Nach zahllosen verpatzen Versuchen mit verschiedensten Ansätzen an die große Zeit der MUPPET SHOW anzuknüpfen, versucht man es bei Disney jetzt mit der … MUPPET SHOW.
Am 4. Februar 2026 gibt es auf Disney+ ein »einmaliges Event«, bei dem die MUPPET SHOW im klassischen Gewand, wie »damals« im Fernsehen wieder auferstehen soll. Ich gehe mal davon aus, dass man das Konzept ein klein wenig modernisieren will. Kermit macht sich im Trailer bereits darüber lustig, dass es einmalig bleiben wird, wenn der One-Shot nicht erfolgreich ist. Ich denke, dass das Konzept mit Nonsens und aktuellen Stargästen auch heute noch funktionieren könnte, wenn man es denn richtig macht und behutsam modernisiert.
Mit dem Reboot wurde Seth Rogen beauftragt, nach eigenem Bekunden ein großer Fan, man darf gespannt warten, was daraus wird. Ich freue mich jedenfalls und würde es begrüßen, wenn das auf diesem Weg erfolgreich reaktiviert werden könnte. Denn genau den Muppets-Unsinn brauchen wir gerade dringend. Auch wenn er leider von Disney kommt.
Eine deutsche Fassung des aktuellen Trailers gibt es noch nicht, deswegen hier die englischsprachige Version:
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Damals, als die Cowboys noch auf Dinosauriern ritten (also im Jahr 1987) gab es mal einen MASTERS OF THE UNIVERSE-Film mit Dolph Lundgren in der Titelrolle, weil Lundgren damals schwer angesagt war. Wir fanden den damals ganz witzig (es mag Bier im Spiel gewesen sein), ob man sich den heute immer noch ansehen kann, weiß ich nicht.
Jedenfalls hat das Franchise bis heute viele Anhänger°Innen und deswegen gibt es erneut eine filmische Umsetzung, die am 4. Juni 2026 in die bundesdeutschen Lichtspielhäuser kommen soll.
Die deutsche Inhaltsbeschreibung ist spärlich:
He-Man soll darin den Planeten Eternia gegen den finsteren Skeletor verteidigen und die Geheimnisse von Grayskull bewahren.
Die englische gibt mehr her:
A young man on Earth discovers a fabulous secret legacy as the prince of an alien planet, and must recover a magic sword and return home to protect his kingdom.
Das Ganze ist offenbar eine Origin-Story und nach dem Betrachten des Vorguckers bin ich noch nicht so ganz sicher, was ich davon halten soll, aber da sich das alles glücklicherweise nicht zu ernst zu nehmen scheint (was bei dem Thema auch dringend notwendig ist), könnte das ganz witzig werden.
Englisch:
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deutsch:
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Zwei der großen Player in der US-amerikanischen Science Fiction- und Fantasy-Szene haben im Januar ihre Regeln gegen generative KI verschärft. Sowohl die San Diego Comic-Con als auch die Science Fiction and Fantasy Writers Association (SFWA) verbieten jetzt KI-generierte Inhalte – nachdem beide Organisationen bei dem Thema zunächst ziemlich gepatzt hatten.
Die SFWA hatte im Dezember neue Regeln für die Nebula Awards verkündet: Komplett von Large Language Models geschriebene Werke sollten nicht zugelasen werden, während Autor°Innen, die LLMs irgendwo im Schreibprozess nutzten, das offenlegen mussten. Die Autor°Innen und auch viele Fans waren »not amused«. Genre-Journalist Jason Sanford warnte, damit lasse man die Tür für KI-Content »einen Spalt breit offen«. Der Vorstand ruderte binnen Tage zurück, entschuldigte sich und verschärfte die Regeln: Werke, die »ganz oder teilweise« mit LLMs geschrieben wurden, sind komplett von den Nebula Awards ausgeschlossen. Jegliche KI-Nutzung führt zur Disqualifikation.
Sanford sieht das zwiespältig. Er nutzt selbst keine generative KI für seine Fiction, weil die Tools »nicht wirklich kreativ sind und den Sinn des Geschichtenerzählens zerstören«. Gleichzeitig warnt er davor, dass die Abgrenzung schwierig bleibe – LLMs stecken inzwischen in Textverarbeitung und Suchmaschinen und etliche Firmen zwingen einem die Tools geradezu auf. Autoren könnten unwissentlich disqualifiziert werden:
We also have to be careful about not turning this into a witch hunt against writers, dissecting their every story to see if there is any LLM usage no matter how minor.
