Computerspiel

GamesCom – TOTAL WAR: WARHAMMER – neues Ingame-Video

[Games­Com] Nach­dem im April zum ers­ten Mal die Kol­la­bo­ra­ti­on von Table­top-Mogul Games Work­shop und den Exper­ten für vir­tu­el­le Mas­sen­schlach­ten von Crea­ti­ve Assem­bly unter dem Titel TOTAL WAR: WARHAMMER bekannt wur­de (Phan­ta­News berich­te­te), gibt es nun auf der Games­Com beweg­te pre-Alpha Bil­der einer gescrip­te­ten Schlacht zwi­schem dem Impe­ri­um der Men­schen und einer Armee der Grün­häu­te zu bewun­dern.

Auf den ers­ten Blick wirkt die Armee der Men­schen wie eine typi­sche, his­to­ri­sche Total War-Armee. Jedoch wird sie durch Magi­er, Grei­fen­rei­ter und Dampf­pan­zer unter­stützt. Auf der ande­ren Sei­te des Schlacht­felds betritt die Serie dann aber ein­deu­tig Neu­land. Gehör­ten bis­her Han­ni­bals Kriegsele­fan­ten zu den exo­tischs­ten Ein­hei­ten auf dem Feld, tum­meln sich in der Ork- und Goblin-Armee neben den Namens­ge­bern auch noch Rie­sen, Trol­le, Lind­wür­mer und Rie­sen­spin­nen.
Auch beim Schlacht­feld selbst haben die Desi­gner in die­sem fan­tas­ti­schen Set­ting deut­lich mehr Mög­lich­kei­ten. Stei­le Klip­pen an denen die Lava her­un­ter­fließt bie­ten einen gera­de­zu epi­schen Hin­ter­grund für das Gemet­zel.
Im Video ver­wen­den die Magi­er und Scha­ma­nen bei­der Sei­ten mäch­ti­ge Zau­ber­sprü­che um die geg­ne­ri­schen Ein­hei­ten zu dezi­mie­ren. Da die­se mit­un­ter über­aus stark wir­ken, wur­de dar­auf hin­ge­wie­sen, dass es sich dabei defi­ni­tiv um End­ga­me-Zau­ber han­delt.

Für den recht frü­hen Sta­tus wir­ken die Bil­der bereits über­aus beein­dru­ckend und die Damen und Her­ren von Crea­ti­ve Assem­bly pro­fi­tie­ren sicher­lich von ihrer Erfah­rung im Gen­re. Wei­ter­hin gespannt sein darf man auf die Kam­pa­gnen­kar­te und wel­che der etli­chen War­ham­mer-Ras­sen im Spiel ent­hal­ten sein wer­den (und wel­che erst per DLC dazu gekauft wer­den müs­sen).

Im Anschluss der Demo wur­de mit einem kur­zen Teaser noch die nächs­te spiel­ba­re Ras­se ange­kün­digt: Zwer­ge.

Hier das Deve­lo­per-Video in vol­ler Län­ge:

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GamesCom: ESPER auf der Gear VR

Logo Esper

[Games­Com] Nicht nur dank des wie immer unschö­nen Ver­kehrs rund um Köln kam ich fast zu spät zum ESPER-Prä­sen­ta­ti­ons­ter­min. Nein das war nicht der ein­zi­ge Grund, zusätz­lich hat­ten sich auch noch die Stand­num­mern zu den mir in der Mail genann­ten geän­dert, so dass ich gera­de noch pünkt­lich am Fal­schen stand, wo man glück­li­cher­wei­se nichts wuss­te. Der­je­ni­ge, der mir die Demo per Mail ange­dient hat­te, war nicht zu errei­chen, es ant­wor­te­te nur die Mail­box. Ich habe dann glück­li­cher­wei­se den Unity-Stand in der Busi­ness-Area doch noch rela­tiv schnell gefun­den, weil der gleich ums Eck war. Da ent­stand aller­dings das nächs­te Pro­blem: Die Mädels am Schal­ter wuss­ten nichts von einem VR-Spiel namens ESPER. Erst nach eini­ger Dis­kus­si­on fan­den sie her­aus, dass es tat­säch­lich an ihrem Stand eine Ecke gab, wo man das tes­ten kann. Ich fin­de das alles unge­heu­er unpro­fes­sio­nell.

