Die Streamingserie SPIDER-NOIR basiert auf Marvel Comics (SPIDER-MAN NOIR) und die Macher dahinter sind dieselben wie bei den SPIDER-VERSE-Filmen, wo die Figur auch bereits einen Auftritt hatte, gesprochen von Nicolas Cage. Und der übernimmt die Rolle auch in dieser Serie, die in einem alternativen New York in den 930ern handelt und die sich um einen abgehalfterten Privatschnüffler dreht, der Superkräfte bekommt. Die Show wird es sowohl in Film Noir-Schwarz-Weiß geben, als auch in einer Farbversion und auch der Trailer steht in beiden Varianten zur Verfügung.
Ich weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll, aber die Schwarz-Weiß-Fassung fängt den alten Film Noir-Stil schon schön ein. Cage sagte zu der Rolle übrigens, er spiele sie in einer Mischung von 70 Prozent Bogart und 30 Prozent Bugs Bunny.
SPIDER-NOIR startet am 27. Mai 2026, leider bei Amazon Prime Video.
Trailer deutsch, schwarz-weiß:
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Trailer deutsch, Farbe:
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Trailer englisch, schwarz-weiß:
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Trailer englisch, Farbe:
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Einer der beliebtesten Charaktere aus Sonys Animationsfilm SPIDER-MAN: ACROSS THE SPIDER-VERSE war zweifellos SPIDER-PUNK. Gesprochen wurde der anti-Establishment-Spidey im Original von Daniel Kaluuya.
Auf der Suche nach Projekten abseits des MCU und im Fahrwasser des enormen Erfolgs der SPIDER-VERSE-Streifen (und angesichts des Scheiterns so ziemlich jeden anderen Sony-Films aus dem Spider-Man-Portfolio), plant man bei Sony dem Vernehmen nach, einen Animationsfilm (vermutlich im SPIDER-VERSE-Stil) mit der Figur zu machen.
Das Projekt befindet sich noch in einer sehr frühen Phase, es wurden allerdings offenbar bereits Daniel Kaluuya und Ajon Singh als Drehbuchautoren angeheuert.
SPIDER-PUNK ist eine Spidey-Variante von Erde-313. Auch hier wurde der Protagonist von einer Spinne gebissen, die war durch toxische Abfälle verseucht worden, für die Präsident Osbornes Firma verantwortlich zeichnete. Dioese SPIDER-MAN-Version war zwar immer noch ein brillianter Wissenschaftler und bastelte sich Webshooter, aber das hinderte ihn nicht daran, auch zur Gitarre zu greifen und eine Punk-Band aufzumachen.
Aufgrund der frühen Projektphase gibt es derzeit keine weiteren Infos zu dem Projekt, ebenso wenig Details zu Besetzung oder Starttermin. Und es bleibt auch abzuwarten, ob daraus tatsächlich etwas werden wird.
Szenenfoto aus ACROSS THE SPIDER-VERSE Copyright Sony
Ende Juli ist es soweit: Dann wissen wir, ob es endlich mal einen brauchbaren FANTASTIC FOUR-Film geben wird. Ich bin da ja ganz guter Dinge, aber wie wir wissen, patzt Marvel in letzter Zeit aus Überheblichkeit immer wieder mal. Umso spannender wird es, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sie eine derart beliebte und wichtige IP versauen. Der 60er Jahre Retro Look ist zumindest sehr ansprechend.
Deutschlandstart von FANTASTIC FOUR: FIRST STEPS ist am 24. Juli 2025.
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Verschiedene Quellen im Netz vermelden, dass Marvels nächste Disney+-Serie rund um den Androiden Vision derzeit wahlweise als VISION oder VISION QUEST geführt wird. Showrunner ist Terry Matalas (STAR TREK: PICARD), unterstützt von Chris Monfette, Michael A. Taylor, Cindy Appel und Matt Okumura. Die Kameras laufen bereits im Vereinigten Königreich. Ein fester Starttermin fehlt, es wird vermutet in 2026, eventuell erst Anfang 2027.