Die Comic-Con machte eine ähnlich unglückliche Figur. Künstler°Innen entdeckten in den Regeln der Kunstshow eine Klausel, die KI-generierte Kunst zwar vom Verkauf ausschloss, deren Ausstellung aber erlaubte. Nach Protesten wurden die Regeln stillschweigend geändert: Material, das ganz oder teilweise durch KI erzeugt wurde, ist jetzt generell untersagt. Kunstshow-Chef Glen Wooten erklärte gegenüber Künstler°Innen, die bisherigen Regeln hätten als Abschreckung gedient, aber jetzt sei deutlichere Ansage nötig:
But the issue is becoming more of a problem, so more strident language is necessary: NO! Plain and simple
Die Art und Weise wie das stillschweigend und erst nach Protesten durchgeführt wurde, ist aber natürlich zumindest fragwürdig.
Die Diskussion, wo genau die Grenze bei KI-Nutzung verläuft, dürfte (nicht nur) diese Szene noch länger beschäftigen, zumindest bis zum Platzen der KI-Bubble.
Nach 14 Jahren an der Spitze von Lucasfilm verlässt Kathleen Kennedy den Walt Disney-Konzern. Ihre Nachfolge wird durch gleich zwei Personen angetreten: Dave Filoni wird Präsident und Chief Creative Officer, Lynwen Brennan Co-Präsidentin. Dass Filoni befördert wird, war erwartet worden, Brennans Aufstieg kommt für viele eher überraschend.
Filoni ist seit 2005 bei Lucasfilm, wurde damals von George Lucas persönlich geholt und baute das Animationsstudio auf. Er schuf STAR WARS: THE CLONE WARS und STAR WARS REBELS und war bei Live-Action-Serien wie THE MANDALORIAN und AHSOKA als Executive Producer, Regisseur und Autor tätig. Er ist als Executive Producer, Autor und Regisseur am Kinofilm THE MANDALORIAN AND GROGU beteiligt, der im Mai 2026 in die Kinos kommen soll.
Brennan kam 1999 zu Industrial Light & Magic, wurde dort 2009 Präsidentin und wechselte 2024 zu Lucasfilm als Präsidentin und General Managerin. Sie leitete Geschäftsstrategie, Franchise- und Produktionsoperationen und beaufsichtigte die ILM-Expansion.
Kennedy bleibt dem Unternehmen noch ein wenig als Produzentin für THE MANDALORIAN AND GROGU (2026) und STAR WARS: STARFIGHTER (2027) erhalten, will sich danach aber unabhängigen Projekten widmen.
Ihre 14-jährige Amtszeit bei Lucasfilm hatte Höhen und Tiefen. Sie holte J.J. Abrams für DAS ERWACHEN DER MACHT (2015), der über 2 Milliarden Dollar einspielte. Die Sequels und ROGUE ONE waren Box-Office-Hits. Allerdings floppte SOLO (2018) nach chaotischer Produktion. Das größte Problem: Filmemacher zu halten. Patty Jenkins, David Benioff, D.B. Weiss, Taika Waititi – alle kündigten STAR WARS-Filme an, die nie realisiert wurden. Resultat: eine siebenjährige Kinopause. Im Streaming lief es besser mit THE MANDALORIAN, AHSOKA und ANDOR, allerdings wurde THE ACOLYTE nach einer Staffel abgesetzt.
Persönlich denke ich, dass Filoni eine sehr gute Wahl ist, denn er hat in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass er sehr gut versteht, was STAR WARS ausmacht und dass er auch neue Ideen verwirklichen kann, das vermutlich beste Beispiel ist der Erfolg von THE MANDALAORIAN.
Die erste Staffel ONE PIECE hatte mir gut gefallen, da man es verstanden hatte, die überdrehten Animés ziemlich zielsicher in eine ebenso überdrehte Realserie zu übertragen, inklusive bekloppter Charaktere und noch bekloppterer Fähigkeiten. Das war allgemein so gut angekommen, dass schnell eine zweite Staffel angekündigt wurde, die nun auch in den Startlöchern steht. ONE PIECE Season zwei mit dem Untertitel INTO THE GRAND LINE soll am 10. März 2026 beim Streamingdienst Netflix starten.
