Der Trailer von DC Comics und Warner zum Superbowl ist nicht für einen Film, sondern gleich für einen ganzen Haufen davon, denn er zeigt Ausschnitte aus THE FLASH, AQUAMAN 2, THE BATMAN und BLACK ADAM.
Für weitere detaillierte Infos zu den Filmen bitte den obigen Links zur IMDb folgen.
THE BATMAN wird gespielt von Robert Pattinson (mit Zoë Kravitz als Catwoman), Ezra Miller gibt den Roten Blitz (plus gleich mehrere Batmen, auch DC spielt mit dem Multiversum, bzw. Zeitlinien), Jason Momoa gibt erneut AQUAMAN und Dwayne Johnson zieht den Spandex von BLACK ADAM an.
Starttermine für Deutschland: BLACK ADAM: 28. Juli 2022, AQUAMAN AND THE LOST KINGDOM: vermutlich am 15. Dezember 2022, THE FLASH am 4. November 2022 und THE BATMAN steht uns schon am 3. März 2022 ins Haus.
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Endlich mal wieder ein Grimdark-Superheldenfilm aus den Häusern DC und Warner. Gähn. Leider wirkt der Vorgucker zu THE BATMAN auf mich auch noch völlig uninspiriert und beliebig. Da sind keine Wow!-Szenen drin, es bleibt das Gefühl zurück, dass man das alles schon mal gesehen hat, nur ansprechender. Eine originelle Annäherung an das Thema scheint das nicht zu sein, höchstens brutaler.
Gegen Pattinson habe ich übrigens nix, der hat mir schon in TENET gut gefallen.
Nun ja, man soll Filme nicht nach den Trailern beurteilen, das ist eine alte Binsenweisheit. Vielleicht wird er ja besser, als der Trailer androht.
THE BATMAN soll im März 2022 in die Kinos kommen.
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Auf den ersten und zweiten Blick sieht es so aus, als sei es eine ziemlich gute Idee gewesen, den zweiten Teil von SUICIDE SQUAD an James Gunn als Regisseur zu geben – er hat dann auch gleich das Drehbuch geschrieben. Gunn hatte den Job unter anderem deswegen bekommen, weil er Zeit hatte, denn Disney war dazu manipuliert worden, ihn als Regisseur von GUARDIANS OF THE GALAXY rauszuschmeißen (was später revidiert wurde).
Man erkennnt Gunns Handschrift doch sehr deutlich und es sieht so aus, als würde er sich dem Thema mit weitaus mehr dringend notwendigem Humor nähern, als im ersten Film. Es sieht weiterhin so aus, als sei SUICIDE SQUAD 2 völlig over the top, genau so wie man das haben möchte. Und offenbar hat Gunn für den Film einige DC-Superschurken ausgegraben, die zu Recht vergessen waren. Polka-Dot-Man? Seriously? :D
Starttermin in den USA ist am 30 Juli 2021, in Deutschland verblüffenderweise erst am 5. August.
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Hourman ist einer der vermutlich eher unbekannten Superhelden aus dem Hause DC Comics. Die Figur entstand ursprünglich in den 1940er Jahren, während des golden Age der Comics und wurde von Ken Fitch und Zeichner Bernard Baily realisiert. Der Chemiker Rex »Tiktok« Tyler entwickelt eine Pille namens »Miraclo«, die ihm Superkräfte wie Superstärke, ‑Geschwindigkeit und ‑Wendigkeit verschafft. Der Nachteil: Nur für eine Stunde, daher rührt der Name des Helden (wer sich jetzt an »immer wenn er Pillen nahm« erinnert fühlt, liegt sicher nicht ganz falsch, die Inspiration kommt möglicherweise von Hourman).
Hourman war Mitglied der Justice Society Of America und anderer Superteams, hatte allerdings meist kein eigenes Comicheft, sondern trat immer nur bei anderen Helden oder Serien auf, erstmalig in ADVENTURE COMICS. In den 1980ern übernahm sein Sohn Rick Tyler die Pillen und Rolle des Vaters. Eine dritte Inkarnation namens Hourman III stammt aus dem 853 Jahrhundert, er ist ein Android der mit Rex Tylers DNA geschaffen wurde und der zusätzlich die Zeitmanipulieren und Zeitreisen kann (der hatte dann auch eine eigene Heftserie).
