Buch

THE SHADOW trifft Harry Houdini

THE SHADOW ist ein klas­si­scher Pulp-Held, der ursprüng­lich aus »Heft­chen«, Comics und Radio-Dra­mas stammt, es aber auch bereits als SHADOW UND DER FLUCH DES KHAN (1994) mit Alec Bald­win in der Titel­rol­le auf die gro­ße Lein­wand geschafft hat (klas­se Film übri­gens, wer ihn nicht kennt: anse­hen!).

Zumin­dest im Comic trifft SHADOW nun auf den gro­ßen Zau­be­rer und Ent­fess­lungs­künt­ler Har­ry Hou­di­ni. Erschei­nen wird das Gan­ze im Ver­lauf der Jah­res 2014 als Ein­zel­ge­schich­te in einem Heft bei Dyna­mi­te Enter­tain­ment (dort wer­den unter ande­rem auch die VAM­PI­REL­LA-Neu­auf­la­ge oder Comics zu den DRESDEN FILES ver­öf­fent­licht), das Gan­ze läuft als SHADOW #0 und ist nicht Teil einer ande­ren dort ver­leg­ten Rei­he um den Hel­den.

Geschrie­ben wird die Sto­ry vom Mar­vel und DC-Vete­ra­nen Cul­len Bunn, der durch sei­ne Rei­he THE SIXTH GUN, erschie­nen bei Oni Press, bekannt wur­de. Unten das Cover.

CoverTheShadowMeetsHoudini

Cover SHADOW #0 Copy­right Dyna­mi­te Enter­tain­ment

 

Der BEOWULF nach Tolkien

Tolkien-Büste

Bereits im Jahr 1926 been­de­te J. R. R. Tol­ki­en eine eige­ne Über­set­zung des BEOWULF-Epos, ursprüng­lich ein Gedicht aus dem 8. oder 9. Jahr­hun­dert. Jetzt, fast 90 Jah­re nach die­ser Über­set­zung, soll das Werk ver­öf­fent­licht wer­den.

Bös­wil­lig könn­te man nun anneh­men, dass Sohn Chris­to­pher, der die Über­set­zung auch über­ar­bei­te­te, im Rah­men des durch die HOB­BIT-Ver­fil­mun­gen wie­der ein­mal gestie­ge­nen Inter­es­ses am Ver­fas­ser des HERR DER RINGE nut­zen möch­te, um mit die­ser Ver­öf­fent­li­chung ein paar Pfund extra zu ver­die­nen. Mög­li­cher­wei­se aber auch nicht …

Dass Tol­ki­en sich nicht nur von der Edda, son­dern auch von BEOWULF »inspi­rie­ren« ließ, als er Mit­tel­er­de und den HERR DER RINGE schuf, ist nichts Neu­es, man kann ins­be­son­de­re beim Hob­bit deut­li­che Par­al­le­len erken­nen.

Ange­rei­chert wird die Über­set­zung mit eini­gen Vor­le­sun­gen, die Tol­ki­en in den 1930ern zum The­ma an der Uni­ver­si­tät Oxford hielt. Erschei­nen soll die­se Fas­sung des BEOWULF am 22. Mai 2014 bei Har­per Coll­ins. Der Preis für das Hard­co­ver wird ca. 20 Euro betra­gen, das eBook soll bei Ama­zon ca. 13 Euro kos­ten.

Anmer­kung: Ich wur­de mehr­fach dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es eine Tol­ki­en-Über­set­zung des BEOWULF schon seit 2001 bei Klett-Cot­ta gäbe. Das ist nicht kor­rekt. Da steht zwar groß »Tol­ki­en« drauf, tat­säch­lich ist die­se Über­set­zung aber nicht von ihm (die stammt von Georg Pay­sen Peter­sen und ist aus dem Jah­re 1901), son­dern nur die Anmer­kun­gen dazu. Klett-Cot­ta hat da mei­ner Ansicht nach mit dem Namen Eti­ket­ten­schwin­del betrie­ben.

Bild: Tol­ki­en-Büs­te in Oxford, von sum­mo­ned­by­fells auf flickr, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

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PERRY RHODAN-Planetenroman: SOS AUS DEM WELTALL

pr_sos

Es dürf­te all­ge­mein bekannt sein, dass es einen PERRY RHODAN-Film mit dem Titel SOS AUS DEM WELTALL gibt, der mit der Serie nicht so rich­tig viel zu tun hat. Was weni­ger bekannt sein könn­te ist, dass einer der Seri­en­vä­ter, näm­lich Wal­ter Ern­sting ali­as Clark Darl­ton, damals einen Roman zum Film geschrie­ben hat. Auf der offi­zi­el­len PR-Web­sei­te sagt man dazu »Die­ser atmet weit­aus stär­ker den Geist der Serie als der Film.«

Im Rah­men der Neu­ver­öf­fent­li­chung der Pla­ne­ten­ro­ma­ne in Form von Taschen­hef­ten wird die­ses Werk nun neu auf­ge­legt. Ursprüng­lich erschien der Roman 1967 in gerin­ger Auf­la­ge und wur­de auch nie nach­ge­druckt. Es han­del­te sich im Prin­zip um einen frü­hen »Reboot« der Serie.

