Erschienen: Ausgabe eins von XTME:PHANTASTIK

Ich hat­te bereits vor eini­ger Zeit dar­auf hin­ge­wie­sen, jetzt ist sie erschie­nen, die ers­te Aus­ga­be des Self­pu­blisher-Phan­tas­tik-Maga­zins in eBook-Form, xtme:phantastik unter der Ägi­de von Myra Çakan und Johan­nes zum Win­kel. Erhält­lich ist es über Ama­zon als eBook für den Kind­le.

Das Ma­ga­zin wid­met sich im Wech­sel den The­men­ge­bie­ten Sci­ence Fic­tion und Fan­tasy, wo­bei die Gren­zen schwim­mend sind, in den Fan­ta­sy-Aus­ga­ben kann bei­spiels­weise auch Mys­tery be­spro­chen wer­den. In­halt­lich wer­den ne­ben Kurz­ge­schich­ten, No­vel­len und Sach­t­ex­ten zu­dem die Au­to­ren und ihre Wer­ke vor­ge­stellt. In der Ru­brik »Neu­ent­de­ckung« wer­den phan­tas­tike Nach­wuchs­au­to­ren prä­sen­tiert, die bis­lang noch eher un­be­kannt sind.

Die Aus­gabe eins von XTME:PHANTASTIK ist gera­de er­schei­nen, sie dreht sich the­ma­tisch um Sci­ence Fic­tion. Das Ti­tel­bild stammt von Lo­thar Bau­er, in­halt­lich gibt es un­ter an­de­rem Kurz­ge­schich­ten von Klaus Sei­bel, Frank W. Hau­bold und Tho­mas Knip. Wei­ter­hin, und dar­über freue mich natür­lich beson­ders, ist eine Steam­punk-Novel­le aus GESCHICHTEN AUS DEM AETHER ent­hal­ten, näm­lich IM NETZ DER GILDE von Joshua Ayres­leigh Porch, sowie kur­ze Inter­views mit dem Autor und mit mir.

Die re­dak­tio­nelle Zu­sam­men­stel­lung über­nimmt Myra Çakan, Gun­del Lim­berg macht das Lek­to­rat und Kor­rek­to­rat. Ver­trie­ben und ver­mark­tet wird das eZi­ne über das Web­por­tal »xtme: gute eBooks«, der Be­trei­ber des Por­tals, Jo­han­nes zum Win­kel hat­te die Idee, eZi­nes in eBook-Form für die Prä­sen­ta­tion von Indie-Autoren zu nut­zen. Das Ma­ga­zin wird aus­schließ­lich über Ama­zon ver­kauft und auch im Rah­men von Select-Wer­be­ak­tio­nen zeit­wei­lig kos­ten­los ab­ge­ge­ben, bei­spiels­wei­se genau jetzt!

Co­ver Co­py­right Lo­thar Bau­er & Myra Çakan

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NAUTILUS 109: Geisterspuk und Kälteschlaf

NAUTILUS 109: Geisterspuk und Kälteschlaf

Kryo­sta­se als The­ma von Wis­sen­schaft und SF, gespens­ti­sche Mut­ter­lie­be, Spuk und Mob­bing im Wohn­heim, Mor­den als Urlaubs­spaß, per Smart­pho­ne im Kopf zum all­wis­sen­den Super­held und die Zukunft der Erde nach dem Ver­ges­sen sind die The­men der April-Aus­ga­be des monat­li­chen Fan­ta­sy-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik.

Dass Mur­mel­tie­re, Sie­ben­schlä­fer oder auch Bären die kal­te Jah­res­zeit ein­fach per Win­ter­schlaf über­brü­cken und dabei alle Kör­per­funk­tio­nen fast bis zur Leb­lo­sig­keit her­un­ter­fah­ren kön­nen, hat man schon mal im Bio­lo­gie­un­ter­richt gehört. Auch die Sci­ence Fic­tion benutzt die Idee des Käl­te­schlafs, um Raum­fah­rer bei ihren oft Licht­jah­re andau­ern­den Rei­sen in Kryo­sta­se durchs All zu trans­por­tie­ren – dem­nächst wie­der zu sehen im neu­en SF-Film OBLIVION von TRON: LEGA­CY-Regis­seur Joseph Kosin­ski auf der Basis sei­ner gleich­na­mi­gen Gra­phic Novel. Aber funk­tio­niert die Tech­nik der Kryo­sta­se tat­säch­lich nach Stand der heu­ti­gen Wis­sen­schaft und Tech­nik? Die NAUTILUS 109 forscht die­ser Fra­ge nach und berich­tet, ob man in der Zukunft auch wie­der auf­ge­taut wer­den kann, wenn man sich heu­te ein­frie­ren läßt. Beglei­tend dazu gibt es eine Über­sicht über zwan­zig sehens­wer­te phan­tas­ti­sche Fil­me, in denen Men­schen und Außer­ir­di­sche aus dem Käl­te­schlaf erwa­chen und zumeist die Din­ge nicht so vor­fin­den, wie erwar­tet. Und zu OBLIVION gibt es ein Inter­view mit der Haupt­dar­stel­le­rin Olga Kurylen­ko, deren Figur im Film von Tom Crui­se aus einer Käl­te­schlaf­kam­mer geret­tet wird, nach­dem ihr Raum­schiff auf einer post­apo­ka­lyp­ti­schen Erde der Zukunft abstürzt. Auch hier ist die Situa­ti­on nicht so, wie eigent­lich gedacht.

