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Wusste ich´s doch: STAR TREK ONLINE wird free2play

Ich habe es immer wie­der gemut­maßt und nach dem Kauf von Cryp­tic Stu­di­os durch den chi­ne­si­schen Publisher und MMO-Spe­zia­lis­ten Per­fect World habe ich eigent­lich jeden Tag auf die Mel­dung gewar­tet. Jetzt ist es soweit: STAR TREK ONLINE wird in ein free2­play-Geschäfts­mo­dell umge­wan­delt.

Als Per­fect World im Mai Cryp­tic von Ata­ri erwarb, gin­gen auch die Rech­te am recht glück­lo­sen Online­spiel im STAR TREK-Uni­ver­sum an die Chi­ne­sen. Kevin Lau, der Finanz­chef bei der Fir­ma sag­te jetzt:

Ich glau­be, dass ein free-to-play-Modell sowohl in den USA wie auch in Chi­na ein deut­lich grö­ße­res Poten­ti­al hat.

Und in Euro­pa wohl auch. Ins­be­son­de­re, wenn man sieht, dass STO nach wie vor mit man­gel­haf­ten Inhal­ten zu kämp­fen hat und haupt­säch­lich ein Bal­ler­spiel mit TREK-Schif­fen ist, dürf­te es schlau­er sein, mit einem grund­sätz­lich kos­ten­lo­sen Spiel zu ver­su­chen neue Nut­zer zu fan­gen die dann blei­ben, als ST-Fans mit einem über­teu­er­ten Abo-Modell zu ver­är­gern. Zu dem dann auch noch ein Item­shop kommt, in dem man gegen ech­tes Geld kos­me­ti­sche Items und pay-to-win-Gegen­stän­de wie ein Dre­ad­nought-Raum­schiff kau­fen kann… Kos­ten­los mit Shop macht deut­lich mehr Sinn.

Die Umwand­lung von STAR TREK ONLINE in free2play soll bis zum Ende des Jah­res gesche­hen. Es wird sicher hoch inter­es­sant zu sehen, wie man die Inha­ber eines Life­time-Accounts und die weni­gen treu­en Spie­ler abspei­sen möch­te – wobei ich den Chi­ne­sen hier ein­deu­tig mehr zutraue als Cryp­tic oder Ata­ri – und das ist im posi­ti­ven Sin­ne gemeint…

Via games​in​dus​try​.biz, dank an Cynx für den Hin­weis

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Cover STAR TREK ONLINE Copy­right 2010 Cryp­tic Stu­di­os

Neue Webserie zu FALLOUT: NUKA BREAK

FALLOUT ist eine Com­pu­ter­spiel­se­rie von Black Isle Stu­di­os, ver­trie­ben von Inter­play, die vor einem post­apo­ka­lyp­ti­schen Hin­ter­grund spielt. Sie hat bereits sechs Spiel­va­ria­tio­nen (je nach­dem, wie man zählt) des The­mas her­vor gebacht und in 2012 soll eine Online-Vari­an­te fol­gen.

Way­si­de Crea­ti­ons hat­ten einen über­aus erfolg­rei­chen Fan­film dazu gedreht und die­sen ins Netz gestellt, wo er hau­fen­wei­se Zugrif­fe ver­zeich­nen konn­te. Auf­grund die­ser und der über­aus posi­ti­ven Reak­tio­nen, ent­schloss man sich, dar­aus eine Webse­rie zu machen und rief die Fans auf, die dafür not­wen­di­gen Mit­tel via Crowd­fun­ding zur Ver­fü­gung zu stel­len. Das hat gut funk­tio­niert, es kamen sogar 8000 Dol­lar mehr als die benö­tig­te Sum­me dabei her­aus.

Und des­we­gen kann man nun die ers­te Epi­so­de von FALLOUT – NUKA BREAK auf You­tube bewun­dern. Oder hier… :)

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Zeit Online titelt über PERRY RHODAN: »Der Ersatz-Hitler aus dem All«

Face­palm für Zeit Online

Lie­be »Qua­li­täts­jour­na­lis­ten« und Redak­teu­re von Zeit Online. Es war mal en vogue sich über »Heft­chen« aus­zu­las­sen und sie unre­flek­tiert zu »Schund« zu erklä­ren. Des­we­gen könn­te man schon nach­voll­zie­hen, dass ihr das auch mal machen wollt. Nur lei­der habt ihr über­se­hen, dass das in den 1970ern war. Damals, als die Fri­su­ren und die Beklei­dung anders waren, war auch der Jour­na­lis­mus anders. Ihr aber legt mit einem Arti­kel die­ses Inhalts heu­te los. Ist das nicht ein klein wenig spät?

