Tschüss Heise und c’t, hallo Readly

Eigent­lich passt es nicht zu den The­men die­ser Sei­te, aber wenn es um eBooks oder elek­tro­ni­sche Ver­sio­nen von Zeit­schrif­ten sowie deren Prei­se geht, irgend­wie doch.

Ich kann gar nicht mehr genau nach voll­zie­hen, wie lan­ge ich die Com­pu­ter­zeit­schrift c’t aus dem Hei­se Ver­lag schon lese. Es müs­sen Jahr­zehn­te sein, frü­her am Kiosk erwor­ben und vor ein paar Jah­ren dann abon­niert.

Seit Mona­ten ärge­re ich mich über die gesun­ke­ne Qua­li­tät und die gestri­che­nen The­men­be­rei­che. Wenn ich die bes­ten Hot­keys für Win­dows wis­sen woll­te, wür­de ich mir das Käse­blatt Chip kau­fen. Will ich aber nicht. Des­we­gen habe ich immer wie­der dar­über gere­det, dass »die Chipi­fi­zie­rung der c’t nicht mehr auf­zu­hal­ten ist«. Neben­bei sag­te man mir als Plus-Abon­nen­ten regel­mä­ßig, ich habe als beson­de­res Goo­die »einen direk­ten Draht zur Redak­ti­on«. Davon habe ich aller­dings nie etwas bemerkt, auf kei­ne ein­zi­ge mei­ner nicht sehr zahl­rei­chen Mails über die Jah­re als Abon­nent habe ich auch nur die gerings­te Reak­ti­on erhal­ten. Noch nicht mal ein knap­pes »ist ange­kom­men« oder »sehen wir uns mal an«. Der »direk­te Draht« ist also eine Luft­num­mer und ein nicht ein­ge­hal­te­nes Abo-Ver­spre­chen.

Als Abon­nent hat mich Hei­se zudem mit Wer­bung per Email zuge­wor­fen. Eigent­lich kein Pro­blem, man soll­te mei­nen dass ein Ver­lag, der Maga­zi­ne wie die c’t oder die IX ver­öf­fent­licht, in der Lage sein muss, einen Wer­bungs-Abmel­de­link in der Mail funk­tio­nal zu imple­men­tie­ren. Waren sie aber nicht. Ich kann nicht mehr nach­voll­zie­hen, wie oft ich dar­auf geklickt habe und wie oft ich die Mel­dung »Sie wur­den erfolg­reich abge­mel­det« zu sehen bekam. Um danach wei­ter Spam­mails zu erhal­ten. Irgend­wann habe ich dann den Sup­port des­we­gen ange­schrie­ben – und kei­ne Ant­wort erhal­ten. Dann habe ich mich auf Face­book beschwert, dort woll­te man ver­an­las­sen, dass ich eine Rück­mel­dung bekom­me. Die kam nicht. irgend­wann schrieb die Dame, »ich hät­te jetzt ja eine Rück­mel­dung erhal­ten«. Hat­te ich nicht. Die kam Tage spä­ter. Man habe mich aus dem Ver­tei­ler aus­ge­tra­gen, »aus tech­ni­schen Grün­den kön­ne ich aber noch wei­ter Wer­bung bekom­men«. An der Stel­le blieb mir schon schwer die Spu­cke weg.

Erschwe­rend kam hin­zu, dass die Abo­zu­stel­lung der c’t in letz­ter Zeit nicht funk­tio­niert und die Zeit­schrift weder Frei­tags in mei­nem Brief­kas­ten lag, noch Sams­tags, noch irgend­wann. Der Sup­port ver­sprach in einem Fall schnel­le Abhil­fe, es kam aber erst ein Ersatz­ex­em­plar nach­dem ich noch­mals inter­ve­nie­ren muss­te. Bei der letz­ten Beschwer­de wegen nicht erhal­te­nen Hef­tes bekam ich gar kei­ne Rück­mel­dung mehr, immer­hin lag irgend­wann das Heft im Brief­kas­ten (aller­dings ca. zwei Wochen nach dem eigent­li­chen Zustell­da­tum).