Wie auch immer: Simon von Coats­ink Soft­ware zeig­te mir dann doch noch das Spiel. Hin­ter­grund: Mit­te der 1970er ent­ste­hen in der Bevöl­ke­rung Tele­ki­ne­ten. Die Regie­rung bekommt das spitz und packt sie in ein For­schungs- und Trai­nings­pro­gramm. Eines die­ser Test­ob­jek­te ist man selbst, man erfährt das Spiel durch die VR-Bril­le aus der Ego-Per­spek­ti­ve. ESPER ist ein Puz­zle­spiel, ent­wi­ckelt unter der Unity-Engi­ne, bei dem man ver­schie­de­ne tele­ki­ne­ti­sche Geschick­lich­keits­auf­ga­ben lösen muss, dabei kom­men­tiert einer der For­scher ziem­lich lau­nisch das Gesche­hen.

Gesteu­ert wird das Spiel unter Gear VR mit einem quadt­ra­ti­schen Touch­pad an der rech­ten Sei­te der Bril­le. Das ist zuerst unge­wohnt, funk­tio­niert aber auf Anhieb ver­blüf­fend gut. Man kann Objek­te mit einem Klop­fen dar­auf auf­neh­men und mit Bewe­gun­gen nach oben, unten, hin­ten und vor­ne im Raum bewe­gen. Dabei muss man bei­spiels­wei­se Wür­fel in dafür vor­ge­se­he­ne Podes­te set­zen, wobei es trotz 3D bis­wei­len ein wenig schwer zu erken­nen ist, ob man genau getrof­fen hat. Glück­li­cher­wei­se haben das auch die Ent­wick­ler bereits bemerkt und der zu bewe­gen­de Gegen­stand zeigt ein mini­ma­les Bewe­gungs­feed­back (er vibriert), wenn man über der kor­rek­ten Stel­le im 3D-Raum ist.

Das war das ers­te Mal, dass ich Sam­sungs VR-Bril­le Gear VR aus­pro­bie­ren konn­te – und ich bin beein­druckt. Im Gegen­satz zu vie­len Demos für die Ocu­lus Rift ruckel­te hier gar nichts, die Gra­fik war hoch­auf­lö­send und es kam zu kei­ner­lei Laten­zen beim Dre­hen des Kop­fes. Es ist erschre­ckend, dass Sam­sung das mit einem Smart­phone bes­ser hin­be­kommt, als Ocu­lus auf mei­nem i5 mit der GTX970 und 16 GB Ram. Wobei das natür­lich auch von den Fähig­kei­ten der Pro­gram­mie­rer abhängt. Es soll ESPER auch für die OR geben und ich mir wur­de eine Demo­ver­si­on ange­bo­ten, die ich dann mal tes­ten wer­de. Lei­der muss­te ich die Demo nach ca. 10 Minu­ten erst­mal abbre­chen. War­um? Auch wenn die Gear VR deut­lich bes­ser über die Bril­le pass­te, als die mein OR Deve­lo­p­ment Kit 2, war die Schweiß- und Luft­feuch­te­ent­wick­lung der­art stark, dass ich durch mei­ne beschla­ge­ne Bril­le nichts mehr sehen konn­te.

ESPER sieht äußerst viel­ver­spre­chend aus und war eine der posi­ti­ve­ren VR-Erfah­run­gen, die ich in letz­ter Zeit hat­te. Das kann natür­lich auch daher rüh­ren, dass man selbst sich wäh­rend der Tests im Raum nicht bewegt, son­dern von einer sta­ti­schen Posi­ti­on vor sich hin puz­zelt, was dafür sorgt, dass es zu kei­ner­lei Simu­la­tor Sick­ness kam. Kann natür­lich auch an der völ­lig latenz­frei­en Dar­stel­lung durch die Gear VR lie­gen. Wenn ich die OR-Ver­si­on aus­führ­lich getes­tet habe, erzäh­le ich mehr.

