Ja, es stimmt, hier hat sich seit Anfang September so gar nichts getan. Das lag daran, dass ich mir einen Urlaub gegönnt habe, in dessen Verlauf ich tatsächlich mal deutlich weniger am Rechner saß als üblich. Deswegen gab es hier auch keine Inhalte.
Das sollte ab sofort wieder etwas besser werden, wenngleich ich zugeben muss, dass auch vor dem Urlaub die Artikeldichte hier auf PhantaNews abgenommen hatte. Das liegt an Arbeitsauslastung im Dayjob, aber auch daran, dass es zunehmend mühselig wird, passende Inhalte zu kuratieren. Ich stelle mir zudem bisweilen die Frage, wie sinnvoll es ist, Content zu posten, den man auch an zahllosen anderen Stellen im Web findet, im englischsprachigen sowieso.
Über Selfpublishing gibt es nichts mehr zu schreiben, das ist längst etabliert und die Goldgräberstimmung ist vorbei. Auch das Thema »Rückständigkeit der deutschen Buchbranche« ist zwar immer noch aktuell (und wird es vermutlich auch immer bleiben), aber fühlt sich ebenfalls stark abgegriffen an – und die Lamentos wären im Prinzip inhaltlich auch immer dieselben, wenngleich mit leicht variierenden Themen, je nachdem, an was sich die Branche gerade mal wieder abarbeitet. Auf die Dauer langweilt das nur, insbesondere, da immer dieselben Fehler immer wieder neu gemacht werden, als sei da niemand lernfähig. Das Thema »Selfpublisher im Buchhandel« ist ebenfalls längst abgehakt, daraus wird nichts mehr.
Ideen für Themen müssen her. Oder es gibt einfach weniger Artikel. Oder auch nicht.
Immer wieder mal gab es Diskussionen um eine Verfilmung der BIOSHOCK-Computerspielereihe. Der erste Teil erschien bereits 2007 und wurde von 2K Boston (später: Irrational Games) und 2K Australia entwickelt. Es folgten BIOSHOCK 2 (2010) und BIOSHOCK INFINITE 2013.
Im ersten Game verfolgt man die Abenteuer von Jack, der die Unterwasserstadt Rapture entdeckt. Die war vom Wirtschaftsmagnaten Andrew Ryan als modernes , isoliertes Utopia gebaut wurde. Die Gesellschaft brach zusammen, nachdem ADAM entwickelt wurde, ein genetisches Material, das Supermenschen erzeugt. Beim versuch zu entkommen, muss sich Jack mit durch ADAM Veränderten auseinandersetzen, trifft aber auch auf normal gebliebene Menschen. Im Prinzip erzählen alle BIOSHOCK-Spiele über visionäre Utopien, bei denen etwas sehr schief ging.
Netflix hat jetzt HUNGER GAMES-Regisseur Francis Lawrence angeheuert, der einen BIOSHOCK-Film realisieren soll, das Drehbuch wird Michael Green (LOGAN, JUNGLE CRUISE, AMERICAN GODS) verfassen. Mit im Produktionsboot sind natürlich Take Two Interactive und 2K Games.
Lawrence dreht im Moment das HUNGER GAMES-Prequel Hunger Games: The Ballad of Songbirds and Snakes, sobald er damit fertig ist, soll dem Vernehmen nach die Vorproduktion an BIOSHOCK beginnen, im Moment arbeitet er auch noch am Fantasy-Film SLUMBERLAND mit Jason Momoa.
Covergrafik BIOSHOCK Copyright Take Two Interactive und 2K Games
Einer der endlosen Treppenwitze aus dem PERRY RHODAN-Umfeld ist nicht etwa die endlose Diskussion über einen neuen PR-Film oder eine Fernsehserie. Nein, vor ungefähr fünfzig Jahren machten sich ein paar Fans um H.J. Thunack auf, einen Fanfilm um Atlan, den Einsamen der Zeit, zu drehen. Es wurden zahllose Aufnahmen gemacht und ein für die damalige Zeit immenser Aufwand betrieben. Das Projekt war dann aber offenbar so überambitioniert, dass es nie fertig wurde. Danach gab es über die Jahrzehnte regelmäßig Rückmeldungen, dass jetzt aber mal wieder dran gearbeitet wird und er ganz sicher »demnächst« fertig wird. Und genau so sicher passierte dann nichts.
