Die Seite Zauberspiegel-Online wird zukünftig im Rahmen der von Turnshare Ltd und Elvea gegründeten »Underground-Edition« vier bis sechs Phantastik-Bücher pro Jahr herausgeben. Themen sollen Fantasy, SF Horror und Steampunk sein. Als Auftakt wird eine Anthologie ausgeschrieben, deren Thema passenderweise »Zauberspiegel« ist.
Ausschreibung
Schneewittchens Stiefmutter fragte ihn, wer denn die Schönste im Land sei … Macabros diente er als Tor zur Welt(en) … Gordon Black jagte mal einen Vampirdämon, der sich in einem Spiegel verbarg … Auch die Drei Fragezeichen hatten mal einen … Haruka und der Zauberspiegel ist der Titel eines japanischen Animationsfilms …
Zauberspiegel sind zumeist Mittel zum Zweck. Wir wollen sie in den Mittelpunkt stellen. Dabei steht dem interessierten Autor die ganze Welt des Phantastischen offen. Das Spektrum reicht von den Welten der Märchen über die klassischen Sagen und Legenden über die Welten der Fantasy, des Horrors bis hin zu den Sternen und anderer Spielarten der Science Fiction.
Was ist denn so ein Zauberspiegel? Wir sind sehr gespannt darauf wie der interpretiert wird. Als Gerät und/oder Werkzeug, als Wesen mit Bewusstsein … Der Möglichkeiten sind da viele.
Welches Szenario auch immer gewählt wird. Ein Zauberspiegel steht im Zentrum.
Gesucht werden zehn Geschichten für die Anthologie
Das Ganze sollte etwa 20 Normseiten á 1.800 Anschlägen umfassen
Die Anthologie erscheint als eBook und Paperback
Als Honorar werden 15 % vom Nettoverkaufspreis der Bücher/eBooks verteilt
Jeder Autor erhält zwei Belegexemplare
Die Anthologie wird ins Englische übersetzt
Einsendungen als Word.doc(x), Open Document Format oder Rich Text Format
Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2015 (23:59:59)
Die Anthologie wird im Frühjahr 2016 erscheinen und die »Edition Zauberspiegel« eröffnen
Beim Luzifer Verlag ist soeben der Mystery-Thriller DUNKLER FLUSS von Nicholas Bennett erschienen. Zum Inhalt:
Ein Leben wird gerettet, ein anderes verflucht. David Weaver wird von Träumen und Geistern heimgesucht, als der Fluss ihn ruft, wie er es bereits früher getan hat … im August 1976, dem heißesten Sommer aller Zeiten.
Die dunkle Historie einer ländlichen Kleinstadt Englands liegt verborgen in den finsteren Katakomben mittelalterlicher Ruinen. Eine Energie aus altertümlicher Zeit schlummert dort und wartet darauf, sich an den Bedürfnissen der Menschen, Böses zu tun, zu laben.
DUNKLER FLUSS ist ein Roman über die düstere Psychologie eines beschaulichen kleinen Ortes, den scheinbar selten ein Wässerchen trübt. Die älteren Bewohner jedoch wissen es besser. Sie kennen die heimtückische Unterströmung, die dem Leben am Fluss Meas zu eigen ist …
Der Roman liegt als Klappenbroschur im Format 13,5 x 20,5 cm vor und hat einen Umfang von 576 Seiten, der Preis beträgt 14,95 EUR. Ein eBook gibt es ebenfalls, das schlägt mit 7,99 EUR zu Buche.
Auch im August hat Erik Schreiber wieder viel gelesen und fasst seine Meinungen zu den Büchern im PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF zusammen. Neben Büchern geht es aber auch noch um Hörspiele und Comics.
Dabei geht es unter anderem um Folgendes:
Deutsche Phantastik: Wolf von Niebelschütz – Der blaue Kammerherr, Markus Heitz – Exkarnation – Seelensterben, David Falk – Die letzte Bastion.
Internationale Phantastik: Brandon Sanderson – Der Rithmatist, Kass Morgan – Die 100, C. C. Hunter – Im Sternenlicht.
Als letzte der großen Verlagsgruppen in Deutschland schafft das zu Bertelsmann gehörende Random House die kundenunfreundliche Unverschämtheit Adobe DRM ab und setzt ab dem 1. Oktober ausschließlich auf softes DRM, also Wasserzeichen. Vorangegangen waren Ende Juni Bonnier, kurz darauf Holtzbrinck.
Für den Kunden ist das natürlich eine großartige Sache, Adobe dürfte vermutlich weniger fröhlich sein, das stört mich allerdings nicht die Bohne, das Verfahren war unausgereift, äußerst unergonomisch und in der Vergangenheit gab es Fehler, die dazu führten, dass man rechtmäßig erworbene eBooks (zeitweilig) nicht mehr lesen konnte.
