Gefunden auf BoingBoing: die Initiative QuestionCopyright.org (und man sollte sich diese Seite mal genau ansehen und lesen (und vor allem verstehen), was dort steht) hatte einen animierten Clip im klassischen Zeichentrick-Stil erstellt und um einen professionellen Soundtrack gebeten. Der kam schnell. Das Ergebnis kann man hier sehen.
Ja, ich weiss, das Thema ist komplex. Der Film ist aber prima. Und nach wie vor sehe ich das Problem eher darin, dafür zu sorgen, dass die Urheber ihr Geld bekommen, statt den Medienmultis wie bisher.
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Es steht ein weiteres Science Fiction-MMO in den Startlöchern, das um die Spieler im noch spärlich bedienten SF-Segment buhlen will. Bei BLACK PROPHECY soll es sich um eine Mischung aus Weltraum-Fliegerei und First-Person-Action handeln, man kann sich aktuell für die Closed Beta anmelden. Wenn die Szenen im Trailer tatsächlich ingame-Szenen sind, dann beeindruckt mich das nachhaltig, wenn nicht – auch egal, denn der Trailer ist einfach schön anzusehen und die Musik ist großartig.
BLACK PROPHECY soll ein free-to-play-MMO werden, das sich über einen Itemshop finanziert, es wird von Reakktor Media aus Hannover entwickelt, desweiteren steht Gamigo dahinter. Sehr spannend!
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… unter diesem Titel hat die Heinrich Böll Stiftung zusammen mit iRights.info einen Reader zum Thema Copyright in der Internet-Ära herausgebracht. Der Untertitel lautet »Plädoyers für ein zukunftstaugliches Urheberrecht«. In diesem Reader nehmen renommierte Autoren unter anderem Stellung zum Urheberrecht in der modernen vernetzten Welt, zum Kopieren und zum Leistungsschutz-Gejammer der etablierten Verleger.
Der Reader steht unter einer Creative Commons-Lizenz, die es mir ermöglicht, einen der Artikel hier zu veröffentlichen. Es handelt sich dabei um die Betrachtungen von Monika Ermert zum ACTA-Abkommen, dass soeben hinter verschlossenen Türen und weitestgehend ohne den Einfluss demokratischer Prinzipien verhandelt wird und das zu einschneidenden Einschränkungen unserer Bürgerrechte in der digitalen Welt führen wird – wenn es nicht rechtzeitig gestoppt und auf eine demokratische Basis gehoben wird.
Warum ich das hier thematisiere? Das hat verschiedene Gründe. Zum einen stammt das heute genutzte Urheberrecht aus einer grauen Vorzeit und passt nicht mehr zur »digitalen Gesellschaft«. Zum anderen kann es meiner Ansicht nach nicht angehen, dass Volksvertreter die Interessen des Volkes das sie vertreten sollen an die Vertreter von Medienkonzernen verkaufen. Und drittens sehe ich die Gefahr, dass Bürgerjournalisten ihre Blogs und Special-Interest-Seiten (so wie beispielsweise diese hier) zumachen können, wenn die Verleger von Baumfäll-Zeitungen (und Konsorten) ihre Forderungen mittels massiver Politik-Manipulationen durchsetzen können – ein erster Ansatz ist mit dem Jugendmedienstaatsvertrag und seinen abstrusen Forderungen bereits getan.
Man muss diese Informationen verbreiten, damit auch die vielleicht endlich aufwachen, die unreflektiert die Parolen der Medienindustrie und ihrer Handpuppen nachplappern.
Als ich zum ersten Mal davon hörte, dass es ein MMO im Star Trek-Universum geben sollte, war ich gleichzeitig hocherfreut und entsetzt. Hocherfreut, weil ich auf so etwas wohl seit Jahren gewartet hatte und entsetzt, weil ich Befürchtungen hinsichtlich einer angemessenen Umsetzung hatte. Der ersten Firma, die sich an diesem ambitionierten Projekt versuchte, ging dann auch die Luft aus; Perpetual Entertainment hatte einen Brocken abgebissen, der offensichtlich zu groß war – und das ist schade, denn etliche ihrer Ansätze waren richtungsweisend und überaus kreativ, aber offensichtlich hatte man den Aufwand deutlich unterschätzt.
Cryptic Studios erwarb die nun brach liegenden Rechte vor knapp über zwei Jahren und machte sich selbst ans Werk, das Universum von Kirk, Spock und Co. in ein Multiplayer-Spiel umzusetzen, finanzieller Hintergrund kam vom Publisher Atari, der das Entwicklerstudio im Dezember 2008 erwarb.
