Kickstarter: QUIRKBOT – Roboter aus Strohhalmen

Kickstarter: QUIRKBOT – Roboter aus Strohhalmen

Quirkbot

Ja, ich den­ke auch, dass das die Über­schrift des Tages sein dürf­te. :) Auf Kick­star­ter kann man ein Pro­jekt namens Quirk­bot unter­stüt­zen, mit dem man unter Zuhil­fe­nah­me von Stroh­hal­men Robo­ter kon­stru­ie­ren kann. Klingt komisch? Ist aber so. Das Gan­ze ist natür­lich eher auf jün­ge­re For­scher gezielt, dürf­te für die­se aber ein Hei­den­spaß sein – und lehr­reich noch oben­drein. Herz des gan­zen ist ein Mikro­con­trol­ler, man kann damit also auch das Pro­gram­mie­ren erlernen.

Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen auf der Kick­star­ter-Sei­te des Pro­jekts, das aus Schwe­den kommt, wes­we­gen auch ver­mut­lich kei­ne Pro­ble­me beim Zoll ent­ste­hen soll­ten (es sei denn, es wird aus den USA ver­sandt, das soll­te man vor dem Pleg­den erfra­gen). Auf Kick­star­ter gibt es auch ein län­ge­res Video als den nach­ste­hen­den Teaser.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Pro­mo­fo­to Quirk­bot Copy­right kidshackday.com

Crowdfunding erfolgreich: DARKFIELD VR

Crowdfunding erfolgreich: DARKFIELD VR

Wer eine Ocu­lus Rift besitzt und nicht auf EVE VALKYRIE war­ten möch­te, der soll­te mal einen Blick auf DARKFIELD VR wer­fen, ein Raum­kampf­spiel, bei dem man in Teams zusam­men gegen ande­re Teams flie­gen kann. ich hat­te das Game ent­deckt, als ich die ers­te Ent­wick­ler­aus­ga­be der VR-Bril­le mein Eigen nann­te und damals schon ein paar Euro sprin­gen las­sen. Bereist die bis­her erhält­li­che Demo-Ver­si­on macht Spaß und ist selbst­ver­ständ­lich trotz des »VR« im Namen auch ohne Ocu­lus Rift spiel­bar. Erfreu­lich ist auch, dass die Ent­wick­ler aus Dres­den in ihrem Forum auf Spie­ler­wün­sche ein­ge­hen und auch bei Pro­ble­men mit Tips hel­fen kön­nen. Und sie laden einen ein, sie auf dem offi­zi­el­len Ser­ver wegzuballern.

Die Kick­star­ter-Kam­pa­gne läuft noch drei Tage, hat aber heu­te bereits ihr Fun­ding­ziel von gera­de mal 10000 (aus­tra­li­schen) Dol­lar erreicht. Trotz­dem kann man sich noch mit ein paar Bucks betei­li­gen, ab 15 AUD erhält man Zugriff auf die Ent­wick­ler-Ver­sio­nen, die nach dem Ende des Kick­star­ters zur Ver­fü­gung gestellt wer­den. Ein sehr sym­pa­thi­sches Pro­jekt mit sehr net­ten und abso­lut nicht unnah­ba­ren Ent­wick­lern, die man gern mal mit ein paar Credits unter­stüt­zen darf.

Völ­lig bril­li­ant und immer­siv ist mit der Ocu­lus Rift übri­gens der Effekt mit einer schmut­zi­gen Helm­schei­be und ver­kratz­ten Cockpitscheiben.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Trailer: STAR TREK – PRELUDE TO AXANAR

Trailer: STAR TREK – PRELUDE  TO AXANAR

Es gibt einen ers­ten ech­ten Trai­ler zum Kick­star­ter-finan­zier­ten STAR TREK-Fan­film PRELUDE TO AXANAR. Wobei man das eigent­lich nicht mehr einen »Fan­film« nen­nen kann, allein schon, weil Schau­spie­ler dabei sind, die man aus nam­haf­ten Hol­ly­wood-Pro­duk­tio­nen kennt, näm­lich Tony Todd (CANDYMAN, CHUCK), Kate Ver­non (NEW BATTLESTAR GALACTICA), J.G. Hertz­ler (Mar­tok in DEEP SPACE NINE), Richard Hatch (BATTLESTAR GALACTICA, bei­de Seri­en) und Gary Gra­ham (Soval aus ENTERPRISE, er spielt die Rol­le auch hier).

