Wizards Of The Coast

DRAGONLANCE kehrt zurück: Weis, Hickman und Manganiello bei Wizards Of The Coast

Dan Ayoub mit Margaret Weis, Tracy Hickman, Laura Hickman und Joe Manganiello

Wer in den 1980ern ADVANCED DUNGEONS & DRAGONS gespielt hat, für den war DRAGONLANCE ver­mut­lich eines der prä­gen­den Erleb­nis­se: die Welt Krynn, die Dra­chen­lan­ze, Rais­t­lin, Tanis, Tas­s­le­hoff (ich hab das damals auch gespielt). Die ori­gi­na­le CHRO­NIC­LES-Tri­lo­gie von Mar­ga­ret Weis und Tra­cy Hick­man ver­kauf­te sich über 35 Mil­lio­nen Mal und mach­te das Set­ting zu einem der belieb­tes­ten in der gesam­ten D&D‑Geschichte. In den letz­ten Jah­ren war es aller­dings still gewor­den um Krynn, zumin­dest was offi­zi­el­le D&D‑Produkte anging. Doch das ändert sich gera­de.

Dan Ayoub, seit Juli 2025 neu­er Chef der D&D‑Franchise beim Rech­te­inha­ber Wizards of the Coast, hat im Okto­ber 2025 auf X ein Foto geteilt, das ihn zusam­men mit Weis, Tra­cy Hick­man, des­sen Frau Lau­ra Hick­man und Schau­spie­ler Joe Man­gani­ello im WotC-Haupt­quar­tier in Ren­ton, Washing­ton zeigt. Ayoubs Kom­men­tar:

When I took over D&D, I had some very spe­ci­fic folks I wan­ted to bring back to The Table. Today, I had the honor of wel­co­ming the­se folks back home. Ama­zing things ahead

Man­gani­ello pos­te­te das glei­che Bild auf Insta­gram mit »WE’RE BACK«, Tra­cy Hick­man schrieb auf Face­book: »Some­thing is coming…« Was genau, wur­de nicht ver­ra­ten. Man­gani­ello trug auf dem Foto wenig sub­til ein DRA­GON­LAN­CE-T-Shirt.

Die Bezie­hung zwi­schen den DRA­GON­LAN­CE-Schöp­fern und WotC war zuletzt alles ande­re als har­mo­nisch. 2020 ver­klag­ten Weis und Hick­man Wizards, nach­dem eine ver­trag­lich ver­ein­bar­te Roman­tri­lo­gie ein­sei­tig gestoppt wor­den war. Die Kla­ge wur­de spä­ter ohne Urteil zurück­ge­zo­gen. Man­gani­ello, beken­nen­der DRA­GON­LAN­CE-Fan und im TTRPG-Umfeld bekannt durch sei­nen D&D‑Charakter Ark­han der Grau­sa­me (unter ande­rem bei CRITICAL ROLE), arbei­te­te par­al­lel an einer Live-Action-DRA­GON­LAN­CE-Serie, bestä­tig­te aber im Febru­ar 2024, dass WotC kein Inter­es­se an dem Pro­jekt hat­te. Er ver­such­te sogar, die DRA­GON­LAN­CE-Rech­te zu kau­fen, wur­de aller­dings abge­wie­sen. Dass jetzt alle gemein­sam am WotC-Haupt­quar­tier ste­hen, dürf­te am Füh­rungs­wech­sel lie­gen: Ayoub über­nahm, nach­dem Crea­ti­ve Direc­tor Chris Per­kins und Game Direc­tor Jere­my Craw­ford zu Dar­ring­ton Press (CRITICAL ROLE) gewech­selt waren; die bei­den hat­ten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren eini­ge äußerst frag­wür­di­ge Ent­schei­dun­gen bei WotC getrof­fen.

Bereits auf der Gen­Con 2024 hat­ten Weis und Hick­man die Roman­tri­lo­gie DRAGONLANCE LEGACIES ange­kün­digt. Der ers­te Band, WAR WIZARD, erzählt die Geschich­te des Magi­ers Magi­us und des Rit­ters von Sol­am­nia Huma Dra­chen­tö­ter und erscheint am 4. August 2026 bei Ran­dom House Worlds (352 Sei­ten, Hard­co­ver). Auf die Fra­ge, ob die Hand­lung mit Richard A. Knaaks THE LEGEND OF HUMA kol­li­die­re, ant­wor­te­te Weis: »This is our sto­ry«. Auf die Fra­ge nach Has­bros Betei­li­gung ver­wies sie ledig­lich auf Ran­dom House Worlds als Ver­lag.