An der Stel­le hat­te ich den Papp so auf, dass ich Hei­se mal einen DSGVO-Brand­brief habe zukom­men las­sen, den hat­te ich pikan­ter­wei­se aus der c’t. Es mel­de­te sich der Jus­ti­zi­ar des Ver­lags, gleich­zei­tig der Daten­schutz­be­auf­trag­te, und stell­te fest, dass das Aus­kunfts­er­su­chen zum einen viel zu umfang­reich sei (erzähl das der c’t-Redak­ti­on) und zum ande­ren ja eine Geschäfts­be­zie­hung bestehe, wes­we­gen man mir selbst­ver­ständ­lich Wer­be­mails zusen­den dür­fe. Dem erläu­ter­te ich die oben geschil­der­ten Pro­ble­me in einer wei­te­ren Mail und ergänz­te, dass ich ohne den gan­zen Stress gar kein DSGVO-Aukunfts­er­su­chen geschickt hät­te. Die Ant­wort lau­te­te wie folgt:

[…] vie­len Dank für Ihre Mail und die offe­ne Kri­tik, die mich ehr­lich gesagt erschreckt hat! Es ist nicht selbst­ver­ständ­lich, dass Sie sich dazu die Zeit neh­men.
Ich kann Sie gut ver­ste­hen und hät­te als Kun­de ver­mut­lich eben­so gehan­delt.
Für die Miss­stän­de kann ich mich nur ent­schul­di­gen! Ich lei­te Ihre Nach­richt direkt an die Ver­ant­wort­li­chen im Ver­lag wei­ter, damit die sich bei Ihnen mel­den.

Gemel­det haben sich kei­ne »Ver­ant­wort­li­chen«, erst auf noch eine wei­te­re Anfra­ge hin mel­de­te sich erneut der Abo­ser­vice.

Es kommt noch ein The­ma hin­zu: Ich wür­de trotz der seit  Jah­ren ver­bugg­ten und unre­pa­rier­ten App gern auf ein rein digi­ta­les Abo umstel­len. Das spart Papier und eigent­lich lan­det die c’t nach dem Lesen ohne­hin im Alt­pa­pier­con­tai­ner; wenn ich etwas nach­le­sen möch­te, kann ich das als Plus-Abon­nent im Arti­kel­ar­chiv tun. Aller­dings sind die Prei­se, die Hei­se für die e‑Abos ansagt in mei­nen Augen inak­zep­ta­bel. Es fal­len die Druck­kos­ten weg (gut, die dürf­ten zu ver­nach­läs­si­gen sein und bei ein paar Cent pro Heft lie­gen), außer­dem muss kein Por­to gezahlt wer­den. Und es fal­len kein Auf­wand und kei­ne Kos­ten für Nach­sen­dun­gen an, wenn die c’t mal wie­der nicht ankommt.

Etwas Sinn­vol­les anbie­ten will man mir nicht. Ich soll eine rein elek­tro­ni­sche App-Abo-Ver­si­on inklu­si­ve PDF-Aus­ga­be neh­men, die ich nicht möch­te. Die rei­ne PDF-Plus-Ver­si­on wäre güns­ti­ger, wenn sie mir für den­sel­ben Preis ein App-Abo anbie­ten wür­den, ohne PDF, wäre ich zufrie­den. Tun sie aber nicht, ich soll für einen höhe­ren Preis das PDF- dazu neh­men, das ich in all den Jah­ren noch nie genutzt habe und auch nie nut­zen wer­de. Immer wie­der bie­tet man mir eine Mogel­pa­ckung mit Cash­back an, bei der ich ach so tol­le 30 Euro zurück­er­hal­te (Jubel! Nicht.). Aller­dings nur im ers­ten Jahr, danach soll ich das Abo in vol­ler Höhe zah­len.

