Das GewinnÂspiel um das elfÂzigsÂte JubiÂläÂum von PhanÂtaÂNews ist beenÂdet und es gibt einen GewinÂner, der per Mail oder auf andeÂrem Wege benachÂrichÂtigt und hier aus DatenÂschutzÂgrĂĽnÂden nicht genannt wird.
Wie ihr euch erinÂnert, war das KriÂteÂriÂum fĂĽr die GewinnÂmögÂlichÂkeit eine mögÂlichst kreaÂtiÂve GlĂĽckÂwunschÂmail. Dabei hatÂte ich viel SpaĂź, denn offenÂbar wurÂde das GewinnÂspiel irgendÂwo geteilt, wo man nicht weiĂź, was PhanÂtaÂNews eigentÂlich ist und offenÂbar wurÂde dabei auch das Wort »kreaÂtiv« verÂgesÂsen. MerÂke: SprĂĽÂche von GlĂĽckÂwunschÂkarÂten aus der HölÂle vom ein-Euro-Shop gelÂten nicht als kreaÂtiv, ebenÂsoÂweÂnig das AneinÂanÂderÂreiÂhen von 20 EmoÂjis. Aber verÂsuÂchen darf man es selbstÂverÂständÂlich mal … :)
Am Ende blieÂben drei AspiÂranÂten ĂĽbrig, ich habe dann gewĂĽrÂfelt. Kein ZieÂhungsÂbeÂamÂter hat sich vor dieÂser ZieÂhung vom ordÂnungsÂgeÂmäÂĂźen Zustand des ZieÂhungsÂgeÂräÂtes (mir) und des einen WĂĽrÂfels ĂĽberÂzeugt, TrotzÂdem ist die ZieÂhung gĂĽlÂtig.
GewinÂner zwei und drei bekomÂmen einen TrostÂpreis.
Wie ich an andeÂrer StelÂle bereits erklärt hatÂte, feiÂert PhanÂtaÂNews in dieÂsem Jahr nicht seiÂnen zehnÂtes, sonÂdern in guter alter HobÂbit-TraÂdiÂtiÂon das elfÂzigsÂte JubiÂläÂum, denn 2008 ist dieÂse SeiÂte hier gestarÂtet.
Und selbstÂverÂständÂlich gibt es auch was zu gewinÂnen. Da ich ein alter eBook-Fan der ersÂten StunÂde bin und das TheÂma hier immer eine MenÂge Raum hatÂte, ist es ein eReaÂder.
Der TrekSÂtor Pyrus Mini ist durch sein kleiÂnes ForÂmat besonÂders gut fĂĽr das Lesen unterÂwegs geeigÂnet, denn mit dem 4,3 Zoll-BildÂschirm (DigiÂtal Ink, 800x600 Pixel) passt er in jede JackenÂtaÂsche, selbstÂverÂständÂlich kann man mehÂreÂre TextÂgröÂĂźen einÂstelÂlen. 2GB SpeiÂcher fĂĽr bis zu 2000 BĂĽcher, erweiÂterÂbar via SD-KarÂte, Micro-USB-Anschluss, verÂschieÂdeÂne AnzeiÂgeÂspraÂchen. Es liegt allerÂdings kein NetzÂteil bei, man kann belieÂbiÂge SmartÂphone- oder Tablet-NetzÂteiÂle mit Micro-USB-Anschluss nutÂzen.
Wie kann man den gewinÂnen? EinÂfach: Man schreibt einen GlĂĽckÂwunschÂgruĂź per Email zum elfÂten GeburtsÂtag von PhanÂtaÂNews an gewinnen[at]phantanews[dot]de. EinÂsenÂdeÂschluss ist der 31.10.2019 23:59:59 Uhr (EinÂgang in meiÂnem Email-PostÂfach). Danach werÂde ich die oriÂgiÂnellsÂte Email ausÂwähÂlen (also seid kreaÂtiv!), komÂmen mehÂreÂre in Betracht (weil ich mich nicht entÂscheiÂden kann) entÂscheiÂdet das Los.
HinÂweiÂse zum DatenÂschutz: Die EmailÂadresÂsen werÂden nur fĂĽr dieÂses Spiel verÂwenÂdet und nicht an DritÂte weiÂter gegeÂben. Nach dem Ende des GewinnÂspiels werÂden die EmailÂadresÂsen gelöscht. Der GewinÂner oder die GewinÂneÂrin muss mir zwecks VerÂsand des GeräÂtes logiÂscherÂweiÂse seiÂne posÂtaÂliÂsche AdresÂse mitÂteiÂlen, auch dieÂse wird nicht weiÂter gegeÂben, nicht dauÂerÂhaft gespeiÂchert und nach VerÂsand gelöscht. Der eReaÂder ist neu und funkÂtiÂonsÂfäÂhig, eine GewährÂleisÂtung kann ich allerÂdings nicht bieÂten.
TeilÂnehÂmen könÂnen nur PerÂsoÂnen mit einer AdresÂse im Gebiet der EU (weil mir die ZollÂscheÂreÂreiÂen in andeÂre LänÂder zu groĂź sind).
