eBook

THE CINDER SPIRES – Steampunk-Serie von Jim Butcher

Jim Butcher 2011

Als gro­ßer Fan des US-Autoren Jim But­cher und des­sen Rei­he DRESDEN FILES fan­ge ich mal spon­tan das Hyper­ven­ti­lie­ren an. Roc Books wird im Sep­tem­ber den ers­ten Teil einer neu­er Steam­punk-Serie aus sei­ner Feder ver­öf­fent­li­chen. Die Rei­he trägt den Titel THE CINDER SPIRES, der ers­te Roman heißt THE AERONAUT´S WINDLASS.

Die Rei­he wird beschrie­ben als »Hora­tio Horn­blower trifft die Liga der außer­ge­wöhn­li­chen Gen­tle­men – es ist eine fan­tas­ti­sche, krea­ti­ve, neue Serie um Luft­schif­fe, Frei­beu­ter, Krie­ger­mön­che und ver­rück­te Zau­be­rer«. Wei­ter heißt es:

The Cin­der Spi­res is set in a fasci­na­ting new world, whe­re an anci­ent evil has awo­ken, plung­ing the world into a shroud of mists fil­led with mons­trous and fan­ta­stic crea­tures. The fate of huma­ni­ty will rest on the loyal­ty and cou­ra­ge of a sin­gle airship’s crew.

Shut the eff up and take my money. Das habe ich doch soeben mal spon­tan und unbe­se­hen vor­be­stellt. Wo ist mei­ne Zeit­ma­schi­ne?

Dank an Cynx fürs Fin­den.

Bild: Jim But­cher 2011 auf dem Nor­west­con 34, von Non­se­qui­tur­lass und Kel­ly, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

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Erschienen: Jörg Karweicks RÖNUM

Cover Rönum

Bei O´Connell Press ist soeben der Mys­tery-Thril­ler RÖNUM des Autoren Jörg Kar­weick erschie­nen. Im Moment gibt es das eBook bei Ama­zon zum Ein­fgüh­rungs­preis von unwi­der­steh­li­chen 99 Cent. Ver­passt man das, kann man den Roman dann in Zukunft für eben­falls güns­ti­ge 2,99 Euro erwer­ben.

Der Leucht­turm, ein düs­te­res, rie­si­ges Unge­tüm. 
Er sen­det sein Signal aus. Mensch, Tier und Was­ser spie­len ver­rückt. 
Gibt es einen Zusam­men­hang? 
Und was ist eigent­lich Rönum? 

Ein abge­le­ge­nes Dorf an der Nord­see. 
Der Som­mer neigt sich dem Ende zu. 
Rodach­er ist zurück­ge­kehrt, um im Ort sei­ner Kind­heit das Rei­se­bü­ro sei­nes Vaters wei­ter­zu­füh­ren. Doch jetzt, da die Näch­te kal­ten Nebel von den Feucht­wie­sen auf­stei­gen las­sen und die Tou­ris­ten ver­schwin­den, keh­ren dunk­le Bil­der aus sei­ner Kind­heit zurück und mit ihnen die Fra­ge, ob es nicht bes­ser gewe­sen wäre, für immer von hier fort­zu­blei­ben. 

Erst schei­nen die Scha­fe den Ver­stand zu ver­lie­ren, dann ver­schwin­det Rodach­ers lang­jäh­ri­ge Mit­ar­bei­te­rin Maria Fein­worth. Auf der Suche nach ihr ent­deckt er, dass eine dunk­le, geheim­nis­vol­le Macht vom Leucht­turm und sei­nem Wär­ter aus­geht, der sich nie­mand ent­zie­hen kann. Und dann nimmt das Unheil sei­nen Lauf. 

Ein Mys­tery-Thril­ler zwi­schen Ste­phen King und Twin Peaks!

Die Print­aus­ga­be hät­te laut Ama­zon einen Umfang von 145 Sei­ten (die Ama­zo­nen sta­peln da aber gern tief, tat­säch­lich dürf­ten es mehr sein), RÖNUM ist ab sofort aus­schließ­lich als eBook erhält­lich.

Update: Wie ich soeben vom Ver­lag erfah­re, gibt es auch eine Print­ver­si­on, Ama­zon war nur noch nicht in der Lage, die mit dem eBook zu ver­knüp­fen. Sie ist 192 Sei­ten stark, bro­schiert und kann zum Preis von 8,90 Euro erwor­ben wer­den.

