Buzz Lightyear, der Astronaut aus diversen TOY STORY-Filmen bekommt eine Origin-Story in einem eigenen Streifen. Wobei: Tatsächlich geht es hier eigentlich um den Astronauten, dem das Spielzeug nachgebildet ist. Gesprochen wird der von CAPTAIN AMERICA Chris Evans.
US-Kinostart ist laut IMDb am 17. Juni 2022, ich würde mal vermuten, bei uns ein Tag vorher.
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Man traut es sich ja kaum noch zu schreiben, weil ständige Wiederholungen eben nerven. Ich schreibe es trotzdem: Es ist erstaunlich, wie man bei Marvel immer noch in der Lage ist, einem Thema neue Facetten zu entlocken.
Das gilt auch wieder für die neue Streamingserie HAWKEYE, die seit gestern bei Disney+ zu sehen ist.
Ging es in den bisherigen Serien um epische Themen, wie parallele, vielleicht subjektive, Realitäten (WANDAVISION), erweitert dann um das Multiversum (LOKI) oder um elementare Themen wie Menschenrechte und People Of Color und deren Stellenwert in der Gesellschaft (THE FALCON AND THE WINTER SOLDIER) ist HAWKEYE thematisch schon wieder eine ganz andere Nummer.
Clint Barton ist einer, der zwar ziemlich gut mit dem Bogen umgehen kann, aber eben streng genommen nicht über Superkräfte verfügt. Und so kommt die neue Show äußerst bodenständig daher, verzichtet auf weltrettende Epik und man hat deswegen das Gefühl, als sei das alles ein paar Gänge zurück geschaltet. Das ist allerdings ein guter Kniff, um sich noch mehr auf die Figuren fokussieren zu können. Barton ist nicht nur von den Kämpfen der letzten Jahre gegen übermächtige Gegner körperlich gezeichnet, sondern zusätzlich offensichtlich traumatisiert durch den Tod von Natasha Romanov. Eigentlich möchte er nur mit seinen Kindern endlich mal ruhige Weihnachten feiern, fernab von allen Superhelden-Themen.
Und dann ist da noch Kate Bishop, die beim Angriff auf New York im Jahr 2012 einschneidende Dinge erleben musste, wodurch sie nicht nur Hawkeye-Fan wurde, sondern auch motiviert, es dem großen Vorbild gleichzutun.
Bemerkenswert finde ich wie Jeremy Renner Barton spielt. Ständig vom Geschehen mindestens leicht angenervt – und er kann vieles von dem was passiert nach seinen überlebensgroßen Erfahrungen im vergangenen Jahrzehnt einfach nicht ernst nehmen. Wer mit Thanos und dessen Armeen fertig geworden ist, für den sind ein paar tumbe russische Mafiosi eben nur mikroskopische Schwierigkeiten. Zum Schießen (excuse the pun) sein Aufeinandertreffen mit LARPern.
Und als direkter Kontrast zum mehr oder weniger desillusionierten (aber immer noch freundlich-hilfsbereiten) Barton die quirlige, eigensinnige Kate Bishop, dargestellt von einer Hailee Steinfeld in Bestform, die sich trotz allem fangirlen nicht die Butter vom Brot nehmen lässt, und die Barton nebenbei noch zeigt, dass auch vermeintlich kleine Probleme der Nicht-Superhelden eben in einem kleineren Fokus immer noch Probleme sind.
Auch hier haben wir also wieder elaborierte Charakterzeichnungen, die es bei DC vermutlich leider nie geben wird.
Im direkten Vergleich zu den Leistungen der beiden auf den Punkt gespielten Hauptfiguren fand ich Tony Daltons Darstellung des Schleimbeutels Jack Duquesne allerdings leider völlig überzogen, overacted und – selbst im Rahmen einer Superheldinnenserie – unglaubwürdig.