Deso­lat geht es auch im Rest die­ser Aus­ga­be zu: Über sei­nen Roman iBOY spricht der bri­ti­sche Autor Kevin Brooks: Dar­in zer­trüm­mert ein her­ab­fal­len­des Smart­pho­ne den Schä­del eines nor­ma­len eng­li­schen Jugend­li­chen, ver­schmilzt mit sei­nem Gehirn und macht ihn zu einem poten­ti­el­len Wel­ten­ret­ter oder -Zer­stö­rer mit Super­kräf­ten. Eine unver­hoff­te Wel­ten­ret­te­rin ist auch die Teen­age­rin Oksa Pol­lock, die ler­nen muß, dass sie über Zau­ber­kräf­te ver­fügt und eigent­lich ein Flücht­ling aus einer ver­schwun­de­nen magi­schen Welt ist, die natür­lich geret­tet wer­den muß. Das fran­zö­si­sche Autoren-Duo Cen­dri­ne Wolf und Anne Pli­cho­ta erzählt über die mehr­bän­di­ge Roman­rei­he und ihre eben­so star­ke wie coo­le Hel­din. Im düs­te­ren Mys­te­ry-Thril­ler MAMA wer­den zwei klei­ne Wai­sen­mäd­chen von einer Geis­ter­mut­ter geret­tet und in einem Spuk­haus im Wald auf­ge­zo­gen. Zum Kon­flikt kommt es, als die Kin­der Jah­re spä­ter gefun­den und an Pfle­ge­el­tern über­ge­ben wer­den: Die gespens­ti­sche Mama will die Kin­der nicht mehr her­ge­ben. Pro­du­zent Guil­ler­mo del Toro und der spa­ni­sche Jung­re­gis­seur Andrés Muschet­ti erzäh­len, wie das unge­wöhn­li­che Film­pro­jekt ent­stand. Im deut­schen Hor­ror-Thril­ler ZIMMER 205 geht es um Spuk, Mob­bing, Mord und Wahn­sinn unter den Bewoh­nern eines Stu­den­ten­wohn­heims. Im Inter­view berich­ten die Haupt­dar­stel­le­ri­nen Jen­ni­fer Ulrich und Julia Diet­ze über die Dreh­ar­bei­ten an unge­wöhn­li­chen urba­nen Schau­plät­zen. Und ob Mor­den einen Cam­ping-Urlaub erhol­sa­mer macht, berich­ten die SIGHT­SEERS-Haupt­dar­stel­ler Ali­ce Lowe und Ste­ve Cram: In der tief­schwar­zen bri­ti­schen Inde­pen­dent-Komö­die fin­det ein Pär­chen sein Bezie­hungs­glück beim Abmurk­sen ner­vi­ger Zeit­ge­nos­sen wäh­rend eines Road­trips durch das länd­li­che Eng­land.

Wei­te­re Inhal­te des Hef­tes sind ein Inter­view mit der Autorin Aly­son Noël zu ihrem Roman SOUL SEEKER, Werk­statt­be­rich­te von Will Hill zum Vam­pir-Thril­ler DEPARTMENT 19 und von Jea­ni­ne Krock zum Mys­te­ry­ro­man GIB MIR DEINE SEELE, eine Lese­pro­be zu ELBENTHAL: DER SCHWARZE PRINZ, Vor­schau­en auf neue phan­tas­ti­sche TV-Seri­en und die kom­men­den Kino­starts sowie Über­sich­ten und Autoren­kom­men­ta­re zu aktu­el­len Fan­ta­sy-Roma­nen und Hör­bü­chern und nicht zuletzt ein Stu­dio­be­such bei der Start­up-Games­schmie­de Zom­bie­food, die Ein­blick in den Ent­wick­lungs­stand ihres per Crowd­fun­ding finan­zier­ten Online-Stra­te­gie­spiels IRON DAWN: GÖTTERDÄMMERUNG geben.

Die gesam­te April-Aus­ga­be läßt sich bereits seit Anfang März kom­plett und gra­tis auf www.fantasymagazin.de online durch­blät­tern. Als Dan­ke­schön für die Prä­mie­rung des Maga­zins beim »Deut­schen Phan­tas­tik Preis 2012« wer­den auf der Home­page an Heft­be­stel­ler der Print­aus­ga­be wei­ter­hin Frei-Abos zu drei Aus­ga­ben ver­schenkt. Und wer im digi­ta­len Kiosk von Pressekatalog.de ein Abo bestellt, bekommt kos­ten­los eine ePa­per-Aus­ga­be dazu. In der ab Anfang April online ein­seh­ba­ren Mai-Aus­ga­be NAUTILUS 110 wird dann zu erfah­ren sein, wie die Zukunft aus­sieht, wel­che Visi­on Regis­seur J.J. Abrams von STAR TREK INTO DARKNESS hat, wie klein­ge­schrumpf­te Mensch­lin­ge in der Phan­tas­tik mit ihrem Lili­put-Leben zurecht kom­men und was Käfer und ande­re Krab­bel­tie­re mit F&SF zu tun haben. Und als Gra­tis-Zuga­be zum Heft gibt es eine Down­load-Ver­si­on des SF-Hör­buchs SILO von Hugh How­ey, in der die Men­schen Genera­ti­on nach der Zer­stö­rung der Erde aus unter­ir­di­schen Silos auf die Erd­ober­flä­che zurück­keh­ren wol­len und erfah­ren müs­sen, dass auch hier alles anders ist, als man geglaubt hat. Wehe, es sagt jemand »April, April …«

NAUTLUS – Aben­teu­er und Phan­tas­tik erscheint monat­lich im Aben­teu­er Medi­en-Ver­lag und kann im gut­sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del eben­so bezo­gen wer­den, wie bei Ama­zon, dort aller­dings nur im Abon­ne­ment. Auch eine ePa­per-Aus­ga­be gibt es, die kann man bei pressekatalog.de bezie­hen.

Cover NAUTILUS 109 Copy­right Aben­teu­er Medi­en Ver­lag

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Erschienen: PHANTAST-Jahrbuch 2012

Erschienen: PHANTAST-Jahrbuch 2012

Der unter der Ägi­de von Jür­gen Egl­se­er her­aus gege­be­ne­ne PHANTAST ist ein vier­tel­jähr­lich erschei­nen­den Phan­tas­tik-Maga­zin aus den Redak­tio­nen der Sei­ten lite­ra­to­pia und fic­tion­fan­ta­sy, er erscheint kos­ten­los in digi­ta­ler Form. Ein­mal im Jahr wer­den die Inhal­te in einem Buch zusam­men­ge­fasst, also klas­sisch auf Papier. Die Her­aus­ge­ber legen Wert auf Hoch­wer­tig­keit beim Lay­out aber ins­be­son­de­re beim Inhalt.

Das PHAN­TAST-Jahr­buch 2012 hat die Werk­statt der Her­aus­ge­ber Judith Gor und Jür­gen Egl­se­er ver­las­sen und ist ab sofort erhält­lich. Das Buch erscheint in Bro­schur in einem For­mat von 21x21cm und kos­tet 14 Euro, das beinhal­tet inner­halb Deutsch­lands bereits den Ver­sand.