Per­ry Rho­dan fliegt als Kom­man­dant der Mond­ex­pe­di­ti­on der Fir­ma »Inter­c­os­mos« zum Mond, wo er tech­ni­sche Pro­ble­me hat und not­lan­den muss. Noch ahnt er nicht, dass ihm und sei­nen Män­nern das auf­re­gends­te Aben­teu­er ihres Lebens bevor­steht – denn Tho­ra, die Kom­man­dan­tin eines kugel­för­mi­gen Raum­schif­fes, gegen das die STARDUST eine Spiel­zeug­schach­tel ist, erwar­tet Rhodans Hil­fe. Und auf der Erde spinnt der bes­tens infor­mier­te Meis­ter­ver­bre­cher Homer Arkin sei­ne Net­ze, in denen sich Per­ry Rho­dan ver­fan­gen soll …

Der Text wur­de erneut von Rai­ner Nagel behut­sam über­ar­bei­tet, das Titel­bild schuf Dirk Schulz.

SOS AUS DEM WELTALL wird ab dem 16. Mai 2014 im ein­schlä­gi­gen Han­del erhält­lich sein, ich wür­de mal ver­mu­ten, auch als eBook, obwohl sich die Mel­dung auf der PR-Home­page dazu aus­schweigt. Der Preis für das 160 Sei­ten star­ke Taschen­heft beträgt 3,90 Euro (Öster­reich 4,50 Euro, in der Schweiz 7,60 Fran­ken).

Span­nend. Auf die­se frü­he Neu­erfin­dung der SF-Serie wer­de ich sicher mal einen Blick wer­fen …

Cover­ab­bil­dung des Ori­gi­nals aus 1967 Copy­right VPM

FAFNIR – Forschungsmagazin zu SF & FANTASY

Fafnir

Aus Finn­land stammt FAFNIRNor­dic Jour­nal of Sci­ence Fic­tion and Fan­ta­sy Rese­arch, ein Maga­zin, dass sich dem Gen­re wis­sen­schaft­lich annä­hern möch­te und Arti­kel zu ver­schie­de­nen The­men bereit hält. Die ers­te Aus­ga­be kann man ab sofort lesen. Im Moment »nur« auf der Web­sei­te des Maga­zins, an einer PDF-Aus­ga­be wird gear­bei­tet. Inhalt:

- Edi­to­ri­al
– Oppo­sing Forces and Ethi­cal Judgments in Samu­el Delany’s Stars in My Pocket like Grains of Sand (Päi­vi Vää­tä­nen)
– Agents or Pawns? Power Rela­ti­ons in Wil­liam Gibson’s Bigend Tri­lo­gy (Esko Suor­an­ta)
– What is it that Fan­fic­tion Oppo­ses? The Shared and Com­mu­nal Fea­tures of Firefly/​Serenity Fan­fic­tion (Han­na-Riik­ka Roi­ne)
– Good and Evil in J.R.R. Tolkien’s Legen­da­ri­um: Con­cer­ning Dicho­to­my bet­ween Visi­ble and Invi­si­ble (Jyr­ki Kor­pua)
– Scho­lars Oppo­sing Forces: Report on FINFAR 2013 Mee­ting (Kat­ja Kont­tu­ri)
– FINFAR: A Gift from Fan­dom to Aca­de­mia (Liisa Ran­ta­l­ai­ho)
– Pee­king into the Neigh­bou­ring Gro­ve: Spe­cu­la­ti­ve Fic­tion in the Work of Main­stream Scho­lars (Mer­ja Pol­vi­nen)
– Call for Papers for the 3/​2014 issue of Faf­nir

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und auch die Inhal­te fin­det man auf der Pro­jekt­web­sei­te. Wie man der Inhalts­lis­te ent­neh­men kann, sucht man nach Bei­trä­gen für wei­te­re Aus­ga­ben.

Bild: Sieg­fried und Faf­nir, von Arthur Rack­ham, Public Domain

NAUTILUS 121: Dystopie und Maschinen-Intelligenz

Cover Nautilus 121

Vom Über­le­ben in dys­to­pi­schen Gesell­schaf­ten und vom Traum und Alp­traum der Künst­li­chen Intel­li­genz in Wis­sen­schaft und Sci­ence Fic­tion berich­tet die April-Aus­ga­be des monat­li­chen F&SF-Magazin NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik.