Heut­zu­ta­ge kann man schau­en wo man will und übli­cher­wei­se wird PERRY RHODAN als das erkannt und aner­kannt, was es ist: eine unter­hal­ten­de SF-Serie, die seit 50 Jah­ren erfolg­reich ist und die­ser Tage jede Woche über acht­zig­tau­send Leser begeis­tert (falls eure Zah­len stim­men). Es ist nicht beson­ders schlau, die­se Leser mit einem Arti­kel pau­schal als Dep­pen abzu­qua­li­fi­zie­ren, indem man die Inhal­te der Serie als »feh­ler­haf­tes, mutier­tes Kul­tur­gut« bezeich­net (was übelst an For­mu­lie­run­gen gemahnt, die es vor grob 80 Jah­ren gab), von den ande­ren Ent­glei­sun­gen im Arti­kel mal ganz abge­se­hen…

»…logi­sche Para­do­xien, Par­al­lel­wel­ten und sons­ti­ger LSD-Schmarrn«

»Schund wird durch sol­che unauf­rich­ti­gen Elo­gen nicht inter­es­san­ter«

Erneut zeigt sich der Chau­vi­nis­mus einer selbst­er­nann­ten Kul­tur-Éli­te, die offen­sicht­lich nicht erken­nen kann und will, dass auch die schlich­te Unter­hal­tung um ihrer selbst Wil­len ihren Stel­len­wert und ihren Sinn in der moder­nen Welt hat, dass Pop­kul­tur und Sci­ence Fic­tion längst viel erfolg­rei­cher sind, als von euch bevor­zug­tes angeb­lich anspruchs­vol­les Hoch­kul­tur-Zeug, das man mit gesun­dem, wachem Geist nur schwer ertra­gen kann. In Deutsch­land muss immer der erho­be­ne Zei­ge­fin­ger her, muss immer alles was euch gefällt einem nebu­lö­sen »Anspruch« gerecht wer­den. In ande­ren Län­dern sieht man das deut­lich ent­spann­ter, das ist auch der Grund dafür, war­um Kul­tur­pro­duk­te aus dem Aus­land in aller Regel hun­dert­fach erfolg­rei­cher und vor allem inter­es­san­ter sind, als drö­ge Anspruchs­wer­ke aus deut­schen Lan­den.

Ich weiß, dass das hier bei Zeit Online nie­mand lesen wird. Das macht aber auch nichts. Denn ich glau­be, dass zumin­dest bei dem nicht genann­ten Autor des Arti­kels Jo­han­nes Thum­fart ohne­hin Hop­fen und Malz schon vor geschätzt 40 Jah­ren ver­lo­ren gin­gen – und ich sehe erneut einen Grund, war­um Zei­tun­gen eher mor­gen als über­mor­gen unter­ge­hen wer­den: weil dort all­zu oft noch ein Muff und geis­ti­ge Ein­stel­lun­gen herr­schen, die in unse­re heu­ti­ge Zeit und ins Web ein­fach nicht mehr pas­sen und die aus einer Ära rüh­ren, als Zei­tun­gen noch ein Infor­ma­ti­ons­mo­no­pol hat­ten. Ihr müsst jetzt ganz stark sein, lie­be Print-Redak­teu­re: die­ses Mono­pol habt ihr dank des Inter­nets schon lan­ge nicht mehr und all­zu oft kann man über euer Geschreib­sel nur noch müde lächeln.

