Libreka, die eBook-Verkaufsverhinderungsplattform des deutschen Buchhandels hat im Rahmen des »Welttags des Buches« wieder mal kostenlose Downloads im Angebot. Diesmal handelt es sich um einen Band aus dem DREI ???-Sammelroman 150.
Um DIE GEISTERBUCHT 1: RASHURAS SCHATZ von Astrid Vollenbruch als ePub herunter laden zu können, muss man sich bei Libreka anmelden, also ein Nutzerkonto anlegen und die üblichen Daten wie Namen und Adresse angeben.
So weit, so schlecht. Noch schlechter ist aber, dass die kostenlose Leseprobe DRM-verseucht ist und somit nur auf einem entsprechenden Lesegerät goutiert werden kann. Und am schlechtesten ist, dass ich es trotz mehrstündigen Versuchen nicht schaffen konnte, die ePub-Datei herunter zu laden, denn stattdessen bietet mir Libreka eine Download-Hilfs-Seite namens URLLink.acsm zum Download an. Es war auch grundsätzlich nicht ganz einfach, den Downloadlink zu finden, denn der Server ließ sich mit der Bereitstellung desselben so viel Zeit, dass ich von einem Fehler ausging.
Interessant auch, dass man mich zwingen will, einen Buchhändler anzugeben, dem mein Download »gutgeschrieben« wird. Soll mir ja recht sein, nur leider wird dort nicht eine der Remscheider Buchhandlungen zur Auswahl angeboten, sondern nur welche vergleichsweise weit weg, mit denen ich nun wirklich nichts zu tun habe. Warum sollte ich denen meinen Download gutschreiben lassen? Bei der Auswahl fehlt die Option »keiner davon«.
Ob sie es irgendwann mal schaffen, Libreka zum Funktionieren zu bewegen und vielleicht ansatzweise komfortabel zu gestalten? Man darf gespannt bleiben – ich muss aber zugeben, dass mich das eigentlich gar nicht interessiert…
Update: Ich hatte vermutet, dass überlastete Server schuld daran sind, dass nur die oben genannte Datei ausgeliefert wird, aber nach mehreren Stunden sollte das doch mal irgendwann klappen. Könnte man meinen… Ich habe jetzt mal eine Supportanfrage gestellt. Wenn (falls) eine Antwort kommt, werde ich mich wieder melden.
Immer wieder auf der Suche nach neuen Einnahmequellen kochen Spielepublisher ja bisweilen seltsame Ideen aus. Insbesondere Kopierschutzmaßnahmen, die dem Spieler effektiv die Kontrolle über das erworbene Produkt entziehen, es ihn gar nicht erst spielen lassen (siehe den »always on«-Kopierschutz von Ubisoft, der immer wieder mit stundenlangen Serverausfällen zeigt, wie kundenfeindlich er ist) oder über eine Registrierung einen Weiterverkauf unmöglich machen sollen. Da das vermutlich die Umsatzzahlen verringert (und nicht etwa, wie behauptet, die bösen Raubmordkopierterroristen ), sucht man neue Wege, dem Kunden seine Kohle aus der Tasche zu ziehen.
Die neueste Schnapsidee kommt von Electronic Arts und Crytek, man kann auch hier nur vermuten, dass sie im Delirium nach dem hastigen Genuss einer Flasche Hörnertee im Rahmen der Euphorie um Crysis 2 entstanden ist: man will dem Kunden für Spieledemos ab sofort Geld abknöpfen. Im Gespräch sind pro Demo 10 bis 15 Euro, die selbstverständlich nicht auf den Kauf der Vollversion angerechnet werden sollen. Demnach sollen Spieler also diese Menge Geld ausgeben, um feststellen zu können, ob das Produkt für sie überhaupt geeignet ist, somit konkret für Werbung zahlen? Das ist ja mal ein bahnbrechendes Geschäftsmodell. Sind deshalb als vorbereitende Testmaßnahme für diesen Unsinn Spieledemos schon seit Jahren mit Kopierschutz verseucht? Man könnte es annehmen.