Da hatÂte sich die »ToliÂno-AlliÂanz« mit ihrer neuÂen ReiÂhe von eReaÂdern laut und deutÂlich und mit viel WerÂbe-TamÂtam als die groĂźÂarÂtiÂge AlterÂnaÂtiÂve zu AmaÂzons KindÂle präÂsenÂtiert. Das kam in der BuchÂbranÂche natĂĽrÂlich gut an, denn die sieht den OnlinÂeverÂkäuÂfer aus den USA nicht zu Unrecht als den ganz groÂĂźen KonÂkurÂrenÂten und verÂpasst keiÂne GeleÂgenÂheit, AmaÂzon und Jeff Bezos als die UrböÂsen darÂzuÂstelÂlen. Die HoffÂnung lag also auf dem ToliÂno in seiÂnen verÂschieÂdeÂnen InkarÂnaÂtioÂnen als eReaÂder und neuÂerÂdings auch Tablet.
Doch nun muss der staÂtioÂnäÂre BuchÂhanÂdel festÂstelÂlen, dass man sich zu frĂĽh gefreut hat und die ToliÂno-AlliÂanz (bestehend aus den SchwerÂgeÂwichÂten ThaÂlia, WeltÂbild, HugenÂduÂbel, Club BerÂtelsÂmann und TeleÂkom) auch nicht besÂser ist, denn die GespräÂche, um die ToliÂnos als die eReÂaÂding-PlattÂform auch fĂĽr den BuchÂhanÂdel abseits der GroĂźÂkopÂferÂten AlliÂanzÂler zu etaÂblieÂren, sind gescheiÂtert.
Das bedeuÂtet: die von der ToliÂno-AlliÂanz einÂgeÂräumÂten KonÂdiÂtioÂnen waren zu schlecht fĂĽr die BuchÂhändÂler, die MarÂgen miseÂraÂbel. Wo da jetzt die deutÂliÂche VerÂbesÂseÂrung gegenÂĂĽber AmaÂzon sein soll, erschlieĂźt sich mir ehrÂlich gesagt ĂĽberÂhaupt nicht. Ob nun der eine oder der andeÂre QuaÂsi-MonoÂpoÂlist, sie werÂden immer die VorÂgaÂben dikÂtieÂren. AngebÂlich solÂlen das ToliÂno-ImpeÂriÂum (passt viel besÂser als »AlliÂanz«) sogar geforÂdert haben, dass man neben ihrem ProÂdukt keiÂne andeÂren eReaÂder verÂkauÂfen darf. UnfassÂbar.
Das ProÂblem ist aber erneut: der BuchÂhanÂdel hat wieÂder einÂmal auf einen neuÂen MesÂsiÂas gewarÂtet und wieÂder einÂmal hat sich der als Popanz herÂaus gestellt. DieÂse BlauÂäuÂgigÂkeit ist in ihrer HilfÂloÂsigÂkeit fast schon niedÂlich. MVB und BörÂsenÂverÂein täten gut darÂan, zusamÂmen mit dem BuchÂhanÂdel endÂlich ein eigeÂnes SysÂtem zu instalÂlieÂren (das geräÂteÂunÂabÂhänÂgig ist), statt sich darÂauf zu verÂlasÂsen, dass DritÂte das schon machen werÂden. Denn DritÂte wolÂlen auch nur so viel wie mögÂlich verÂdieÂnen.
Beim Lesen der ĂśberÂschrift und des Teasers nahm ich noch an, dass es jetzt – endÂlich – soweit sei, und man eBooks einÂfach auch im staÂtioÂnäÂren BuchÂhanÂdel kauÂfen und auf sein LeseÂgeÂrät ĂĽberÂtraÂgen kann. Das BörÂsenÂblatt verÂkĂĽnÂdet vollÂmunÂdig und werÂbeÂwirkÂsam pĂĽnktÂlich zur BuchÂmesÂse:
E‑Books im staÂtioÂnäÂren SorÂtiÂment Rauf auf den ReaÂder
E‑Books fĂĽr KunÂden in der Cloud speiÂchern oder direkt im Laden auf den E‑Reader zieÂhen: Das BarÂsorÂtiÂment Umbreit und E‑ReaÂder-ProÂduÂzent PocketÂBook rĂĽsÂten beim E‑ReÂaÂding-SerÂvice im SorÂtiÂment nach.
Liest man dann weiÂter, bleibt allerÂdings erneut wieÂder nur, sich ausÂdauÂernd an den Kopf zu fasÂsen: DieÂses AngeÂbot ist ausÂschlieĂźÂlich im ZusamÂmenÂhang mit dem Gerät PocketÂBook Touch Lux nutzÂbar. Das ist ungeÂfähr so, als mĂĽssÂte man in einem bestimmÂten AutoÂmoÂdell an einer TankÂstelÂle vorÂfahÂren, um Sprit zu bekomÂmen, oder als erhielÂte man seiÂne KafÂfeeÂbohÂnen nur, wenn man eine KafÂfeeÂmĂĽhÂle des Typs 08/​15 von EduÂscho hat. DieÂse BeschränÂkung auf ein einÂzelÂnes Gerät – noch nicht einÂmal auf einen HerÂstelÂler – ist derÂart haneÂbĂĽÂchen und weltÂfremd, da bleibt mir die SpuÂcke weg. Zumal es sich bei PocketÂbook noch nicht einÂmal ansatzÂweiÂse um einen MarktÂfĂĽhÂrer im Bereich eReaÂder abseits des KindÂle-Ă–koÂsysÂtems hanÂdelt. Das ist keiÂne tolÂle NeueÂrung, das ist nur noch peinÂlich.
