FINAL FANTASY VII REMAKE – Gamescom 2019 Trailer

FINAL FANTASY VII REMAKE – Gamescom 2019 Trailer

Was lan­ge währt wird end­lich gut, möch­te man sagen, und wer FINAL FANTASY VII damals im Ori­gi­nal gespielt hat (so wie ich), bekommt ange­sichts die­ses Trai­lers ver­mut­lich Trä­nen in den Augen.

Lei­der gibt es den Vor­gu­cker von der Games­com 2019 bis­her nur in deut­scher Spra­che, wenn die eng­li­sche Fas­sung ver­füg­bar ist, lie­fe­re ich die nach.

FINAL FANTASY VII REMAKE erscheint am 3.3.2020 für die Play­sta­ti­on 4.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Trailer: UNDERWATER

Trailer: UNDERWATER

Wenn man sich den Vor­gu­cker zu UNDERWATER ansieht, wirkt das wie eine Mischung aus ALIENS und THE ABYSS, aber auf eine gute Art. Und der Trai­ler deu­tet bereits an, dass das offen­bar kein Film für Zart­be­sai­te­te wer­den wird.

Regie führt Wil­liam Eubank (THE SIGNAL) nach einem Dreh­buch von Bri­an Duf­field und Adam Cozad. Es spie­len: Kris­ten Ste­wart (ja, das ist tat­säch­lich die blon­de Frau im Trai­ler), T.J. Mil­lerVin­cent Cas­selJes­si­ca Hen­wickJohn Gal­lag­her Jr.Mamou­dou Athie und Gun­ner Wright.

Die offi­zi­el­le Zusam­men­fas­sung lau­tet wie folgt (aber der Trai­ler sagt bereits, dass es um etwas ande­res geht):

A crew of under­wa­ter rese­ar­chers must scram­ble to safe­ty after an ear­th­qua­ke devas­ta­tes their sub­ter­ra­ne­an labo­ra­to­ry.

Deutsch­land­start von UNDERWATER ist am 9. Janu­ar 2020.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Netflix: MASTERS OF THE UNIVERSE-Animationsserie von Kevin Smith

Netflix: MASTERS OF THE UNIVERSE-Animationsserie von Kevin Smith

Es gibt ein Wie­der­se­hen mit He-Man und den MASTERS OF THE UNIVERSE, und natür­lich ist mal wie­der Net­flix betei­ligt. Die bewer­fen Nerd-Iko­ne Kevin Smith mit Geld, damit der eine neue Ani­ma­ti­ons­se­rie zum The­ma macht, die das Gan­ze dort wei­ter füh­ren soll, wo es in den 1980ern been­det wur­de. Das soll dann MASTERS OF THE UNIVERSE: REVELATION hei­ßen.

Smith wird als Showrun­ner und aus­füh­ren­der Pro­du­zent der Show agie­ren, die als »limi­ted series« ange­kün­digt wur­de, also mit hoher Wahr­schein­lich­keit nicht end­los lau­fen wird son­dern nur über eine Staf­fel, viel­leicht zwei. Smith sag­te zum Pro­jekt:

I’m Eter­nia-ly gra­te­ful to Mat­tel TV and Net­flix for ent­rus­ting me with not only the secrets of Grayskull, but also their ent­i­re Uni­ver­se. In Reve­la­ti­on, we pick up right whe­re the clas­sic era left off to tell an epic tale of what may be the final batt­le bet­ween He-Man and Ske­le­tor! Brought to life with the most metal cha­rac­ter designs Power­house Ani­ma­ti­on can con­tain in the frame, this is the Mas­ters of the Uni­ver­se sto­ry you always wan­ted to see as a kid!

Die Ani­ma­ti­on machen Power­house Ani­ma­ti­on (CASTLEVANIA), Mat­tel Tele­vi­si­on pro­du­ziert für die ist Rob David der aus­füh­ren­de Pro­du­zent. Autoren der Serie sind Eric Carr­as­co (Super­girl), Tim She­ri­dan (Reign Of The Super­men), Diya Mishra (Magic: The Gathe­ring) und Marc Ber­nar­din (Alphas).

Einen Start­ter­min gibt es noch nicht. Die Serie hat nichts mit dem neu­en Kino­film zu tun, der nach zahl­lo­sen Pro­ble­men 2021 end­lich in die Kinos kom­men soll.

Pro­mo­pos­ter Copy­right Net­flix & Mat­tel Tele­vi­si­on

Science Fiction-Kurzfilm: ECHOES IN THE ICE

Science Fiction-Kurzfilm: ECHOES IN THE ICE

ECHOES IN THE ICE ist ein Indie-SF-Kurz­film von BJ Verot aus Kana­da. Das Gan­ze han­delt in einer ver­las­se­nen For­schungs­sta­ti­on in der Ark­tis und der Macher hat nach eige­ner Aus­sa­ge einen »Love­craft-Vibe« wie­der­ge­ben wol­len.

