Trailer und Teaser gab es bereits reichlich zu Disneys Fortsetzung TRON LEGACY. Vor dem Kinostart am 17. Dezember schafft man es nun aber, noch zwei »Featuretten« bereit zu stellen. Die will ich euch natürlich nicht vorenthalten.
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Avast, me hearties! Greift euch eure Entermesser und ladet die Beute herunter! Das Piraten-MMO PIRATES OF THE BURNING SEA ist nach einer langen Periode des Bugfixings, Betatestens und Einbringens von neuem Content ab heute free-2-play.
PIRATES OF THE BURNING SEA führt den Spieler in die Karibik, dort kann man sich aussuchen, ob man sich einer Nation, beispielsweise den Engländern oder Spaniern anschließen möchte, oder zum Piraten (quasi eine weitere Nation) wird. POTBS bietet Spiel als Charakter, aber auch Seegefechte, in denen man sein Segelschiff steuert, es gibt Questen ebenso wie PvP und umkämpfte Gebiete, die abhängig von den Spieler-gegen-Spieler-Gefechten die Besitzer wechseln. Zudem gibt es Storylines und eine umfangreiche Spieler-Ökonomie mit Auktionshäusern und Kontoren.
Ich hatte POTBS damals zur Open Beta gespielt, damals war es ganz nett. Als ich neulich davon hörte, dass es auf free-2-play umgestellt werden sollte, sah ich nochmal hinein und war von den vielen positiven Veränderungen seit der Beta sehr angetan. Das Spiel ist anspruchsvoller als WOW und macht es dem Einsteiger deutlich schwerer als der Platzhirsch, dafür wird man beispielsweise mit Schiffbau und einem grandiosen Charakter-Editor belohnt. Auch die Missionen (zu Beta-Zeiten noch ein Schwachpunkt) wissen inzwischen zu überzeugen, die Ansichten der Hafenstädte auf den Inseln sind sehr liebevoll und hübsch, wie überhaupt sehr viele Details des Spieles.
Jeder, der auf Piraten und Segelschiffe steht, sollte sich PIRATES OF THE BURNING SEA unbedingt mal ansehen, das kostet nicht mehr als den Download. Dazu, wie es um den Shop steht und inwieweit man echtes Geld in die Hand nehmen muss, um halbwegs brauchbar spielen zu können, kann ich allerdings noch nichts sagen. Aber das kann man ja herausfinden!
Kevin Williamson ist der Miterfinder von THE VAMPIRE DIARIES und der arbeitet bereits erfolgreich mit dem Sender CW Network zusammen. Jetzt könnte es sein, dass man diese Partnerschaft erweitern möchte, denn es soll möglicherweise eine Spinoff-Serie geben. Deadline Hollywood berichtet, dass man gemeinsam für Warner Bros. TV an der Entwicklung eines bislang unbenannten Projektes arbeitet, einer Serie die dann ebenfalls auf CW ausgestrahlt werden soll. Auch Williamsons VAMPIRE DIARIES-Miterfinderin und Co-Produzentin Julie Plesc ist angeblich soeben in Verhandlungen, um ebenfalls teil zu nehmen.
Beschrieben wird die neue Serie als »X‑FILES meets BUFFY THE VAMPIRE SLAYER«, die Handlung konzentriert sich auf eine Gruppe von Personen, die paranormale Geschehnisse untersuchen.
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Promo-Foto THE VAMPIRE DIARIES Copyright 2009 Warner Bros. & CW
Eigentlich wollte ich auf PhantaNews weitestgehend davon absehen, politische oder netzpolitische Themen zu besprechen. Bei diesem Thema geht das aber leider nicht mehr, denn die Konsequenzen betreffen auch PhantaNews, betreffen JEDEN, der eine Webseite oder ein Blog betreibt.
