Zu den Klassikern der Fantasy- oder eher SF-Literatur gehören sicherlich auch Anne McCaffreys Romane um die DRACHENREITER VON PERN, eine Reihe die es bislang auf 23 Bücher gebracht hat.
DRAGONRIDERS OF PERN erzählt die Geschichte von terranischen Kolonisten, die es auf eine ressourcenarme Welt namens Pern verschlägt, die dort ihre Herkunft vergessen und in ein mittelalterliches System zurückfallen. Ungefähr alle 200 Jahre nähert sich ein anderer Planet der Umlaufbahn Perns, der sogenannte »Rote Stern«. Von dessen Oberfläche lösen sich eiförmige Kapseln, die in der Atmosphäre tödliche, alles verschlingende fadenförmige Sporen entwickeln. Nur Feuer, Wasser Stein und Metall vermögen etwas gegen die todbringende Bedrohung auszurichten – um der Gefahr Herr zu werden, züchtet man die einheimischen feuerspeienden Flugechsen und es entsteht die einflussreiche Machtgruppe der Drachenreiter.
Drehbuchautor David Hayter (WATCHMEN, X‑MEN FIRST CLASS) wurde nun angeheuert, um die Drachen und die Welt fürs Kino zu adaptieren, man munkelt, dass Pern das neue Pandora werden soll, da man selbstverständlich auf massiven Einsatz von CGI setzen will. Zu den beteiligten Firmen gibt es derzeit noch unterschiedliche Informationen, sicher ist aber, dass Don Murphys und Susan Montfords Angry Films (TRANSFORMERS, REAL STEEL) eine davon ist; weiter sollen involviert sein: Entertainment One und Copperheart Entertainment (SPLICE). Weder zu einem Regisseur noch zu Darstellern gibt es bislang weitere Details, die Produktion soll im Frühjahr 2012 beginnen.
Der letzte Versuch die Drachenreiter zu verfilmen war von Warner 2001 gestartet worden, das Projekt der Umsetzung in eine TV-Serie sollte Brannon Braga (DS9, BATTLESTAR GALACTICA) leiten. Es waren sogar schon Kulissen für die Festungen Ruatha Hold und Benden Weyr gebaut worden als Warner unerwartet den Stöpsel zog. Ich vermute man hatte Angst vor den Kosten.
Sicher, der zum Thema »PERRY RHODAN nur noch als eBook« war recht offensichtlich, denn zwar erscheint PR schon heute in diesem Format, aber leider ist die Situation allgemein in Deutschland in Sachen eBooks nach wie vor sehr schlecht. Tatsächlich musste die PR-Fake-Meldung anlässlich des ersten Aprils allerdings hauptsächlich als »Red Herring« oder Ablenkungsmaneuver herhalten, um dem tatsächlichen Aprilscherz mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen, was nach ein paar Rückmeldungen zu urteilen auch funktioniert hat. :o)
Nein, weder die Meldungen zu einem möglicherweise kommenden ULTIMA-MMO (wie auf Facebook vermutet wurde) noch die zu der dass Leonard Nimoy einen Bot in TRANSFORMERS oder Geoffrey Rush die Rolle von Tomar Re spricht sind Aprilscherze, zumindest tragen die zugehörigen News das Datum von gestern und vorgestern und sollten damit authentisch sein. Wenn nicht – so ist das nicht meine Schuld! :o)
Die Bilder die Verwendung fanden, um die Glaubwürdigkeit des Artikels zu erhöhen, stammen aus verschiedenen Quellen im Web, die ich an dieser Stelle benennen will – andere wurden von mir überarbeitet. »Spocks Evolution« und das Wireframe im Raumanzug stammen von Andrei Szasz und ich fand sie auf einer Making Of-Seite zu seinem Spock-Portrait auf Tgraphic, ich hoffe er vergibt mir die Nutzung als Zitat im Rahmen einer Parodie.
Der halbseitig »gerenderte« Kirk ist ein einfaches klassisches Shatner-Portrait, welches ich auf der linken Seite in Photoshop nachbearbeitet und einen Hintergrund aus der 3D-Software Maya eingefügt habe. Auch minimale vertikale Abweichungen zum »Originalbild« sind Absicht, um den Effekt glaubwürdiger zu gestalten.