Die offi­zi­el­le Kurz­be­schrei­bung lau­tet:

Four men explo­re an aban­do­ned rese­arch faci­li­ty. Wit­hin the sta­ti­on unsett­ling signs of dis­or­der are revea­led, and in the lowest level of the faci­li­ty, a chil­ling dis­co­very is made.

Mehr Infor­ma­tio­nen über den Macher auf einer eige­nen Web­sei­te und auf Face­book.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

NO MAN’S SKY: BEYOND

NO MAN’S SKY: BEYOND

Seit vor­ges­tern gibt das Update BEYOND für Space Explo­ra­ti­on Game NO MAN’S SKY, es wird auch als Ver­si­on 2.0 des Spiels bezeich­net. Die her­aus­ra­gends­te Neue­rung ist wohl die bereits ange­kün­dig­te VR-Unter­stüt­zung für Steam VR und Play­sta­ti­on VR.

Aber auch Mul­ti­play­er wur­de deut­lich auf­ge­bohrt, auf dem PC kön­nen nun bis zu 32 Spie­ler zusam­men agie­ren, auf den Kon­so­len bis zu acht. Es gibt wei­ter­hin ein enues Com­mu­ni­ty-Hub, wo man ande­re Spie­ler tref­fen kann.

Wei­te­re Neue­run­gen sind erheb­lich umfang­reich – zu umfang­reich, um sie hier alle auf­lis­ten zu kön­nen, sie sind aber in der Tat gewal­tig, man kann sie auf der offi­zi­el­len Web­sei­te nach­le­sen. Das neue Update bedeu­tet einen Rie­sen­schritt wei­ter dort­hin, wo NO MAN’S SKY bereits zum Start hät­te sein sol­len, aber nicht lie­fern konn­te. Der dama­li­gen Kri­tik zum Trotz hat man beim Ent­wick­ler Hel­lo Games den­noch wei­ter gemacht und immer wie­der kos­ten­lo­se Erwei­te­run­gen her­aus gebracht, die das Game immer mehr in das ver­wan­deln, was der Vor­ab-Hype ver­spro­chen hat­te. Ich fin­de das äußerst bemer­kens­wert, ande­re hät­ten viel­leicht ein­fach hin­ge­wor­fen.

NO MAN’S SKY BEYOND ist seit dem 14.08.2019 live – und ich wer­de am Wochen­en­de sicher mal rein­schau­en.

Es gibt auch einen Launch-Trai­ler:

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Pro­mo­gra­fik NO MAN’S SKY BEYOND Copy­right Hel­lo Games

Spielt Ewan McGregor nochmal Obi-Wan Kenobi?

Spielt Ewan McGregor nochmal Obi-Wan Kenobi?

Es gab lan­ge Gerüch­te, dass Lucas­Film und Dis­ney an einem Film arbei­ten, der Ewan McGre­gor erneut in der iko­ni­schen Rol­le des Obi-Wan Keno­bi aus STAR WARS zu sehen sein soll­te. Nach­dem SOLO: A STAR WARS STORY (unver­ständ­li­cher­wei­se) gefloppt war, wur­den die­ses und diver­se ande­re Film­pro­jek­te erst ein­mal auf Eis gelegt.

Jetzt mel­det der Hol­ly­wood Repor­ter (und der kennt sich übli­cher­wei­se gut aus), dass der bri­ti­sche Schau­spie­ler sich in Ver­hand­lun­gen befin­det, um die Rol­le noch­mals zu über­neh­men. Dabei geht es aller­dings nicht um einen Kino­film, son­dern um eine geplan­te Serie auf dem Strea­ming­dienst Dis­ney+.

Wei­te­re Details feh­len noch, aber die­se neue Show reiht sich damit in wei­te­re inter­es­san­te Pro­jek­te ein, die auf dem neu­en Strea­ming­dienst star­ten sol­len, in die­sem Herbst THE MANDALORIAN und irgend­wann spä­ter eine Serie um Cas­si­an Andor (Die­go Luna) aus ROGUE ONE.

Mehr wenn ich es erfah­re.

Pro­mo­gra­fik Ewan McGre­gor als Obi-Wan Copy­right Lucas­Film und Dis­ney

Internationale Spieltage SPIEL und die sozialen Medien

Internationale Spieltage SPIEL und die sozialen Medien

Wer sich mit dem The­ma bereits seit ein paar Jah­ren beschäf­tigt, der weiß, dass es beim Merz-Ver­lag, den Aus­rich­tern der Mes­se »Inter­na­tio­na­le Spiel­eta­ge« ali­as »Spiel« in Essen etwas gemäch­li­cher zugeht, was moder­ne Medi­en angeht. Lan­ge hat man dort dar­auf beharrt, Pres­se­infos gedruckt auf Papier zu ver­schi­cken, statt per Email und lan­ge wur­de dort gefor­dert, dass man sei­ne Pres­se­ak­kre­di­tie­rung faxen soll, bis dann auch das end­lich als Mail­an­hang mög­lich war.

