Der Einstandsroman in die Ætherwelt von Anja Bagus mit dem Titel AETHERHERTZ ist jetzt zum Sonderpreis von nur 1,99 Euro erhältlich. Günstiger kann man in dieses Ætherpunk-Universum nicht einsteigen, das das historische deutsche Kaiserreich mit phantastischen Elementen anreichert. Klappentext:
Seit der Jahrhundertwende steigt grüner Nebel über den Flüssen auf. Æther ist für die Industrie ein Segen, für die Menschen ein Fluch. Luftschiffe erobern den Himmel, Monster bevölkern die Auen.
Wir schreiben das Jahr 1910: Im mondänen Baden-Baden scheint die Welt noch in Ordnung. Doch während die Kurgäste aus aller Welt durch die Alleen und den Kurpark flanieren, sterben junge Frauen an einer mysteriösen Vergiftung.
Das Fräulein Annabelle Rosenherz versucht die Ursache herauszufinden und gerät dabei selbst in große Gefahr, denn sie hat schon lange ein Geheimnis. Als sie der Wahrheit zu nahe kommt, nimmt man sie gefangen.
Auf den finsteren Höhen des Schwarzwalds verliert sie fast ihren Verstand und es entscheidet sich, ob Annabelle sich selbst akzeptieren kann, und ihre erste Liebe stark genug ist, den Widerständen der Gesellschaft zu trotzen.
Wer vor dem Kauf mehr zum Thema wissen möchte: Ich habe den Roman rezensiert und Anja interviewt. Erhältlich ist AETHERHERTZ via Amazon. Die Printfassung hat sagenhafte 400 Seiten, eine Menge Buchstaben für den Preis.
Ist der Name Al Capone der Inbegriff für das amerikanische Gangstertum, können die Brüder Reginald und Ronald Kray diesen Status in Großbritannien für sich beanspruchen. Ihr Aufstieg beginnt in den Sechzigern. Ronnie sitzt noch in der geschlossenen Psychiatrie, wegen psychischer Instabilität und pathologischen Gewaltausbrüchen. Er ist Familie, betont Reggie im Verlauf immer wieder, so nutzt er seinen Ruf, um die ärztliche Diagnose etwas zu beschleunigen, natürlich in die richtige Richtung. Die Zwillingsbrüder haben zwar unterschiedliche Ansichten, wie Geschäfte getätigt werden sollten, aber genau das stellt sie noch breiter gegen konkurrierende Banden auf. Dadurch wird das Geschäft allerdings auch brutaler, und unberechenbarer.
In diesem Jahr wird der Seraph, der Preis für Phantastische Literatur, zum ersten Mal in Zusammenarbeit mit der Leipziger Buchmesse vergeben. Gleichzeitig mit dieser Information wurde die Longlist zu den beiden Kategorien »Bestes Debüt« und »Bestes Buch« veröffentlicht. Die Verleihung des Seraph findet am Donnerstag, den 17. März, 19 Uhr findet im Theaterhaus Schille »Der große Fantasy-Leseabend« mit hochkarätiger Besetzung statt, dort wird dann auch der Preis verliehen.
Die Longlists:
SERAPH 2016 – Titel der Longlist »Bestes Debüt«:
• Boege, Luise: Kaspers Freundin (Reinecke & Voß)
• Brox, Kirsten: Matamba (Verlag Feder&Schwert)
• Capiti, Carmen: Das letzte Artefakt (Papierverzierer Verlag)
• Illger, Daniel: Skargat – Der Pfad des schwarzen Lichts (Hobbit-Presse/Klett Cotta)
• Loewe, Maja: Die Augen des Iriden (Papierverzierer Verlag)
• Pfyl, Luzia: Cesario Aero (Verlag Ohneohren)
• Riescher, Bianca M.: Mitternachtsrot – Eine Erzählung aus Dschanor (Verlag Ohneohren)
• Waßmann, Arndt: Der Weg der Maga (Verlag Torsten Low)
• Weinert, Simon: Tassilo, der Mumienabrichter (Verlag Das Beben)
SERAPH 2016 – Titel der Longlist »Bestes Buch«:
• Aster, Christian von: Das eherne Buch (Hobbit-Presse/Klett Cotta)
• Blazon, Nina: Der Winter der schwarzen Rose (cbt)
• Brandhorst, Andreas: Das Schiff (Piper Verlag)
• Corzilius, Thilo und Siegmund, Fabienne: Das Mädchen und der Leuchtturm (Verlag Ohneohren)
• El-Bahay, Akram: Flammenwüste 2 – Der Gefährte des Drachen (Bastei-Lübbe)
• Funke, Cornelia: Reckless 3 – Das goldene Garn (Dressler Verlag)
• Gates, Robin: Feuermuse (Gmeiner-Verlag)
• Gläser, Mechthild: Die Buchspringer (Loewe)
• Hasse, Stefanie: BookElements 1 – Die Magie zwischen den Zeilen (Impress /Carlsen)
• Mocikat, Anna: MUC – Die verborgene Stadt (Knaur)
• Orgel, T.S.: Die Blausteinkriege 1 – Das Erbe von Berun (Heyne Verlag)
• Reß, Alessandra: Spielende Götter (Verlag Ohneohren)
• Schreckenberg, Michael: Nomaden (Juhr Verlag)
• Speer, Natalie: Frostseelen (Bastei-Lübbe)
• Trecksel, Bernhard: Nebelmacher (Blanvalet)
Weiterhin gibt es einen neuen »Preis für Selfpublisher«, nämlich »Bester Independent-Autor«. Da dieser in Zusammenarbeit mit neobooks vergeben wird, ist die Bezeichnung in meinen Augen leider nicht korrekt, denn in den Bedingungen liest man, dass eingereichte Bücher zwingend bei neobooks verfügbar sein müssen. Durch diese Einschränkung handelt es sich nicht um einen allgemeinen Indie-Preis, sondern um Werbung für neobooks. Ich finde diese Einschränkung äußerst unschön und unverständlich. insbesondere wenn man den Vorsatz der Phantastischen Akademie (die den Seraph vergibt) betrachtet …
Der Phantastische Akademie e.V. setzt sich für die Förderung und Anerkennung phantastischer Literatur als gleichberechtigte Literaturform ein.