Der Kirk mit Wireframe-Kopf stammt ebenfalls von mir, ich habe das Bild in Photoshop entrauscht und den Original-Kopf von William Shatner entfernt. Der dann eingebaute Wireframe-Schädel stammt aus TRON: LEGACY, ist der nachgeahmte Jeff Bridges und kommt aus dem TRON-Wiki. Mit viel Kopierstempel-Einsatz (es fehlte eine Menge Hals) und Transform wurde der Kopf dem ST-Bild angepasst und auf den Kirk-Körper gesetzt. Zudem musste der Brücken-Hintergrund wie oben bereits angemerkt heftigst entrauscht werden.
Bedanken möchte ich mich ausdrücklich bei Bandit, der zu meinem »Partner In Crime« wurde, ich hatte ihn nämlich gebeten, schlaue Kommentare zu dem Artikel zu schreiben, damit dieser noch glaubwürdiger werden würde – das hat funktioniert, PHASE TWO ist als Begriff kaum zu toppen! Weiterhin hoffe ich, dass auch Dan Curry mir vergibt, denn das Interview mit ihm war frei erfunden. :o)
Vom Spaß abgesehen dürften die im Artikel und den Kommentaren beschriebenen Bedenken allerdings in nicht allzu fernen Zukunft tatsächlich aktuell werden, denn der computergenerierte Jeff Bridges in TRON ist Realität…
Screenshot James T. Kirk Copyright CBS & Paramount
Ich arbeite gerade an ein paar grundlegenden und vergleichsweise umfangreichen Änderungen an der Struktur und der Darreichungsform von PhantaNews – und das neben meinem Brötchenjob als Webdeveloper und ‑Designer.
Es gab ein paar Details mit denen ich nicht mehr wirklich zufrieden war und die die Arbeit gestört oder verlangsamt haben.
Deswegen bitte nicht wundern, wenn
im Moment etwas weniger News geschrieben werden als üblich
es demnächst mal zu kurzen Ausfällen oder Störungen kommen kann
Es lohnt sich, versprochen!
Und zur Beruhigung: An der grundlegenden Darstellung der News wird sich nichts ändern, also keine Sorge.
Man soll ja nicht immer nur meckern, sondern auch mal Positives vermelden. An anderer Stelle hatte ich mich kritisch über Trigami geäußert, einer der konkreten Kritikpunkte war die Einführung einer Begrenzung der Kategorienanzahl für Blogs, was insbesondere bei Seiten mit einer großen Bandbreite an Themen nicht wirklich Sinn macht.
Bei Trigami hat man sich diese Kritik, die auch von Gilly und M.O.M. geäußert wurde, angehört und darüber nachgedacht. Als Ergebnis wurde nun eingeführt, dass man neben drei Hauptkategorien zusätzlich sechs weitere – ich möchte sie mal »Nebenkategorien« nennen – wählen kann.
Für die Umsetzung meiner Anmerkungen und Wünsche möchte ich mich bedanken, es bleibt zu hoffen, dass sich die Menge der angebotenen passenden Kampagnen damit erhöht…
Ich bin seit knapp über zwei Jahren Prime-Kunde bei Amazon. Ich hatte die Prime-Mitgliedschaft damals abgeschlossen, da ich aus verschiedenen Gründen für die nächste Zeit damit rechnete, Hard- oder Software schnell vor Ort haben zu müssen und die Zusicherung, Bestellungen seien am nächsten Tag bei mir, war ein Argument. Ein weiterer Grund war, dass Amazon eben in vielen Bereichen aber insbesondere auch in Sachen Hard- und Software ungeschlagen preisgünstig ist, teilweise liegen die Preise unter denen von beispielsweise Hardware-Großhändlern oder den Geiz-geilen Discountern.