Und jetzt erscheint es wie ein Wunder: Anlässlich der PERRY RHODAN-Tage Braunschweig wurde ein Making-Of veröffentlicht, das zeigt, wie der Film mit Hilfe moderner 3D-Software (Blender, die ist Open Source und kostenfrei zu nutzen) tatsächlich fertig gestellt wurde. Das passt natürlich zum 60-jährigen Jubiläum des Auftauchens von Atlan in der Science Fiction-Serie, leider soll die Première des fertig gestellten Films erst im nächsten Jahr stattfinden. Hoffentlich. Aber diesmal sieht es gut aus.
Und auch wenn ich hier ein wenig witzle: Ich finde es äußerst bemerkenswert, dass das Ding nach all dieser Zeit mit Hilfe von Fans und moderner Technik doch noch fertiggestellt werden wird. Gute Arbeit!
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Kann sich noch jemand an AVATAR erinnern? Nein, nicht den letzten Luftverbieger, sondern diesen rasend erfolgreichen SF-Film um blaue Aliens und ferngesteuerte Avatare von Regisseur James Cameron? Ja, sicher kann man sich daran erinnern. Zum einen weil er der erste Film war, der 3D künstlerisch und technisch korrekt einsetzte, sowie für die Zeit äußerst bemerkenswerte weitere CGI- und Mocap-Effekte hatte, und damit einen 3D-Hype auslöste. Zum anderen, weil es ihn seit Jahren auf Konserve und als Stream gibt. Trotzdem, mal ehrlich: wann habt ihr in zum letzten Mal gesehen und könnt ihr euch noch an alle Details erinnern?
Regisseur und Disney, die neuen Rechteinhaber, waren offenbar der Ansicht, man müsse die Erinnerung ein wenig anschieben, bevor nur läppische 13 Jahre später die Fortsetzung AVATAR THE WAY OF WATER in die Lichtspielhäuser kommen wird. Deswegen soll AVATAR nochmal in den Kinos gezeigt werden, und zwar für zwei Wochen ab dem 23. September 2022. Bisher nur in den USA, ob auch in Deutschland ist im Moment unklar. Was aber definitiv auch für Deutschland gilt: dass der Film als Vorbereitung darauf vom Streamingdienst Disney+ verschwunden ist, vermutlich, um die Zuschauer zu animieren, auch tatsächlich ins Kino zu rennen. Was ich für eine äußerst fragwürdige Aktion halte. Laut unbestätigten Angaben soll AVATAR »kurz vor dem Kinostart der Fortsetzung« im Dezember 2022 wieder auf Disney+ zu sehen sein.
Es steht zu hoffen, dass nicht zu viele mitbekommen, dass der Film zwar technisch und von den Schauwerten brilliant ist, der Plot um eine blaue Pocahontas und merkwürdiges Metall namens Unobtanium doch vielleicht ein wenig dünn erscheint, vor allem nach 13 Jahren mit ganz anderen Blockbustern …
Ich werde mir kurz vor der Fortsetzung (der einen der uninspiriertesten Trailer der letzten 13 Jahre hat) sicher die BluRay nochmal ansehen. Die kann Disney nicht aus meinem Schrank ziehen und verstecken.
Mal wieder eine neue MCU-Serie, so langsam gewöhnt man sich daran, dass sie in immer kürzerer Schlagzahl beim Streamingdienst Disney+ auftauchen. Die Popularität dieser Shows (plus STAR WARS) und die daraus resultierende Abonnentenzahl dürfte auch der Grund dafür sein, dass Disney im Glauben ist, die Abokosten schon wieder deutlich erhöhen zu können und mit einer (günstigeren) Abostufe mit Werbeeinblendungen davon zu kommen. Wir werden sehen ob das funktioniert, ich halte es für eine Frechheit. Disney scheint nicht klar zu sein, dass Zuschauer ihr Geld in der derzeit angespannten internationalen Lage möglicherweise nicht in erster Linie in einen Streamingdienst investieren werden, egal was da läuft. Aber das nur am Rande.
Allein die bereits durch den Titel beschriebene Prämisse SHE-HULK – ATTORNEY AT LAW wies darauf hin, dass das alles vielleicht nicht so ganz ernst werden würde. Und die erste Episode bestätigt das auf die beste mögliche Art. Wenn das so bleibt, dann wird es nicht nur eine Marvel- und eine Anwalt‑, sondern auch eine Comedy-Serie. Es wird auch nicht lange gefackelt, sondern als allererstes die vierte Wand durchbrochen.
