John Smith ist der Name (oder das Pseudonym) eines VFX-Künstlers, der in 2013 bereits das DOCTOR WHO/SHERLOCK-Crossover WHOLOCK realisiert hatte. Jetzt hat einen einen völlig neuen – und beeindruckenden – Blick auf die De- und Rematerialisation der Tardis geworfen. Und das sieht grandios aus.
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Und der Vollständigkeit halber hier auch noch WHOLOCK:
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In der eingeschränkten schwarz-weiß-Weltsicht des Buchhandels ist die Lage klar. Amazon wurde als das Böse an sich ausgemacht und man wird nicht müde, darauf hinzuweisen, dass man dort gefälligst nicht kaufen soll. Mit teilweise außerordentlich hanebüchenen Begründungen und völlig außer Acht lassend, dass der Onlineversender aus den USA insbesondere im Bereich Kundenfreundlichkeit die Nase Lichtjahre weit vorne hat. Man versucht die Leser mit so halbgaren Kampagnen wie »Vorsicht! Buch!« oder »Buy Local« zu gewinnen, statt einfach besser zu werden.
Dass der Slogan »Vorsicht! Buch!« aber auch in ganz anderer Hinsicht stimmt, beweist ein Artikel von »Seitenflügel«, auf den ich heute hingewiesen wurde. Darin beklagt man sich konkret über einen unwilligen Buchhandel, der offenbar nicht die geringste Lust hat, Bücher zu verkaufen, sobald sie außerhalb des Mainstreams oder der großen Verlage liegen. Da heißt es:
Wir kümmern uns nun seit einem Jahr verstärkt um unser Buchprogramm, das bis dahin ein Nebengeschäft war. Und unsere Analysen der Branche sind fatal: Der klassische Buchhandel blockiert sich selbst. Amazon hat all unsere Bücher immer aufgenommen, angeboten, auf Lager bestellt, damit sie jederzeit lieferbar sind. Die Großeinkäufer des stationären Buchhandels (KNV, Libri, Umbreit) sind da viel träger, nachlässiger.
Den Rest des Artikel sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, insbesondere die konkreten Fälle, die genannt werden. Man kann nur vermuten, dass viele Buchhändler in einem Universum fern ab jeglicher Realität leben, eingekuschelt in das warme, weiche Kissen aus jahrzehntelanger Preisbindung und die fehlende Notwendigkeit kaufmännischen Denkens.
Einen ganz ähnlichen Ton schlug neulich Joachim Körber von der Edition Phantasia auf SteglitzMind an. Der Artikel ist betitelt mit »Ich habe oft den Eindruck, dass dem deutschen Buchhandel nichts ferner liegt, als Bücher zu verkaufen.« Denn auch seine Erfahrungen mit Buchhandlungen sind seit Jahren vergleichbar schlecht wie die aus dem oben genannten Beispiel.
Wir haben anfangs eine Menge Geld ausgegeben und Adressen von Buchhändlern beim Börsenverein gekauft, haben Werbeaktionen und Mailings gemacht, und die Resonanz war gleich null. Ich habe oft den Eindruck, dass dem deutschen Buchhandel nichts ferner liegt, als Bücher zu verkaufen.
Auch dieses Interview außerst lesenswert.
Ich habe hier schon des Öfteren Ähnliches behauptet, da mir solche Informationen bereits unter der Hand von Kleinverlagen bzw. deren Mitarbeitern gesteckt wurden. Mit der Bitte, keine Namen zu nennen. Warum, kann man sich leicht vorstellen. Deswegen finde ich es umso schöner, und überaus mutig, dass das Thema jetzt auf diese Weise ein wenig öffentlicher gemacht wird. ich habe allerdings die Befürchtung, dass die ach so hehren Verfechter der Buchhandelsethik, die es angeht, davon wieder mal nichts mitbekommen werden. Oder es ihnen weiterhin egal ist.
Und wenn man als Kleinverleger mit vorhandener ISBN und teuer bezahltem VLB-Eintrag schon diese Probleme hat, dann kann man sich vorstellen, wie es Selfpublishern geht.
Bild: Buchhandlung, aus der Wikipedia, gemeinfrei.
