Nach zahllosen Parodien auf andere Filme kommt hier nun der angeblich letzte Trailer vor dem Kinostart des neuen Abenteuers der von Jim Henson erfundenen Kultpuppen. Diesmal veralbert man HAPPY FEET, PUSS IN BOOTS, TWILIGHT, PARANORMAL ACTIVITY und sogar … DIE MUPPETS!
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Ich hatte gestern darüber berichtet, dass Electronic Arts sich beim aktuellen Spiel BATTLEFIELD 3 umfangreiche Zugriffsrechte auf die Rechner der Spieler inklusive Datenweitergabe und Schnüffelei nach angeblich illegal installierten Spielen einräumen. Ein Anwalt hatte zudem für die Zeitschrift GAMESTAR die EULA, also den Lizenzvertrag, analysiert und diesen in weiten Teilen als nicht konform mit deutschem Recht eingestuft.
Inzwischen weitet sich das Ganze zu Recht zu einem PR-Desaster für den Publisher aus. Wirft man einen Blick auf die deutsche Amazon-Seite zum Spiel, dann finden sich dort inzwischen tausende hauptsächlich negative Einträge, die das Verhalten EAs anprangern und dazu aufrufen, das Spiel nicht zu kaufen.
Richtig so! Nur indem man möglichst breit über EAs Unverschämtheiten und das völlige Ignorieren der Rechte seiner Kunden kann man die Verantwortlichen beim Publisher unter Druck setzen.
Ich schließe mich dem an: kauft BATTLEFIELD nicht, solange Electronic Arts diese völlig überzogenen Maßnahmen nicht vollumfänglich wieder zurück nimmt!
Hallo Frau Aigner: das wäre ein sinnvolles Betätigungsfeld. Würde sicher auch für Sympathien bei den Gamern sorgen, das wäre dann auch mal eine wirklich neue Erfahrung für die CSU… ;o)
Update: ich habe soeben eine Presseanfrage bei BioWare/LucasArts gestellt, ob »Origin« und die EULA auch bei SWTOR zum Einsatz kommen werden.
Update: in einem aktuellen Bericht meldet PCGames, dass zum einen die EULA geändert werden soll, aber auch, dass »Origin« das System bereits scannt BEVOR die AGBs bestätigt wurden! Man sollte auch mal einen Blick in die Kommentare hier werfen, da gibt es einen Screenshot, WAS Origin scannt. Dank an Roger von Teilzeithelden.de
Das für den 20. Dezember 2011 angekündigte MMORPG Star Wars: The Old Republic wird lediglich in der digitalen Download-Version eine Installation der Online-Plattform Origin voraussetzen. Wie BioWares Stephen Reid im offiziellen Forum versicherte, wird die handelsübliche Ladenversion nicht auf den EA-Dienst zurückgreifen und somit auch nicht zum Spielen erforderlich sein.
Damit hat sich meine Anfrage bei BioWare wohl erledigt…
Im Atlantis-Verlag ist soeben die Horror-Novelle DER LEICHENKÖNIG (nicht verwandt oder verschwägert mit dem LICH KING aus WOW) von Tim Curran erschienen. Übersetzt wurde sie von Ben Sonntag, das Titelbild stammt von Mark Freier. Zusätzlich zum Inhalt ergänzt ein Interview mit dem Autor das Buch, geführt wurde es von Christian Endres.
Auf den Feldern der Toten wird die Ernte eingeholt. Bestellt von Erweckungsfarmern mit schmutzigen Fingern, kalten Herzen und gierigen Gedanken, werden die Felder mit Schaufel und Spaten und Schweiß bearbeitet. Unter einem Leichentuch dünnen Mondlichts werden die Früchte aus der feuchten, schwarzen Erde gepflückt, aus wurmstichigen Särgen und verschimmelten Totenhemden gerissen, wie faulendes Korn aus zerfallenden Hülsen. Die Leichenernte wird auf schlammigen Karren aufgebahrt und zu Markte getragen, um an den Meistbietenden verkauft zu werden, zur Versorgung von Autopsiesälen und Anatomielaboren. Nacht für Nacht graben die Farmer auf ihren Gebeinfeldern und denken, sie seien allein bei ihrer finsteren Ernte. Aber es gibt noch einen anderen, der in Gräbern und Leichenhallen erntet. Einen anderen Schnitter, der seit Jahrtausenden sein Feld bestellt. Das Gesicht bleich wie der Mond und Finger wie Knochen, ist er der Große Herr der Leichenernte und Meister der Friedhofsegge. In der Welt des 19. Jahrhunderts gehen Samuel Clow und Mickey Kierney ihrem Lebensunterhalt im Erweckungsgewerbe nach – nicht ahnend, dass sie bald dem Leichenkönig begegnen werden …
Das Paperback kann überall im Handel und bei Amazon zum Preis von EUR 11,90 erworben werden, beim Verlag selbst erhält man eine exklusive Hardcover-Variante für 14,90 Euro und bei beam-eBooks sowie Amazon gibt es DER LEICHENKÖNIG auch als eBook für 7,99 Euro.