Tschüss, Zeit, ich wer­de euch und ande­ren angeb­li­chen Mei­nungs­ma­chern aus der Baum­fäl­ler-Ära kei­ne Trä­ne nach­wei­nen, solan­ge ihr einen sol­chen Bull­shit ver­zapft! Wäre ich VPM wür­de ich euch wegen übler Nach­re­de und Geschäfts­schä­di­gung ver­kla­gen – aber viel­leicht soll­te man euch wegen eurer mit­tel­al­ter­li­chen Ein­stel­lung lie­ber bedau­ern…

Ach ja:

Da die Lek­tü­re nach wie vor nicht in Betracht kommt…

Über Din­ge, dich man nicht aus eige­ner Anschau­ung kennt, kann man selbst­ver­ständ­lich am aller­bes­ten kom­pe­tent schrei­ben, gel­le?

[Edit 17:45 Uhr:] Dank an den Kom­men­ta­tor Stars­lam­mer für den Hin­weis auf den doch genann­ten Autor Jo­han­nes Thum­fart

Nach­trag (19:00 Uhr): Seit irgend­wann nach 18:00 Uhr lau­tet der Titel des Arti­kels nun »Der Welt­raum als Modell­ei­sen­bahn-Kel­ler« statt wie vor­her »Der Ersatz-Hit­ler aus dem All«. Da hat irgend jemand in der Redak­ti­on den Griff ins Klo wohl ein­ge­se­hen. Trotz­dem inkon­se­quent, wenn man so etwas zulässt soll­te man auch dazu ste­hen. Und das ändert am Rest des Arti­kels erst ein­mal nichts, der bleibt (man ver­zei­he mir die offe­nen Wor­te) gequirl­te Kacke.

Nach­trag (19:30 Uhr): Hier ein Schman­kerl aus dem Cache mei­nes Brow­sers (und ist es bei Online-Medi­en nicht Usus, dass man auf grund­le­gen­de Ände­run­gen im Arti­kel hin­weist? Bei der Zeit offen­sicht­lich nicht…):

Zeit Online: Ersatz-Hit­ler

Nach­trag (20:55 Uhr): Ich hat­te dann doch mal einen Kom­men­tar auf Zeit online geschrie­ben, da der Autor des dor­ti­gen Arti­kels sich dazu äußer­te, nie einen Hit­ler-Ver­gleich gezo­gen zu haben. Inter­es­san­ter­wei­se wur­de mein Kom­men­tar wegen einer angeb­li­chen »Belei­di­gung« von der Redak­ti­on gekürzt und ich gemaß­re­gelt. Ich weiß nicht, was man bei der Zeit für »Belei­di­gun­gen« hält – es war kei­nes­falls eine ent­hal­ten und ich ver­weh­re mich nach­drück­lich gegen die­se Unter­stel­lung!. Ich aller­dings füh­le mich als PERRY RHO­DAN-Leser durch den Arti­kel ein­deu­tig belei­digt und ver­un­glimpft – und nicht nur ich.  Wenn man Kom­men­ta­re zen­siert soll­te man auch in Betracht zie­hen, den Arti­kel zu zen­sie­ren.

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»Face­palm« von Sant­ia­go Gar­cía Pimen­tel auf flickr, CC-BY-NC-SA, Screen­shot des alten Arti­kel­ti­tels bei Zeit Online von mir, als Bild­zi­tat. Also als Bild, nicht aus der Bild, obwohl man das auch anneh­men könn­te… ;o)

THE SECRET WORLD: Funcoms seltsame Beta-Politik…

Gera­de hat­te ich noch gemel­det, dass die Beta-Pha­se von Fun­coms Hor­ror-MMO THE SECRET WORLD auf unbe­stimm­te Zeit ver­scho­ben wird (weil der Ent­wick­ler das selbst in einer Pres­se­mel­dung kund getan hat­te), da ist das schon nicht mehr wahr.

Seit heu­te kann man sich für den Beta­test anmel­den. Sehr eigen­tüm­lich fin­de dabei zumin­dest ich es, dass man sich bereits seit Mona­ten für die­se Test­pha­se anmel­den konn­te, die­se bereits getä­tig­ten (und auch auf der Games­Com noch­mal kol­por­tier­ten) Anmel­dun­gen jetzt jedoch hin­fäl­lig sind. Wahr­schein­lich woll­ten sie nur unse­re Email-Adres­sen absam­meln.

Die neue Anmel­dung für einen Beta-Zugang funk­tio­nie­ren nun nur noch aus­schließ­lich über Face­book und wenn man sich dar­über anmel­den möch­te, dann soll man einer Anwen­dung Zugriff nicht nur auf die eige­nen Daten geben, son­dern auch auf die der Face­book-Freun­de:

Aber sonst habt ihr sie noch alle auf dem Brett, Fun­com? Rei­chen euch die abge­sack­ten Email-Adres­sen nicht mehr?