So um 2010 und 2011 war AmaÂzons ProÂgramm »KindÂle SinÂgles« schon mal ein TheÂma im virÂtuÂelÂlen BlätÂterÂwald des #NeuÂlands, damals wurÂde das ProÂgramm vorÂgeÂstellt und kurz darÂauf dann auch in den USA gestarÂtet. Mit etwas VerÂzöÂgeÂrung – wie immer – wurÂde das KonÂzept nun auch nach DeutschÂland transÂplanÂtiert, denn seit heuÂte ist eine KindÂle SinÂgles-SeiÂte bei Ama​zon​.de zu erreiÂchen.
KindÂle SinÂgles das sind kĂĽrÂzeÂre TexÂte, die man fĂĽr verÂgleichsÂweiÂse kleiÂnes Geld erwerÂben kann. Der Umfang liegt bei ca. 5000 bis 30000 WorÂten, AmaÂzon umschreibt das mit »länÂger als ein ArtiÂkel, kĂĽrÂzer als ein Roman«.
Der Plan ist natĂĽrÂlich nicht dumm, denn ca. 10 SeiÂten KindÂle-eBook entÂspreÂchen grob einem HeftÂroÂman und damit einer einstÂmals erfolgÂreiÂchen TextÂform, die sich fĂĽr die schnelÂle LekÂtĂĽÂre »zwiÂschenÂdurch« eigÂneÂte. Es gibt eigentÂlich keiÂnen Grund, warÂum sie nicht auch in eBook-Form erfolgÂreich sein sollÂte. Die PreiÂse fĂĽr die KindÂle SinÂgles beginÂnen bei 0,99 Euro und gehen bis 1,99 Euro, je nach Umfang des WerÂkes. Mich perÂsönÂlich wunÂdert, dass AmaÂzon sich damit so lanÂge Zeit gelasÂsen hat.
Es lieÂgen ĂĽbriÂgens derÂzeit erstaunÂlich vieÂle SachÂtexÂte vor, ich hätÂte mit mehr BelÂleÂtrisÂtik gerechÂnet. Neben der momenÂtan noch verÂgleichsÂweiÂse ĂĽberÂschauÂbaÂren Anzahl an deutÂschen Titeln (40 StĂĽck), kann man selbstÂverÂständÂlich auch engÂlischÂspraÂchiÂge SinÂgles bekomÂmen (derÂzeit 400). BesonÂders interÂesÂsant ist hierÂbei auch, dass AmaÂzon selbst engÂlischÂspraÂchiÂge Titel aus dem eigeÂnen ProÂgramm ins DeutÂsche ĂĽberÂsetÂzen lieĂź, um sie zum Start der PlattÂform anbieÂten zu könÂnen. Im RahÂmen des ProÂgramms »AmaÂzon Crossing« wurÂden bisÂlang fast ausÂschlieĂźÂlich fremdÂspraÂchiÂge Titel ins EngÂliÂsche ĂĽberÂsetzt, jetzt soll das auch fĂĽr den Weg »EngÂlisch in andeÂre SpraÂchen« forÂciert werÂden.
Ich kann allerÂdings nicht nachÂvollÂzieÂhen, warÂum geraÂde in DeutschÂland jetzt auf einÂmal so ein Hype um das ForÂmat gemacht wird, denn auch andeÂre VerÂlaÂge betäÂtiÂgen sich bereits im Bereich sogeÂnannÂter »SinÂgles«, die ja letztÂendÂlich auch nix andeÂres sind als TexÂte im HeftÂroÂmanÂumÂfang und dieÂses ForÂmat ist nun wahrÂlich nix NeuÂes. Ob es nun als Heft oder eBook vorÂliegt ist ja erst einÂmal zweitÂranÂgig. NatĂĽrÂlich waren die HeftÂroÂmaÂne immer das ungeÂliebÂte LiteÂraÂturÂkind und wurÂden als Schund abgeÂtan. Das ist vielÂleicht der Grund, warÂum die hieÂsiÂgen VerÂlaÂge sich bemĂĽÂhen, dieÂsen VerÂgleich erst gar nicht aufÂkomÂmen zu lasÂsen.
Ich finÂde das merkÂwĂĽrÂdig, denn letztÂendÂlich hanÂdelt es sich um schnell zu konÂsuÂmieÂrenÂde TexÂte, darÂan kann ich nichts VerÂwerfÂliÂches erkenÂnen. ProÂfaÂne Kitsch-RomanÂtÂaÂsy, wie sie zuhauf von den VerÂlaÂgen auf den Markt geworÂfen wurÂde, finÂde ich perÂsönÂlich schlimÂmer, weil sie eine MonoÂkulÂtur im PhanÂtasÂtik-Bereich schuf, die nicht jedem gefällt und die die restÂliÂchen phanÂtasÂtiÂschen GenÂres kanÂniÂbaÂliÂsiert hat.
