In der Reihe von Sgt. Rumpels (Manuel Schmitts) Hörbuch-Umsetzungen der STEAMPUNK-CHRONIKEN ist bereits die zweite Story erschienen: Diesmal kann man sich die eingesprochene Fassung von Sean O´Connells DIE JAGD NACH DEM KOMETENTIER anhören, die ebenfalls aus dem 2011 erschienenen ersten Band mit dem Titel ÆTHERGARN stammt. Das Ganze gemahnt an Geschichten um gewisse weiße Wale, nur eben im Ætherraum und ist knapp 20 Minuten lang, also ein schöner Happen für beispielsweise eine kurze Bahnfahrt.
Die zweite Episode sollte ab sofort oder in Kürze auch auf einschlägigen Podcast-Plattformen zur Verfügung stehen, man kann sie sich auch auf Sgt. Rumpels Webseite anhören. Oder hier.
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METRO 2033 und Folgeromane vom russischen Autor Dmitry Glukhovsky gehören zu den erfolgreichsten SF-Dystopien der letzten Jahre und wurden auch erfolgreich in eine Computerspielreihe umgesetzt. Weltweit erstmalig erscheint nun eine Comic-Adaption davon bei Splitter.
Werbetext:
Metro 2033, der Debütroman des Schriftstellers Dmitry Glukhovsky, erschien seinerzeit wie aus dem Nichts auf den internationalen Bestsellerlisten und verlieh dem Dystopie-Genre neuen Schwung. Die gefahrengespickte Reise des jungen Artjom durch die höllischen Ruinen der Moskauer Untergrundbahn fasziniert durch ihren gekonnten Mix aus Action, Grusel und Spannung auf der einen Seite und intelligenten Reflexionen über Moral, Philosophie und Politik auf der anderen. Unter dem verstrahlten Moskau entwirft Glukhovsky eine Petrischale unterschiedlichster politischer und sozialer Credos, vom libertären Sozialismus bis zum Neofaschismus, und zeigt auf, dass diese post-apokalyptische Gesellschaftsform der unseren gar nicht so unähnlich ist.
Umgesetzt wurde der Comic vom Niederländer Peter Nuyten, die Übersetzung übernahm Axel Rothkamm. Der erste Band (von vier) ist 64 Seiten stark, kostet 16 Euro und kann direkt bei Splitter oder bei Amazon bestellt werden. Er erscheint am 25. Oktober 2019.
Am 25 Oktober erscheint bei Splitter der erste Band NACHTWÄRTS einer Comic-Adaption von Kai Meyers Science Fantasy-Opera DIE KRONE DER STERNE. Ins neue Medium umgesetzt wurde der Stoff von Yann Krehl, die Zeichnungen fertigte Ralf Schlüter.
Aus dem Waschzettel:
Gigantische Kathedralen aus längst vergessenen Epochen, die den unendlichen Kosmos durchpflügen, gottgleiche Herrscherinnen über finstere Hexenorden, noble Adelsgeschlechter, welche die Geschicke ganzer Galaxien lenken, und verwegene Weltraumabenteurer, die für einen fetten Zahltag Leib und Leben aufs Spiel setzen: Die Krone der Sterne sprengt jede Genre-Schublade und wird von ihrem Schöpfer Kai Meyer darum schlichtweg als Space Fantasy bezeichnet, als Space Opera mit phantastischen Elementen.
Der Comic mit Bonusmaterial ist 56 Seiten stark und kostet 16 Euro. Zwei weitere Bände werden folgen.
Die 22. Ausgabe des Magazins PHANTAST ist erschienen. Diesmal ist das übergreifende Thema »Wüsten«. Aus dem Inhalt:
- Illustrationen des tschechischen Künstlers Michal Kvá?
– Interviews mit Elea Brandt, Frank Rehfeld und Hugh Howey
– Artikel über phantastische Wüstenmetropolen und Wüstenbewohner
– einen Werkstattbericht zu den »Ring-Chroniken« von Erin Lenaris
– eine ausführliche Besprechung des Wüstenplaneten »Dune« und seinen
Verfilmungen
– einen ausführlichen Artikel über die »Berge des Wahnsinns«
– einen Ausflug in die rote Wüste des Mars
– diverse Rezensionen zum Thema
Am 24. Oktober erscheint bei Egmont Ehapa der neue Asterix, auch dieser wieder erschaffen vom bewährten Team Jean-Yves Ferri (Text) und Didier Conrad (Zeichnungen). Er trägt den Titel DIE TOCHTER DES VERCINGETORIX. Zum Inhalt:
Das gallische Dorf ist in Aufruhr: Die Tochter des berühmten gallischen Häuptlings Vercingetorix ist auf der Flucht vor den Römern! Sie flüchtet sich an den einzigen Ort, der ihr Schutz vor Cäsars Männern bieten kann: dem Dorf der unbeugsamen Gallier. Natürlich hagelt es Backpfeifen und blaue Augen.
Damit gibt es nicht ganz unerwartet auch im Jubiläumsjahr zum 60. Geburtstags des unbeugsamen Galliers einen neuen Band der Reihe. Nach den Vorgängern bin ich ganz zuversichtlich, dass auch dieser wieder prima werden wird.
