eBook

Erschienen: GLASBERG von Anja Bagus

Cover Glasberg

Soeben ist bei der Edi­ti­on Roter Dra­che Anja Bagus´ Roman GLASBERG erschie­nen. Auch die­ses Buch spielt in der von der Autorin erdach­ten Æther­welt, es han­delt sich um die Fort­set­zung von WALDESRUH. Zum Inhalt:

Nach den tur­bu­len­ten Ereig­nis­sen des letz­ten Sil­ves­ter­fes­tes möch­ten Falk und Miner­va ein gemein­sa­mes Leben begin­nen. Jedoch ist Miner­vas Fami­lie über die bevor­ste­hen­de Hoch­zeit geteil­ter Mei­nung, und Falks Bru­der nimmt ihm sei­ne Aus­zeit merk­lich übel. Zeit­gleich tritt eine uner­klär­li­che Krank­heit bei den Lauf­bur­schen in der Glas­fa­brik auf: ihre Augen wer­den weiß wie gestock­te Milch, bevor sie lang­sam ster­ben. Anfangs sind nur die Kin­der der Armen betrof­fen … Bei ihren Nach­for­schun­gen tref­fen Falk und Miner­va auf einen gefähr­li­chen Wider­sa­cher. Als sie ihm zu nahe kom­men, schlägt sei­ne Fal­le zu: Sie müs­sen sich mit trau­ma­ti­schen Erleb­nis­sen ihrer Ver­gan­gen­heit aus­ein­an­der­set­zen und kön­nen einer Kon­fron­ta­ti­on in der Glas­fa­brik nur knapp mit dem Leben ent­kom­men. Aber dies ist erst der Anfang der Gescheh­nis­se. Ist das Glas des Glas­bergs gefähr­li­cher, als Falk zuge­ben woll­te? Die Lösung fin­den Falk und Miner­va erst, als sie zum Glas­berg zurück­keh­ren. Aber es könn­te bereits zu spät sein, um das lodern­de Feu­er noch zu löschen.

Der Roman hat einen Umfang von 304 Sei­ten und ist ab sofort als bro­schier­tes Taschen­buch und als eBook erhält­lich. Die Print­ver­si­on kos­tet 14,00 Euro, für die elek­tro­ni­sche Vari­an­te wer­den 3,99 Euro fäl­lig.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Anja Bagus

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Erschienen: Hugh Walker – ALLES LICHT DER WELT

Cover Alles Licht der Welt

Im Rah­men der Neu­auf­la­ge von Wer­ken des Autors Hugh Wal­ker (ali­as Hubert Straßl), erschien bei Emme­rich Books & Media vor kur­zem der Band ALLES LICHT DER WELT. Dar­in wer­den Hugh Wal­kers kom­plet­te SF-Ein­zel­ro­ma­ne nach­ge­druckt. Die drei Roma­ne Der Wall von Infos (Zau­ber­kreis SF Roman Nr. 117, Zau­ber­kreis Ver­lag, 1972), Rebel­li­on der Talen­te (Ter­ra Nova 182, Erich Pabel Ver­lag, 1971) und Das Signal (BLITZ Phan­tas­ti­sche Roma­ne Band 6, Blitz-Ver­lag, 1997) wer­den hier­bei um die Kurz­ge­schich­te Alles Licht der Welt ergänzt, die zusam­men mit Pla­net der Begier­de Hugh Wal­kers ers­te pro­fes­sio­nel­le Ver­öf­fent­li­chung dar­stellt. Unter dem Pseud­onym Mad­man Cur­ry erschien die Geschich­te Mit­te der 1960er-Jah­re in Alles Licht der Welt und ande­re SF-Sto­rys (M. Cur­ry & Peter Dan­ner, Zusam­men­stel­lung: Lore Mat­thaey, Uto­pia-Zukunfts­ro­man 513, Erich-Pabel-Ver­lag, 1966). Zum Inhalt:

DER WALL VON INFOS
Eine For­schungs­stadt, wel­che die Errun­gen­schaf­ten der Mensch­heit in sich ver­eint, über­steht eine glo­ba­le Kata­stro­phe. Fast ein Jahr­tau­send bleibt das bei­na­he unzer­stör­ba­re Monu­ment unbe­rührt.

