Im Rahmen der Neuauflage von Werken des Autors Hugh Walker (alias Hubert Straßl), erschien bei Emmerich Books & Media vor kurzem der Band ALLES LICHT DER WELT. Darin werden Hugh Walkers komplette SF-Einzelromane nachgedruckt. Die drei Romane Der Wall von Infos (Zauberkreis SF Roman Nr. 117, Zauberkreis Verlag, 1972), Rebellion der Talente (Terra Nova 182, Erich Pabel Verlag, 1971) und Das Signal (BLITZ Phantastische Romane Band 6, Blitz-Verlag, 1997) werden hierbei um die Kurzgeschichte Alles Licht der Welt ergänzt, die zusammen mit Planet der Begierde Hugh Walkers erste professionelle Veröffentlichung darstellt. Unter dem Pseudonym Madman Curry erschien die Geschichte Mitte der 1960er-Jahre in Alles Licht der Welt und andere SF-Storys (M. Curry & Peter Danner, Zusammenstellung: Lore Matthaey, Utopia-Zukunftsroman 513, Erich-Pabel-Verlag, 1966). Zum Inhalt:
DER WALL VON INFOS
Eine Forschungsstadt, welche die Errungenschaften der Menschheit in sich vereint, übersteht eine globale Katastrophe. Fast ein Jahrtausend bleibt das beinahe unzerstörbare Monument unberührt.
REBELLION DER TALENTE
Im modernen Gerichtswesen werden Fakten und Beweise aus Bewusstsein und Unterbewusstsein des Angeklagten direkt in den Geist der Geschworenen übertragen und ihr Urteil, dank computergesteuerter Koordinierung, ermittelt. Die Geschworenen bleiben anonym, da ihre Erinnerungen am Ende gelöscht werden. Doch ein Mitglied der Jury erinnert sich …
DAS SIGNAL
Für Jeff Crane sind UFOs und die Area 51 kein Thema – bis er eines Tages erkennt, dass er seinen Körper mit einem Wesen teilt, für das die Erde nur ein Horchposten in einem uralten galaktischen Krieg ist …
Das Buch beinhaltet als Bonusmaterial ein alternatives Ende zu dem Roman Das Signal und den Abdruck der Originaltitelbilder. Es hat einen Umfang von 346 Seiten und ist zum Preis von 15 Euro beim Verlag oder via Amazon zu beziehen. Die eBookfassung kostet kostet 5,95 Euro, man kann sie via Amazon oder Beam eBooks erwerben. Das Cover gestaltete Beate Rocholz.
Coverabbildung Copyright Emmerich Books & Media
Ich hatte hier über tolino-media.de, die Selfpublisher-Plattform, der Tolino-Allianz berichtet. Die scheint nun online zu sein, auch wenn so manches arg »mit heißer Nadel gestrickt« wirkt. Das war übrigens der O‑Ton eines Mitarbeiters des Betreibers auf Facebook.
Ich versuchte mich anzumelden, gab also meine Daten ein und klickte auf »absenden«. Im Browser erschien erneut dieselbe Seite, meine eingegebenen Informationen waren noch vorhanden, aber sonst passierte gar nichts. Nach mehreren Versuchen kam ich dem auf die Spur: Die Betreiber erlauben offenbar keine Sonderzeichen im Passwort (warum auch, wäre ja nur sicher), weisen aber vorsichtshalber mal nicht darauf hin, damit es für den Nutzer spannend bleibt.Weiterhin verwendet die Seite ein ungültiges falsch eingebundenes SSL-Zertifikat (siehe auch Kyrs Kommentar weiter unten), darauf weist der Browser beim Aufrufen hin. Sehr vertrauenerweckend. Wenn die einfachsten Dinge schon nicht klappen, habe ich arge Bedenken hinsichtlich des Funktionierens der restlichen Plattform.
