Und wie erwartet gibt es den Trailer zu THE WOLVERINE mit Hugh Jackman in der Titelrolle. Oder besser: es gibt gleich zwei, den US-Trailer und den internatinalen Vorgucker! Sieht nach einem Film aus, den man nicht verpassen sollte … (Logan und Tony Stark sind ohnehin mit Abstand die coolsten in Sachen Marvel im Kino)
Der klassische Comicheld ASTERIX, ersonnen von René Goscinny und Albert Uderzo, wird neu erfunden. Im Oktober soll das erste Album eines neuen Paars erscheinen. Verantwortlich für Inhalt und Text sind dann Jean-Yves Ferri und Didier Conrad. Die beiden übernehmen damit die Gallier vom inzwischen 85-jährigen Albert Uderzo. Sein Kompagnon Goscinny war leider bereits im Jahr 1977 verstorben.
Titel des Albums, immerhin bereits der 35. Band, wird ASTERIX BEI DEN PIKTEN sein, der Erscheinungstermin in Frankreich ist der 24. Oktober 2013, das meldet der Verlag Editions Albert René. Damit steht der neue ASTERIX möglicherweise in der Tradition anderer Reiseabenteuer wie die bei den Schweizern oder den Briten. Sollte jemand tatsächlich nicht wissen, was Pikten sind, dem hilft wie immer die Wikipedia.
Das klingt äußerst spannend. In meinen Augen war die Qualität der letzten Bände nicht mehr so berauschend gewesen, vielleicht bringen neue Zeichner ja frischen Wind in die Abenteuer der gallischen Recken. Wichtig dürfte dabei sein, den schmalen Grat zwischen altem und vorsichtig modernisiertem ASTERIX zu finden, damit man die alten Fans nicht verärgert und dennoch neuen Anhänger finden kann.
Die deutschen Ausgaben der Abenteuer wurden erst kürzlich leicht überarbeitet neu aufgelegt.
[Update: 15:15 Uhr] Laut Aussage der Presseabteilung des Ehapa-Verlags erscheint die deutsche Ausgabe ebenfalls am 24. Oktober 2013.
Kryostase als Thema von Wissenschaft und SF, gespenstische Mutterliebe, Spuk und Mobbing im Wohnheim, Morden als Urlaubsspaß, per Smartphone im Kopf zum allwissenden Superheld und die Zukunft der Erde nach dem Vergessen sind die Themen der April-Ausgabe des monatlichen Fantasy-Magazins NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik.
Dass Murmeltiere, Siebenschläfer oder auch Bären die kalte Jahreszeit einfach per Winterschlaf überbrücken und dabei alle Körperfunktionen fast bis zur Leblosigkeit herunterfahren können, hat man schon mal im Biologieunterricht gehört. Auch die Science Fiction benutzt die Idee des Kälteschlafs, um Raumfahrer bei ihren oft Lichtjahre andauernden Reisen in Kryostase durchs All zu transportieren – demnächst wieder zu sehen im neuen SF-Film OBLIVION von TRON: LEGACY-Regisseur Joseph Kosinski auf der Basis seiner gleichnamigen Graphic Novel. Aber funktioniert die Technik der Kryostase tatsächlich nach Stand der heutigen Wissenschaft und Technik? Die NAUTILUS 109 forscht dieser Frage nach und berichtet, ob man in der Zukunft auch wieder aufgetaut werden kann, wenn man sich heute einfrieren läßt. Begleitend dazu gibt es eine Übersicht über zwanzig sehenswerte phantastische Filme, in denen Menschen und Außerirdische aus dem Kälteschlaf erwachen und zumeist die Dinge nicht so vorfinden, wie erwartet. Und zu OBLIVION gibt es ein Interview mit der Hauptdarstellerin Olga Kurylenko, deren Figur im Film von Tom Cruise aus einer Kälteschlafkammer gerettet wird, nachdem ihr Raumschiff auf einer postapokalyptischen Erde der Zukunft abstürzt. Auch hier ist die Situation nicht so, wie eigentlich gedacht.