Cover­ab­bil­dung Copy­right O´Connell Press

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Der Phantastische Bücherbrief 615

Cover Bücherbrief 615

Auch im ers­ten Monat des neu­en Jah­res hat Erik Schrei­ber wie­der viel gele­sen und teilt uns mit, was er davon hielt. Wit­zi­ger­wei­se sind aber dies­mal auch Bücher dar­un­ter, die erst im Febru­ar erschei­nen. Im Bereich Kri­mi und Thril­ler wird er erneut von Susan­ne Gie­se­ke unter­stützt.

Behan­delt wer­den in der Aus­ga­be 615 deut­sche und inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik, Jugend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, sowie Fan­zines und Maga­zi­ne.

Bei­spiels­wei­se David Falks DER LETZTE KÖNIG, Micha­el Schenks SKY TROOPERS, Adam J. Dal­tons RAIN, Jus­tin Som­pers KAMPF UM DEN THRON, Ger­hard von Bas­se­witz´ PETERCHENS MONDFAHRT, Paul Finschs DER RATTENFÄNGER, die neu­en BLÄTTER FÜR VOLKSLITERATUR und die ANDROMEDA-NACHRICHTEN 248 des SFCD.

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 615 liegt im PDF-For­mat vor und kann hier kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den.

Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief 615 Janu­ar 2015

Erschienen: Horror-Kurzgeschichtensammlung BLACK NOISE

Cover Black Noise

Bereits Anfang Dezem­ber erschien die Hor­ror-Kurz­ge­schich­ten­samm­lung BLACK NOISE, die sie­ben Sto­ries von Gerd Rödi­ger und José V. Ramos beinhal­tet.

Black Noi­se
7 Geschich­ten, die Sie in dunk­le Zwi­schen­rei­che ent­füh­ren.
7 Geschich­ten, in denen die Prot­ago­nis­ten mit radi­ka­len Ver­än­de­run­gen ihrer Lebens­um­stän­de kon­fron­tiert wer­den.
7 Geschich­ten vol­ler Abgrün­de.

Dunk­ler Engel – Ein Zufall bringt einen jun­gen Poli­zis­ten auf die Spu­ren eines bizar­ren Expe­ri­ments, das sei­ne Vor­stel­lungs­kraft sprengt.
Der klei­ne Brad – Ein Schön­ling ohne Gedächt­nis wird mit sei­ner wah­ren Natur kon­fron­tiert.
Black Noi­se: Gibt es ein Jen­seits? Fünf Neu­gie­ri­ge bli­cken hin­ter die letz­te Gren­ze. Was sie fin­den, wird sie nie wie­der los­las­sen.
Das Geheim­nis sei­nes Erfol­ges – Manch­mal ist es schön, nach lan­ger Zeit Bekann­te wiederzutreffen.Und manch­mal ist es ein­fach nur gefähr­lich.
Das Geräusch – Ein unhör­ba­res Geräusch zer­reißt die dün­ne Schicht der Rea­li­tät.
Ein Besu­cher – Einem Mann wird die Rech­nung für sein Leben prä­sen­tiert.
Ende der Nah­rungs­ket­te – Ein Obdach­lo­ser ent­deckt sei­ne inne­re Bes­tie.

BLACK NOISE ist der­zeit exklu­siv als eBook bei Ama­zon erhält­lich und kos­tet 2,99 Euro. Die Print­aus­ga­be hät­te laut Ama­zon einen Umfang von 137 Sei­ten.

Ein Aus­zug aus BLACK NOISE wird dem­nächst im Rah­men der Lese­pro­ben-Akti­on ver­öf­fent­licht.

Gerd Rödi­ger, gebo­ren 1973 in Süd­deutsch­land, lebt und schreibt seit eini­gen Jah­ren in Ber­lin.
In den letz­ten 15 Jah­ren ver­öf­fent­lich­te er zahl­rei­che Kurz­ge­schich­ten, unter ande­rem in c’t – maga­zin für com­pu­ter­tech­nik und phan­tas­tisch! unter dem Pseud­onym Edgar Phil­ips. Er schreibt Unheim­li­ches & Hor­ror, Sci­ence Fic­tion & Near Future, und in letz­ter Zeit auch häu­fig über das Leben und Lei­den in Ber­lin.