Bei der Betrachtung des Spiels muss man ganz sicher zwei Perspektiven anwenden, die des STAR TREK-Fans und die des MMO-Spielers – jede wird ihren Fokus auf andere Aspekte legen. Cryptic sah sich vor der Herausforderung, nicht nur dem Franchise und dessen nichts vergebenden Hardcore-Fans ebenso gerecht zu werden, wie den Spielern, unter denen es ebensolche Hardliner gibt – und dazwischen auch die Gelegenheitsspieler zu bedienen, die möglicherweise STAR TREK zwar kannten, es aber nicht zu einer Religion erhoben hatten, eine Gratwanderung.
Ich bin langjähriger Trek-Fan – aber nicht Fanatic – und ebenfalls langjähriger Spieler auch von MMOs, deswegen bin ich in der Lage, abzuschätzen, was richtig und was falsch gemacht wurde. Davon abgesehen krankt STO allerdings grundsätzlich an einem viel simpleren Problem: Es wurde massiv unfertig auf den Markt gebracht, ich kann nur vermuten, dass Atari schnelles Geld sehen wollte…
Das hier ist nur eine Übersicht, der Artikel hätte aufgrund weiterer Defizite beim Spiel und beim Support noch länger werden können, aber das hätte den jetzt bereits beträchtlichen Umfang einer Besprechung im Web eindeutig gesprengt.
Nach dem Abschluss des Experiments, das ich in der Rückschau als »das STAR TREK ONLINE-Desaster« bezeichnen möchte, war ich auf der Suche nach einem neuen Online-Spiel, um die Zeit bis zur nächsten WOW-Erweiterung CATACLYSM zu überbrücken. Große Hoffnungen hatte ich eigentlich nicht, denn im Großen und Ganzen ist mir der MMO-Markt bekannt und ich rechnete nicht mit Überraschungen. So kann man sich täuschen…
ALLODS ONLINE wird vom Anbieter gPotato feil geboten, die kennt man ansonsten durch Übersetzungen von Spielen asiatischer Herkunft wie FLYFF, CASTLE OF HEROES oder RAPPELZ. Weitestgehend unbemerkt (zumindest von mir) haben die aber auch ALLODS ONLINE auf den europäischen Markt gebracht, das ursprünglich vom russischen (!) Entwickler Astrum Nival stammt. ALLODS ist »free to play«, das bedeutet, es entstehen weder Kosten für einen Kauf des Spiel noch monatliche Abogebühren. gPotato verdient sein Geld, wie andere Anbieter von »free to play«-Games auch, über einen Itemshop, in dem man Gegenstände gegen harte Euros erwerben kann. Wie das zu Buche schlägt, dazu kann (und werde) ich erst später mehr sagen. Grundsätzlich muss man in eine Berechnung mit einbeziehen, dass es keine Anschaffungskosten gibt und man aufgrund fehlender monatlicher Abo-Gebühren auch problemlos mal eine Zeit lang aussetzen kann.
Astralraum-Schiff der Liga
ALLODS hat einen ungewöhnlichen Hintergrund, der lupenreine Fantasy mit Weltraum (auch der ist aber ein sehr phantastisch geprägter »Astralraum«) und einem gerüttelten Maß an Steampunk mischt. Der erste Eindruck (nach mehreren Stunden Spiel) ist höchst positiv, sowohl was die Spielmechanismen, als auch Grafik und Umsetzung angeht (hier sollte sich Cryptic mondgroße Scheiben abschneiden, die haben im Gegensatz für ein massiv unfertiges Spiel den vollen Verkaufspreis genommen und erdreisten sich auch noch, jeden Monat 15 Euro kassieren zu wollen). Besonders gelungen ist auf den ersten Blick die liebevolle und detailreiche Umsetzung des Settings und der Questen. Weiterhin ist bemerkenswert, dass man Astralschiffe konstruieren kann und diese dann mit mehreren Spielern in unterschiedlichen Positionen auf einem Vehikel (wie beispielsweise Kapitän, Steuermann, Ingenieur, Kanoniere) gleichzeitig in Gefechte schickt. Das ist aber erstmal nur Hörensagen, denn so weit bin ich noch nicht gekommen.
Ich werde weiter berichten. Ersteindruck ist aber: Daumen hoch!