Hourman tauchte in DC-Serien des Senders The CW auf, zum einen Rex Tyler in LEGENDS OF TOMORROW, zum anderen, aktueller, Rex und Rick Tyler in STARGIRL.
Warner Brothers und DC Films wollen aus der Figur jetzt zusammen mit Chernin Entertainment einen Kinofilm machen, das berichtet Deadline. Das Drehbuch verfassen Gavin Games und Neil Widener, einen Regisseur gibt es aufgrund des frühen Projektstadiums derzeit ebenso wenig wie Informationen zur Besetzung oder einen Starttermin. Welche Inkarnation des Helden es sein wird, ist zur Zeit ebenfalls noch unklar.
Nach all den Desastern mit Filmen um ihre Stars ist es für Warner vermutlich schlau, sich zur Abwechslung mal einem eher obskuren Helden zuzuwenden.
Wer nicht in den letzen Monaten in einer Wohnung eingesperrt war, der … äh … lassen wir das.
HBO zeigt einen Trailer zum sogenannten Snyder-Cut des DC-Superheldenfilms JUSTICE LEAGUE. Der Regisseur Zack Snyder hatte damals die Arbeit am Film aufgrund eines Familiendramas aufhören müssen und Joss Whedon übernahm. Das Ergebnis ließ nicht nur bei Fans viele Wünsche offen, um es mal vorsichtig auszudrücken.
Seit langem diskutierten Fans über einen sogenannten Snyder Cut, der dichter an der Idee des ursprünglichen Regisseurs ist und irgendwann hat man bei Warner nachgegeben. Es wurden Szenen nachproduziert, es wurde umgeschnitten und das Ergebnis bekommen zumindest die US-Amerikaner demnächst auf HBO Max zu sehen.
Der Trailer fokussiert sich natürlich auf die Unterschiede zum bisherigen Film, ist aber auch äußerst … »snyderesk« und typisch »grimdark« (persönlich halte ich Snyder als Regisseur nach den grandiosen WATCHMEN für überbewertet). Man darf gespannt sein, wie der Film tatsächlich aussehen wird und ob eine Neufassung die Defizite der Erstfassung ausgleichen kann. Das ist zugleich auch ein spannendes Experiment darüber, was im Schneideraum und mit Nachproduktion alles möglich ist.
Der Snyder Cut von JUSTICE LEAGUE wird ab dem 18. März auf HBO Max zu sehen sein. Wann der Rest der Welt ihn abseits von Tauschbörsen zu sehen bekommt, steht in den Sternen.
Wer nicht unter einem Stein lebt, dürfte mitbekommen haben, dass Regisseur Zack Snyder an einem Director’s Cut des eher gefloppten DC-Superheldenfilms JUSTICE LEAGUE (2017) gearbeitet hat. Die Regiearbeit hatte damals Joss Whedon kurzfristig übernommen, nachdem Snyder aufgrund einer Tragödie in seiner Familie abbrechen musste. Seitdem fordern die Fans einen solchen sogenannten #Snydercut – und schon jetzt mäkeln dieselben sogenannten Fans am Ergebnis herum, ohne es gesehen zu haben. Man kann es manchen Honks einfach nicht recht machen.
JUSTICE LEAGUE – DIRECTOR’S CUT soll irgendwann in 2021 auf HBO Max gezeigt werden, ich gehe davon aus, dass auch irgendein hiesiger Streamingdienst zuschlagen wird.
Der Trailer kann auf jeden Fall schon mal was, auch die Musikauswahl ist … originell.
Anlässlich des letzten Trailers hatte ich bereits gemenetekelt, dass man den angekündigten Starttermin mit Vorsicht genießen sollte. Und ich hatte Recht.