Ich kann Marvel nur Hochachtung zollen. Nicht nur, weil – siehe am Anfang – sondern insbesondere auch, weil sie gerade dabei sind, einen nicht geringen Teil der Superhelden-Riege des Marvel Cinematic Universe gegen Superheldinnen auszutauschen. Thors Freundin wird die neue THOR, IRONHEART wird die Erbin von IRON MAN, HAWKEYE wird, so wie es aussieht, Sensei-mäßig seine Nachfolgerin ausbilden. Dazu SHE-HULK, MISS MARVEL als neue Heldinnen. Marvel adaptiert konsequent das in Kino und TV, was sie in den Comics angefangen haben. Großartig.
Nach dem Ende der zweiten Staffel von THE MANDALORIAN wurde uns bereits angekündigt, dass es auf Disney+ erstmal mit dem Spinoff THE BOOK OF BOBA FETT weiter gehen soll.
Das startet am 29. Dezember 2021 auf dem Streamingdienst und jetzt gibt es einen ersten Trailer, der allerdings noch sehr aussagearm ist (aber das ist man von den Protagonisten ja gewohnt).
Temuera Morrison übernimmt die Rolle des Kopfgeldjägers erneut (wobei: »I am not a bounty hunter«) und es gibt zudem ein Wiedersehen mit Ming-Na Wen in der Rolle der Scharfschützin Fennec Shand.
Ausführende Produzenten sind wie bereits beim MANDALORIAN Jon Favreau und Dave Filoni.
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Disneys und Pixars kommender Animationsfilm LIGHTYEAR erzählt, wie der Titel schon andeutet, die Geschichte von Buzz Lightyear, den man als Spielzeug aus Toy Story kennt. Doch das Spielzeug hat offenbar einen Astronauten als Vorbild.
Regie führt Angus MacLane (FINDING DORIE) nach Motiven von Pete Docter. Chris Evans spricht Buzz Lightyear (wer auch sonst?). Weitere Informationen sind noch spärlich.
LIGHTYEAR soll am 17. Juni 2022 in die US-Kinos kommen, fürs #neuland gibt es noch keinen Starttermin.
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Es gibt einen ausführlichen Trailer zum nächsten Disney-Animationsfilm ENCANTO und man sieht, worum sich der dreht: Um eine Familie in einem magischen Haus, die über Fähigkeiten verfügt. Nur eine nicht. Doch dann wird die Idylle bedroht und nur die kräftelose Mirabel kann sie retten. Die Handlung spielt in Kolumbien und wurde beispielsweise von Gabriel Garcia Marquez´ Werken inspiriert, die dem im Land beliebten Genre des »magischen Realismus« zuzuordnen sind. Das mischt, wie der Name bereits andeutet, Realität mit Magie.
Glücklicherweise hat sich der deutsche Verleiher keinen bekloppten neuen Titel ausgedacht, auch in Schland heißt er ENCANTO und startet am 25. November 2021 in den Kinos.
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Ewan McGregor bestätigte anlässlich der Emmy-Verleihung, auf der er eine Auszeichnung für seine Rolle in der TV.-Serie HALSTON erhielt, dass die Dreharbeiten an der STAR WARS-Show OBI-WAN KENOBI abgeschlossen wurden. Die soll irgendwann auf Disney+ laufen.
Der Schauspieler äußerte sich gegenüber dem Hollywood Reporter auch dazu, dass die monatelangen Dreharbeiten vor Greenscreen für REVENGE OF THE SITH sehr anstrengend waren und die Arbeiten für die Serie mit dem neuen, von Epic Games und LucasFilm entwickelten, StageCraft-Verfahren, in dem Hintergründe in Echtzeit auf gigantische Bildschirme projiziert werden, dagegen eine Offenbarung darstellen:
They project onto this massive LED screen. So if you’re in a desert, you’re standing in the middle of a desert. If you’re in the snow, you’re surrounded by snow. And if you’re in a cockpit of a starfighter, you’re in space. It’s going to feel so much more real.