José V. Ramos, gebo­ren 1965 in Kirch­heim unter Teck, lebt mit sei­ner Frau in einer beschau­li­chen Vor­al­bge­mein­de bei Göp­pin­gen. Ihn inter­es­sie­ren alle Spiel­ar­ten des Phan­tas­ti­schen, aber wenn er die Zeit und Muße zum Schrei­ben fin­det, dann sind sei­ne Kurz­ge­schich­ten meist im Bereich des Unheim­li­chen & Hor­ror ange­sie­delt.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Gerd Rödi­ger und José V. Ramos

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Agententhriller-Reihe von Carsten Steenbergen: CRANE

Cover Crane 1

Bereits Mit­te Dezem­ber ist mit MASKERADE der ers­te Band aus Cars­ten Steen­ber­gens Agen­ten­thril­ler-Rei­he CRANE erschie­nen. Die Rei­he in der Tra­di­ti­on von Heft­rome­n­en erscheint aus­schließ­lich als eBook bei Knaur eRi­gi­nals. Band eins gibt es momen­tan noch kos­ten­los.

Cra­ne – die gro­ße Thril­ler­se­rie:
Ein unge­wöhn­li­ches Agen­ten­team , tem­po­rei­che Action, exo­ti­sche Hand­lungs­or­te!
Unter der Lei­tung des cha­ris­ma­ti­schen Nah­kampf­spe­zia­lis­ten Alex­an­der Cra­ne wid­met sich das gehei­me Ein­satz­team OMBUS (Orga­ni­sa­ti­on zur mobi­len Bekämp­fung unkon­ven­tio­nel­ler Situa­tio­nen) dem Kampf gegen das inter­na­tio­na­le Ver­bre­chen. Meh­re­re mobi­le und eine sta­tio­nä­re Zen­tra­le in Brüs­sel (Bel­gi­en), sowie bes­tes tech­ni­sches Equip­ment ermög­li­chen OMBUS das welt­wei­te Agie­ren gegen Kri­mi­nel­le, deren Ver­bre­chen sowohl natio­na­le als auch Staa­ten über­grei­fen­de Aus­wir­kun­gen befürch­ten las­sen. Hier­bei ist eigen­stän­di­ges und im höchs­ten Maße effek­ti­ves Han­deln gefor­dert, selbst unter Ein­satz töd­li­cher Gewalt. Cra­ne ist dabei der Mann an der »Front« und ein Drauf­gän­ger mit Hang zu Extrem­sport­ar­ten und hüb­schen Frau­en. Sei­ne vier Team­mit­glie­der sor­gen für Rücken­de­ckung und jeg­li­che erfor­der­li­che Unter­stüt­zung. Die Auf­trä­ge wer­den OMBUS direkt vom UNO-Sicher­heits­rat erteilt, bei Bedarf wird selbst­be­stimm­tes Ein­grei­fen nicht nur tole­riert, son­dern ist über­aus erwünscht, sofern dadurch kei­ne poli­ti­schen Ver­wick­lun­gen aus­ge­löst wer­den. In so einem Fall stün­de das Team allei­ne da.

Der ers­te Band hat einen Umfang von 120 Sei­ten, die Fol­ge­bän­de wer­den 90 Sei­ten »dick« sein (Band zwei und drei sind bereits erhält­lich, drei wei­te­re erschei­nen am 2. Febru­ar, ab dem zwei­ten Mär­ze gibt es alle Roma­ne in einem Sam­mel­band). Man erhält die Roma­ne auf allen gän­gi­gen eBook-Platt­for­men.

Der Mön­chen­glad­ba­cher Autor Cars­ten Steen­ber­gen mit nie­der­län­di­schen Wur­zeln wur­de 1973 in Düs­sel­dorf gebo­ren. Auf­ge­wach­sen am Nie­der­rhein, blieb er der Gegend auch spä­ter ver­bun­den und arbei­tet dort heu­te als Soft­ware­be­treu­er und Pro­gram­mie­rer. Sei­ne Begeis­te­rung für Lite­ra­tur begann bereits als jugend­li­cher Viel­le­ser. Jah­re spä­ter kam schließ­lich der unbän­di­ge Drang hin­zu, selbst span­nen­de Aben­teu­er zu ver­fas­sen. Seit­dem publi­ziert er Roma­ne und Hör­spie­le, sei­ne Lei­den­schaft gehört hier­bei dem Thril­ler und eini­gen ande­ren Gen­res. Cars­ten Steen­ber­gen lebt mit Frau und Toch­ter nahe der nie­der­län­di­schen Gren­ze.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Knaur