PRELUDE TO AXANAR erzählt die Geschich­te der berühm­ten Schlacht von Axa­nar, in der Kirks Idol Garth von Izar den Vier­jäh­ri­gen Krieg zwi­schen der Föde­ra­ti­on und den Klin­go­nen zu einem Ende brach­te und für einen brü­chi­gen Frie­den zwi­schen den bei­den Frak­tio­nen sorg­te. AXANAR spielt ein­und­zwan­zig Jah­re vor der Hand­lung der ers­ten STAR TREK-Epi­so­de WHERE NO MAN HAS GONE BEFORE.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Film, aus dem mög­li­cher­wei­se mit etwas Glück mehr wer­den könn­te, fin­det man auf der offi­zi­el­len Web­sei­te.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

WORLD OF STEAM – THE CLOCKWORK HEART: erste Episode online

WORLD OF STEAM – THE CLOCKWORK HEART: erste Episode online

Die ers­te Epi­so­der der Steam­punk-Web­se­rie WORLD OF STEAM – THE CLOCKWORK HEART ist auf You­tube zu fin­den. Sie war über die Crowd­fun­ding-Platt­form Kick­star­ter finan­ziert wor­den. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Serie fin­det man auch auf der Web­sei­te des Pro­jekts sowie auf Face­book.

Ver­blüf­fen­der­wei­se ist die Musik vom Kom­po­nis­ten Bear McCrea­ry, den kennt man sonst von pro­fes­sio­nel­len TV-Seri­en wie BATTLESTAR GALACTICA oder THE WALKING DEAD sowie von Sound­tracks zu Filmen.

Zum Inhalt:

Hie­ro­ny­mous Smy­the has lost his wife, and tri­es to rebuild his shat­te­red heart… from clock­work. But unfor­tu­n­a­te­ly he has not con­si­de­red if you can do some­thing, whe­ther or not you should …

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

EVER, JANE – das Jane Austen-MMO

EVER, JANE – das Jane Austen-MMO

everjane_logo

Es gibt doch auch im Com­pu­ter­be­reich immer noch Din­ge, die selbst mich über­ra­schen. Wir ken­nen reich­lich MMOs mit Fan­ta­sy-Hin­ter­grund, ein paar spie­len in einem Sci­ence Fic­tion-Set­ting und es gibt sogar wel­che im alter­na­ti­ven Heu­te. Und vie­les mehr. 3turnproductions kommt mit einem Kon­zept aus der Höh­le … äh … ent­schul­di­gung … aus dem Ball­raum, das die Roma­ne von Jane Aus­ten in ein Mas­si­ve Mul­ti­play­er Rol­len­spiel umsetzt. Statt Orks zu schnet­zeln, geht es ums Plau­dern und statt Ques­ten zu lösen, sucht man Roman­zen und erfüll­te Lie­be. Das alles natür­lich unter Ein­hal­tung von Form und Höf­lich­keit, mit zahl­rei­chen Ver­beu­gun­gen und Knick­sen. Auf der Web­sei­te von 3turnproductions schrei­ben sie:

We stri­ve for his­to­ri­cal accu­ra­cy in our worlds and hope to bring the joys of role play in tra­di­tio­nal MMO worlds based in fan­ta­sy and sci­ence-fic­tion to a broa­der litera­ry audi­ence less fami­li­ar with video games.

everjane01

Tat­säch­lich hal­te ich die Idee wirk­lich nicht für unwit­zig, ins­be­son­de­re der Steam­punk-Fan wird sicher mal einen Blick ris­kie­ren, auch wenn jeg­li­che Gen­re-Ele­men­te natür­lich feh­len. Grund­sätz­lich scheint mir das Kon­zept aber eher auf … weib­li­che Spie­ler aus­ge­rich­tet zu sein.

Lei­der muss man aller­dings sagen, dass die der­zeit gezeig­te gra­fi­sche Umset­zung an Spie­le erin­nert, wie man sie viel­leicht vor zehn Jah­ren gese­hen hat  und das scha­det der Immer­si­on doch ganz erheb­lich. Selbst­ver­ständ­lich wur­de auch hier­zu ein Kick­star­ter-Crowd­fun­ding aus der Tau­fe geho­ben. Dies­mal muss man nicht die Kat­ze im Sack kau­fen, einen Pro­to­ty­pen des Spiels kann man bereits her­un­ter laden. Damit bleibt ob der Bezeich­nung als »Pro­to­ty­pe« die Hoff­nung, dass sich die Gra­fik – ins­be­son­de­re der Cha­rak­te­re – noch ver­bes­sern wird. Ande­rer­seits will man bereits im Mai 2014 mit der Beta starten.

everjane02

Aller wei­te­ren Infor­ma­tio­nen zu Ques­ten (ja, die gibt es natür­lich doch), Fami­li­en (so etwas wie Gil­den), Minigames, Bäl­len und Din­ner­par­ties auf der Kick­star­ter-Sei­te und der EVER, JANE-Webb­prä­senz. Lei­der fin­de ich die Prä­sen­ta­ti­on auf Kick­star­ter etwas uninspiriert.