Die Roman­tri­lo­gie war zum Zeit­punkt des WotC-Tref­fens aller­dings bereits ange­kün­digt, das Foto muss also auf etwas dar­über hin­aus hin­deu­ten. Die Spe­ku­la­tio­nen rei­chen von einer Wie­der­be­le­bung der TV-Serie über ein neu­es Quel­len­buch bis hin zu einem Com­pu­ter­spiel. Für ein Quel­len­buch spricht, dass das letz­te D&D‑Produkt für Krynn, DRAGONLANCE: SHADOW OF THE DRAGON QUEEN (2022), laut Poly­gon gera­de ein­mal 20 Sei­ten Set­ting­in­for­ma­tio­nen ent­hielt. Laut Weis soll es im August 2026 Neu­ig­kei­ten geben, pas­send zum Erschei­nungs­ter­min von WAR WIZARD.

Erfah­rungs­ge­mäß tun Stu­di­os aller­dings nichts lie­ber, als Pro­jek­te zu beer­di­gen, ins­be­son­de­re WoTC hat in der Hin­sicht einen schlech­ten Ruf, aber die Zei­chen schei­nen dies­mal gut zu ste­hen; man darf also gespannt sein, was dar­aus wird.

Bild: Dan Ayoub auf X

Teile des DUNGEONS & DRAGONS-Regelwerks jetzt unter Creative Commons-Lizenz

verschiedene Rollenspielwürfel

Um 2023 her­um gab es einen gro­ßen Auf­schrei in der Rol­len­spiel­sze­ne, als die DUNGEONS & DRA­GONS-Rech­te­inha­ber Wizards Of The Coast, oder genau­er deren Besit­zer Has­bro, uni­la­te­ral die Open Game Licen­se ändern woll­ten, die es Drit­ten ermög­licht hat­te, die Regel­wer­ke zu nut­zen (WotC hat­te die OGL in den 2000ern ein­ge­führt, um die Basis­re­geln urhe­ber­rechts­frei zu machen, inspi­riert von der GNU Lizenz). Die neue Lizenz hät­te vie­len klei­nen Publishern ins­be­son­de­re finan­zi­el­le Schwie­rig­kei­ten berei­tet (denn natür­lich ging es Has­bro nur um Geld) und zu mas­si­ven Rech­te­pro­ble­men geführt. Pai­zo hat­te im Zuge der Geschich­te sogar eine eige­ne Open RPG Lizenz ange­kün­digt.
Das ist WotC und Has­bro damals der­ma­ßen um die Ohren geflo­gen und hat­te zu mas­si­ven Pro­tes­ten aus der Sze­ne geführt, dass sie einen Rück­zie­her mach­ten, den ihnen aller­dings vie­le nicht so recht abge­kauft hat­ten. Der Tenor war: Man kann denen nicht mehr trau­en, wenn sie es ein­mal ver­su­chen, wer­den sie es wie­der tun.

Die neu­es­te Ent­wick­lung in die­sem The­men­kom­plex ist nun, dass das neue Sys­tem Refe­rence Docu­ment (SRD) in der Ver­si­on 5.2 seit ges­tern unter einer Crea­ti­ve Com­mons 4.0 Attri­bu­ti­on 4.0 Inter­na­tio­nal Licen­se steht. Im Gegen­satz zur OGL, bei der WotC und Has­bro der Ansicht waren, dass man sie ein­fach so ändern kön­ne, ist die­se CC-Lizenz auf­grund ihrer Lizenz­be­din­gun­gen dau­er­haft, das bedeu­tet, dass sie nicht mehr zurück­ge­nom­men wer­den kann. Die letz­te SRD (Ver­si­on 5.1) umfass­te noch die 2014er D&D‑Regeln, die neue basiert auf dem 5th Edi­ti­on Regel­satz aus dem Jahr 2024.