Unter ande­rem ent­hält das 248 Sei­ten umfas­sen­de Maga­zin fol­gen­de The­men:

  • man lässt das Jahr 2012 Revue pas­sie­ren und ergänzt die Maga­zin-Bei­trä­ge mit pas­sen­den Rück­bli­cken auf die jewei­li­gen Berei­che, zum Bei­spiel prä­sen­tie­ren das Team die her­aus­ra­gends­ten Comics, schil­dert einen lau­ni­schen Ein­druck von unse­rem Frank­fur­ter Mes­se­be­such oder spricht mit Bern­hard Hen­nen und Danie­la Knor über das phan­tas­ti­sche Jahr 2012 aus ihrer Sicht.
  • ent­hal­ten sind eine Novel­le der Schrift­stel­le­rin Susan­ne Ger­dom, Kurz­ge­schich­ten von Chris­ti­an Gün­ther und Nadi­ne Küh­ne­mann
  • zu lesen gibt es auch zahl­rei­che Rezen­sio­nen, Arti­kel und Bei­trä­ge zu den The­men »Humor«, »Klas­si­sche Phan­tas­tik«, »Roman­tik«, »Frank­fur­ter Buch­mes­se« und »Apo­ka­lyp­se«
  • Inter­views wur­den geführt mit Jens Los­sau, Jens Schuh­ma­cher, Bernd Per­plies, Susan­ne Ger­dom, Tho­mas Plisch­ke, Ole Johann Chris­ti­an­sen, Tors­ten Fink, Kai Mey­er

Das Cover stammt von Lothar Bau­er, die Innen­il­lus­tra­tio­nen von Nor­bert Rei­chin­ger und Mai­ke Weber.

Wie kommt man da ran? Ein­fach: ent­we­der man sen­det eine form­lo­se Mail an eglseer@fictionfantasy.de, oder man bestellt den PHANTAST auf der Platt­form für Self­pu­blisher und Klein­ver­le­ger Amrûn.

Cover Copy­right PHAN­TAST-Her­aus­ge­ber und Lothar Bau­er

NAUTILUS 108: Die Hexen kommen

Die Hexen sind los. Die Hexen­jä­ger aber auch. Die gesam­te Aus­ga­be 108 des monat­li­chen Fan­ta­sy-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik steht nach­hal­tig unter dem Bann von Zau­ber­mär­chen.

Von wegen »Es war ein­mal …« Das Früh­jahr des Jah­res 2013 ist ein­deu­tig Mär­chen- und Hexen­zeit, zumin­dest im Kino und Fan­ta­sy-Roman. Die aktu­ell erschie­ne­ne März-Aus­ga­be der NAUTILUS berich­tet daher per Fea­tures und Inter­views mit Fil­me­ma­chern und Autoren über die kom­men­de mul­ti­me­dia­le Mär­chen­wel­le, die da aktu­ell auf uns zurollt.

Den Anfang macht Regis­seur Sam Rai­mis Vor­ge­schich­te zu DER ZAUBERER VON OZ: Unter dem Titel DIE FANTASTISCHE WELT VON OZ berich­tet er, wie ein ver­krach­ter Büh­nen­ma­gi­er aus unse­rer Welt in das Zau­ber­reich ver­schla­gen wird und in Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit den dort herr­schen­den Hexen zum iko­nen­haf­ten gro­ßen Zau­be­rer aus den berühm­ten OZ-Roma­nen von Frank L. Baum wird. In der NAUTILUS berich­ten der oscar-prä­mier­te Pro­duc­tion Desi­gner Robert Strom­berg und der deutsch­stäm­mi­ge Cha­rac­ter- und Kos­tüm Desi­gner Micha­el Kut­sche dar­über, wie die kun­ter­bun­te Film­welt von Oz rea­li­siert wur­de. In BEAUTIFUL CREATURES muß sich eine Teen­age­rin ent­schei­den, ob sie an ihrem 16. Geburts­tag eine gute oder eine böse Hexe wird. Im Inter­view berich­ten die US-Roman­au­torin­nen Kami Gar­cia und Mar­ga­ret Stohl über die Ver­fil­mung ihrer vier­bän­di­gen roman­ti­schen Süd­staa­ten-Hexen­ro­man­se­rie, deren ers­ter Roman in Deutsch­land unter dem Titel SIXTEEN MOONS erschien.
Roman­tisch wie action­reich geht es in der Mär­chen­ver­fil­mung JACK AND THE GIANTS zu, die Moti­ve aus HANS UND DIE BOHNENRANKE auf die Film­lein­wand bringt: Im Maga­zin wer­den die ori­gi­na­le Mär­chen­vor­la­ge und die Film­um­set­zung vor­ge­stellt, in der ein armer Bau­ern­sohn per Zau­ber­boh­nen­ranke ein Tor in das Reich der Rie­sen öff­net und dort das Herz einer ent­führ­ten Prin­zes­sin gewinnt. Ganz am Ende des Films gibt es einen net­ten Twist, der vom Mär­chen­reich in die rea­le Welt führt.
Und durch­aus blu­tig geht es schließ­lich in HÄNSEL UND GRETEL: HEXENJÄGER zu. Wie der nor­we­gi­sche Regis­seur Tom­my Wir­ko­la im Inter­view augen­zwin­kernd ver­rät, sind die Knus­per­häus­chen­ge­schwis­ter aus dem Grimm­schen Mär­chen hier als Erwach­se­ne zu taf­fen Mons­ter­jä­gern gewor­den, die allen bösen Hexen den Kampf ange­sagt haben. Aber wie sie anläß­lich eines fie­sen Hexen­sab­bats unter dem Blut­mond erfah­ren, gibt es auch gute Hexen, freund­li­che Trol­le und nerdi­ge Fans, die ihnen bei­ste­hen, um von den Hexen ent­führ­te Kin­der zu befrei­en.

Ob es sich bei den Hexen der Alt­vor­de­ren und in den Mythen und Sagen tat­säch­lich um die gebrand­mark­ten Kin­der­fres­se­rin­nen mit dem sprich­wört­li­chen Bösen Blick oder aber um ver­kann­te Kräu­ter­weib­lein und wei­se Frau­en han­del­te, die sich mit Geburts­hil­fe und der Natur aus­kann­ten, erfor­schen beglei­ten­de Sach­ar­ti­kel im Heft. Zudem wird anhand aktu­el­ler Ver­öf­fent­li­chun­gen unter­sucht, wie popu­lär die Mär­chen­stof­fe der­zeit tat­säch­lich im Umfeld von Film und Fern­se­hen, Roman und Comic sind.

