DOCTOR WHO Special Effect-Video: DEMATERIALISATION

John Smith ist der Name (oder das Pseud­onym) eines VFX-Künst­lers, der in 2013 bereits das DOCTOR WHO/S­HER­LOCK-Cross­over WHOLOCK rea­li­siert hat­te. Jetzt hat einen einen völ­lig neu­en – und beein­dru­cken­den – Blick auf die De- und Rema­te­ria­li­sa­ti­on der Tar­dis gewor­fen. Und das sieht gran­di­os aus.

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Und der Voll­stän­dig­keit hal­ber hier auch noch WHOLOCK:

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Trailer: CRIMSON PEAK

Regis­seur Guil­ler­mo des Toro wid­met sich wie­der dem Gen­re, das er mit am bes­ten beherrscht: Gru­sel. In sei­nem neu­es­ten Film CRIMSON PEAK spie­len unter ande­rem Tom Hidd­le­s­ton (THOR), Jes­si­ca Chas­tain (ZERO DARK THIRTY) und Mia Was­iko­sw­ka (ALICE IM WUNDERLAND). Das Dreh­buch schrieb del Toro zusam­men mit Matthew Rob­bins, es pro­du­zie­ren del Toro, Tho­mas Tull, Jon Jash­ni und Callum Gree­ne, aus­füh­ren­de Pro­du­zen­tin ist Jil­li­an Share. Das Gan­ze ist eine Co-Pro­duk­ti­on von Uni­ver­sal und Legen­da­ry.

Deut­scher Kino­start ist am 15. Okto­ber 2015.

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Kleinverlage und der Buchhandel – Keinen Bock, Bücher zu verkaufen?

Buchhandlung2

In der ein­ge­schränk­ten schwarz-weiß-Welt­sicht des Buch­han­dels ist die Lage klar. Ama­zon wur­de als das Böse an sich aus­ge­macht und man wird nicht müde, dar­auf hin­zu­wei­sen, dass man dort gefäl­ligst nicht kau­fen soll. Mit teil­wei­se außer­or­dent­lich hane­bü­che­nen Begrün­dun­gen und völ­lig außer Acht las­send, dass der Onlin­ever­sen­der aus den USA ins­be­son­de­re im Bereich Kun­den­freund­lich­keit die Nase Licht­jah­re weit vor­ne hat. Man ver­sucht die Leser mit so halb­ga­ren Kam­pa­gnen wie »Vor­sicht! Buch!« oder »Buy Local« zu gewin­nen, statt ein­fach bes­ser zu wer­den.

Dass der Slo­gan »Vor­sicht! Buch!« aber auch in ganz ande­rer Hin­sicht stimmt, beweist ein Arti­kel von »Sei­ten­flü­gel«, auf den ich heu­te hin­ge­wie­sen wur­de. Dar­in beklagt man sich kon­kret über einen unwil­li­gen Buch­han­del, der offen­bar nicht die gerings­te Lust hat, Bücher zu ver­kau­fen, sobald sie außer­halb des Main­streams oder der gro­ßen Ver­la­ge lie­gen. Da heißt es:

Wir küm­mern uns nun seit einem Jahr ver­stärkt um unser Buch­pro­gramm, das bis dahin ein Neben­ge­schäft war. Und unse­re Ana­ly­sen der Bran­che sind fatal: Der klas­si­sche Buch­han­del blo­ckiert sich selbst. Ama­zon hat all unse­re Bücher immer auf­ge­nom­men, ange­bo­ten, auf Lager bestellt, damit sie jeder­zeit lie­fer­bar sind. Die Groß­ein­käu­fer des sta­tio­nä­ren Buch­han­dels (KNV, Libri, Umbreit) sind da viel trä­ger, nach­läs­si­ger.

Den Rest des Arti­kel soll­te man sich mal auf der Zun­ge zer­ge­hen las­sen, ins­be­son­de­re die kon­kre­ten Fäl­le, die genannt wer­den. Man kann nur ver­mu­ten, dass vie­le Buch­händ­ler in einem Uni­ver­sum fern ab jeg­li­cher Rea­li­tät leben, ein­ge­ku­schelt in das war­me, wei­che Kis­sen aus jahr­zehn­te­lan­ger Preis­bin­dung und die feh­len­de Not­wen­dig­keit kauf­män­ni­schen Den­kens.