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Leseproben: Die Jury

Leseproben Logo

Am Frei­tag hat­te ich hier auf Phan­ta­News ein neu­es Pro­jekt aus der Tau­fe geho­ben – Die Self­pu­blisher-Lese­pro­ben. Ein paar Tex­te sind auch tat­säch­lich bereits ein­ge­tru­delt. Das Pro­ze­de­re ist hier­bei wie folgt: Ihr schickt mir die Lese­pro­ben per Mail und ich stel­le die­se dann den Jury­mit­glie­dern zur Ver­fü­gung. Sagt ein Mit­glied der Jury »das neh­men wir«, dann ist die Lese­pro­be ange­nom­men und wird auf Phan­ta­News ver­öf­fent­licht. Damit das neu­tra­ler gesche­hen kann, ken­ne nur ich die Namen der ein­sen­den­den Autoren, die Jury­mit­glie­der bekom­men die Tex­te anony­mi­siert.

Die Jury möch­te ich in die­sem Arti­kel vor­stel­len (die Rei­hen­fol­ge ist bis auf eine Aus­nah­me alpha­be­tisch):

Anja Bagus, Jahr­gang 1967 lebt im Ruhr­ge­biet mit Kat­zen, Hund, Mann und Kind. Nach Stu­di­um und tau­send Jobs hat sie eine Aus­bil­dung zur Heil­prak­ti­ke­rin gemacht, bevor sie mit dem Schrei­ben von Steam­punk-Roma­nen begann. www​.anja​-bagus​.de

Andre­as Dre­sen, Jahr­gang 1975, lebt mit Frau, Kat­zen, Hasen und zu vie­len Büchern in Aachen. Neben sei­ner Arbeit als Dipl.Kaufmann schreibt er Phan­tas­tik, Sci­ence Fic­tion, Steam­punk und Geschich­ten über das Meer. www​.andre​as​-dre​sen​.de

Bernd Mey­er, Jahr­gang 1968, lebt im fla­chen Nord­deutsch­land unter der Fuch­tel von Frau, Toch­ter und den Kat­zen. Neben eini­gen aus­pro­bier­ten Beru­fen wand­te er sich dem Schrei­ben zu, in der Hoff­nung, damit irgend­wann sei­ne Hob­bies finan­zie­ren zu kön­nen. www​.bedlam​boys​.de

Sabi­ne Osman, Jahr­gang 1970, macht mit Mann und Kat­zen das Saar­land unsi­cher. Nach lan­gen Jah­ren in einem Zei­tungs­job, ist sie nun als Tex­te­rin und Autorin selbst­stän­dig. Ihre Schreib- und Lese­lei­den­schaft gilt der Fan­ta­sy. sabi​ne​os​man​.de

Ach ja, und ich natür­lich eben­falls (wobei ich aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den natür­lich die Autoren der ein­ge­sand­ten Lese­pro­ben ken­ne):

Ste­fan Holz­hau­er, Jahr­gang 1965, lebt mit Lang­zeit­freun­din, Ech­sen und mehr Com­pu­tern als nötig im Ber­gi­schen Land. Eigent­lich ist er frei­be­ruf­li­cher IT-Bera­ter, betreibt aber auch das Phan­tas­tik-Por­tal Phan­ta­News und ist neu­er­dings zudem als Autor in Erschei­nung getre­tentest​.phan​ta​news​.de

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Selfpublisher-Leseproben auf PhantaNews

Leseproben Logo

Das größ­te Pro­blem, wel­ches Self­pu­blisher heut­zu­ta­ge haben, ist es, sicht­bar zu wer­den. Zum einen, weil sie nicht über die Mög­lich­kei­ten ver­fü­gen, Wer­bung zu machen, wie die Ver­la­ge es kön­nen (wenigs­tens für ihre Best­sel­ler­au­toren), zum ande­ren, weil sie ver­mut­lich in der schie­ren Mas­se der Indie-Autoren unge­se­hen blei­ben.

Wir haben uns über­legt, wie man die­se Unsicht­bar­keit zumin­dest ein wenig ver­bes­sern könn­te und her­aus gekom­men sind die Lese­pro­ben auf Phan­ta­News.