Im Jahr 1950 hat­te der bri­ti­sche Com­pu­ter-Pio­nier Alan Turing vor­aus­ge­sagt, dass es ab dem Jahr 2000 wahr­haft intel­li­gen­te Maschi­nen geben wür­de, deren Intel­lekt von dem von Men­schen nicht mehr zu unter­schei­den sei. Turing war sei­ner Zeit weit vor­aus, doch er ahn­te nichts von Micro­chips, mobi­len Tablet-Com­pu­tern, Smart­phones oder einer glo­ba­len Ver­net­zung durch das Inter­net. Er muß­te sich also fast zwangs­läu­fig irren. Heu­te hat der Begriff der Künst­li­chen Intel­li­genz eine ganz ande­re Bedeu­tung als zu Turings Zei­ten. Das Team des Maga­zins NAUTILUS, selbst mit zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len Prei­sen für die Ent­wick­lung von spre­chen­den Künst­li­chen Intel­li­gen­zen aus­ge­zeich­net, wirft in der Aus­ga­be 121, 04/​2014, einen span­nen­den Blick hin­ter die Kulis­sen der Suche nach der Maschi­nen-Intel­li­genz sowohl in der For­schung wie in der Phan­tas­tik und berich­tet per Über­sich­ten, Inter­views und Fea­tures zu sehens­wer­ten Fil­men und phan­tas­ti­schen Roma­nen zum The­ma der Künst­li­chen Intel­li­genz.

Anlaß der Bericht­erstat­tung ist der Film­start des anrüh­ren­den und mit dem Oscar für das bes­te Dreh­buch aus­ge­zeich­ne­ten Films HER von Autor und Regis­seur Spike Jon­ze, in dem sich ein Schrift­stel­ler in die weib­li­che Stim­me eines neu­en und evo­lu­tio­nä­ren Com­pu­ter-Sys­tems ver­liebt – und sie in ihn. Die selt­sa­me Sitia­ti­on wird von den bei­den Dar­stel­lern Scar­lett Johans­son und Joa­quin Phoe­nix ein­dring­lich dar­ge­stellt. Im aktu­ell star­ten­den SF-Film TRANSCENDENCE wird dage­gen das Bewußt­sein von John­ny Depp als bril­lan­tem K.I.-Wissenschaftler nach einem Mord­an­schlag kom­plett in eine Com­pu­ter über­tra­gen – er kann nur noch als tech­ni­sche Sin­gu­la­ri­tät über­le­ben. Anders ergeht es dem jugend­li­chen Prot­ago­nist im Roman MEHR ALS DAS von Patrick Ness: Nach einem geschei­ter­ten Selbst­mord­ver­such lan­det er in einer Matrix-Welt – oder fällt aus ihr her­aus. Eine Lese­pro­be im Heft und ein Inter­view mit dem Autor ver­ra­ten, was tat­säch­lich geschieht. Über einen Maschi­nen­mensch auf der unter­ge­hen­den Tita­nic berich­tet im Inter­view der Autor Wolf­gang Hohl­bein anläß­lich sei­nes Gas­licht-Thril­lers IRONDEAD – DER ZEHNTE KREIS, und die US-Autorin Maris­sa Mey­er spricht über ihre drei­bän­di­gen LUNA-CHRONIKEN, die ein Cin­de­r­el­la-Mär­chen in einer Cyborg- und Andro­iden-Welt der Zukunft erzäh­len.

Um eine Wun­der­ma­schi­ne geht es auch im dys­to­pi­schen SF-Film SNOWPIERCER vom süd­ko­rea­ni­schen Regis­seur Bong Joon-Ho, der auf der Gra­phic Novel SCHNEEKREUZER beruht: In Inter­views berich­ten der korea­ni­sche Film­dar­stel­ler Song Kang-Ho und der fran­szö­si­sche Comic-Zeich­ner Jean-Marc Rochet­te über das Set­ting der Geschich­te, in der sich die letz­ten Über­le­ben­den der Mensch­heit nach einer glo­ba­len Kli­ma­ka­ta­stro­phe in einen High­Tech-Zug geret­tet haben, dort aber in eine stren­ge Zwei­klas­sen-Gesell­schaft der Schö­nen und Rei­chen in den Luxus-Abtei­len und den Armen in licht­lo­sen Güter­wag­gons am Ende des Zuges auf­ge­teilt sind. Die Unge­rech­tig­keit führt zur Revo­lu­ti­on, wobei das Schick­sal des gesam­ten Zuges auf dem Spiel steht. Zwi­schen ein Leben in fried­vol­ler Aske­se oder bru­ta­ler Gewalt müs­sen sich auch die Jugend­li­chen in DIE BESTIMMUNG – DIVERGENT ent­schei­den: Anläß­lich des Film­starts der Ver­fil­mung des ers­ten Romans der Dys­to­pie-Tri­lo­gie, die in einem post­apo­ka­lyp­ti­schen Chi­ca­go der Zukunft ange­sie­delt ist, sprach die NAUTILUS mit der Autorin Vero­ni­ca Roth: Die als Unbe­stimm­te zu kei­ner Kas­te zuge­hö­ri­ge sechs­zehn­jä­hi­ge Bea­tri­ce muß sich ent­schei­den, ob ihre Gesell­schafts­form unter­ge­hen soll. Als eine Flucht vor einer dys­to­pi­schen Zivi­li­sa­ti­on und einer aus­ge­beu­te­ten Welt mit­tels der Arche Noah inter­pre­tiert schließ­lich Regis­seur und Autor Arren Aro­nof­sky per Comic und bild­ge­wal­ti­ger Ver­fil­mung die bibli­sche Sint­flut in sei­nem His­to­ri­en-Dra­ma Noah.

