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GamesCom: WILDSTAR ingame-Szenen

[GC] Ges­tern hat­te ich das auf der Games­Com von NCSoft erst­mals der Öffent­lich­keit prä­sen­tier­te WILDSTAR vor­ge­stellt und wuss­te nicht so recht, was ich davon hal­ten soll. Wer mal nach­voll­zie­hen will, war­um mir das so ging, wirft einen Blick auf die­ses von Car­bi­ne zur Ver­fü­gung gestell­te Video mit ingame-Sze­nen. Es wirkt alles irgend­wie – plan­los. Den Ein­druck mach­te das gesam­te Kon­zept auf mich, aber es ist ja alles noch in einem sehr frü­hen Sta­di­um…

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GamesCom: GUILD WARS 2 – 40 Minuten Pressedemo

[GC] Zu NCSofts GUILD WARS 2 wer­de ich mich noch aus­führ­li­cher äußern – das Spiel hat es ver­dient und war im Ver­gleich mit den ande­ren auf der Mes­se gezeig­ten MMOs ganz weit vor­ne. Bis dahin hier eine 40-minü­ti­ge Pres­se­de­mo. Holt euch einen Eimer Pop­corn und lehnt euch zurück! :o)

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GamesCom: NCSoft zeigt WILDSTAR

[GC] Der süd­ko­rea­ni­sche Publisher NCSoft (GUILD WARS) hat­te eini­ge Zeit ein Geheim­nis um ein neu­es MMO gemacht, auf der Games­Com wur­de es dem Publi­kum erst­mals prä­sen­tiert: WILDSTAR

Ent­wi­ckelt von den nord­ame­ri­ka­ni­schen Car­bi­ne Stu­di­os fragt man sich aller­dings, was WILDSTAR genau sein soll, es ist wohl grund­sätz­lich ein SF-MMO, das aber auch Western‑, Ani­mé- und deut­li­che Fan­ta­sy-Ele­men­te auf­weist und bei dem man irgend­wie nicht recht weiß ob Fisch oder Fleisch. Hin­zu kommt eine stark car­too­ni­ge Gra­fik, ange­sie­delt irgend­wo zwi­schen Man­ga und Nickel­ode­on-Zei­chen­trick­se­ri­en.

Wo ist da die Ziel­grup­pe? Der Hard­core-Gamer wird von der Optik und den Mädels mit Hasen­oh­ren wohl eher abge­schreckt wer­den – will man die Ani­mé-begeis­ter­te Jugend fan­gen – mit einer PEGI-Ein­stu­fung »ab 12«? Es kann natür­lich immer noch sein, dass das Spiel inno­va­tiv und wit­zig ist, ich wer­de es nach dem Release mit Sicher­heit mal tes­ten. Die Infor­ma­tio­nen sind trotz Demos in Köln (die mich nicht recht über­zeugt haben) noch ein wenig spär­lich, immer­hin kann ich schon sagen, dass man sei­nen Ava­tar als Ent­de­cker, Sied­ler, Wis­sen­schaft­ler oder Sol­dat spie­len kann und dass die Ent­schei­dun­gen des Spie­lers den wei­te­ren Ver­lauf der Geschich­te beein­flus­sen sol­len.

Whi­che­ver path you choo­se, your per­so­nal tale will reve­al incre­di­ble secrets and unlock an epic adven­ture that rivals the best stan­da­lo­ne and mul­ti­play­er RPGs. A dark and mys­te­rious power threa­tens to cor­rupt all life on the pla­net…

Einen Release­ter­min gibt es noch nicht.

[cc]

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Alle Bil­der Copy­right NCSoft & Car­bi­ne, used with per­mis­si­on

GamesCom: DIABLO 3 mit infernalischer Schwierigkeit

[GC] Publisher Bliz­zard Enter­tain­ment ver­riet an sei­nem Ange­ber­stand auf der Games­Com natür­lich auch Neu­es über die Fort­set­zung ihres iso­me­tri­schen Hack&Slay-Veteranen DIABLO. Neben den Schwie­rig­keits­gra­den »Nor­mal«, »Night­ma­re« und »Hell« wird es auch die Stu­fe »Infer­no« geben. Bei die­sem Schwie­rig­keits­grad gibt es zwar beson­de­ren Loot abzu­grei­fen, aller­dings kön­nen hier die Mobs eine höhe­re Stu­fe errei­chen, als der Spie­ler: wäh­rend letz­te­rer maxi­mal bis 60 auf­stei­gen kann, ist es der Höl­len­brut mög­lich, auch mit Level 61 daher zu kom­men.