Die verÂmutÂlich erfolgÂreichsÂten »SinÂgles« gibt es in DeutschÂland im eBook-Bereich ĂĽbriÂgens bereits seit JahÂren, sie nenÂnen sich PERRY RHODAN.
Ich warÂte ja schon lanÂge darÂauf: einen ungeÂfähr DIN-A4 groÂĂźen eReaÂder, desÂsen DisÂplay auf eInk oder einer ähnÂliÂchen TechÂnik basiert. EinÂfach desÂweÂgen, weil sich vieÂle PDFs oder andeÂre techÂniÂsche DokuÂmenÂtaÂtiÂon und ZeitÂschrifÂten auf einem groÂĂźen DisÂplay viel besÂser lesen lasÂsen. Sony kĂĽnÂdigt nun ein solÂches Gerät an: gezielt ist es auf StuÂdenÂten, der Clou dabei ist, dass man auch NotiÂzen darÂauf machen kann. Und es verÂfĂĽgt ĂĽber ein fleÂxiÂbles DisÂplay.
Das Gerät hat noch keiÂne BezeichÂnung und auch keiÂnen Namen, in einem Video wurÂde ein ProÂtoÂtyp vorgÂstellt, laut dem HerÂstelÂler soll es noch in dieÂsem Jahr auf den Markt komÂmen. Wie bereits geschrieÂben hat das eInk-DisÂplay eine GröÂĂźe von DIN-A4, das sind ca. 13.3 Zoll, die AufÂlöÂsung beträgt 1200 x 1600 Pixel. Das elekÂtroÂniÂsche NotizÂbuch ist 6,8 mm dick und wiegt nur 358 Gramm, das gerinÂge Gewicht rĂĽhrt daher, dass man auf Glas verÂzichÂtet hat. Damit wird das Gerät auch weniÂger anfälÂlig fĂĽr BruchÂschäÂden. SelbstÂverÂständÂlich verÂfĂĽgt es ĂĽber einen TouchÂscreen, das ist fĂĽr die mit einem Stylus geschrieÂbeÂnen NotiÂzen unumÂgängÂlich, weiÂterÂhin kann man aber auch die FinÂger beiÂspielsÂweiÂse zum BlätÂtern nutÂzen. Mit einer AkkuÂlaÂdung soll das NotizÂbuch ca. drei Wochen lauÂfen.
Es ist noch unbeÂkannt, ob und wann das Gerät interÂnaÂtioÂnal erhältÂlich sein wird, ebenÂso wenig wurÂde etwas ĂĽber den Preis gesagt. Da es auf StuÂdenÂten gezielt ist, kann man hofÂfen, dass es nicht zu teuÂer werÂden wird. AndeÂrerÂseits kennt man die ĂĽbliÂche PreisÂpoÂliÂtik Sonys, die ich gerÂne mal mit »bekloppt« umschreiÂbe.
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Auf Buch​re​port​.de finÂdet sich heuÂte ein ArtiÂkel mit dem Teaser »SorÂtiÂmenÂter klaÂgen ĂĽber abwanÂdernÂde E‑Book-KunÂden«. Was ich darÂunÂter an AusÂsaÂgen lese, lässt mich wĂĽnÂschen, ĂĽber mehr HänÂde zu verÂfĂĽÂgen, weil ein dopÂpelÂtes FaceÂpalm dafĂĽr deutÂlich nicht mehr ausÂreicht. Ich möchÂte hier auf ein paar der AusÂsaÂgen einÂgeÂhen.
Die KunÂden betrachÂten uns nicht als AnlaufÂstelÂle fĂĽr E‑Reader, dafĂĽr gehen sie ins Netz oder zum ElekÂtronikÂmarkt
Genau. Denn wenn ich in BuchÂhandÂlunÂgen gehe, um mir eReaÂder anzuÂseÂhen, dann sind da keiÂne. Oder nur die Leib- und Magen- eReaÂder der jeweiÂliÂgen KetÂte. Und allÂzu oft finÂde ich die eReaÂder nur hinÂter Glas, wie selÂteÂne Fische, statt zum AnfasÂsen und AusÂproÂbieÂren. Die PräÂsenÂtaÂtiÂon muss besÂser werÂden, und man sollÂte nicht weiÂterÂhin den EinÂdruck verÂsprĂĽÂhen, dass man die MistÂdinÂger eigentÂlich gar nicht verÂkauÂfen will.
NiedÂriÂge RenÂdiÂte: Zwar seiÂen E‑Reader fast tägÂlich ein GesprächsÂtheÂma, doch der BeraÂtungsÂaufÂwand sei zu hoch und mĂĽnÂde eher selÂten im Kauf vor Ort.
