuvollziehen sind, oder weil sie wieder irgendeinen Mist auf den Markt geworfen haben, den so keiner braucht – siehe aktuell Windows 8. Nur Wenige die nicht mit IT zu tun haben wissen, dass Microsoft aber auch eine Menge Forschungen finanziert und zudem zahllose experimentelle Projekte unterstützt.
Wenn man über STAR TREK spricht, dann erinnert man sich vielleicht an den Universal Translator, der es möglich machte, sich mit Alien-Rassen zu unterhalten. In TOS sah das Ding noch so aus, wie ein übergroßes Mikrofon, in TNG war der Übersetzer bereits in die Com-Badges integriert. Auch aus der PERRY RHODAN-Serie kennt man Translatoren, die eine Sprache analysieren und diese dann übersetzen können.
Die folgende, ca. neun Minuten lange, Präsentation vom 25. Oktober 2012 sollte man sich dringend ansehen, falls man Englisch versteht. Sie zeigt, dass man Microsoft durchaus nicht unterschätzen sollte. Die Qualität der Spracherkennungs-Techniken konnte signifikant verbessert werden und man hat sie mit Übersetzungsalgorithmen kombiniert. Der Präsentator – Microsofts Chief Research Officer Rick Rashid – spricht Englisch und die Software übersetzt in ein Chinesisch das so gut, ist, dass die 2000 in Tianjin anwesenden chinesischen Studenten bei jedem Satz applaudieren. Ich finde das Gezeigte bereits in dieser frühen Form überaus bemerkenswert. Oder es ist ein gut gemachter Fake, aber das kann ich mir nicht vorstellen.
Angesichts der Übersetzungsqualität von System wie Google Translate müsste man allerdings derzeit bei einer solchen Sprachübersetzung vielleicht noch Angst haben, dass der Chinese gegenüber uns aus dem Stand mit einem Karate-Move umhaut, weil wir ihn beleidigt haben. ;o) Deswegen ist es wohl gut, dass es noch ein weiter Weg bis zum Massenmarkt ist. Mehr zum Thema in einem Blogpost auf Microsofts Technet.
Wer sich die Präsentation ansieht, sollte bei der Nahaufnahme des Sprechers dringend auf dessen Krawatte achten! :o)
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THE INEXPLICABLES ist der neueste Roman aus Cherie PriestsA CLOCKWORK CENTURY-Reihe, ein Steampunk-Szenario mit Dieselpunk-Spritzern. Er erscheint morgen.
Werbetext:
Rector »Wreck’em« Sherman was orphaned as a toddler in the Blight of 1863, but that was years ago. Wreck has grown up, and on his eighteenth birthday, he’ll be cast out out of the orphanage.
And Wreck’s problems aren’t merelyabout finding a home. He’s been quietly breaking the cardinal rule of any good drug dealer and dipping into his own supply of the sap he sells. He’s also pretty sure he’s being haunted by the ghost of a kid he used to know—Zeke Wilkes, who almost certainly died six months ago. Zeke would have every reason to pester Wreck, since Wreck got him inside the walled city of Seattle in the first place, and that was probably what killed him.Maybe it’s only a guilty conscience, but Wreck can’t take it anymore, so he sneaks over the wall.
The walled-off wasteland of Seattle is every bit as bad as he’d heard, chock-full of the hungry undead and utterly choked by the poisonous, inescapable yellow gas. And then there’s the monster. Rector’s pretty certain that whatever attacked him was not at all human—and not a rotter, either. Arms far too long. Posture all strange. Eyes all wild and faintly glowing gold and known to the locals as simpley »The Inexplicables«.
In the process of tracking down these creatures, Rector comes across another incursion through the wall—just as bizarre but entirely attributable to human greed. It seems some outsiders have decided there’s gold to be found in the city and they’re willing to do whatever it takes to get a piece of the pie unless Rector and his posse have anything to do with it.
INEXPLICABLES ist 368 Seiten stark und kostet als Taschenbuch ca. 11 Euro, für die Kindle-Version werden 8,51 Euro fällig. Amazon weist explizit darauf hin, dass die eBook-Fassung auf Wunsch des Verlags Pan Macmillan ohne DRM angeboten wird. Sehr löblich, daran sollten sich gewisse deutsche Verlage ein Beispiel nehmen.