Wich­tig ist aller­dings dar­auf hin­zu­wei­sen, dass das nicht für alle D&D‑Inhalte gilt, man­che unter­lie­gen nach wie vor dem Wot­C/Has­bro-Copy­right, bei­spiels­wei­se Krea­tu­ren wie zum Bei­spiel Behol­der, Dis­pla­cer Beast, Illi­thid, Githyan­ki oder Yuan-Ti. Man muss sich also das SRD wei­ter­hin genau anse­hen, bevor man Geld mit Pro­duk­ten basie­rend auf dem Regel­werk ver­die­nen möch­te.

Am Ende zeigt das aller­dings, dass die Com­mu­ni­ty durch­aus in der Lage sein kann, gro­ße Fir­men in ihre Schran­ken zu ver­wei­sen, ins­be­son­de­re wenn erfolg­rei­che Boy­kott­auf­ru­fe ans Geld gehen und die nega­ti­ve PR über­hand nimmt.

Bild Wür­fel von J B, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

Hasbro, Wizards Of The Coast und die Open Game License: WotC rudern zurück

Nach dem Leak einer »über­ar­bei­te­ten« Open Game Licen­se für DUNEONS & DRAGONS kam es in den letz­ten Wochen zu eini­gen Ver­wer­fun­gen in der Fan- und RPG-Ver­lags­sze­ne. Ich hat­te mehr­fach berich­tet, auch dar­über, dass ande­re Ver­la­ge jetzt eige­ne offe­ne RPG-Lizen­zen pla­nen. Hin­ter­grund des gan­zen Dra­mas kann gewe­sen sein, dass Has­bro im ver­gan­ge­nen Jahr dra­ma­ti­sche Gewinn­ein­brü­che zu ver­zeich­nen hat­te und des­we­gen viel­leicht auf die Idee kam, zusätz­li­che Pro­fi­te aus D&D zie­hen zu wol­len, um die Aktio­nä­re zu beru­hi­gen.

Das ging dra­ma­tisch schief, man hat­te offen­sicht­lich die Orga­ni­sa­ti­ons­fä­hig­keit der Bran­che und die Markt­macht der Fans unter­schätzt. Unter ande­rem wur­de zur Kün­di­gun­gen der Abos von D&D BEYOND auf­ge­ru­fen, einer kos­ten­pflich­ti­gen Abo­platt­form, die digi­ta­le Tools zum Spiel bereit stellt. Dort gin­gen berich­ten zufol­ge dar­auf­hin die Kün­di­gun­gen durch die Decke.

Der mas­si­ve Wider­stand und die Kün­di­gun­gen haben nun dazu geführt, dass man sei­tens Wizards Of The Coast schein­bar ein­lenkt (wir wer­den abwar­ten müs­sen, was kon­kret pas­sie­ren wird) und sowohl die alte OGL nicht zurück neh­men möch­te und wei­ter­hin umfang­rei­che Ände­run­gen an der neu­en vor­neh­men will.

Doch mög­li­cher­wei­se ist es jetzt zu spät, denn sowohl Pai­zo als auch Free League Games haben eige­ne offe­ne Gam­ing-Lizen­zen ange­kün­digt und die wer­den das auch sicher trotz des WotC-Rück­zie­hers durch­zie­hen. Denn man weiß nicht, wann sie es sich erneut anders über­le­gen wer­den.

Hier der kom­plet­te Wort­laut der Erklä­rung, die WotC letz­ten Frei­tag auf der D&D BEY­OND-Web­sei­te ver­öf­fent­lich­ten, und die von PR-Sprech nur so trieft:

DRAGONLANCE: Weis und Hickman verklagen Wizards Of The Coast

DRAGONLANCE dürf­te den meis­ten Fan­ta­sy-Fans ein Begriff sein. Es han­delt sich um eine gera­de­zu legen­dä­re Kam­pa­gne für das Pen & Paper-Rol­len­spiel­sys­tem Advan­ced Dun­ge­ons & Dra­gons und auch um eine Roman­rei­he, bei­de von Mar­ga­ret Weis und Tra­cy Hick­man.