Leider hat Amazon es irgendwann für nötig befunden, statt wie früher ausschließlich mit DHL Express (im Gegensatz zu DHL liefern die souverän und pünktlich am nächsten Tag – es sei denn es herrscht Schneechaos), auch mit UPS und Hermes auszuliefern und damit fing der Ärger an. Denn deren Lieferverhalten ist mit schlampig nur sehr freundlich umschrieben.
Vor 25 Jahren brachte Disney einen Film in die Kinos, der zum damaligen Zeitpunkt aufgrund der verwendeten Technik nur als »bahnbrechend« bezeichnet werden konnte. Schauspieler agierten fast vollständig vor Blue- oder Greenscreen und wurden in eine vom Computer generierte Wunderwelt versetzt, in das Innere eines Computers, in dem Programme wie Lebewesen existierten und agierten.
Die Rede ist selbstverständlich von TRON.
Jetzt, nur schlappe zweieinhalb Dekaden später, schuf Disney eine Fortsetzung namens TRON LEGACY; einer der Produzenten war der Regisseur des ersten Teils Steven Lisberger. »Ernsthafte« Kritiker sind entsetzt, Fans voll des Lobes. Falls ihn jemand noch nicht gesehen haben sollte (ich hatte leider Terminprobleme), möchte ich ein paar Hinweise zur Nutzung geben…
Ich hatte bereits an anderer Stelle darauf hingewiesen, dass ich bisweilen Affiliate-Links zu Amazon setze, meine Teilnahme am Partnerprogramm ist auch im Impressum vermerkt. Ich verlinke auch zu weiteren Informationen beispielsweise zu Büchern und DVDs ganz gern mal zu Amazon, weil man da in aller Regel weiterführende Informationen findet und man die Ware bei Gefallen auch gleich bestellen kann – wenn man will. Ich habe diese Links zu Amazon jetzt mit einem kleinen Icon gekennzeichnet, damit man gleich weiß, woran man ist und sich dann ggfs. entscheiden kann, dem Link eben nicht zu folgen. Ich hoffe, das ist der Transparenz weiter förderlich. Sollte Libri sich irgendwann mal herablassen, auf meine Affiliate-Anfrage zu antworten, werde ich das ggfs. auch für diesen Versender so durchführen. Siehe Bild:
Noch was zur Technik: Das funktioniert in allen aktuellen Browsern, aber natürlich nicht im Internet Exploder 7 und schon gar nicht im IE6, wer diese Fossilien noch einsetzt ist aber selbst schuld.
Wer wissen möchte wie man das mit reinem CSS löst, wirft einen Blick auf mein anderes Blog »Virtuelle Irrealität«, da habe ich das mal in einem Artikel erläutert.
Der ein oder andere mag bemerkt haben, dass ich hier bisweilen Trigami-Reviews verfasse. Das sind honorierte Beiträge, bei denen man entweder einen Gegenstand oder eine Software zum Testen erhält oder eine Webseite begutachtet und dafür ein kleines Honorar bekommt. Allerdings sind das sehr, sehr wenige, da Trigami offenbar nach irgendeinem Algorithmus vorgeht und dummerweise nur extrem wenige Kategorien pro Blog zulässt (was aufgrund der Inflexibilität dann zu keinen passenden Kampagnen führt). Es tragen sich davon übrigens noch nicht mal ansatzweise die Serverkosten.
Ich suche mir dann auch nur solche Kampagnen aus, bei denen ich redaktionelle Freiheit beim Verfassen der Reviews habe. Sogenannte Advertorials, bei denen der Werbende den Text vorgibt kommen mir nicht auf’s Blog, denn das halte ich deutlich gesagt für reine Leserverarsche.