Und wenn sie nicht gestor­ben sind … Nicht die gesam­te Aus­ga­be die­ser NAUTILUS dreht sich um Mär­chen. Im Film­teil die­ser Aus­ga­be geht es u.a. auch um ein ein mys­te­riö­ses Zeit­rei­se-Gen und eine ent­führ­te Zeit­ma­schi­ne in der Ver­fil­mung von RUBINROT. Die Haupt­dar­stel­le­rin, die Dreh­buch­au­torin und der Pro­du­zent berich­ten von den Dreh­ar­bei­ten zum Auf­takt­ro­man der roman­ti­schen Fan­ta­sy-Tri­lo­gie von Kers­tin Gier. Eine Teen­age­rin wird hier will­kür­lich durch die Epo­chen geschleu­dert und muß ler­nen, sowohl mit ihrer selt­sa­men Zeit­sprung-Bega­bung umzu­ge­hen wie sich mit Fami­li­en­in­tri­gen unter Zeit­rei­sen­den aus­ein­an­der­zu­set­zen. Und dann sind da noch schwär­me­ri­sche Gefüh­le …

Die gesam­te Aus­ga­be inklu­si­ve wei­te­ren Inter­views und Werk­statt­be­rich­ten, Lese­pro­ben, Film­vor­schau­en, DVD-Bespre­chun­gen, Über­sich­ten zu kom­men­den phan­tas­ti­schen Roma­nen, Hör­bü­chern, Hör­spie­len sowie Rezen­sio­nen zu Adven­ture-Games läßt sich bereits seit Anfang Febru­ar auf www.fantasymagazin.de kos­ten­frei und unver­bind­lich online durch­blät­tern. Eine digi­ta­le Aus­ga­be gibt es bereits seit Mit­te Febru­ar für den PC, Andro­id und per eige­ner App auch für das Apple iPho­ne und iPad. Die gedruck­te Aus­ga­be fin­det man aktu­ell beim Zeit­schrif­ten­händ­ler sei­nes Ver­trau­ens. Und in Kür­ze gibt es auf der NAU­TI­LUS-Home­page auch die Vor­schau auf die April-Aus­ga­be, in der es ganz ohne Scherz um ein Han­dy im Kopf, hel­den­haf­te Wel­ten­ret­ter, eine spie­le­ri­sche Göt­ter­däm­me­rung, gespens­ti­sche Mut­ter­lie­be, ein­ge­fro­re­nes Leben per Kryo­sta­se sowie um Erin­ne­run­gen an eine im Ali­en­kampf zer­stör­te Erde geht.

NAU­TI­LUS er­hält man im Zeit­schrif­ten­han­del, als ePa­per bei Pressekatalog.de, so­wie im Abo bei Ama­zon. Das Ma­ga­zin er­scheint im Aben­teuer Me­dien Ver­lag.

Co­ver NAU­TI­LUS 107 Co­py­right Aben­teuer Me­dien Ver­lag

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Erschienen: PHANTASTISCH! 49

Soeben ist im Atlan­tis-Ver­lag die Aus­ga­be 49 des von Klaus Boll­hö­fe­ner her­aus­ge­ge­be­nen Maga­zins PHANTASTISCH! erschie­nen. Man kann es beim Ver­lag bestel­len, in Kür­ze wird es auch im Han­del ver­füg­bar sein.

Aus dem Inhalt:

Inter­views mit Bernd Per­plies, Cars­ten Pol­zin, Tom & Ste­phan Orgel und Andrea Soren­ti­no.

Wei­ter­hin Arti­kel über »Bücher, Autoren und mehr«, unter ande­rem:

Herr­mann Iben­dorf: Wer Visio­nen hat, soll zum Arzt gehen … und ande­re poli­tisch unkor­rek­te Ansich­ten, Auf den Hob­bit gekom­men, Kas­si­ber – Ver­bo­te­nes Schrei­ben, zehn Jah­re Piper Fan­ta­sy, Klas­si­ker der phan­tas­ti­schen Lite­ra­tur – Ser­gej Pro­kof­jev, und vie­les mehr.

Zudem ergän­zen natür­lich Rezen­sio­nen zu Büchern, Comics und Fil­men das Port­fo­lio des Maga­zins. Das Titel­bild stammt von Jonas Hoff­mann.

Erhält­lich ist eine Print-Aus­ga­be für 5,30 Euro, eine PDF-Fas­sung für 4,50 Euro, sowie eine ePub-Ver­si­on für 3,99 Euro. Man erhält das Maga­zin auch bei Ama­zon.

Cover PHANTASTISCH! Copy­right Atlan­tis-Ver­lag

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OMNI: alle englischen Ausgaben frei im Internet Archive

OMNI war ein erfolg­rei­ches Maga­zin für popu­lä­re und spe­ku­la­ti­ve Wis­sen­schaft, das sich aber auch mit Sci­ence Fic­tion beschäf­tig­te bei dem auch SF-Shorts­to­ries ein zen­tra­ler Punkt des Inhalts waren. Es wur­de von 1978 bis 1995 in den USA und Groß­bri­tan­ni­en her­aus gege­ben, es gab aber auch einen deut­schen Able­ger. Gestar­tet wur­de das Pro­jekt von Kathy Kee­ton und Pent­house-Chef Bob Guc­cio­ne. Chef­re­dak­teu­re waren bei­spiels­wei­se Frank Keding, der bekann­te Autor Ben Bova, Richard Tere­si, Gur­ney Wil­liams III, Patri­ce Adcroft, Keith Fer­rell und Pame­la Weintraub. Nach der Ein­stel­lung als Print­ma­ga­zin im Jahr 1996 exis­tier­te es noch bis 1998 als Web­aus­ga­be wei­ter.

OMNI war eins der ers­ten Maga­zi­ne, das wis­sen­schaft­li­che The­men für »nicht-pro­fes­sio­nel­le« Leser auf­be­rei­te­te und star­te­te eine Wel­le ähn­lich gela­ger­ter Publi­ka­tio­nen.

Ab sofort gibt es alle Aus­ga­ben zum kos­ten­lo­sen Nach­le­sen der zahl­lo­sen hoch­ka­rä­ti­gen SF-Sto­ries (mit Namen wie Alan Dean Fos­ter, Har­lan Elli­son, Orson Scott Card, Ste­phen King oder Wil­liam Gib­son) und zum Schwel­gen in den wis­sen­schaft­li­chen Arti­keln jener Zeit kos­ten­los und völ­lig legal im Inter­net Archi­ve.

Vor­han­den sind die OMNIs in zahl­rei­chen For­ma­ten für Com­pu­ter und eRe­ader: PDF, ePub, Kind­le, Dai­sy, Rein­text oder DiVu.

Hach, OMNI, ich kann mich noch an die deut­sche Aus­ga­be erin­nern. Und wie­der mal eine neue Zeit­sen­ke …

Creative Commons License

Cover OMNI Novem­ber 1978 Gene­ral Media Inc.