Ange­sichts all die­ser oben ste­hen­den Din­ge hat­te ich ges­tern nach dem letz­ten, dem x‑ten, »tol­len Super­son­der­spe­zi­al­an­ge­bot« die Schnau­ze der­ma­ßen voll, dass ich die c’t zum Ablauf des aktu­el­len Abo­zeit­raums gekün­digt habe, wie ich es den Mit­ar­bei­tern des Hei­se-Ver­lags bereits mehr­fach androh­te. Wie schon fast erwar­tet, haben Sie mir dar­auf­hin ein »ganz neu­es« Ange­bot gemacht, das ich nicht aus­schla­gen kann: Den­sel­ben Cash­back-Mist, den ich bereits abge­lehnt hat­te. Man muss den Ein­druck gewin­nen, dass die sich all mei­ne Tickets nicht ange­se­hen haben – oder dass bei Hei­se die rech­te Hand nicht weiß, was die lin­ke tut. Viel­leicht soll­ten die mal jeman­den, der sich mit sol­chen The­men aus­kennt, nach einem funk­tio­nie­ren­den Ticket­sys­tem fra­gen … Even­tu­ell die c’t-Redak­ti­on, falls die über­haupt noch exis­tie­ren soll­te.

Von den »Ver­ant­wort­li­chen« des Ver­lags hat sich – ent­ge­gen dem Ange­kün­dig­ten – nie jemand gemel­det, es sei denn, der Abo­sup­port mit sei­nen Text­bau­stei­nen sei damit gemeint.

Für mich geht damit eine jahr­zehn­te­lan­ge c’t-Ära zuen­de, eigent­lich ist das ziem­lich trau­rig, da mir ein so lan­ger Weg­be­glei­ter ver­lo­ren geht, aber da der Hei­se-Ver­lag der­art offen­sicht­lich kei­nen Wert auf mich als Abon­nen­ten legt, und da die Qua­li­tät des Hef­tes ohne­hin im Sturz­flug ist (ver­mut­lich aus Kos­ten­ein­spa­rungs­grün­den beim Hei­se-Ver­lag) sei es eben so.

Fun Fact am Ran­de: Bei der Maga­zin-eBook-Flat­rate Read­ly erhal­te ich für 120 Euro im Jahr Zugriff auf tau­sen­de, auch inter­na­tio­na­le, Maga­zi­ne. Mehr als ich jemals lesen könn­te. Die bekom­men jetzt mein Geld.

Bild Kains Face­palm von Alex E. Pro­imos, aus der Wiki­pe­diaCC BY

Trailer: WARRIOR NUN – als Serie bei Netflix

Strea­ming­dienst Net­flix ist offen­bar nicht in sei­nem Kreuz­zug auf­zu­hal­ten, allen Mit­be­wer­bern zu zei­gen was eine Har­ke ist, wenn es um ori­gi­nel­len Phan­tas­tik-Con­tent geht.

Am 2. Juli 2020 star­tet dort WARRIOR NUN, eine Serie um … Krie­ger­non­nen. Der Trai­ler zeigt schon ziem­lich deut­lich was man davon zu hal­ten hat und ich wür­de nicht sagen, dass es sich um Eti­ket­ten­schwin­del han­delt.

Show­run­ner bei WARRIOR NUN ist Simon Bar­ry, der zeich­ne­te für das anfangs ziem­lich gelun­ge­ne CONTINUUM ver­ant­wort­lich, er steckt auch hin­ter den Seri­en VAN HELSING und BAD BLOOD. Es spie­len u.a. Toya Tur­nerAlba Bap­tis­taLore­na AndreaKris­ti­na Ton­te­ri-YoungThek­la Reu­ten und Joa­quim de Almei­da.

https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​A​n​0​b​Z​p​u​h​iBE

Michael Keaton zieht den Batsuit wieder an

Micha­el Kea­ton hat­te im Jahr 1989 bekann­ter­ma­ßen BATMAN gespielt, eben­so in der For­set­zung BATMAN RETURNS von 1992. Jetzt sieht es so aus, als ob er die Rol­le min­des­tens für den Film THE FLASH mit Ezra Mil­ler in der Titel­rol­le noch­mal über­neh­men wird, das berich­ten ver­schie­de­ne Quel­len im Netz.