Mit THE MATRIX waren wahre Meister geboren. Andy und Larry, jetzt Lana, Wachowski revolutionierten das Mainstream-Kino, veränderten visuelle Stilmittel, und vervielfachten die Erzählebenen. Das ein oder andere Element war dem Arthouse-Kino lange nichts Fremdes mehr. Doch alles zusammen geballt auf das Popcorn-Publikum loszulassen, sprengte die Grenzen des bisher Zumutbaren. Herunter gebrochen, blieb MATRIX ein reduzierter Action-Film. Doch alles in seiner Inszenierung, Geschichte, Ausstattung, Visualisierung, Kostüme, Darsteller griff so perfekt ineinander, dass man das Genie hinter den Gebrüdern nicht leugnen konnte. Selbst als MATRIX RELOADED auf eher verhaltenen Jubel stieß, war es immer noch Matrix der Wachowskis, was zur Liebe fast schon verpflichtete. Der Absturz von MATRIX REVOLUTIONS war bitter für Filmwelt und Fans, konnte paradoxerweise aber nicht am Genie-Status rütteln. Es blieb immer noch Bullet-Time. Ein visueller Effekt, der erstmals 1967 bei der Anime-Serie SPEED RACER genutzt wurde. Genau der Film, mit dem die Wachowskis nach fünfjähriger Schaffenspause 2008 grandios scheiterten. Da musste man auf etwas zurückgreifen, das Anspruch versprach, visuell und konzeptionell die Grenzen sprengen würde, und den Intellekt herausforderte. Während das künstlerische Konzept von CLOUD ATLAS stürmischen Beifall fand, wurde er mit 130 Million Dollar weltweit trotzdem nicht, was man als Erfolg bezeichnen könnte.
Ende Februar findet in der Jahrhunderthalle Bochum im Rahmen des dort ohnehin ausgerichteten Historischen Jahrmarktes der erste Steampunk-Jahrmarkt statt. Da wir mit den Ætherangelegenheiten dort ebenfalls vertreten sind, wollten wir uns die Halle und die Gegebenheiten vorab mal ansehen. Grundsätzlich war ich aber auch allgemein an der Veranstaltung interessiert, die am letzten Samstag startete und über mehrere Wochenenden dort zu besuchen sein wird.
Der Science Fiction-Roman mit satirischen Untertönen DAS MONDMALHEUR von Anette Kannenberg ist in seiner eBook Version ab heute für zwei Tage kostenlos bei Amazon zu bekommen. Da sollte man gar nicht erst lange nachdenken, sondern runterladen. Werbetext:
DAS MONDMALHEUR ist ein kurzweiliger und nicht ganz ernstzunehmender Roman über Raumzeitegalisierer, Mondstein kackende Bakterien, über die ganz große, kleingeredete Katastrophe und den Versuch, die Erde vor dem endgültigen Untergang zu retten.
Er handelt von Verschwörung, Politik und Freundschaft, ist mal satirisch, mal dramatisch, aber zum Glück skurril genug, um sich das, um Himmels willen, nicht anmerken zu lassen.
Humorvolle Einfälle und charmante Protagonisten bilden gemeinsam eine absurde Story, deren höchster Zweck es ist, den Leser zum Schmunzeln zu bringen, ihn irritiert mit dem Kopf schütteln und dabei den eigenen Geisteszustand – oder zumindest den der Autorin – anzweifeln zu lassen.
Das Leben von Cornelius Wichgreve, Gravitationsexperte und Erfinder der hochgejubelten Skylevitys, wird komplett durcheinander geworfen, als der weltweit führende Mineralölkonzern CosmOre Industries ihm einen Job auf dem Mond anbietet. Zusammen mit dem soziophoben Bakteriologen Murray und dem selbsternannten Lunalogen Vladimir soll er dort den Abbau des neu entdeckten Superelementes Tuttofarium vereinfachen. Doch als Murray plötzlich nach Peru versetzt wird und ein Praktikant dessen Aufgaben übernimmt, passiert das Unglaubliche, und Cornelius wird in eine Verschwörung hineingezogen, die in eine weltumspannende Katastrophe mündet.
Die Buchfassung ist beeindruckende 496 Seiten stark und kostet 14,98, für das eBook muss man normalerweise 4,99 Euro berappen.
Hulu realisiert Stephen Kings Roman 11/22/63 (deutsch: DER ANSCHLAG) aus dem Jahr 2011 als neunteilige Fernsehserie. Produziert wird das Ganze von J. J. Abrams´ Firma Bad Robot und Warner Bros. King selbst wird als ausführender Produzent agieren. Die Adaption des Buches fürs Fernsehen übernimmt Bridget Carpenter (DEAD LIKE ME). Ein weiterer Produzent ist James Franco, der auch die Hauptrolle übernehmen wird.
Das Buch dreht sich um einen Highschool-Englischlehrer namens Jake Epping, der unwissend in eine Anomalie stolpert, die es ihm ermöglicht, zurück durch die Zeit an einen bestimmten Tag zu reisen. Als er sich an die Nebeneffekte gewöhnt hat, versucht Jake die US-Geschichte zu ändern, indem er an den Tag zurück reist, an dem Lee Harvey Oswald in Dallas auf John F. Kennedy schoss. Er will das Attentat verhindern.