Einen ganz ähn­li­chen Ton schlug neu­lich Joa­chim Kör­ber von der Edi­ti­on Phan­ta­sia auf Ste­glitz­Mind an. Der Arti­kel ist beti­telt mit »Ich habe oft den Ein­druck, dass dem deut­schen Buch­han­del nichts fer­ner liegt, als Bücher zu ver­kau­fen.« Denn auch sei­ne Erfah­run­gen mit Buch­hand­lun­gen sind seit Jah­ren ver­gleich­bar schlecht wie die aus dem oben genann­ten Bei­spiel.

Wir haben anfangs eine Men­ge Geld aus­ge­ge­ben und Adres­sen von Buch­händ­lern beim Bör­sen­ver­ein gekauft, haben Wer­be­ak­tio­nen und Mai­lings gemacht, und die Reso­nanz war gleich null. Ich habe oft den Ein­druck, dass dem deut­schen Buch­han­del nichts fer­ner liegt, als Bücher zu ver­kau­fen.

Auch die­ses Inter­view außer­st lesens­wert.

Ich habe hier schon des Öfte­ren Ähn­li­ches behaup­tet, da mir sol­che Infor­ma­tio­nen bereits unter der Hand von Klein­ver­la­gen bzw. deren Mit­ar­bei­tern gesteckt wur­den. Mit der Bit­te, kei­ne Namen zu nen­nen. War­um, kann man sich leicht vor­stel­len. Des­we­gen fin­de ich es umso schö­ner, und über­aus mutig, dass das The­ma jetzt auf die­se Wei­se ein wenig öffent­li­cher gemacht wird. ich habe aller­dings die Befürch­tung, dass die ach so heh­ren Ver­fech­ter der Buch­han­dels­ethik, die es angeht, davon wie­der mal nichts mit­be­kom­men wer­den. Oder es ihnen wei­ter­hin egal ist.

Und wenn man als Klein­ver­le­ger mit vor­han­de­ner ISBN und teu­er bezahl­tem VLB-Ein­trag schon die­se Pro­ble­me hat, dann kann man sich vor­stel­len, wie es Self­pu­blishern geht.

Bild: Buch­hand­lung, aus der Wiki­pe­dia, gemein­frei.

JUPITER ASCENDING

Poster Jupiter Ascending

JUPITER ASCENDING – Bun­des­start 05.02.2015

Mit THE MATRIX waren wah­re Meis­ter gebo­ren. Andy und Lar­ry, jetzt Lana, Wachow­ski revo­lu­tio­nier­ten das Main­stream-Kino, ver­än­der­ten visu­el­le Stil­mit­tel, und ver­viel­fach­ten die Erzähl­ebe­nen. Das ein oder ande­re Ele­ment war dem Art­house-Kino lan­ge nichts Frem­des mehr. Doch alles zusam­men geballt auf das Pop­corn-Publi­kum los­zu­las­sen, spreng­te die Gren­zen des bis­her Zumut­ba­ren. Her­un­ter gebro­chen, blieb MATRIX ein redu­zier­ter Action-Film. Doch alles in sei­ner Insze­nie­rung, Geschich­te, Aus­stat­tung, Visua­li­sie­rung, Kos­tü­me, Dar­stel­ler griff so per­fekt inein­an­der, dass man das Genie hin­ter den Gebrü­dern nicht leug­nen konn­te. Selbst als MATRIX RELOADED auf eher ver­hal­te­nen Jubel stieß, war es immer noch Matrix der Wachow­skis, was zur Lie­be fast schon ver­pflich­te­te. Der Absturz von MATRIX REVOLUTIONS war bit­ter für Film­welt und Fans, konn­te para­do­xer­wei­se aber nicht am Genie-Sta­tus rüt­teln. Es blieb immer noch Bul­let-Time. Ein visu­el­ler Effekt, der erst­mals 1967 bei der Ani­me-Serie SPEED RACER genutzt wur­de. Genau der Film, mit dem die Wachow­skis nach fünf­jäh­ri­ger Schaf­fens­pau­se 2008 gran­di­os schei­ter­ten. Da muss­te man auf etwas zurück­grei­fen, das Anspruch ver­sprach, visu­ell und kon­zep­tio­nell die Gren­zen spren­gen wür­de, und den Intel­lekt her­aus­for­der­te. Wäh­rend das künst­le­ri­sche Kon­zept von CLOUD ATLAS stür­mi­schen Bei­fall fand, wur­de er mit 130 Mil­li­on Dol­lar welt­weit trotz­dem nicht, was man als Erfolg bezeich­nen könn­te.