Neben McGregor soll Hayden Christensen als Darth Vader auftreten. Showrunnerin von OBI-WAN KENOBI ist Deborah Chow, die hat bereits bei mehreren Episoden von THE MANDALORIAN Regie geführt und tut dies auch bei allen sechs Episoden dieser Serie. Zur Story gibt es weiterhin keine Details, außer dass die Show zehn Jahre nach REVENGE OF THE SITH handelt.
McGregor gab noch zu Protokoll: »Ich glaube, ihr werdet nicht enttäuscht sein!«
Einen konkreten Starttermin gibt es nach wie vor nicht, nur dass sie irgendwann in 2022 laufen soll.
Es steht ja mal wieder eine Marvel MCU-Serie auf Disney+ an, nämlich HAWKEYE. Tatsächlich wird man darauf noch ein wenig warten müssen, nämlich bis kurz vor Weihnachten 2021, aber immerhin spendiert man schonmal einen Vorgucker.
Die Titelrolle HAWKEYE alias Clint Barton spielt erneut Jeremy Renner, an seiner Seite, vermutlich als Auszubildende, Hailee Steinfeld alias Kate Bishop – und der Name dürfte Marvel-Fans ebenfalls im Zusammenhang mit dem Titel der Show geläufig sein. Ebenfalls zu sehen sein wird Florence Pugh, die Ihre Rolle als Yelena Belova aus BLACK WIDOW wieder aufnimmt.
Es scheint wieder was zu kichern zu geben, bei der neuen Serie. Wie sich das gehört.
HAWKEYE startet bei Disney+ am 24. November 2021.
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Ich hatte bereits darüber berichtet, dass LucasFilm und das Maus-Haus eine Anthologie-Fernsehserie namens STAR WARS: VISIONS planen, in der sich japanische Animé-Künstler der Galaxis weit, weit entfernt in neun Episoden annehmen.
Die soll am 22. September 2021 auf Disney+ starten und man spendiert den Fans jetzt nochmal einen Trailer. Und man muss zugeben, dass das schon ziemlich gut aussieht, auch wenn man sich an STAR WARS im Animé-Gewand ein wenig gewöhnen muss. Klassische Samuraifilme ware ohnehin eine von George Lucas Inspirationen für dessen Film-Universum.
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Seit heute kennen wir den offiziellen Starttermin der nächsten MCU-Serie auf dem Streamingdienst Disney+: HAWKEYE wird am 24. November 2021 starten, das ist nach dem neuen Releasekonzept des Senders erneut ein Mittwoch.
Jeremy Renner wird die Rolle von Clint Barton bekanntermaßen erneut übernehmen, ebenfalls zu sehen ist Hailee Steinfeld und wie sich schon in der After-Credits-Szene von BLACK WIDOW andeutete, ist auch Florence Pugh alias Yelena Belova mit von der Partie.
So wie es aussieht, dreht sich die Serie darum, wie Hawkeye seine Nachfolgerin ausbildet. Aber warten wir es ab, mit Marvels MCU ist ja niemals etwas so, wie man es erwartet (was das ganze Thema frisch hält).
Passend zu den ganzen Multiversums-Hinweisen in WANDAVISION und natürlich geradezu ausufernd in LOKI gibt es jetzt einen Trailer zur Marvel-Animationsserie WHAT IF…?. Die dreht sich darum, wie das MCU aussehen würde, wenn sich die Dinge anders entwickelt hätten und es größere oder kleinere Abweichungen gäbe.
Wenn man sich den Trailer so ansieht, dann ergeben die Inhalte der Serie nur dann einen Sinn, wenn man die MCU-Filme kennt. Die animierten Figuren werden von den Schauspielern gesprochen, die sie in den Kinofilmen darstellen.
WHAT IF startet am 11. August 2021 auf Disney+, danach gibt es jeden Mittwoch eine neue Folge.
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