Edit: ich hab noch einen vergessen: Nachdem ich erst die deutsche Version angespielt hatte, bin ich aufgrund der gruseligen Übersetzung schnell auf die englische umgestiegen. Der Trick hierbei ist: lädt man sich den deutschen Client herunter, hat man auch nur Zugriff auf die deutschen Server. Installiert man den englischen Client, spielt man automatisch auf den englischen Servern. Ich hoffe, hier wird noch nachgebessert, mir persönlich macht es allerdings nichts aus, auf einem englischen Server zu spielen – im Gegenteil…
Noch´n Edit: Man sollte sich gut überlegen was man tut, wenn man sich einen Server und eine Fraktion aussucht, man kann auf einem Server nämlich immer nur eine Fraktion spielen, nicht beide. Das kann dann interessant werden, wenn man mit Freunden zusammen spielen möchte.
Bemerkenswert waren in letzter Zeit neben dem ziemlich witzigen SO BLONDE insbesondere EDNA BRICHT AUS und THE WHISPERED WORLD. Letzteres wurde nicht nur Adventure des Jahres 2009, sondern auch mit der Point&Click-Entwicklungsumgebung Visionaire Studio realisiert und die darf der Interessierte kostenlos herunterladen und nutzen (zumindest in der Basisversion), um eigene Spiele zu gestalten.
Visionaire Studio unterstützt den Spielegestalter in Form einer IDE bei der Zusammenstellung der Ressourcen und ermöglicht aufgrund seines »Aktions-Katalogs« auch Nichtprogrammierern das Erstellen eigener Adventures; fortgeschrittene Nutzer haben durch die eingebaute Scriptsprache die Möglichkeit komplexere Situationen zu implementieren. Auch integrierte Minispiele sind realisierbar.
Geld wird erst fällig, wenn man eigenständig lauffähige Varianten seiner Spiele erstellen möchte, die preiswerteste Lizenz kostet dann gerade mal 35 Euro. Alles in allem eine sehr feine Sache.
Auf der Projekt-Webseite stehen bereits einige Demos und fertige Fanabenteuer zum Testen zur Verfügung, weitere Informationen und eine Community findet man auch auf www.fanadventures.net.
Soeben auf Cory Doctorows craphound.com gefunden (und übersetzt):
Der Argon Verlag, Herausgeber der deutschen Hörbuch-Fassung von Cory Doctorows Roman LITTLE BROTHER, hat genug von den »bemannt die Barrikaden«-Parolen in Sachen Hörbuch-Piraterie. Sie haben eine qualitativ sehr hochwertige gekürzte Ausgabe in Auftrag gegeben, gelesen wird die vom beliebten Sprecher Oliver Rohrbeck (bekannt durch DIE DREI ??? oder als Stimme von Ben Stiller). Diese Fassung wird auf sechs CDs zum Preis von EUR 19,95 verkauft.
Fans der gekürzten Variante und auch alle anderen die an einer ungekürzten Ausgabe interessiert sind, haben die Möglichkeit, vorab eine beliebige Menge Geld zu bezahlen. Sobald eine Summe von EUR 9000,00 eingenommen wurde, wird diese ungekürzte Fassung – ebenfalls gelesen von Rohrbeck – kostenlos veröffentlicht, ohne jegliche DRM-Maßnahmen und unter Creative Commons-Lizenz (BY-NC-ND). Kommen die 9000 Euro nicht zusammen, wird das eingenommene Geld zurückgezahlt.
Was noch cooler ist: Schon jetzt koexistieren das Hörbuch und auch die Printausgabe glücklich mit einer freien Fan-Übersetzung des Romans von Christian Wöhrl und einer ebenso freien Fan-Audiobook-Lesung von Fabian Neidhardt. Die Fans können diese Werke kostenlos an andere Fans verbreiten, während Firmen selbstverständlich trotzdem in der Lage sind, kommerzielle Editionen zu produzieren.
Cory besucht im September auf einer Tour durch Deutschland verschiedene Städte und hat zum Ausdruck gebracht, dass er hofft, Christian und Fabian zu treffen, um ihnen seinen Dank auszusprechen. Außerdem hofft er, dass die Fans der kostenlosen Ausgaben seine coolen deutschen Herausgeber für ihre offene Einstellung gegenüber kostenlosen und kostenpflichtigen Medien unterstützen.