Für mich stellen Demoversionen von Spielen schon seit Jahren ein wichtiges Kriterium für eine Kaufentscheidung dar. Kann ich das Spiel nicht vorab ausprobieren, kaufe ich es nicht (oder erst später vom Grabbeltisch). In so ziemlich jedem Fall, in dem ich darauf verzichtet hab, war das ein Reinfall. Sollten Electronic Arts und Crytek das also tatsächlich so durchführen, werden sie ihre Spiele an mich nicht mehr verkaufen. Da man vermuten darf, dass auch andere Kunden so denken werden, wird das direkt an den Umsatzzahlen knabbern. Aber daran sind dann natürlich wieder die angeblichen Raubkopien schuld, mit denen kann man ja offenbar jede Fehlentscheidung des Managements kaschieren.
Logo Electronic Arts Copyright Electronic Arts
Soeben erschien im Sieben Verlag IM BANN DES WOLFES von Lara Wegner. Es handelt sich um einen weiteren »Fantasy-Romance«-Roman in einem historischen Setting, gleichzeitig der Auftaktband der Serie SÖHNE DER LUNA.
In Madame Chrysanthemes Haus werden die Wünsche und Sehnsüchte der Höflinge des Königs nach Laster und Sinnlichkeit mit höchster Professionalität erfüllt. Nicht zuletzt verdankt das exklusive Etablissement seinen hervorragenden Ruf der jungen Florine, die als rechte Hand der Chefin die Geschäfte führt. Nachdem Florine jedoch versehentlich den Werwolf Cassian de Garou aus einer höchst prekären Situation befreit hat, gerät ihr Leben völlig aus den geregelten Bahnen. Der Clan der Werwölfe führt einen Jahrtausende alten Kampf gegen einen Gegner, der auch den Vampiren zu schaffen macht. Eine alte Fehde verhindert jedoch ein gemeinsames Vorgehen der Werwölfe und Vampire gegen den Feind. Florine gerät in diesen Schmelztiegel aus Macht und Ehre, der sie fast zerreißt. Denn auch ihr Schicksal ist in die Ereignisse verwoben und sie muss sich Tatsachen stellen, die sie nie vermutet hätte. Hinzu kommt, dass ein mächtiger Vampir Anspruch auf sie erhebt, ebenso wie der nicht minder gefährliche Cassian de Garou.
Weitere Informationen zum Roman – wie Leseprobe und Rezension – finden sich auf Literra, hier gibt es auch Informationen zur Serie SÖHNE DER LUNA und ein Interview mit der Autorin, das Alisha Bionda führte.
Erhältlich ist der Roman im Buchhandel oder bei Amazon.
IM BANN DES WOLFES
Söhne der Luna, Band 1
Lara Wegner
Roman – Fantasy Romance
Sieben Verlag
Broschiert
360 Seiten – 14,90 EUR
ISBN: 9783940235879
März. 2010
Covermotiv und Umschlaggestaltung: Mark Freier
Boba Fett war immer eine der coolsten Figuren in den STAR WARS-Verfilmungen, wahrscheinlich gerade deswegen, weil er in den Episoden fünf & sechs eher wenig zu tun hatte, wegen seiner mandalorianischen Kampfrüstung und aufgrund der Tatsache, dass er nicht sprach. In anderen Medien fand der Kopfgeldjäger deutlich mehr Beachtung, so zum Beispiel auch bei Dark Horse Comics, die dem Charakter über die Jahre diverse Hefte widmeten.
Aktuell erschienen ist der BOBA FETT OMNIBUS, der die Vierfarb-Geschichten um Boba Fett in einem Sammelband zusammenfasst. Klappentext:
In this collection of his greatest adventures, Boba Fett gets caught between the Rebellion and the Empire; seeks a mysterious relic from a wrecked Star Destroyer; settles a diplomatic dispute – with extreme prejudice; takes part in a bounty-hunter free-for-all; fights Darth Vader; and even goes up against a Boba Fett impostor! There’s no job too deadly for the man in Mandalorian armor!