Bei Bliz­zard denkt man offen­bar zudem inten­siv über ein Kon­so­len­um­set­zung des Spiels nach, aller­dings ist die­ses Nach­den­ken noch nicht so weit gedie­hen, dass man es offi­zi­ell ver­kün­den möch­te – es han­delt sich dem Ver­neh­men nach um eine »Mach­bar­keits­stu­die«… Da der Publisher bis­her im Kon­so­len­be­reich noch gar nicht aktiv war, dürf­te eine Umset­zung auch nicht ganz tri­vi­al wer­den.

Auch zu einem Release­ter­min von DIABLO 3 woll­te sich nie­mand äußern – weder nebu­lös noch kon­kret.

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Logo DIABLO 3 Copy­right Bliz­zard Enter­tain­ment

THE SECRET WORLD startet im April

Neben TERA soll auch Fun­coms Hor­ror-MMO THE SECRET WORLD im Früh­jahr star­ten und muss des­we­gen mit dem Schwer­ge­wicht THE OLD REPUBLIC rin­gen, das bereits vor Weih­nach­ten gelauncht wird; genau­er gesagt soll der TSW-Start im April statt­fin­den. Das wur­de zwar sei­tens Fun­com bestä­tigt, aber wie immer bei MMO-Start­ter­mi­nen soll­te man das immer noch mit Vor­sicht genie­ßen, denn Ände­run­gen der Plä­ne sind eher die Regel als die Aus­nah­me.

THE SECRET WORLD beginnt ab der nächs­ten Woche, genau­er gesagt ab Frei­tag den 26. August, mit sei­ner Beta­pha­se. Jedes neue AA-MMO behaup­tet von sich natür­lich, dass es das Gen­re neu defi­nie­ren möch­te, sol­che Ange­be­rei­en sind nichts Neu­es. Neu ist aber tat­säch­lich, dass TSW in einem eher unge­wöhn­li­chen Set­ting spielt, näm­lich in unse­rer heu­ti­gen Welt –  natür­lich plus hau­fen­wei­se okkul­ter Geheim­nis­se, allein das macht es ver­gli­chen mit den zahl­lo­sen Fan­ta­sy-Ite­ra­tio­nen schon inter­es­sant.

Was man bis­lang in Trai­lern und Deve­lo­per-Walk­th­roughs sehen konn­te, sah tat­säch­lich viel­ver­spre­chend aus, ich wer­de ver­su­chen, den Jungs von Fun­com mor­gen auf der Games­Com mehr aus der Nase zu zie­hen…

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​h​J​u​E​Q​S​t​D​HEI

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Tad Williams´ OTHERLAND – das MMO

Bei OTHERLAND han­delt es sich um vier­tei­li­ge Roman­se­rie von Tad Wil­liams, der ers­te Roman CITY OF GOLDEN SHADOW (dt. STADT DER GOLDENEN SCHATTEN) erschien 1996. Die Hand­lung spielt in der zwei­ten Hälf­te des 21. Jahr­hun­derts. Durch Implan­ta­te und ähn­li­che Tech­no­lo­gien sind die Men­schen in der Lage, sich voll­stän­dig in die vir­tu­el­len Rea­li­tä­ten und Simu­la­tio­nen des Net­zes (einer Art Wei­ter­ent­wick­lung des Inter­net) ein­zu­klin­ken. Vie­le Men­schen ver­brin­gen den Groß­teil ihres Lebens in vir­tu­el­len Umge­bun­gen, eini­ge haben sich fast völ­lig aus der rea­len Welt zurück­ge­zo­gen.