In meinen Augen aber höchst bedenklich ist, dass es keinerlei AGB hinsichtlich vom Nutzer hochgeladener eBooks gibt. Die auf der Seite verlinkten Nutzungsbedingungen befassen sich ausschließlich mit der Nutzung der Webseite. Rechtssichere Hinweise dazu, unter welchen Bedingungen man seine Werke hochlädt, fehlen vollständig (oder ich habe sie trotz intensiver Suche nicht gefunden). Mir persönlich wäre es deswegen derzeit viel zu gefährlich, dort eBooks hochzuladen, denn man weiß nicht, welchen Regeln man sich damit unterwirft.
p. s.: Nach wie vor wird damit geworben, dass das Einstellen der Bücher kostenfrei ist. Allerdings nur bis Jahresbeginn 2016. Da das immer wieder so betont wird, würde ich davon ausgehen, dass ab diesem Zeitpunkt dafür ein Obolus erhoben wird, zusätzlich zu den 30% die tolino media ohnehin bereits erhält. Möglicherweise werden etliche Selfpublisher dann diese zusätzlichen Kosten zähneknirschend auf sich nehmen, um in den angeschlossenen Shops präsent zu bleiben. Transparenz und autorenfreundliches Verhalten sieht in meinen Augen jedoch anders aus. Wenn man ab Anfang 2016 mehr nehmen möchte, könnte man das einfach mal ganz ehrlich sagen, statt sich um die Antwort herum zu lavieren.
p. p. s. (29.04.2015): Nutzer berichten von massiven Problemen bei der Nutzung und beim Hochladen, wenn man andere Browser als den Internet Explorer benutzt, also beispielsweise Firefox. Tja, sowas kommt dabei raus, wenn man Seiten nicht mit mehreren Browsern testet. Mir scheint aber ohnehin, dass kein umfangreicher Test der Plattform stattgefunden hat. Aufgrund der offensichtlichen Probleme schon bei Kleinigkeiten mache ich mir ernsthafe Sorgen über das Sicherheitskonzept. Wie lange mag es dauern, bis das System von Internetkriminellen gehackt wird und die Nutzerdaten abgegriffen werden?
Logo tolino media Copyright tolino media GmbH & Co. KG
Endzeitkulturen, Traumreiche und Buchspringer sind die Themenschwerpunkte der Mai-Ausgabe des monatlichen F&SF-Magazin NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik. Und als Gimmick gibt es einen Auszug aus George R.R. Martins Game of Thrones-Weltenbuch WESTEROS.
In der Endzeitwelt von MAD MAX: FURY ROAD flüchten Mad Max und Charlize Theron als die Imperatorin Furiosa vor degenerierten Gesetzlosen, und in Disneys A WORLD BEYOND suchen George Clooney als spleeniger Erfinder und ein junges Mädchen in einem imaginären Tomorrowland Rettung vor dem drohenden Kollaps der Erde. Die NAUTILUS schaut sich daher parallel zu den Vorstellungen dieser Filme einmal genauer an, welche Kulturen und Gesellschaftsformen die Menschen gemäß den Vorstellungen der Phantastik nach einer weltzerstörenden Katastrophe ausbilden. Und die Bandbreite in Roman und Film reicht von kannibalistischen Morlocks bis zu Hungerspielen, von Überwachungsstaaten mit Bewußtseinskontrolle bis zu in Silos eingelagerten Cryoschläfern, von nach Ressourcen jagenden Freaks bis zu Endzeit-Vampiren, die Menschen wie Vieh halten. Und in Ryan Goslings aktuellem Regiedebüt LOST RIVER ist schon die Jetztzeit eine albtraumhafte Kastastrophe aus Gewalt und Zerstörung, und die jugendlichen Helden des Films suchen zwischen Fantasie und Wirklichkeit einen Weg in eine imaginäre Wasserunterwelt, um ihre zerfallende Stadt zu erlösen.
Wie ein entsprechender Sachartikel im Heft zeigt, sind magische Passagen von einer Welt in die andere schon seit jeher ein Stilmittel der Phantastik. Mythenforscher Joseph Campbell hat es als den fünften Punkt der klassischen Heldenreise beschrieben, und die Schwellen der Weltentore können sich als Wandschränke, Kaninchenlöcher, Spiegel, für Uneingeweihte unsichtbare Bahnsteige oder sogar als Bücher materialisieren. Denn wie ein Interview mit der Schriftstellerin Mechthild Gläser zu ihrem neuen Roman BUCHSPRINGER zeigt, führen manche Romane direkt hinein in real werdende Bücherwelten. Ein Artikel weist hierzu auf Klassiker des Weltenwechsel-Genres wie Michael Endes DIE UNENDLICHE GESCHICHTE, Cornelia Funkes TINTENWELT-Trilogie, Jasper Ffordes THURSDAY NEXT-Saga und andere mehr hin.