Auch auf den sozia­len Medi­en waren die Bemü­hun­gen bis­her eher … schofe­lig und nied­lich zu nen­nen. Des­we­gen war ich in die­sem Jahr posi­tiv über­rascht, dass man beim Merz-Ver­lag nun end­lich ver­su­chen woll­te, die­se Medi­en zeit­ge­mäß zu nut­zen, als man eine Abstim­mung über das dies­jäh­ri­ge offi­zi­el­le Mes­se T‑Shirt aus­rief (wer die Shirts der ver­gan­ge­nen Jah­re kennt, der weiß, dass die meist nicht eben ein Aus­bund an Krea­ti­vi­tät waren).

Auf Face­book und Insta­gram wur­den sechs Designs vor­ge­stellt und man konn­te dafür Likes ver­ge­ben. Das mit den meis­ten Likes wür­de dann am Ende pro­du­ziert und das offi­zi­el­le Mes­ses­hirt 2019 wer­den. Ich hat­te mir das Gan­ze nach einem Hin­weis eben­falls ange­se­hen und mich dann nach Ansicht aller für das Design ent­schie­den, das für mich am ori­gi­nells­ten war und mir auch gut gefiel.

Heu­te haben die Ver­ant­wort­li­chen nun das Ergeb­nis bekannt gege­ben und das fand ich dann doch äußerst ver­wun­der­lich. Denn es wur­de sei­tens der Ver­an­stal­ter nicht das Shirt mit den ein­deu­tig meis­ten Likes zum Gewin­ner gekürt, son­dern ein völ­lig ande­res, das noch nicht mal unter den ers­ten drei­en war, son­dern auf dem vor­letz­ten Platz. An der Stel­le war ich dann doch etwas ver­wun­dert, war­um man selbst einen Sie­ger aus­ruft und die Abstim­mung igno­riert, denn wenn man eh schon einen Favo­ri­ten hat­te und den unbe­dingt durch­drü­cken will, hät­te man auf ein Voting gleich ver­zich­ten kön­nen.

Man erkennt auf einen Blick (sie­he die Lis­te wei­ter unten), dass die Ver­ant­wort­li­chen den vor­letz­ten Platz zum Gewin­ner gemacht haben. Und da fragt man sich natür­lich schon: war­um? Auf mei­ne ent­spre­chen­de Anfra­ge auf Face­book hin erhielt ich fol­gen­de Ant­wort:

Wir haben unse­re Ent­schei­dung doch auf unse­rer Home­page erklärt. Und leicht­ge­macht haben wir uns die nicht.

»Den Ver­lauf der Abstim­mung haben wir natür­lich ganz genau beob­ach­tet und dabei fest­ge­stellt, dass eini­ge Teil­neh­mer alles dafür getan haben, um das Meis­te aus den Algo­rith­men her­aus­zu­ho­len. Dafür wur­den auch Freun­de und Bekann­te mobi­li­siert.
Chan­cen­gleich­heit ist uns wich­tig und weil Akin­ga weder Deutsch spricht, noch irgend­et­was tat, um mehr Reak­tio­nen für ihren Ent­wurf zu gene­rie­ren und trotz­dem vie­le Stim­men und posi­ti­ve Kom­men­ta­re bekam, ist sie aus unse­rer Sicht die ver­dien­te Sie­ge­rin.«

Ange­sicht des­sen fra­ge ich mich sofort, ob man die sozia­len Medi­en so gar nicht ver­stan­den hat, oder ob die­se Ant­wort nur eine – in mei­nen Augen eher schlech­te – Aus­re­de dafür ist, dass man den eige­nen Favo­ri­ten durch­ge­drückt hat?

Denn das was sie da »ganz genau beob­ach­tet haben« sind völ­lig übli­che Abläu­fe, wie sie in Soci­al Media, bei allen Publi­kums­preis­ver­lei­hun­gen und sogar bei Wah­len statt­fin­den: Wer die meis­ten Wäh­ler akti­vie­ren kann, gewinnt, das ist abso­lut nor­mal und damit muss man rech­nen, wenn man eine sol­che Publi­kums­ab­stim­mung star­tet. Des­we­gen bleibt es in mei­nen Augen wei­ter­hin eine Miss­ach­tung des Abstim­mungs­er­geb­nis­ses.