Die Handlung setzt bei der „White Vision“-Version aus WANDAVISION an: Erinnerungen vorhanden, Identität fraglich. Dem Vernehmen nach versteht Marvel das Ganze als Abschluss einer inoffiziellen Trilogie nach WANDAVISION von 2021 und der bereits ausgestrahlten AGATHA ALL ALONG (2024), die sich ebenfalls direkt auf die Geschehnisse in WANDAVISION bezog. Als thematische Blaupause soll angeblich Tom Kings Comic-Miniserie von 2015 dienen, was auf eine eher introspektive Ausrichtung schließen lässt.
Vor der Kamera bestätigt sind Paul Bettany (Vision), James Spader (Ultron), T’Nia Miller (Jocasta), Emily Hampshire (als Tony Starks KI E.D.I.T.H.), Todd Stashwick, Faran Tahir und Ruaridh Mollica. Ob Elizabeth Olsen oder Joe Locke Gastauftritte haben werden, bleibt offen.
Bei der Comicvorlage darf man wohl davon ausgehen, dass es eher um Selbstreflektion als Superhelden-Gekloppe gehen dürfte.
Die computeranimierte Marvel-Serie EYES OF WAKANDA startet am 6. August auf Disney+ und wird deutlich anders als die bisherigen Black Panther-Filme. Showrunner Todd Harris (INFINITY WAR, ENDGAME, BLACK PANTHER) hat neue Details zur Spionage-Serie preisgegeben und spricht von »James Bond mit Vibrabium«
Die Serie folgt den Hatut Zaraze, einer Gruppe wakandischer Agenten, übersetzt bedeutet deren Name »Dogs of War«. Ihre Mission: gefährliche Vibranium-Artefakte durch die Geschichte hindurch zurückholen – wobei die Handlung ab grob dem Ende der westlichen Bronzezeit spielen soll. In den Comics sind die Hatut Zaraze Wakandas geheime Vollstrecker, die unter Führung des White Wolf Bedrohungen »mit allen nötigen Mitteln« beseitigen.
Harris erklärt das Konzept: »Du bekommst James Bond auf Wakanda-Level, und manchmal eine Jane Bond, vor der Kulisse all der Großartigkeit von Wakanda«. Die Story beginnt zum Ende der westlichen Bronzezeit und entwickelt sich zu einer riesigen Spionage-Geschichte, die sich durch verschiedene Epochen zieht. Die Serie soll das Marvel-Universum mit historischen Ereignissen und »persönlichen Geschichten« verbinden.
Ryan Coogler (BLACK PANTHER) fungiert als Executive Producer. Details zu Sprecher°Innen gibt es derzeit noch nicht, nur dass Danai Gurira dabei sein wird.
Nach den Black Panther-Filmen könnte EYES OF WAKANDA eine interessante neue Perspektive auf das afrikanische Königreich bieten – diesmal mit deutlich mehr Spionage-Action und historischem Ansatz. Spannend dürfte werden zu sehen, wie man reale historische Begebenheiten mit dem Plot verknüpft.
Über 20 Jahre nach dem letzten Crossover (JLA/Avengers 2003/2004) bringen Marvel und DC ihre Charaktere erneut zusammen. Diesmal treffen Deadpool und Batman aufeinander – in zwei separaten One-Shot-Comics.
Marvel veröffentlicht DEADPOOL/BATMAN am 17. September, DC folgt im November mit BATMAN/DEADPOOL. Bei Marvel schreibt Zeb Wells (SPIDER-MAN, DEADPOOL & WOLVERINE) mit Zeichnungen von Greg Capullo. DC setzt auf Grant Morrison und Dan Mora.
Zusammenfassung: Wade Wilson bekommt einen Auftrag in Gotham City und gerät dadurch ins Visier von Batman. Wells erklärt: »Batman hat noch weniger Geduld für Deadpools Scherze als Wolverine, aber eine Bedrohung durch den Joker zwingt sie zur Zusammenarbeit«.
Solche Projekte sind komplex, da beide Verlage Jahre im Voraus planen und sich Umsätze teilen müssen, erklärt DC-Chef Jim Lee. Das erste Crossover gab es im Jahr 1976 mit SUPERMAN VS. THE AMAZING SPIDER-MAN.
Für 2026 sind bereits weitere Crossover-One-Shots geplant, Details bleiben allerdings derzeit noch unter Verschluss. Beide Verlage betonen, dass solche Events selten stattfinden sollen, damit sie etwas besonderes bleiben.
Deadpool trifft auf einen vermutlich wie immer schlecht gelaunten Batman? Count me in.