REBELLION DER TALENTE
Im moder­nen Gerichts­we­sen wer­den Fak­ten und Bewei­se aus Bewusst­sein und Unter­be­wusst­sein des Ange­klag­ten direkt in den Geist der Geschwo­re­nen über­tra­gen und ihr Urteil, dank com­pu­ter­ge­steu­er­ter Koor­di­nie­rung, ermit­telt. Die Geschwo­re­nen blei­ben anonym, da ihre Erin­ne­run­gen am Ende gelöscht wer­den. Doch ein Mit­glied der Jury erin­nert sich …

DAS SIGNAL
Für Jeff Cra­ne sind UFOs und die Area 51 kein The­ma – bis er eines Tages erkennt, dass er sei­nen Kör­per mit einem Wesen teilt, für das die Erde nur ein Horch­pos­ten in einem uralten galak­ti­schen Krieg ist …

Das Buch beinhal­tet als Bonus­ma­te­ri­al ein alter­na­ti­ves Ende zu dem Roman Das Signal und den Abdruck der Ori­gi­nal­ti­tel­bil­der. Es hat einen Umfang von 346 Sei­ten und ist zum Preis von 15 Euro beim Ver­lag oder via Ama­zon zu bezie­hen. Die eBook­fas­sung kos­tet kos­tet 5,95 Euro, man kann sie via Ama­zon oder Beam eBooks erwer­ben. Das Cover gestal­te­te Bea­te Roc­holz.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Emme­rich Books & Media

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toli​no​-media​.de ist online – irgendwie

Logo Tolino Media

Ich hat­te hier über toli​no​-media​.de, die Self­pu­blisher-Platt­form, der Toli­no-Alli­anz berich­tet. Die scheint nun online zu sein, auch wenn so man­ches arg »mit hei­ßer Nadel gestrickt« wirkt. Das war übri­gens der O‑Ton eines Mit­ar­bei­ters des Betrei­bers auf Face­book.

Ich ver­such­te mich anzu­mel­den, gab also mei­ne Daten ein und klick­te auf »absen­den«. Im Brow­ser erschien erneut die­sel­be Sei­te, mei­ne ein­ge­ge­be­nen Infor­ma­tio­nen waren noch vor­han­den, aber sonst pas­sier­te gar nichts. Nach meh­re­ren Ver­su­chen kam ich dem auf die Spur: Die Betrei­ber erlau­ben offen­bar kei­ne Son­der­zei­chen im Pass­wort (war­um auch, wäre ja nur sicher), wei­sen aber vor­sichts­hal­ber mal nicht dar­auf hin, damit es für den Nut­zer span­nend bleibt.Weiterhin ver­wen­det die Sei­te ein ungül­ti­ges falsch ein­ge­bun­de­nes SSL-Zer­ti­fi­kat (sie­he auch Kyrs Kom­men­tar wei­ter unten), dar­auf weist der Brow­ser beim Auf­ru­fen hin. Sehr ver­trau­en­er­we­ckend. Wenn die ein­fachs­ten Din­ge schon nicht klap­pen, habe ich arge Beden­ken hin­sicht­lich des Funk­tio­nie­rens der rest­li­chen Platt­form.