Wiki­pe­dia:

Der Zugang zum Netz und die Qua­li­tät der Instru­men­te und Implan­ta­te, die die Nut­zung vir­tu­el­ler Rea­li­tä­ten ermög­li­chen, sind ein wesent­li­ches sozia­les Sta­tus­merk­mal.
Other­land, eine Samm­lung vir­tu­el­ler Wel­ten, wur­de von eini­gen der reichs­ten und mäch­tigs­ten Men­schen der Welt geschaf­fen. Sie nen­nen sich selbst die Grals­bru­der­schaft. Die Tech­nik, die die­ser vir­tu­el­len Welt zugrun­de liegt, ist weit­aus fort­ge­schrit­te­ner als alle ande­ren bekann­ten Wel­ten im Netz. Im Gegen­satz zum Rest des vir­tu­el­len Raums bedient sich Other­land auch der Nut­zung des mensch­li­chen Bewusst­seins. Hier­durch kommt es im Ver­lauf der Hand­lung dazu, dass Kin­der im vir­tu­el­len Raum gefan­gen wer­den und nicht mehr in die rea­le Welt zurück­keh­ren kön­nen, was die Hand­lung des ers­ten Buchs bestimmt. Das Ziel der Grals­bru­der­schaft ist es mit Hil­fe von Other­land unsterb­lich zu wer­den.

Mit die­sem Hin­ter­grund ent­wi­ckelt RealU aus Sin­ga­pur ein MMO, das von den im Bereich free2play immer umtrie­bi­ge­ren Gami­go ver­trie­ben wer­den soll. Das Spiel basiert auf der Unre­al Engi­ne 3 und soll die ver­schie­de­nen vir­tu­el­len Wel­ten des Mul­ti-Ver­sums aus der OTHER­LAND-Qua­dro­lo­gie für die Spie­ler bzw. deren Ava­tare umset­zen – das bedeu­tet, dass Fan­ta­sy-Umge­bun­gen eben­so mög­lich sind, wie SF oder völ­lig ande­re Gen­res oder Simu­la­tio­nen, dar­un­ter auch aus den Roma­nen bekann­te Gegen­den wie Lamb­da Mall, 8 Squared oder Mylands. Hin­zu kom­men aber natür­lich auch völ­lig neue Aspek­te, die man aus den Büchern nicht kennt.

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Grund­sätz­lich arbei­tet man hier­bei gegen die OTHERLAND beherr­schen­de Bru­der­schaft des Grals, aller­dings ist das Spiel als Sand­box gedacht, man kann den Plot also auch ein­fach links lie­gen las­sen und tun was man will. In wel­chem Rah­men das mög­lich sein kann, wird man abwar­ten müs­sen. Als Kon­zept fin­de ich das mit die­sem Hin­ter­grund aber mal erfri­schend anders als ande­re MMOs.

Das OTHERLAND-MMO wur­de bereits im Jahr 2008 ange­kün­digt und ver­schwand dann wei­test­ge­hend in der Ver­sen­kung, man­che rede­ten bereits von Vapor­wa­re. Es sieht aber so aus, als hät­ten die Ent­wick­ler die­se Zeit genutzt.

OTHERLAND soll im Jahr 2012 in Euro­pa und Nord­ame­ri­ka als free2play an den Start gehen, über einen genau­en Ter­min ist noch nichts bekannt, ich blei­be aber dran und berich­te, wenn ich mehr erfah­re. Bis dahin kann es loh­nen, die offi­zi­el­le Web­sei­te zu beob­ach­ten (und eine geis­ti­ge Notiz an mich selbst, das end­lich mal zu lesen…)

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Screen­shot Copy­right RealU und Gami­go

AGE OF CONAN UNCHAINED: 300000 neue Spieler

AGE OF CONAN: HYBORIAN ADVENTURES war nie wirk­lich der Ren­ner, jetzt wur­de das MMO um die Aben­teu­er des cim­me­ri­schen Bar­ba­ren auf ein gemisch­tes Modell aus Abo und Item­shop umge­stellt – und was schon bei LOTRO pas­sier­te geschieht nun auch bei AOC: inner­halb kür­zes­ter Zeit kamen 300000 Spie­ler hin­zu, laut den Aus­sa­gen des nor­we­gi­schen Ent­wick­lers Fun­com sind die Ser­ver voll wie nie, die Last hat sich ver­vier­facht. Wei­ter­hin hat man den Umsatz im letz­ten Monat seit der Umstel­lung auf semi-F2P angeb­lich ver­dop­pelt.