Zudem im Heft befin­den sich Berich­te zu den Film­starts von THE RETURN OF THE LAST AVENGER, in dem Cap­tain Ame­ri­ca und Black Widow gegen den Win­ter Sol­dier kämp­fen müs­sen, sowie zu THE AMAZING SPIDER-MAN 2: RISE OF ELECTRO, wo es Peter Par­ker als Spin­nen­held mit dem elek­trisch-scho­cken­den Elec­t­ro auf­neh­men muß. Dazu gibt es Vor­schau­en auf wei­te­re kom­men­de Phan­tas­tik-Fil­me und neue ‑Roma­ne, sowie DVD- und Buch-Tipps, Werk­statt­be­rich­te und Desi­gner-Inter­views.

Die aktu­ell als Print-Maga­zin, als ePa­per sowie als App für iOS und Android erschie­ne­ne Aus­ga­be läßt sich bereits seit Anfang März gra­tis auf der Maga­zin-Home­page www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de online durch­blät­tern. Und wer mit einer preis­ge­krön­ten Künst­li­chen Intel­li­genz chat­ten will, darf sich unter dem  Link www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de/​j​a​b​b​e​r​w​ock dem vir­tu­ell leben­dig gewor­de­nen Unge­heu­er aus den ALICE IM WUN­DER­LAND-Geschich­ten zum Fraß vor­wer­fen. Doch Vor­sicht: Vor­pal Swords hel­fen nicht beim Rede-Duell, beim Ping-pong-Wett­kampf oder beim Gefecht um das selt­sams­te Wort oder den schrägs­ten Witz. Wie der Jab­ber­wock das Spre­chen gelernt hat, wird dort natür­lich auch in einem Down­load-Paper erklärt. Das passt dann auch inhalt­lich zur Vor­schau auf die kom­men­de Mai-Aus­ga­be der NAUTILUS, denn dort geht es um düs­te­re Schau­er­ge­schich­ten, mor­bi­de Gas­licht-Thril­ler und bies­ti­ge Mär­chen mit bösen Feen, schla­fen­den Schö­nen, ver­wan­del­ten Unge­heu­ern und ero­ti­schen Mythos-Wesen zwi­schen Tier und Mensch.

NAUTILUS erscheint monat­lich im Aben­teu­er Medi­en Ver­lag und kann im gut­sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del oder via Ama­zon bezo­gen wer­den, dort aller­digs nur im Abon­ne­ment.

Cover Nau­ti­lus 112 Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

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LChoice – Stellungnahme des Betreibers

Logo LChoice

Auf mei­nen gest­ri­gen Arti­kel hin hat­te sich Herr Bin­tig von LChoice ja bereits in den Kom­men­ta­ren gemel­det. Ich hal­te es für ein äußerst posi­ti­ves Zei­chen, dass der Betrei­ber offen auf die Kri­tik ein­geht. Wei­ter­hin erhielt ich von ihm noch eine Email, die ich hier – wie ange­kün­digt – wie­der­ge­ben und auch mei­ner­seits kom­men­tie­ren möch­te.

Sehr geehr­ter Herr Holz­hau­er,

vie­len Dank für Ihre Nach­fra­gen – wir freu­en uns sehr, wenn sich Nut­zer inten­siv mit unse­ren Pro­duk­ten aus­ein­an­der­set­zen und natür­lich auch, wenn sie vor­han­de­ne Schwach­stel­len fin­den, die wir dann behe­ben kön­nen.