In mei­nen Augen aber höchst bedenk­lich ist, dass es kei­ner­lei AGB hin­sicht­lich vom Nut­zer hoch­ge­la­de­ner eBooks gibt. Die auf der Sei­te ver­link­ten Nut­zungs­be­din­gun­gen befas­sen sich aus­schließ­lich mit der Nut­zung der Web­sei­te. Rechts­si­che­re Hin­wei­se dazu, unter wel­chen Bedin­gun­gen man sei­ne Wer­ke hoch­lädt, feh­len voll­stän­dig (oder ich habe sie trotz inten­si­ver Suche nicht gefun­den). Mir per­sön­lich wäre es des­we­gen der­zeit viel zu gefähr­lich, dort eBooks hoch­zu­la­den, denn man weiß nicht, wel­chen Regeln man sich damit unter­wirft.

p. s.: Nach wie vor wird damit gewor­ben, dass das Ein­stel­len der Bücher kos­ten­frei ist. Aller­dings nur bis Jah­res­be­ginn 2016. Da das immer wie­der so betont wird, wür­de ich davon aus­ge­hen, dass ab die­sem Zeit­punkt dafür ein Obo­lus erho­ben wird, zusätz­lich zu den 30% die toli­no media ohne­hin bereits erhält. Mög­li­cher­wei­se wer­den etli­che Self­pu­blisher dann die­se zusätz­li­chen Kos­ten zäh­ne­knir­schend auf sich neh­men, um in den ange­schlos­se­nen Shops prä­sent zu blei­ben. Trans­pa­renz und autoren­freund­li­ches Ver­hal­ten sieht in mei­nen Augen jedoch anders aus. Wenn man ab Anfang 2016 mehr neh­men möch­te, könn­te man das ein­fach mal ganz ehr­lich sagen, statt sich um die Ant­wort her­um zu lavie­ren.

p. p. s. (29.04.2015): Nut­zer berich­ten von mas­si­ven Pro­ble­men bei der Nut­zung und beim Hoch­la­den, wenn man ande­re Brow­ser als den Inter­net Explo­rer benutzt, also bei­spiels­wei­se Fire­fox. Tja, sowas kommt dabei raus, wenn man Sei­ten nicht mit meh­re­ren Brow­sern tes­tet. Mir scheint aber ohne­hin, dass kein umfang­rei­cher Test der Platt­form statt­ge­fun­den hat. Auf­grund der offen­sicht­li­chen Pro­ble­me schon bei Klei­nig­kei­ten mache ich mir ernst­ha­fe Sor­gen über das Sicher­heits­kon­zept. Wie lan­ge mag es dau­ern, bis das Sys­tem von Inter­net­kri­mi­nel­len gehackt wird und die Nut­zer­da­ten abge­grif­fen wer­den?

Logo toli­no media Copy­right toli­no media GmbH & Co. KG

Börsenverein: Buchpreisbindung für eBooks gilt bereits jetzt

eBook-Paragraph

Momen­tan tönt durch die Medi­en, dass SPD-Chef Gabri­el sich mal wie­der vor einer Lob­by ver­neigt hat, dies­mal geht es um die Buch­preis­bin­dung. Das Buch­preis­bin­dungs­ge­setz soll so ange­passt wer­den, dass es auch für eBooks gilt. Das wür­de im Umkehr­schluss bedeu­ten, dass es, ent­ge­gen allen bis­he­ri­gen Beteue­run­gen des Bör­sen­ver­eins des deut­schen Buch­han­dels bis­her eben NICHT für eBooks gilt. Denn sonst gäbe es kei­nen Hand­lungs­be­darf, und man müss­te nicht Lob­by­is­ten in Gang set­zen, um eine Geset­zes­än­de­rung anzu­schie­ben. Ich habe ein­fach mal nach­ge­fragt – und die Ant­wort kam in Rekord­zeit:

Sehr geehr­te Damen und Her­ren,

der­zeit geht es durch die Medi­en, dass die Bun­des­re­gie­rung auf­grund Ihrer Inter­ven­ti­on das Buch­preis­bin­dungs­ge­setz so ändern will, dass es auch für eBooks gilt.

Bis­her war die Aus­sa­ge des Bör­sen­ver­eins, das Buch­PrG gel­te ohne­hin für eBooks und Sie haben auch aus­ge­führt, dass durch ihre Treu­hän­der durch­set­zen zu las­sen. Dies wur­de mir gegen­über mehr­fach durch Ihre Rechts­ab­tei­lung bestä­tigt.