Nur leicht verspätet: der FANDOM OBSERVER 283

Auf­grund der Neu­jahrs­fei­er­lich­kei­ten gibt es auf der Sei­te des Maga­zins erst heu­te den Hin­weis auf die neue Aus­ga­be des Fan­zines FANDOM OBSERVER. Kann ja mal pas­sie­ren. Ich hat­te mich schon gewun­dert. Chef­re­dak­teur ist dies­mal Gün­ther Freu­nek und der prä­sen­tiert die fol­gen­den The­men:

• Karaf­fen­wei­se Vur­guzz – zur SF-Aus­stel­lung in Bonn
• Der FO-Jah­res­rück­blick 2012 – ohne Jauch oder Ker­ner
• Der Fan­zine-Kurier – Armin Möh­les Pre­miè­re im FO als Fan­zine-Redak­teur

Wei­ter­hin fin­den sich im Heft:

Bespre­chun­gen zur gro­ßen SFCD-Lite­ra­tur­preis-Antho­lo­gie DIE STILLE NACH DEM TON und zum SF-Jahr­buch 2012. Und wie immer alles Wis­sens­wer­tes aus Kino & TV und zu den aktu­el­len Fil­men.

Den FANDOM OBSERVER kann man wie immer auf der Web­sei­te des Fan­zines kos­ten­los als PDF her­un­ter laden.

Cover Fan­dom Obser­ver 283 Copy­right Fan­dom Obser­ver

NAUTILUS 106: Steampunk und Frankensteins Erben

Anmer­kung des Her­aus­ge­bers: per­sön­lich freue ich mich ganz beson­ders dar­über, dass dem gran­dio­sen deut­schen Steam­punk-Pro­jekt AIRLORDS OF AIRIA in die­ser Aus­ga­be ein mehr­sei­ti­ger Bericht gewid­met wird.

Es dampft, zuckt und blitzt in der Aus­ga­be 106 des monat­li­chen Fan­ta­sy-Maga­zins NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik. Die pünkt­lich am Tag des Welt­un­ter­gangs erschie­ne­ne Aus­ga­be erzählt von Pulp, Steam­punk, Strah­len­waf­fen, Mar­sia­nern, Ten­ta­kel­mons­tern und Fran­ken­stein-Geschöp­fen.

Die Janu­ar-Aus­ga­be der NAUTILUS kommt zum Jah­res­wech­sel nost­al­gisch daher und beschwört die Zei­ten alter Stumm­fil­me und Pulp-Heft­chen her­auf sowie das Flair von Gas­licht, Dampf und Æther, Luft­schif­fen, Blitz­ma­schi­nen und Strah­len­ka­no­nen, Homun­ku­lis und Chi­mä­ren. Kon­se­quent etwa hat Regis­seur Tim Bur­ton sei­nen skur­ri­len Stop Moti­on-Pup­pen­film FRANKENWEENIE in schwarz-weiß gedreht als Hom­mage an klas­si­sche Fran­ken­stein-Mythen: Der jun­ge Vik­tor reani­miert dar­in sei­nen gelieb­ten toten Hund per Blitzap­pa­ra­tur. Wie der Dreh am Set funk­tio­nier­te, erklärt im Heft der Kame­ra­mann Peter Sorg. Ein Begleit­ar­ti­kel erzählt vom ori­gi­na­len Fran­ken­stein-Roman von Mary Shel­ley und was die Hol­ly­wood-Film­ma­schi­ne­rie dar­aus erschaf­fen hat. Und pas­send zum The­ma gibt es Sach­ar­ti­kel und Film­über­sich­ten zu gezüch­te­ten Chi­mä­ren als Misch­we­sen zwi­schen Tier und Mensch sowie zu den Kin­dern des Golems: künst­li­che Men­schen, Repli­kan­ten, Androi­den und Cyborgs in Phan­tas­tik und Wis­sen­schaft.
Wei­ter geht es zu Jules Ver­nes Tauch­boot, der Nau­ti­lus von Kapi­tän Nemo, und der Fra­ge, was Tin­ten­fi­sche und Kra­ken mit Pulp und Steam­punk zu tun haben. Im Inter­view berich­tet der Film-Desi­gner Greg Broad­mo­re ent­spre­chend über sein Pulp-Uni­ver­sum des Dr. Grord­bort, in dem mit Strah­len­ka­no­nen bewaff­ne­te vik­to­ria­ni­sche Gen­tle­men auf der Venus auf Groß­wild­jagd auf eben sol­che Ten­ta­kel­mons­ter gehen.
Der deut­sche Pro­du­zent und Regis­seur Dirk Mül­ler berich­tet über sein Steam­punk-Film­pro­jekt AIRLORDS OF AIRIA mit gepan­zer­ten Luft­schif­fen, und SFX-Zau­be­rer Samu­li Tors­so­nen gewährt einen Blick auf die dunk­le Sei­te des Mon­des zur Ent­ste­hung des pul­pi­gen SF-Films IRON SKY – WIR KOMMEN IN FRIEDEN.

Zudem im Heft sind Inter­views und Berich­te zu den Clock­work Punk-Roma­nen DIE MECHANIK DES HERZEN und DIE ZERBROCHENE PUPPE, zum STEAMPUNK HOL­MES-Uni­ver­sum sowie zu Jeff Way­nes Büh­nen­show des WAR OF THE WORLDS-Musi­cal, das ab Janu­ar mit Orches­ter, rie­si­gen Mar­sia­nern, Laser­bea­mern und Dar­stel­ler Liam Nee­son als Voll­kör­per-Holo­gramm auch durch Deutsch­land tou­ren wird. Die Pro­du­zen­tin Gabrie­le Walt­her berich­tet schließ­lich über Blech­do­sen­rit­ter und genie­te­te Feu­er­dra­chen in RITTER ROST, die Spie­le­de­si­gner von Daeda­lic erzäh­len von der Ent­wick­lung der Games-Tri­lo­gie zum retro­fu­tu­ris­ti­schen Schrott­pla­ne­ten DEPONIA, und im Steam­punk-Adven­ture DISHONORED – DIE MASKE DES ZORNS treibt Wal­öl statt Dampf­kraft die wun­der­li­chen Maschi­nen an.
A pro­pos Wal­fisch: Wer es sowohl besinn­lich wie aben­teu­er­lich mag, wird an LIFE OF PI Gefal­len fin­den, der Ver­fil­mung des Aben­teu­er­ro­mans SCHIFFBRUCH MIT TIGER, über die Regis­seur Ang Lee und Pro­du­zen­tin Eliza­beth Gab­ler im Heft berich­ten. Der Film zeigt nicht nur ein sin­ken­des Schiff, son­dern auch einen leuch­ten­den Wal, flie­gen­de Fische, eine von Zwerg­man­gus­ten bevöl­ker­te schwim­men­de, fleisch­fres­sen­de Insel und wie ein jun­ger Inder zusam­men mit einem hung­ri­gen Tiger meh­re­re Wochen an Bord eines Ret­tungs­boo­tes auf hoher See über­lebt. Am Ende des Films muß jeder Zuschau­er für sich selbst ent­schei­den, ob es sich bei der Geschich­te um ein spi­ri­tis­ti­sches Wun­der des Über­le­bens oder um ein Lügen­mär­chen han­delt.