… ist die Konzentrierung auf einen einzigen Anbieter bei einem »Selfpublisher-Preis« völlig unverständlich und meiner Ansicht nach auch inakzeptabel.
p.s.: Eine korrekte Bezeichnung wäre wohl der »Neobooks-Preis«.
Gestern wurden im Beverly Hilton in Beverly Hills von der Hollywood Foreign Press Association die 73. Golden Globes vergeben. Dabei werden die besten amerikanischen und internationalen Film- und Fernsehproduktionen sowie Schauspieler geehrt. Die Veranstaltung moderierte zum vierten Mal der Komiker Ricky Gervais.
Als bester Film wurde nicht ganz unerwartet THE REVENANT ausgezeichnet, der damit weiter auf Oscar-Kurs ist, hier gingen weitere Auszeichnungen an den Regisseur Alejandro G. Iñárritu und Darsteller Leonardo diCaprio. THE MARTIAN von Ridley Scott mit Matt Damon erhielt ebenfalls Preise beispielsweise verblüffenderweise in der Kategorie »Comedy und Musical«. WTF? Aber auch hier gin der beste Hauptdarsteller (Komödie) an Damon.
Im Bereich Fernsehen ging die beste Serie an MR ROBOT.
CRIMSON PEAK ist fertig. PACIFIC RIM 2 wurde vermutlich für immer aufs Abstellgleis geschoben (leider). Deswegen ist Regisseur Guillermo del Toro auf der Suche nach neuen Aufgaben. Die nächste Aufgabe könnte dabei das Remake eines klassischen SF-Films sein, er befindet sich derzeit nämlich in Gesprächen, eine Neufassung von FANTASTIC VOYAGE (deutsch als DIE PHANTASTISCHE REISE) zu realisieren.
Produziert werden soll das Ganze zusammen mit James Camerons Lightstorm Entertainment für die 20th Century Fox. Das Drehbuch soll David Goyer verfassen, mit dem hatte del Toro bereits 2002 für BLADE 2 zusammengearbeitet.
Ich höre schon wieder die Nörgler, die darüber abhaten, dass es erneut ein Remake eines Filmklassikers geben soll. Wartets doch erstmal ab. FANTASTIC VOYAGE ist für einen Guillermo del Toro genau der richtige Stoff, um diesem neues Leben einzuhauchen, denn man kann sich gut vorstellen, wie er den modern und visuell äußerst aufwendig umsetzt.
FANTASTIC VOYAGE erschien im Jahr 1966, es spielten unter anderem Raquel Welch und Donald Pleasence. Eine Gruppe von Personen wird mitsamt einem U‑Boot miniaturisiert und in den Körper eines Patienten injiziert, um eine Hirnoperation »von innen« vorzunehmen. Isaac Asimov verfasste einen Roman nach dem Drehbuch (nur noch antiquarisch erhältlich) und es gab eine kurzlebige Zeichentrickserie sowie einen Comic.
Promofoto DIE PHANTASTISCHE REISE Copyright 20th Century Fox
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Es gab bereits vor einiger Zeit Hinweise darauf, dass es eine Spinoff-Serie zu MARVEL´S AGENTS OF SHIELD geben solle, die den Titel MARVELS´S MOST WANTED trägt. Das war ein wenig im Sande verlaufen, da man die beiden Hauptdarsteller nicht so einfach aus AGENTS OF SHIELD entfernen wollte, deswegen war der Plan zuerst einmal verworfen worden. Jetzt gibt es offenbar einen neuen Versuch, und das dürfte auch der Grund gewesen sein, warum Bobbi Morse alias Mockingbird (Adrianne Palicki) und Lance Hunter (Nick Blood) in der letzten Staffel der AGENTS etwas in den Hintergrund getreten sind. Den die spielen in der neuen Serie die Hauptrollen.