Darf ich aus der Geset­zes­in­itia­ti­ve ent­neh­men, dass das Buch­PrG Ihrer Ansicht nach der­zeit DOCH nicht für eBooks gilt?

Für eine Ant­wort bedan­ke ich mich im vor­aus und wei­se dar­auf hin, dass die­se im Rah­men eines Arti­kels auf mei­nem Web­por­tal ver­öf­fent­licht wer­den wird.

Mit freund­li­chem Gruß,
Holz­hau­er

Wie gesagt: Eine Reak­ti­on kam extrem zügig, das bin ich gar nicht gewohnt. Ver­mut­lich war ich nicht der ers­te, der das wis­sen woll­te:

Sehr geehr­ter Herr Holz­hau­er,

der Gesetz­ge­ber will in die­sem Fall bis­her rich­ter­recht­lich – d.h. durch Aus­le­gung des momen­ta­nen Tex­tes des Buch­PrG – gel­ten­des Recht durch eine aus­drück­li­che gesetz­li­che Rege­lung erset­zen.

Dass der Gesetz­ge­ber eine von der Recht­spre­chung ent­wi­ckel­te Rechts­la­ge nach­träg­lich kodi­fi­ziert, ist durch­aus häu­fig der Fall und dient u.a. einer höhe­ren Rechts­si­cher­heit. Im Text des Refe­ren­ten­ent­wurf des Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um (PDF) wird aus­drück­lich dar­auf hin­ge­wie­sen, dass E‑Books bereits unter dem gel­ten­den Recht als preis­ge­bun­den ange­se­hen wer­den.

Sie kön­nen mit die­ser Ant­wort ger­ne den Jus­ti­zi­ar des Bör­sen­ver­eins, Prof. Dr. Chris­ti­an Sprang, zitie­ren.

Bes­te Grü­ße

Tat­säch­lich ist es nun aber so, dass es noch gar kei­ne höchst­rich­ter­li­chen Ent­schei­dun­gen zu dem The­ma gibt, mir ist kein Fall bekannt, der bis zum BGH oder wei­ter zum EuGH gegan­gen ist. Ich habe die Ver­mu­tung, dass man mit die­ser Geset­zes­än­de­rung uner­wünsch­ten Urtei­len zuvor kom­men möch­te.

Bild eBook-Para­graph von mir, CC BY-NC

Der »Indie-Katalog« des Buchreports

Screenshot Indie-Katalog

Jauch­zet und froh­lo­cket, lie­be Self­pu­blisher, denn der Buch­re­port ist euer Hei­land. In sei­ner uner­mess­li­chen Güte räumt er euch und euren Büchern einen Platz in sei­nem Novi­tä­ten­ka­ta­log ein, der im Herbst als Print­fas­sung aber auch online erschei­nen soll. Damit möch­te er euch »eine Brü­cke zum Buch­han­del bau­en«.

Zumin­dest schreibt man das in einem News­ar­ti­kel und geriert sich als gro­ßer Gön­ner der Indies. Na, wenn das nicht vor­treff­lich zum »Welt­tag des Buches« passt.

Klickt man dann mal auf »wei­te­re Infos«, wird der wah­re Grund für die groß­zü­gi­ge Auf­nah­me der selbst­pu­bli­zier­ten Wer­ke in das Pam­phlet deut­lich: Abgrei­fen von Koh­le.