Frag­wür­dig für mich auch, dass Desi­gnern ernst­haft unter­stellt wird, irgend­wel­che nebu­lö­sen »Algo­rith­men aus­zu­nut­zen«, um zu gewin­nen. Denn wenn man sich die oben dar­ge­stell­ten Abstim­mungs­er­geb­nis­se ansieht, dann sehen die in den Men­gen der abge­ge­be­nen stim­men völ­lig plau­si­bel aus und zei­gen kei­ner­lei Hin­weis auf irgend­ei­ne Mani­pu­la­ti­on:

Face­book:

  • Design 1: 157 Stim­men
  • Design 2: 147 Stim­men (das ist das Gewin­ner­s­hirt)
  • Design 3: 7 Stim­men
  • Design 4: 227 Stim­men (die­ses hat die meis­ten Stim­men)
  • Design 5: 182 Stim­men
  • Design 6: 162 Stim­men

Insta­gram:

  • Design 1: 416 Likes
  • Design 2: 205 Likes
  • Design 3: 60 Likes
  • Design 4: 417 Likes (hat auch hier sehr knapp die meis­ten Stim­men)
  • Design 5: 416 Likes
  • Design 6: 215 Likes

Zäh­len wir zusam­men:

  • Design 1: 573
  • Design 2: 352 (auch ins­ge­samt auf dem vor­letz­ten Platz)
  • Design 3: 67
  • Design 4: 644 (ins­ge­samt gewinnt also deut­lich die­ses Design)
  • Design 5: 598
  • Design 6: 377

Twit­ter habe ich nicht aus­ge­wer­tet, da die Like-Zah­len dort äußerst gering sind, aber dort hat­te Design 4 eben­falls mit Abstand die meis­ten Stim­men, zudem war Twit­ter kein Teil der ursprüng­li­chen Wett­be­werbs­aus­schrei­bung.
Nied­lich übri­gens auch, dass einer der Kom­men­ta­to­ren auf Face­book ange­sichts die­ser eher nied­ri­gen Zah­len ernst­haft über »Pro­ble­me mit gekauf­ten Likes« redet – ange­sichts der Grö­ße der Ver­an­stal­tung sind die Teil­neh­mer­zah­len an den bei­den Votings auf Face­book und Insta­gram eher gering, die auf Twit­ter zu ver­nach­läs­si­gen.

Und auch der Com­mu­ni­ty wird im Prin­zip unter­stellt, dass sie nach Nasen­fak­tor abstimmt und des­we­gen die arme, klei­ne Desi­gne­rin aus der Ukrai­ne benach­tei­ligt wird – was ich eben­falls grund­sätz­lich für abwe­gig hal­te, denn außer den Namen der Desi­gner wuss­te man nichts über die­se. Und den­noch meint man, dass irgend jemand allein durch ein angeb­lich mani­pu­lier­tes Abstim­mungs­er­geb­nis benach­tei­ligt wird und kei­ne »Chan­cen­gleich­heit« besteht – ich kann ange­sichts der oben genann­ten Zah­len objek­tiv nichts der­glei­chen erken­nen. Benach­tei­ligt wird jetzt genau einer, näm­lich der Desi­gner des Gewin­ner­s­hirts durch die Aus­rich­ter der Abstim­mung. Da hilft es auch nicht, wenn man dar­auf hin­weist, dass die bei­den Höchst­plat­zier­ten eben­falls gedruckt wer­den und jeweils ein Preis­geld erhal­ten, von dem am Anfang nie die Rede war (der ers­te Platz war mit 1000 Euro und wei­te­ren Gim­micks dotiert). Für mich macht das erneut den Ein­druck, dass man im Ver­lag einen Favo­ri­ten hat­te und den unbe­dingt durch­drü­cken will, den eigent­li­chen Gewin­ner möch­te man mit einem schnell aus­ge­lob­ten Geld­preis ruhig stel­len.

Die sozia­len Medi­en basie­ren auf Likes und Tei­len, bei­de sol­len Sicht­bar­keit erzeu­gen, das ist die zen­tra­le Funk­ti­ons­wei­se – aus exakt die­sem Grund wur­de der Wett­be­werb letzt­lich aus­ge­lobt: um dar­über Sicht­bar­keit für die Prä­sen­zen der Ver­an­stal­ter auf Face­book und Insta­gram zu erzeu­gen – man soll­te sich dann nicht ver­wun­dert dar­über zei­gen, dass das tat­säch­lich funk­tio­niert. Genau die­se Sicht­bar­keit ist pas­siert und kei­nes­falls in merk­wür­di­gem Maß­stab und ganz sicher ohne die »Aus­nut­zung« irgend­wel­cher »Algo­rith­men«, wie in offen­sicht­li­cher Unkennt­nis der Mecha­nis­men die­ser sozia­len Medi­en unter­stellt wird. Die Ver­ant­wort­li­chen soll­ten zudem nicht dar­über ver­wun­dert sein, dass ein Groß­teil der Abstim­men­den und Tei­len­den bei einer Ver­an­stal­tung auf deut­schem Boden auch aus die­sem Land kom­men. Und man soll­te den Abstim­men­den auch ein­fach mal zuge­ste­hen, dass man schlicht für das Motiv votiert, das einem am Bes­ten gefällt, so wie auch in mei­nem Fall, statt Benach­tei­li­gung von Nicht-Deut­schen zu unter­stel­len, was ich – offen gesagt – für eine Frech­heit hal­te. Und was ist eigent­lich mit dem weit abge­schla­ge­nen Design drei? Müss­te das nicht nach dem Nar­ra­tiv der Ver­an­stal­ter noch weit­aus mehr benach­tei­ligt wor­den sein? War­um nur das vor­letz­te? Da über die Desi­gner nicht mehr bekannt war, als die Namen, ist die Aus­sa­ge, dass eine Teil­neh­me­rin des­we­gen dis­kri­mi­niert wur­de, weil sie aus der Ukrai­ne kommt, ohne­hin lächer­lich. Hier wur­de mei­ner Ansicht nach kei­nes­wegs »Chan­cen­gleich­heit her­ge­stellt«, son­dern ganz im Gegen­teil, ande­ren Ein­rei­chen­den wur­den ihre Chan­cen genom­men.