Creative Commons License

Logo und Pro­mo­fo­tos Copy­right 3turnproductions

Noch ein Kickstarter: OBDUCTION – MYST reloaded

Noch ein Kickstarter: OBDUCTION – MYST reloaded

Promografik Obduction

Ich möch­te an die­ser Stel­le mal wie­der auf ein Crowd­fun­ding bei Kick­star­ter hin­wei­sen. Schein­bar han­delt es sich erneut um das Auf­wär­men eines alten Spiels, näm­lich MYST, aber wenn man sich mit die­sem Pro­jekt etwas näher beschäf­tigt, dann erkennt man, dass es tat­säch­lich um etwas ande­res geht. Cyan Inc. sind tat­säch­lich die Schöp­fer der MYST-Rei­he, die schon immer statt auf Waf­fen­ge­walt auf Erfor­schen und das Lösen von Rät­seln gesetzt hat und damit erfri­schen­de Abwechs­lung zum Com­pu­ter­spie­le-Einer­lei boten. Wei­ter­hin waren sie in der lage, nicht nur Geschich­ten zu spin­nen, son­dern auch einen kom­ple­xen Hin­ter­grund zu ihren Spie­len zu ersinnen.

OBDUCTION ist kein moder­ner Neu­auf­guss der MYST-Rei­he, die Ent­wick­ler bei Cyan wol­len viel­mehr das Spiel­prin­zip ins 21. Jahr­hun­dert heben: Erfor­schung, das Lösen von Rät­seln und eine kom­ple­xe, dra­ma­ti­sche Hin­ter­grund­ge­schich­te. Aller­dings sieht es nach den Erläu­te­run­gen so aus, als wol­len sie dafür einen neue Hin­ter­grund erschaf­fen. Also kei­ne MYST-Epi­go­ne, son­dern etwas Eigenständiges.

Dabei will man aber auch zeit­ge­mä­ße Tech­nik nut­zen. Ver­wen­dung fin­den soll nicht nur die Unre­al Engi­ne 4, als Stretch­goal ist sogar ange­dacht, die Ocu­lus Rift zu zu unter­stüt­zen, um die Erfah­rung noch immer­si­ver zu gestalten.

Für mich gilt: Shut up and take my money!

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und die Mög­lich­keit zum Mit­fi­nan­zie­ren auf der Kick­star­ter-Sei­te des Pro­jekts.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Pro­mo­gra­fik OBDUCTION Copy­right Cyan Inc.

Kickstarter: PULSAR – LOST COLONY

Kickstarter: PULSAR – LOST COLONY

Logo Pulsar

Mal wie­der ein Hin­weis auf eine Mög­lich­keit, bei Kicks­ter­ter sein Geld los zu wer­den. Dies­mal han­delt es sich nicht um ein Remake eines alten Games, son­dern um ein neu­es. Bei PULSAR – LOST COLONY han­delt es sich um ein koope­ra­ti­ves Com­pu­ter­spiel, bei dem eine Grup­pe von Gamern Posi­tio­nen auf einem Raum­schiff über­nimmt. Dies sind: der Cap­tain, der Pilot,  der Wis­sen­schaft­ler, der Waf­fen­ex­per­te und der Chef­inge­nieur. Nur wenn die alle als Team zusam­men­ar­bei­ten, kön­nen die Mis­sio­nen erfolg­reich abge­schlos­sen wer­den. Den SF-Fan erin­nert das Kon­zept selbst­ver­ständ­lich an die klas­si­sche Rol­len­tei­lung in den STAR TREK-Seri­en – wohl nicht ganz zufäl­lig ver­fü­gen die Schif­fe im Spiel über eine Unter­tas­sen­sek­ti­on und zwei Trieb­werks­py­lo­ne. Ein ganz ähn­li­ches Spiel hat­te ich hier bereits vor eini­ger Zeit vor­ge­stellt, den »Bridge Simu­la­tor« ARTEMIS. PULSAR geht aber noch einen Schritt wei­ter, indem es zum einen das Spiel via Inter­net ermög­licht, zum ande­ren den Spie­lern eine First Per­son-Ansicht bie­tet und das Spiel­prin­zip sich nicht auf die Brü­cke der Rau­mer beschränkt, son­dern auch die Erfor­schung von Pla­ne­ten beinhal­tet. Mit­tels einer KI soll man das Game auch solo spie­len können.