Galerie: Historischer Jahrmarkt in der Jahrhunderthalle Bochum

Karussell

Ende Febru­ar fin­det in der Jahr­hun­dert­hal­le Bochum im Rah­men des dort ohne­hin aus­ge­rich­te­ten His­to­ri­schen Jahr­mark­tes der ers­te Steam­punk-Jahr­markt statt. Da wir mit den Æther­an­ge­le­gen­hei­ten dort eben­falls ver­tre­ten sind, woll­ten wir uns die Hal­le und die Gege­ben­hei­ten vor­ab mal anse­hen. Grund­sätz­lich war ich aber auch all­ge­mein an der Ver­an­stal­tung inter­es­siert, die am letz­ten Sams­tag star­te­te und über meh­re­re Wochen­en­den dort zu besu­chen sein wird.

Kostenlos als eBook: DAS MONDMALHEUR von Anette Kannenberg

Promo Mondmalheur

Der Sci­ence Fic­tion-Roman mit sati­ri­schen Unter­tö­nen DAS MONDMALHEUR von Anet­te Kan­nen­berg ist in sei­ner eBook Ver­si­on ab heu­te für zwei Tage kos­ten­los bei Ama­zon zu bekom­men. Da soll­te man gar nicht erst lan­ge nach­den­ken, son­dern run­ter­la­den. Wer­be­text:

DAS MONDMALHEUR ist ein kurz­wei­li­ger und nicht ganz ernst­zu­neh­men­der Roman über Raum­zei­tega­li­sie­rer, Mond­stein kacken­de Bak­te­ri­en, über die ganz gro­ße, klein­ge­re­de­te Kata­stro­phe und den Ver­such, die Erde vor dem end­gül­ti­gen Unter­gang zu ret­ten. 
Er han­delt von Ver­schwö­rung, Poli­tik und Freund­schaft, ist mal sati­risch, mal dra­ma­tisch, aber zum Glück skur­ril genug, um sich das, um Him­mels wil­len, nicht anmer­ken zu las­sen. 
Humor­vol­le Ein­fäl­le und char­man­te Prot­ago­nis­ten bil­den gemein­sam eine absur­de Sto­ry, deren höchs­ter Zweck es ist, den Leser zum Schmun­zeln zu brin­gen, ihn irri­tiert mit dem Kopf schüt­teln und dabei den eige­nen Geis­tes­zu­stand – oder zumin­dest den der Autorin – anzwei­feln zu las­sen. 

Das Leben von Cor­ne­li­us Wichgre­ve, Gra­vi­ta­ti­ons­exper­te und Erfin­der der hoch­ge­ju­bel­ten Sky­le­vi­tys, wird kom­plett durch­ein­an­der gewor­fen, als der welt­weit füh­ren­de Mine­ral­öl­kon­zern Cos­mO­re Indus­tries ihm einen Job auf dem Mond anbie­tet. Zusam­men mit dem sozio­pho­ben Bak­te­rio­lo­gen Mur­ray und dem selbst­er­nann­ten Luna­lo­gen Vla­di­mir soll er dort den Abbau des neu ent­deck­ten Super­ele­men­tes Tutto­fa­ri­um ver­ein­fa­chen. Doch als Mur­ray plötz­lich nach Peru ver­setzt wird und ein Prak­ti­kant des­sen Auf­ga­ben über­nimmt, pas­siert das Unglaub­li­che, und Cor­ne­li­us wird in eine Ver­schwö­rung hin­ein­ge­zo­gen, die in eine welt­um­span­nen­de Kata­stro­phe mün­det.