In letzter Zeit wird die Zusammenarbeit mit Trigami aber leider immer weniger zufriedenstellend. Zum einen haben die immer dieselben festgelegten Fristen, die allerdings zum einen nicht funktionieren, wenn sie über Feiertage gehen (an denen man vielleicht mal nicht vor dem Rechner sitzt) und/oder dann viel zu kurz sind. Ein komplexes Browserspiel kann man für eine fundierte Rezension eben nicht mal kurz fünf Minuten anspielen und dann was schreiben. Andere tun das, aber auch das halte ich für weder fair gegenüber dem Leser, noch vertretbar. Auch werden diese Fristen nicht flexibel gehandhabt, wenn man irgendeine Ware zum Testen zugeschickt bekommen soll, sich das aber verzögert. Man kann dann zwar ein Ticket schreiben, aber sinnvoller wäre es, im Backend angeben zu können, dass die Ware eingegangen ist und die Frist erst ab diesem Moment beginnt (oder ähnlich). Ein guter Anfang wäre schonmal, wenn nur Werktage zur Frist zählen würden, jedoch keine Sonn- oder Feiertage, an letzteren sollen Paketdienste nämlich gerüchteweise nicht ausliefern…
Ebenfalls sehr ärgerlich: Kurz vor Weihnachten hatte ich mich im Kampagnenmanagement zu einem Computerspieletest angemeldet – und dachte: »endlich mal etwas das exakt zu PhantaNews passt, ein Wunder!« – zwar meldete mir das Backend eine erfolgreiche Anmeldung, sonst passierte aber nichts. Ich hatte mich schon gewundert, dass keine Bestätigungsmail kam, aber das mag ja mal hakeln. Dann gings für vier Tage in den Weihnachtsurlaub mit unzureichendem Mailzugang.
Laut Trigami habe ich mich allerdings für diese Kampagne gar nicht angemeldet. Ich muss offenbar unter Halluzinationen leiden. Weitere Kommentare zu diesem Thema erhielt ich trotz Nachfrage mit Klärungsversuch nicht. Mir ist selbstverständlich klar, dass es diverse technische Erklärungen für ein Problem wie dieses gibt, aber dass sie statt mir die Kampagne einfach nochmal anzubieten mich prinzipiell nur mit einem »Pech!« abspeisen wollen, ist höchst unschön.
Ebenfalls sehr unschön ist, dass sie einen nicht klar und eindeutig darauf hinweisen, wieviel PayPal sich dreisterweise von den ohnehin schon nicht allzu üppigen Honoraren in die Tasche steckt, weil Trigami in der Schweiz sitzt… Wüßte man das frühzeitig, könnte man stattdessen gleich auf ein Konto überweisen lassen…
Klar, der Kontakt mit Trigami ist eigentlich immer sehr angenehm, die Mails der Mitarbeiter kommen normalerweise schnell und sind freundlich, aber im Großen und Ganzen bin ich mit der Zusammenarbeit und mit der Durchführung der Kampagnen sehr unzufrieden. Auf konstruktive Kritik kommt immer wieder nur die Standardantwort »danke, wir denken darüber nach«, ohne dass sich dann tatsächlich etwas ändert. Und es kommen vermehrt immer wieder völlig unpassende Kampagnen wie die für eine Autoversicherungs-App (facepalm). Man kommt sich bisweilen schon etwas für dumm verkauft vor – in letzter Zeit immer öfter…
Die erste Neuerung in 2011 ist der TweetMeme-Button, der ab sofort unter jeder News zu finden sein wird. Damit kann man einzelne Artikel auf einfache und schnelle Art – nämlich durch einen simplen Klick – im eigenen Twitter-Account weiter verbreiten. Und das ohne dass man Sorge haben muss, die Browserhistory unerwünscht an Dritte weiter zu leiten, wie beispielsweise bei Facebooks »Gefällt mir«-Button.
Das ist – wie immer – erstmal ein Experiment, um festzustellen ob sich das bewährt. Der ein oder andere mag gemerkt haben, dass dafür der flattr-Button verschwunden ist, bei dem kam nämlich gar nichts rum und er bremste die Seite doch sehr massiv aus.
Mal sehen, was der TweetMeme-Knopf bringt, twittert zuhauf! :o)
PhantaNews wünscht allen Lesern einen guten Rutsch und ein erfolgreiches und vor allem phantastisches Jahr 2011!
Bild: Feuerwerk über Stormwind (andere behaupten: das erboste Volk sprengt König Varian Wrynns Schloß), von mir, unter Verwendung eines Screenshots aus WORLD OF WARCRAFT (Copyright Blizzard Entertainment)
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