Nein? WirkÂlich? Ihr wollt mir im Ernst verÂkauÂfen, dass der BeraÂtungsÂaufÂwand fĂĽr einen eReaÂder zu hoch ist, fĂĽr ein KochÂbuch zum Preis von 14,95 Euro aber nicht? Das kann nicht euer Ernst sein? Und die RenÂdiÂte? Na sicher kauÂfe ich meiÂnen eReaÂder nicht bei euch, wenn der andersÂwo 40 Euro preisÂwerÂter ist. Ihr mĂĽsst euch mal von eurem PreisÂbinÂdungsÂdenÂken lösen, wenn ihr auĂźer DuftÂkerÂzen andeÂre nicht preisÂgeÂbunÂdeÂne Ware verÂkauÂfen wollt. Und wenn ihr ĂĽber eure ZulieÂfeÂrer nicht gĂĽnsÂtig genug an die GeräÂte kommt, dann sind die entÂweÂder unfäÂhig, oder sie zieÂhen euch ab! Schon einÂmal verÂsucht, euch einen ĂśberÂblick ĂĽber mögÂliÂche BezugsÂquelÂlen zu verÂschafÂfen, die gĂĽnsÂtiÂger sind, als eure ZulieÂfeÂrer? Mal verÂsucht, ĂĽber eine EinÂkaufsÂgeÂmeinÂschaft bilÂliÂger an die GeräÂte zu komÂmen? Nein? Dann kein MitÂleid von meiÂner SeiÂte.
Und was die ReaÂder angeht: die erwerÂbe ich garanÂtiert nicht im ElekÂtronikÂmarkt, die sind viel zu teuÂer, auch wenn die WerÂbung was andeÂres verÂspricht, sonÂdern online.
Und wenn ich schon »BeraÂtungsÂaufÂwand« lese … ich bin noch nie in einer BuchÂhandÂlung komÂpeÂtent zum TheÂma eReaÂder beraÂten worÂden. Und ich mache mir inzwiÂschen einen SpaĂź darÂaus, in BuchÂhandÂlunÂgen zu gehen, um dort nach den GeräÂten zu fraÂgen. VielÂleicht sollÂte ich die witÂzigsÂten oder dĂĽmmsÂten AntÂworÂten mal nieÂderÂschreiÂben.
Ein häuÂfig genannÂtes ProÂblem ist, dass StammÂkunÂden verÂloÂren gehen, weil sie sich einen E‑Reader gekauft haben und sich andernÂorts mit LeseÂstoff verÂsorÂgen, aus HändÂlerÂsicht vor allem bei AmaÂzon
Ja, natĂĽrÂlich verÂsorÂge ich mich andersÂwo mit eBooks. Ihr habt doch gar keiÂne. Ihr könnt keiÂne Bons mit einem Key ausÂdruÂcken, mitÂtels desÂsen ich mir das Ding zu HauÂse runÂter laden kann, ihr habt keiÂne MögÂlichÂkeiÂten, mir am sprichÂwörtÂliÂchen »Point Of Sale« eins auf das Gerät zu laden, ich sehe noch nicht mal EpiÂdus eBook-Cards bei euch im Laden steÂhen. Und bevor ich mich durch eure unerÂgoÂnoÂmiÂschen WebÂseiÂten hangÂle, kauÂfe ich woanÂders.
Gegen AmaÂzons ĂśberÂmacht könÂne der HanÂdel nicht allein ankämpÂfen. Die BranÂche mĂĽsÂse die NutÂzungsÂbeÂdinÂgunÂgen verÂeinÂheitÂliÂchen, HerÂstelÂler besÂseÂre LeseÂgeÂräÂte frei von »KinÂderÂkrankÂheiÂten« anbieÂten.
Allein darÂaus kann man doch schon entÂnehÂmen, dass BorÂniertÂheit vorÂherrscht. Es gibt nur ein maĂźÂgebÂliÂches ForÂmat abseits von AmaÂzon, nämÂlich ePub (zum NachÂleÂsen verÂlinkt). Die meisÂten LeseÂgeÂräÂte der aktuÂelÂlen GeneÂraÂtiÂon, die keiÂne NischenÂproÂdukÂte von FirÂmen aus SĂĽd-KasachÂstan sind, haben ihre KinÂderÂkrankÂheiÂten längst hinÂter sich gelasÂsen. WarÂum ihr nicht gegen AmaÂzon ankämpÂfen könnt? SieÂhe alle ZeiÂlen vor dieÂser.
Als QuintÂessenz: das GejamÂmer und GeheuÂle einÂstelÂlen und einÂfach mal anfanÂgen, mit WolÂlen, KomÂpeÂtenz und ohne »MimÂiÂmi« an das TheÂma herÂan zu gehen. KunÂdenÂbinÂdung entÂsteht dadurch, dass die KunÂden gern zu euch gehen, weil sie sich gut beraÂten fĂĽhÂlen. Und dadurch, dass ihr keiÂne MondÂpreiÂse ansagt. AgieÂren statt jamÂmern.