Alles in allem sieht das für mich sehr viel­ver­spre­chung und inter­es­sant aus, so dass ich hier die Ent­wick­ler Leafy Games mit ein paar Dol­lar unter­stüt­zen wer­de. Im Gegen­satz zu ande­ren Kick­star­ter-Pro­jek­ten, will die­ses Pro­jekt zudem kei­ne Mil­lio­nen ein­sam­meln, nicht zuletzt des­we­gen ist es auch bereits finan­ziert – alles was jetzt nocht kommt, geht in die Stretchgoals.

Man hat noch zehn Tage Zeit, ich befürch­te, dass die Erwei­te­rung »Mod­ding Sup­port« wohl lei­der nicht mehr erreicht wer­den wird, was ich per­sön­lich sehr scha­de fin­de. Aber viel­leicht kön­nen wir ja hel­fen, wenn wir das Pro­jekt ordent­lich ver­brei­ten! Wün­schen wür­de ich mir zumin­dest eine Mög­lich­keit, eige­ne Schiffs­mo­del­le kon­stru­ie­ren zu können.

Erschei­nen soll es für PC, Mac OS und Linux (das ist auch nicht wei­ter schwer, da es auf der Unity-Engi­ne basiert). Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auch auf pulsarthegame.com.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Logo PULSAR – LOST COLONY Copy­right Leafy Games

Kickstarter: U55 – END OF THE LINE – inspiriert von H. P. Lovecraft

Kickstarter: U55 – END OF THE LINE – inspiriert von H. P. Lovecraft

Screenshot U55

Es gibt mal wie­der eine Mög­lich­keit, sein schwer ver­dien­tes Geld auf Kick­star­ter für eine Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne los­zu­wer­den. Dies­mal dreht es sich um das Com­pu­ter­spiel U55 – END OF THE LINE. Dabei gibt es in mei­nen Augen ins­ge­samt drei Beson­der­hei­ten, die für die Inves­ti­ti­on sprechen:

1. Das Game spielt vor dem Hin­ter­grund des Cthul­hu-Mythos von H. P. Lovecraft
2. Aller­dings im heu­ti­gen Ber­lin, oder genau­er gesagt (unter ande­rem) in des­sen U‑Bahn-Sys­tem
3. Chris Hüls­beck ist involviert

Das Game basiert auf der Unre­al-Engi­ne und soll für die Platt­for­men PC (als boxed und Down­load­ver­si­on), XBox One und Play­sta­ti­on 4 erschei­nen. Beim Game­play setzt man nicht auf Action, son­dern auf Beklem­mung set­zen. Kon­se­quent ist dabei auch, dass man kei­nen »ver­wäs­ser­ten« Hor­ror pro­du­zie­ren möch­te, son­dern eine FSK-Ein­stu­fung »ab 18« anstrebt, um zu zei­gen, dass es auch noch Spie­le mit inten­si­ver Spiel­erfah­rung für Erwach­se­ne gibt. Der Spie­ler soll durch sei­ne Ent­schei­dun­gen sowohl den Ablauf wie auch das Ende des Spiels beein­flus­sen kön­nen. Coo­ler­wei­se wird U55 – END OF THE LINE die VR-Bril­le Ocu­lus Rift voll­stän­dig unterstützen.

Wer das alles attrak­tiv fin­det, der kann auf Kick­star­ter für das Pro­jekt pled­gen, dafür hat man noch 24 Tage Zeit; bereits für 20 Dol­lar erhält man nach Fer­tig­stel­lung (vor­aus­sicht­lich Dezem­ber 2014) eine Down­load­ver­si­on des Games.