Damit sind allerdings nicht alle Probleme vorbei, denn nach wie vor gibt es Soft-DRM, die Bücher werden also mit sogenannten Wasserzeichen gekennzeichnet. Wenn solcherart eindeutig den Kunden zuzuordnende eBooks geklaut werden (man kann sich Viren vorstellen, die den Rechner gezielt nach eBooks durchsuchen und diese irgendwo hochladen) und beispielsweise auf Tauschbörsen oder einschlägigen Webseiten angeboten werden, kann das für den Kunden zu Problemen führen. Denn Random House will mit der einschlägig berüchtigten Kanzlei Waldorf & Frommer verstärkt gegen Urheberrechtsverletzungen vorgehen. Ich bin schon sehr auf die ersten Gerichtsverfahren gespannt, wenn man nachweisen will, wer konkret das Zeug irgendwo hochgeladen hat. Ein solcher Nachweis dürfte nämlich abseits von Tauschbörsen nahezu unmöglich sein. Und: Wer garantiert mir, dass die Soft-DRM-Verfahren fehlerfrei sind? Können gleiche Schlüssel mehrfach vergeben werden? Das lässt sich nur ermessen, wenn die Verfahren offen gelegt werden, das werden die Verlage nicht wollen. Auch das wird sicherlich in der Zukunft Gerichte beschäftigen.
Für Nutzer von Amazons Kindle ist das eine gute Nachricht, denn wenn hartes DRM fehlt, kann man ePubs anderer Anbieter mittels der Software Calibre völlig problemlos in ein Format wandeln, das der eReader der Amerikaner darstellen kann, man wird somit ein klein wenig unabhängiger vom geschlossenen Amazon-Ökosystem. Aufgrund der unzeitgemäßen Buchpreisbindung wäre das allerdings nur interessant, wenn man fremdsprachige Bücher lesen möchte – und die sind ohnehin bei Amazon um Längen günstiger als bei den anderen Anbietern in Deutschland. Ich bezweifle allerdings, dass das DRM-Umdenken aller großen deutschen Verlage den Onlinehändler dazu bringt, ebefalls auf Kopierschutz zu verzichten, insbesondere, da der Kunde gar nichts davon bemerkt.
Die Random House-Pressemitteilung im Volltext:
VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE SETZT AUF SOFT-DRM
Die Verlagsgruppe Random House veröffentlicht seit mehr als 15 Jahren digitale Ausgaben der Bücher ihrer Autorinnen und Autoren. Um die Handhabung von E‑Books zu vereinfachen und den Markt weiterhin dynamisch zu entwickeln, ermöglicht die Verlagsgruppe ihren Vertriebspartnern ab 1. Oktober, E‑Books auch mit Soft-DRM anzubieten.
DRM hat sich als Marktstandard bei der Auslieferung von E‑Book-Dateien etabliert. Bislang wurde der Zugriff mit Hilfe von „hartem“ Digital Rights Management (DRM) kontrolliert. Auch wenn diese Art des Kopierschutzes innerhalb der Plattformen einiger Anbieter gut funktioniert, gibt es auch Systeme und Situationen, die den Leser stark einschränken. Mit der Umstellung auf Soft-DRM können Leser E‑Books noch einfacher auf allen Plattformen und Endgeräten lesen und ihre persönliche E‑Book-Bibliothek verwalten.
Gleichzeitig wird auch durch Soft-DRM ein sinnvoller Schutz vor Missbrauch gewährleistet, da sich der Weg von E‑Books mittels Markierungen wie z. B. digitalen Wasserzeichen zurückverfolgen lässt. Mit Hilfe solcher und weiterer Maßnahmen wird die Verlagsgruppe auch künftig die Werke ihrer Autorinnen und Autoren vor Missbrauch schützen und aktiv gegen Urheberrechtsverstöße vorgehen.
„Wir wollen das Interesse am digitalen Lesen weiter fördern und es Lesern möglichst einfach machen, E‑Books zu lesen. Der Verzicht auf hartes DRM erleichtert Lesern und Vertriebspartnern den Umgang mit E‑Book-Dateien, erhöht die Kundenzufriedenheit und reduziert Komplexität. Gleichzeitig können auch Händler und Plattformen beliefert werden, die kein hartes DRM anbieten. Mit der Umstellung auf Soft-DRM schließen wir uns auch einem immer breiter werdenden Branchenkonsens an, mit dem Ziel den digitalen Markt in Deutschland kontinuierlich weiterzuentwickeln“, so Dr. Frank Sambeth, CEO der Verlagsgruppe Random House. Die Verlagsgruppe Random House ist ein Unternehmensbereich der Bertelsmann SE & Co. KGaA.
