Buch

Anthologie-Ausschreibung: Zauberspiegel

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Die Sei­te Zau­ber­spie­gel-Online wird zukünf­tig im Rah­men der von Turns­ha­re Ltd und Elvea gegrün­de­ten »Under­ground-Edi­ti­on« vier bis sechs Phan­tas­tik-Bücher pro Jahr her­aus­ge­ben. The­men sol­len Fan­ta­sy, SF Hor­ror und Steam­punk sein. Als Auf­takt wird eine Antho­lo­gie aus­ge­schrie­ben, deren The­ma pas­sen­der­wei­se »Zau­ber­spie­gel« ist.

Aus­schrei­bung
Schnee­witt­chens Stief­mut­ter frag­te ihn, wer denn die Schöns­te im Land sei … Maca­bros dien­te er als Tor zur Welt(en) … Gor­don Black jag­te mal einen Vam­pir­dä­mon, der sich in einem Spie­gel ver­barg … Auch die Drei Fra­ge­zei­chen hat­ten mal einen … Haru­ka und der Zau­ber­spie­gel ist der Titel eines japa­ni­schen Ani­ma­ti­ons­films …
Zau­ber­spie­gel sind zumeist Mit­tel zum Zweck. Wir wol­len sie in den Mit­tel­punkt stel­len. Dabei steht dem inter­es­sier­ten Autor die gan­ze Welt des Phan­tas­ti­schen offen. Das Spek­trum reicht von den Wel­ten der Mär­chen über die klas­si­schen Sagen und Legen­den über die Wel­ten der Fan­ta­sy, des Hor­rors bis hin zu den Ster­nen und ande­rer Spiel­ar­ten der Sci­ence Fic­tion.
Was ist denn so ein Zau­ber­spie­gel? Wir sind sehr gespannt dar­auf wie der inter­pre­tiert wird. Als Gerät und/​oder Werk­zeug, als Wesen mit Bewusst­sein … Der Mög­lich­kei­ten sind da vie­le.

Wel­ches Sze­na­rio auch immer gewählt wird. Ein Zau­ber­spie­gel steht im Zen­trum.

  • Gesucht wer­den zehn Geschich­ten für die Antho­lo­gie
  • Das Gan­ze soll­te etwa 20 Norm­sei­ten á 1.800 Anschlä­gen umfas­sen
  • Die Antho­lo­gie erscheint als eBook und Paper­back
  • Als Hono­rar wer­den 15 % vom Net­to­ver­kaufs­preis der Bücher/​eBooks ver­teilt
  • Jeder Autor erhält zwei Beleg­ex­em­pla­re
  • Die Antho­lo­gie wird ins Eng­li­sche über­setzt
  • Ein­sen­dun­gen als Word.doc(x), Open Docu­ment For­mat oder Rich Text For­mat
  • Ein­sen­de­schluss ist der 31. Dezem­ber 2015 (23:59:59)
  • Die Antho­lo­gie wird im Früh­jahr 2016 erschei­nen und die »Edi­ti­on Zau­ber­spie­gel« eröff­nen

Ein­sen­dun­gen bit­te an: zauberspiegel[at]turnshare[dot]com

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­det man auf der Aus­schrei­bungs­sei­te bei Zau­ber­spie­gel-Online.

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Neuerscheinung: DUNKLER FLUSS von Nicholas Bennett

Cover Dunkler Fluss

Beim Luzi­fer Ver­lag ist soeben der Mys­tery-Thril­ler DUNKLER FLUSS von Nicho­las Ben­nett erschie­nen. Zum Inhalt:

Ein Leben wird geret­tet, ein ande­res ver­flucht. David Wea­ver wird von Träu­men und Geis­tern heim­ge­sucht, als der Fluss ihn ruft, wie er es bereits frü­her getan hat … im August 1976, dem hei­ßes­ten Som­mer aller Zei­ten.
Die dunk­le His­to­rie einer länd­li­chen Klein­stadt Eng­lands liegt ver­bor­gen in den fins­te­ren Kata­kom­ben mit­tel­al­ter­li­cher Rui­nen. Eine Ener­gie aus alter­tüm­li­cher Zeit schlum­mert dort und war­tet dar­auf, sich an den Bedürf­nis­sen der Men­schen, Böses zu tun, zu laben.
DUNKLER FLUSS ist ein Roman über die düs­te­re Psy­cho­lo­gie eines beschau­li­chen klei­nen Ortes, den schein­bar sel­ten ein Wäs­ser­chen trübt. Die älte­ren Bewoh­ner jedoch wis­sen es bes­ser. Sie ken­nen die heim­tü­cki­sche Unter­strö­mung, die dem Leben am Fluss Meas zu eigen ist …