Die Buch­fas­sung ist beein­dru­cken­de 496 Sei­ten stark und kos­tet 14,98, für das eBook muss man nor­ma­ler­wei­se 4,99 Euro berap­pen.

Gra­fik Copy­right Anet­te Kan­nen­berg

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Stephen Kings 11/​22/​63 als Fernsehserie

Cover 11/22/63

Hulu rea­li­siert Ste­phen Kings Roman 11/​22/​63 (deutsch: DER ANSCHLAG) aus dem Jahr 2011 als neun­tei­li­ge Fern­seh­se­rie. Pro­du­ziert wird das Gan­ze von J. J. Abrams´ Fir­ma Bad Robot und War­ner Bros. King selbst wird als aus­füh­ren­der Pro­du­zent agie­ren. Die Adap­ti­on des Buches fürs Fern­se­hen über­nimmt Bridget Car­pen­ter (DEAD LIKE ME). Ein wei­te­rer Pro­du­zent ist James Fran­co, der auch die Haupt­rol­le über­neh­men wird.

Das Buch dreht sich um einen High­school-Eng­lisch­leh­rer namens Jake Epping, der unwis­send in eine Anoma­lie stol­pert, die es ihm ermög­licht, zurück durch die Zeit an einen bestimm­ten Tag zu rei­sen. Als er sich an die Neben­ef­fek­te gewöhnt hat, ver­sucht Jake die US-Geschich­te zu ändern, indem er an den Tag zurück reist, an dem Lee Har­vey Oswald in Dal­las auf John F. Ken­ne­dy schoss. Er will das Atten­tat ver­hin­dern.

Ursprüng­lich soll­te 11/​22/​63 ein Kino­film wer­den, das Pro­jekt wur­de aber auf­ge­ge­ben, als Regis­seur Jona­than Dem­me das Hand­tuch warf. Hulu griff dann zu, um die Fern­seh­se­rie zu machen.

Cover­ab­bil­dung 11/​22/​63 Copy­right Scrib­ner

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THE INTERVIEW

Poster The Interview

THE INTERVIEW – Bun­des­start 05.02.2015

Ein Film der die Welt ins Cha­os stürzt. Jetzt kön­nen sich ego­is­ti­sche Impe­ria­lis­ten die­ses mie­se Pro­pa­gan­da­werk also auch in Deutsch­land anse­hen. Und dege­ne­rier­te Kino-Bon­zen wer­den genug von dum­men Zuschau­ern fin­den, die sich nicht zu blöd sind, die­se ein­zi­ge ame­ri­ka­ni­sche Hetz­pa­ro­le auch noch zu beju­beln. Ist Japan schon so tief in den Schoß des west­li­chen Aus­beu­ter­tums gerutscht, dass Sony als eines sei­ner größ­ten Fir­men unre­flek­tiert ein gan­zes Volk, einen sou­ve­rä­nen Staat denun­ziert und mit Schmutz bewer­fen muss? Es ist an der Zeit, mit allen Mit­teln gegen ver­leum­de­ri­sche Stim­men vor­zu­ge­hen, die Lügen­ge­bil­de wie die­ses ent­wer­fen – nur damit sich unmensch­li­che Indi­vi­du­en dar­an erfreu­en kön­nen, die Demo­kra­ti­sche Volks­re­pu­blik Korea und ihre auf­rech­ten Bür­ger gede­mü­tigt und miss­han­delt zu sehen. Da muss man für auf­rech­te Com­pu­ter­spe­zia­lis­ten dank­bar sein, die wegen ihres Kamp­fes auch noch kri­mi­nell genannt wer­den, weil sie  die­sem dik­ta­to­ri­schen Denun­zi­an­ten­tum des Wes­tens einen Rie­gel vor­schie­ben woll­ten. Zum Leid der stol­zen Nati­on von Nord­ko­rea waren die gerecht­fer­tig­ten Abfra­gen von Sonys elek­tro­ni­schen Spei­cher- und Rechen­me­di­en nur leid­lich erfolg­reich. Hass schü­ren­de Welt­macht­stre­ben­de ver­öf­fent­lich­ten das Schund­werk des gegen­über der ame­ri­ka­ni­schen Dik­ta­tur unter­wür­fi­gen Seth Rogen trotz­dem. Aber durch selbst auf­er­leg­te, restrik­ti­ve Maß­nah­men, mit weit weni­ger finan­zi­el­len Erfolg. Ein hel­den­haf­ter Sieg für die stol­ze Nati­on der Demo­kra­ti­schen Volks­re­pu­blik Korea, die mit die­sem Film begon­nen hat, einen zit­tern­den Wes­ten lang­sam in die Knie zu zwin­gen.