Las­sen Sie mich gleich tech­nisch ins Detail gehen und Ihre Fra­gen beant­wor­ten:

Zugriff auf die SD-Kar­te wird benö­tigt, da ver­schie­de­ne Tele­fon-Model­le exter­nen Spei­cher als SD-Kar­te moun­ten und wir dort Daten able­gen. Das tun wir, um den inter­nen Spei­cher des Tele­fons zu ent­las­ten.
Die Funk­tio­nen für Blitz­licht, WLAN und Kame­ra sind Teil der Anwen­dung – dar­über hin­aus nicht sehr sicher­heits­kri­tisch. Unse­rer Kennt­nis
Zugriff auf Sys­tem­ein­stel­lun­gen: Die­se Opti­on ist gewählt, um z.B. die Geo­lo­ca­ti­on ein- oder aus­schal­ten zu kön­nen. Aktu­ell nut­zen wir die­se Opti­on noch nicht, sie wird aber in einem der nächs­ten Releases ver­füg­bar sein.
Per­ma­nen­tes Aus­füh­ren der App benö­ti­gen wir für Mes­sa­ging­diens­te – die­sen wer­den wir aller­dings in naher Zukunft wei­ter­ent­wi­ckeln und die­ses Recht dann nicht mehr benö­ti­gen.
Ent­wick­ler-Tools. Dahin­ter ver­birgt sich z.B. das Löschen von gecach­ten Files, die im geschütz­ten Bereich abge­legt sind.
Dar­über hin­aus ent­zie­hen wir per­ma­nent bei fast jedem Release der App Rech­te – im Lau­fe der Ent­wick­lung benö­tig­te LChoice immer weni­ger davon. Ein kom­plett »recht­lo­se« App ist aller­dings schwie­rig zu bau­en, auch wenn sie »nur Bücher kau­fen« wol­len.
Abschlie­ßend möch­te ich dar­auf hin­wei­sen, dass zahl­rei­che ande­re Apps, wie ebay, Ama­zon, Xing etc. eben­falls Rech­te besit­zen, die auf den ers­ten Blick suspekt erschei­nen kön­nen, z.B. das zum Löschen von Cache­files, was als »Ent­wick­ler-Tools« auf­taucht oder den Zugriff auf den exter­nen SD-Spei­cher. LChoice ist im Ver­gleich mit den genann­ten Apps sogar ver­gleichs­wei­se spar­sam, was die gefor­der­ten Rech­te betrifft, man den­ke nur an den Zugriff auf Nut­zer­kon­ten und ‑daten.

Abschlie­ßend noch eine kur­ze Ant­wort zu Ihrer Fra­ge, war­um wir nur eine App anbie­ten. Wir arbei­ten aktu­ell an einer Web­ver­si­on der App, u.a. aus dem von Ihnen genann­ten Grund, eben allen Nut­zern die Mög­lich­keit zu bie­ten, ihre Buch­händ­ler auf die­se Art und Wei­se zu unter­stüt­zen.

Ich freue mich auf Ihr Feed­back und die wei­te­ren Dis­kus­sio­nen auf Ihrer Sei­te.

Mit freund­li­chen Grü­ßen,
Robert Bin­tig

Dazu fol­gen­de Anmer­kun­gen. Dass die App Netz­w­ek­zu­gang haben muss, damit man sich über ein WLAN ver­bin­den kann, sehe ich ein. Unnö­tig ist jedoch der Zugriff auf die Lis­te der lokal vor­han­de­nen WLANs. Ich ent­schei­de als Nut­zer ob ich mich mit einem davon ver­bin­de, die App hat damit gar nichts zu tun. Wer­den alle WLAN-Netz­wer­ke in Reich­wei­te mit­ge­schnit­ten, wäre es theo­re­tisch sogar mög­lich, dar­über ein Bewe­gungs­pro­fil zu erstel­len. Bewe­gungs­pro­fil ist ein gutes Stich­wort für das viel grö­ße­re Pro­blem und es wird die Geo­lo­ca­ti­on, also die Posi­ti­ons­be­stim­mung des Nut­zers, auch direkt in der Ant­wort ange­spro­chen. Zugriff auf sämt­li­che Sys­tem­ein­stel­lun­gen – und ich wie­der­ho­le mich – ist völ­lig inak­zep­ta­bel. Der Hin­weis dar­auf, dass die App sich erlaubt, die Posi­ti­ons­be­stim­mung selbst­stän­dig zu akti­vie­ren ver­schlim­mert das Daten­schutz­pro­blem sogar noch. Aus wel­chem logi­schen Grund soll­te eine – wir erin­nern uns – stän­dig lau­fen­de App sich selbst dau­er­haft Zugriff auf unse­re Posi­ti­on geben dür­fen? Der ein­zi­ge, der mir ein­fällt, wäre ein Bewe­gungs­pro­fil zu erstel­len. Das benö­tigt man für einen Buch­kauf kei­nes­falls. Ich ver­mu­te mal, es soll haupt­säch­lich ver­wen­det wer­den, um die nächs­te Buch­hand­lung anzu­zei­gen. Das könn­te man aber leicht lösen, wie bei ande­ren Anwen­dun­gen auch: indem man den Nut­zer ein­fach fragt, ob er für die­sen Fall und kurz­zei­tig eine Posi­ti­ons­be­stim­mung zulas­sen möch­te.