THE INEXPLICABLES
Cherie Priest
Steampunk-Roman
Sprache: Englisch
14. November 2012
Taschenbuch:
368 Seiten, ca. EUR 11,00
ISBN-10: 1447225597
ISBN-13: 978–1447225591
eBook (Kindle):
EUR 8,51
ASIN: B0089LOE0Y
Pan Macmillan
Eine fast unglaubliche Pressemitteilung kommt von Richard und Wendy Pini, den Erfindern der überaus erfolgreichen Comicserie ELFQUEST. Meine Güte ist das lange her, dass ich die Comics gelesen und das Rollenspiel dazu mit Freunden gespielt habe … :O
Die Rechte an einer Verfilmung des Stoffes lagen bis zum ersten Quartal 2012 bei Warner Bros., die haben sie aber nicht genutzt, deswegen verfielen sie. Die Pinis haben nun verlautbaren lassen, dass die Filmrechte an Stephanie Thorpe und Paula Rhode gingen. Das sind die Macher hinter dem überaus erfolgreichen Webvideo und mehrfach ausgezeichneten ELFQUEST: A FAN IMAGINING, die daraus eine filmische Umsetzung gestalten sollen.
Das ist ziemlich überraschend, denn nachdem Warner die Rechte hatte, war kaum damit zu rechnen, dass diese an Independent-Filmmacher gehen würden. Man muss sich fragen, ob die tatsächlich in der Lage sein werden, ein solches aufwendiges Fantasy-Projekt zu realisieren. Insbesondere die Finanzierung dürfte nicht ganz einfach werden. Spannend ist das aber allemal und die Pinis zeigen ihre Verbundenheit zum Fandom einmal mehr dadurch, dass sie die millionenschweren Rechte an Fans vergeben. Allerdings wird ein Film mehr zu bieten haben müssen, als hübsche, junge, knapp bekleidete Frauen mit spitzen Ohren im Wald – und seien sie noch so überzeugend in Szene gesetzt …
Hier nochmal ein Video zu ELFQUEST: A FAN IMAGINING, hinter dem Break die komplette Pressemeldung.
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Nein, es handelt sich nicht um eine Stephen King-Verfilmung. THE LAST STAND ist der neueste Actionstreifen mit der steirischen Eiche Arnold Schwarzenegger. In den USA hätte man den Vorgucker vor SKYFALL sehen können, bei uns zeigen sie lieber den zu A GOOD DAY TO DIE HARD (der ist aber auch nicht schlecht).
Plot: Der Chef eines Drogenkartells bricht auf dem Weg in ein Gerichtsgebäude aus und macht sich auf den Weg zur mexikanischen Grenze. Das einzige was ihn noch aufhalten kann ist Sheriff Schwarzenegger und seine unerfahrene Truppe von Deputys.
Ja, ich weiß, ein ungeheuert origineller Plot, den man so oder ähnlich noch nie gesehen hat.
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Diese Besprechung enthält definitiv gerührte und geschüttelte Spoiler. Aber keine Oliven.
Eigentlich wollte ich mir den neuesten Bond gar nicht im Kino ansehen. CASINO ROYALE und A QUANTUM OF SOLACE waren auch nur über den Beamer geflimmert und hatten mir nicht wirklich gefallen. Der Grund ist einfach: wenn ich einen Bond sehen möchte, möchte ich einen Bond sehen – und nicht einen einfachen Agentenfilm, denn davon gibt es ohnehin schon genug. Die beiden ersten Streifen mit Craig hatten für mich zu wenig mit dem zu tun, was man aus fast fünfzig Jahren 007-Film kennt, hätte man den Namen »Bond« gegen einen anderen ausgetauscht, hätte das kaum jemand bemerkt. Insbesondere störte mich die fast völlige Abwesenheit von Humor, weniger das Fehlen der für die Reihe typischen Tech-Gimmicks.
Die Romanreihe OUTLANDER (auf Deutsch: DIE HIGHLAND-SAGA) der Autorin Diana Gabaldon dreht sich um Claire, eine verheiratete Krankenschwester zur Zeit des zweiten Weltkriegs, die durch eine Verkettung von Umständen (und einen Steinkreis) zurück ins Jahr 1743 stolpert und dort eine Welt voller Abenteuer und Gefahren vorfindet. Als sie gezwungen wird, Jamie zu heiraten, einen ritterlichen und romantischen schottischen Krieger, wird ihr Herz zwischen zwei Männern in zwei Zeiten zerrissen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.
Aha. Also offenbar Historienromane mit Fantasy-Einschlag für Frauen.
Der Sender Starz hat nun niemand anderen als Ron Moore (STAR TREK, BATTLESTAR GALACTICA) mit der Umsetzung von Gabaldons Romanreihe in eine Fernsehserie beauftragt. Diese Zusammenstellung aus dem Sender der SPARTACUS realisiert und dem Mann hinter NEW BSG ist im Moment das Einzige, was mich im Moment hinsichtlich dieser Serie ein wenig neugierig macht.
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