Warner hat den Kinostart von WONDER WOMAN 1984 erneut verschoben, diesmal auf den 25. Dezember 2020. In Deutschland sogar noch einen Tag später, am 26.12.2020. Das ist über drei Monate später als der zuletzt vom Studio kolportierte Termin am 3. respektive für Deutschland 1. Oktober 2020.
Warner Bros. macht sich in meinen Augen mit den ständigen Terminverschiebungen ganz schön lächerlich. Wenn die US-Kinos aufgrund der Verfehlungen des orangefarbenen Honks geschlossen haben, könnte man ja zumindest in Ländern mit geöffneten Lichtspielhäusern an eine frühere Veröffentlichung denken. Aber möglicherweise hat man große Angst vor illegalen Kopien, die ihren Weg ins Netz finden würden. Aber die kommen ohnehin.
Es ist weniger ein Trailer, als vielmehr eine Mischung aus Teaser und Featurette, was da vom DC Fandome in Sachen SUICIDE SQUAD 2 gekommen ist. Es werden nicht nur Szenen aus dem Film gezeigt, sondern es kommen auch Schauspieler und der Regisseur James Gunn zu Wort. Und das sieht alles eindeutig nach James Gunns Handschrift aus, die wir durch GUARDIANS OF THE GALAXY kennen. Nach durch rechte Deppen ausgelöste Diskussionen um uralte Tweets Gunns hatte Disney diesen rausgeschmissen und DC hatte sofort zugegriffen und ihn für die Fortsetzung verpflichtet. Nach einigen Protesten aus der Fanszene und seitens der Schauspieler war man beim Maus-Haus schlau geworden und hatte ihn wieder eingestellt, aber der Vertrag für SUCIDE SQUAD 2 war unterschrieben und wird durchgezogen.
Und ich muss zugeben, dass ich hier viel Hoffnung habe, dass Teil zwei trotz des (für mich) eher unattraktiven Themas dann endlich mal ein Knaller werden könnte. Denn Gunn wird offensichtlich das ins DC Expanded Universe bringen, was es dringend braucht: Humor. Er führt nicht nur Regie, sondern verfasste auch das Drehbuch, basierend auf Comics von John Ostrander. Es spielen u.a.: Margot Robbie, Taika Waititi, Joel Kinnaman, Idris Elba, Alice Braga, Pete Davidson, Jai Courtney und Nathan Fillion.
Ursprünglicher Starttermin war der 6. August 2020, jetzt heißt es nur noch »irgendwann in 2021«.
Deutlich besser als der eben gezeigte BATMAN-Trailer kommt der zu WONDER WOMAN 1984 daher, bei dem Gal Gadot erneut die Rolle der Amazone übernimmt. Und auch Chris Pine ist wieder dabei, bin schon gespannt, wie sie das erklären werden.
Der Trailer legt eher Wert auf die Actionsequenzen, aber immerhin schimmert am Ende auch der Humor durch, der schon den ersten Teil von den anderen grimdark-snyderesken Machwerken aus dem Hause DC angenehm und positiv abhob.
WONDER WOMAN 1984 soll noch in diesem Jahr in die US-Kinos kommen, zumindest die, die geöffnet haben. Der offizielle Startermin laut IMDb ist am 3. Oktober 2020. Bei uns im Neuland zwei Tage vorher, wenn er nicht nochmal verschoben wird.
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Es war zu erwarten, da an diesem Wochenende DC Fandome, das Event von DC Comics stattfindet: Es gibt einen ersten Trailer zu THE BATMAN, in dem Robert Pattinson das Cape und die schlechte Laune des Caped Crusader überstreift.
Nach dem Betrachten des Vorguckers will ich mal so sagen: Es haut mich nicht vom Sockel und ich würde das bisher unter »noch so ein DC-Film« einsortieren. Ich fand es ein wenig uninspiriert. Eine abschließende Wertung kann man natürlich erst abgeben, wenn man den Streifen gesehen hat.
Einen Starttermin gib es nicht, dem Trailer nach zu urteilen irgendwann in 2021. Oder 2031. oder 3021 …
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