Der einfachste Übertritt in imaginäre Welten geschieht im Traum. Im Heft berichtet Independent-Regisseur Huan Vu über sein per Crowdfunding und Crowdinvestment von Fans finanziertes Fantasy-Filmprojekt THE DREAMLANDS, das die Traumlande-Geschichten von H.P. Lovecraft auf die Kinoleinwand bringen wird. Ein begleitender Artikel untersucht die verschiedenen Wege des Traums als Tagtraum, Hingespinst, Albtraum, Schachteltraum, Traumfalle und Traummanipulation. Passend dazu wird der mehrfach preisgekrönte Independent-Gruselfilm DER BABADOOK vorgestellt, der nun auch in Deutschland startet und in dem ein dunkles Wesen aus einem Kinderbuch ausbricht und sich in Träumen und als Monster unter dem Bett manifestiert und damit eine alleinerziehende Mutter und ihr Kind terrorisiert.
Gimmicks der Ausgabe NAUTILUS 134, 05/2015, sind ein exklusiver Auszug aus dem Weltenbuch WESTEROS: DIE WELT VON EIS UND FEUER – GAME OF THRONES von George R.R. Martin, das die Vorgeschichte seiner Fantasy-Saga als reich illustriertes Sachbuch präsentiert, die Steampunk-Leseprobe AUSSERGEWÖHNLICHE AUTOMATONS von Independent-Autor Martin Riesen als einem der Gewinner des E‑Book Leseproben-Wettbewerbs sowie Werkstattberichte aus der Autorenwerkstatt der Fantasy-Schriftsteller Brian Staveley, Tom Jacuba und Tanja Kummer.
Bereits seit Anfang April läßt sich die komplette Ausgabe kostenlos auf www.fantasymagazin.de online durchblättern, und verfügbar sind zwischenzeitlich auch die gedruckte Ausgabe am Kiosk sowie die digitalen Versionen für alle Plattformen von PC bis Smartphone. Zusammen mit dem Erscheinen der Print-Ausgabe gibt es nun auch tägliche Infos zum Magazin auf einer eigenen Facebook-Seite – etwa die Vorschau auf die folgende Ausgabe mit Saurierwelten, menschenfressenden Bestien, Kindermördern, Hexern und Monsterjägern.
NAUTILUS erscheint im Abenteuer Medien Verlag und kann sowohl im gutsortierten Zeitschriftenhandel wie auch elektronisch erworben werden. Auch bei Amazon erhält man das Magazin, dort allerdings ausschließlich im Abo – neuerdings nicht mehr nur als Printausgabe, sondern auch digital als App.
Momentan tönt durch die Medien, dass SPD-Chef Gabriel sich mal wieder vor einer Lobby verneigt hat, diesmal geht es um die Buchpreisbindung. Das Buchpreisbindungsgesetz soll so angepasst werden, dass es auch für eBooks gilt. Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass es, entgegen allen bisherigen Beteuerungen des Börsenvereins des deutschen Buchhandels bisher eben NICHT für eBooks gilt. Denn sonst gäbe es keinen Handlungsbedarf, und man müsste nicht Lobbyisten in Gang setzen, um eine Gesetzesänderung anzuschieben. Ich habe einfach mal nachgefragt – und die Antwort kam in Rekordzeit:
Sehr geehrte Damen und Herren,
derzeit geht es durch die Medien, dass die Bundesregierung aufgrund Ihrer Intervention das Buchpreisbindungsgesetz so ändern will, dass es auch für eBooks gilt.
Bisher war die Aussage des Börsenvereins, das BuchPrG gelte ohnehin für eBooks und Sie haben auch ausgeführt, dass durch ihre Treuhänder durchsetzen zu lassen. Dies wurde mir gegenüber mehrfach durch Ihre Rechtsabteilung bestätigt.
Darf ich aus der Gesetzesinitiative entnehmen, dass das BuchPrG Ihrer Ansicht nach derzeit DOCH nicht für eBooks gilt?
