Computerspiel

Gameplay-Video – MIDDLE EARTH: SHADOW OF MORDOR

MIDDLE EARTH: SHADOW OF MORDOR ist ein neu­es Com­pu­ter­spiel, das zeit­lich zwi­schen dem HOBBIT und dem HERR DER RINGE ange­sie­delt ist. Die Hand­lung beginnt in der Nacht, in der Sau­ron nach Mordor zurück kehrt und sei­ne Gar­de die Wäch­ter des Schwar­zen Tors tötet. Die Spie­ler steu­ern Tali­on, einen Ran­ger, der in die­ser Nacht Fami­lie, Freun­de und sein Leben ver­liert. Er wird jedoch von einem mys­te­riö­sen Rache­geist ins Leben zurück geholt, und macht sich auf den Weg, um Ver­gel­tung zu üben. Dabei ent­deckt er die Her­kunft der Rin­ge der Macht und kon­fron­tiert am Ende sei­ne per­sön­li­che Neme­sis.

Das Video sieht danach aus, als käm eman nicht nur mit plat­tem Geklop­pe vor­an, son­dern im Stil der THIEF- oder ASSASSINS CREED-Rei­he auch mit Schlei­chen. Das wäre ein sehr wün­schens­wer­tes Fea­ture.

MIDDLE EARTH: SHADOW OF MORDOR soll für Play­Sta­ti­on 4, Xbox One, Play­Sta­ti­on 3, Xbox 360 und Win­dows PC erschei­nen, einen genau­en Release­ter­min gibt es offen­bar noch nicht, die Rede ist im Moment von »2014«.

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Kickstarter: PULSAR – LOST COLONY

Logo Pulsar

Mal wie­der ein Hin­weis auf eine Mög­lich­keit, bei Kicks­ter­ter sein Geld los zu wer­den. Dies­mal han­delt es sich nicht um ein Remake eines alten Games, son­dern um ein neu­es. Bei PULSAR – LOST COLONY han­delt es sich um ein koope­ra­ti­ves Com­pu­ter­spiel, bei dem eine Grup­pe von Gamern Posi­tio­nen auf einem Raum­schiff über­nimmt. Dies sind: der Cap­tain, der Pilot,  der Wis­sen­schaft­ler, der Waf­fen­ex­per­te und der Chef­inge­nieur. Nur wenn die alle als Team zusam­men­ar­bei­ten, kön­nen die Mis­sio­nen erfolg­reich abge­schlos­sen wer­den. Den SF-Fan erin­nert das Kon­zept selbst­ver­ständ­lich an die klas­si­sche Rol­len­tei­lung in den STAR TREK-Seri­en – wohl nicht ganz zufäl­lig ver­fü­gen die Schif­fe im Spiel über eine Unter­tas­sen­sek­ti­on und zwei Trieb­werks­py­lo­ne. Ein ganz ähn­li­ches Spiel hat­te ich hier bereits vor eini­ger Zeit vor­ge­stellt, den »Bridge Simu­la­tor« ARTEMIS. PULSAR geht aber noch einen Schritt wei­ter, indem es zum einen das Spiel via Inter­net ermög­licht, zum ande­ren den Spie­lern eine First Per­son-Ansicht bie­tet und das Spiel­prin­zip sich nicht auf die Brü­cke der Raum­er beschränkt, son­dern auch die Erfor­schung von Pla­ne­ten beinhal­tet. Mit­tels einer KI soll man das Game auch solo spie­len kön­nen.

Alles in allem sieht das für mich sehr viel­ver­spre­chung und inter­es­sant aus, so dass ich hier die Ent­wick­ler Leafy Games mit ein paar Dol­lar unter­stüt­zen wer­de. Im Gegen­satz zu ande­ren Kick­star­ter-Pro­jek­ten, will die­ses Pro­jekt zudem kei­ne Mil­lio­nen ein­sam­meln, nicht zuletzt des­we­gen ist es auch bereits finan­ziert – alles was jetzt nocht kommt, geht in die Stretch­goals.

Man hat noch zehn Tage Zeit, ich befürch­te, dass die Erwei­te­rung »Mod­ding Sup­port« wohl lei­der nicht mehr erreicht wer­den wird, was ich per­sön­lich sehr scha­de fin­de. Aber viel­leicht kön­nen wir ja hel­fen, wenn wir das Pro­jekt ordent­lich ver­brei­ten! Wün­schen wür­de ich mir zumin­dest eine Mög­lich­keit, eige­ne Schiffs­mo­del­le kon­stru­ie­ren zu kön­nen.