Für einen nor­ma­len Buch­ein­trag soll der Self­pu­blisher 99 Euro in den Klin­gel­beu­tel des Gön­ners wer­fen, für einen »Pre­mi­um­ein­trag« wer­den bereits 149 Euro fäl­lig. Die­ser Pre­mi­um­ein­trag unter­schei­det sich auf den ers­ten Blick durch eine gering­fü­gig grö­ße­re Aus­deh­nung und eine graue Hin­ter­le­gung des Tex­tes. Na solch ein außer­or­dent­li­cher gestal­te­ri­scher Mehr­auf­wand (der gegen Null ten­diert) ist aber mal ent­spannt 50 Tacken wert! Und das sind auch nur »Ein­füh­rungs­prei­se«, um euch zu ködern. Spä­ter wirds ver­mut­lich teu­rer.

indiekatalog

Man kann da auch Wer­bung schal­ten und ist mit gera­de­zu lächer­li­chen 880 Euro für eine Halb­sei­te dabei. Da greift man doch sofort gern zu. Ob die beim Buch­re­port über­haupt auch nur ahnen, was durch­schnitt­li­che Self­pu­blisher abseits von Lie­bes­schmon­zet­ten-Mil­lio­nä­rin­nen an ihren Büchern ver­die­nen?

Net­ter Ver­such. Ihr »öff­net euch nicht den Self­pu­blishern«, ihr möch­tet ein­fach nur ihr Geld. Denn auch wenn die Indie-Bücher im Kata­log ste­hen, wer­den die Buch­händ­ler sie trotz­dem nicht bestel­len und auch nicht ver­kau­fen. In mei­nen Augen kann man sei­ne Euros auch ein­fach cent­wei­se in den Gul­ly rol­len und hat mehr davon.

Screen­shots von mir, Inhal­te Copy­right Haren­berg Kom­mu­ni­ka­ti­on Ver­lags- und Medi­en-GmbH & Co. KG

Erschienen: MATAMBA – Steampunk von Kirsten Brox

Cover Matamba

Bereits im März erschien zur leip­zi­ger Buch­mes­se bei Feder & Schwert der Steam­punk-Roman MATAMBA von der Autorin Kirs­ten Brox. Das Buch ent­führt den Leser in ein Afri­ka einer par­al­le­len Rea­li­tät. Aus dem Inhalt:

1870: Von einer intri­gan­ten Poli­ti­ke­rin ange­heu­ert begibt sich der Kriegs­ve­te­ran Mor­ton Stan­ley auf eine Rei­se von Eng­land nach Afri­ka, um die Quel­le des Nils zu ent­de­cken. Zwar hat er nur ein Bein und hasst die Wil­den, doch ein hohes Preis­geld und sein unbän­di­ger Ehr­geiz locken ihn den­noch auf das größ­te Schiff der Welt. Den Schwar­zen Kon­ti­nent will er sich mit dampf­be­trie­be­nen Flug­ge­rä­ten, Skla­ven und einer zünf­ti­gen Groß­wild­jagd ver­sü­ßen.
Schon auf der Über­fahrt mit der Gre­at Eas­tern wirft aller­dings ein Sturm sei­ne Plä­ne über den Hau­fen. Zudem hat Mor­ton einen Kon­kur­ren­ten im schwar­zen Psy­cho­lo­gie-Pro­fes­sor Jack Lam­bert, der in Afri­ka neben der Quel­le des Nils das Erbe sei­ner Väter sucht.
Mor­ton sieht sich lebens­be­droh­li­chen Aben­teu­ern aus­ge­setzt und stößt auf ein ver­bor­ge­nes Mys­te­ri­um. Wel­chen dunk­len Plan ver­folgt die eng­li­sche Regie­rung wirk­lich, und was hat er mit dem geheim­nis­vol­len Tem­pel mit­ten im Dschun­gel zu tun?

MATAMBA liegt als Print und eBook vor. Die gedruck­te Fas­sung hat einen Umfang von 296 Sei­ten schlägt mit 12,99 Euro zu Buche, für die eBook-Fas­sung wird ein Obo­lus in Höhe von 7,99 Euro fäl­lig.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Feder & Schwert

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Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 617 – März 2015

Cover Bücherbrief 617

Durch die Oster­fei­er­ta­ge leicht ver­spä­tet erscheint Erik Schrei­bers PHANTASTISCHER BÜCHERBRIEF für den März 2015, er trägt die Num­mer 617. Eröff­net wird der Bücher­brief natür­lich mit einem Nach­ruf auf die kürz­lich ver­stor­be­ne Fan­ta­sy-Iko­ne Ter­ry Prat­chett.