NAUTILUS erscheint im Aben­teu­er Medi­en-Ver­lag und kann im gut sor­tier­ten Zeit­schrif­ten­han­del. sowie via Ama­zon (dort nur im Abo) und über den Pres­se­ka­ta­log als ePa­per bezo­gen wer­den. Neu­er­dings exis­tiert auch eine App für iOS-Gerä­te.

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Ab morgen erhältlich: das neue YPS

Mor­gen erscheint beim Eha­pa-Ver­lag die bereits ange­kün­dig­te Neu­auf­la­ge des fast schon legen­dä­ren Kin­der- und Jugend­ma­ga­zins YPS. YPS war erst­mals in den 1970ern erschie­nen, erreich­te zeit­wei­lig Absät­ze von 400000 Exem­pla­ren, und wur­de ins­be­son­de­re durch die Bei­la­ge, das soge­nann­te »Gim­mick«, bekannt. Es basier­te auf dem fran­zö­si­schen Maga­zin PIF. Die Urfas­sung lief im Jahr 2000 auf­grund man­geln­den Kun­den­in­ter­es­ses aus, ein Wie­der­be­le­bungs­ver­such im Jahr 2005 war nicht erfolg­reich.

Jetzt will man das Maga­zin mit einem ganz ande­ren Kon­zept unters Volk brin­gen: Ziel­grup­pe sind nicht wei­ter­hin Kin­der, son­dern Erwach­se­ne. Offen­bar setzt man hier auf einen gewis­sen Nost­al­gie­fak­tor. Neben dem Gim­mick soll es des­we­gen für die Ziel­grup­pe ange­pass­te Arti­kel geben, im mor­gen erschei­nen­den Heft bei­spiels­wei­se wird die Fra­ge geklärt, ob man mit 35 noch Agent wer­den kann. Ja, ernst­haft. Wei­te­re The­men kom­men laut Eha­pa »aus den Berei­chen Mode, Auto­mo­bil und Tech­nik, alle mit einem Bezug zu Karos, Kän­gu­rus oder Kohl.«

Natür­lich wird es neben den Arti­keln auch wie­der Comics geben, hier inter­es­san­ter­wei­se auch wie­der wel­che mit dem Kän­gu­ru YPS und sei­nen Kum­pels Kas­par, Patsch und Wil­ly. Für Erwach­se­ne? Im Ernst? Wei­te­re ent­hal­te­ne Comics sind bei­spiels­wei­se die aus den alten Aus­ga­ben bekann­ten HOMBRE und YINNI UND YAN.

Als Gim­mick lie­gen der Neu­fas­sung Urzeit­kreb­se (eigent­lich: Sali­nen­kreb­se, älte­ren Heft­roman­le­sern auch als »Sea Mon­keys« bekannt) bei. Das ver­wun­dert nicht, waren die doch das bei Wei­tem belieb­tes­te Gim­mick aller Zei­ten, sie lagen dem alten YPS in 21 unter­schied­li­chen Aus­ga­ben bei. Und wahr­schein­lich wer­den sie auch dies­mal wie­der die Tier­schüt­zer auf den Plan rufen, aller­dings könn­te man die Krebs­chen auch im ein­schlä­gi­gen Fach­han­del ein­fach als Zier­fisch­fut­ter erwer­ben, wenn man kei­nen Wert aufs Heft legt …

Die ers­te Aus­ga­be der Reinkar­na­ti­on als Erwach­se­nen­ma­ga­zin erscheint mor­gen, wei­te­re sol­len halb­jähr­lich fol­gen. Erhält­lich ist YPS über­all im Zeit­schrif­ten­han­del zum Preis von 5,90 Euro.

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NAUTILUS 101: Hinter den Kulissen von Game of Thrones

Mit der Pro­me­theus ins Welt­all, mit Era­gon zu den Dra­chen, mit Geor­ge R.R. Mar­tin nach Westeros und mit Joss Whe­don zum Welt­un­ter­gang. Nach sei­ner Jubi­lä­ums­aus­ga­be 100 wirft das monat­li­che Fan­ta­sy & SF-Maga­zin NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik mit dem regu­lä­ren Heft 101, 08/2012, einen Blick auf wich­ti­ge aktu­el­le High­lights der Phan­tas­tik.

Was ist der tie­fe­re Sinn des Gan­zen? Die­se Fra­ge­stel­lung könn­te hin­ter den Inhal­ten der soeben erschie­ne­nen August-Aus­ga­be der NAUTILUS ste­hen: Der Fil­me­ma­cher Rid­ley Scott sucht in PROMETHEUS: DUNKLE ZEICHEN nach dem Schöp­fer der Mensch­heit und fin­det fie­se Ali­ens. In Inter­views vom Set des Raum­schiffs in Lon­don berich­ten der Regis­seur sowie die Haupt­dar­stel­ler Noo­mi Rapace (Dr. Eliza­beth Shaw), Micha­el Fass­ben­der (Andro­id David) und Idris Elba (Cap­tain Janek) über die Dreh­ar­bei­ten. Was die Mensch­heit über­haupt im Welt­raum zu suchen hat, hin­ter­fragt dazu in einem beglei­ten­den Essay der SF-Autor Uwe Anton und erklärt, was das Sci­ence Fic­tion-Gen­re auf die Fra­ge ant­wor­tet. Einen wei­te­ren Aus­flug in die SF gibt es per Pre­view auf das auf­wän­di­ge Remake von TOTAL RECALL, in dem sich die Idee, ein Geheim­agent zu sein, vom vir­tu­el­len Traum­ge­spinst zur tota­len Erin­ne­rung wan­delt.

Anläß­lich des Erschei­nen des zehn­ten deut­schen Ban­des EIN TANZ MIT DRACHEN schaut die NAUTILUS hin­ter die Kulis­sen von Geor­ge R.R. Mar­tins Fan­ta­sy-Epos EIN LIED VON EIS UND FEUER in Roman, TV-Serie, Comic und Aben­teu­er­spiel. Eine Ana­ly­se unter­sucht die Geheim­nis­se und Metho­den des Autors bei der Wel­ten- und Hand­lungs­kon­struk­ti­on sei­ner Saga. Der für die aktu­el­le Neu­aus­ga­be zustän­di­ge Westeros-Über­set­zer Andre­as Hel­weg berich­tet, wie das kom­ple­xe Spiel der Thro­ne auf deutsch funk­tio­niert. Von den Dreh­ar­bei­ten zur zwei­ten Staf­fel der GAME OF THRONES TV-Serie, die ab dem 21. Novem­ber auf deutsch gesen­det wird, berich­ten die Dar­stel­ler Peter Din­kla­ge (Tyr­i­on Lan­nis­ter) und Tom Wla­schiha (Jaqen H’Ghar). Und der Spiel­elek­tor erzählt von den Arbei­ten an den deut­schen Aus­ga­ben der Brett- und Kar­ten­spie­le zu GAME OF THRONES.