»I never ask a man what his busi­ness is, for it never inte­rests me. What I ask him about are his thoughts and dreams.«

- H.P. Lovecraft

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Screen­shot Copy­right Effec­ti­ve Evolutions

Video: Richard Garriott zu SHROUD OF THE AVATAR

Video: Richard Garriott zu SHROUD OF THE AVATAR

Auf der am letz­ten Wochen­en­de statt­ge­fun­de­nen RTX 2013 hat Lord Bri­tish hims­elf (ali­as Richard Gar­riott) jede Men­ge Neu­es über das Spiel SHROUD OF THE AVATAR erzählt. Bekann­ter­ma­ßen wur­de das Spiel über eine Kick­star­ter-Kam­pa­gne finan­ziert und stellt eine Fort­set­zung sei­ner erfolg­rei­chen ULTI­MA-Serie dar.

Wer sich die­ses Video anse­hen möch­te, benö­tigt aller­dings Sitz­fleisch, denn es ist über eine Stun­de lang …

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst.

Kickstarter: TUG – ein Sandbox-Game

Kickstarter: TUG – ein Sandbox-Game

Nur noch vier Tage hat man Zeit, um das hoch­in­ter­es­sant aus­se­hen­de Sand­box-Mul­ti­play­er-Adven­ture-Sci­ence-Bau­was-Spiel TUG (ali­as THE UNNAMED GAME) des Ent­wick­lers Nerd King­dom auf Kick­star­ter zu unter­stüt­zen. Es ist ein wenig schwie­rig zu erläu­tern, wor­um es da geht. In ers­ter Linie han­delt es sich um ein MMO mit Adven­ture-Cha­rak­ter, ein gro­ßer Schwer­punkt wird aber auf Craf­ting lie­gen, sowohl was Gegen­stän­de angeht, aber auch das Bau­en von Gebäu­den. Die Inspi­ra­ti­on vom Indie-Best­sel­ler MINECRAFT ist unüber­seh­bar, TUG hebt das Prin­zip jedoch auf einen neu­en Level. Wer mehr wis­sen will, soll­te sich unbe­dingt die Kick­star­ter-Sei­te des Pro­jekts anse­hen, dort fin­den sich jede Men­ge wei­te­re Infor­ma­tio­nen. Die Zeit drängt, denn das Fun­ding-Ziel ist noch nicht erreicht, und es blei­ben – wie oben bereits gesagt – nur vier Tage. Es wäre wirk­lich scha­de, wenn TUG das nicht schaf­fen wür­de, des­we­gen: tei­len, tei­len, teilen!

http://www.youtube.com/watch?v=2tlPDsbp_M4

Logo TUG Copy­right Nerd Kingdom

Kickstarter: Das VERONICA MARS Movie Project bricht Rekorde

Als auf der Crowd­fun­ding-Platt­form Kick­star­ter ein Pro­jekt eröff­net wur­de, das einen Spiel­film zur lan­ge abge­setz­ten Fern­seh­se­rie VERONICA MARS finan­zie­ren woll­te, konn­te noch nie­mand ahnen, was gesche­hen wür­de. Jetzt ist es klar: die Geld­samm­lung hat so ziem­lich alle Kick­star­ter-Rekor­de gebro­chen. Ange­peilt waren zwei Mil­lio­nen US-Dol­lar Fun­ding-Ziel, gewor­den sind es 5,7 Mil­lio­nen. Gespen­det haben ins­ge­samt 91,585 Unter­stüt­zer, auch das die größ­te Anzahl von Per­so­nen bei einem Pro­jekt bis dato. Damit wird der Spiel­film zur Serie pro­du­ziert werden.

Das ist natür­lich eine ver­blüf­fen­de Ent­wick­lung. Eigent­lich soll­te Schluss sein mit VERONICA MARS, War­ner hat­te die Serie schon vor Jah­ren weg­ge­axt. Erstaun­lich ist, dass der Kon­zern die­sem Expe­ri­ment den­noch zuge­stimmt hat­te, denn über eins muss man sich im Kla­ren sein: die Rech­te an der Show gehö­ren War­ner und ohne die geht nichts. Aller­dings war das Expe­ri­ment für den Kon­zern völ­lig ohne Risi­ko. Immer­hin ist davon aus­zu­ge­hen, dass ihm grö­ße­re Tei­le der Ein­nah­men auf­grund der Rech­te- und Lizen­zie­rungs­la­ge ohne­hin zuste­hen. Des­we­gen soll­te man als Zuschau­er auch nicht unbe­dingt froh­lo­cken, dass so etwas auch mit ande­ren abge­setz­ten Seri­en mög­lich wäre, denn oft ist die Gemenge­la­ge undurch­sich­tig. Als Mög­lich­keit steht der Kick­star­ter-Weg in Zukunft aber den­noch offen, wenn ein Stu­dio oder Sen­der nicht mehr zah­len will, die Fans das aber anders sehen. Vor­aus­set­zung für ein Gelin­gen ist jedoch eine gro­ße Fan­ba­se, die bereit ist, in die Tasche zu grei­fen. Bei teu­ren SF-Seri­en dürf­te aber auch das nicht rei­chen, selbst wenn Sets und Deko­ra­tio­nen noch vor­han­den sind.