Erschei­nen soll es für PC, Mac OS und Linux (das ist auch nicht wei­ter schwer, da es auf der Unity-Engi­ne basiert). Wei­te­re Infor­ma­tio­nen auch auf puls​ar​the​game​.com.

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Logo PULSAR – LOST COLONY Copy­right Leafy Games

Kickstarter: U55 – END OF THE LINE – inspiriert von H. P. Lovecraft

Screenshot U55

Es gibt mal wie­der eine Mög­lich­keit, sein schwer ver­dien­tes Geld auf Kick­star­ter für eine Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne los­zu­wer­den. Dies­mal dreht es sich um das Com­pu­ter­spiel U55 – END OF THE LINE. Dabei gibt es in mei­nen Augen ins­ge­samt drei Beson­der­hei­ten, die für die Inves­ti­ti­on spre­chen:

1. Das Game spielt vor dem Hin­ter­grund des Cthul­hu-Mythos von H. P. Love­craft
2. Aller­dings im heu­ti­gen Ber­lin, oder genau­er gesagt (unter ande­rem) in des­sen U‑Bahn-Sys­tem
3. Chris Hüls­beck ist invol­viert

Das Game basiert auf der Unre­al-Engi­ne und soll für die Platt­for­men PC (als boxed und Down­load­ver­si­on), XBox One und Play­sta­ti­on 4 erschei­nen. Beim Game­play setzt man nicht auf Action, son­dern auf Beklem­mung set­zen. Kon­se­quent ist dabei auch, dass man kei­nen »ver­wäs­ser­ten« Hor­ror pro­du­zie­ren möch­te, son­dern eine FSK-Ein­stu­fung »ab 18« anstrebt, um zu zei­gen, dass es auch noch Spie­le mit inten­si­ver Spiel­erfah­rung für Erwach­se­ne gibt. Der Spie­ler soll durch sei­ne Ent­schei­dun­gen sowohl den Ablauf wie auch das Ende des Spiels beein­flus­sen kön­nen. Coo­le­r­wei­se wird U55 – END OF THE LINE die VR-Bril­le Ocu­lus Rift voll­stän­dig unter­stüt­zen.

Wer das alles attrak­tiv fin­det, der kann auf Kick­star­ter für das Pro­jekt pled­gen, dafür hat man noch 24 Tage Zeit; bereits für 20 Dol­lar erhält man nach Fer­tig­stel­lung (vor­aus­sicht­lich Dezem­ber 2014) eine Down­load­ver­si­on des Games.

»I never ask a man what his busi­ness is, for it never inte­rests me. What I ask him about are his thoughts and dreams.«

- H.P. Love­craft

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Screen­shot Copy­right Effec­ti­ve Evo­lu­ti­ons

Trailer zum MAD MAX-Spiel

Zusam­men mit dem neu­en Kino­film MAD MAX – FURY ROAD wird es nicht ganz uner­war­tet ein Com­pu­ter­spiel zum aus­tra­li­schen Post­apo­ka­lyp­se-Road­war­ri­or geben. In der offi­zi­el­len Pres­se­er­klä­rung steht mal wie­der nur Bla­bla:

Play as Mad Max a lone war­ri­or who must embark on a peri­lous jour­ney after his Inter­cep­tor is sto­len by a dead­ly gang of mar­au­ders. A reluc­tant hero with an instinct for sur­vi­val, Max wants not­hing more than to lea­ve the mad­ness behind and find solace in the sto­ried »Plains of Silence«. The World Goes Mad 2014.

MAD MAX wird von Ava­lan­che Stu­di­os (JUST CAUSE) für War­ner Inter­ac­ti­ve ent­wi­ckelt und soll 2014 auf den Platt­for­men XBox 360, XBox One, PS3, PS4 und (Windoze-)PC erschei­nen.

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Trailer zu BATMAN: ARKHAM ORIGINS

[E3] Direkt von der US-Mes­se kommt der Trai­ler zum neu­en Fle­der­maus­mann-Spiel BATMAN: ARKHAM ORIGINS.