Per Inter­view ver­rät der ERA­GON-Autor Chris­to­pher Pao­li­ni, war­um sei­ne bis­lang vier­tei­li­ge Dra­chen­rei­ter-Saga im Kern ein Kampf um Idea­le und die Essenz der Din­ge ist, was die Roma­ne mit dem Wun­der­land von Ali­ce, mit Frank Her­berts DUNE, mit Edgar All­an Poe und alt­nor­di­schen Rät­seln zu tun haben und was im fünf­ten Band ste­hen wird,. Die ERA­GON-Saga ist mit dem aktu­el­len vier­ten Band DAS ERBE DER MACHT somit noch nicht end­gül­tig abge­schlos­sen.

Einen end­gül­ti­gen Abschluß aller Hor­ror-Mythen bie­tet dafür der Fil­me­ma­cher Joss Whe­don in THE CABIN IN THE WOODS. Was als Feri­en­aus­flug in ein klei­nes Häus­chen im Wald beginnt, endet mit nicht weni­ger als der Ver­nich­tung der Welt und dazwi­schen wer­den alle betraft, die nicht an rach­süch­ti­ge Geis­ter, hung­ri­ge Zom­bies, Wer­wöl­fe, Ali­ens, töd­li­che Ein­hör­ner und zor­ni­ge Göt­ter glau­ben wol­len. Fol­ge­rich­tig ist es ein Fan­ta­sy-Nerd, der bis zum Ende über­lebt – auch wenn es ihm wenig nützt.

Damit man nicht sagen kann, man hät­te es nicht frü­her gewußt: Per nütz­li­chem Vor­schau-Blät­te­rer läßt sich die gesam­te Aus­ga­be der NAUTILUS 101 bereits seit Anfang Juli vor­ab online auf www.fantasymagazin.de anschau­en. Dort gibt es per Trai­ler auch einen Aus­blick auf die kom­men­de Sep­tem­ber-Aus­ga­be. Dar­in geht es um den Kampf zwi­schen Wis­sen­schaft und Magie in Regis­seur Rodri­go Cor­tés’ hoch­ka­rä­tig besetz­tem Mys­te­ry-Thril­ler RED LIGHTS, um einen über­sinn­lich begab­ten Jun­gen, der in PARANORMAN zwi­schen Zom­bies, Geis­ter und Hexen gerät, um den Kampf gegen Mons­ter und ver­seuch­te Unto­te in RESIDENT EVIL RETRIBUTION, um maka­be­re Mor­de im Stil von Edgar All­an Poes Schau­er­ge­schich­ten sowie um die Ermitt­lungs­me­tho­den frü­her Detek­ti­ve wie Vidocq, über Pin­ker­tons bis Sher­lock Hol­mes & Co. Als Zuga­be gibt es eine Hör­buch-CD, auf der u.a. Oli­ver Kalk­o­fe aus DIE ABENTEUER DES SHERLOCK HOLMES liest, sowie eine Lese­pro­be zum RESIDENT EVIL Man­ga-Comic.

NAUTILUS erscheint im Aben­teu­er Medi­en-Ver­lag und kann zum Preis von 4,50 Euro im Zeit­schrif­ten­han­del oder bei Ama­zon erwor­ben wer­den. Auch eine ePa­per-Ver­si­on in PDF-Form ist beim Pres­se­ka­ta­log erhält­lich, die belas­tet die Geld­bör­se mit 3,50 Euro.

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Cover NAUTILUS 101 Copy­right Aben­teu­er Medi­en-Ver­lag

Erschienen: PHANTASTISCH! Ausgabe 47

Soeben ist die Num­mer 47 des Maga­zins PHANTASTISCH! erschie­nen, sie ist 64 Sei­ten stark und mit einem Cover von Gün­ter Pusch­mann geschmückt. Im Inhalt fin­den sich diver­se Inter­views, Arti­kel und Rezen­sio­nen rund um das Phan­tas­tik-Gen­re in all sei­nen Facet­ten:

Inter­views

- Dirk van den Boom: Inter­view mit Kevin J. Ander­son
– Chris­ti­an End­res: Inter­view mit Dani­el Abra­ham
– Bücher, Autoren & mehr
– Chris­ti­an End­res: phan­tas­tisch! im Dia­log – Das Jahr, in dem die Welt unter­ge­gan­gen sein wird?
– Chris­ti­an End­res: Der kom­men­tier­te Hob­bit
– Horst Ill­mer: Zur Per­son: Ben­ja­min Stein
– Olaf Brill: Hoch ins All, tief ins Meer und hin­ab ins Inne­re der Erde
– Hei­ko Lang­hans: Hanns Knei­fel (11. Juli 1936 – 7. März 2012)
– Björn Steck­mei­er: Die ewi­ge Schlacht um Eter­nia
– Gün­ther Freu­nek: Zahn­pas­ta oder Fens­ter­kitt?
– Horst Ill­mer: Cos­mo­nau­ten im Ster­nen­feu­er
– Phan­tas­ti­sche Nach­rich­ten zusam­men­ge­stellt von Horst Ill­mer

Rezen­sio­nen

- Ryan North, Mat­thew Ben­nar­do, David Mal­ki (Hrsg.) Machi­ne of Death
– David Peter­sen, Jere­my Bas­ti­an, Ter­ry Moo­re u.a.
– Mou­se Guard: Legen­de der Wäch­ter 1
– Bryan Smith Ver­kom­men
– Charles Yu Hand­buch für Zeit­rei­sen­de
– Brett McBe­an Das Motel
– Dou­glas Pres­ton & Lin­coln Child Reven­ge – Eis­kal­te Täu­schung
– Ben­ja­min Stein Replay
– Ste­phen King Der Anschlag
– Tim Cur­ran Zer­fleischt
– Ales­san­dro Sis­ti, Ezio Sis­to, u. a. LTB Pre­mi­um 2: Der neue Phan­to­mi­as

Comic & Film

- Chris­ti­an End­res: Moebi­us (1938 – 2012)
– Olaf Brill & Micha­el Vogt: Ein selt­sa­mer Tag – Teil 5
– Mar­kus K. Korb: Mit dem Bru­der als Mons­ter-Dou­ble

Sto­ry

- Mar­tin Beck­mann: Das Schat­ten­herz

PHANTASTISCH! erscheint alle drei Mona­te, Chef­re­dak­teur ist Klaus Boll­hö­fe­ner. Das ab sofort voll­far­bi­ge Maga­zin kann beim Atlan­tis-Ver­lag und im Fach­han­del erwor­ben wer­den, der Ver­trieb über den Bahn­hofs­buch­han­del ist eben­so in Vor­be­rei­tung, wie eine text­ba­sier­te Kind­le-Aus­ga­be. Auch eine ePa­per-Ver­si­on im PDF-For­mat gibt es. Gedruckt kos­tet phan­tas­tisch! 5,30 Euro, der Preis für die PDF-Fas­sung beträgt 4,50 Euro.