Man spendiert einen Trailer, der schon zeigt, dass man wieder mit unterhaltsamen Abstrusitäten rechnen darf.
Trailer eins: deutsch, Trailer zwei: englisch.
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Normalerweise würde ich hier etwas über die Golden Globes schreiben, dass sie eine Vorschau auf die Oscars sind, was man alles so üblicherweise jedes Jahr copy&pasted, bevor man zu den Sieger°Innen kommt. Aber tatsächlich habe ich gar keine Lust dazu. Nicht etwa, weil die Phantastik nicht vorkäme, einige Preisträger°Innen kommen aus den Genres.
Allerdings sehe ich mit Blick auf die politische Lage in den USA und aufgrund der Tatsache wie kackendreist Trump und seine Fascho-Regierung agiert und Völkerrechte einfach ignoriert, den Tag kommen, an dem man sich US-Produktionen nicht mehr guten Gewissens wird ansehen können. Denn auch Kinofilme und Fernsehserien aus den USA bringen Geld ins Land – und das bei Blockbustern nicht zu knapp. Und ich befürchte nun, dass es vielleicht bald nicht mehr vertretbar sein könnte, noch US-Produktionen zu schauen.
Ich bin, wie man auf dieser Seite unschwer erkennen kann, immer ein großer Freund von US-Unterhaltung gewesen, insbesondere im Bereich der Genres, über die ich hier auf PhantaNews schreibe, also beispielsweise SciFi, Fantasy, Mystery – Phantastik halt. Einer der Hauptgründe dafür war – und ist – natürlich, dass insbesondere Deutschland seit Dekaden nicht in der Lage ist auch nur halbwegs brauchbare Alternativen zu produzieren. Das höchste der Gefühle hierzulande sind nach wie vor mehr oder weniger dümmliche Komödien im Kino oder stinklangweiliger Tatort im Fernsehen, immer noch inszeniert wie zu Großvaters Zeiten.
Dabei weiß ich, dass es kreative Köpfe in diesem Land gib, die in der Lage sind, ansprechende, moderne, unpeinliche Produktionen zu schaffen (herausragendes Beispiel in letzter Zeit sicherlich Tommy Krappweis’ KOHLRABENSCHWARZ). Nur leider lassen die verantwortlichen alten, weißen Männer (alte, weiße Frauen sind mitgemeint) in den Sendern und Produktionsfirmen die nicht machen, oder reden ihnen so dermaßen rein, dass am Ende nur wieder Derselbe alte, langweilige Matsch dabei heraus komm, den man sich nicht ansehen kann, weil man vor cringe langsam im Sessel vor sich hin schrumpelt. Und wenn mal etwas Ansehnliches produziert wird, wie beispielsweise die brillante Produktion SPIDES (manchmal auch THE SPIDES, derzeit leider nur auf US-Streamingplattformen verfügbar), dann geht die sang- und klanglos unter, weil nicht beworben und nur auf okkulten Sendern zu sehen. Und im Indie-Genre-Bereich scheint es in Deutschland kein anderes Thema zu geben, als Splatter-Horror.
Erschwerend kommt hinzu, dass ein nicht geringer Teil der Schauspielerinnen in Deutschland leider nicht in der Lage ist, natürlich zu spielen und sie alle ständig komplett overacten. Das mag an der Ausbildung hierzulande liegen, die vermutlich immer noch die Bühne als das Maß aller Dinge sieht, auf Leinwand oder im TV sind allerdings deutlich nuanciertere und vor allem natürlichere Darstellungen gefragt. Wer auf US-Produktionen getrimmt ist wie ich, kann sich deutsche Produktionen in aller Regel nur ein paar Minuten ansehen, bevor man entnervt abschaltet, weil das alles so unnatürlich und unglaubwürdig ist. Bemerkenswert ist hier, dass die meisten jungen deutschen Schauspieler°Innen dieses Problem nicht haben, vermutlich sind die noch nicht durch Jahrzehnte an Regie verdorben, die Overacting einfordert.