Was bleibt ist für mich die Ent­täu­schung über die­ses Ver­hal­ten, sei es nun weil ein Design durch­ge­drückt wer­den soll­te, oder weil man sich mit dem Medi­um nicht aus­kennt. Das hat den ers­ten posi­ti­ven Ein­druck über den Auf­tritt der Ver­an­stal­ter der Spiel für mich sofort wie­der zunich­te gemacht – die müs­sen mei­ner Ansicht auch hier noch eine Men­ge ler­nen.

Übri­gens hät­te es eine Vor­ge­hens­wei­se mit Fin­ger­spit­zen­ge­fühl gege­ben, die alle zufrie­den gestellt hät­te:

Das Shirt mit den meis­ten Stim­men wäre zum Gewin­ner gekürt wor­den. Gleich­zei­tig hät­ten die Ver­an­stal­ter ange­ge­ben, dass das Shirt auf dem vor­letz­ten Platz den Ver­ant­wort­li­chen so gut gefal­len hat, dass man es eben­falls pro­du­zie­ren wird. Damit wäre die Abstim­mung durch die Com­mu­ni­ty vali­de geblie­ben, es hät­te kei­ne fal­schen Schuld­zu­wei­sun­gen in Sachen Mani­pu­la­ti­on geben müs­sen und die Ver­an­stal­ter hät­ten ihr Lieb­lings­shirt den­noch gehabt.

Nach­trag (der Arti­kel bis hier­her wur­de ges­tern ver­fasst): Inzwi­schen gab es auf Face­book wei­te­re Reak­tio­nen der Ver­an­stal­ter, die wei­ter­hin äußerst hilf­los wir­ken. Auf die Hin­wei­se hin ant­wor­tet man:

Wir haben nie­man­dem Mani­pu­la­ti­on vor­ge­wor­fen, son­dern begrün­det, war­um es die­ses Shirt und kein ande­res gewor­den ist. Im übri­gen geht das auch total kon­form mit unse­ren Teil­nah­me­be­din­gun­gen. Nach­zu­le­sen auf unse­rer Home­page. Da steht näm­lich wort­wört­lich, dass Likes und Kom­men­ta­re für UNSERE Ent­schei­dung eine Rol­le spie­len. Und ja, wir haben ent­schie­den und eure Likes und Kom­men­ta­re in die­se Ent­schei­dung ein­be­zo­gen. Und wir haben uns sehr gefreut, dass es all­ge­mein ein gro­ßes Feed­back gab. Da steht aber nicht, dass die­se Likes und Kom­men­ta­re ALLEIN Aus­schlag gebend sind. Eigent­lich soll­te nur ein Preis mit Preis­geld ver­ge­ben wer­den. Nun sind es drei Prei­se mit drei Preis­gel­dern gewor­den. Und dar­über könn­te man sich viel­leicht auch freu­en. Für die Künst­ler und die Besu­cher, die hof­fent­lich viel Spaß mit ganz unter­schied­li­chen Shirts haben wer­den. Noch ein­mal ganz ganz herz­li­chen Dank an alle, die sich enga­giert haben. Die Künst­ler und die Fans. Ihr seid groß­ar­tig!

Ich möch­te einen Satz von oben wie­der­ho­len:

Den Ver­lauf der Abstim­mung haben wir natür­lich ganz genau beob­ach­tet und dabei fest­ge­stellt, dass eini­ge Teil­neh­mer alles dafür getan haben, um das Meis­te aus den Algo­rith­men her­aus­zu­ho­len.