Für eine Antwort bedanke ich mich im voraus und weise darauf hin, dass diese im Rahmen eines Artikels auf meinem Webportal veröffentlicht werden wird.
Mit freundlichem Gruß,
Holzhauer
Wie gesagt: Eine Reaktion kam extrem zügig, das bin ich gar nicht gewohnt. Vermutlich war ich nicht der erste, der das wissen wollte:
Sehr geehrter Herr Holzhauer,
der Gesetzgeber will in diesem Fall bisher richterrechtlich – d.h. durch Auslegung des momentanen Textes des BuchPrG – geltendes Recht durch eine ausdrückliche gesetzliche Regelung ersetzen.
Dass der Gesetzgeber eine von der Rechtsprechung entwickelte Rechtslage nachträglich kodifiziert, ist durchaus häufig der Fall und dient u.a. einer höheren Rechtssicherheit. Im Text des Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministerium (PDF) wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass E‑Books bereits unter dem geltenden Recht als preisgebunden angesehen werden.
Sie können mit dieser Antwort gerne den Justiziar des Börsenvereins, Prof. Dr. Christian Sprang, zitieren.
Beste Grüße
Tatsächlich ist es nun aber so, dass es noch gar keine höchstrichterlichen Entscheidungen zu dem Thema gibt, mir ist kein Fall bekannt, der bis zum BGH oder weiter zum EuGH gegangen ist. Ich habe die Vermutung, dass man mit dieser Gesetzesänderung unerwünschten Urteilen zuvor kommen möchte.
Jauchzet und frohlocket, liebe Selfpublisher, denn der Buchreport ist euer Heiland. In seiner unermesslichen Güte räumt er euch und euren Büchern einen Platz in seinem Novitätenkatalog ein, der im Herbst als Printfassung aber auch online erscheinen soll. Damit möchte er euch »eine Brücke zum Buchhandel bauen«.
Zumindest schreibt man das in einem Newsartikel und geriert sich als großer Gönner der Indies. Na, wenn das nicht vortrefflich zum »Welttag des Buches« passt.
Klickt man dann mal auf »weitere Infos«, wird der wahre Grund für die großzügige Aufnahme der selbstpublizierten Werke in das Pamphlet deutlich: Abgreifen von Kohle.
Für einen normalen Bucheintrag soll der Selfpublisher 99 Euro in den Klingelbeutel des Gönners werfen, für einen »Premiumeintrag« werden bereits 149 Euro fällig. Dieser Premiumeintrag unterscheidet sich auf den ersten Blick durch eine geringfügig größere Ausdehnung und eine graue Hinterlegung des Textes. Na solch ein außerordentlicher gestalterischer Mehraufwand (der gegen Null tendiert) ist aber mal entspannt 50 Tacken wert! Und das sind auch nur »Einführungspreise«, um euch zu ködern. Später wirds vermutlich teurer.
Man kann da auch Werbung schalten und ist mit geradezu lächerlichen 880 Euro für eine Halbseite dabei. Da greift man doch sofort gern zu. Ob die beim Buchreport überhaupt auch nur ahnen, was durchschnittliche Selfpublisher abseits von Liebesschmonzetten-Millionärinnen an ihren Büchern verdienen?
Netter Versuch. Ihr »öffnet euch nicht den Selfpublishern«, ihr möchtet einfach nur ihr Geld. Denn auch wenn die Indie-Bücher im Katalog stehen, werden die Buchhändler sie trotzdem nicht bestellen und auch nicht verkaufen. In meinen Augen kann man seine Euros auch einfach centweise in den Gully rollen und hat mehr davon.
Screenshots von mir, Inhalte Copyright Harenberg Kommunikation Verlags- und Medien-GmbH & Co. KG
Den hatte ich auch noch nicht gezeigt: Der Trailer zu Warners Versuch, mit DC Comics an den Erfolg von Marvel anzuknüpfen. BATMAN V SUPERMAN – DAWN OF JUSTICE heißt der Film, in dem Ben Affleck erstmalig den Caped Crusader gibt und Henry Cavill zum zweiten Mal Cape und Spandex des Stählernen überstreift. Regie führt wie bei MAN OF STEEL Zack Snyder.