Damit dürf­te er einen älte­ren BATMAN spie­len, wie man ihn auch bereits aus eini­gen Comics kennt, dem Ver­neh­men nach soll Bruce Way­ne im Film eine Art Men­tor für Bar­ry Allen ali­as THE FLASH sein. Mög­li­cher­wei­se wird er die Rol­le auch in wei­te­ren Fil­men dar­stel­len, bei­spiels­wei­se im geplan­ten BATGIRL.

Bar­ry Allen hat­te in JUSTICE LEAGUE bereits einen ande­ren BATMAN getrof­fen, dar­ge­stellt von Ben Affleck. Jetzt wird es span­nend sein zu sehen, ob man den Schau­spie­ler ein­fach aus­tau­schen wird, oder ob das durch die für den Film ange­kün­dig­te Varia­ti­on der FLASH­POINT-Sto­ry­line erklärt wer­den wird.

Mehr Infor­ma­tio­nen wird es ver­mut­lich am 22. August geben, dann fin­det DC Comics´ »Fan Fare«-Event statt, bei dem wei­te­re Details über die Zukunft des fil­mi­schen DC-Uni­ver­sums offen­ge­legt wer­den sol­len.

Bild Micha­el Kea­ton (2014) von Blair-39, aus der Wiki­pe­dia, CC BY-SA

Bandit bespricht: CURON

CURON – Net­flix seit 10.06.2020

Es sind jun­ge, ambi­tio­nier­te Fil­me­ma­cher. Autoren die etwas wagen. Und es gibt Dar­stel­ler die cha­ris­ma­tisch, begabt und unver­braucht sind. Das gesam­te krea­ti­ve Team ist inter­na­tio­nal noch voll­kom­men unbe­kannt, hat sich höchs­tens im Hei­mat­land Ita­li­en bis­her einen zwei­ten Blick erar­bei­tet. Und es gibt einen Sen­der, der gera­de­zu nach Poten­ti­al für Seri­en mit even­tu­el­lem Kult­cha­rak­ter und mys­tisch, fan­tas­ti­schen Ein­schlä­gen lechzt. Es ist natür­lich Net­flix – mit soviel Unver­fro­ren­heit und Selbst­be­wusst­sein, dass die­se Brut­stät­te von Inno­va­ti­on inner­halb kür­zes­ter Zeit die eiser­nen Struk­tu­ren des unbe­zwing­bar schei­nen­den Kolos­ses an Film­in­dus­trie auf­riss. Dass unmit­tel­bar so kurz nach dem Instant-Kult STRANGER THINGS aus­ge­rech­net eine deut­sche Serie wie DARK pro­du­ziert wer­den konn­te, ist kla­res Indiz, dass das gesam­te Kon­zept und die Bücher von sel­bi­ger bereits in den Schub­la­den vor sich hingam­mel­ten. Es bedurf­te nur einer Initi­al­zün­dung. DARK hat bei wei­tem nicht die Qua­li­tä­ten von STRANGER THINGS, aber es gab ein heiß­ge­lau­fe­nes Publi­kum. Und dass die ers­te ita­lie­ni­sche Net­flix-Serie CURON die­sem Trend fol­gen soll, war schon beim ers­ten Vor­gu­cker unüber­seh­bar.

Teaser: FOUNDATION

Apple macht aus Isaac Asi­movs FOUN­DA­TI­ON-Serie, einer der Klas­si­ker der Sci­ence Fic­tion-Lite­ra­tur eine Fern­seh­se­rie, das ist so weit nichts Neu­es, dar­über hat­te ich bereits berich­tet.

Jetzt hat Apple TV einen ers­ten Trai­ler spen­diert, auch wenn sie den als Teaser dekla­rie­ren, dafür ist er mit über zwei Minu­ten etwas lang aus­ge­fal­len. Alt­ein­ge­ses­se­ne Fans wer­den ver­mut­lich allein des­we­gen abha­ten, weil männ­li­che Cha­rak­te­re durch weib­li­che ersetzt wur­den, näm­lich Sal­vor Har­din, Gaal Dor­nick und Eto Demer­zel.

