Comic

Trailer: THE ADVENTURES OF TINTIN

Ges­tern die bei­den Pos­ter, heu­te der Trai­ler zum Film TIM & STRUPPI nach den Comics von Her­gé.

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DINOSAURS VS. ALIENS

Nach­dem Dream­Works uns die Fil­mum­set­zung des Comics COWBOYS AND ALIENS prä­sen­tiert, geht es nun noch wei­ter zurück in die Ver­gan­gen­heit. Dead­line berich­tet, dass Regis­seur Bar­ry Son­nen­feld und der Comic-Vete­ran Grant Mor­ri­son sich zusam­men tun, um die Bewoh­ner des Jura mit Außer­ird­si­chen zu kon­fron­tie­ren. Der Name des Pro­jekts lau­tet DINOSAURS VS: ALIENS, umge­setzt wer­den soll zum einen als Comic, zum ande­ren natür­lich als Film.

Mor­ri­son soll sowohl den Comic ver­fas­sen, wie auch das Dreh­buch zum zuge­hö­ri­gen Film. Son­nen­feld, wird sich der Umset­zung anneh­men, nach­dem er MEN IN BLACK 3 fer­tig gestellt hat. Er ver­riet bereits, dass es für ihn ein Traum ist, zwei Lieb­lings­the­men sei­ner Kind­heit mit­ein­an­der zu kom­bi­nie­ren: Dino­sau­ri­er und Außer­ir­di­sche.

Comic und Film sol­len uns einen bis­lang unbe­kann­ten prä­his­to­ri­schen Krieg zei­gen. Es stellt sich her­aus, dass die Gigan­ten, die damals die Erde bevöl­ker­ten intel­li­gen­ter waren, als man all­ge­mein ange­nom­men hat und den Kampf gegen die außer­ir­di­schen Inva­so­ren auf­neh­men.

Wür­de nicht »Bar­ry Son­nen­feld« dran ste­hen…

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Bild: Kon­zept­zeich­nung DINOSAURS VS. ALIENS Copy­right Liquid Comics (das sind kei­ne Außer­ir­di­schen, das ist doch ein­deu­tig ein STAR TREK-Raum­schiff…)

It´s a bird, it´s a plane, it´s … over

Nach einer erfolg­rei­chen Deka­de endet am Frei­tag die bis dato am längs­ten gelau­fe­ne Super­hel­den-Serie im Fern­se­hen über­haupt, län­ger als BATMAN, län­ger als HULK, län­ger als LOIS & CLARK. Eine Serie, die nicht nur das Weg­ge­hen zwei­er ihrer Haupt­dar­stel­ler (und damit Haupt­cha­rak­te­re) über­stan­den hat, son­dern auch den Aus­stieg ihrer Erfin­der.

Die Rede ist von SMALLVILLE, den Aben­teu­ern des jun­gen Clark Kent, dar­ge­stellt von Tom Wel­ling, bevor er SUPERMAN wird und ohne ihn SUPERBOY zu nen­nen. SMALLVILLE über­leb­te über­ra­schen­der Wei­se mise­ra­ble Epi­so­den eben­so wie frü­he Kon­tro­ver­sen um eine im Mais­feld gekreu­zig­te Haupt­fi­gur. Immer wenn die Ein­schalt­quo­ten zu sin­ken droh­ten, griff man in die Trick­kis­te des DC-Uni­ver­sums, um neue Figu­ren her­vor zu holen und damit die Fans wie­der zum Zuse­hen zu ani­mie­ren – und »Buzz« zu erzeu­gen, denn auch und ins­be­son­de­re wenn die Hard­core-Fans auf­heu­len, ist Publi­ci­ty garan­tiert. Ich hal­te das für smart.

Bemer­kens­wert die Ent­wick­lung der Epi­so­den vom »Mons­ter der Woche« zu Meta-Plots, die mehr und mehr Gewicht erlang­ten – und den­noch ging man von den Ein­zelsto­ries nie ab und schaff­te es sogar in vie­len Fäl­len, die­se Geschich­ten mit One-Shot-Geg­nern in den Seri­en­kon­text ein­zu­bau­en oder spä­ter noch­mal dar­auf zurück zu grei­fen.