Das Spiel wird von War­ner Bros. Games Mon­tré­al ent­wi­ckelt und wird auf der PS3, Wii U, XBox 360 und PC erschei­nen. Es basiert natür­lich auf der Figur BATMAN, die bei DC Comics erscheint. ARKHAM ORIGINS ist die Fort­set­zung des 2011 erschie­ne­nen ARKHAM CITY. Wobei: eigent­lich ist es ein Pre­quel, denn es ver­folgt die Aben­teu­er eines jün­ge­ren Bruce Way­ne, der an einem Weih­nachts­abend Ziel von Ass­as­si­nen wird. Erschei­nen soll das Game am 25. Okto­ber 2013.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​-​9​L​T​T​5​J​R​tvI

[E3] Trailer: MAD MAX

[E3] Frisch von der Elec­tro­nic Enter­tain­ment Expo ist der Trai­ler zu War­ner Inter­ac­ti­ves Open World-Spiel MAD MAX im Stil von GTA. Das Game basiert natür­lich auf den Fil­men aus den 1980ern und es darf spe­ku­liert wer­den, ob ein Zusam­men­hang mit der aktu­ell statt­fin­den­den Neu­ver­fil­mung besteht.

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TORMENT: TIDES OF NUMENERA schafft sein Crowdfunding-Ziel innerhalb von sechs Stunden

Erneut gab es im Com­pu­ter­spiel-Bereich eine über­aus erfolg­rei­che Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne via Kick­star­ter. TORMENT: TIDES OF NUMENERA hat­te ein Fun­ding­ziel in Höhe von 900000 Dol­lar, das wur­de in nur sagen­haf­ten sechs Stun­den erreicht.

TORMENT: TIDES OF NUMENERA ist ein Spiel, das in Nume­ne­ra, der Welt von Mon­te Cooks neu­em Table­top-Game han­delt. TORMENT führt die the­ma­ti­sche Tra­di­ti­on von PLANESCAPE: TORMENT fort, einem von Kri­ti­kern gelob­ten Rol­len­spiel aus dem Jahr 1999, das von vie­len als Mei­len­stein des Geschich­ten­er­zäh­lens in Com­pu­ter-RPGs ange­se­hen wird.

TORMENT ist ein iso­me­tri­sches Ein­zel­spie­ler-Game. Man spielt einen ein­zel­nen, bestimm­ten Cha­rak­ter, man begeg­net aber auch NPC-Beglei­tern, die man anneh­men kann  oder auch nicht. Das hand­lungs­ge­trie­be­ne Spiel wird ein umfang­rei­ches Dia­log­sys­tem und eine Her­ans­ge­hens­wei­se ähn­lich der von PLANESCAPE besit­zen. Es soll in der Unity-Engi­ne ent­wi­ckelt wer­den und damit für Win­dows, Mac und Linux zur Ver­fü­gung ste­hen, Sprach­ver­sio­nen wird es in Eng­lisch, Deutsch, Fran­zö­sisch, Ita­lie­nisch, Pol­nisch Rus­sisch und Spa­nisch geben. Das Game wird frei von jeg­li­chen DRM-Maß­nah­men sein.

Per­sön­lich habe ich PLANESCAPE: TORMENT nie gespielt, aber es macht den Ein­druck, als habe die­ses Spiel einen der­art blei­ben­den Ein­druck hin­ter­las­sen, dass so vie­le Fans sofort bereit waren, für einen Nach­fol­ger ihr Geld im Rah­men einer Crowd­fun­ding-Kam­pa­gne ein­zu­set­zen.

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Logo TORMENT: TIDES OF NUMENERA Copy­right inXi­le enter­tain­ment

Trailer zu CYBERPUNK 2077

CD Pro­ject Red kennt man haupt­säch­lich von THE WITCHER, jetzt zei­gen sie einen Trai­ler zu ihrem ange­kün­dig­ten Spiel CYBERPUNK 2077. Und der sieht ziem­lich gran­di­os aus, das kann man gar nicht anders sagen (die Musik geht aber lei­der gar nicht).

CYBERPUNK 2077 basiert auf der gleich­na­mi­gen Rei­he von Pen&Paper-Rollenspielen, die von Mike Ponds­mith erson­nen wur­de und bei R. Tal­so­ri­an Games erschie­nen ist. Die ers­te Aus­ga­be (CYBERPUNK 2013 kam 1988 auf den Markt, der Nach­fol­ger CYBERPUNK 2020 erschien 1990. Die letz­te Fas­sung heißt CYBERPUNK V3, die­se gibt es seit 2005).

Erzählt wird über eine düs­te­re Zukunft, in der Mega-Cor­po­ra­ti­ons die Welt beherr­schen, cyber­ne­ti­sche Auf­rüs­tun­gen nor­mal gewor­den sind und sich Netrun­ner im vir­tu­el­len Netz tum­meln.