Es spie­len unter ande­rem: Cas­si­an Bil­tonLau­ra BirnJared Har­risLeah Har­veyLou Llo­bellTer­rence MannLee Pace und Mido Hama­da. Pro­du­ziert wird das Gan­ze von Sky­dance Tele­vi­si­on und Wild Atlan­tic Pic­tures für Apple. Aus­füh­ren­de Pro­du­zen­ten sind Robyn Asi­mov, David S. Goy­er, Josh Fried­man, Came­ron Welsh, David Elli­son, Dana Gold­berg und Mar­cy Ross.

Die Serie soll irgend­wann in 2021 auf Apple TV star­ten einen kon­kre­ten Ter­min gibt es der­zeit noch nicht.

Ich weiß nach dem etwas unin­spi­riert wir­ken­den Teaser ehr­lich nicht, was ich davon hal­ten soll …

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

FOUNDATION Logo Copy­right Apple

HUMBLE SOFTWARE BUNDLE: MAPS EXTRAVAGANZA

Eigent­lich woll­te ich ja nicht mehr auf jedes neue Hum­ble Bund­le mit Com­pu­ter­spie­len hin­wei­sen, und dann hau­en sie mal wie­der ein außer­ge­wöhn­li­ches raus, dies­mal die HUMBLE SOFTWARE BUNDLE MAPS EXTRAVAGANZA.

Wer Kar­ten für Pen & Paper-Rol­len­spie­le oder ande­re fan­tas­ti­sche Medi­en erstellt, der kennt ver­mut­lich Pro­Fan­ta­sys CAMPAIGN CARTOGRAPHER, eine sehr knor­rig zu bedie­nen­de CAD-Soft­ware spe­zi­ell für Land­kar­ten. Es gibt Addons für Dun­ge­on, Städ­te und vie­les mehr. Frü­her war das mal aas­geie­rig teu­er, so dass ich vom Kauf zurück­ge­schreckt bin, das hat sich inzwi­schen deut­lich gebes­sert, aber durch­rin­gen konn­te ich mich trotz­dem nicht. Auch auf der Spie­le­mes­se bin ich jah­re­lang um den Stand her­um­ge­schli­chen, der Preis hat mich aller­dings jedes Mal zurück­ge­hal­ten. Bis heu­te.

Im MAPS EXTRAVAGANZA Bund­le erhält man für den obers­ten Preis-Tier eine lebens­lan­ge Voll­ver­si­on von CAMPAIGN CARTOGRAPHER, aber zudem auch den Iso­me­trie-Kar­ten-Edi­tor PERSPECTIVES 3 sowie zahl­lo­se vor­ge­fer­tig­te Kar­ten, Sym­bol­sets und das ela­bo­rier­te Hand­buch TOME OF ULTIMATE MAPPING.

Der höchs­te Preis­le­vel liegt gera­de mal 28 Euro, das ist ein abso­lu­tes Schnäpp­chen für Kar­ten­zeich­ner und sol­che, die dar­an inter­es­siert sind. Wer CC nicht kennt, soll­te sich aller­dings auf eine stei­le Lern­kur­ve ein­stel­len, denn das Pro­gramm ist alles ande­re als benut­zer­freund­lich. Wer bereits ist, sich damit aus­ein­an­der­zu­set­zen bekommt eine umfas­sen­de Map­ping-Lösung.

Das HUMBLE SOFTWARE BUNDLE: MAPS EXTRAVAGANZA kann man noch ca. 19 Tage bei der Hum­ble Bund­le Inc erwer­ben. Man bekommt dann Keys, die man beim Her­stel­ler Pro­Fan­ta­sy ein­löst, dafür muss man sich dort regis­trie­ren.

Die Oscar-Verleihungen werden verschoben – und diverser

Die Aca­de­my of Moti­on Pic­tures Arts and Sci­en­ces hat sich ent­schie­den, die Ver­lei­hung der Aca­de­my-Awards (umgangs­sprach­lich: Oscars) um zwei Mona­te zu ver­schie­ben, vom ursprüng­li­chen 28. Febru­ar 2021 auf den 25. April. Grund dafür ist natür­lich der Hol­ly­wood-Still­stand sowie die geschlos­se­nen Kinos durch die COVID-19-Pan­de­mie.