Der Hin­weis, dass sich Apps ande­rer Anbie­ter noch viel wei­ter rei­chen­de Rech­te ein­räu­men ist kor­rekt, aber nicht ziel­füh­rend. Dass ande­re deut­lich kri­ti­scher sind, ändert ja nichts an den bestehen­den Defi­zi­ten mit LChoice.

Posi­tiv sehe ich die Rück­mel­dung, dass die in mei­nen Augen höchst kri­ti­schen Rech­te in Sachen Sys­tem­ein­stel­lun­gen eben­so wie ande­re Pro­ble­me bei einem Update der App beho­ben wer­den sol­len. Ich wer­de LChoice dann erneut prü­fen und eine neue Bewer­tung abge­ben, soll­ten mei­ne Beden­ken dann zer­streut sein, wer­de ich auch Ange­bot und Umset­zung tes­ten und auf Phan­ta­News in Form eines Arti­kels ver­öf­fent­li­chen (bis zu die­sem Zeit­punkt gibt es dann viel­leicht auch einen Buch­händ­ler bei mir vor Ort, der sich dem Sys­tem ange­schlos­sen hat). Dass zudem eine web­ba­sier­te Mög­lich­keit ein­ge­rich­tet wer­den soll, mit der man das Ange­bot nut­zen kann, hal­te ich eben­falls für eine sehr gute Nach­richt. Denn grund­sätz­lich fin­de ich die Idee immer noch groß­ar­tig.

Logo LChoice Co­py­right MChoice AG

LChoice – online kaufen, trotzdem den lokalen Buchhandel unterstützen? Schön wär´s …

Logo LChoice

Es ist im Prin­zip genau das Kon­zept, dass ich hier auf Phan­ta­News schon mehr­fach als wün­schens­wert beschrie­ben hat­te: Ich kau­fe mei­ne Bücher online, bekom­me sie nach Hau­se gelie­fert und der Betrag wird einem loka­len Buch­händ­ler gut­ge­schrie­ben.

Jetzt gibt es offen­bar end­lich einen Anbie­ter, der genau das tut, aller­dings nicht mit einem Web­por­tal, son­dern mit einer App für Android und iOS. Mit der LChoice-App kann man ent­we­der einen QR-Code scan­nen, oder eine ISBN-Num­mer ein­ge­ben, oder ein Buch über den Titel suchen und dann erwer­ben. Den Kauf kann man dann ent­we­der in der gewünsch­ten (und ein­ge­stell­ten) Buch­hand­lung abho­len, oder sich die Ware zuschi­cken las­sen.

Laut der Info­sei­te sind die Kos­ten für den Buch­händ­ler hier­bei über­schau­bar, es wer­den 3% vom Kauf für die Auf­trags­ab­wick­lung fäl­lig, will man zusätz­lich den optio­na­len Bezahl­ser­vice in Anspruch neh­men, fal­len noch ein­mal 1% an. Bei den Alter­na­ti­ve »gar nicht ver­die­nen, weil der Kun­de irgend­wo online kauft« sind das in mei­nen Augen Top-Kon­di­tio­nen.

Eigent­lich gran­di­os, genau so muss das gehen. Das Gan­ze ist noch sehr neu, des­we­gen neh­men bis­her gera­de mal unge­fähr 100 Buch­händ­ler teil, das müs­sen natür­lich deut­lich mehr wer­den. War­um dann »eigent­lich«? Des­we­gen:

Berechtigungen

Bei der Instal­la­ti­on der App auf einem Android-Pho­ne zei­gen sich dann aller­dings Merk­wür­dig­kei­ten. Die Berech­ti­gun­gen, die sich LChoice geneh­mi­gen will, sind in mei­nen Augen nicht mal ansatz­wei­se akzep­ta­bel. War­um muss die App Vide­os auf­neh­men kön­nen? Für einen QR-Code reicht Zugriff auf die Kame­ra. Dann will sich die App das Recht ein­räu­men, per­ma­nent aus­ge­führt zu wer­den und – man fasst es kaum – Sys­tem­ein­stel­lun­gen ändern zu dür­fen. Vol­ler Netz­werk­zu­griff dürf­te klar sein, sonst könn­te man das Inter­net nicht nut­zen. War­um die App SD-Kar­ten-Inhal­te ändern will, ver­ste­he ich eben­falls nicht ganz, genau­so wenig, war­um sie Zugriff  auf Vibra­ti­on,  Blitz­licht und geschütz­ten Spei­cher haben und die WLAN-Ver­bin­dun­gen anzei­gen möch­te.