Schickt uns Lese­pro­ben aus euren Indie-Büchern (Roma­ne oder Geschich­ten­samm­lun­gen). Wie die­se Pro­ben genau aus­se­hen und was sie beinhal­ten sol­len, steht wei­ter unten. Wir wer­den uns die­se vor­neh­men und nach und nach hier auf Phan­ta­News ver­öf­fent­li­chen. Jedoch – und das ist wich­tig – nur dann, wenn wir der Ansicht sind, dass eine Ver­öf­fent­li­chung gerecht­fer­tig ist. Das bedeu­tet: Grund­le­gen­de Anfor­de­run­gen an Recht­schrei­bung und Stil müs­sen gewähr­leis­tet sein. Der Plan ist im Moment, ein- bis zwei­mal in der Woche eine Lese­pro­be hier auf Phan­ta­News online zu stel­len (das ist aller­dings im Moment nur eine gro­be Idee, wel­che die Kon­fron­ta­ti­on mit der Rea­li­tät viel­leicht nicht über­lebt). Dies soll sowohl als Arti­kel auf der Sei­te gesche­hen, zusätz­lich wer­den wir den Aus­zug aber auch als ePub‑, mobi- und PDF-Datei zum Her­un­ter­la­den bereit­stel­len. Wei­ter­hin wei­sen wir bei Ver­öf­fent­li­chung auf eure Web­sei­te hin und ver­lin­ken auf Shops, wo man euer Buch erwer­ben kann.

Und jetzt: her mit euren Lese­pro­ben!

Alle Details wie man mit­ma­chen kann und was ihr ein­sen­den müsst, fin­det ihr auf einer eige­nen Sei­te.

Und: Tei­len! Tei­len! Tei­len!

Kostenlos als eBook: SOME OF THE BEST FROM TOR​.COM 2014

Cover Some Of The Best

Falls trotz des gera­de zurück­lie­gen­den Weih­nachts­fes­tes mit sei­nen Buch­ge­schen­ken noch (oder schon wie­der) jemand auf der Suche nach Lese­stoff sein soll­te: der auf Phan­tas­tik spe­zia­li­sier­te US-Ver­lag tor​.com hat gera­de sei­ne Jah­res­samm­lung von Kurz­ge­schich­ten ver­öf­fent­licht. Die kann man zwar auch alle kos­ten­los im Web lesen, aber gemein­sam in einem eBook ist doch deut­lich kom­for­ta­bler, nicht wahr? der Titel lau­tet: SOME OF THE BEST FROM TOR​.COM 2014.

Ent­hal­ten sind Geschich­ten von Char­lie Jane Anders, Dale Bai­ley, Kel­ly Barnhill, Richard Bowes, Marie Brennan, Adam Chris­to­pher, John Chu, A. M. Dell­a­mo­ni­ca, Rut­han­na Emrys, Max Glad­stone, Kath­le­en Ann Goo­nan, Nico­la Grif­fith, Maria Dah­va­na Head­ley, Pasi Ilma­ri Jas­kääläi­nen, Yoon Ha Lee, Ken Liu, Seanan Mcgui­re, Dani­el José Older, Mary Rickert, John Scal­zi, Vero­ni­ca Scha­noes, Gene­vie­ve Valen­ti­ne, Jo Walt­on, Kai Ashan­te Wil­son, Ray Wood und Isa­bel Yap.

Eine Sei­ten­zahl ist nicht ange­ge­ben, aber allein die Datei­grö­ße von 15 MB deu­tet dar­auf hin, dass das ent­we­der als Print­werk ein Zie­gel­stein wäre – oder Gra­fi­ken ent­hal­ten sind. Wie auch immer: es kos­tet nichts und ist zudem vor­bild­li­cher­wei­se noch DRM-frei. Also nicht nur etwas für Kind­le-Besit­zer, wer einen ande­ren eRea­der besitzt, kann sich das eBook mit­tels Calib­re nach ePub kon­ver­tie­ren.