Doch das ist nicht die ein­zi­ge Neu­ig­keit rund um die Aca­de­my. In einer in mei­nen Augen gera­de­zu revo­lu­tio­när zu nen­nen­den Äuße­rung bekann­te man sich dazu, die Ver­lei­hun­gen inklu­si­ver zu machen und mehr Prei­se an Peo­p­le Of Color zu ver­ge­ben, das soll unter ande­rem durch eine Ver­än­de­rung der Jury gesche­hen, die deut­lich reprä­sen­ta­ti­ver sein soll, Oder im Klar­text: Sie soll in Zukunft nicht mehr nur aus alten, wei­ßen Män­nern bestehen, die Prei­se bevor­zugt an Wei­ße ver­ge­ben. Das war ein Vor­wurf, der in den ver­gan­ge­nen Jah­ren immer wie­der laut wur­de – und das voll­kom­men berech­tigt. Neben der Erneue­rung der Jury soll es auch Schu­lungs­maß­nah­men für Mit­glie­der und Ange­stell­te der Aca­de­my sowie Film­schaf­fen­de geben, um unbe­wuss­te Ste­reo­ty­pe zu erken­nen und um Diver­si­tät vor und hin­ter der Kame­ra zu för­dern-

Eine längst über­fäl­li­ge Maß­nah­me, aller­dings fin­de ich sie ange­sichts der ein­ge­fah­re­nen Tra­di­tio­nen und ver­knö­cher­ten Struk­tu­ren im US-Film­busi­ness dann doch bemer­kens­wert. Was aus der selbst­ver­schrie­be­nen Umge­stal­tung der Jury tat­säch­lich wer­den wird, wird die Zukunft zei­gen.

HUMBLE FIGHT FOR RACIAL JUSTICE BUNDLE

Nach­dem itch​.io es vor­ge­macht hat, möch­te sich auch die Hum­ble Bund­le inc. gegen Ras­sis­mus posi­tio­nie­ren und bringt das HUMBLE FIGHT FOR RACIAL JUSTICE BUNDLE an den Start. Dar­in fin­den sich nicht nur Com­pu­ter­spie­le (dar­un­ter eini­ge ech­te Kra­cher), son­dern auch ein paar Comics und eBooks aus den ver­schie­dens­ten Berei­chen, dar­un­ter Roma­ne und Sach­bü­cher, sowie mit STARFINDER ein Pen&Paper Rol­len­spiel-Regel­werk.

Das Bund­le ist nur eine Woche erhält­lich, 100% der Ein­nah­men gehen an NAACP Legal Defen­se Fund Race For­ward und The Bail Pro­ject.

Mit 30 Dol­lar (ca. 28 Euro) ist man dabei, benö­tigt aller­dings ein Kon­to bei Hum­ble. Nor­ma­ler­wei­se wür­de der Con­tent über 1200 Dol­lar kos­ten. Bei den Spie­len erhält man Steam keys, die eBooks sind DRM-frei. Zeit zum Kau­fen hat man noch knapp eine Woche.

Trailer STAR WARS: SQUADRONS

Bereits Ende der letz­ten Wochen waren Infor­ma­tio­nen über ein neu­es Spiel aus dem STAR WARS-Uni­ver­sum gelea­k­ed und Darth Elec­tro­nic Arts hat­te das auch kurz danach bestä­tigt und has­tig einen Trai­ler für heu­te ange­kün­digt.

Bei STAR WARS: SQUADRONS soll es um die Raum­kämp­fe gehen, für die die Fil­me und Seri­en bekannt sind und die bereits frü­her in Spie­len the­ma­ti­siert wur­den, die heu­te als Klas­si­ker ange­se­hen wer­den, also bei­spiels­wei­se X‑WING oder STAR WARS: REBEL Assault. Auch dies­mal soll es einen Ein­zel­spie­ler­mo­dus geben, der Haupt­fo­kus liegt aller­dings offen­bar auf Mul­ti­play­er-Gefech­ten.