DER LEICHENKÖNIG
Tim Curran
Übersetzung von Ben Sonntag
Paperback, Hardcover & eBook
Horror-Novelle
150 Seiten
EUR 11,90, EUR 14,90, EUR 7,99
ISBN-10: 3941258567
ISBN-13: 978–3941258563
Atlantis-Verlag
Ich selbst hatte es in meinem Artikel vermerkt und auch auf anderen Seiten, die sich mit dem Thema befassten und in den Kommentaren war immer wieder darauf hingewiesen worden, dass die Role Play Convention in Köln dann wohl zukünftig DAS Event sei. Oder auch nicht. Oliver Hoffmann schreibt in seinem Blog dazu:
Wenn man in diesem Zusammenhang betrachtet, dass die RPC wohl eher nur noch stattfand, weil der Veranstalter einen bindenden Mietvertrag mit der Messe-GmbH hatte, und die FantasyDays der größte Schlag ins Wasser seit dem Turmbau zu Babel waren, kann man, glaube ich, getrost orakeln, dass die Zeit der großen Conventions Geschichte ist.
Die Information mit der RPC war mir neu. Wäre dem tatsächlich so, dann fände zumindest ich das sehr schade. Möglicherweise könnte man mal darüber nachdenken, die Anbieter zusammenzutrommeln, um ein Event aus der Taufe zu heben, bei dem nicht die finanziellen Interessen eines Veranstalters im Vordergrund stehen, sondern eben die der Anbieter (und vielleicht auch ein wenig Spaß für alle). Ganz einfach würde das natürlich nicht werden, es müsste eine günstige, zentrale und gut erreichbare Location ebenso gefunden werden, wie sich die Anbieter zusammenraufen müssten, um gemeinsam zu organisieren und die entstehenden Kosten gerecht aufzuteilen.
Das wäre allerdings möglicherweise eine überlegenswerte Alternative dazu, von Dritten abhängig zu sein, die einen entweder nicht wirklich da haben wollen, und/oder die sich eine goldene Nase an einem verdienen möchten. Wird man selbst zum Hauptveranstalter bleibt mehr hängen.
Ich gebe allerdings zu: das ist alles sehr hypothetisch… ;o)
Update: da für 2012 erneut eine RPC angesetzt ist, sind die Probleme vielleicht doch nicht so groß, wie oben im Zitat angedeutet..?
[cc]
Bild Rollenspielregelwerke (auf der Spiel 2011) von mir, CC BY-NC-SA
Eine Antwort darauf gibt eine Aussage der Drehbuchautorin von BLOODRAYNE, Guinevere Turner. Ein erster Drehbuchentwurf wird als fertig angenommen, der »Regisseur« ändert dann daran wie er lustig ist und die Schauspieler dürfen offenbar spielen und reden, was sie wollen… Ich muss aber zugeben: mich überrascht nichts davon wirklich. :o)
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Ich hatte an dieser Stelle bereits mehrfach thematisiert, dass ich der Ansicht bin, es gäbe in den EULAs einschlägiger Spielehersteller gerade für MMOs haufenweise fragwürdige oder nicht mit deutschem Recht zu vereinbarende Klauseln. Electronic Arts hat inzwischen eine neue Variante, die aber im Vergleich zu vorherigen und denen anderer Publisher nicht nur eine Unverschämtheit ist, sondern in etlichen Punkten konkret gegen deutsches Recht verstößt.
Woher ich das weiß? Die Zeitschrift GAMESTAR hat einen Anwalt mit der Überprüfung der »Origin«-EULA beauftragt und dessen Expertise, die auf der GAMESTAR-Webseite veröffentlicht wurde, spricht eine sehr deutliche Sprache.
EA will sich umfangreiche Zugriffsrechte auf die Computer und Daten der Nutzer einräumen. Zum einen spricht der Anwalt von einer »Spyware« die anstatt eines Kopierschutzes installiert wird. Zum anderen möchte EA sowohl alle installierte Software auf Rechtmäßigkeit prüfen, aber auch beispielsweise Nachrichten mit Dritten auswerten und zu Marketingzwecken verwenden. Auch der Versuch, England als Gerichtsstand festzulegen ist nicht zulässig.
Ich empfehle dringend, sich den Artikel bei GAMESTAR mal durchzulesen, denn wenn Electronic Arts davon nicht deutlich abrückt, dann wird man keine Spiele des Publishers mehr nutzen können, ohne Angst haben zu müssen, dass EA den Computer und den Nutzer ausgiebig ausschnüffelt. Das würde dann leider auch bedeuten: kein STAR WARS – THE OLD REPUBLIC.