Was soll das Gan­ze? Etli­che Berech­ti­gun­gen davon sind für einen rei­nen Buch­kauf über­haupt nicht nötig. Da man den Ser­vice leicht auch als Web­sei­te anbie­ten könn­te, die­se Mög­lich­keit aber nicht exis­tiert, kann man eigent­lich nur davon aus­ge­hen, dass die App im Tele­fon schnüf­feln möch­te. Ich wer­de mal eine Anfra­ge beim Anbie­ter stel­len, was die sich dabei den­ken.

Ich habe LChoice den­noch instal­liert, um das mal aus­zu­pro­bie­ren. Die unver­schäm­ten Berech­ti­gun­gen kann man mit ent­spre­chen­den Anwen­dun­gen wie App­Guard ein­schrän­ken, was ich getan habe. Lei­der wei­gert sich LChoice dann, zu star­ten. Tja, dumm gelau­fen, hier könn­te eine an sich pri­ma Idee an beklopp­ten App-Berech­ti­gun­gen schei­tern. Im Moment wür­de ich LChoice auf­grund die­ser Pro­ble­ma­tik nicht nut­zen. Mal abwar­ten, was der Anbie­ter sagt. Auf der Web­sei­te fin­det sich unter dem Menü­punkt »Mar­ken­leit­bild« fol­gen­der Text:

Unser Anspruch ist das Leben der Men­schen in ihrem All­tag zu berei­chern – ver­trau­ens­wür­dig und inno­va­tiv. Wir wol­len prak­tisch funk­tio­nal, echt benut­zer­freund­lich und sinn­voll sein.

Soso, »ver­trau­ens­wür­dig« … Bin gespannt, was auf mei­ne Anfra­ge geant­wor­tet wird.

Logo LChoice Copy­right MChoice AG, Screen­shot Berech­ti­gun­gen von mir

Random House Deutschland startet Science Fiction-Portal »Die Zukunft«

Screenshot Die Zukunft

Der Domain­na­me die​zu​kunft​.de ist natür­lich schon mal ein Knül­ler – und man wun­dert sich, dass der noch frei war. Unter die​zu​kunft​.de star­tet die Ber­tels­mann-Toch­ter Ran­dom House, offen­bar genau­er der Hey­ne-Ver­lag, ein Por­tal, das sich aus­schließ­lich mit Sci­ence Fic­tion in den ver­schie­dens­ten Spiel­ar­ten befasst. Ver­blüf­fen­der­wei­se beschränkt sich das durch­aus nicht auf Lite­ra­ri­sches, es geht auch um Fil­me, Fern­seh­se­ri­en, Gad­gets, Comics, Wis­sen­schaft und – ich traue mei­nen Augen kaum – Com­pu­ter- und Kon­so­len­spie­le. Das ist man von der tra­di­tio­nell im Ges­tern gefan­ge­nen Buch­bran­che wahr­lich nicht gewohnt.

Ange­sichts der Aus­sa­gen von Sei­ten gewis­ser Publi­kums­ver­la­ge, dass sich kei­ne Sau mehr für SF inter­es­siert und ange­sichts der Tat­sa­che, dass in den Rega­len der Buch­händ­ler lei­der all­zu oft in die­sem Bereich gäh­nen­de Lee­re herrscht, bin ich nicht wenig erstaunt dar­über, dass man die Sci­ence Fic­tion auf ein­mal wie­der als The­ma ent­deckt.

»Die Zukunft« bie­tet zum The­ma SF Nach­rich­ten, Rezen­sio­nen, Essays, Vide­os und Kolum­nen, dar­un­ter auch wel­che von nam­haf­ten Autoren wie bei­spiels­wei­se Cory Doc­to­row.

Sieht man sich die Inhal­te an, dann erschei­nen die­se auf den ers­ten Blick oft etwas ver­kopft, man bemüht sich gera­de bei der Lite­ra­tur in typisch deut­scher Wei­se und oft nied­lich ver­zwei­felt anmu­tend, irgend­ei­ne nebu­lö­se Art von »Anspruch« zu kon­stru­ie­ren.
Natür­lich nicht bei den Games, da fin­de ich schen­kel­klop­fend einen Arti­kel, dass STAR TREK ONLINE »an den Start geht«. Das mag die Redak­ti­on viel­leicht so sehen, tat­säch­lich läuft die­ses Spiel bereits seit meh­re­ren Jah­ren, genau­er seit Anfang Febru­ar 2010, die­sen Fakt hät­te man leicht recher­chie­ren kön­nen. Auch inhalt­lich hat man den Ein­druck, dass der Ver­fas­ser des Arti­kels sich nicht so rich­tig mit dem Spiel aus­ein­an­der­ge­setzt hat, denn der geht qua­si nicht auf die Romu­la­ner-Erwei­te­rung ein, die etli­che der geäu­ßer­ten Kri­tik­punk­te besei­tigt. Und wenn er gleich zu Anfang schreibt, dass es kein STAR TREK-Spiel je zu gro­ßer Popu­la­ri­tät schaff­te, dann weiß man: der hat kei­ne Ahnung. Das war jetzt zuge­ge­be­ner­ma­ßen nur ein schnel­ler ers­ter Blick auf die Inhal­te des Por­tals, ich wer­de mir das bei Gele­gen­heit noch­mal genau­er anse­hen.