Inwie­weit man das bes­ser machen will, als im am Ende kom­plett ver­patch­ten STAR WARS: BATTLEFRONT II bleibt abzu­war­ten. Falls das gut gemacht ist und EA von den übli­chen Loot­box-Spe­renz­chen abieht, könn­te es aller­dings nach STAR WARS JEDI: FALLEN ORDER erneut ein Schla­ger wer­den.

Möge die Macht mit uns sein … Launch ist am 2. Okto­ber 2020.

p.s.: Ich muss zuge­ben, dass ich soeben beim Anschau­en diver­se Gän­se­haut­mo­men­te hat­te.

[Update:] Für Play­Sta­ti­on 4, Xbox One und PC via Ori­gin, Steam und dem Epic Games Store, VR via Play­sta­ti­on VR und PC – inklu­si­ve Cross­play. Das Game han­delt nach EPISODE VI – RETURN OF THE JEDI.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.

Trailer: EUROVISION SONG CONTEST – THE STORY OF FIRE SAGA

Ja, ich gebe es zu, das hat eigent­lich nichts mit den The­men die­ser Sei­te zu tun, aber ich fin­de die Idee so wit­zig, dass ich das zei­gen muss.

Eigent­lich hät­te der Net­flix-pro­du­zier­te Film EUROVISION SONG CONTEST – THE STORY OF FIRE SAGA im Mai par­al­lel zum ESC gestreamt wer­den sol­len, über den er sich lus­tig macht. Da der auf­grund bekann­ter Pro­ble­me aus­ge­fal­len ist, zeigt der Strea­ming­dienst ihn nun ab dem 26. Juni 2020.

Es geht um eine offen­bar eher dritt­klas­si­ge Band mit dem Namen »Fire Saga« aus Island, die den ESC gewin­nen möch­te. Dar­ge­stellt wer­den die Band­mit­glie­der Lars und Sig­rit von Will Fer­rell und Rachel McA­dams, in wei­te­ren Rol­len sind zu sehen: Nata­sia Deme­triouDan Ste­vensPier­ce Bros­nanJamie Deme­triouÓlaf­ur Dar­ri Ólaf­s­son u.v.a.m. Regie führ­te David Dob­kin nach einem Dreh­buch von Fer­rell und Andrew Ste­e­le.

Der Trai­ler sieht schon so aus, als wür­de man sich über genau die rich­ti­gen Tro­pes des Euro­vi­si­on Song Con­test lus­tig machen. ich bin gespannt.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies und externe Javascripte, indem du sie im Popup am unteren Bildrand oder durch Klick auf dieses Banner akzeptierst. Damit gelten die Datenschutzerklärungen der externen Abieter.
Nach oben scrollen

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies und von eingebundenen Skripten Dritter zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest (Navigation) oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst Du Dich damit einverstanden. Dann können auch Cookies von Drittanbietern wie Amazon, Youtube oder Google gesetzt werden. Wenn Du das nicht willst, solltest Du entweder nicht auf "Akzeptieren" klicken und die Seite nicht weiter nutzen, oder Deinen Browser im Inkognito-Modus betreiben, und/oder Anti-Tracking- und Scriptblocker-Plugins nutzen.

Mit einem Klick auf "Akzeptieren" werden zudem extern gehostete Javascripte freigeschaltet, die weitere Informationen, wie beispielsweise die IP-Adresse an Dritte weitergeben können. Welche Informationen das genau sind liegt nicht im Einflussbereich des Betreibers dieser Seite, das bitte bei den Anbietern (jQuery, Google, Youtube, Amazon, Twitter *) erfragen. Wer das nicht möchte, klickt nicht auf "akzeptieren" und verlässt die Seite.

Wer wer seine Identität im Web schützen will, nutzt Browser-Erweiterungen wie beispielsweise uBlock Origin oder ScriptBlock und kann dann Skripte und Tracking gezielt zulassen oder eben unterbinden.

* genauer: eingebettete Tweets, eingebundene jQuery-Bibliotheken, Amazon Artikel-Widgets, Youtube-Videos, Vimeo-Videos

Schließen