eReader Sony PRS-T2 fĂĽr 99 Euro

Das ist ein guter Preis, auch wenn der eReaÂder keiÂne AudioÂdaÂteiÂen wieÂderÂgeÂben kann und laut StimÂmen im Web manÂches in Sachen BedieÂnung ĂĽberÂarÂbeiÂtungsÂwĂĽrÂdig ist. DafĂĽr bekommt man aber ein Gerät mit sechs-Zoll-TouchÂscreen und halbÂwegs aktuÂelÂlem Pearl eInk-DisÂplay, das ĂĽber einen besÂseÂren KonÂtrast als die älteÂren VizÂplex-AnzeiÂgen verÂfĂĽÂgen soll. Die AufÂlöÂsung ist mit 600 x 800 Pixeln StanÂdard, ebenÂso wie die 16 GrauÂstuÂfen. WeiÂterÂhin verÂfĂĽgt der PRS-T2 ĂĽber WLAN und auch ĂĽber einen BrowÂser, wobei ich perÂsönÂlich mit einem schwarz-weiĂź-Gerät mit verÂgleichsÂweiÂse träÂger AnzeiÂge wahrÂlich nicht länÂger im Netz surÂfen möchÂte – aber zum AnsteuÂern eines eBook-Shops oder der WikiÂpeÂdia sollÂte es reiÂchen.
Der ReaÂder beherrscht die ĂĽbliÂchen ForÂmaÂte PDF und ePub mit und ohne AdoÂbe DRM, der interÂne SpeiÂcher von 2GB kann mit Micro-SD-KarÂten erweiÂtert werÂden.
FĂĽr Hacker ist noch interÂesÂsant, dass es derÂzeit keiÂne MögÂlichÂkeit gibt, das Gerät zu rooÂten, wer das möchÂte muss nach wie vor auf den PRS-T1 zurĂĽck greiÂfen.
ErgänÂzung (14:15 Uhr): drei weiÂteÂre eBooks sind auf dem Gerät vorÂinÂstalÂliert.
Update (11.10.12, 12:00 Uhr): JailbÂreak klappt inzwiÂschen (MelÂdung von heuÂte) damit ist es mögÂlich Android-Apps auf dem eReaÂder zu instalÂlieÂren, auch die KindÂle App.
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