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Logo ESPER Copy­right Coats­ink Soft­ware

 

GamesCom: STAR WARS BATTLEFRONT »Luftkampf«

[Games­Com] EA zeigt zur Games­Com ein neu­es Video zur neu­es­ten Inkar­na­ti­on von STAR WARS: BATTLEFRONT, das uns dies­mal den »Luft­kampf« näher bringt. Dabei kann man sowohl in die vir­tu­el­len Cock­pits von X‑Wings oder A‑Wings stei­gen, aber auch fürs Impe­ri­um kämp­fen und damit TIE-Figh­ter oder TIE-Inter­cep­tors steu­ern. Das Gan­ze gran­dio­ser­wei­se in Kämp­fen mit bis zu 20 Spie­lern. Mit einem beson­de­ren Power­up wird man in »Hel­den­schif­fe« ver­setzt, die bes­se­re Fähig­kei­ten haben, bei den Rebel­len steu­ert man die Mil­le­ni­um Fal­con, auf impe­ria­ler Sei­te Boba Fetts Slave 1.

Das Spiel sieht immer bes­ser aus und ist für STAR WARS-Fans offen­sicht­lich ein must have.

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GamesCom: CCP Games zeigt Trailer zum VR-Spiel GUNJACK

Von EVE VALKYRIE hat man schon län­ger nichts mehr gehört. Das hin­dert CCP Games aber offen­bar nicht dar­an, noch ein wei­te­res VR-Spiel zu pro­du­zie­ren. Es nennt sich GUNJACK, ist ein Shoo­ter für Sam­sungs Vir­tu­al Rea­li­ty-Bril­le Gear VR und wird mit­tels der Unre­al 4‑Engine rea­li­siert. Jetzt zeigt CCP zur Games­Com einen Reve­al-Trai­ler. Wie VALKYRIE spielt auch GUNJACK im Uni­ver­sum von EVE ONLINE.

Ich fra­ge mich aller­dings, war­um GUNJACK nicht auch für die Ocu­lus Rift ent­wi­ckelt wird, und VALKYRIE fürs Sam­sung-Gerät. So schwer soll­te die Anpas­sung nun wirk­lich nicht sein. Oder ob Sam­sung einen exklu­si­ven Titel woll­te?

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Kostenlos – ZAK MCKRACKEN: BETWEEN TIME AND SPACE

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Alt­ge­dien­te Gamer und Point & Click-Fans ken­nen ihn natür­lich: den leicht gefrus­te­ten Repor­ter Zak McK­ra­ken, der es mit Ali­ens zu tun bekam, die die Mensch­heit mit Brumm­tö­nen im Tele­fon ver­dum­men woll­ten und die sich mit hohen Hüten und Grou­cho Marx-Bril­len tarn­ten. ZAK MCKRACKEN AND THE ALIEN MINDBENDERS war eines der erfolg­rei­chen Adven­tures aus dem Hau­se Luca­sA­rts, es erschien 1988 für Ami­ga, Apple II, Ata­ri ST, C64, FM Towns und MS-DOS.

Die Arti­fi­ci­al Hair Brot­hers haben nun nach 13-jäh­ri­ger Arbeit einen Nach­fol­ger in eng­li­scher Spra­che her­aus­ge­bracht (die deut­sche Ver­si­on gibt´s schon län­ger, das hier ist zudem ein »Direc­tors Cut«). Er trägt den Titel ZAK MCKRACKEN: BETWEEN TIME AND SPACE und führt die Aben­teu­er des Prot­ago­nis­ten fort. Dabei hat man natür­lich die Gra­fik moder­ni­siert, sich aber den­noch bemüht, dem Geist des Ori­gi­nals treu zu blei­ben. Man kann das Spiel für Win­dows, Mac und Linux kos­ten­los auf der Web­sei­te des Pro­jekts her­un­ter laden, der Down­load der Win­dows-Ver­si­on schlägt mit 2,9 GB zu Buche.

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Auf der Sei­te kann man lesen:

ZAK MCKRACKEN: BETWEEN TIME AND SPACE ist eine inof­fi­zi­el­le Fort­set­zung des Adven­ture­spiels ZAK MCKRACKEN AND THE ALIEN MINDBENDERS, das ursprüng­lich 1988 erschien. Wir, die »Arti­fi­ci­al Hair Bros.« haben es uns zur Auf­ga­be gemacht, das The­ma die­ses beein­dru­cken­den Kult­spiels auf­zu­grei­fen und eine Fort­set­zung zu ent­wi­ckeln, die an die alten Klas­si­ker erin­nert, zugleich aber auch etwas ganz Neu­es dar­stellt.