Bei sol­chen Aktio­nen wer­de ich nicht nur auf die Beta, son­dern auch auf das Spiel an sich ver­zich­ten, denn sie zei­gen, was man in Zukunft alles von Fun­com erwar­ten darf…

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Screen­shot Face­book-Anwen­dungs-Anfra­ge von mir.

THE SECRET WORLD Closed Beta ohne neuen Termin verschoben

Zur Games­Com hat­te ich mich ange­sichts der feh­len­den Prä­sen­ta­ti­on von spiel­ba­ren Inhal­ten bei Fun­coms THE SECRET WORLD bereits gefragt, wie es pas­sen soll, dass man bereits Ende August eine Clo­sed Beta des Spiels star­ten will? Die­se Skep­sis war offen­sicht­lich berech­tigt, denn laut offi­zi­el­ler Mel­dung des Ent­wick­lers wird die Beta ver­scho­ben. Und nicht nur das: man gibt noch nicht ein­mal einen neu­en Ter­min an…

Due to tech­ni­cal dif­fi­cul­ties we have deci­ded to post­po­ne the first pha­se of the Secret War expe­ri­ence and the beta regis­tra­ti­on until fur­ther noti­ce.

We are deep­ly sor­ry for the incon­ve­ni­ence this may have cau­sed tho­se of you who had taken time to visit our web­site on August 26th to sign up for the beta and take part in the first pha­se of The Secret War. We will be working relent­less­ly to make sure the expe­ri­ence and the beta regis­tra­ti­on are up as soon as pos­si­ble.

We app­re­cia­te your pati­ence and under­stan­ding.

Sin­ce­re­ly,
Fun­com

Bla, laber schwall, also die übli­chen Flos­keln, die man bei sol­chen Num­mern immer zu lesen bekommt. Ein paar Details mehr hät­ten die Fans sicher­lich erfreut und ihnen über die Ent­täu­schung hin­weg gehol­fen. Es stellt sich die Fra­ge, ob der Launch-Ter­min im April 2012 ange­sichts sol­cher Pro­ble­me bereits zur Beta zu hal­ten sein wird…

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Logo THE SECRET WAR Copy­right 2011 Fun­com

PORTAL: NO ESCAPE – brillianter »Fanfilm«

Val­ves PORTAL ist eines der Spie­le, die auf­grund ihrer Qua­li­tät und Beliebt­heit hau­fen­wei­se Fan-Pro­duk­tio­nen in den ver­schie­dens­ten Berei­chen nach sich zie­hen. Dar­un­ter befin­den sich natür­lich auf völ­li­ge Tur­keys, aber Dan Trach­ten­bergs »Fan­film« NO ESCAPE ist qua­li­ta­tiv so gut, dass er wie eine pro­fes­sio­nel­le Pro­duk­ti­on aus­sieht – aber das ist auch kein Wun­der… Bei der Dar­stel­le­rin Dani­elle Ray­ne soll­te einen das aller­dings nicht ver­wun­dern: die arbei­tet seit 20 Jah­ren fürs US-Fern­se­hen. Die Musik stammt von Mike Zarin, den kennt man im Busi­ness ins­be­son­de­re für sei­ne Ver­to­nung des ers­ten INCEP­TI­ON-Trai­lers. Auch wei­te­re Mit­ar­bei­ter am Film sind Pro­fes­sio­nel­le aus Hol­ly­woods Film- und TV-Bran­che.

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Quel­le: Slash­film

GamesCom: Electronic Arts will STAR WARS – THE OLD REPUBLIC künstlich verknappen

[GC] Elec­tro­nic Arts hat Mel­dun­gen bestä­tigt, nach denen man die Anzahl erhält­lich­der digi­ta­ler und phy­si­ka­li­scher Kopien des SF-MMOs STAR WARS: THE OLD REPUBLIC künst­lich ver­knap­pen will. Grund dafür ist, dass man eine Über­las­tung der Ser­ver zum Start des Spiels ver­hin­dern möch­te. Ein EA-Ver­tre­ter sag­te:

We are limi­ting launch quan­ti­ties of Star Wars: The Old Repu­blic to ensu­re play­ers have a smooth and high qua­li­ty game expe­ri­ence and ser­vice at launch. All ver­si­ons of the game – phy­si­cal and digi­tal – are available for pre-order on a limi­t­ed basis only. Once they are gone, they are gone.