Es ist eindeutig anzunehmen, dass EA sich diese Dreistigkeiten auch deswegen gerade jetzt heraus nimmt, weil neben dem lang erwarteten BATTLEFIELD 3 (hier wurden die rechtswidrigen EULA-Passi entdeckt) eben auch SWTOR ansteht und ein Verkaufsschlager werden dürfte. Da kann man den Kunden mal eben Spayware und einen solchen dreisten Lizenzvertrag unterjubeln – dachten sie bei EA.
Ich hoffe sehr, die Berichterstattung übt einen derartigen Druck auf EA aus, dass die noch mehr zurückrudern, als sie es bereits getan haben (einige Passagen wurden bereits überarbeitet oder entfernt).
Nachtrag: zitieren möchte ich noch zwei Analysen des Anwalts zu den möglichen Folgen:
Über EA könnte ein Bußgeld durch die Datenschutzbehörden bis zu 300.000 Euro verhängt werden. Soweit bekannt, hat EA jedoch keinen Sitz in Deutschland, also ist das unwahrscheinlich.
Ebenso unwahrscheinlich sind daher die Abmahnungen von Mitbewerbern (sic! es müsste »durch Mitbewerber« heißen, Anm. Red.) oder Verbraucherschutzzentralen.
Das bedeutet, man kann nur dagegen vorgehen, indem man massiven öffentlichen Druck aufbaut!
Bei Voodoo-Press ist unter dem Titel ODEM DES TODES eine reich bebilderte Kurzgeschichtensammlung erschienen, die eine Hommage an Edgar Allan Poe darstellen soll. Das Besondere daran ist, dass jede der Geschichten wahre Stationen und Begebenheiten aus dem Leben des »Meisters des Grauens« beinhaltet, er also selbst in den Texten Protagonist oder Antagonist ist.
Die düster-phantastische Kurzgeschichtensammlung, die sich rund um das Leben und Schaffen von Edgar Allan Poe dreht, beinhaltet Kurzgeschichten, Novellen und ein Essay, jeder Beitrag ist dabei mit begleitenden Grafiken von Crossvalley Smith versehen.
Die Autoren der Geschichten sind: Christian Endres, Nicolaus Equiamicus, Andreas Flögel, Erik Hauser, Florian Hilleberg, Désirée Hoese, Dave T. Morgan, Sören Prescher, Michael Schmidt, Dieter Winkler, Felix Woitkowski, Arthur Gordon Wolf und Damian Wolfe.
Weitere Informationen findet man auch auf Literra.
ODEM DES TODES
Hrsg. Alisha Bionda
Anthologie – Düstere Phantastik
Klappenbroschur
268 Seiten, 13,95 EUR
Oktober 2011
ISBN: 9783902802064
Cover- und Innengrafiken: Crosvalley Smith
Voodoo Press
Blizzard ist nicht der einzige Publisher, der auf Pandas als Avatare setzt. Auch in Frogsters neuestem MMO-Versuch ELIGIUM stehen neben den üblichen leicht abgegriffenen Spezies wie Menschen und Elfen (zielgruppenorientiert üblicherweise halbnackte, siehe unten) auch Martial-Arts-Pandas zur Verfügung. Ein Schelm, wer Übles dabei denkt, zum Beispiel Abgekupfere (tatsächlich ist das aber entwickelt worden, als Blizzard noch nicht mal den Begriff »Panadria« geschützt hatte – und Große Pandas sind an sich kein seltenes Motiv in asiatischen Spielen).
Die Pandas – Masters of Martial Arts
Beruhige Deinen Geist, suche darin die innere Ruhe, finde den Frieden und nutze den durch Deinen Körper fließenden Chi. So sieht der Pfad aus, den die Pandas gewählt haben. Das in seinen Grundzügen friedvolle Volk hat die Kunst des Chi Kung innerhalb der sicheren Mauern der Klöster perfektioniert – bis der Krieg ausbrach. Vorüber sind nun die Tage der Abgelegenheit und Verborgenheit. Auf der Suche nach Weisheit und Erleuchtung haben sich die asketischen Kriegermönche unerschrocken in die weite Welt hinausgewagt und sind somit zu einer echten Schutzwehr gegen die räuberischen Truppen der dämonischen Oberherren geworden.
Sieht man sich ELIGIUM etwas genauer an, dann scheint es sich um das gefühlt tausendste Asia-MMO zu handeln, das mal eben schnell für den europäischen Markt adaptiert wurde, um es als free-2-play-Spiel mit Itemshop anzubieten. Auch wenn es grafisch ganz hübsch scheint, stellen sich wie immer bei solchen Spielen zwei Fragen: wird es ein übles Gegrinde und lohnt sich das Spielen überhaupt, wenn Frogster das Game erfahrungsgemäß bei mäßigen Spielerzahlen nach kurzer Zeit wieder einstellt?