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Bild: eReaÂder vor BuchÂhandÂlung von mir, HinÂterÂgrundÂbild gemeinÂfrei, aus der WikiÂpeÂdia
Erst Libri/ebook.de, dann MVB/​Netto und jetzt Sony – eine neue EmpöÂrungsÂwelÂle im BuchÂhanÂdel dĂĽrfÂte perÂfekt sein
Ja, es ist schon ein harÂtes Los fĂĽr die ElfenÂbeinÂturmÂhoÂcker in den TemÂpeln des preisÂgeÂbunÂdeÂnen »Point Of Sale«, dass der BuchÂhanÂdel auf einÂmal abseits von DiddÂle-MäuÂsen und DuftÂkerÂzen mit einem Markt konÂfronÂtiert wird, auf dem doch tatÂsächÂlich keiÂne BuchÂpreisÂbinÂdung gilt. Man fĂĽrchÂtet sich ja fast davor, ihnen eröffÂnen zu mĂĽsÂsen, dass es auĂźer beim BuchÂverÂkauf in DeutschÂland fast nirÂgendÂwo eine solÂche KarÂtellÂreÂgeÂlung gibt. Dass jeder DinÂge verÂkauÂfen darf, der meint, etwas verÂdieÂnen zu könÂnen, und dass die PreiÂse nicht durch irgendÂwelÂche GesetÂze geschĂĽtzt sind, die aus grauÂer VorÂzeit und guter LobÂbyÂarÂbeit stamÂmen. Zum BeiÂspiel eReaÂder.
GesÂtern hat Sony den deutÂschen AbleÂger seiÂnes eBook-Shops eröffÂnet. NatĂĽrÂlich hat Sony das getan, das war bereits des LänÂgeÂrem angeÂkĂĽnÂdigt und wenn man einen Blick auf die eReaÂder PRS-T1 und PRS-T2 warf, dann gab es dort den dazu pasÂsenÂden Link schon auf deren »DeskÂtop«. Der funkÂtioÂnierÂte nur (noch) nicht.
LieÂbe BuchÂhändÂler, habt ihr euch die GeräÂte eigentÂlich mal angeÂseÂhen, oder wart ihr ausÂschlieĂźÂlich damit befasst, darÂĂĽber zu lamenÂtieÂren, dass Libri es doch tatÂsächÂlich gewagt hat, auf ebook​.de den PRS-T2 40 Euro bilÂliÂger anzuÂbieÂten, als ihr? Oder darÂĂĽber, dass NetÂto eBooks verÂkauÂfen wollÂte, noch dazu unterÂstĂĽtzt von einer BörÂsenÂverÂeins-TochÂter? Habt ihr euch die GeräÂte angeÂseÂhen, die ihr verÂtickt (das könnÂte ja durchÂaus dabei helÂfen, die KunÂden zu beraÂten, wenn sie danach fraÂgen), oder habt ihr sie ungeÂöffÂnet ĂĽber die LadenÂtheÂke geschoÂben, froh darÂĂĽber, dass der dumÂme KäuÂfer nichts vom Preis bei eBook​.de wussÂte?
Man bekommt den EinÂdruck, dass jedesÂmal ein AufÂheuÂlen durch die BuchÂhöÂkeÂrer-BranÂche geht, wenn ein neuÂer eBook-Shop eröffÂnet. Nein, falsch, ich forÂmuÂlieÂre neu: jedesÂmal, wenn ein neuÂer eBook-Shop eröffÂnet, geht ein AufÂheuÂlen durch die BuchÂverÂhöÂkeÂrer-BranÂche. Kommt damit zurecht: entÂweÂder ihr finÂdet einen Weg, euch darÂan sinnÂvoll zu beteiÂliÂgen, oder ihr teilt das SchickÂsal von KutÂschern, GasÂlamÂpenÂanÂzĂĽnÂdern, DampfÂmaÂschiÂnen-Ă–lern und SchriftÂsetÂzern. SchriftÂsetÂzer … Kennt ihr LetzÂteÂre noch? Von den SchriftÂsetÂzern haben manÂche gelernt, einen ComÂpuÂter zu bedieÂnen, um weiÂter exisÂtieÂren zu könÂnen. SollÂtet ihr nicht auch vielÂleicht endÂlich mal damit anfanÂgen, neue techÂniÂken einÂzuÂsetÂzen?
Es sollÂte jedem BuchÂhändÂler klar sein: es gibt glĂĽckÂliÂcherÂweiÂse keiÂne GesetÂze gegen PlattÂforÂmen, die eBooks verÂkauÂfen. Es gibt AnbieÂter. Die verÂkauÂfen KunÂden das, was die wolÂlen. Wer ĂĽberÂleÂben will, muss fleÂxiÂbel sein und erkenÂnen, dass wir nicht gesÂtern, sonÂdern heuÂte leben – und den KunÂden an ersÂter StelÂle einÂfach verÂkauÂfen, was sie wolÂlen, das ist doch so einÂfach. Und wenn das jeder einÂzelÂne »kleiÂne BuchÂhändÂler« nicht kann: meiÂne GĂĽte, ihr habt doch dieÂsen DebatÂtierÂclub und schwerÂgeÂwichÂtiÂgen PreisÂbinÂdungsÂritÂter BörÂsenÂverÂein. Kann ĂĽber die SchieÂne nicht schnell was instalÂliert werÂden, was auch den vielÂbeÂschwoÂreÂnen »kleiÂnen BuchÂhändÂler« dazu befäÂhigt, an dieÂsem Markt teil haben zu könÂnen? Nicht? Dann geht sterÂben! Was? AmaÂzon-MonoÂpol? Von mir aus. Wenn AmaÂzon mir so richÂtig auf die NerÂven geht, lese ich halt nur noch IndeÂpenÂdent-Kram, fĂĽr den braucht man AmaÂzon auch nicht wirkÂlich.