Cover­ab­bil­dung Copy­right tor​.com

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Lieber Buchreport: Kindle ist nicht gleich eBook

ereader buchhandlung

Der Buch­re­port titelt in einem Arti­kel sei­ner Online­prä­senz »Kan­ni­ba­li­siert Print jetzt Digi­tal«, dar­über die Teaser­zei­le »Water­sto­nes: Print flo­riert, Kind­le ver­liert«. Liest man sich den Text dann durch, stellt man fest, dass es gar nicht um eBooks aus dem Ama­zon-Öko­sys­tem geht, son­dern um eBooks all­ge­mein. Lie­ber Redak­teu­re, es mag euch ent­gan­gen sein, aber Kind­le ist nicht gleich eBooks. Na gut, Ama­zon macht weit­aus grö­ße­re Umsät­ze in die­sem Seg­ment, als die ver­schnarch­te rest­li­che Bran­che, aber den­noch geht es bei den genann­ten Zah­len nicht aus­schließ­lich um eBooks für den Kind­le, son­dern all­ge­mein. Was soll also die­se ten­den­ziö­se For­mu­lie­rung? Nur um Ama­zon mal wie­der einen zu ver­pas­sen?

Die genann­ten Zah­len Water­sto­nes sind dann auch ziem­li­che Augen­wi­sche­rei. Da freut sich ein Unter­neh­men, das seit Jah­ren rote Zah­len schreibt, medi­en­wirk­sam über einen 5‑Pro­zent-Zuwachs zum Weih­nachts­ge­schäft. Rei­nes PR-Geschwur­bel, das in mei­nen Augen nichts mit irgend­wel­chen »Neu­aus­rich­tun­gen« zu tun hat, son­dern aus­schließ­lich mit dem Kauf­rausch zu den Fest­ta­gen.

Außer­dem: Natür­lich kommt es zu Weih­nach­ten zu einem Zuwachs im Print-Bereich, schließ­lich las­sen sich gedruck­te Bücher nun­mal immer noch deut­lich leich­ter unter die Nord­mann­tan­ne legen, als eBooks, nicht wahr? Den Zusam­men­hang kann sogar noch jemand her­stel­len, der bereits mit Glüh­wein voll­ge­dröhnt ist.

Der Arti­kel bezieht sich zudem nur auf den eng­li­schen Markt, der anders ist als der deut­sche. Sinn­voll wäre es gewe­sen, dem eBook-Absatz­zah­len im sel­ben Zeit­raum gegen­über­zu­stel­len, um die fünf Pro­zent in Rela­ti­on dazu zustel­len. Hier wie im Teaser ein »Kind­le ver­liert« zu pos­tu­lie­ren, ist arg weit her­ge­holt (ich weiß, die Aus­sa­ge, dass die eBook-Absatz­zah­len zurück­ge­hen, stammt von Water­sto­nes, aber der beklopp­te Teser ist vom Buch­re­port).

Der Phantastische Bücherbrief 614 – Dezember 2014

Cover PB 614

Auch im Dezem­ber hat Erik Schrei­ber natür­lich wie­der viel gele­sen und berich­tet dar­über in der aktu­el­len Aus­ga­be des Phan­tas­ti­schen Bücher­briefs. Auch dies­mal muss lei­der mit einem Nach­ruf eröff­net wer­den, Anfang Dezem­ber ver­starb der akti­ve Fan Wolf­gang Tha­de­wald, der sich unter ande­rem für die Phan­tas­ti­sche Biblio­thek Wetz­lar ein­setz­te.

Aus­zü­ge aus dem Inhalt, der sich wie immer mit deut­scher und inter­na­tio­na­ler Phan­tas­tik, Kri­mis und Thril­lern, sowie Jugend- und His­to­ri­en­ro­ma­nen sowie Fan­zines und Comics beschäf­tigt:

Deut­sche Phan­tas­tik: Mara Laue – MISSION PHOENIX Band 1 DER AUFBRUCH, Ulf Fil­de­brand – DUNKELWÄRTS und Dana S. Elliott – DAS GEHEIMNIS VON PANUMAR

Inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik: Tru­di Cana­van – DIE BEGABTE, Bran­don San­der­son – DIE WORTE DES LICHTS und Jeni­fer Estep – SPINNENJAGD.

Kri­mi & Thril­ler: Antho­ny Horo­witz – DER FALL MORIARTY, Val McDer­mid – EISZEIT, Arno Strobl – DAS DORF

Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief kann hier kos­ten­los im PDF-For­mat her­un­ter gela­den wer­den.

Der Phan­tas­ti­sche Bücher­brief 614 – Dezem­ber 2014 (PDF, ca. 3 MB)

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