Coverabbildung DEAPOOL/BATMAN Copxright Marvel, Coverabbildung BATMAN/DEADPOOL Copyright DC
Nicht mehr lange, dann kommt mal wieder ein MCU-Film im Kino, nämlich THUNDERBOLTS*. Die Prämisse, dass die bisherigen Underdogs aus dem Cinematic Universe zu Helden werden ist insbesondere angesichts der Charaktere in meinen Augen eine eher ansprechende – und frische Figuren in Held°Innenrollen können auch nicht schaden. Und insbesondere David Harbour als abgehalftertem, sprücheklopfendem Red Guardian könnte ich stundenlang zusehen.
THUNDERBOLTS* wird am 1. Mai 2025 in die bundesdeutschen Kinos kommen.
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Wir unterbrechen unsere derzeit nahezu unerträgliche Realität für etwas Eskapismus. Gerade eben hat Marvel den ersten Trailer für den FANTASTIC FOUR-Film gedropped.
Wie schon angekündigt, hat das nicht nur deutliche 60s-Vibes, sondern handelt in den 1960ern einer parallelen Realität.
Marvel’s First Family face their most daunting challenge yet. Forced to balance their roles as heroes with the strength of their family bond, they must defend Earth from a ravenous space god called Galactus and his herald, Silver Surfer.
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Set against the vibrant backdrop of a 1960s-inspired, retro-futuristic world. [The film follows] Reed Richards, Sue Storm, Johnny Storm and Ben Grimm as they face their most daunting challenge yet. Forced to balance their roles as heroes with the strength of their family bond, they must defend Earth from a ravenous space god called Galactus (Ralph Ineson) and his enigmatic Herald, Silver Surfer (Julia Garner). And if Galactus’ plan to devour the entire planet and everyone on it weren’t bad enough, it suddenly gets very personal.
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»It’s not entirely unpleasant seeing you again.«
Wie seit längerem bekannt ist, werden Marvel und Disney+ die DAREDEVIL-Reihe, die ursprünglich bei Netflix gelaufen war, und bei der Charlie Cox den blinden Superhelden spielte, neu auflegen.
Das Ganze nennt sich DAREDEVIL: BORN AGAIN. wenn man sich den Trailer so ansieht, dann legt man viel Wert darauf zu zeigen, dass der Gewaltlevel ähnlich wie bei der Ur-Serie sein wird. Hätte man mir vor zehn Jahren gesagt, dass so etwas mal bei Disney zu sehen sein würde, hätte ich gelacht. Ich frage mich: Warum? Möchte man die Hardcore-Fans ins Boot holen, oder ist man bei Marvel inzwischen so verzweifelt, dass man auf Gewalt setzen muss? Eigentlich hatte mir der eher witzige Daredevil aus SHE-HULK viel besser gefallen und ursprünglich war auch eine deutlich weniger düstere Fassung der Netflix-Serie geplant gewesen (2023 hatten Kevin Feige und anderen Marvel-Oberen die Ergebnisse der Produktion nicht gefallen und sie hatten die Autor°Innen und Showrunner gefeuert). Naja, mal abwarten, was sie sich bei Marvel ausgedacht haben.
DAREDEVIL: BORN AGAIN startet am 4. März 2024 beim hauseigenen Streamingdienst Disney+ (also ungefähr zehn Jahre nach dem Start der Netflix-Serie). Ungewöhnlich für eine Streamingserie bei Disney+ ist die Länge: 18 Episoden sollen es werden.
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Promoposter Copyright Marvel Studios und Disney+
Die dritte Staffel der Marvel-Animationsserie WHAT IF…? wird den Ankündigungen zufolge die letzte sein. Sie startet am 22. Dezember 2024 und es wird dann acht Tage lang täglich eine Episode auf dem Streamingdienst Disney+ zu sehen sein.
Das Konzept bleibt dasselbe: Wie schon in den Comic-Vorlagen werden Geschichten aus parallelen Realitäten erzählt, in denen gewisse bekannte Aspekte der Geschichten um die Held°innen, aber auch die Antagonist°Innen, anders verlaufen sind, als aus dem Main MCU bekannt.
Die Charaktere werden zum Teil von ihren Originalschauspieler°Innen aus den Realfilmen und ‑Serien gesprochen, andere wurden neu besetzt.
Der Trailer sieht sehr vielversprechend aus.
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