Es könnÂte so einÂfach sein. Wenn Sony (AmaÂzon, Apple, GoogÂle, you name it) den KunÂden etwas verÂkauft, was die haben wolÂlen, dann macht Sony nichts falsch. Wenn ihr das nicht tut … den Rest des SatÂzes ĂĽberÂlasÂse ich der PhanÂtaÂsie des Lesers. Wir sind hier ja schlieĂźÂlich auf PhanÂtaÂNews.
p.s.: Wer SatiÂre finÂdet, darf sie behalÂten. Ich habe mich frĂĽÂher stunÂdenÂlang in BuchÂhandÂlunÂgen herÂum getrieÂben und mächÂtig Geld dort gelasÂsen. Bis sie nicht mehr das hatÂten, was ich wollÂte – und noch nicht einÂmal WilÂlens waren, mir das in angeÂmesÂseÂner Zeit und zu einem angeÂmesÂseÂnen Preis (engÂliÂsche BĂĽcher) zu beschafÂfen. Das war das Ende einer lanÂgen FreundÂschaft. Das könnÂte sich wieÂder ändern. Wenn ihr mich als KunÂden erneut ernst nehmt.
Zur BuchÂmesÂse kĂĽnÂdigt die BerÂliÂner FirÂma txtr (wir erinÂnern uns: das waren die mit der VaporÂwaÂre txtr eReaÂder) den eReaÂder BeaÂgle an – zu einem fanÂtasÂtisch anmuÂtenÂden Preis: nur zehn Euro soll das Ding mit VizÂplex eInk-DisÂplay kosÂten. Das wäre mal eine AnsaÂge, wĂĽrÂden nicht ein paar Details das Bild stöÂren.
Gut, dass bei einem Gerät mit dieÂsem Preis nicht die neuÂesÂte DisÂplayÂtechÂnoÂloÂgie verÂbaut ist, kann man sich schon denÂken, die VizÂplex-AnzeiÂge ist etwas älteÂren Datums und desÂweÂgen nicht so konÂtrastÂstark wie die der neuÂen GeräÂte. Das ist aber angeÂsichts des PreiÂses meiÂner Ansicht nach tatÂsächÂlich zu verÂnachÂläsÂsiÂgen, ich selbst habe noch einen HanÂvon N 516, den ich im Jahr 2009 erworÂben habe, und so schlecht ist die AnzeiÂge nun wahrÂlich nicht, kann aber selbstÂverÂständÂlich weder beim KonÂtrast noch in Sachen BildÂaufÂbau mit aktuÂelÂlen ReaÂdern mitÂhalÂten.
Was viel mehr verÂblĂĽfft sind die AngaÂben zur KapaÂziÂtät. Zum einen wird darÂauf hinÂgeÂwieÂsen, dass das Gerät ĂĽber einen 4 GB groÂĂźen interÂnen FlashÂspeiÂcher verÂfĂĽgt, der sollÂte fĂĽr mehÂreÂre tauÂsend eBooks im ForÂmat ePub ausÂreiÂchen. DenÂnoch gibt txtr die MenÂge an auf den BeaÂgle zu ladenÂden BĂĽcher mit geraÂde mal vier bis fĂĽnf an. Der Grund hierÂfĂĽr ist mögÂliÂcherÂweiÂse darÂin zu suchen, dass die eBooks in ein Raw-ForÂmat umgeÂwanÂdelt werÂden, bevor sie via BlueÂtooth aufs Gerät komÂmen. Das wären dann wahrÂscheinÂlich BildÂdaÂteiÂen statt Text, mit denen der BeaÂgle mögÂliÂcherÂweiÂse deutÂlich besÂser zurecht kommt, denn sein ProÂzesÂsor ist äuĂźerst schwach auf der Brust. HanÂdelt es sich tatÂsächÂlich wie allentÂhalÂben angeÂnomÂmen um GraÂfikÂdaÂteiÂen, bleibt auch der TextÂzoom auf der StreÂcke, meiÂner Ansicht nach ist aber geraÂde der ein unschlagÂbaÂres ArguÂment fĂĽr eReaÂder, denn damit kann man sich unterÂwegs an wechÂselnÂde LichtÂverÂhältÂnisÂse anpasÂsen – wird es dunkÂler mache ich die Schrift einÂfach gröÂĂźer.
Die Daten komÂmen – wie oben bereits erwähnt – via BlueÂtooth auf den BeaÂgle, AnschlĂĽsÂse fĂĽr Kabel gibt es nicht. Der wird konÂseÂquenÂterÂweiÂse dann auch als ZubeÂhör fĂĽrs SmartÂphone beworÂben. Der DeskÂtop-PC dĂĽrfÂte nur in den selÂtensÂten FälÂlen ĂĽber BlueÂtooth verÂfĂĽÂgen, eine weiÂteÂre MögÂlichÂkeit der BefĂĽlÂlung wären somit vielÂleicht noch NoteÂbooks. Und selbst dann: wenn in einen vier GigaÂbyte-SpeiÂcher nur ca. vier bis fĂĽnf BĂĽcher pasÂsen, dann dĂĽrfÂte die ĂśberÂtraÂgungsÂzeit fĂĽr die konÂverÂtierÂten DateiÂen immens sein.