Wer meine Seite schon länger verfolgt, der weiß, dass ich ein Anhänger des Autors, Netzaktivisten, Bloggers und Urheberrechtsreformers Cory Doctorow bin. Doctorow versteht es nicht nur, Bücher zu verfassen, die überaus spannend Netz- und verwandte Themen sowie Bürger- und Menschenrechte thematisieren, er engagiert sich auch für ein freies Netz und gegen die Übermacht der Rechteverwerter.
Der Autor stellt alle seine Romane auch kostenlos auf seiner Webseite craphound.com in verschiedenen Formaten zum Download zur Verfügung. Warum er das macht? Weil er dadurch bekannter wird und mehr gedruckte Exemplare absetzt. Eine Erläuterung Doctorows zu dem Thema hatte ich übersetzt. Zudem schreibt er Kolumnen für den Guardian und andere renommierte Onlineprojekte und ist Mitgründer des »Nerd-Blogs« Boing Boing.
Mein Lieblingsbuch von Cory ist der Roman LITTLE BROTHER (Link zum kostenlosen Download, Link zu Amazon), der sich mit einem Attentat in den USA befasst und wie daraufhin eine Homeland Security-Maschinerie anläuft und ein Gebiet der Vereinigten Staaten quasi in einen Polizeistaat verwandelt. Ein leider zu realistisch anmutendes Szenario. Weiter wird berichtet, wie Jugendliche mit dne technischen Möglichkeiten des Internet dagegen vorgehen. Das ist alles überaus spannend geschrieben, aber dennoch mit auch für Laien verständlichen Erklärungen der verwendeten Technologien angereichert.
Ich hatte zuerst das kostenlose Buch in Rekordzeit gelesen und daraufhin mir sofort eine Printversion gekauft. Zudem habe ich LITTLE BROTHER bereits mehrfach an Freunde verschenkt. Das vom Autor gewünschte Ziel durch die Abgabe kostenloser eBooks wurde also auch in meinem Fall erreicht.
In Zusammenarbeit mit Lovelybooks präsentieren wir auf PhantaNews eine Lesung von Cory Doctorow, die am 9. November in München stattfinden wird und während der er aus seinem hierzulande bei Heyne erschienenen Roman FOR THE WIN (Link zum Download, Link zu Amazon) vortragen wird. FOR THE WIN beschäftigt sich mit jugendlichen Goldfarmern in MMORPGs und wie sie die Möglichkeiten des Netzes nutzen, um sich zu organisieren und gegen ihre miserablen Arbeitsbedingungen aufzulehnen.
Die Lesung wird als Livestream hier bei Phantanews zu sehen sein. Weitere Informationen zur technischen Durchführung folgen, ich denke aber, ich werde eine Seite dafür anlegen.
Direkt nach der Lesung hat man die Möglichkeit, Cory via Facebook und Twitter (Hashtag: #lblive) Fragen zu stellen, die dann ebenfalls live beantwortet werden.
Gestern bereits ließ Sony Catwoman aus dem Sack: Bereits ab Allerheiligen wird ihr MMORPG um Spandexträger unter dem Titel DC UNIVERSE ONLINE zum neuen Geschäftsmodell free-2-play wechseln. Ab diesem Zeitpunkt kann jeder, der sich dem Downbload des mehrere Gigabyte starken Clients unterzogen hat, kostenlos spielen.
Wie beim »Freemium«-Modell üblich bekommen Käufer und Abonnenten zusätzliche Gimmicks, welche das genau sein werden, darüber schweigt man sich bei Datenschutz-Krisen gebeutelten Unternehmen allerdings noch aus.
DCUO ist damit das Spiel, das am schnellsten nach dem Launch in ein Freispielmodell umgebaut wurde (der Start war erst im Januar diesen Jahres). Das kann eigentlich nur bedeuten, dass die Spielerzahlen, na sagen wir mal, »suboptimal« waren (oder Sony äußerst ungeduldig ist).
Ob man ein MMO bei Sony spielen und dem Konzern damit seine Daten trotz wiederholter Datenskandale übermitteln möchte, muss jeder selber wissen. Meine Erfahrung mit Sonys vollmundigen Presseerklärungen und dem angeblichen Kundenschutz-Programm ist eindeutig: abgesonderte Dampfblasen, auf die echte Taten nicht folgen; ich warte bis heute auf Entschädigung für entgangene Spielzeit und auf Hinweise, wie das Kundenschutzprogramm funktioniert. Deswegen werde ich bei dem Spiel wohl dankend ablehnen – und deswegen gibts auch keine Links direkt zu Sony.
[cc]
Boxshot DCUO Copyright Sony Online Entertainment & Warner Bros.
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