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Story-Trailer – ALIENS: COLONIAL MARINES

Wir haben immer wie­der mal über das neue Spiel im ALI­EN-Uni­ver­sum mit dem Titel ALIENS: COLONIAL MARINES gehört, das im Febru­ar 2013 erschei­nen soll. Es stammt vom Ent­wick­ler Gear­box und wird von Sega ver­trie­ben. Fas­sun­gen sol­len für die PS3, für die XBox und Win­dows-PCs zur Ver­fü­gung gestellt wer­den. Man kann nicht nur als Mari­ne spie­len, son­dern auch die Gegen­sei­te über­neh­men, also die Ali­ens.

Das Spiel führt uns auf die Ober­flä­che von LV-426; Sze­ne­rien, Optik und auch Waf­fen ori­en­tie­ren sich selbst­ver­ständ­lich an den Fil­men. Der unten ste­hen­de Trai­ler führt in den Sto­ry-Hin­ter­grund ein.

Es dürf­te span­nend wer­den, fest­zu­stel­len, ob das Spiel in der Lage sein wird, die Stim­mung der Fil­me umset­zen zu kön­nen. Ich kann mich noch an ALIEN TRILOGY auf der Play­sta­ti­on 1 erin­nern, das unge­heu­er dicht war und bei dem einem schon mal vor Schreck der Con­trol­ler aus der Hand fal­len konn­te. Für mich wird sich die­ses Spiel dar­an mes­sen müs­sen.

http://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​r​Q​T​x​x​C​n​M​WJw#!

Kickstarter – ELITE: DANGEROUS

Nach der Ankün­di­gung von Chris Roberts, einen WING COM­MAN­DER-Nach­fol­ger namens STAR CITIZEN zu rea­li­sie­ren, hier die nächs­te Gefahr einer Herz­at­ta­cke für alt­ge­dien­te Welt­raum-Game-Fans. Kein Gerin­ge­rer als David Bra­ben selbst, sucht via Kick­star­ter nach Geld für ein Pro­jekt namens ELITE: DANGEROUS. Und selbst­ver­ständ­lich han­delt es sich dabei um eine moder­ne Ver­si­on des Klas­si­kers ELITE. Wer ange­sichts des­sen nicht das Sab­bern anfängt, der ist ent­we­der zu jung oder eh nicht an kom­ple­xen Welt­raum-Com­pu­ter­spie­len inter­es­siert …

ELITE: DANGEROUS soll das Game­play des Ori­gi­nals mit moder­ner Tech­nik ver­bin­den, wei­ter­hin soll es wie in der Fort­set­zung FRONTIER aus dem Jahr 1993 mög­lich sein, die gesam­te Milch­stra­ße zu durch­flie­gen. Auch ein Mul­ti­play­er-Modus ist selbst­ver­ständ­lich geplant.

Wer mehr als 20 Pfund spen­det – das sind aktu­ell ca. 25 Euro – der bekommt eine digi­ta­le Kopie des Spie­les. Wer mehr aus­gibt, der erhält Zugang zu Beta­tests und darf sich in einer geschlos­se­nen Nut­zer­grup­pe der offi­zi­el­len Foren mit ein­brin­gen, um das Game zu gestal­ten. Außer­dem kann man im Spiel nament­lich auf­tau­chen – als Raum­sta­ti­on, Pla­net oder Cha­rak­ter.

ELITE: DANGEROUS ist eines der ers­ten Pro­jek­te auf der neu gegrün­de­ten bri­ti­schen Depen­dance von Kick­star­ter. Bra­ben ruft ein Pledge-Goal in Höhe von 1,25 Mil­lio­nen bri­ti­schen Pfund aus, das sind im Moment ca. 1,57 Mil­lio­nen Euro. Nach sei­ner Aus­sa­ge ist das nicht nur der Ver­such, das Pro­jekt zu finan­zie­ren, son­dern eben­so ein Test, ob das über­haupt jemand haben möch­te. Are you fuck­ing kid­ding me, Mr. Bra­ben???

Wenn ich mal einen Blick in die Kris­tall­ku­gel wagen darf: die Koh­le kommt ganz ent­spannt und deut­lich vor dem Ter­min zusam­men. Nach drei von 60 Tagen sind bereits über 360000 Pfund auf dem vir­tu­el­len Kon­to.

Man ent­schul­di­ge mich, ich muss Geld aus­ge­ben gehen! Oder wie es neu­er­dings heißt: shut up and take my money!

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Logo ELITE: DANGEROUS Copy­right Fron­tier Deve­lo­p­ments

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