Der Roman liegt als Klap­pen­bro­schur im For­mat 13,5 x 20,5 cm vor und hat einen Umfang von 576 Sei­ten, der Preis beträgt 14,95 EUR. Ein eBook gibt es eben­falls, das schlägt mit 7,99 EUR zu Buche.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Luzi­fer Ver­lag

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DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 622

Cover Bücherbrief 622

Auch im August hat Erik Schrei­ber wie­der viel gele­sen und fasst sei­ne Mei­nun­gen zu den Büchern im PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF zusam­men. Neben Büchern geht es aber auch noch um Hör­spie­le und Comics.

Dabei geht es unter ande­rem um Fol­gen­des:

Deut­sche Phan­tas­tik: Wolf von Nie­bel­schütz – Der blaue Kam­mer­herr, Mar­kus Heitz – Exkar­na­ti­on – See­len­ster­ben, David Falk – Die letz­te Bas­ti­on.

Inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik: Bran­don San­der­son – Der Rith­ma­tist, Kass Mor­gan – Die 100, C. C. Hun­ter – Im Ster­nen­licht.

Kri­mi & Thril­ler: Håkan Öst­lundh – Ster­bens­stil­le, Rai­ner Hol­be – Schwar­zer Mann, Rein­hard Rohn – Lei­se, stirb lei­se.

Der PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF liegt im PDF-For­mat vor und kann hier kos­ten­los her­un­ter gela­den wer­den.

Bücher­brief 622 August 2015 (PDF-Datei, ca. 1.8 MB)

Random House – Bertelsmann: eBooks ohne Adobe DRM

Logo Random House

Als letz­te der gro­ßen Ver­lags­grup­pen in Deutsch­land schafft das zu Ber­tels­mann gehö­ren­de Ran­dom House die kun­den­un­freund­li­che Unver­schämt­heit Ado­be DRM ab und setzt ab dem 1. Okto­ber aus­schließ­lich auf sof­tes DRM, also Was­ser­zei­chen. Vor­an­ge­gan­gen waren Ende Juni Bon­nier, kurz dar­auf Holtz­brinck.

Für den Kun­den ist das natür­lich eine groß­ar­ti­ge Sache, Ado­be dürf­te ver­mut­lich weni­ger fröh­lich sein, das stört mich aller­dings nicht die Boh­ne, das Ver­fah­ren war unaus­ge­reift, äußerst uner­go­no­misch und in der Ver­gan­gen­heit gab es Feh­ler, die dazu führ­ten, dass man recht­mä­ßig erwor­be­ne eBooks (zeit­wei­lig) nicht mehr lesen konn­te.

Damit sind aller­dings nicht alle Pro­ble­me vor­bei, denn nach wie vor gibt es Soft-DRM, die Bücher wer­den also mit soge­nann­ten Was­ser­zei­chen gekenn­zeich­net. Wenn sol­cher­art ein­deu­tig den Kun­den zuzu­ord­nen­de eBooks geklaut wer­den (man kann sich Viren vor­stel­len, die den Rech­ner gezielt nach eBooks durch­su­chen und die­se irgend­wo hoch­la­den) und bei­spiels­wei­se auf Tausch­bör­sen oder ein­schlä­gi­gen Web­sei­ten ange­bo­ten wer­den, kann das für den Kun­den zu Pro­ble­men füh­ren. Denn Ran­dom House will mit der ein­schlä­gig berüch­tig­ten Kanz­lei Wal­dorf & From­mer ver­stärkt gegen Urhe­ber­rechts­ver­let­zun­gen vor­ge­hen. Ich bin schon sehr auf die ers­ten Gerichts­ver­fah­ren gespannt, wenn man nach­wei­sen will, wer kon­kret das Zeug irgend­wo hoch­ge­la­den hat. Ein sol­cher Nach­weis dürf­te näm­lich abseits von Tausch­bör­sen nahe­zu unmög­lich sein. Und: Wer garan­tiert mir, dass die Soft-DRM-Ver­fah­ren feh­ler­frei sind? Kön­nen glei­che Schlüs­sel mehr­fach ver­ge­ben wer­den? Das lässt sich nur ermes­sen, wenn die Ver­fah­ren offen gelegt wer­den, das wer­den die Ver­la­ge nicht wol­len. Auch das wird sicher­lich in der Zukunft Gerich­te beschäf­ti­gen.