Grund für diesen Artikel ist die Tatsache, dass die Grünen im NRW-Landtag auf einmal für den JMStV stimmen wollen, obwohl man vorher verkündete, dagegen zu sein. Jetzt hat man sogar noch die Chuzpe, weiterhin zu behaupten, man sei selbstverstzändlich dagegen, obwohl man dafür stimmen wird… Zitat vom Twitter-Account der NRW-Grünen:
»Wir sind weiterhin gegen den JMStV, die Fraktion hat sich aufgrund parlamentarischer Zwänge anders entschlossen«
Ja, lieber Leser, Du verstehst das nicht? Willkommen im Club. Für mich sind die Grünen damit noch unwählbarer geworden, als sie es ohnehin bereits waren (denn was die zusammen mit der SPD verbockt haben, geht ebenso wenig auf eine Kuhhaut, wie ihr Umfallen beim Netzzensurgesetz). Über den Grünen entlädt sich gerade zu Recht ein »Shitstorm«, der sich gewaschen hat.
Warum so ein Aufstand wegen eines Staatsvertrags der »doch nur Kinder schützen soll«?
Ganz einfach: die Maßnahmen im Vertrag sind zum einen völlig hirnrissig – wie »Sendezeiten« von TV und Radio aufs Internet zu übertragen – oder führen dazu, dass man ohne teure Fachleute oder ebenso teure Alterseinstufungssysteme keine Webseiten oder Blogs mehr online stellen kann, ohne sich dem Risiko auszusetzen, von der Abmahnmafia belangt zu werden.
Bürgerjournalismus ist damit de facto nicht mehr möglich, die freie Meinungsäußerung im Internet kann nicht mehr stattfinden.
Umso alberner wird das Ganze, wenn man sich vor Augen führt, dass all diese idiotischen Regeln ausschließlich für Deutschland gelten, in einem internationalen Internet kann immer noch jeder auf sämtliche Inhalte der Seiten von Anbietern zugreifen, deren Server NICHT in Deutschland stehen.
Detaillierte Hintergründe und Argumentationen warum der JMStV völliger Blödsinn ist, finden sich beispielsweise bei T3N oder beim AK Zensur, ich muss diese deswegen hier nicht nochmal wiederholen. Bitte unbedingt lesen!
Die Konsequenz müsste im Prinzip sein, alle meine Blogs und Webseiten offline zu nehmen, denn ich kann mir weder Jugendschutzbeauftragte leisten, noch mehrere tausend Euro Lizenzgebühren für technische Maßnahmen zur Alterskennzeichnung. Nochmal zum Mitmeißeln: Diese Konsequenz gilt für alle Anbieter von Webseiten, am schlimmsten ist die Lage jedoch für solche, die nutzergenerierten Content erlauben, also Kommentare oder gar Foren.
Ich hoffe allerdings noch darauf, dass die »Netzgemeinde« jetzt loslegt… Ich werde jegliche Aktionen unterstützen und jeder, dem an einem unzensierten und freien Internet liegt, das nicht von verblödeten Polit-Ahnungslosen zerstört wird, sollte das ebenfalls tun!
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»ungeeignet«-Label von Gormulus, CC BY NC SA, Wahlplakat »Die Grünen« von Pantoffelpunk, CC BY NC SA
Heute ist kein guter Tag für Genre-Freunde. Verstorben ist auch der US-amerikanische Regisseur Irvin Kershner, der insbesondere durch seine Regiearbeit beim zweiten STAR WARS-Film THE EMPIRE STRIKES BACK bekannt geworden ist, aber auch mit Sean Connery als James Bond in NEVER SAY NEVER AGAIN und Peter Weller in ROBOCOP 2 zusammen arbeitete.
Kershner wurde am 29. April 1923 in Philadelphia geboren und startete seine Künstler-Karriere ursprünglich als Musiker und Maler, bevor er in Los Angeles Fotografie studierte. Später lehrte er an der University of Southern California School of Cinematic Arts Fotografie und nahm dort auch selbst Kurse in Kinematografie.
Seine erste Arbeit fürs Fernsehen war die Dokumentation CONFIDENTIAL FILE, die er gemeinsam mit Paul Coates ersann und hierbei Regie führte, Drehbücher schrieb, filmte und schnitt. Danach entwickelte er noch weitere TV-Serien, bei denen er ebenfalls die Regie übernahm.
Später wandte er sich dann den Kinofilmen zu und realisierte etliche davon, beispielsweise A FINE MADNESS (1966, mit Sean Connery) oder EYES OF LAURA MARS (1978, Faye Dunaway). Seine letzte Regiearbeit waren im Jahr 1993 Episoden der SF-Fernsehserie SEAQUEST DSV.