Genau jetzt wäre die Gelegenheit, Mut zu zeigen und zu versuchen, der US-Marktmacht hiesige Produktionen entgegen zu setzen. Natürlich hat man keine Budgets wie Hollywood, aber die benötigt man auch nicht (mehr). Selbst wenn man weiß, dass eine Produktion wie AKTE X jetzt bereits Jahrzehnte alt ist, zeigt insbesondere diese Serie doch eindrücklich bis heute, wie man auch mit wenigen oder minimalistischen Spezialeffekten äußerst spannende Geschichten erzählen kann (auch KOHLRABENSCHWARZ als jüngere Produktion hat das übrigens bewiesen). Und zahllose Fanproduktionen – auch aus deutschen und europäischen Landen – demonstrieren deutlich, was aktuell mit Mitteln bewerkstelligt werden kann, die man heutzutage zuhause herum stehen hat. Am Geld oder an den Möglichkeiten kann es also nicht liegen, nur am Willen der Verantwortlichen.
Nur: Ich predige dergleichen bereits seit Jahrzehnten – und es hat sich nahezu nichts geändert, trotz vermehrter Präsenzen der ÖR-Sender auf Videoplattformen und einem Ausbau der Mediatheken, die Inhalte bleiben deutsch-piefig, das gilt genauso für die Produzent°Innen von Kinofilmen. Das höchste der Gefühle im Phantastik-Bereich sind Film-Epigonen von FANTASTISCHE TIERWESEN für Kinder.
Deswegen mag man mir vergeben, dass ich skeptisch bleibe, was ansehbare Genre-Produktionen aus Deutschland angeht.
Sie wären allerdings möglich und wünschenswert. Der Verlust von US-Produktionen wäre für die Unterhaltungswelt sehr schmerzhaft – umso mehr benötigen wir Alternativen.
Bethesdas Spiel STARFIELD war sehnlichst erwartet worden, blieb dann allerdings hinter den Erwartungen vieler zurück. Dem Vernehmen nach ist es kein wirklich schlechtes Spiel, aber eben auch kein Knüller. Jetzt könnte es sich lohnen, das Game nochmal zu besuchen, denn das Mod STAR WARS GENESIS verwandelt es in ein Szenario in einer Galaxis weit weit entfernt.
Und das Mod ist massiv, es gibt nicht nur die aus dem Filmen und Serien bekannten Lokationen, beispielsweise Mos Eisley auf Tatooine, sondern auch Raumschiffe, Planeten, Rassen und Roboter aus dem SciFi-Franchise.
Dabei ist GENESIS Streng genommen kein Mod, sondern eine Zusammenfassung diverser anderer STAR WARS-Mods für STARFIELD.
Wie andere Seiten berichten ist die Installation nicht ganz unaufwendig, insbesondere dann, wenn man kein Premiumkonto bei Nexusmods hat. Zudem sollte man reichlich Platz auf der Festplatte haben (es ist von 100 GB die Rede) und als Grafikkarte wird eine RTX 4090 empfohlen (soll aber angeblich auch mit kleineren RTXen funktionieren). Das Ganze klappt nur mit der Steam-Version des Spiels.
Wer interessiert ist sollte laut den Informationen auf der offiziellen Projektseite noch bis Ende Januar warten, für diesen Zeitpunkt ist ein massives Update geplant, das unter anderem Laserschwerter einführen soll.
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Ich melde mich aus dem Jahresendurlaub, um auf einen Trailer hinzuweisen. THE SHEEP DETECTIVES ist ein Film nach dem 2005 erschienenen Roman THREE BAGS FULL von Leonie Swann. In Deutsch lautete der Titel des Buches GLENNKILL, der hielt sich 2007 mehrere Monate in den hiesigen Bestsellerlisten, und deswegen ist auch der deutsche Titel des Films GLENNKILL.
Hugh Jackman spielt (kurz) den Schäfer George Hardy, der seiner Herde immer Krimis vorlas und als er getötet wird, machen die Schafe sich auf, den Mörder zu finden. In weiteren Rollen: Emma Thompson, Regina Hall, Bryan Cranston, Julia Louis-Dreyfus, Nicholas Galitzine, Molly Gordon, Bella Ramsey, Brett Goldstein, Patrick Stewart, Rhys Darby und andere.
Regie führt Kyle Balda (DESPICCABLE ME 3), nach einem Drehbuch von Craig Mazin, basierend auf dem Buch von Leonie Swann.
Deutschlandstart ist am 7. Mai 2025, ich hoffe, es wird bei uns eine Originalfassung angeboten.