Für Nut­zer von Ama­zons Kind­le ist das eine gute Nach­richt, denn wenn har­tes DRM fehlt, kann man ePubs ande­rer Anbie­ter mit­tels der Soft­ware Calib­re völ­lig pro­blem­los in ein For­mat wan­deln, das der eRea­der der Ame­ri­ka­ner dar­stel­len kann, man wird somit ein klein wenig unab­hän­gi­ger vom geschlos­se­nen Ama­zon-Öko­sys­tem. Auf­grund der unzeit­ge­mä­ßen Buch­preis­bin­dung wäre das aller­dings nur inter­es­sant, wenn man fremd­spra­chi­ge Bücher lesen möch­te – und die sind ohne­hin bei Ama­zon um Län­gen güns­ti­ger als bei den ande­ren Anbie­tern in Deutsch­land. Ich bezweif­le aller­dings, dass das DRM-Umden­ken aller gro­ßen deut­schen Ver­la­ge den Online­händ­ler dazu bringt, ebe­falls auf Kopier­schutz zu ver­zich­ten, ins­be­son­de­re, da der Kun­de gar nichts davon bemerkt.

Die Ran­dom House-Pres­se­mit­tei­lung im Voll­text:

VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE SETZT AUF SOFT-DRM

Die Ver­lags­grup­pe Ran­dom House ver­öf­fent­licht seit mehr als 15 Jah­ren digi­ta­le Aus­ga­ben der Bücher ihrer Autorin­nen und Autoren. Um die Hand­ha­bung von E‑Books zu ver­ein­fa­chen und den Markt wei­ter­hin dyna­misch zu ent­wi­ckeln, ermög­licht die Ver­lags­grup­pe ihren Ver­triebs­part­nern ab 1. Okto­ber, E‑Books auch mit Soft-DRM anzu­bie­ten.

DRM hat sich als Markt­stan­dard bei der Aus­lie­fe­rung von E‑Book-Datei­en eta­bliert. Bis­lang wur­de der Zugriff mit Hil­fe von „har­tem“ Digi­tal Rights Manage­ment (DRM) kon­trol­liert. Auch wenn die­se Art des Kopier­schut­zes inner­halb der Platt­for­men eini­ger Anbie­ter gut funk­tio­niert, gibt es auch Sys­te­me und Situa­tio­nen, die den Leser stark ein­schrän­ken. Mit der Umstel­lung auf Soft-DRM kön­nen Leser E‑Books noch ein­fa­cher auf allen Platt­for­men und End­ge­rä­ten lesen und ihre per­sön­li­che E‑Book-Biblio­thek ver­wal­ten.

Gleich­zei­tig wird auch durch Soft-DRM ein sinn­vol­ler Schutz vor Miss­brauch gewähr­leis­tet, da sich der Weg von E‑Books mit­tels Mar­kie­run­gen wie z. B. digi­ta­len Was­ser­zei­chen zurück­ver­fol­gen lässt. Mit Hil­fe sol­cher und wei­te­rer Maß­nah­men wird die Ver­lags­grup­pe auch künf­tig die Wer­ke ihrer Autorin­nen und Autoren vor Miss­brauch schüt­zen und aktiv gegen Urhe­ber­rechts­ver­stö­ße vor­ge­hen.

Wir wol­len das Inter­es­se am digi­ta­len Lesen wei­ter för­dern und es Lesern mög­lichst ein­fach machen, E‑Books zu lesen. Der Ver­zicht auf har­tes DRM erleich­tert Lesern und Ver­triebs­part­nern den Umgang mit E‑Book-Datei­en, erhöht die Kun­den­zu­frie­den­heit und redu­ziert Kom­ple­xi­tät. Gleich­zei­tig kön­nen auch Händ­ler und Platt­for­men belie­fert wer­den, die kein har­tes DRM anbie­ten. Mit der Umstel­lung auf Soft-DRM schlie­ßen wir uns auch einem immer brei­ter wer­den­den Bran­chen­kon­sens an, mit dem Ziel den digi­ta­len Markt in Deutsch­land kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln“, so Dr. Frank Sam­beth, CEO der Ver­lags­grup­pe Ran­dom House. Die Ver­lags­grup­pe Ran­dom House ist ein Unter­neh­mens­be­reich der Ber­tels­mann SE & Co. KGaA.