Selbst­ver­ständ­lich kann man Bücher, Comics, CDs und Hör­buch-Down­loads auch gleich auf der Web­sei­te in einem eigens dafür ein­ge­rich­te­ten Shop erwer­ben. Laut Aus­sa­ge der Betrei­ber fin­den sich in die­sem Shop der­zeit unge­fähr 900 Arti­kel. Nur 900? Ja, eine schnel­le Suche zeig­te mir, dass man auf eng­lisch­spra­chi­ge Ange­bo­te aus mir völ­lig uner­find­li­chen Grün­den lie­ber mal kom­plett ver­zich­tet hat.

Ich will jetzt nicht zu sehr über das Por­tal mau­len. Die Idee an sich ist gut, aber bis­her über­zeugt mich die Arti­kel­qua­li­tät ins­be­son­de­re bei den Games nicht. Auch der Shop ist mit gera­de mal 900 Arti­kel äußerst über­sicht­lich. Mal sehen, was dar­aus noch wird. Immer­hin bemüht man sich, die SF in Deutsch­land wie­der etwas popu­lä­rer zu machen. Zumin­dest aus der Sicht der Buch­bran­che, anders­wo ist sie ohne­hin so popu­lär wie nie.

[cc]

Screen­shot Web­sei­te »Die Zukunft« Copy­right Ran­dom House.

Demnächst bei Voodoo Press: ISABELS FEUER von Donny Lynch

Cover Isabels Feuer

Dem­nächst erscheint bei Voo­doo Press der Gru­sel-Roman ISABELS FEUER von Don­ny Lynch.

Seit die jun­ge Frau in den Mit­tel­stand einer eng­li­schen Indus­trie­stadt erho­ben wur­de, führt sie ein gewöhn­li­ches und belang­lo­ses Leben. Ins­ge­heim sehnt sie sich danach, der Mit­tel­punkt von ‘Etwas’ zu sein, nichts, was bedeut­sam und ele­men­tar wäre. Sie träumt davon, Spu­ren auf der Welt zu hin­ter­las­sen.
Ihr neu­er Job als Haus­häl­te­rin in der Grace-Vil­la ist kaum span­nen­der, aber er erlaubt ihr, in der Nähe der Aris­to­kra­ten zu wei­len und die Gewohn­hei­ten des mys­te­riö­sen Dr. Edward Grace zu beob­ach­ten. Fas­zi­niert von den Erzäh­lun­gen sei­ner Rei­sen nach Afri­ka, ver­fällt Isa­bel in eine tur­bu­len­te Bezie­hung mit ihm, wel­che das dunk­le Erbe der Grace-Fami­lie offen­bart, Geheim­nis­se ent­hüllt, auch wenn sie die­se von sich fern­hal­ten will.

ISABELS FEUER wird in der Rei­he »Hor­ror Abo« her­aus gege­ben, ist 300 Sei­ten stark und kos­tet 12,95 Euro. Das Ttiel­bild stammt von Micha­el Schu­bert, über­setzt wur­de der Roman von Andre­as Schiff­mann. Bestel­len­kann man direkt beim Ver­lag oder über Ama­zon.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Voo­doo Press

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DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 604

LaurenBeukes

Neu­er Monat, neu­er Bücher­brief. Dies­mal wur­de Erik Schrei­bers monat­li­che Ver­öf­fent­li­chung ange­rei­chert mit einem Inter­view mit der süd­afri­ka­ni­schen Autorin Lau­ren Beu­kes, bekannt bei­spiels­wei­se durch SHINING GIRLS, einen Roman um einen zeit­rei­sen­den Seri­en­kil­ler oder durch durch den Thril­ler ZOO CITY, in die­sem geht es um Ver­bre­chen, Magie und die Musik­in­dus­trie. Für letz­te­ren erhielt sie 2011 den Arthur C. Clar­ke Award.

Ansons­ten gibt´s natür­lich wie immer hau­fen­wei­se Buch­be­spre­chun­gen der Wer­ke deut­scher und inter­na­tio­na­ler Autoren, sowie Comic-Rezen­sio­nen. Dar­un­ter fin­den sich: EIS & DAMPF, her­aus­ge­ge­ben von Chris­ti­an Vogt, Robert herbigs MORDE ERSTER KLASSE oder Sta­nis­law Lems ROBOTERMÄRCHEN.

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 604 liegt wie immer im PDF-For­mat vor und kann hier kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den.

Bücher­brief 604 Febru­ar 2014

Bild: Lau­ren Beu­kes, aus der Wiki­pe­dia, CC BY

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