Cover Copy­right Atlan­tis-Ver­lag

NAUTILUS 97: Schneewittchen-Mythen

Es war ein­mal: Gift­mord, Kan­ni­ba­lis­mus und Sex mit einer Schein­to­ten. In der aktu­ell erschie­ne­nen Aus­ga­be 97, 04/2012, des Fan­ta­sy & SF-Maga­zin NAUTILUS – Aben­teu­er & Phan­tas­tik wer­den die wah­ren Hin­ter­grün­de des grimm­schen Mär­chens vom Schnee­witt­chen auf­ge­deckt.

Von wegen »und wenn sie nicht gestor­ben sind«: Im Kino prä­sen­tiert Regis­seur Tar­sem Singh aktu­ell mit SPIEGLEIN, SPIEGLEIN – DIE WIRKLICH WAHRE GESCHICHTE VON SCHNEEWITTCHEN eine kun­ter­bun­te Bol­ly­wood-Ver­si­on des Mär­chens mit Jula Roberts als zicki­ger Stief­mut­ter, wäh­rend die Macher von ALICE IM WUNDERLAND mit SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN ein düs­te­res Fan­ta­sy-Mär­chen zei­gen, in der die TWI­LIGHT-Beau­ty Kirs­ten Ste­wart als kämp­fe­ri­sches und schwert­schwin­gen­des Schnee­witt­chen zusam­men mit dem THOR-Dar­stel­ler Chris Hems­worth als Jägers­mann gegen eine fins­te­re Hexen­kö­ni­gin kämp­fen, die jun­gen Frau­en das Leben aus­saugt, um die ewi­ge Jugend zu errin­gen.
Anläß­lich die­ser Film­starts gräbt die NAUTILUS per mehr­sei­ti­gem Fea­ture nach den ursprüng­li­chen Wur­zeln des Mär­chens um das schö­ne Schnee­witt­chen und deckt dabei nicht nur spre­chen­de Spie­gel, eifer­süch­ti­ge Stief­müt­ter und ver­gif­te­te Äpfel auf, son­dern noch weit dunk­le­re und unbe­kann­te­re Aspek­te in den Schnee­witt­chen-Attri­bu­ten Schnee, Blut und Eben­holz. So gibt es etwa Urver­sio­nen der Geschich­te, die genau berich­ten, wel­chen Teil des Schnee­witt­chens sich die böse Stief­mut­ter gebra­ten auf­ti­schen ließ, oder auch ziem­lich deut­lich aus­spre­chen, was der schar­man­te Wach­küß­prinz tat­säch­lich mit dem wie leb­los im Sarg lie­gen­den Mäd­chen getrie­ben hat.
Wie leb­los im Sarg ist denn auch das The­ma eines beglei­ten­den Sach­ar­ti­kels zum Schein­tod in der Phan­tas­tik und der Wis­sen­schaft mit allen sei­nen Facet­ten inklu­si­ve leben­dig begra­ben, Wach­ko­ma, Win­ter­schlaf und Käl­te­star­re. Und schließ­lich kom­men noch Autoren wie John Hen­ry Eagle (DER EISERNE KÖNIG), Patrick Ness (SIEBEN MINUTEN NACH MITTERNACHT) und Mar­cus Sedgwick (WEISSE KRÄHE) zu The­men wie Mär­chen­mo­ti­ve in der Fan­ta­sy, Angst vor dem Ster­ben und Todes­ehn­sucht zu Wort.

Der Über­gang zum zwei­ten Heft­the­ma die­ser Aus­ga­be ist dann auch beängs­ti­gend fol­ge­rich­tig, denn es geht wei­ter um Leben und Tod: Ex-Har­ry Pot­ter Dani­el Rad­clif­fe spielt in der aktu­el­len Ver­fil­mung des klas­si­schen Spuk­haus-Thril­lers DIE FRAU IN SCHWARZ von Susan Hill einen jun­gen Anwalt, der einem Geis­ter­fluch in einem alteng­li­schen Land­haus nach­ge­hen soll. Die NAUTILUS führ­te exklu­si­ve Inter­views sowohl mit dem Haupt­dar­stel­ler wie auch mit der bri­ti­schen Autorin, die bei ihrer Spuk­ge­schich­te gekonnt alle Regis­ter des Schau­er-Gen­res zieht. Wie Spuk­haus-Erzäh­lun­gen grund­sätz­lich funk­tio­nie­ren und wel­che Metho­den, Set­tings und Stil­mit­tel sie ver­wen­den, um die Prot­ago­nis­ten wie den Leser zu erschre­cken, ana­ly­siert ein beglei­ten­der mehr­sei­ti­ger Lite­ra­tur-Arti­kel. Zudem ent­hält das Heft eine Gale­rie der 25 schau­rigs­ten Spuk­haus­fil­me von 1932 bis heu­te.

Extra-Gim­micks der Aus­ga­be sind eine Lese­pro­be zu Ivo Palas Fan­ta­sy-Roman DIE HÜTERIN MIDGARDS in der Heft­mit­te, ein Werk­statt­be­richt von Danie­la Knor zum neu­en Jus­ti­fiers-Roman OUTCAST, und Abon­nen­ten erhal­ten zudem eine PERRY RHO­DAN-Lese­pro­be als Bei­la­ge.

Die gesam­te Aus­ga­be kann bereits seit Anfang März online auf www.fantasymagazin.de durch­ge­blät­tert wer­den. Und per Trai­ler gibt es eine Vor­schau auf die kom­men­de Mai-Aus­ga­be, in der es u.a. um Xeno­pho­bie als die Urangst des Men­schen vor allem Frem­den und um ech­te oder ver­meint­lich böse Ali­ens geht. Pas­send zum The­ma berich­tet die Aus­ga­be über die Film­starts von MEN IN BLACK 3, BATTLESHIP und THE AVENGERS inklu­si­ve Inter­views mit Regis­seu­ren wie Joss Whe­don und Peter Berg und einer gro­ßen Über­sicht der Ali­en­an­grif­fe im Kino.

NAUTILUS erscheint im Aben­teu­er Medi­en Ver­lag und kann im Zeit­schrif­ten­han­del oder via Ama­zon bezo­gen wer­den.

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