Ich bin gespannt. Merkwürdig finde ich allerdings, dass jetzt schon etliche selbsternannte Fachleute wissen, dass das alles eh nur sch…lecht werden kann. Und dann sind da die, die der Ansicht sind, das wäre ohnehin völliger Mumpitz, weil Batman ohnehin keine Chance gegen Superman hat. Wartet doch erstmal den Film ab, bevor ihr mault, ihr Flachpfeifen.
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Im Moment kommen die Trailer aber knüppeldicke und stakkatoartig. Zuerst Episode VII, dann SUPERMAN VS. BATMAN (den habe ich noch gar nicht gezeigt) und jetzt FANTASTIC FOUR, der neue Versuch mit Marvels Heldengruppe aus dem Hause Fox.
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Marvel macht auch in Sachen ANT-MAN weiter und präsentierte gestern einen neuen Trailer. Und ich muss zugeben, dass der wirklich was hermacht. Ich wusste nach wie vor nicht so recht, was ich von diesem obskuren Superhelden halten sollte, aber sie beweisen mit diesem Vorgucker wieder einmal, dass sie mit den schrägsten Ideen durchkommen und sogar was Cooles daraus machen können. Nach GUARDIANS OF THE GALAXY traue ich denen fast alles zu.
Ich bin überaus gespannt auf das fertige Produkt.
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Bereits im März erschien zur leipziger Buchmesse bei Feder & Schwert der Steampunk-Roman MATAMBA von der Autorin Kirsten Brox. Das Buch entführt den Leser in ein Afrika einer parallelen Realität. Aus dem Inhalt:
1870: Von einer intriganten Politikerin angeheuert begibt sich der Kriegsveteran Morton Stanley auf eine Reise von England nach Afrika, um die Quelle des Nils zu entdecken. Zwar hat er nur ein Bein und hasst die Wilden, doch ein hohes Preisgeld und sein unbändiger Ehrgeiz locken ihn dennoch auf das größte Schiff der Welt. Den Schwarzen Kontinent will er sich mit dampfbetriebenen Fluggeräten, Sklaven und einer zünftigen Großwildjagd versüßen.
Schon auf der Überfahrt mit der Great Eastern wirft allerdings ein Sturm seine Pläne über den Haufen. Zudem hat Morton einen Konkurrenten im schwarzen Psychologie-Professor Jack Lambert, der in Afrika neben der Quelle des Nils das Erbe seiner Väter sucht.
Morton sieht sich lebensbedrohlichen Abenteuern ausgesetzt und stößt auf ein verborgenes Mysterium. Welchen dunklen Plan verfolgt die englische Regierung wirklich, und was hat er mit dem geheimnisvollen Tempel mitten im Dschungel zu tun?
MATAMBA liegt als Print und eBook vor. Die gedruckte Fassung hat einen Umfang von 296 Seiten schlägt mit 12,99 Euro zu Buche, für die eBook-Fassung wird ein Obolus in Höhe von 7,99 Euro fällig.
Durch die Osterfeiertage leicht verspätet erscheint Erik Schreibers PHANTASTISCHER BÜCHERBRIEF für den März 2015, er trägt die Nummer 617. Eröffnet wird der Bücherbrief natürlich mit einem Nachruf auf die kürzlich verstorbene Fantasy-Ikone Terry Pratchett.
Weiterhin finden sich darin wie immer zahlreiche Besprechungen von Büchern, Hörbüchern und Comics aus den Bereichen Phantastik und Krimi/Thriller.
Aus dem Inhalt:
Deutsche Phantastik – Thomas Thiemeyers DEVIL RIVER, Wolfgang Thons DAS SCHWERT DER DRACHEN oder Thorsten Finks TOCHTER DER SCHWARZEN STADT.
Internationale Phantastik – Patrick Rothfuß´ DIE MUSIK DER STILLE, China Mievilles GLEISMEER oder Richard Phillips´ THO AGENDA IMMUN.
Krimi/Thriller – James Rollins´ FEUERFLUT, Saul Blacks KILLING LESSONS, Lyndsay Fayes DIE ENTFÜHRUNG DER DELIAH WRIGHT
Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF liegt im PDF-Format vor und kann hier kostenlos herunter geladen werden.
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