Der STAR WARS OMNIBUS: BOBA FETT (so der korrekte Titel) enthält neun Geschichten in Taschenbuchform auf 496 Seiten, erschien am 7. April bei Dark Horse und kann beispielsweise bei Amazon zum Preis von EUR 19,99 bestellt werden.
Cover BOBA FETT OMNIBUS Copyright 2010 Dark Horse Comics
Es sieht so aus, als müsse Kirsten Dunst in ihrem aktuellen Projekt auf die Hilfe eines Netzschwingers verzichten: es wurde bestätigt, dass sie die Hauptrolle in MELANCHOLIA spielt. Regie führt der Däne Lars von Trier, der schrieb auch das Drehbuch. Neben Dunst geben sich namhafte Mimen die Ehre: Charlotte Gainsbourg, Kiefer Sutherland, Charlotte Rampling, Alexander Skarsgård, Stellan Skarsgård (Vater und Sohn zusammen in einem Film) und Udo Kier.
Die Rolle wurde zuerste Penelope Cruz angeboten, die hatte allerdings aufgrund ihrer Beteiligung an PIRATES OF THE CARIBBEAN 4 keine Zeit.
Details zum Plot sind noch nicht bekannt gegeben worden, man weiß bisher nur, dass es sich um einen Science Fiction-Katastrophenfilm handeln wird; könnte der Titel was mit Albrecht Dürers Stich zu tun haben? Gedreht wird zwischen Juli und September in Südschweden(!).
Bild: Kirsten Dunst 2007 auf der Première von Spider-Man 3, aus der Wikipedia
Ich war zugegebenermaßen sprachlos ob dieses ziemlich dreisten Versuchs, falsche oder zumindest nicht belastbare Fakten zu generieren…
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hat die Ergebnisse einer Umfrage (dort gibt es eine PDF-Datei) zum Verhalten von Jugendlichen im Zusammenhang mit Filesharing veröffentlicht. Diese Ergebnisse sind natürlich im Sinne des Börsenvereins »alarmierend«, denn »zwei Drittel der Jugendlichen« tauschen Dateien. Wirft man mal einen Blick auf das Pamphlet, dann sieht man schnell, wie haltlos die Äußerungen sind und dass es sich dabei tatsächlich um reine Propaganda handelt, die der Börsenverein in fast schon komisch anmutender Manier großspurig als »Forschungsergebnis« (!) bezeichnet.
Ein paar Punkte, die mir sofort auffielen:
Die Befragung wurde auf der Leipziger Buchmesse durchgeführt. Aha. Da davon auszugehen ist, dass sich dort Buch-affine Jugendliche aufhalten, ist die Umfrage alles andere als repräsentativ.
Es wurden gerade mal knapp über 300 Jugendliche befragt. Das reicht für belastbare Zahlen deutlich nicht aus.
Erste Frage war »Hast Du schonmal Dateien an andere weiter gegeben?«. Äh? Eigentlich sollten hier 100% der Befragten mit »ja« antworten, denn wir geben alle ständig Dateien an andere weiter – völlig legal. Die Frage ist so dumm formuliert, dass es einem weh tut (wahrscheinlicher für die Formulierungsschwäche ist allerdings Absicht).
Aus der Tatsache, dass diese Frage von 62,8% der Befragten mit »ja« beantwortet wurde, leitet der Börsenverein natürlich sofort den Untergang des Abendlandes ab, denn es heißt im Fazit:
1. Dateien werden heutzutage ohne nachzudenken weitergegeben.
Obwohl knapp 87 % der Befragten wissen, dass Filesharing verboten ist, geben knapp zwei Drittel der Befragten Dateien an andere weiter.
Nein, diese Interpretation ist offensichtlich falsch, denn die Frage ist falsch gestellt: sie dreht sich nicht um illegales Filesharing, sondern um den Austausch von Dateien – und das ist was ganz anderes.
Noch ein Fazit:
2. Ein Großteil der befragten Jugendlichen weiß zwar, dass Filesharing verboten ist, ein vergleichsweise großer Teil hält es aber nicht für falsch.
Obwohl 86,8 % der Befragten wissen, dass Filesharing verboten ist, beurteilen nur 55,3 % Filesharing als falsch.