Ursprünglich sollte 11/22/63 ein Kinofilm werden, das Projekt wurde aber aufgegeben, als Regisseur Jonathan Demme das Handtuch warf. Hulu griff dann zu, um die Fernsehserie zu machen.
Ein Film der die Welt ins Chaos stürzt. Jetzt können sich egoistische Imperialisten dieses miese Propagandawerk also auch in Deutschland ansehen. Und degenerierte Kino-Bonzen werden genug von dummen Zuschauern finden, die sich nicht zu blöd sind, diese einzige amerikanische Hetzparole auch noch zu bejubeln. Ist Japan schon so tief in den Schoß des westlichen Ausbeutertums gerutscht, dass Sony als eines seiner größten Firmen unreflektiert ein ganzes Volk, einen souveränen Staat denunziert und mit Schmutz bewerfen muss? Es ist an der Zeit, mit allen Mitteln gegen verleumderische Stimmen vorzugehen, die Lügengebilde wie dieses entwerfen – nur damit sich unmenschliche Individuen daran erfreuen können, die Demokratische Volksrepublik Korea und ihre aufrechten Bürger gedemütigt und misshandelt zu sehen. Da muss man für aufrechte Computerspezialisten dankbar sein, die wegen ihres Kampfes auch noch kriminell genannt werden, weil sie diesem diktatorischen Denunziantentum des Westens einen Riegel vorschieben wollten. Zum Leid der stolzen Nation von Nordkorea waren die gerechtfertigten Abfragen von Sonys elektronischen Speicher- und Rechenmedien nur leidlich erfolgreich. Hass schürende Weltmachtstrebende veröffentlichten das Schundwerk des gegenüber der amerikanischen Diktatur unterwürfigen Seth Rogen trotzdem. Aber durch selbst auferlegte, restriktive Maßnahmen, mit weit weniger finanziellen Erfolg. Ein heldenhafter Sieg für die stolze Nation der Demokratischen Volksrepublik Korea, die mit diesem Film begonnen hat, einen zitternden Westen langsam in die Knie zu zwingen.
Na, erinnert sich noch jemand an die Fernsehserie SOLO FÜR O.N.C.E.L., im Original THE MAN FROM U.N.C.L.E.? Sie lief von 1964 bis 1968 in insgesamt vier Staffel und 105 Folgen. Robert Vaughn spielte Napoleon Solo und David McCallum gab seinen russischen Kollegen Ilya Kuryakin. 1966 erhielt sie als beste Serie den Golden Globe. Wie damals gern üblich, zeigte das ZDF nur 24 Folgen, den Rest ließ RTL in den 1990ern synchronisieren. Die beiden Hauptcharaktere wurden vom Bond-Erfinder Ian Fleming konzeptioniert.
Jetzt gibt es eine Neuauflage in Filmform und Regie führt niemand anderer als Guy Ritchie, der ja spätestens mit den SHERLOCK HOLMES-Filmen bewiesen hat, was er kann. Er schrieb zusammen mit Lionel Wingram auch das Drehbuch. Die Rolle von Napoleon Solo übernimmt SUPERMAN Henry Cavill (bei dem Charakter macht das Fehlen von Gesichtsausdrücken ja fast Sinn), Ilya Kuriakin wird dargestellt von einem erblondeten Armie Hammer. Deutscher Kinostart ist am 13 August 2015.
Der Trailer macht auf jeden Fall schon mal richtig Spaß.
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Als großer Fan des US-Autoren Jim Butcher und dessen Reihe DRESDEN FILES fange ich mal spontan das Hyperventilieren an. Roc Books wird im September den ersten Teil einer neuer Steampunk-Serie aus seiner Feder veröffentlichen. Die Reihe trägt den Titel THE CINDER SPIRES, der erste Roman heißt THE AERONAUT´S WINDLASS.
Die Reihe wird beschrieben als »Horatio Hornblower trifft die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen – es ist eine fantastische, kreative, neue Serie um Luftschiffe, Freibeuter, Kriegermönche und verrückte Zauberer«. Weiter heißt es:
The Cinder Spires is set in a fascinating new world, where an ancient evil has awoken, plunging the world into a shroud of mists filled with monstrous and fantastic creatures. The fate of humanity will rest on the loyalty and courage of a single airship’s crew.
Shut the eff up and take my money. Das habe ich doch soeben mal spontan und unbesehen vorbestellt. Wo ist meine Zeitmaschine?
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