Zu den 45 Ver­la­gen der Ver­lags­grup­pe Ran­dom House in Deutsch­land zäh­len u.a. Blan­va­let,
C. Ber­tels­mann, DVA, Gold­mann, Hey­ne, Luch­ter­hand und Sied­ler

Logo Ran­dom House Copy­right Ber­tels­mann

DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF 621

Cover Buecherbrief 621

In die­sem Monat leicht ver­spä­tet prä­sen­tie­re ich hier Erik Schrei­bers PHANTASTISCHEN BÜCHERBRIEF mit der Num­mer 621 für den Monat Juli. Grund für die Ver­spä­tung ist der Spam­fil­ter Thun­der­birds, der mein­te, die Mail als uner­wünsch­te Wer­bung weg­sor­tie­ren zu müs­sen. Tücken der Tech­nik.

Dies­mal fin­den sich im Bücher­brief Bespre­chun­gen zu Wer­ken aus den Rich­tun­gen Deut­sche und inter­na­tio­na­le Phan­tas­tik, Jugend­li­te­ra­tur, Kri­mi & Thril­ler, Fan­ma­ga­zi­ne, Sekun­där­li­te­ra­tur und Comics. Dar­über hin­aus bil­den die MINIONS einen wei­te­ren Schwer­punkt, es wer­den sowohl die Fil­me ICH, EINFACH UNVERBESSERLICH 1 & 2 und MINIONS bespro­chen, als auch Bücher, Comics und Spie­le zum aktu­el­len Film.

Und abschlie­ßend gibt es auch noch Berich­te zu zwei Con­ven­ti­ons, näm­lich den Sci­Fi Days und dem Wetz­con.

Alles in allem erneut ein prall gefüll­ter Bücher­brief, der hier kos­ten­los im PDF-For­mat her­un­ter gela­den wer­den kann.

Phan­tas­ti­scher Bücher­brief 621 Juli 2015 (ca. 2,5 MB, PDF)

DEADPOOL Red Band Trailer

Und gleich den Red Band-Trai­ler zu DEADPOOL hin­ter­her.

Anmer­kung: Die­ser Trai­ler ist mög­li­cher­wei­se für Per­so­nen irgend­ei­nes Alters oder Zart­be­sai­te­te nicht geeig­net.

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Und da ist er endlich: DEADPOOL Official HD Trailer #1

Nach einem Trai­ler-Trai­ler kam er dann doch, der Vor­gu­cker zur Comic­ver­fil­mung DEADPOOL um den »Merc with a mouth«. »Plea­se don’t make my suit green … or ani­ma­ted!« :)

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Erschienen: HEXER STANLEY CHRONIKEN 1

Cover Hexer Stanley 1

Im Juni 2015 begann der Ver­lag Emme­rich Books & Media die Wer­ke­aus­ga­be von H. J. Müg­gen­burg. Der Autor, auch bekannt als »Hexer Stan­ley«, publi­zier­te zwi­schen 1973 und 1981 Hor­ror- und Sci­ence-Fic­tion-Roma­ne im Zau­ber­kreis-Ver­lag. Die HEXER STANLEY CHRONIKEN wer­den in 5 Bän­den erschei­nen und nicht nur die als Sil­ber Gru­sel-Kri­mi publi­zier­ten Hor­ror-Roma­ne umfas­sen, son­dern auch unver­öf­fent­lich­te Tex­te um den adli­gen Meis­ter­ma­gi­er. Hier­bei wird auf die Ori­gi­nal­ma­nu­skrip­te des Autors zurück­ge­grif­fen, wodurch auch sei­ner­zeit vom Ver­lag gekürz­te Pas­sa­gen erst­mals der Leser­schaft zugäng­lich gemacht wer­den. Der Auf­takt ist mit Band eins soeben erschie­nen:

Vier Jahr­zehn­te schlum­mer­ten die Manu­skrip­te in den »Grüf­ten« der Archi­ve. Nun wer­den sie zu neu­em Leben erweckt! Sir Stan­ley, Groß­meis­ter der Wei­ßen Loge, bekämpft das orga­ni­sier­te Böse welt­weit! Unter­stützt von sei­ner Frau Anne und dem But­ler Geor­ge, ihrer­seits Adep­ten der magi­schen Zünf­te, schickt er sei­ne dämo­ni­schen Wider­sa­cher dort­hin zurück, wo sie hin­ge­hö­ren – und zwar end­gül­tig. Die Roma­ne waren schon zu Zei­ten der Erst­ver­öf­fent­li­chung in den 70er-Jah­ren ein Geheim­tipp. Denn wo gab es das schon: Humor im Hor­ror-Gen­re!