Coverabbildung Copyright Egmont Ehapa Media GmbH.
Der ein oder andere mag sich erinnern: Unter dem Titel DIE STEAMPUNK-CHRONIKEN hatte ich diverse Storysammlungen unter Creative Commons-Lizenz veröffentlicht. Eine davon, MECHANISCHE GEISTER wurde sogar mit dem Skoutz-Award ausgezeichnet.
Die Kurzgeschichten daraus wird es ab sofort auch als Hörbücher, oder besser: Hörstories, geben. Manuel Schmitt alias SgtRumpel, bekannt als YouTuber und durch die Alendia-Reihe, adaptiert sie für das neue Medium und stellt sie dann kostenlos für Jedermann und Jederfrau zum Anhören auf verschiedenen Plattformen zur Verfügung. Weiter unten die YouTube-Fassung, man kann sich das Ganze aber auch auf iTunes, Deezer oder pocketcast anhören – oder auf Sgt. Rumpels Homepage.
Den Anfang macht Tedine Sanss’ Story DAS HERZ, DER SCHLUND UND DAS BLUT aus der Storysammlung ÆTHERGARN, weitere Episoden werden folgen. Die Folge ist knapp über 41 Minuten lang.
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Seit gestern um 18:00 Uhr läuft bei Kickstarter ein Crowdfunding, um den Roman JADETRÄNE zu finanzieren, der auf Felix Mertikats Tabeltop-Spiel TSUKUYUMI basiert, geschrieben wird das Buch von Anja Bagus. Tatsächlich war gestern die angestrebte Summe bereits in der Rekordzeit von zwei Stunden erreicht, man kann aber selbstverständlich immer noch Geld investieren, um den Roman und zusätzliche Gimmicks zu erhalten und Teil der Kampagne zu sein, man hat dafür nur noch fünf Tage Zeit. Nachfolgend der Text der Kampagnenstarter:
Das postapokalyptische Setting um den legendären weißen Drachen, der im Mond lebt und diesen, nachdem die Japaner ihn umbringen wollten, auf die Erde fallen lässt, ist voller neuartiger Wesen und fantastischen Möglichkeiten. Die Schergen des Drachen, aus seinem Blut entstandene Oni, ziehen über die Lande und zerstören alles und jeden. Aber die mutagene Wirkung des mythologischen Wesens bringt auch neue Rassen hervor, beispielsweise die Boar, aus Schweinen entstandene Krieger, die nun ihrerseits Menschen schlachten und essen.
Das Brettspiel hat die Autorin Anja Bagus so fasziniert, dass sie unbedingt einen Roman dazu schreiben wollte. JADETRÄNE ist der erste Teil der Trilogie INSIGNIEN DES KAISERS.
Dort treffen von KIs erschaffene Cybersamurai auf kulturtreibende Wildschweine und uralte Ritterorden, die ihr Leben dem Kampf gegen Drachen gewidmet haben. Wanderende Landwale sind längst kein außergewöhnlicher Anblick mehr für die Soldaten des ehemaligen Flugzeugträgers USS Nomad, der im ausgetrockneten Pazifik liegt. In dieser Welt, in der es um das blanke Überleben geht, finden vier unterschiedliche Figuren zueinander und müssen sich gegen die totbringenden Oni des weißen Drachen wehren und seinen finsteren Plan verhindern.
Das Buch ist bereits geschrieben. Die momentan prekäre Situation der passenden Verlage ließ aber eine Veröffentlichung bisher nicht zu. Daher gibt es jetzt eine Kickstarter Kampagne, damit das Buch passend zur Spielemesse Essen Ende Oktober erscheinen und mit dem Spiel zusammen erworben werden kann.
Huch! Auf einmal war Oktober … Wo ist der Sommer hin? Wie immer heißt es: neuer Monat neuer Bücherbrief, auch im September hat Erik Schreiber haufenweise Medien gelesen und schreibt darüber.
Diesmal geht es um die Themen deutsche und internationale Phantastik, Krimi & Thriller, Jugendliteratur, Magazine und Fanzines sowie Comics.
DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 673 liegt wie immer im PDF-Format vor und kann hier kostenlos herunter geladen werden.
Auch wenn ich selbst seit deutlich über 30 Jahren Science Fiction von Frauen lese, scheint das Thema im schnarchigen Deutschland sogar im Jahr 2019 immer noch ein schwieriges zu sein. Etliche alte Säcke aus dem alteingesessenen, deutschen Fandom sprechen Frauen in geradezu realitätsverweigernder Weise nach wie vor ab, SF schreiben zu können. Die Figuren könnten einem fast leid tun. In Verlagen wird bis heute darauf bestanden, dass weibliche Autoren für bestimmte Stoffe männliche Pseudonyme nutzen. Es ist kaum zu fassen, aber wahr.
Vielleicht weiß die oder der ein oder andere, dass ich als Alter Ego unter dem Namen Xanathon Dinge designe (das kann man sich auf Facebook oder auf xanathon.com ansehen, letztere Seite ist allerdings nicht auf dem neuesten Stand, ich arbeite dran).