Irvin Kershner, oder »Kersh« – wie ihn Freunde und Kollegen nannten, verstarb heute im Alter von 87 Jahren nach langer Krankheit in Los Angeles.
May the force be with him!
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Hier ein Interview mit Irvin Kershner aus dem Jahr 2009:
Zu HBOs Fernsehumsetzung von George R. R. Martins Bestsellerreihe A GAME OF THRONES gibt es wieder einmal einen Teaser. Wann der genaue TV-Start sein soll ist noch unsicher. Gut informierte Quellen tippen auf Ende März oder Anfang April 2011.
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Gestern verstarb im Alter von 84 Jahren der kanadische Schauspieler und Komödiant Leslie Nielsen. Nielsen wurde hauptsächlich bekannt durch seine Rolle des Lt. Frank Drebin in der Comedy-Filmserie DIE NACKTE KANONE, basierend auf der Fersehserie POLICE SQUAD.
Nielsen wurde am 8. Februar 1926 in Regina, Saskatchewan als Sohn einer walisischen Einwandererin und eines dänischstämmigen Constables der Royal Canadian Mounted Police geboren; vor seiner Schauspielkarriere war er bei der Royal Canadian Air Force eingeschrieben und arbeitete als Diskjockey bevor er ein Stipendium an der Neighborhood Playhouse School of the Theatre in New York erhielt.
Seine erste TV-Rolle bekam er im Jahr 1948, bereits zwei Jahre später hatte er über 50 Fernsehauftritte absolviert. Ab 1956 war Nielsen dann auch in Kinofilmen zu sehen, darunter Western, Dramen und Romanzen. Den Durchbruch als ernsthafter Schauspieler schaffte er mit Hauptrollen beispielsweise in FORBIDDEN PLANET (1956) und THE POSEIDON ADVENTURE (1972).
Obwohl er zahlreiche Rollen und Charaktere darstellte, war seine Interpretation eines Doktors in AIRPLANE! (1980) der ausschlaggebende Punkt dafür, dass er sich in den letzten Dekaden seines Schaffens hauptsächlich als Komödiant betätigte.
Leslie Nielsen verstarb am 28. November 2010 in einem Krankenhaus in Fort Lauderdale an Komplikationen einer Lungenentzündung.
Frogster Interactive und Runewalker Entertainment verdienen offenbar mit dem Freemium-MMO RUNES OF MAGIC
genug Geld, um immer weieder Erweiterungen produzieren zu können. Der nächste Patch mit der Nummer 3.0.6 heißt TREASURES OF THE DESERT und wird den Spielern Zugang zur Limo-Wüste eröffnen, darin gibt es neue Gegenden, eine neue Instanz und jede Menge neue Mobs.
Hier ein Trailer:
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In einer wirklich gut gemachten und sehenswerten Dokumentation mit dem Titel NUR EIN SPIEL setzt sich Michael Schilhansl mit den verschiedenen Facetten des Rollenspiels auseinander. Das umfasst Pen & Paper ebenso wie LARP oder Computerspiele, sei es online oder offline.
Ansehen!
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Vorgestern war der offizielle Start des MMOs PERPETUUM. Es handelt sich hierbei um ein Spiel mit SF-Hintergrund, genauer gesagt bewegen sich die Charaktere in mächtigen Battlemechs (auch: Mecha, bemannte Kampfroboter) über die Oberfläche des Planeten Nia und kämpfen gegen eine Robot-Rasse.
Features von PERPETUUM sind Open World PvP, nur ein Server, also eine Spielwelt, die veränderlich ist, umfangreich an den eigenen Geschmack und Spielstil anpassbare Mechs und Roboter, eine Spieler-kontrollierte Ökonomie und ein komplexes Crafting-System (Herstellen von Waren und Gegenständen) bis zur industriellen Fertigung.
Der Spielclient ist kostenlos herunter zu laden, es fallen also keine Kosten für eine Retail-Version an, allerdings ist PERPETUUM nicht free-2-play, es entstehen monatliche Abogebühren in Höhe von $ 9,95. Leider gibt es keine Testphase, so dass man einmal zehn Dollar in die Hand nehmen muss und dann einen Monat Zeit hat, um festzustellen ob einem das Spiel zusagt.
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Hier der Launch-Trailer:
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