HEXER STANLEY CHRONIKEN I ent­hält die Roma­ne DIE JAGD NACH BORASCHT (Erst­ver­öf­fent­li­chung) und JAPHETS TOD (1974 unter dem Zau­ber­kreis-Titel DAS GRAUEN VON CHICHEN ITZA erschie­nen) sowie ein Inter­view mit dem Autor und eine Biblio­gra­fie. Chris­toph Dit­tert (ali­as Chris­ti­an Mon­til­lon) steu­er­te das Vor­wort bei.

Die Print­ver­sion hat ei­nen Um­fang von 268 Sei­ten im For­mat 20,3 x 12,7 cm. Das Buch liegt als eBook zum Preis von 4,95 Euro eben­so vor, wie als Ta­schen­buch­aus­gabe für EUR 12,95. Wei­tere In­for­ma­tio­nen fin­den sich auf der Ver­lags­seite. Hier besteht die Mög­lich­keit, die Werk­aus­ga­be im Abon­ne­ment zu einem Sub­skrip­ti­ons­preis zu bezie­hen.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Emme­rich Books & Media

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NAUTILUS 137: Abschied von Mittelerde?

Cover Nautilus 137

Müs­sen wir Abschied neh­men von Mit­tel­er­de im Kino? Wer­den wir das Auen­land, Gon­dor oder Mordor nie mehr wie­der sehen? Die Aus­ga­be 137, 08/​2015, des monat­lich erschei­nen­den Fan­ta­sy­film-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik hin­ter­fragt die Lein­wand-Zukunft von J.R.R. Tol­ki­ens berühm­ter Fan­ta­sy-Welt.

Kann es wei­te­re Fil­me zu Mit­tel­er­de geben? Wer hält die Rech­te an Tol­ki­ens Fan­ta­sy-Uni­ver­sum? War­um darf das SILMARILLION wohl auch in den nächs­ten 80 Jah­ren nicht ver­filmt wer­den? Kommt eine TV-Serie zu DER HERR DER RINGE? Oder wird es dem­nächst Remakes geben? Die Situa­ti­on ist ver­trackt: Chris­to­pher Tol­ki­en als Sohn und Erbe der Schöp­fung sei­nes Vaters, ver­ab­scheut die sechs Mit­tel­er­de-Fil­me von Peter Jack­son und alle ande­ren Ver­fil­mun­gen. Er ist jetzt 91 Jah­re alt und pocht starr­sin­nig auf sei­ner Ver­wei­ge­rung, dass es zum »SILMARILLION« kei­ne Fil­me oder Spie­le geben darf – und die­se Ent­schei­dung endet recht­lich erst 70 Jah­re nach sei­nem Tod. Wie und in wel­cher Form es trotz­dem bis­her Fil­me und Spie­le zu Tol­ki­ens Mit­tel­er­de gege­ben hat und wei­ter­hin geben wird, erl­läu­tert die August-Aus­ga­be der NAUTILUS. Doch erst ein­mal ist nach der Ver­fli­mung von DER HOBBIT eine Pau­se ange­sagt. Daher gibt es im Heft Abschieds-Inter­views mit den Film-Dar­stel­lern von Galadri­el, Tau­ri­el, Gan­dalf, Bil­bo, Bard, Thr­or und Bain.

Auch die wei­te­ren The­men des Hef­tes sind von Abschied wie auch Hoff­nung geprägt: In MARGOS SPUREN neh­men Jugend­li­che der High­school kurz vor dem Abschluß­ball Abschied von ihrer Kind­heit, indem sie den Spu­ren einer geheim­nis­voll ver­schwun­de­nen Klas­sen­ka­me­ra­den zu einem Ort fol­gen, den es eigent­lich nicht gibt. Sie fin­den dort etwas ande­res, als sie erwar­tet haben. In SELF/​LESS ver­ab­schie­det sich ein grei­ser und krebs­kran­ker Mil­lio­när von sei­nem tod­ge­weih­ten Leben und läßt sei­nen Ver­stand in einen jugend­li­chen Spen­der­kör­per über­tra­gen. Auch er ent­deckt dabei etwas gänz­lich Neu­es. Im Hor­ror-Thril­ler HORNS sucht ein jun­ger Mann per Rache­feld­zug den Mör­der sei­ner Gelieb­ten, und ihm wach­sen über Nacht Teu­fels­hör­ner, bevor er Ant­wor­ten fin­det. Pas­send dazu gibt es in der Heft­mit­te eine Lese­pro­be des NAUTILUS E‑Book Lese­pro­ben Wett­be­werb-Gewin­ners Mar­kus Till­manns aus sei­nem Roman TEUFEL, in dem Luzi­fer als höl­li­scher Ver­füh­rer in unse­re moder­ne Welt zurück­kehrt. Und im Restart der Comic-Ver­fil­mung THE FANTASTIC FOUR suchen vier jugend­li­che Wis­sen­schafts-Nerds Erkennt­nis­se im Mar­vel-Uni­ver­sum – sie fin­den statt­des­sen einen mul­ti­di­men­sio­na­len Erz­feind und erhal­ten unver­lang­te Super­kräf­te.