Zu den 45 Verlagen der Verlagsgruppe Random House in Deutschland zählen u.a. Blanvalet,
C. Bertelsmann, DVA, Goldmann, Heyne, Luchterhand und Siedler
In diesem Monat leicht verspätet präsentiere ich hier Erik Schreibers PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF mit der Nummer 621 für den Monat Juli. Grund für die Verspätung ist der Spamfilter Thunderbirds, der meinte, die Mail als unerwünschte Werbung wegsortieren zu müssen. Tücken der Technik.
Diesmal finden sich im Bücherbrief Besprechungen zu Werken aus den Richtungen Deutsche und internationale Phantastik, Jugendliteratur, Krimi & Thriller, Fanmagazine, Sekundärliteratur und Comics. Darüber hinaus bilden die MINIONS einen weiteren Schwerpunkt, es werden sowohl die Filme ICH, EINFACH UNVERBESSERLICH 1 & 2 und MINIONS besprochen, als auch Bücher, Comics und Spiele zum aktuellen Film.
Und abschließend gibt es auch noch Berichte zu zwei Conventions, nämlich den SciFi Days und dem Wetzcon.
Alles in allem erneut ein prall gefüllter Bücherbrief, der hier kostenlos im PDF-Format herunter geladen werden kann.
Und gleich den Red Band-Trailer zu DEADPOOL hinterher.
Anmerkung: Dieser Trailer ist möglicherweise für Personen irgendeines Alters oder Zartbesaitete nicht geeignet.
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Nach einem Trailer-Trailer kam er dann doch, der Vorgucker zur Comicverfilmung DEADPOOL um den »Merc with a mouth«. »Please don’t make my suit green … or animated!« :)
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Im Juni 2015 begann der Verlag Emmerich Books & Media die Werkeausgabe von H. J. Müggenburg. Der Autor, auch bekannt als »Hexer Stanley«, publizierte zwischen 1973 und 1981 Horror- und Science-Fiction-Romane im Zauberkreis-Verlag. Die HEXER STANLEY CHRONIKEN werden in 5 Bänden erscheinen und nicht nur die als Silber Grusel-Krimi publizierten Horror-Romane umfassen, sondern auch unveröffentlichte Texte um den adligen Meistermagier. Hierbei wird auf die Originalmanuskripte des Autors zurückgegriffen, wodurch auch seinerzeit vom Verlag gekürzte Passagen erstmals der Leserschaft zugänglich gemacht werden. Der Auftakt ist mit Band eins soeben erschienen:
Vier Jahrzehnte schlummerten die Manuskripte in den »Grüften« der Archive. Nun werden sie zu neuem Leben erweckt! Sir Stanley, Großmeister der Weißen Loge, bekämpft das organisierte Böse weltweit! Unterstützt von seiner Frau Anne und dem Butler George, ihrerseits Adepten der magischen Zünfte, schickt er seine dämonischen Widersacher dorthin zurück, wo sie hingehören – und zwar endgültig. Die Romane waren schon zu Zeiten der Erstveröffentlichung in den 70er-Jahren ein Geheimtipp. Denn wo gab es das schon: Humor im Horror-Genre!
HEXER STANLEY CHRONIKEN I enthält die Romane DIE JAGD NACH BORASCHT (Erstveröffentlichung) und JAPHETS TOD (1974 unter dem Zauberkreis-Titel DAS GRAUEN VON CHICHEN ITZA erschienen) sowie ein Interview mit dem Autor und eine Bibliografie. Christoph Dittert (alias Christian Montillon) steuerte das Vorwort bei.
Müssen wir Abschied nehmen von Mittelerde im Kino? Werden wir das Auenland, Gondor oder Mordor nie mehr wieder sehen? Die Ausgabe 137, 08/2015, des monatlich erscheinenden Fantasyfilm-Magazins NAUTILUS – Abenteuer & Phantastik hinterfragt die Leinwand-Zukunft von J.R.R. Tolkiens berühmter Fantasy-Welt.
Kann es weitere Filme zu Mittelerde geben? Wer hält die Rechte an Tolkiens Fantasy-Universum? Warum darf das SILMARILLION wohl auch in den nächsten 80 Jahren nicht verfilmt werden? Kommt eine TV-Serie zu DER HERR DER RINGE? Oder wird es demnächst Remakes geben? Die Situation ist vertrackt: Christopher Tolkien als Sohn und Erbe der Schöpfung seines Vaters, verabscheut die sechs Mittelerde-Filme von Peter Jackson und alle anderen Verfilmungen. Er ist jetzt 91 Jahre alt und pocht starrsinnig auf seiner Verweigerung, dass es zum »SILMARILLION« keine Filme oder Spiele geben darf – und diese Entscheidung endet rechtlich erst 70 Jahre nach seinem Tod. Wie und in welcher Form es trotzdem bisher Filme und Spiele zu Tolkiens Mittelerde gegeben hat und weiterhin geben wird, erlläutert die August-Ausgabe der NAUTILUS. Doch erst einmal ist nach der Verflimung von DER HOBBIT eine Pause angesagt. Daher gibt es im Heft Abschieds-Interviews mit den Film-Darstellern von Galadriel, Tauriel, Gandalf, Bilbo, Bard, Thror und Bain.