Einen offiziellen Starttermin für MARVELS´S MOST WANTED gibt es noch nicht, man darf aber vermuten, dass es entweder im Herbst losegehen wird, oder man eine kurze Serie ähnlich wie AGENT CARTER daraus macht, die dann entweder in der Serienpause von AGENTS läuft, oder im Sommer gezeigt werden wird.
Promografik Morse und Hunter Copyright ABC & Marvel
Die New York Public Library hat aus ihrem Bestand über 187000 gemeinfreie (public domain) Bilder aus allen möglichen Jahrhunderten bereitgestellt. Der Steampunk freut sich dabei auch über zahllose Darstellungen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Glücklicherweise kann man die schiere Menge nach Zeit und Genres filtern, denn die ist überwältigend. Auch Spielleiter, die mit ihren Rollenspielgruppen CALL OF CTHULHU oder eben steampunkiges spielen, kommen für Charakterbilder oder Handouts voll auf ihre Kosten.
Unter diesen Bildern sind auch zahllose frühe stereoskopische Aufnahmen, denn »3D-Bilder« im side-by-side-Verfahren sind älter, als die meisten von uns annehmen würden. Als ich die gesehen habe, kam mir sofort mein Oculus Rift DK2 in den Sinn. Eigentlich müsste es doch möglich sein, sich die alten 3D-Bilder darin ansehen zu können, einen Linsenhalter für den die Bilder gedacht sind aufzutreiben dürfte nicht ganz einfach sein. Ein wenig Recherche förderte den Viewer Whirligig zutage, der mit verschiedensten 3D-Formaten zurecht kommt (stille wie bewegte Bilder) und die Darstellung für die OR umfangreich parametrisieren kann.
Wirft man dann allerdings die alten Bilder inklusive ihrer Rahmen in den Viewer, funktioniert das nicht, denn der stört den 3D-Effekt, weil in der side-by-side 3D-Darstellung der Rahmen einmal links und einmal rechts ist. Siehe obige Abbildung, die ein vollständiges stereoskopisches Bild zeigt.
Aber wofür hat man Photoshop. Man muss ein wenig Aufwand treiben, da die Bilder zum Teil verzogen sind oder Linsenverzerrungen durch ihre Archivierung aufweisen, die man ebenso entfernen sollte, wie Fehler (oben rechts der Fleck im Himmel beispielsweise). Je genauer man hier arbeitet, desto besser ist hinterher der Effekt.
Wirft man das in Whirligig und betrachtet es in der Oculus Rift ist der Effekt schon erstaunlich. Man kann zahllose Fotografien aus dem 19. Jahrhundert in 3D betrachten, wenn man gewillt ist, etwas Zeit in die Nachbearbeitung zu investieren. Was die Qualität angeht, muss man sich natürlich darüber im Klaren sein, wie alt die Bilder sind …
p.s.: Hat man einen Computer mit 3D-Monitor, einen 3D-Fernseher oder 3D-tauglichen Beamer, klappt das mit einer entsprechenden App oder Software selbstverständlich auch ohne Oculus Rift.
Sherlock Holmes ist derzeith ein ziemlich umtriebiger Charakter. Das begann mit der Guy Ritchie-Verfilmung 2009, die den Detektiv charakterlich so zeigte, wie sie Arthur Conan Doyles Vorlage an nächsten kam. Die jetzt schon legendäre BBC-Serie mit Benedict Cumberbatch, welche die alten Geschichten grandios in die Neuzeit verlegte. Dann ist da noch ELEMENTARY, welche ebenfalls in der Neuzeit spielt, einen weiblichen Watson präsentiert, und eben mal nach New York verlegt wurde. Und nicht zu vergessen die vielen neu verfassten Geschichten, die seit geraumer Zeit in emsigen Kleinverlagen veröffentlicht werden. 2005 schrieb auch Mitch Cullin seinen sechsten Roman A SLIGHT TRICK OF MIND mit Sherlock Holmes als Hauptcharakter. Und Cullin geht mit der Figur noch einmal einen Schritt weiter.
FIREFLY-Fans aufgemerkt, Jewel Staite, alias Kaylee Frye, wird einen Gastauftritt in der ersten Staffel der FLASH- und ARROW-Ablegerserie LEGENDS OF TOMORROW haben.
Ihr Charakter heißt Rachel Turner und wird beschrieben als »ein technisches Genie und eine Robotikerin aus einer Zukunft in der Technologie einen noch viel größeren Einfluss auf unser Leben hat, als heute schon«.
Ihr Auftritt wird in der zehnten Episode der Serie erfolgen und an der Figur ist mehr, als man auf den ersten Blick vermuten könnte, denn sie ist ein Nachkomme eines anderen, bisher nicht benannten Technik-fixierten individuums aus dem DC-Hintergrund. Rachel Turner glaubt, dass ihre Schöpfungen die Welt zu einem besseren Ort machen können, dummerweise fällt ihre Arbeit dann Vandal Savage in die Hände.
ich bin jetzt noch gespannter auf LEGENDS OF TOMORROW als ich es ohnehin schon war.
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