Seit wann ist »Filesharing verboten«? Tatsächlich lautete die Frage »Ist Dir bewusst, dass diese Weitergabe (d.h. Filesharing) unter Umständen verboten ist?«, und das ist etwas völlig anderes als »Weißt Du, dass Filesharing verboten ist?«. Wie man auf diese Interpretation kommen kann, weiss wohl nur die Propaganda-Abteilung des Zentralkommittes des Börsenvereins. Interessant auch das mantraartige Wiederholen des Passus´ »Filesharing ist verboten«. Verboten ist das Herunterladen von »offensichtlich rechtswidrig hergestellten Vorlagen«, um mal konkrete Gesetzestexte zu zitieren.
Das Pamphlet ist weiterhin gespickt mit Polemik und so offensichtlich propagandistisch geprägt ausgesuchten Aussagen der befragten Jugendlichen, dass auch unkritischen Lesern auffallen dürfte, dass die Auswahl nicht ganz zufällig ist, sondern die Befragten in ein besonders schlechtes Licht rücken soll. Auch die paar ausgesuchten Antworten auf die »ergänzenden Interviews« erscheinen deutlich »gesiebt«. Warum werden nicht alle Antworten veröffentlicht, daraus könnte man tatsächlich Stimmungen entnehmen. Nur ein paar davon offen zu legen ist pure Manipulation.
Die geballte Sachkompetenz der Verfasser des Schriftstücks zeigt sich in Sätzen wie
Ob Filesharing, der private Tausch von CDs, Bluetooth, E‑Mail oder USB: Es gibt eine Vielzahl von unkomplizierten und vor allem kostenlosen Möglichkeiten, Musik, Filme und andere Dateien an Dritte weiterzugeben.
Ey, tauschs Du »USB«, Alder? … Und wer hat schonmal einen Film per Email verschickt? Bitte bei mir melden, ich verleihe dann dafür spontan den goldenen Blödmann aus Pappe. (facepalm) Ja, es gibt einen Haufen Möglichkeiten, Dateien »kostenlos« weiterzugeben, was soll uns das aber sagen? Außerdem werden Daten auf alle diese Wege nicht »weiter gegeben« sondern kopiert! Wahrscheinlich wundern sich die Verfasser aber auch immer noch darüber, dass ihr Fax wieder aus demselben Gerät fällt…
Netter Versuch, Börsenverein. Wir halten fest: keine wissenschaftliche Herangehensweise, keine repräsentativen Zahlen, Ergebnisaufbereitung nicht sachneutral sondern soll den Leser mit gezielter Polemik manipulieren. Zudem ist das Tauschen von deutschen Büchern in Tauschbörsen quasi nonexistent, sehen wir mal von ganz wenigen Bestsellern ab. Lange Texte liest niemand auf dem Computer-Bildschirm (schon gar keine Bücher) und eReader sind noch nicht weit verbreitet (behauptet zumindest derselbe Verein, der nämlich so gut wie keine eBooks verkauft). Was soll uns das alles also sagen, außer der Tatsache, dass der Börsenverein potentielle Kunden als Rechtsbrecher brandmarkt? Statt eine ganze Generation zu kriminalisieren, sollte man nach Wegen suchen, die Produkte legal an den Kunden zu bekommen. Mit völlig überhöhten Buch- und eBook-Preisen wird das allerdings nicht gelingen, ebenso wenig wie mit einer untauglichen Verkaufsverhinderungsplattform wie Libreka…
Edit: Dank an Kyr für den Hinweis auf einen Artikel bei Golem vom gestrigen Tage, der darüber berichtet, dass der US-Rechnungshof die Zahlen der Musikindustrie zum Thema »Verluste durch Filesharing« für nicht belastbar hält.
Der Rechnungshof weist auch die bisher häufig verwendeten Zahlen zurück. Die Studie, die Verluste von 200 bis 250 Milliarden Dollar jährlich veranschlagt, dürfe aufgrund fehlender Datenlage und Methodologie in offiziellen Regierungsberichten nicht mehr verwendet werden.
und:
Zumal die Regierung in dem Bericht auch darauf hinweist, dass einige Experten der Überzeugung seien, dass Filesahring (sic!) »auch positive Effekte haben könnte, die man ebenfalls berücksichtigen müsse«.