Das ist eine gute Nach­richt für die Fans des mit Gewalt und Sex spe­zi­ell auf Erwach­se­ne geziel­ten AOC, bei dem man nie sicher sein konn­te, ob nun bald das Aus kom­men wür­de – und Hut ab vor Fun­com, so lan­ge durch­ge­hal­ten zu haben und dann den Schritt auf das Hybrid­mo­dell zu wagen. AGE OF CONAN reiht sich damit bei ande­ren erfolg­rei­chen Geschäfts­mo­dell-Umstel­lern ein, neben dem oben genann­ten LOTRO bei­spiels­wei­se auch noch Tur­bi­nes DUNGEONS & DRAGONS ONLINE oder Fly­ing Labs PIRATES OF THE BURNING SEA.

Spä­ter im Monat soll es noch ein Spie­l­up­date namens SAVAGE COAST OF TURAN geben, das sich direkt auf den kom­men­den CONAN-Film bezieht, in dem Jason Mom­oa Howards Hel­den spie­len wird, und der am 18. August in die US-Kinos kommt. Es darf davon aus­ge­gan­gen wer­den, dass dann noch­mals Spie­ler hin­zu­kom­men und die Exis­tenz des MMOs erst ein­mal gesi­chert ist.

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Pro­mo-Bild AGE OF CONAN Copy­right Fun­com

Ich würde Ubisofts DRIVER SAN FRANCISCO nicht kaufen!

Tat­säch­lich wür­de ich Ubi­s­oft auf in Sachen PC-Spie­len sogar voll­stän­dig boy­kot­tie­ren. War­um? Aus den nega­ti­ven Erfah­run­gen mit SIEDLER 7 oder SILENT HUNTER 5 scheint man bei dem Laden so über­haupt nichts gelernt zu haben.

Auch DRIVER SAN FRANCISCO ist nur dann spiel­bar, wenn es über eine stän­di­ge Inter­net­ver­bin­dung ver­fügt, das gilt auch für den Sin­gle­play­er-Modus. Kommt es zu Pro­ble­men mit der Ver­bin­dung oder haben die Ubi­s­oft-DRM-Ser­ver Schluck­auf, dann kann man sein für teu­res Geld erwor­be­nes Spiel ein­fach mal nicht nut­zen. Eben­falls fällt das Spie­len auf dem Note­book ohne Inter­net­ver­bin­dung (im Urlaub oder im Zug) völ­lig flach.

Die letz­ten Ver­su­che mit SIEDLER, SILENT HUNTER oder ASSASSINS CREED 2 führ­ten dazu, dass die Spie­ler auf­grund Nicht­er­reich­bar­keit der Ser­ver bei­spiels­wei­se am Wochen­en­de und ins­be­son­de­re direkt nach Ver­öf­fent­li­chung der bei­den Pro­duk­te die­se nicht nut­zen konn­ten. Ubi­s­oft räum­te natür­lich kei­ne tech­ni­schen Pro­ble­me ein (mal davon abge­se­hen, dass man Wochen­ends offen­bar in Sachen Ser­ver­war­tung und Sup­port nur mit einer Not­crew agiert), son­dern behaup­te­te, die Ser­ver sei­en auf­grund von »Hacker­an­grif­fen« aus­ge­fal­len. Na sicher…

Wie auch immer: mit die­ser Art von Kopier­schutz­maß­nah­me schau­feln sich die Publisher ihr eige­nes Grab. Ich kann vom Kauf sol­cher ver­krüp­pel­ter Soft­ware nur abra­ten und wer­de auch kei­ne Ubi­s­oft-Pro­duk­te mehr erwer­ben, solan­ge die mit die­ser – man ver­ge­be mir das deut­li­che Wort – Kun­den­ver­ar­sche wei­ter machen. Es muss sicher­ge­stellt wer­den, dass man ein erwor­be­nes Spiel über­all und jeder­zeit nut­zen kann!

Ach ja: Für die XBOX‑, Wii- und PS3-Vari­an­ten gilt das nicht, die kann man auch off­line zocken, aller­dings kommt man hier mit dem »Uplay-Pass­port« in Kon­takt. Man muss damit das Spiel für den Mul­ti­play­er­mo­dus akti­vie­ren. Ver­kauft man es dann gebraucht wei­ter, muss der Käu­fer die­sen Modus erneut gegen Ent­rich­tung einer Ablass­prä­mie von zehn Euro erneut frei­schal­ten.

DRIVER SAN FRANCISCO wird ab dem 1. Sep­tem­ber 2011 in den Rega­len ste­hen: Fin­ger weg!