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Zur Sto­ry:

Frü­her war Zak McK­ra­cken ein­fa­cher Repor­ter beim Natio­nal Inqui­si­tor, doch nach sei­nem letz­ten Job wur­de er nicht nur Best­sel­ler­au­tor,  Frau­en­schwarm und Chef­re­dak­teur sei­nes eige­nen Käse­blatts son­dern auch Wel­ten­ret­ter.

Nach­dem er Traum­bot­schaf­ten der ehe­ma­li­gen Mars­be­woh­ner, der Sko­la­ri­er, erhal­ten hat­te, ret­te­te er die Mensch­heit davor, von den bösen Capo­ni­ern ver­dummt zu wer­den. Eigent­lich könn­te man nun den­ken, dass Zak in die Geschich­te ein­ge­gan­gen ist und heu­te nicht nur ein rei­cher son­dern auch ein ange­se­he­ner Mann ist – denks­te! – Der Rum­mel um sei­ne Per­son hielt lei­der nicht lan­ge an und des­we­gen ist auch heu­te nichts mehr mit Best­sel­ler­au­tor und Frau­en­schwarm.

Ein­zig und allein sein Baby, der Natio­nal Infil­tra­tor, ist ihm geblie­ben… auch wenn die Ver­kaufs­zah­len mäch­tig in den Kel­ler gegan­gen sind. Obwohl Zak eigent­lich viel lie­ber Bücher schrei­ben wür­de, kommt er von sei­nem Job als Repor­ter ein­fach nicht los. Er sieht in allem eine neue Sto­ry und hat einen Hang zu kurio­sen Geschich­ten. Doch Zak ist einer neu­en Sto­ry auf der Spur, die so span­nend und geheim­nis­voll ist, dass er sich Hals über Kopf in das neue Aben­teu­er stürzt.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​G​a​d​P​R​9​t​O​RiY

Pro­mo­fo­tos Copy­right Arti­fi­ci­al Hair Bros.

 

THE LAST STARFIGHTER als Fernsehserie?

Starfighter

Vor 31 Jah­ren war der Kino­film THE LAST STARFIGHTER (deutsch auch als STARFIGHT) bahn­bre­chend, weil er als einer der ers­ten in umfang­rei­chen Maße Com­pu­ter­gra­fi­ken für Spe­zi­al­ef­fek­te ver­wen­de­te. Auch wenn die Sto­ry viel­leicht ein wenig dünn war, han­del­te es sich aller­dings auch um die CGI her­um um ein äußerst sym­pa­thi­sches SF-Mär­chen. Die Hin­ter­grund­ge­schich­te: Der jugend­li­che Alex Rogan lebt ein einem her­un­ter­ge­kom­me­nen Trai­ler­park irgend­wo in den USA, ohne die Chan­ce dem mit­tel­mä­ßi­gen Leben um sich her­um zu ent­flie­hen. Sei­ne ein­zi­ge Ablen­kung ist der Spiel­au­to­mat STARFIGHT, den er beherrscht, wie kein ande­rer. Doch die­se Auto­ma­ten wur­den von Ali­ens auf der Erde plat­ziert, um Men­schen mit beson­de­ren Fähig­kei­ten zu fin­den. Und so fin­det sich Alex kurz dar­auf in einem Raum­schiff wie­der, auf dem Weg, um selbst ein Star­figh­ter zu wer­den, und die Gren­ze gegen Xur und die Ko-Dan-Arma­da zu ver­tei­di­gen.

Laut Varie­ty arbei­tet Jona­than Betuel, der Autor des Films selbst jetzt, über 30 Jah­re spä­ter, dar­an, das Kon­zept in eine Fern­seh­se­rie namens STARFIGHTER CHRONICLES umzu­ar­bei­ten. Das geschieht zusam­men mit dem Stu­dio Sur​re​al​.tv. Dabei gibt man sich voll­mun­dig, denn genau wie damals, möch­te man etwas Revo­lu­tio­nä­res auf die Bei­ne stel­len, man will Vir­tu­al Rea­li­ty zu einem zen­tra­len Punkt der Show machen. Das bedeu­tet: Zwar wird man die Serie zwar grund­sätz­lich auf dem ganz nor­ma­len Fern­se­her betrach­ten kön­nen, aller­dings sol­len bestimm­te Sze­nen auch mit einem VR-Head­setz zu betrach­ten sein, also 360-Grad-Rund­um­sicht bie­ten. Damit soll man tief in frem­de Sze­ne­rien wie Raum­schiffs­kor­ri­do­re oder Dog­fights zwi­schen Star­figh­tern ein­tau­chen kön­nen.