In erster Linie funktioniert das durch den studiotypischen Humor, der hier aber grandios getragen wird durch die Hauptdarstellerin Tatiana Maslany. Die kennt man insbesondere aus ORPHAN BLACK, wo sie zahllose völlig unterschiedliche Klone (Kloninnen?) spielte und damit ihre Fähigkeiten unter Beweis stellte. Hier ist ihre unfassbar witzige und quirlige Art ein großer Gewinn für die Serie, insbesondere ihre Interaktionen mit Smug Hulk, äh, entschuldigung, Smart Hulk, ist für ein paar echte Schenkelklopfer gut. Sehr schön auch, wenn sie sein Mansplaining zum Thema Selbstbeherrschung auf die simpelst mögliche Art korrigiert. Es gibt bereits in der ersten Folge einige der lustigsten Dialoge aus dem MCU überhaupt zu sehen. Ansonsten macht man sich ausgiebig über das Thema Superhelden lustig und aus den Andeutungen kann man vermuten, dass auch Anwaltsserien ihr Fett wegbekommen werden.
Es wird abzuwarten bleiben, ob sie das so beibehalten, oder doch auch noch ein wenig Dramatik in die Serie Einzug hält – so wie man Marvel kennt, wird das passieren. Man wird auch sehen müssen, ob es weitere Gastauftritte von Mark Ruffalo als Hulk geben wird, denn Episode eins lebte insbesondere aus der Interaktion zwischen den beiden.
Dass die VFX der grünen Hauptfiguren an ein paar Stellen nicht ganz erwarteten aktuellen Standards entsprechen wird da zur Nebensache.
Dass die Show genau die richtigen Schalter zu drücken scheint erkennt man auch leicht aus dem Aufheulen alter weißer Männer und ewig Gestriger im Netz, die weder mit Feminismus zurecht kommen, noch mit dem fortgeschrittenen 21. Jahrhundert. Quelle für die folgende Grafik ist IMDb (man erkennt die üblichen misogynen konzertierten Aktionen), auf Rotten Tomatoes hat die erste Folge ein Top-Rating von 88%. Die Downvoter haben demnach ebenfalls ihren »normal amount of rage«. :)
Einige der Landschaftsszenen des Trailers zum Science Fiction-Film VESPER erinnern an die Bilder von Simon Stålenhag. Offenbar handelt es sich dabei um einen neuen, kreativen Blick auf ein Alien-Invasions-Szenario:
After the collapse of Earth’s ecosystem, Vesper, a 13-year-old girl struggling to survive with her paralyzed father, meets a woman with a secret who will force her to use her wits, strengths and bio-hacking abilities to fight for the possibility of having a future.
Nach dem Zusammenbruch des Ökosystems der Erde trifft Vesper, ein 13-jähriges Mädchen, das mit ihrem gelähmten Vater ums Überleben kämpft, auf eine Frau mit einem Geheimnis, die sie zwingt, ihren Verstand, ihre Stärken und ihre Bio-Hacking-Fähigkeiten einzusetzen, um darum zu kämpfen, vielleicht doch eine Zukunft zu haben.
VESPER startete bereits Anfang Juli in der Schweiz, heute in Frankreich und am 22. September in den USA. Für Deutschland gibt es leider keinen Releasetermin, vermutlich wird man warten müssen, dass sich ein Streamingdienst oder Programmkinos erbarmen, was ich sehr schade finde.
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Marvel spendiert eine Featurette zur demnächst auf Disney+ startenden Serie SHE-HULK: ATTORNEY AT LAW. Und, meine liebe Frau Gesangsverein, das sieht nach einer Menge Spaß aus, ich freue mich darauf schon sehr.
Bemerkenswert am Rande ist, dass Maslany ein Pro-Trans-Shirt trägt. Zwar zeigt sich Marvel in seinen neueren Produktionen LGBTQ+-freundlich, Disney ist allerdings auch dafür bekannt, diese Referenzen für Länder mit in dieser Hinsicht problematischer Gesetzgebung wegzueditieren.
SHE-HULK: ATTORNEY AT LAW startet am 18.08.2022 auf dem Streamingdienst.
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Es ist scheinbar so einfach: Man muss nicht mehr mit Silberscheiben hantieren, man kauft Filme und Fernsehserien bei einem Streaminganbieter und kann sie dann jederzeit streamen, solange der Internetzugang schnell ist und funktioniert (allein diese beiden Faktoren können im Internet-Entwicklungsland Deutschland allerdings bisweilen schwierig sein). Puristen werden sofort einwenden, dass die Bildqualität der hochkomprimierten Videostreams schon mal zu wünschen übrig lässt und man statt knackiger Bilder dann nur Artefaktbrei zu sehen bekommt, trotz 100MBit-Leitung. Das ist sicherlich weiterhin ein starkes Argument für Silberscheiben.