Wenn das nicht ein Vor­wurf der Mani­pu­la­ti­on ist, was ist es dann? Wei­ter­hin muss man sich fra­gen, war­um man die Bedin­gun­gen eines Wett­be­werbs auf irgend­ei­ner Home­page nach­le­sen soll, statt auf den Medi­en wo er aus­ge­rich­tet wur­de? Und war­um nennt man das Gan­ze »Com­mu­ni­ty Design Con­test«, wenn am Ende doch nicht die Com­mu­ni­ty den Aus­gang ent­schei­det, son­dern ein­zig und allein der Ver­an­stal­ter? Und freu­en könn­te man sich dann, wenn die Com­mu­ni­ty und die Stim­men­zah­len für die Künst­ler nicht voll­stän­dig igno­riert wer­den wür­den. Das alles ist in mei­nen Augen kei­ne »Begrün­dung« son­dern ein Behar­ren. Und erneut der Hin­weis auf wei­te­re Preis­gel­der, der aller­dings am Kern der Kri­tik völ­lig vor­bei geht.

Kon­kret steht auf der Web­sei­te zum Con­test In Sachen Durch­füh­rung fol­gen­des:

[5] Wie wird der Sie­ger­ent­wurf aus­ge­wählt?

Aus den bis zum 31. Juli 2019 ein­ge­sen­de­ten Designs wer­den vom Fried­helm Merz Ver­lag 5 aus­ge­wählt und kom­men in die enge­re Aus­wahl.
Die­se Aus­wahl wird bis zum 10. August 2019 auf der Face­book­sei­te, dem Twit­ter­ac­count und dem Insta­gra­mac­count der Inter­na­tio­na­len Spiel­ta­ge SPIEL prä­sen­tiert.
Für die Ent­schei­dung des Fried­helm Merz Ver­la­ges spie­len neben der Anzahl der „Likes“ auch die Kom­men­ta­re auf Face­book und Insta­gram eine ent­schei­den­de Rol­le.

Da steht aller­dings nicht, dass die Like­zah­len igno­riert wer­den. Die Art und Wei­se der Durch­füh­rung muss­te in mei­nen Augen zwin­gend so ver­stan­den wer­den, dass die Stim­men der Com­mu­ni­ty den Aus­schlag für die Ent­schei­dung geben. Der Merz-Ver­lag legt das jetzt so aus, dass sie auf­grund der Bedin­gun­gen ohne­hin jedes Design hät­ten aus­wäh­len kön­nen. Ich wie­der­ho­le mich: In dem Fall hät­te man sich die Umfra­ge aller­dings gleich spa­ren kön­nen.

Ich hal­te die kon­stru­iert wir­ken­den Aus­re­den der Ver­an­stal­ter nach wie vor für frag­wür­dig und unred­lich. Das alles wirkt für mich immer mehr so, als habe man in Sachen Soci­al Media schwer dane­ben gegrif­fen, hat­te ohne­hin ein Favo­ri­ten­de­sign, das es unbe­dingt wer­den soll­te, und ver­su­che nun, die­se ein­sa­me Ent­schei­dung mit hilf­lo­sen Schein­be­grün­dun­gen zu kaschie­ren.

Alles sehr scha­de.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Fried­helm Merz Ver­lag GmbH & Co. KG

STAR TREK: CBS und Viacom schließen sich zusammen

STAR TREK: CBS und Viacom schließen sich zusammen

Manch einem Fan ist der Umstand bekannt, dass die Rech­te an STAR TREK-Fil­men bei Paramount/Viacom lie­gen und die Fern­seh­rech­te bei CBS, was in den ver­gan­ge­nen Jah­ren immer wie­der zu Pro­ble­men geführt hat, unter ande­rem, dass es eben nur mit größ­ten Schwie­rig­kei­ten Fil­me zu Seri­en geben konn­te.

Via­com hat­te sich im Jahr 2005/2006 in zwei Fir­men auf­ge­teilt, näm­lich die CBS Cor­po­ra­ti­on, denen gehör­ten die CBS Tele­vi­si­on Stu­di­os und in Via­com, denen gehör­ten Para­mount Pic­tures. Jede Sei­te hock­te mehr oder weni­ger eifer­süch­tig auf den eige­nen Rech­ten und woll­te mit die­sen auch eige­nes Geld ver­die­nen. Bzw. bei CBS gar nicht, denn dort waren lan­ge Per­so­nen am Ruder, die mit STAR TREK gar nichts anfan­gen konn­ten (einer davon Les Moon­ves, der wegen der sexu­el­ler Über­grif­fe gehen muss­te und der per­sön­lich ver­ant­wort­lich für die Abset­zung von STAR TREK: ENTERPRISE war). Und so war es dann auch Para­mount, die das Fran­chise 2009 mit dem JJVer­se und der Kel­vin-Time­li­ne neu beleb­ten. Und die dafür extra eine neue Zeit­li­nie erfin­den muss­ten, um nicht mit CBS-Rech­ten zu kol­li­die­ren.