surreal

Sur​re​al​.tv ist eine Fir­ma, die sich auf vir­tu­el­le Rea­li­tät spe­zia­li­siert hat, die bei­den Grün­der Andy Vick und Rick Rey haben sich mit Betuel für die­ses Pro­jekt zusam­men getan, weil sie der Ansicht sind, dass sich das The­ma per­fekt für die­ses Expe­ri­ment eig­net. Da will ich ihnen nicht wider­spre­chen. Bei­de sind eige­nen Aus­sa­gen zufol­ge gro­ße Fans des Films.

Es war bereits mehr­fach ver­sucht wor­den, THE LAST STARFIGHTER wie­der­zu­be­le­ben, unter den­je­ni­gen, die dar­an betei­ligt waren, befan­den sich auch Seth Rogen und Ste­ven Spiel­berg. Jona­than Betuel hat­te nach eige­nen Wor­ten gar nicht gewusst, dass die Rech­te an ihn zurück­ge­fal­len waren, er hat­te einer erneu­ten Umset­zung immer kri­tisch gegen­über gestan­den. Jetzt haben ihn die bei­den von Sur​re​al​.tv aller­dings offen­bar mit ihrer Begeis­te­rung und ihrer Visi­on ange­steckt. Er sag­te, dass es ihm wich­tig sei, eine Balan­ce zwi­schen der Tech­no­lo­gie und dem Erzäh­len von Geschich­ten zu fin­den und er den Ein­druck habe, Sur​re​al​.tv sei hier der rich­ti­ge Part­ner. Um die Sur­re­al-Tech­no­lo­gie nut­zen zu kön­nen benö­tigt man übri­gens kei­ne teu­ren VR-Bril­len, ein moder­nes Smart­phone und Goog­le Card­board rei­chen aus – ein wich­ti­ger Punkt, um das Gan­ze mas­sen­kom­pa­ti­bel zu machen.

Inhalt­lich soll übri­gens nicht Alex´ Sto­ry noch­mal erzählt wer­den, es geht um die Star­figh­ter und ihre Aben­teu­er all­ge­mein.

Ich fin­de das alles über­aus span­nend, unter ande­rem da ich ohne­hin ein gro­ßer Fan der VR-Tech­no­lo­gie bin. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu einem Start­ter­min oder Schau­spie­lern gibt es auf­grund der frü­hen Pro­jekt­pha­se der­zeit ver­ständ­li­cher­wei­se noch nicht.

Und wäh­rend in Deutsch­land immer noch der Tat­ort das Maß aller Din­ge ist, expe­riemn­tiert man in Hol­ly­wood bereits kon­kret mit VR …

Pro­mo­fo­to Star­fight Copy­right Star­light Films, Pres­se­fo­to Andy Vick und Rick Rey Copy­right Sur​re​al​.tv

Derbe: STARCRAFT-Fanfilm THE RUSH

Ich weiß, Phan­ta­News ist im Moment etwas video­las­tig, aber das wird auch wie­der anders. Der You­tube-Kanal Rocket­Jump macht immer wie­der Fil­me um Com­pu­ter­spie­le. Dies­mal haben sie sich STARCRAFT vor­ge­nom­men – und das auf dras­ti­sche Art und Wei­se. Man zeigt, was pas­siert, wenn die Zerg einen Pla­ne­ten ein­neh­men. Mein lie­ber Herr Gesangs­ver­ein …

Es könn­te sein, dass das Video für Per­so­nen irgend­ei­nes Altern nicht geeig­net ist (wobei kon­kret eigent­lich nix Schlim­mes gezeigt wird), die dür­fen sich das dann mög­li­cher­wei­se erst nach 22:00 Uhr Orts­zeit Nie­der­wunsen anse­hen. Oder so.