Ein noch viel stärkeres ist allerdings, dass man im Prinzip jederzeit den Zugriff auf seine »gekauften« Inhalte verlieren kann. Entweder weil die Plattform pleite geht,. oder einfach schließt, wie das in der Vergangenheit bereits mehrfach passierte. Die andere Möglichkeit ist, dass der Anbieter keinen Bock mehr auf das Anbieten von Filmen und Serien hat und das Angebot dann einfach schließt.
Das ist keine Theorie, Sony tut das gerade. Die hatten bereits im vergangenen August das Film- und Serienangebot eingestellt, weil andere Dienste ihnen den Rang abgelaufen hatten. Damals hieß es allerdings noch, erworbene Inhalte stünden weiter zur Verfügung. Jetzt sagt der Konzern, dass haufenweise Inhalte ab dem 31. August 2022 von der Plattform verschwinden werden. Darunter Filme wie JOHN WICK, ROBOCOP, Die SAW-Reihe, PADDINGTON 1 & 2, STARGATE oder AMERICAN GODS. Es handelt sich um Content aus dem Studiocanal-Portfolio, man kann also vermuten, dass Sony die Lizenzgebühren für die Inhalte nicht mehr zahlen möchte und sie deswegen von der Plattform nimmt.
Ob man sein Geld zurückbekommt ist anhand der Angaben auf Sonys Webseiten nicht klar (und eher unwahrscheinlich), ebenso wenig kann man nachvollziehen, ob man herunter geladene Filme weiter wird abspielen können. Laut den AGB kann der Betreiber ohnehin jegliche Inhalte jederzeit entfernen.
Angesicht von Aktionen wie dieser (und ähnlichen Fällen aus der Vergangenheit, Paramount & CBS haben beispielsweise alle STAR TREK-Serien von Netflix entfernt, um sie selbst teuer zu vermarkten) kann man Film- und Fernsehfans nur eindringlich dazu raten, die Inhalte nicht auf Streamingplattformen zu »kaufen« oder darauf zu hoffen, dass sie dort vorhanden bleiben, sondern sie auf physischem Datenträger zu erwerben (oder maximal als nicht DRM-geschützte Datei, aber das Angebot existiert aus Angst vor Kopien quasi nicht). Denn sonst ist das teuer gekaufte Material auf einmal futsch, zusammen mit dem dafür bezahlten Geld.
STAR WARS: ANDOR basiert auf ROGUE ONE und ist damit ein Prequel zum Prequel zu Episode IV. Eigentlich war geplant, dass die Serie um den Rebellen-Agenten Cassian Andor Ende August beim Streamingdienst Disney+ starten sollte, das wurde allerdings jetzt auf den 21. September 2022 verschoben. Dafür soll es dann als Première auch gleich drei Folgen am Stück geben.
Anlässlich der Pressemitteilung zur Verschiebung spendierten LucasFilm und Disney einen neuen Trailer.
Mein lieber Herr Laserschwertverein … oO
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Ich bin mir unsicher, wie viele Personen sich in Deutschland noch an die cheesy Fernsehserie MAX HEADROM erinnern … Die lief in den Jahren 1988 und 1989 in den USA (in Deutschland bei Sat1) und Matt Frewer spielte zum einen den Investigativreporter Edison Carter und zum anderen eine Computer-Kopie seines Bewusstseins, somit eine KI, namens Max Headroom. Dabei waren die angeblichen Computeranimationen der Titelfigur gefaked, tatsächlich handelte es sich um Frewer in einer Latexmaske und Plastikanzug, aufgepeppt mit frühen Videoeffekten. Ursprünglich erschien Max Headroom in dem britischen TV-Film 20 MINUTES INTO THE FUTURE aus dem Jahr 1985, wurde sofort eine popkulturelle Ikone, moderierte seine eigene Musikshow und tauchte in Cola-Werbung oder Musicclips auf. Aufgrund seiner Popularität erhielt die Figur später die Fernsehserie.
Diese Show soll jetzt rebootet werden. Der Knüller daran: Matt Frewer wird die Rolle erneut übernehmen. Die Neufassung wird geschrieben von Christopher Cantwell (HALT AND CATCH FIRE), der ist auch der Showrunner, es produzieren Elijah Wood und Daniel Noah über ihre Firmen SpectreVision und All3Media. Auftraggeber ist der Sender AMC.
Aufgrund der frühen Projektphase gibt es derzeit leider keine Informationen zur weiteren Besetzung oder zum Sendestart.
Promografik M‑M-Max Headroom Copyright ABC
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