Wir begren­zen die zum Start erhält­li­che Men­ge von Star Wars: The Old Repu­blic um sicher­zu­stel­len, dass die Spie­ler zum Launch eine stö­rungs­freie und hoch­qua­li­ta­ti­ve Spiel­erfah­rung haben wer­den. Alle Ver­sio­nen des Spiels – phy­si­ka­li­sche wie digi­ta­le – wer­den nur in begrenz­ten Men­gen für die Vor­be­stel­lung zur Ver­fü­gung ste­hen. Wenn sie weg sind, sind sie weg.

Das kann man EA glau­ben, aller­dings ist eben­falls ganz klar, dass eine sol­che Ankün­di­gung dazu füh­ren wird, dass es deut­lich mehr Vor­be­stel­lun­gen gibt, denn sobald sich das rum­spricht wer­den die Spie­ler die von Anfang an dabei sein wol­len, sofort kau­fen. In mei­nen Augen han­delt es sich hier­bei also eher um einen Mar­ke­ting­schach­zug – künst­li­che Ver­knap­pung kennt man ja bereits zur Genü­ge von Apple, wo das eben­falls gran­di­os funk­tio­niert.

Da kein MMO-Start ohne Pro­ble­me von­stat­ten geht (wobei man hier RIFT ein­deu­tig Aner­ken­nung zol­len muss), läuft EA aller­dings Gefahr, sich der Lächer­lich­keit Preis zu geben, wenn der Launch trotz begrenz­ter Ver­kaufs­men­ge des Spiels dann doch nicht so »smooth« abläuft, wie man das jetzt ankün­digt…

Die genau­en Zah­len der Men­ge von Kopien die zur Vor­be­stel­lung (oder spä­ter im Laden) zur Ver­fü­gung ste­hen, nann­te man bei Elec­tro­nic Arts übri­gens nicht… Ana­lys­ten rech­nen im ers­ten Jahr mit drei Mil­lio­nen ver­kauf­ten Spie­len.

Cover SW:TOR Copy­right EA, Bio­Wa­re und Luca­sA­rts

GamesCom: GUILD WARS 2 Trailer

[GC] Wie ich an ande­rer Stel­le bereits erwähn­te: GUILD WARS 2 ist in mei­nen Augen das ganz gro­ße nächs­te Ding im MMO-Bereich, es war das Spiel, das auf der Mes­se mit Abstand am meis­ten über­zeu­gen konn­te – sogar in sei­nem unfer­ti­gen Zustand. Zur Games­Com 2011 spen­dier­te NCSoft einen neu­en Trai­ler:

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GamesCom: STAR WARS – THE OLD REPUBLIC: Huttball

[GC] In SW:TOR wird es eine wit­zi­ge und sehr inter­es­sant aus­se­hen­de PvP-Vari­an­te geben: »Hutt­ball« ist eine »Mann­schafts­sport­art« bei der das Team einen Anti­grav­ball (wie der mit dem Luke in Epi­so­de 4 trai­niert) über eine Ziel­li­nie brin­gen muss, um Punk­te zu bekom­men. Die Anwen­dung von Gewalt ist hier­bei nicht nur erlaubt, son­dern erwünscht… Hutt­ball ist in der gesam­ten Gala­xis beliebt, wird von meh­re­ren Hutt-Kar­tel­len gespons­ort und fin­det auf Nar Shadaa statt. Inter­es­sant dar­an ist unter ande­rem, dass sich die Teams auch aus Spie­lern unter­schied­li­cher Frak­tio­nen zusam­men set­zen kön­nen (ich hof­fe aller­dings sehr, dass sie auch Mann­schaf­ten aus gut auf­ein­an­der ein­ge­spiel­ten Freun­den zulas­sen wer­den). Zudem sind die Spiel­fel­der sind mit töd­li­chen Fal­len gespickt.

Ein Video sagt aber mehr als tau­send Wor­te:

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