Coole Sache, das. Die 9000 Euro sollten doch wohl kein Problem darstellen, oder? Details zu diesem Projekt mit sehr deutlichen Aussagen in Richtung von »Internet-Ausdruckern« und dem »Establishment« der etablierten Verleger findet man auf der Webseite des Argon Verlags.
Update: Wie ich gerade sehe, läuft die Sammelaktion nur vom 26. April bis zum 16. Mai diesen Jahres. Das ist sehr wenig Zeit… Spread the word.
PIXELS ist eine Kurzfilm-Hommage an die 8bit-Zeiten der Video- und Computerspiele, die Pixelgestalten über New York herfallen lässt und dabei state-of-the-art CGI verwendet.
Brilliant!
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Ab dem heutigen Tage stelle ich meine Artikel hier unter eine Creative Commons-Lizenz. Ein paar Details dazu (schamlos aus meinem eigenen Impressum kopiert):
Creative Commons
ab dem 06.03.2010 stelle ich meine Artikel unter eine Creative Commons-Lizenz:
Achtung! Jeder Artikel der unter dieser Lizenz steht ist entsprechend gekennzeichnet; es steht nicht jeder Beitrag automatisch unter dieser Lizenz, da es sein kann, dass in manchen Artikeln Texte Dritter Verwendung finden, beispielsweise Pressemitteilungen, die selbstverständlich ebenfalls dem Urheberrecht unterliegen. Deswegen kann ich auch nicht automatisch alle Texte und insbesondere nicht alle Texte vor diesem Datum als CC deklarieren.
CC-Lizenz:
Namensnennung (wenn ihr einen Artikel anderweitig verwendet, dann muss mein Name deutlich als Autor genannt und auf den Original-Artikel verlinkt werden, außerdem bitte ich um kurze Info, wo der Artikel verwendet wurde) Nichtkommerziell (die Werke dürfen nicht zu kommerziellen Zwecken verwendet werden. Solltet ihr im Zweifel sein, einfach fragen) Weitergabe unter gleichen Bedingungen (abgeleitete Werke oder die Wiedergabe auf anderen Seiten und oder in anderen Medien müssen unter dieselbe Lizenz gestellt werden)
Grund: wenn ich hier schon über bestimmte Verwerter und ihre Machenschaften wettere, Worte wie »Contentmafia« benutze und Cory Doctorow zitiere, dann sollte ich wenigstens so konsequent sein, meine Texte unter eine CC-Lizenz zu stellen. Das tue ich ab sofort. :o)
Ich hatte hier ja bereits über Ubisofts neuen Online-Kopierschutz berichtet: wenn sich der Rechner, auf dem die Spiele installiert sind, nicht übers Internet mit einem DRM-Server verbinden kann, dann versagt das Produkt die Funktion.
Schwierigkeiten kann man sich viele vorstellen, Internet-Zugänge sollen ja schonmal ausfallen können, damit ist ein Spielen nicht möglich. Oder man hat einfach gerade keinen Internet-Zugang in der Nähe, weil man mit dem Laptop im Urlaub herumhängt. Oder aber die DRM-Server machen nicht mit, was alles auf dasselbe hinaus läuft: die Kunden bleiben von ihren teuer erworbenen Spielen ausgesperrt.
So auch wieder über Ostern: kurz zuvor startete man den Verkauf des Aufbau-Wuslers DIE SIEDLER 7. Die SIEDLER-Reihe hat eine große Fangemeinde, so dass etliche Spiele über die Ladentheke gingen, obwohl viele der Käufer über den unverschämten sogenannten Kopierschutz Bescheid wussten. Leider gingen Ubisofts DRM-Server über die Ostertage in die Knie, so dass über Stunden kein Spielen möglich war. Der Publisher wird wahrscheinlich wieder behaupten, es haben DOS-Attacken stattgefunden. Viel wahrscheinlicher ist es aber auch in diesem erneuten Fall, dass die schiere Zahl der Spieler die Server überfordert haben.
Servicemitarbeiter waren offenbar auch nicht wirklich zu erreichen – kein Wunder, war ja Ostern.
Nach wie vor kann man vom Kauf von Spielen, die mit solchen kundenfeindlichen Maßnahmen geschützt sind, nur abraten. Den geprellten Spielern ist zu raten, ihrem Unmut laut und deutlich Luft zu machen – und solchen Mist in Zukunft nicht mehr zu kaufen, egal wie geil das Produkt angeblich ist… Das Bestrafen von zahlenden Kunden darf nicht zum Geschäftsmodell werden!
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