EnerÂgie bekommt das Ding von zwei AAA-ZelÂlen (aliÂas MicroÂzelÂlen), die angebÂlich ein Jahr halÂten solÂlen, das wurÂde allerÂdings durch die AngaÂbe »bei 12 bis 15 BĂĽchern im Jahr« einÂgeÂschränkt – was bei BuchafÂfiÂnen sehr tief gestaÂpelt sein dĂĽrfÂte. Geht aber meiÂner Ansicht nach trotzÂdem noch in OrdÂnung, zudem kann man statt BatÂteÂrien auch auf Akkus zurĂĽck greiÂfen. DenÂnoch ist die AngaÂbe zur LaufÂzeit eher merkÂwĂĽrÂdig, MitÂbeÂwerÂber inforÂmieÂren ĂĽber die mögÂliÂche LeseÂzeit oder UmblätÂterÂvorÂgänÂge statt auf die höchst ungeÂnaue BuchÂmenÂge hinÂzuÂweiÂsen.
Wie sich der eReaÂder tatÂsächÂlich schlägt, muss man abwarÂten, bis man einen in HänÂden hält. Der (verÂmutÂlich querÂsubÂvenÂtioÂnierÂte) Preis ist natĂĽrÂlich unschlagÂbar, bleibt die FraÂge ob dieÂser insÂbeÂsonÂdeÂre den NachÂteil mit den wahrÂscheinÂlich konÂverÂtierÂten Gigant-DateiÂen wett machen kann.
Ich hatÂte vor einiÂgen Tagen bei txtr um ein TestÂgeÂrät gebeÂten, alterÂnaÂtiv darÂum, mir eine BezugsÂquelÂle zu nenÂnen, damit ich einen BeaÂgle erwerÂben kann. Die ReakÂtiÂon: keiÂne. KeiÂne AbsaÂge, keiÂne ZusaÂge, nichts. Das bestäÂtigt meiÂne ZweiÂfel bezĂĽgÂlich des Geräts; auch wenn auf der BuchÂmesÂse offenÂbar funkÂtiÂonsÂfäÂhiÂge MusÂter gezeigt werÂden, es ist also abzuÂwarÂten, ob das Gerät tatÂsächÂlich in den HanÂdel kommt oder genauÂso VaporÂwaÂre bleibt wie der txtr ReaÂder.
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Seit kurÂzem heisst libri​.de wie gemelÂdetebook​.de und dort gibt es anlässÂlich der EröffÂnung des Shops ein eReaÂder-AngeÂbot (und: nein, ich bekomÂme keiÂne VerÂkaufsÂbeÂteiÂliÂgung, wenn ich darÂauf hinÂweiÂse). Der Sony PRS-T2 ist mit einem unverÂbindÂliÂchen VerÂkaufsÂpreis von 139 Euro angeÂgeÂben, der StraÂĂźenÂpreis liegt derÂzeit ca. zehn Euro darÂunÂter. Bei ebook​.de erhält man das Gerät derÂzeit inkluÂsiÂve dreiÂer elekÂtroÂniÂscher BĂĽcher und VerÂsandÂkosÂten fĂĽr 99 Euro.
Das ist ein guter Preis, auch wenn der eReaÂder keiÂne AudioÂdaÂteiÂen wieÂderÂgeÂben kann und laut StimÂmen im Web manÂches in Sachen BedieÂnung ĂĽberÂarÂbeiÂtungsÂwĂĽrÂdig ist. DafĂĽr bekommt man aber ein Gerät mit sechs-Zoll-TouchÂscreen und halbÂwegs aktuÂelÂlem Pearl eInk-DisÂplay, das ĂĽber einen besÂseÂren KonÂtrast als die älteÂren VizÂplex-AnzeiÂgen verÂfĂĽÂgen soll. Die AufÂlöÂsung ist mit 600 x 800 Pixeln StanÂdard, ebenÂso wie die 16 GrauÂstuÂfen. WeiÂterÂhin verÂfĂĽgt der PRS-T2 ĂĽber WLAN und auch ĂĽber einen BrowÂser, wobei ich perÂsönÂlich mit einem schwarz-weiĂź-Gerät mit verÂgleichsÂweiÂse träÂger AnzeiÂge wahrÂlich nicht länÂger im Netz surÂfen möchÂte – aber zum AnsteuÂern eines eBook-Shops oder der WikiÂpeÂdia sollÂte es reiÂchen.
Der ReaÂder beherrscht die ĂĽbliÂchen ForÂmaÂte PDF und ePub mit und ohne AdoÂbe DRM, der interÂne SpeiÂcher von 2GB kann mit Micro-SD-KarÂten erweiÂtert werÂden.
FĂĽr Hacker ist noch interÂesÂsant, dass es derÂzeit keiÂne MögÂlichÂkeit gibt, das Gerät zu rooÂten, wer das möchÂte muss nach wie vor auf den PRS-T1 zurĂĽck greiÂfen.
ErgänÂzung (14:15 Uhr): drei weiÂteÂre eBooks sind auf dem Gerät vorÂinÂstalÂliert.
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