Die bei­den tra­ten vor ein paar Jah­ren an den Dun­ge­ons & Dra­gons-Rech­te­inha­ber Wizards Of The Coast her­an (die kauf­ten den gan­zen Kram nach der TSR-Plei­te), denn sie hat­ten Ideen für eine neue Buch­tri­lo­gie (der ver­mut­lich auch eine neue Kam­pa­gne für das Rol­len­spiel gefolgt wäre). Es fällt nicht schwer, sich aus­zu­ma­len, dass das ver­mut­lich von der Fan­ge­mein­de gefei­ert wor­den wäre. WotC gaben 2019 ihr Okay für ein Expo­sé der Tri­lo­gie. Spä­ter hat­ten WotC Ände­rungs­wün­sche, den sie woll­ten, dass die Sto­ry »mehr den moder­nen Zeit­geist sowie eine inklu­si­ve­re und diver­se­re Sto­ry-Welt wider­spie­gelt«. Weis und Hick­man kamen dem nach und änder­ten ihr Kon­zept ent­spre­chend.

Dann war Schwei­gen. Was dann eben­falls geschah, waren Vor­wür­fe von Ras­sis­mus und Miso­gy­nie in Rich­tung von Wizards of The Coast, unter ande­rem, was die Ein­stel­lung von nicht-wei­ßen Mit­ar­bei­tern betraf. Aber auch gewis­se Magic-Kar­ten wur­den »ras­sis­tisch« oder »kul­tu­rell frag­wür­dig« ein­ge­stuft. Das war im Juni 2020.

Im August beka­men Hick­man und Weis von WotC ohne wei­te­re detail­lier­te Anga­ben mit­ge­teilt, dass man kei­ne wei­te­ren Expo­sés der neu­en DRA­GON­LACE-Tri­lo­gie geneh­mi­gen wer­de. Das war im Prin­zip das Aus für den neu­en Drei­tei­ler, der ohne die­se Zustim­mung sei­tens der Rech­te­inha­ber auf Eis gele­gen hät­te.

Des­we­gen haben Weis und Hick­man WotC nun wegen der ent­gan­ge­nen Tan­tie­men an ver­mu­te­ten Ein­nah­men in Mil­lio­nen­hö­he mit der neu­en Tri­lo­gie (auf­grund des Kult­sta­tus der Rei­he und der Autoren nicht von der Hand zu wei­sen) ver­klagt. Laut ihnen und ihrer Anwäl­te bre­chen WotC mit dem Ein­frie­ren der neu­en Tri­lo­gie geschlos­se­ne Ver­trä­ge, wei­ter­hin ver­mu­ten sie in der Kla­ge­schrift, dass die neu­en DRA­GON­LAN­CE-Bücher auf­grund der Anschul­di­gun­gen gegen­über WotC wegen Ras­sis­mus und Miso­gy­nie ein­ge­stellt wur­de.

Man darf gespannt sein, was dar­aus wird, aller­dings hab sich dann die neu­en DRA­GON­LAN­CE-Geschich­ten ver­mut­lich erle­digt, denn selbst wenn die bei­den die Kla­ge gewin­nen und Scha­den­er­satz erhal­ten, blei­ben die Rech­te am Stoff wei­ter­hin bei Wizards Of The Coast. Die Sym­pa­thie der Fans zieht man sich als Rech­te­inha­ber mit sol­chen Aktio­nen aller­dings sicher­lich auch nicht zu …

Bild Weis & Hick­man auf dem GenCon2008 von Eva Schif­fer (Vio­let­of­t­he­val­ley), aus der Wiki­pe­dia, CC BY

Russo-Brüder machen MAGIC THE GATHERING-Serie für Netflix

Auch Nicht­spie­ler mögen von MAGIC: THE GATHERING schon mal etwas gehört haben. Es han­delt sich um ein Fan­ta­sy-Kar­ten­spiel, das auf dem Zusam­men­stel­len von Kampf­decks beruht. Dabei gibt es beson­ders sel­te­ne und mäch­ti­ge Kar­ten. MAGIC wur­de 1993 von Wizards Of The Coats ver­öf­fent­licht und lös­te damals einen Boom aus, der aller­dings auch zu einem Nie­der­gang zahl­lo­ser US-Rol­len­spiel­fir­men führ­te, da eine Men­ge Geld, die in Pen & Paper-Games inves­tiert wor­den war, jetzt in Rich­tung des Sam­mel­kar­ten­spiels floss. Und es führ­te dazu, dass manch ein Spie­ler tau­sen­de von Dol­lar oder Deutsch­mark in Kar­ten­decks steck­te. Heu­te ist MAGIC nur noch ein Spiel unter vie­len, aller­dings gibt es die Com­pu­ter­fas­sung MAGIC THE GATHERING: ARENA, eine eSport-Liga und Roma­ne, dar­un­ter einen New York Times-Best­sel­ler.