Desolat geht es auch im Rest dieser Ausgabe zu: Über seinen Roman iBOY spricht der britische Autor Kevin Brooks: Darin zertrümmert ein herabfallendes Smartphone den Schädel eines normalen englischen Jugendlichen, verschmilzt mit seinem Gehirn und macht ihn zu einem potentiellen Weltenretter oder ‑Zerstörer mit Superkräften. Eine unverhoffte Weltenretterin ist auch die Teenagerin Oksa Pollock, die lernen muß, dass sie über Zauberkräfte verfügt und eigentlich ein Flüchtling aus einer verschwundenen magischen Welt ist, die natürlich gerettet werden muß. Das französische Autoren-Duo Cendrine Wolf und Anne Plichota erzählt über die mehrbändige Romanreihe und ihre ebenso starke wie coole Heldin. Im düsteren Mystery-Thriller MAMA werden zwei kleine Waisenmädchen von einer Geistermutter gerettet und in einem Spukhaus im Wald aufgezogen. Zum Konflikt kommt es, als die Kinder Jahre später gefunden und an Pflegeeltern übergeben werden: Die gespenstische Mama will die Kinder nicht mehr hergeben. Produzent Guillermo del Toro und der spanische Jungregisseur Andrés Muschetti erzählen, wie das ungewöhnliche Filmprojekt entstand. Im deutschen Horror-Thriller ZIMMER 205 geht es um Spuk, Mobbing, Mord und Wahnsinn unter den Bewohnern eines Studentenwohnheims. Im Interview berichten die Hauptdarstellerinen Jennifer Ulrich und Julia Dietze über die Dreharbeiten an ungewöhnlichen urbanen Schauplätzen. Und ob Morden einen Camping-Urlaub erholsamer macht, berichten die SIGHTSEERS-Hauptdarsteller Alice Lowe und Steve Cram: In der tiefschwarzen britischen Independent-Komödie findet ein Pärchen sein Beziehungsglück beim Abmurksen nerviger Zeitgenossen während eines Roadtrips durch das ländliche England.
Weitere Inhalte des Heftes sind ein Interview mit der Autorin Alyson Noël zu ihrem Roman SOUL SEEKER, Werkstattberichte von Will Hill zum Vampir-Thriller DEPARTMENT 19 und von Jeanine Krock zum Mysteryroman GIB MIR DEINE SEELE, eine Leseprobe zu ELBENTHAL: DER SCHWARZE PRINZ, Vorschauen auf neue phantastische TV-Serien und die kommenden Kinostarts sowie Übersichten und Autorenkommentare zu aktuellen Fantasy-Romanen und Hörbüchern und nicht zuletzt ein Studiobesuch bei der Startup-Gamesschmiede Zombiefood, die Einblick in den Entwicklungsstand ihres per Crowdfunding finanzierten Online-Strategiespiels IRON DAWN: GÖTTERDÄMMERUNG geben.
Die gesamte April-Ausgabe läßt sich bereits seit Anfang März komplett und gratis auf www.fantasymagazin.de online durchblättern. Als Dankeschön für die Prämierung des Magazins beim »Deutschen Phantastik Preis 2012« werden auf der Homepage an Heftbesteller der Printausgabe weiterhin Frei-Abos zu drei Ausgaben verschenkt. Und wer im digitalen Kiosk von Pressekatalog.de ein Abo bestellt, bekommt kostenlos eine ePaper-Ausgabe dazu. In der ab Anfang April online einsehbaren Mai-Ausgabe NAUTILUS 110 wird dann zu erfahren sein, wie die Zukunft aussieht, welche Vision Regisseur J.J. Abrams von STAR TREK INTO DARKNESS hat, wie kleingeschrumpfte Menschlinge in der Phantastik mit ihrem Liliput-Leben zurecht kommen und was Käfer und andere Krabbeltiere mit F&SF zu tun haben. Und als Gratis-Zugabe zum Heft gibt es eine Download-Version des SF-Hörbuchs SILO von Hugh Howey, in der die Menschen Generation nach der Zerstörung der Erde aus unterirdischen Silos auf die Erdoberfläche zurückkehren wollen und erfahren müssen, dass auch hier alles anders ist, als man geglaubt hat. Wehe, es sagt jemand »April, April …«
NAUTLUS – Abenteuer und Phantastik erscheint monatlich im Abenteuer Medien-Verlag und kann im gutsortierten Zeitschriftenhandel ebenso bezogen werden, wie bei Amazon, dort allerdings nur im Abonnement. Auch eine ePaper-Ausgabe gibt es, die kann man bei pressekatalog.de beziehen.