Bild »Buchpiraten«, von mir, unter Verwendung eines Bildes von peacay auf flickr, CC-Lizenz
Gefunden auf BoingBoing: die Initiative QuestionCopyright.org (und man sollte sich diese Seite mal genau ansehen und lesen (und vor allem verstehen), was dort steht) hatte einen animierten Clip im klassischen Zeichentrick-Stil erstellt und um einen professionellen Soundtrack gebeten. Der kam schnell. Das Ergebnis kann man hier sehen.
Ja, ich weiss, das Thema ist komplex. Der Film ist aber prima. Und nach wie vor sehe ich das Problem eher darin, dafür zu sorgen, dass die Urheber ihr Geld bekommen, statt den Medienmultis wie bisher.
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Es steht ein weiteres Science Fiction-MMO in den Startlöchern, das um die Spieler im noch spärlich bedienten SF-Segment buhlen will. Bei BLACK PROPHECY soll es sich um eine Mischung aus Weltraum-Fliegerei und First-Person-Action handeln, man kann sich aktuell für die Closed Beta anmelden. Wenn die Szenen im Trailer tatsächlich ingame-Szenen sind, dann beeindruckt mich das nachhaltig, wenn nicht – auch egal, denn der Trailer ist einfach schön anzusehen und die Musik ist großartig.
BLACK PROPHECY soll ein free-to-play-MMO werden, das sich über einen Itemshop finanziert, es wird von Reakktor Media aus Hannover entwickelt, desweiteren steht Gamigo dahinter. Sehr spannend!
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Soeben ist die siebte Ausgabe des STEAMPUNK MAGAZINE erschienen, die Herausgeber bezeichnen die aktuelle Nummer unter dem Subtitel »New And Future Worlds« als die beste die sie bisher herausgebracht haben.
Man findet in der Numero sieben wohlfeile Artikel über die Beziehung zwischen Steampunk und Politik, die Zukunft der Steampunk-Mode, den Schmelztiegel Europa im 19. Jahrhundert, Gedichte über ALICE IN WONDERLAND, Stories über Luftschiffe und Heißluftballons, und eine Anleitung, wie man seine eigene Insel aus den Fluten des Ozeans heben kann.
Für’s iPhone (und andere eReader) gibt es eine optimierte Fassung, die man ebenfalls auf der Downloadseite bekommt, die belastet den Geldbeutel allerdings mit einem britischen Pfund.
Laut den Aussagen verschiedenen Quellen im Netz befindet sich Joss Whedon (BUFFY, FIREFLY, DOLLHOUSE) in den letzten Verhandlungen mit Marvel bzw. Disney, um Regie beim ersten Teil der Verfilmung der Superhelden-Truppe THE AVENGERS zu führen. Marvel und seine vierfarb-Helden sind Whedon durchaus nicht fremd, denn er realisiert beispielsweise derzeit auch gerade die Comicreihe ASTONISHING X‑MEN.
Sollte der Deal klappen, würde er eine illustre Reihe von Helden und Mimen durch das Filmprojekt führen, denn die AVENGERS bestehen aus Robert Downey Jr. als Tony Stark alias Iron Man, Chris Evans als Captain America, Chris Hemsworth als Thor and Samuel L. Jackson als Nick Fury.
Das wäre der zweite Kinofilm bei dem Whedon Regie führen würde, sein erster war SERENITY, bei den Fans beliebt, an der Kinokasse jedoch ein Flop.
IESB meldete dies bereits am 1. April, zu dem Zeitpunkt wurde die Meldung jedoch als Aprilscherz abgetan, inzwischen bestätigten aber verschiedene Seiten, dass er sich in Verhandlungen befindet, und das obwohl er in früheren Interviews angedeutet hatte, diesen Job nicht zu wollen.
US-Kinostart des Spektakels soll am 4. Mai 2012 sein.
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