Auch die weiteren Themen des Heftes sind von Abschied wie auch Hoffnung geprägt: In MARGOS SPUREN nehmen Jugendliche der Highschool kurz vor dem Abschlußball Abschied von ihrer Kindheit, indem sie den Spuren einer geheimnisvoll verschwundenen Klassenkameraden zu einem Ort folgen, den es eigentlich nicht gibt. Sie finden dort etwas anderes, als sie erwartet haben. In SELF/LESS verabschiedet sich ein greiser und krebskranker Millionär von seinem todgeweihten Leben und läßt seinen Verstand in einen jugendlichen Spenderkörper übertragen. Auch er entdeckt dabei etwas gänzlich Neues. Im Horror-Thriller HORNS sucht ein junger Mann per Rachefeldzug den Mörder seiner Geliebten, und ihm wachsen über Nacht Teufelshörner, bevor er Antworten findet. Passend dazu gibt es in der Heftmitte eine Leseprobe des NAUTILUS E‑Book Leseproben Wettbewerb-Gewinners Markus Tillmanns aus seinem Roman TEUFEL, in dem Luzifer als höllischer Verführer in unsere moderne Welt zurückkehrt. Und im Restart der Comic-Verfilmung THE FANTASTIC FOUR suchen vier jugendliche Wissenschafts-Nerds Erkenntnisse im Marvel-Universum – sie finden stattdessen einen multidimensionalen Erzfeind und erhalten unverlangte Superkräfte.
Brandmarkung, Ausgrenzung, Markierung und Überwachung durch Strichcodes, implantierte Funk-Chips, Tatoos oder andere Stigmatas als Thema der Phantastik ist das abschließende Thema dieser Ausgabe. Fragen dazu beantworten einerseits ein mehrseitiger Sachartikel zu Beispielen in Hostorie, Film und Roman, andererseits Interviews mit der Roman-Autorin Mirjam Mous und dem Regisseur und den Hauptdarstellern zur Verfilmung des dystopischen Jugendbuch-Thrillers BOY 7, in dem es um Manipulation, Gehirnwäsche und Tracking von auffällig gewordenen Jugendlichen durch skrupellose Forscher geht.
Bereits seit Anfang Juli kann die Ausgabe kostenlos und unverbindlich auf www.fantasymagazin.de online durchgeblättert werden. Nun ist sie auch in digitaler Form für alle Plattformen als App und E‑Paper sowie als Print-Magazin an den Kiosken und Bahnhofsbuchhandlungen im deutschsprachigen Europa erschienen. Das Magazin ist auch via Amazon erhältlich, dort allerdings nur im Abonnement.
Bei Emmerich Books & Media ist kürzlich Bernar LeStons Geschichtensammlung DR. LESTONS KABINETT DER SELTSAMEN SZENARIEN erschienen. »45 skurrile Häppchen am Tellerrand der Realität, gewürzt mit einer Prise Phantastik und einem herzhaften Schuss des Unglaublichen!«
Wenn DER BESCHWORENE SCHREIBER nur VERLORENE WORTLOSIGKEIT hervorbringt und DER SCHATTEN DES BÖSEN FÜLLERS den SCHREIBFLUSS beeinträchtigt …
Wenn SCHÜSSE, DIE NACH HINTEN LOSGINGEN, trotzdem MITTEN INS SCHWARZE trafen und DER LETZTE SCHLUCK auch DAS ENDE EINES RUFMORDS heraufbeschwor …
Wenn DIE ZEIT VERGEHT WIE DAS LEBEN und Sie noch ZU JUNG ZUM STERBEN sind …
… dann könnte eine Soirée im Kabinett des Dr. LeSton ganz nach Ihrem Geschmack sein.
Das Kabinett mit 45 Kurzgeschichten hat in seiner Printversion einen Umfang von 172 Seiten im Format 20,3 x 12,7 cm. Es liegt als eBook zum Preis von 2,95 Euro ebenso vor, wie als Taschenbuchausgabe für EUR 8,95. Weitere Informationen finden sich auf der Verlagsseite. Wer mehr über den autor wissen möchte, wird sicherlich auch auf seiner Facebookseite fündig.
Coverabbildung Copyright Emmerich Books & Media
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