Als kleine Vorschau auf den in Kürze zu erwartenden Trailer zum nächsten WOLVERINE-Film mit dem Untertitel WEG DES KRIEGERS (im Englischen nur THE WOLVERINE) mit Hugh Jackman in der Titelrolle, stellt der Presseservice von 20th Century Fox diverse Szenenbilder zur Verfügung. Ich gehe davon aus, dass diese aus dem Trailer stammen.
Morgen gibt es bei Amazon den Episodenroman DRACHEN, GOLD UND GAUNEREHRE – MISS JEMMYS ABENTEUER IN LONDON von Susanne Haberland für 24 Stunden kostenlos für Amazons eReader Kindle. Das eBook ist eine urbane Fantasie im ausgehenden 19. Jahrhundert in London, erinnert ein wenig an Romane von Dickens, ist aber durch mythologische Facetten wie Magie, Drachen und Meerjungfrauen angereichert. Der Klappentext sagt:
Ganz allein auf sich gestellt, strandet die junge Jemmy im viktorianischen London. Doch sie hat Glück und trifft auf Rackety, der sie in seine Bande holt. Gemeinsam mit ihm, Benjy, Miggs und Cockles erlebt sie die erstaunlichsten Abenteuer und nimmt es mit Drachen, Elfen, Trollen, Werwölfen, Zwergen und falschen Heiligen auf. Bis sie schließlich eines Tages an einen weit gefährlicheren Gauner gerät …
Die Textlänge beträgt 49425 Worte, das sind ungefähr 218 Normseiten. Normalerweise wird der beim Aeternica-Verlag erschienene Roman zum Preis von 4,99 Euro angeboten. Morgen, am 27.03.2013, kann man ihn für 24 Stunden kostenlos herunter laden.
DRACHEN, GOLD UND GAUNEREHRE — MISS JEMMYS ABENTEUER IN LONDON
Susanne Haberland
Urban Fantasy
Kindle eBook
447 kB, 49425 Worte, ca. 218 Normseiten
normaler Preis: 4,99 EUR
Februar 2013
ASIN: B00BLTA57M
Aeternica Verlag
Beim österreichischen Verlag Voodoo-Press ist DER HERR DER MOORE vom Autor Kealan Patrick Burke erschienen. Die Übersetzung stammt von Andreas Schiffmann. Zum Inhalt:
Die sechzehnjährige Kate Mansfield und ihr blinder Bruder Neil leben auf einem Anwesen am Rande der Sümpfe bei Brent Prior. Gescheiterte und enttäuschte Existenzen bevölkern dieses Dorf, und die Jugend hegt verzweifelte Träume, endlich fortzukommen.
Kate denkt genauso, doch eines Nachts holt sie die finstere Vergangenheit ein. Unaussprechliche Gräueltaten. Lange schon liegt ihr geliebter Vater deshalb mit einer seltsamen Krankheit danieder; lange schon unterstehen Kate und ihr Bruder der Obhut der Hausangestellten.
Dann zieht Nebel auf – fast so, als zeichne die Natur die Tristheit heraus, die auf dem Hause liegt. Menschen verschwinden, flinke Schatten huschen durch den undurchsichtigen Wust – und ein entstellter Mann taucht in Brent Prior auf.
Ein Mann, der zurückgekommen ist, um eine alte Rechnung zu begleichen.
Ein Mann, der sich selbst Herr der Moore nennt.
Das Buch hat einen Umfang von 312 Seiten und wird zum Preis von 12,95 angeboten. Erhältlich ist es über den Verlag oder bei Amazon.