Gekenn­zeich­net war die Serie unter ande­rem durch einen respekt­vol­len Umgang mit frü­he­ren Inkar­na­tio­nen des Stäh­ler­nen, man ehr­te Chris­to­pher Ree­ve und Dean Cain eben­so mit Gast­auf­trit­ten wie Teri Hat­cher. Auch das war smart, gera­de wegen der deut­li­chen Eigen­stän­dig­keit der Serie im Ver­gleich zum Canon.

Auch wenn man SMALLVILLE in der letz­ten Staf­fel anmerk­te, dass es nicht mehr ganz tau­frisch war und die Sto­ries oft nicht mehr so zu fes­seln wuss­ten wie frü­her, so muss man doch neid­los aner­ken­nen, dass die­se Serie sich in einem Jahr­zehnt, in dem die Sen­der schnel­ler abset­zen, als man »Kryp­ton« sagen kann, hal­ten und eine treue Fan­ge­mein­de auf­bau­en konn­te.

Am Frei­tag wird die letz­te Epi­so­de als zwei­stün­di­ge Abschluss­fol­ge aus­ge­strahlt, es ist davon aus­zu­ge­hen, dass Clark am Ende den blau­ro­ten Anzug über­streift. Mach´s gut, SMALLVILLE, mach´s gut, Kal-El, Du hast mich meis­tens – nicht immer, aber ich hab´s Dir nie wirk­lich übel genom­men – gut unter­hal­ten und an Dir wer­den sich nach­fol­gen­de Super­hel­den­se­ri­en mes­sen müs­sen…

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Logo Copy­right The CW, Pro­mo-Foto aus FINALE von Jack Rowand Copy­right The CW

THOR- und CAPTAIN AMERICA-Fortsetzungen bestätigt

Der Film um Mar­vels THOR mit Chris Hems­worth in der Titel­rol­le, Nata­lie Port­man als Wis­sen­schaft­le­rin und Antho­ny Hop­kins als Odin mag  noch gar nicht offi­zi­ell ange­lau­fen sein (28.04. bei uns, 06.05. in den USA), aller­dings ist man von einem Erfolg so über­zeugt, dass man eine Fort­set­zung dre­hen will. Die­se ist selbst­ver­ständ­lich unab­hän­gig von der eben­falls anste­hen­den AVEN­GERS-Ver­fil­mung. Bis­her war es unsi­cher, ob man sogar bei einem Erfolg einen wei­te­ren Teil des Aben­teu­er des nor­di­schen Comic­hel­den rea­li­se­ren wür­de, doch Mar­vel-Sudi­os-Prä­si­dent Kevin Fei­ge hat in einem Inter­view mit IGN ein kla­res Wort gespro­chen:

Es wird defi­ni­tiv eine Fort­set­zung geben, auch CAPTAIN AMERICA wird auf jeden Fall einen zwei­ten Teil bekom­men (der dann im Heu­te spie­len soll statt im zwei­ten Welt­krieg).

Gewagt – immer­hin kann es immer sein, dass Fil­me flop­pen und dann steht Mar­vel mög­li­cher­wei­se ein PR-Desas­ter ins Haus, wenn die Fort­set­zun­gen dar­auf­hin abge­sagt wer­den müs­sen. Es bleibt span­nend, aber es kaum anzu­neh­men, dass die bei­den Strei­fen an den Kino­kas­sen erfolg­los blei­ben.

Kino­pla­kat THOR Copy­right 2011 Mar­vel & Para­mount

Kostümfoto: Ryan Reynolds als GREEN LANTERN

War­ner stellt »Full-Body«-Kostüm-Fotos der GRÜNEN LATERNE zur Ver­fü­gung. Nach wie vor ist fest­zu­stel­len, dass das deut­lich bes­ser aus­sieht als die ers­ten Bil­der im Teaser, in denen die CGI-erzeug­ten Kla­mot­ten einen noch eher schau­dern lie­ßen… Man muss sich auch fra­gen, wie viel von Rey­nolds Six­pack com­pu­ter­ge­neriert ist – er äußer­te bereits selbst­kri­tisch und mit einem zwin­kern­den Auge in einem Inter­view, dass die für die Gene­rie­rung des Kos­tüms not­wen­di­gen Body­scans für einem Mann »sehr ernüch­ternd sei­en«… :o)

Pro­mo-Foto GREEN LANTERN Copy­right 2011 War­ner Bros.
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