Wei­ter­hin fin­den sich dar­in wie immer zahl­rei­che Bespre­chun­gen von Büchern, Hör­bü­chern und Comics aus den Berei­chen Phan­tas­tik und Krimi/​Thriller.

Aus dem Inhalt:

Deut­sche Phan­tas­tik – Tho­mas Thie­mey­ers DEVIL RIVER, Wolf­gang Thons DAS SCHWERT DER DRACHEN oder Thors­ten Finks TOCHTER DER SCHWARZEN STADT.

Inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik – Patrick Roth­fuß´ DIE MUSIK DER STILLE, Chi­na Mie­vil­les GLEISMEER oder Richard Phil­lips´ THO AGENDA IMMUN.

Krimi/​Thriller – James Roll­ins´ FEUERFLUT, Saul Blacks KILLING LESSONS, Lynd­say Fayes DIE ENTFÜHRUNG DER DELIAH WRIGHT

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF liegt im PDF-For­mat vor und kann hier kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den.

Phan­tas­ti­scher Bücher­brief 617 März 2015 (ca. 1,6 MB)

Erschienen: MISSION HOFFNUNG von Anja Bagus

Cover Mission Hoffnung

Soeben ist bei O´Connell Press die Sci­ence Fic­tion-Novel­le MISSION HOFFNUNG von Anja Bagus erschie­nen. Aus dem Inhalt:

Krie­ge, Umwelt­ver­schmut­zung, Raub­bau an den Res­sour­cen.
Die Erde stirbt.
Und mit ihr die Mensch­heit.
Oder nicht?
Maria und Bru­no, zwei irdi­sche Astro­nau­ten, ent­de­cken auf einer fer­nen Welt Arte­fak­te einer ande­ren Zivi­li­sa­ti­on. Wäh­rend sie die Über­res­te unter­su­chen, ver­lie­ben sie sich inein­an­der und das Kind, das Maria bald dar­auf unter dem Her­zen trägt, wird zur letz­ten Hoff­nung für die ster­ben­de Mensch­heit.
Doch dann geschieht das Unglaub­li­che: Außer­ir­di­sche erschei­nen über der Erde und sind bereit, für das Über­le­ben des Kin­des in Mari­as Bauch, fünf­hun­dert aus­er­wähl­ten Men­schen einen Neu­an­fang auf einer unver­brauch­ten Welt zu ermög­li­chen.

Doch wer sol­len die­se Fünf­hun­dert sein? Wer will sie guten Gewis­sens aus­wäh­len? Wel­che Plä­ne ver­fol­gen die Außer­ir­di­schen wirk­lich? Und darf man den Rest der Mensch­heit ein­fach sei­nem Schick­sal über­las­sen?
Für Maria und Bru­no beginnt ein Wett­lauf gegen die Zeit, um Ant­wor­ten auf all die­se Fra­gen zu fin­den …

MISSION HOFFNUNG ist 148 Sei­ten stark und der­zeit als eBook zum Preis von 0,99 Euro erhält­lich (Nor­mal­preis: 2,99 EUR). Fol­gen sol­len eine Taschen­buch­aus­ga­be (8,90 Euro) und ein nur beim Ver­lag erhält­li­ches Hard­co­ver (10,90 Euro).

Cover­ab­bil­dung Copy­right O´Connell Press

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Kommentar: Das alberne Lamento der Autoren und Verlage

eBook-Piraterie

Hei​se​.de berich­tet unter dem Titel »Autoren und Ver­le­ger gegen Zweit­markt für eBooks« über das Geme­cker von Autoren und Ver­la­gen.