DER HERR DER MOORE
Kealan Patrick Burke
Phantastik
Taschenbuch, Format: 19 x 12 cm
312 Seiten, 12,95 EUR
ISBN: 978–3‑902802–15‑6
ISBN-10: 3902802154
ISBN-13: 978–3902802156
Voodoo-Press
Heute ist wieder so ein Tag … Ich wollte nicht schon wieder meckern. Ehrlich nicht. Aber es tut so weh …
Morgen ist »Indiebookday« (könnt ihr ruhig kurz hinklicken, die Seite ist mit »übersichtlich« schon sehr ausführlich charakterisiert). Das habe ich soeben eher zufällig heraus gefunden. Initiiert wurde die Aktion von mairisch; der Plan ist, dass man morgen, also am 23.03.2013, in eine Buchhandlung gehen und dort ein Buch eines Indie-Verlages kaufen soll. Darüber schreibt man dann in den sozialen Medien oder in seinem Blog und postet auch ein Bild des gekauften Buches.
Eigentlich eine gute Idee. Die nur einen Haken hat. Oder zwei. Haken eins: in so gut wie keiner mir bekannten Buchhandlung findet man Bücher von Klein- oder Indie-Verlagen aus dem Bereich Phantastik. Da liegt immer nur das übliche Publikumsverlagprogramm prominent präsentiert rum – und in den Regalen dann die Titel, die entweder schon älter sind, oder bei denen die Herausgeber es versäumt haben, genug Kohle abzudrücken, um auf den Präsentierteller zu kommen.
Haken zwei: Es gibt einen Blogbeitrag zum Thema »was ist eigentlich ein Indie-Verlag?«. Damit der dumme Kunde nicht aus Versehen was von einem nicht-Indie kauft, liefert man in dem Artikel gleich eine Liste solcher Verlage. Seht es euch ruhig mal an. Und man stellt großäugig und voller Staunen fest, dass da die Phantastik nicht stattfindet. Gar nicht. Nada. Niente. Wo sind beispielsweise Feder & Schwert, Wurdack, Torsten Low, Atlantis, Acabus, Fabylon (Liste erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit!) und die ganzen andern kleinen, unabhängigen Verlage, die sich – im Gegensatz zu den Publikumsverlagen mit ihrem Mainstream-Kram – um die deutsche Phantastik bemühen? Oder muss man die etwa gar nicht listen, weil die sowieso in den allermeisten Buchhandlungen nicht ausliegen? Bleibt wohl wieder mal nur, sein Indie-Buch bei Amazon zu erwerben, oder was?
Oder ist Phantastik mal wieder nicht »anspruchsvoll« genug und es dürfen nur literarisch hochwertige Indies gekauft werden?
Das darf doch alles gar nicht wahr sein!
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Logo Indiebookday Copyright mairisch (vermutlich, stand nicht dran)
Gerade war wieder so ein Moment, an dem ich den dringenden Wunsch hatte, mit dem Kopf auf die Tischplatte zu schlagen. Zur Leipziger Buchmesse hob der Börsenverein des Deutschen Buchhandels eine Kampagne mit dem Titel »Vorsicht Buch!« aus der Taufe. Was das Ziel des ganzen ist, wurde mir aus dem Marketinggeschwurbel nicht so richtig klar, irgendwie war nebulös heraus zu lesen, dass man den Buchhandel gegenüber Amazon stärken möchte. Glaube ich. Ich bin nicht sicher.
Doch alle Fragen können jetzt beantwortet werden, denn es gibt eine Webseite zur Kampagne. Dachte ich. Habe aber die Rechnung ohne den Börsenverein gemacht, dessen Tochter MVB bereits mit buchhandel.de und libreka ihre Kompetenzen … äh … eindrucksvoll präsentiert hatten.