Cover DRIVER SAN FRANCISCO Copy­right Ubi­s­oft (aber einen Link spen­die­re ich nicht, die Links oben füh­ren auf Wiki­pe­dia-Arti­kel)

HUMBLE INDY BUNDLE 3 – zahle was Du willst!

Erneut gibt es mit der Num­mer drei ein HUMBLE INDY BUNDLE, also ein Paket aus Spie­len von Inde­pen­dent-Anbie­tern. Und auch die­ses Mal ist es den Käu­fern wie­der über­las­sen, wie­viel sie dafür bezah­len möch­ten. Der Clou: abge­se­hen davon, dass man fünf groß­ar­ti­ge und unge­wöhn­li­che Spie­le erhält, tut man auch noch Gutes, denn ein Teil der Ein­nah­men geht an Child’s Play und die Elec­tro­nic Fron­tier Foun­da­ti­on.

Im Paket befin­den sich dies­mal:

CRAYON PHYSICS DELUXE – hier­bei han­delt es sich um ein Sand­box-Phy­sics-Puz­zle-Spiel, bei dem man mit Bunt­stif­ten Objek­te in eine Sze­ne zeich­net, um ein bestimm­test Ziel zu errei­chen, bei­spiels­wei­se einen Ball in ein Ziel zu bug­sie­ren. Zen­tral ist dabei, dass es oft­mals hau­fen­wei­se mög­li­che Lösun­gen gibt, statt nur einer ein­zi­gen. Bril­li­an­tes Ding!

COGS ist ein klas­si­scher Puz­zler, der im Steam­punk-Look daher kommt und eine Mischung aus Ver­schie­be­puz­zle und Röh­ren­le­ge­spiel ist. Man plat­ziert und ver­schiebt Zahn­rä­der (und ande­res) um das Level­ziel zu errei­chen. Kurz­wei­lig.

VVVVVV ist ein unge­wöhn­li­cher Platt­for­mer, also eine Art Jump & Run, aller­dings sind die Geset­ze der Phy­sik auf den Kopf gestellt, man kann näm­lich auch nach oben sprin­gen, um den gefähr­li­chen Dor­nen – eben jenen VVVVVVs – aus­zu­wei­chen. Die Retro-Gra­fik dürf­te ins­be­son­de­re auch alt­ge­dien­te Gamer anspre­chen.

HAMMERFIGHT ist das zwei­te Spiel im Bund­le mit Steam­punk-Anlei­hen. Eben­falls mit star­ken Phy­sik-Ein­flüs­sen steu­ert man ein Gefährt und bemüht sich durch ent­spre­chen­de Maus­be­we­gun­gen Gege­ner in einer Are­na weg­zu­hau­en. Ist schwer zu beschrei­ben, man soll­te sich das mal anse­hen.

AND YET IT MOVES gehört streng genom­men eben­falls zu den Ver­tre­tern des Jump & Run-Gen­res, auch hier­bei wird aller­dings das Gen­re regel­recht auf den Kopf gestellt, denn die aus Papier­col­la­gen bestehen­de Welt dreht sich stän­dig  um den Spie­ler

Die Spie­le ste­hen für Win­dows, Linux und Mac OS X zur Ver­fü­gung. Eigent­lich kann es hier gar kein lan­ges Über­le­gen geben, oder? Seit ges­tern ist der Spie­le-Pack erhält­lich und es wur­den für das HUMBLE INDY BUNDLE 3 seit­dem bereits ca. 400000 Dol­lar ein­ge­nom­men. Das muss mehr wer­den, ich habe mir auch gera­de eins gekauft!

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Logo HUMBLE INDY BUNDLE Copy­right Hum­ble Bund­le, Inc.

Gollancz stellt haufenweise klassische SF und Fantasy als eBooks bereit

Der bri­ti­sche Ver­lag Gol­lan­cz ist ein Able­ger der Ori­on Publi­shing Group, der sich auf SF und Fan­ta­sy spe­zia­li­siert hat. Auf einer neu­en Sei­te namens »SF Gate­way« will man dem­nächst hau­fen­wei­se klas­si­sche Gen­re-Roma­ne, die gedruckt nicht mehr erhält­lich, sind als eBooks zur Ver­fü­gung.