Brand­mar­kung, Aus­gren­zung, Mar­kie­rung und Über­wa­chung durch Strich­codes, implan­tier­te Funk-Chips, Tatoos oder ande­re Stig­ma­tas als The­ma der Phan­tas­tik ist das abschlie­ßen­de The­ma die­ser Aus­ga­be. Fra­gen dazu beant­wor­ten einer­seits ein mehr­sei­ti­ger Sach­ar­ti­kel zu Bei­spie­len in Hos­to­rie, Film und Roman, ande­rer­seits Inter­views mit der Roman-Autorin Mir­jam Mous und dem Regis­seur und den Haupt­dar­stel­lern zur Ver­fil­mung des dys­to­pi­schen Jugend­buch-Thril­lers BOY 7, in dem es um Mani­pu­la­ti­on, Gehirn­wä­sche und Track­ing von auf­fäl­lig gewor­de­nen Jugend­li­chen durch skru­pel­lo­se For­scher geht.

Bereits seit Anfang Juli kann die Aus­ga­be kos­ten­los und unver­bind­lich auf www​.fan​ta​sy​m​a​ga​zin​.de online durch­ge­blät­tert wer­den. Nun ist sie auch in digi­ta­ler Form für alle Platt­for­men als App und E‑Paper sowie als Print-Maga­zin an den Kios­ken und Bahn­hofs­buch­hand­lun­gen im deutsch­spra­chi­gen Euro­pa erschie­nen. Das Maga­zin ist auch via Ama­zon erhält­lich, dort aller­dings nur im Abon­ne­ment.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

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Erschienen: DR. LESTONS KABINETT DER SELTSAMEN SZENARIEN

Cover LeSton Bernar Szenarien

Bei Emme­rich Books & Media ist kürz­lich Ber­nar LeS­tons Geschich­ten­samm­lung DR. LESTONS KABINETT DER SELTSAMEN SZENARIEN erschie­nen. »45 skur­ri­le Häpp­chen am Tel­ler­rand der Rea­li­tät, gewürzt mit einer Pri­se Phan­tas­tik und einem herz­haf­ten Schuss des Unglaub­li­chen!«

Wenn DER BESCHWORENE SCHREIBER nur VERLORENE WORTLOSIGKEIT her­vor­bringt und DER SCHATTEN DES BÖSEN FÜLLERS den SCHREIBFLUSS beein­träch­tigt …

Wenn SCHÜSSE, DIE NACH HINTEN LOSGINGEN, trotz­dem MITTEN INS SCHWARZE tra­fen und DER LETZTE SCHLUCK auch DAS ENDE EINES RUFMORDS her­auf­be­schwor …

Wenn DIE ZEIT VERGEHT WIE DAS LEBEN und Sie noch ZU JUNG ZUM STERBEN sind …

… dann könn­te eine Soi­rée im Kabi­nett des Dr. LeS­ton ganz nach Ihrem Geschmack sein.

Das Kabi­nett mit 45 Kurz­ge­schich­ten hat in sei­ner Print­ver­si­on einen Umfang von 172 Sei­ten im For­mat 20,3 x 12,7 cm. Es liegt als eBook zum Preis von 2,95 Euro eben­so vor, wie als Taschen­buch­aus­ga­be für EUR 8,95. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den sich auf der Ver­lags­sei­te. Wer mehr über den autor wis­sen möch­te, wird sicher­lich auch auf sei­ner Face­book­sei­te fün­dig.

Cover­ab­bil­dung Copy­right Emme­rich Books & Media

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