Die Webseite »Vorsicht Buch!« soll wohl modern wirken, mit seinem Absperrband-Design und großflächigen Bildern von »Typen« (unter den Kampagnenbildern eine erschreckende Menge an Charakterköpfen, die aber derart überzogen und karikiert dargestellt sind, dass sie unsympathisch wirken). Und ein kleines Mädchen auf der Startseite, na klar, Kinder ziehen doch immer, wie jeder weiß, lesen eh nur Frauen – und bei denen müssen dann doch sofort die Hormone einsetzen und einen unwiderstehtlichen Buchkaufzwang auslösen. (triple facepalm)
Ich kann mir nicht erklären, wie man eine derart aussagelose Webseite zusammenstoppeln kann, die wirkt, als wisse man selbst nicht, was man mit der Kampagne eigentlich wolle. Insbesondere auch durch die Wahl des One Page-Website-Konzepts (die der Börsenverein vielleicht für den letzten Schrei hält, allerdings nur bei bestimmten Arten von Content Sinn macht), wirkt die Seite wie ein haltloser und vor allem weitestgehend inhaltsleerer Flyer. So bringt man also analoge Bücher ins digitale Web? Not! Ebenso wenig wie Kunden in die Buchhandlungen.
Konzeptionslos ist das, was mir dazu einfällt, weiterhin: wer soll da eigentlich angesprochen werden? Personen die eh schon Bücher lesen? Warum? Was ist die Aussage der Seite? Was ist das Ziel der Kampagne? Warum nehmen laut Google-Karte nur ein paar Buchhandlungen teil? Die Anzahl der Treffer ist mit poplig doch noch freundlich umschrieben? Warum glänzen große Teile der Karte durch Leere? Warum sollte mich das alles interessieren? Wo sind meine Tropfen?
So wird das nichts, Börsenverein. Werbemethoden aus den 80ern sind auch dann noch Werbemethoden aus den 80ern, wenn man sie im Web neu anmalt. Statt haufenweise überflüssiger Bilder wäre es angebracht gewesen, zu informieren. Aber mit dem Informieren habt ihr es nicht so, oder? Sonst würdet ihr ja mal auf meine Anfragen per Mail antworten … Mail. Ihr wisst schon? Dieses neumodische Zeug.
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Screenshot Webseite »Vorsicht Buch!« Copyright Börsenverein des Deutschen Buchhandels.
Der unter der Ägide von Jürgen Eglseer heraus gegebenene PHANTAST ist ein vierteljährlich erscheinenden Phantastik-Magazin aus den Redaktionen der Seiten literatopia und fictionfantasy, er erscheint kostenlos in digitaler Form. Einmal im Jahr werden die Inhalte in einem Buch zusammengefasst, also klassisch auf Papier. Die Herausgeber legen Wert auf Hochwertigkeit beim Layout aber insbesondere beim Inhalt.
Das PHANTAST-Jahrbuch 2012 hat die Werkstatt der Herausgeber Judith Gor und Jürgen Eglseer verlassen und ist ab sofort erhältlich. Das Buch erscheint in Broschur in einem Format von 21x21cm und kostet 14 Euro, das beinhaltet innerhalb Deutschlands bereits den Versand.
Unter anderem enthält das 248 Seiten umfassende Magazin folgende Themen:
man lässt das Jahr 2012 Revue passieren und ergänzt die Magazin-Beiträge mit passenden Rückblicken auf die jeweiligen Bereiche, zum Beispiel präsentieren das Team die herausragendsten Comics, schildert einen launischen Eindruck von unserem Frankfurter Messebesuch oder spricht mit Bernhard Hennen und Daniela Knor über das phantastische Jahr 2012 aus ihrer Sicht.
enthalten sind eine Novelle der Schriftstellerin Susanne Gerdom, Kurzgeschichten von Christian Günther und Nadine Kühnemann
zu lesen gibt es auch zahlreiche Rezensionen, Artikel und Beiträge zu den Themen »Humor«, »Klassische Phantastik«, »Romantik«, »Frankfurter Buchmesse« und »Apokalypse«
Interviews wurden geführt mit Jens Lossau, Jens Schuhmacher, Bernd Perplies, Susanne Gerdom, Thomas Plischke, Ole Johann Christiansen, Torsten Fink, Kai Meyer
Das Cover stammt von Lothar Bauer, die Innenillustrationen von Norbert Reichinger und Maike Weber.
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