So hat der über­ra­gen­de Kick­star­ter-Erfolg des VERONICA MARS Movie Pro­ject nicht die Bran­che ver­än­dert, aber durch­aus Mög­lich­kei­ten für die Zukunft aufgezeigt.

Ach ja: von den Rekor­den der Pro­jek­te auf den  inter­na­tio­na­len Crowd­fun­ding-Platt­for­men kann man hier­zu­lan­de lei­der nur nei­disch träumen.

Creative Commons License

Pro­mo­gra­fik VERONICA MARS Movie Pro­ject Copy­right Rob Tho­mas

Kickstarter: Open Source Spiele-Handheld GCW Zero

Der Pro­jekt­in­itia­tor Jus­tin Bar­wick möch­te es bes­ser machen, als die Ent­wick­ler ande­rer alter­na­ti­ver Spie­le-Hand­helds wie Din­goo, Caa­noo oder Gemei (die er selbst ver­trie­ben hat), da sei­ner Ansicht nach dort die Com­mu­ni­ty-Wün­sche nicht genü­gend Beach­tung fin­den. Des­we­gen hob er das GCW Zero aus der Tau­fe, ein Linux-basier­tes Gerät spe­zi­ell für Retro-Gaming, Emu­la­to­ren und Homebrew.

Als Pro­zes­sor dient eine 1‑GHz-MIPS-CPU vom Typ Inge­nic JZ4770, für die Gra­fik ist eine OpenGL-ES‑2.0‑kompatible Gra­fik­ein­heit zustän­dig. Das Dis­play hat eine Grö­ße von 3,5 Zoll und nur 320 x 240 Pixel im For­mat 4:3. Das mutet wenig an, ist aber für den ange­streb­ten Zweck, klas­si­sche Kon­so­len­spie­le wie­der­zu­ge­ben, aus­rei­chend. Die Rechen­power soll auch für betag­te Com­pu­ter­spie­le rei­chen, hier­für wird man aller­dings um Peri­phe­rie wie eine Tas­ta­tur nicht her­um kommen.

Wei­te­re tech­ni­sche Eck­da­ten sind: Betriebs­sys­tem Linux 3.x, genau­er gesagt Open­Din­gux, 512 MByte DDR2-SDRAM, 16 GByte inter­ner Flash-Spei­cher (auf einer aus­tausch­ba­ren MicroSD-Kar­te), bis zu 64 GByte exter­ner Flash-Spei­cher (eben­falls auf SDHC/SDHX), einen Mini USB-Anschluss, Mini-HDMI‑1.3‑Ausgang, ein Anschluss für ein ana­lo­ges Videosignal‑, Kopf­hö­rer­aus­gang und Mikro­fon. Eben­falls ver­baut sind Ste­reo­laut­spre­cher, das GCW Zero ver­fügt zudem über WLAN (IEEE 802.11 b/g/n im 2,4 GHz-Bereich), über eine Vibra­ti­ons­funk­ti­on und einen Beschleu­ni­gungs­sen­sor. Das GCW Zero ist 143 * 70 * 18 mm groß, wiegt 225 Gramm, der Akku hat eine Kapa­zi­tät von 2800 mAh, das soll für sie­ben bis zehn Stun­den Dad­deln reichen.

Gesteu­ert wird über vier But­tons, ein digi­ta­les Steu­er­kreuz, einen Ana­log­stick, Start- und Select-Knöp­fe, sowie zwei Schultertasten.

Kos­ten soll das Gerät 115 Dol­lar zuzüg­lich 15 Dol­lar Ver­sand nach Euro­pa. Die ers­ten Gerä­te könn­ten bereits im März 2013 zur Ver­fü­gung ste­hen, im Moment wer­kelt man noch an der Soft­ware. Alle wei­te­ren details zu die­sem für mich als Retro-Fan sehr inter­es­san­ten Pro­jekt fin­den sich auf der Kick­star­ter-Sei­te des Pro­jekts sowie auf der Web­sei­te des Anbie­ters.

Creative Commons License

Bil­der GCW Zero Copy­right Jus­tin Barwick