Dass das alles ziem­lich albern war und dem Fran­chise nicht zuträg­lich konn­te sogar ein Blin­der ohne Visor erken­nen. Und es gab gewis­se Betre­bun­gen, das wie­der zu ändern und die Fir­men erneut zusam­men­zu­schlie­ßen, das natür­lich auch ange­sichts sol­cher Ent­wick­lun­gen wie Net­flix oder dem Kauf von Fox durch Dis­ney.

Nach­dem sich die Füh­rungs­eta­ge von CBS lan­ge mit Hän­den und Füßen gegen einen Mer­ger gewehrt hat­te, wur­de die­ser Wider­stand nun offen­bar auf­ge­ge­ben, denn es wird von ver­schie­de­nen Online­me­di­en gemel­det, dass man sich zu einer neu­en Fir­ma namens Via­comCBS zusam­men­schlie­ßen will. Damit wären die STAR TREK-Rech­te wie­der unter einem Dach – und das kann dem Fran­chise defi­ni­tiv nur gut tun.

Die Zukunft wird wei­sen, wie es wei­ter geht. Der nächs­te STAR TREK-Film aus dem JJVer­se mit den bekann­ten Dar­stel­lern wird mit hoher Wahr­schein­lich­keit nicht statt­fin­den. Laut aktu­el­ler Aus­sa­ge von Quen­tin Taran­ti­no ist sein Film aller­dings immer noch im Gespräch. Und ich gehe nicht davon aus, dass die ver­schie­de­nen sich in Pro­duk­ti­on oder Pre-Pro­duk­ti­on befind­li­chen Strea­ming­se­ri­en so ein­fach weg­ge­axt wer­den, ins­be­son­de­re eben ange­sichts der Tat­sa­che, dass es im Kino aktu­ell und für die Zukunft nichts Kon­kre­tes gibt. Den weni­ger weit fort­ge­schrit­te­nen Pro­jek­ten könn­te das natür­lich den­noch pas­sie­ren.

Es könn­te aber auch bedeu­ten, dass es ein Wie­der­se­hen mit aus der Seri­en-Ver­gan­gen­heit bekann­ten Cha­rak­te­ren und Schau­spie­lern im Kino geben könn­te.

Im Gro­ßen und Gan­zen sehe ich das alles also erst ein­mal posi­tiv, was tat­säch­lich pas­siert, wird die Zukunft zei­gen.

Logo Via­com Copy­right Via­com, Logo CBS Copy­right CBS Cor­po­ra­ti­on

Trailer – THE DARK CRYSTAL: AGE OF RESISTANCE

Trailer – THE DARK CRYSTAL: AGE OF RESISTANCE

Ich fin­de es über­aus erfreu­lich, aber natür­lich auch fol­ge­rich­tig, dass man auch in der Serie wie­der auf Pup­pen zurück greift, statt alles im Com­pu­ter zu ani­mie­ren, denn für die Umset­zung war erneut Jim Henson’s Crea­tu­re Shop ver­ant­wort­lich. Für heu­ti­ge Zuschau­er mag das ein wenig cree­py aus­se­hen, aber es ist eine Ver­nei­gung vor dem Ori­gi­nal und wei­ter­hin muss man zuge­ben, dass das alles eben trotz­dem ganz gran­di­os insze­niert wur­de und die Pup­pen selbst­ver­ständ­lich auch von moder­nen CGI-Effek­ten beglei­tet wer­den, wie der Trai­ler zeigt.

Light the fires of resis­tan­ce! Join Deet, Rian and Brea on an epic quest to find hope in darkness, save Thra, and reveal their desti­ny. Not­hing will ever be the same.
As power-hungry over­lords drain life from the pla­net Thra, a group of bra­ve Gel­f­ling unite on a quest to save their world and fight off the darkness.

Unter den Spre­chern fin­den sich bekann­te Namen wie Hele­na Bon­ham Car­terTaron Eger­tonLena Hea­deyJason IsaacsEddie Izzard und Mark Hamill.

THE DARK CRYSTAL: AGE OF RESISTANCE wird es ab dem 30 August 2019 auf Net­flix zu sehen geben.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

MINECRAFT »Super Duper Graphics Pack« endgültig abgesagt

MINECRAFT »Super Duper Graphics Pack« endgültig abgesagt

Zur E3 2017 hat­ten Mojang und Micro­soft den Mund ziem­lich voll genom­men und einen »Super Duper Gra­phics Pack« für das Klötz­chen­spiel MINECRAFT ange­kün­digt.

Der soll­te unter ande­rem Tex­tu­ren in 4K-Auf­lö­sung haben und eine deut­li­che bes­se­re Gra­fik bie­ten, als das Ur-Spiel, des­sen Dar­stel­lung sich bis heu­te kaum ver­än­dert hat (wenn­gleich es auch Mods mit höhe­ren Tex­tur­auf­lö­sun­gen gibt).