Quint­essenz: »Ohgott! Ohgott! Wir wer­den alle störrrrr­ben!«

Aber wit­zig, wie bei jedem neu­en Medi­um ähn­li­che reak­tio­nä­re, rück­wärts­ge­rich­te­te Mecke­rer ihre über­flüs­si­ge Stim­me erhe­ben. Wit­zig auch, wie ein­fach Behaup­tun­gen auf­ge­stellt wer­den, die man nicht ein­mal glaub­wür­dig bele­gen kann (Umsatz­rück­gän­ge durch Raub­ko­pien und Onlei­he). Und abschlie­ßend wit­zig, dass E‑Leihe der Büche­rei­en ent­we­der unter­bun­den oder aber deut­lich ver­teu­ert wer­den soll.

Die ein­zi­ge sinn­vol­le Metho­de gegen Raub­ko­pien sind ange­mes­sen bepreis­te, DRM-freie, lega­le Ange­bo­te. Und auch der Gebraucht­markt wird kom­men, der EuGH hat schon den Weg dafür geeb­net, indem er den ver­kauf gebrauch­ter Soft­ware­li­zen­zen erlaubt hat. Und wie wir neu­er­dings wis­sen, sind ja auch eBooks gar kei­ne Bücher, son­dern nur Lizen­zen. Dar­über, dass sie aus den Onlei­hen der Stadt­bü­che­rei­en mehr Geld her­aus­pres­sen wol­len, möch­te ich hier gar nicht erst reden, sonst wird das wie­der ein län­ge­rer Rant über Gier­lap­pen.

Wer sich der­art rea­li­täts­fremd mit Hän­den und Füßen gegen neue Medi­en wehrt, wird dar­an ersti­cken. Und sorgt bis dahin dafür, die von der Poli­tik her­bei­ge­führ­te Situa­ti­on Deutsch­lands als Inter­net- und Medi­en-Ent­wick­lungs­land zu zemen­tie­ren.

Bild von mir, CC BY-NC-SA

Als eBook: Tanja Meurer – RAUHNACHT

Cover Rauhnacht

Bereits im ver­gan­ge­nen Novem­ber erschien Tan­ja Meu­rers Roman RAUHNACHT bei Wel­ten­schmie­de. Es han­delt sich bei die­ser Novel­le um einen Gen­re­mix aus Steam­punk und Kri­mi. Klap­pen­text:

Ein eisi­ger Win­ter hält Lon­don fest im Griff. Die Tem­pe­ra­tu­ren fal­len ste­tig, Erfrie­rungs­op­fer ste­hen auf der Tages­ord­nung. Doch die Lei­che, die Ana­bel­le in Augen­schein neh­men soll, sieht aus, als sei sie zu Tode erschreckt wor­den. Blan­kes Ent­set­zen steht ihr ins Gesicht geschrie­ben. Als Ana­bel­le von einem kör­per­lo­sen Geschöpf aus Wind und Eis ange­grif­fen wird und die Tote sich erhebt, ist klar: Hier geht etwas nicht mit rech­ten Din­gen zu.
Zusam­men mit ihrer Freun­din Zai­da, einer begab­ten Magie­rin, geht sie den mys­te­riö­sen Vor­komm­nis­sen auf den Grund und stößt dabei auf eine alte Sagen­ge­stalt aus Russ­land.

RAUNACHT ist aus­schließ­lich als eBook erhält­lich, hät­te in gedruck­ter Form einen Umfang von 162 Sei­ten, und kann zum Preis von 4,99 Euro erwor­ben wer­den. Auf­merk­sa­me Phan­ta­News-Leser ken­nen den Namen Tan­ja Meu­rer bereits, denn sie steu­er­te eine Kurz­ge­schich­te zu dem von mir her­aus­ge­ge­be­nen Steam­punk-Sto­ry­band ÆTHERGARN bei.

Zu RAUHNACHT fin­det eine Lese­run­de bei Love­ly­books statt.

Cover­ab­bil­dung RAUHNACHT Copy­right Wel­ten­schmie­de

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