Net­flix tut sich mit den Rus­so-Brü­dern Joe und Antho­ny zusam­men, denen haben wir bekann­ter­ma­ßen AVENGERS: INFINITY WAR und ENDGAME zu ver­dan­ken, um eine Ani­ma­ti­ons-Fern­seh­se­rie zum Kar­ten­spiel zu rea­li­sie­ren. Eben­falls mit im Boot sind die Rech­te­inha­ber Wizards Of The Coast und Has­bro via All­spark Ani­ma­ti­on. Show­run­ner sind Hen­ry Gil­roy (Star Wars: REBELS) und Jose Moli­na (The Tick).

Details zum Inhalt gibt es im Moment eben­so wenig wie Aus­sa­gen dazu, wie­vie­le Epi­so­den es geben wird. Bekannt ist, dass es um die Pla­nes­wal­kers gehen soll, die magie­be­gab­ten Hel­den und Böse­wich­te aus dem Spiel. Auch einen Start­ter­min gibt es noch nicht.

Dank an Ingo Muhs für den Hin­weis.

Pro­mo­gra­fik Copy­right Net­flix

AXIS & ALLIES AND ZOMBIES

AXIS & ALLIES ist nichts Neu­es, das Brett­spiel gibt es schon sehr lan­ge, die ers­te Ver­si­on erschien bei Nova Game Design 1981 in den USA, danach gab es über die Jah­re ver­schie­de­ne Inkar­na­tio­nen. Es han­delt sich um eine Kon­filkt­si­mu­la­ti­on (CoSim), die die Ereig­nis­se im zwei­ten Welt­krieg des Früh­jahrs 1942 nach­stellt.

So weit, so bekannt.

Doch jetzt soll es eine neue Fas­sung geben, bei der schon der Titel nicht nur andeu­tet, wor­in die Neue­rung besteht: AXIS & ALLIES AND ZOMBIES. Wizards Of The Coast und Ava­lon Hill arbei­ten offen­bar gera­de an letz­ten Details für die Neu­fas­sung. Dabei sagen die Macher, dass sie die Unto­ten nicht nur mal schnell auf­ge­pfropft, son­dern die Spiel­me­cha­nis­men um die Zom­bies tief im Spiel inte­griert haben. Und so geht es zwar immer noch um den Kon­flikt zwi­schen den Ach­sen­mäch­ten und den Alli­ier­ten, und noch immer will man gewin­nen, aber es kann eben im Ver­lauf der Par­tie immer wie­der zu Zom­bie-Aus­brü­chen kom­men, die bei­den Sei­ten zu schaf­fen machen. Um die Hirn-Fans im Zaum zu hal­ten müs­sen die Spie­ler dann halt auch mal Ter­ri­to­ri­en auf­su­chen, in die sie ansons­ten kei­nen Schritt set­zen wür­den, was das Spiel deut­lich dyna­mi­scher gestal­ten dürf­te.

Auch For­schung und Ent­wick­lung wur­den ange­passt, bei­spiels­wei­se soll es mög­lich sein, Zom­bies unter Kon­trol­le zu brin­gen, oder »biss­fes­te« Rüs­tung für sei­ne Sol­da­ten zu ent­wi­ckeln.

Preis und genau­er Erschei­nungs­ter­min sind noch nicht bekannt, man will aller­dings auf Brett­spie­le­mes­sen in den USA in naher Zukunft wei­te­re details ver­ra­ten und auch Pöp­pel und Spiel­bret­ter zei­gen, bei­spiel­wei­se ab de, 13. Juni 2018 auf der Ori­g­ins Game Fair in Colum­bus, Ohio.

Cover­ab­bil­dung AXIS & ALLIES Copy­right Ava­lon Hill

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