Das Por­tal soll im Herbst star­ten, zeit­gleich mit dem Launch der eben­falls von Gol­lan­cz stam­men­den Online-Fas­sung der Ency­clo­pe­dia of Sci­ence Fic­tion – die bei­den Pro­jek­te sol­len eng ver­knüpft wer­den, so dass im Lexi­kon bespro­che­ne Titel bei­spiels­wei­se ver­linkt sind, damit man sie erwer­ben kann. Bis zum Ende des Jah­res 2012 sol­len drei­tau­send Titel auf dem SF-Gate­way ange­bo­ten wer­den, bis Ende 2014 sol­len es bereits ca. 5000 sein.

Neben der offen­sicht­li­chen Ver­kaufs­platt­form soll das SF Gate­way aber auch als Treff­punkt von SF-Fans die­nen und wird dafür social-web-Funk­tio­nen erhal­ten. Man soll sich gegen­sei­tig Titel emp­feh­len kön­nen, Rezen­sio­nen schrei­ben, es wird Foren und Blogs geben.

Die jetzt schon bekann­te Lis­te der Autoren deren Wer­ke auf der Platt­form erhält­lich sein wer­den ist beein­dru­ckend:

Poul Ander­son, Bar­ring­ton J. Bay­ley, Gre­go­ry Ben­ford, Micha­el Bishop, James P. Blay­lock, James Blish, Mari­on Zim­mer Brad­ley, John Bros­nan, Fred­ric Brown, John Brun­ner, Algis Budrys, Ken­neth Bul­mer, Edgar Rice Bur­roughs, Pat Cadi­gan, John W. Camp­bell, Jr, Ter­ry Carr, Arthur C. Clar­ke, Hal Cle­ment, D.G. Comp­ton, Micha­el G. Coney, Edmund Coo­per, Richard Cow­per, John Crow­ley, L. Spra­gue de Camp, Samu­el R. Delany, Phil­ip K. Dick, Gor­don R. Dick­son, Chris­to­pher Evans, Phil­ip Jose Far­mer, John Rus­sell Fearn, Alan Dean Fos­ter, Mary Gent­le, Mark S. Ges­ton, Joseph L. Green, Colin Green­land, Nico­la Grif­fith, Joe Hal­de­man, Har­ry Har­ri­son, Frank Her­bert, Phil­ip E. High, Robert Hold­stock, Cece­lia Hol­land, Robert E. Howard, Ray­mond F. Jones, Leigh Ken­ne­dy, Gar­ry Kil­worth, Damon Knight, Hen­ry Kutt­ner, Tanith Lee, Mur­ray Leins­ter, H.P. Love­craft, Kathe­ri­ne MacLean, Bar­ry N. Malz­berg, Phil­lip Mann, David I. Masson, C.L. Moo­re, Ward Moo­re, Edgar Pang­born, Fre­de­rik Pohl, Rachel Pol­lack, Tim Powers, Mack Rey­nolds, Keith Roberts, Eric Frank Rus­sell, Jose­phi­ne Sax­t­on, Bob Shaw, Robert Sil­ver­berg, Clif­ford D. Simak, Dan Sim­mons, John Sla­dek, Cord­wai­ner Smith, E.E. ‘Doc’ Smith, Nor­man Spin­rad, Olaf Stap­le­don, Theo­do­re Stur­ge­on, Wil­liam Tenn, She­ri S. Tep­per, James Tip­tree, Jr, E.C. Tubb, Geor­ge Tur­ner, Har­ry Turt­le­do­ve, Jack Van­ce, Ian Wat­son, Ted White, Kate Wil­helm, Con­nie Wil­lis, Robert Charles Wil­son, und Gene Wol­fe.

Die ein­zi­ge Fra­ge, die sich mir jetzt noch stellt ist: wer­den die Prei­se ange­mes­sen sein? Dass hau­fen­wei­se gedruckt nicht mehr erhält­li­che SFF-Klas­si­ker als eBooks erschei­nen wer­den fin­de ich aber erst­mal groß­ar­tig, unter ande­rem auch des­we­gen, weil es mir die Mög­lich­keit bie­tet, Roma­ne die ich in den 80ern und 90ern nur auf Deutsch lesen konn­te, end­lich mal im Ori­gi­nal zu gou­tie­ren.

Logo SF-Gate­way Copy­right 2011 Ori­on Publi­shing Group

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