Das Pack soll­te bereits Ende 2017 erschei­nen (auch das erschien bereits damals ambi­tio­niert) und dann auf 2018 ver­scho­ben. Jetzt kommt das end­gül­ti­ge Aus für das Pro­jekt, denn offen­sicht­lich ist es deut­lich zu auf­wen­dig, das für die ver­schie­de­nen Platt­for­men umzu­set­zen, auf denen MINECRAFT läuft. Viel­leicht hät­ten sie sich damit auf die PC-Fas­sung beschrän­ken sol­len …

Hier das Video von der E3 2017:

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Micro­soft & Mojang

Angekündigt: DAS SCHWARZE AUGE: BOOK OF HEROES für PCs

Angekündigt: DAS SCHWARZE AUGE: BOOK OF HEROES für PCs

Nach eini­gen Jah­ren Dür­re kommt mal wie­der ein Com­pu­ter­spiel aus dem Umfeld des deut­schen Tischrol­len­spiel-Vete­ra­nen DAS SCHWARZE AUGE. Zuletzt erschien 2015 bei Daeda­lic BLACKGUARDS 2, als Mei­len­stein galt 2008 DRAKENSANG.

Das neue Spiel trägt den Titel BOOK OF HEROES und wird der­zeit vom fin­ni­schen Indie-Deve­lo­per Ran­dom Poti­on ent­wi­ckelt, Publisher ist Wild River. Es han­delt sich offen­bar um einen iso­me­tri­schen Ansatz, der Erin­ne­run­gen an BALDUR’S GATE wach­ruft. Offen­bar trei­ben sich die Cha­rak­te­re die meis­te Zeit ihrer Aben­teu­er in irgend­wel­chen Dun­ge­ons oder Höh­len her­um, es könn­te dem­nach ein Dun­ge­on-Craw­ler wer­den.. Dabei kann man im Koop-Modus die Welt Aven­tu­ri­en (oder deren Höh­len) mit bis zu vier Spie­lern erkun­den. Wer kei­ne Freun­de hat, spielt mit einer KI-Par­ty. Dabei soll es aber nicht nur um Klop­pe­rei, es sol­len auch Rät­sel zu lösen und Auf­ga­ben zu erle­di­gen sein. Klingt nach einem auf­ge­bohr­ten DIABLO im DSA-Umfeld.

Als Cha­rak­ter­ras­sen ste­hen Men­schen, Zwer­gen, Elfen und Halbel­fen zur Ver­fü­gung, man kann zudem aus diver­sen Fer­tig­kei­ten und Beru­fen wäh­len.

Nach Anga­ben auf ihrer Web­prä­senz legen Ran­dom Poti­on beson­ders viel Wert dar­auf, dass ihre Spie­le posi­ti­ve sozia­le Inter­ak­tio­nen för­dern, sie haben sich auf Coop-Spie­le spe­zia­li­siert. Ihre Spie­le sol­len Team­work, Krea­ti­vi­tät und die Fähig­keit zur Pro­blem­lö­sung för­dern. Gran­di­os, denn von sol­cehn Spie­len brau­chen wir viel mehr!

BOOK OF HEROES soll im Früh­jahr 2020 für Win­dows PCs erschei­nen, Ver­sio­nen für Mac oder Linux sind nicht aus­ge­schlos­sen.

Art­work und Screen­shots Copy­right Wild River und Ran­dom Poti­on

Offizieller Trailer: CARNIVAL ROW

Offizieller Trailer: CARNIVAL ROW

Color me impres­sed: Orlan­do Bloom und Cara Dele­ving­ne spie­len die Haupt­rol­len in der kom­men­den TV-Serie CARNIVAL ROW, für die es nun einen neu­en Trai­ler gibt. Bei CARNIVAL ROW han­delt es sich ganz offen­sicht­lich um eine Mélan­ge aus vik­to­ria­ni­scher Urban Fan­ta­sy und unüber­seh­ba­ren Steam­punk-Antei­len. Sie wur­de für Ama­zon Prime Video pro­du­ziert.

Das The­ma gemahnt an aktu­el­le Ereig­nis­se, denn die mythi­schen Krea­tu­ren, die in den Städ­ten der Men­schen auf­tau­chen, sind Flücht­lin­ge und man will ihnen grund­sätz­li­che Rech­te ver­weh­ren.

Dreh­bü­cher für die Epi­so­den kamen unter ande­ren von Showrun­ner Tra­vis Beacham (PACIFIC RIM), einem der aus­füh­ren­den Pro­du­zen­ten René Eche­var­ria (DEEP SPACE NINE), und Guil­ler­mo del Toro.

CARNIVAL ROW star­tet am 30. August 2019 auf dem Strea­ming­dienst.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.