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Trailer zum Weltraum-Sandbox-MMO ION

ION ist ein Sand­box-MMO vom DAY Z-Schöp­fer Dean »Rocket« Hall. der nennt das Spiel ein »Simu­la­ti­ons-MMO um die Erfor­schung des Welt­raums durch die Mensch­heit«. Der Wer­be­text dazu lau­tet wie folgt:

ION is an emer­gent nar­ra­ti­ve mas­si­ve­ly-mul­ti­play­er online game in which play­ers will build, live in and ine­vi­ta­b­ly die in huge floa­ting galac­tic con­s­truc­tions as huma­ni­ty makes its first steps colo­ni­zing the uni­ver­se. Tech­no­lo­gy from Impro­ba­ble allows ION to have a mas­si­ve inter­con­nec­ted uni­ver­se with ful­ly simu­la­ted envi­ron­ments such as power grids, air pres­su­re and heat; all to help sta­ve off the unen­ding vacu­um of space.

Dabei soll ein zen­tra­ler Fokus tat­säch­lich auf der Simu­la­ti­on lie­gen, man darf gespannt sein, in wie­weit man damit eine grö­ße­re Spie­ler­ba­sis anspre­chen kann – oder ob das über­haupt not­wen­dig ist, denn mit dem rich­ti­gen Kon­zept kommt man auch mit einer ver­gleichs­wei­se klei­nen, aber loya­len Spie­ler­ge­mein­de aus. Hall sag­te wäh­rend einer Pres­se­kon­fe­renz auf der E3:

I want a game that is not a game. I want a game that is a uni­ver­se. A uni­ver­se built not on scripts or quests, but on the laws of phy­sics, bio­lo­gy, and che­mis­try, a simu­la­ti­on MMO that explo­res mankind’s expan­si­on into space. The chan­ce to be a pio­neer in a harsh uni­ver­se swam­ped with the risk of death yet pep­pe­red with the havens of for­tu­ne.

Wer sich das Spiel früh­zei­tig anse­hen möch­te, benö­tigt lei­der eine XBox One und ein Micro­soft-Abo, denn es erscheint im Rah­men des »Xbox One Game Pre­view«, das ist unge­fähr das­sel­be wie Steams Ear­ly Access. Meh. Ich hof­fe aber, dass das Spiel auch für Win­dows erschei­nen wird, denn das Kon­zept fin­de ich hoch­in­ter­es­sant und span­nend.

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E3: Offizieller Trailer – FALLOUT 4

Bethes­da Soft­works zeig­te zur E3 einem Trai­ler zum vier­ten Teil von FALLOUT, der ist mir irgend­wie durch­ge­gan­gen, des­we­gen wird er hier nach­ge­lie­fert. Der letz­te Teil liegt zehn Jah­re zurück. Das Spiel erscheint für PC, Xbox One und PS4, die ursprüng­lich eben­falls ange­kün­dig­ten Sys­te­me PS3 und XBox 360 sind raus. Erschei­nen soll FALLOUT 4, das ers­te Spiel von Todd Howard seit SKYRIM, am 10 Novem­ber 2015.

Der Trai­ler ist ab 18, soll­te also von irgend­wel­chen Jugend­li­chen nicht vor 22:00 Uhr ange­se­hen wer­den. Mehr zum Spiel auf der offi­zi­el­len Web­sei­te.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​L​n​n​2​r​J​p​j​ar4

E3 – HORIZON: ZERO DAWN Gameplay

Prä­sen­tiert haben sie das Spiel HORIZON: ZERO DAWN auf der E3, aber ansons­ten hielt sich Sony über­aus bedeckt, was das neue Fran­chise aus dem Hau­se Gue­ril­la Games (KILLZONE) angeht. Die Gra­fik sieht atem­be­rau­bend aus, ich kann irgend­wie nicht so recht glau­ben, dass das eine PS4 sein soll. Das Sze­na­rio ist post­apo­ka­lyp­tisch, spielt 1000 Jah­re in der Zukunft und wirkt wie eine Mischung aus Stein­zeit und Ter­mi­na­tor. Hand­lungs­mä­ßig geht es offen­bar um das Geh­emi­nis, was vor all die­ser Zeit zum Nie­der­gang der Mensch­heit führ­te und wo die Robo-Vie­cher her­kom­men. Erschei­nen soll HORIZON: ZERO DAWN im Jahr 2016 und offen­bar aus­schließ­lich für die PS4 (was über­aus scha­de wäre, ich kauf mir aber trotz­dem kei­ne).

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