Erster Trailer: THE MAN FROM U.N.C.L.E.

Na, erin­nert sich noch jemand an die Fern­seh­se­rie SOLO FÜR O.N.C.E.L., im Ori­gi­nal THE MAN FROM U.N.C.L.E.? Sie lief von 1964 bis 1968 in ins­ge­samt vier Staf­fel und 105 Fol­gen. Robert Vaughn spiel­te Napo­le­on Solo und David McCallum gab sei­nen rus­si­schen Kol­le­gen Ilya Kur­ya­kin. 1966 erhielt sie als bes­te Serie den Gol­den Glo­be. Wie damals gern üblich, zeig­te das ZDF nur 24 Fol­gen, den Rest ließ RTL in den 1990ern syn­chro­ni­sie­ren. Die bei­den Haupt­cha­rak­te­re wur­den vom Bond-Erfin­der Ian Fle­ming kon­zep­tio­niert.

Jetzt gibt es eine Neu­auf­la­ge in Film­form und Regie führt nie­mand ande­rer als Guy Rit­chie, der ja spä­tes­tens mit den SHERLOCK HOL­MES-Fil­men bewie­sen hat, was er kann. Er schrieb zusam­men mit Lio­nel Wing­ram auch das Dreh­buch. Die Rol­le von Napo­le­on Solo über­nimmt SUPERMAN Hen­ry Cavill (bei dem Cha­rak­ter macht das Feh­len von Gesichts­aus­drü­cken ja fast Sinn), Ilya Kuria­kin wird dar­ge­stellt von einem erblon­de­ten Armie Ham­mer. Deut­scher Kino­start ist am 13 August 2015.

Der Trai­ler macht auf jeden Fall schon mal rich­tig Spaß.

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THE CINDER SPIRES – Steampunk-Serie von Jim Butcher

Jim Butcher 2011

Als gro­ßer Fan des US-Autoren Jim But­cher und des­sen Rei­he DRESDEN FILES fan­ge ich mal spon­tan das Hyper­ven­ti­lie­ren an. Roc Books wird im Sep­tem­ber den ers­ten Teil einer neu­er Steam­punk-Serie aus sei­ner Feder ver­öf­fent­li­chen. Die Rei­he trägt den Titel THE CINDER SPIRES, der ers­te Roman heißt THE AERONAUT´S WINDLASS.

Die Rei­he wird beschrie­ben als »Hora­tio Horn­blower trifft die Liga der außer­ge­wöhn­li­chen Gen­tle­men – es ist eine fan­tas­ti­sche, krea­ti­ve, neue Serie um Luft­schif­fe, Frei­beu­ter, Krie­ger­mön­che und ver­rück­te Zau­be­rer«. Wei­ter heißt es:

The Cin­der Spi­res is set in a fasci­na­ting new world, whe­re an anci­ent evil has awo­ken, plung­ing the world into a shroud of mists fil­led with mons­trous and fan­ta­stic crea­tures. The fate of huma­ni­ty will rest on the loyal­ty and cou­ra­ge of a sin­gle airship’s crew.

Shut the eff up and take my money. Das habe ich doch soeben mal spon­tan und unbe­se­hen vor­be­stellt. Wo ist mei­ne Zeit­ma­schi­ne?

Dank an Cynx fürs Fin­den.

Bild: Jim But­cher 2011 auf dem Nor­west­con 34, von Non­se­qui­tur­lass und Kel­ly, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

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