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Wie in jedem Jahr läute ich die Auszeit zu Weihnachten ein. Und wie in jedem Jahr kann es sein, dass trotz Auszeit vielleicht mal ein Artikel erscheint, wenn ich Zeit und Bock habe und mir irgend etwas Meldenswertes über die Füße läuft.
Wie in jedem Jahr stelle ich fest, dass ich nicht so viel Zeit für PhantaNews habe wie früher und wie in jedem Jahr weiß ich nicht, ob sich das im nächsten Jahr ändern wird. Falls jemand Interesse hat, Artikel zu schreiben, für die es außer überschaubarer Internet-Fame nichts weiter gibt, dann meldet euch bei mir. ;)
Nehmt euch eine Auszeit, soweit möglich, und denkt positiv, wenn es irgendwie geht. Auch wenn die Medien uns ständig mit schlechten Nachrichten überschütten (weil die mehr Aufmerksamkeit erzeugen, aber ein verzerrtes Bild der Realität vermitteln), konzentriert euch auf die guten und schönen Dinge, denn die gibt es abseits all der Hiobsbotschaften über unseren turbokapitalistischen Kanzler-Lehrling und seine menschenfeindlichen Gesetze, bei denen seine SPD-Vasallen gern mitspielen. Sucht euch Gleichgesinnte, haltet zusammen, findet positiv und schöne Moment abseits des Medien-Dauerfeuers, das eine negativ geprägte Realität vorspielt, die es so gar nicht gibt. Engagiert euch gegen die rückwärtsgewandten Trolle wo ihr könnt und tut euch zusammen, denn gemeinsam ist man stark – und die rechten und konservativ-reaktionären Kräfte setzen eben alles daran, uns zu entzweien. Wenn man das weiß, kann man dem entgegenwirken.
Tatsächlich ist die Welt nicht so schlecht wie sie scheint. Denkt daran, nehmt euch die oben genannte Auszeit und schöpft Kraft, damit wir die echten Probleme im kommenden Jahr gemeinsam angehen können.
Denn Aufgeben ist keine Option, und für mich gilt: Je mehr Bürgerrechte die CDU abschafft und je mehr wir von Zweite-Wahl-Kanzler und seinen Schergen an die Wirtschaft verkauft werden sollen, umso mehr wächst meine Wut, die ich in dieser oder jener Form ins Positive und Konstruktive kanalisieren werde.
Schöne Feiertage und einen guten Übergang nach 2026, wir lesen uns im nächsten Jahr!
TWILIGHT SWORD ist ein Pen & Paper-Rollenspiel im Stil von Japan-Konsolenspielen wie LEGEND OF ZELDA, DRAGON QUEST oder WONDER BOY IN MONSTER LAND. Es wurde entwickelt vom italienischen Studio Two Little Mice und vertrieben von Free League Publishing, dem umtriebigen skandinavischen Rollenspiel-Verlag. Die Illustrationen gefallen mir insbesondere als altem ZELDA-Fan ausgesprochen gut.
In TWILIGHT SWORD, players take on the role of Champions who strive to restore hope to the world of Radia. Guided by courage and compassion, they will face monstrous foes, uncover lost secrets, and forge bonds that rekindle light in a realm overrun by despair. Only when the world is freed from Despair can the Champions enter the Fortress of Evil and face the scourge Vardas in a final battle for the fate of Radia.
Geleitet von Mut und Mitgefühl stellen sie sich monströsen Feinden, decken vergessene Geheimnisse auf und schmieden Bündnisse, die in einem von Verzweiflung heimgesuchten Reich wieder Licht bringen. Erst wenn die Welt von der Verzweiflung befreit ist, können die Champions die Festung des Bösen betreten und sich in einer letzten Schlacht um das Schicksal von Radia dem Verderber Vardas stellen.
Dazu läuft gerade noch die letzte Phase eines Crowdfundings, über das man frühzeitig an eine Ausgabe des wirklich schön im Stil der Vorlagen illustrierten Regelwerks samt Zusatzgimmicks kommen kann. Es gibt zahllose Pledgelevel, angefangen bei rein digitalen Ausgaben des Spiels, die preigünstigste physische Variante liegt bei 40 Euro (plus Versandkosten, die liegen für die EU bei happigen 15 Euro).
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