Um deutschsprachige SF-Autorinnen zu unterstützen hebe ich folgenden Wettbewerb aus der Taufe:
Eine Autorin kann das oben gezeigte Cover von mir kostenlos für ein Buchprojekt bekommen (die Typografie ist nur ein vergleichsweise schnell hingeschludertes Beispiel ;) ). Bei diesem Buchprojekt muss es sich um Science Fiction handeln und die Hauptfigur muss weiblich sein. Teilnehmen dürfen Selfpublisherinnen und Autorinnen die für Klein- und Kleinstverlage schreiben (was ein Kleinverlag ist, ist bisweilen ein wenig schwierig zu definieren, Heyne oder Bastei sind jedenfalls keine, ich werde das entscheiden). Um an der Verlosung teilnehmen zu können schickt man mir eine Email an cover[at]xanathon[dot]com, angehängt ein Word‑, RTF- oder ODT-Dokument im Format A4, Schrift Times New Roman 12 Punkt. Das Dokument soll zwei Seiten haben: Auf der ersten Seite ein Pitch des Buches (also eine Zusammenfassung), die Information ob es sich um Selfpublishing oder ein Verlagsprojekt handelt, falls letzteres bitte Informationen zum Verlag, dann sollte der Verlag aber auch bereit sein, das Motiv zu nehmen). Auf der zweiten Seite eine Leseprobe, von der die Autorin glaubt, dass sie das Buch treffend wiedergibt.
Aus den Einsendungen werde ich eine wählen, die mir am besten gefallen hat und die Autorin bekommt dann die Covergrafik (2100 x 2800 Pixel). Bedingung ist allerdings, dass das Buch dann auch innerhalb von – sagen wir mal – drei Monaten erscheint, denn es wäre unfair gegenüber allen Teilnehmerinnen, wenn die Grafik nicht genutzt wird und verstaubt. Die Gewinnerin bzw. deren Verlag bekommen von mir nicht-exklusive (es wird nicht zusätzlich an Dritte vergeben, aber ich selbst möchte es auch rumzeigen können), zeitlich nicht begrenzte Nutzungsrechte an dem Bild, dafür wird xanathon.com im Impressum als Urheber genannt. Weitere Bedingung ist, dass ich das fertige Cover vor Veröffentlichung zu sehen bekomme und die Option habe, gar zu gruselige Typografie abzulehnen (wir können aber gern darüber reden, dass ich auch noch die Typografie fürs Frontcover mache, der Aufwand hält sich in Grenzen).
Einsendeschluss ist der 30.11.2019, danach sehe ich die Einsendungen durch und wähle eine Gewinnerin.
Ich freue mich auf Einsendungen. Wer einen Beitrag einsendet, erklärt sich mit den obenstehenden Bedingungen einverstanden.
Bitte teilt das in den einschlägigen Kanälen, denn es soll unter anderem auch ein wenig Sichtbarkeit fürs Thema erzeugen. Danke!
p.s.: Das Gewinnerbuch wird hier auf PhantaNews selbstverständlich gefeatured werden.
p.p.s.: Fragen können hier in den Kommentaren gestellt werden.
p.p.p.s.: Die Emailadressen werden nur für den Wettbewerb verwendet, nicht an Dritte weiter gegeben und nach Ende des Wettbewerbs gelöscht.
Ich habe nochmal Comics bestellt, diesmal dünnere, in der Hoffnung, dass die unbeschädigt hier ankommen. Doch die Hoffnung war vergeblich. Erneut war die Verpackung mangelhaft (dieselben untauglichen Pappumschläge) und erneut wurden die beiden – im Vergleich mit CIVIL WAR II leichten – Hefte beschädigt.
Und jetzt kommt der Knüller: Ich habe Amazon auf Facebook angesprochen und mich zudem auch wieder an den Social Media-Support gewandt. Doch jeglicher Support stellt sich komplett tot, es gibt keinerlei Reaktion mehr auf meine Versuche der Kontaktaufnahme (einen Anruf bei der Standard-Hotline spare ich mir, die Heinis, die da sitzen, können eh nichts machen und sind jedes Mal bei Problemfällen völlig überfordert). Amazons Mitarbeiter wollen also weder das Problem lösen, noch jetzt auf weitere konkrete Fälle eingehen. »Das kundenfreundlichste Unternehmen der Welt« kommuniziert mit mir als seinem langjährigen Prime-Kunden mit ordentlich Auftragsvolumen einfach nicht mehr und hält das offenbar für eine angemessene Reaktion.
Ich werde also auch bei der neuen Comic-Bestellung von meinem Rücktrittsrecht Gebrauch machen – und vielleicht mal Carlsen darauf hinweisen, was Amazon da tut, vielleicht interessiert es ja einen deutschen Verlag, dass es Amazon scheißegal ist, wenn ihre Ware aufgrund mangelhafter Verpackung beschädigt wird.
Kundenfreundlichstes Unternehmen der Welt, my ass!
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