Discord ist inzwischen wohl eine der, wenn nicht die, meistgenutzten Text‑, Audio- und Videochatplattformen, insbesondere, aber eben nicht nur, im Bereich Gaming. Und die möchte offensichtlich nicht mehr, dass die Nutzer zum Streamen von Games (oder sonstwas) zu Amazons Twitch abwandern und hat deswegen sein bereits für Audio vorhandenes Feature Stage Channels deutlich ausgebaut, so dass man darüber jetzt auch Bildschirminhalte streamen kann. Und das in der kostenlosen Version bereits für bis zu 50 Teilnehmer°Innen und mit fünf Moderator°Innen (aber nur einem freigegebenen Bildschirm). Discord-Server der Stufe drei können für bis zu 300 Zuschauenden streamen.
Oder genauer: Ein Stage-Channel ermöglicht es bis zu fünf Mitgliedern, ihre Webcam- oder Video-Feeds gleichzeitig mit einer einzigen Bildschirmfreigabe zu teilen. Die Person, die ihren Bildschirm freigibt, muss nicht einer der fünf Moderatoren sein, die ihr Video übertragen, und Zuschauer können nur dann Audio- oder Videoübertragungen vornehmen, wenn sie von einem Kanal-Moderator als Sprecher eingeladen wurden. Die Stage Channels erhalten außerdem einen Textkanal, der unter der Option »Chat anzeigen« oben rechts im Bühnenkanal zu finden ist, sowie Optionen für die Genehmigung von Voice-Chat-Kanälen, die den Moderatoren helfen, den Gesprächsfluss während einer Übertragung zu steuern.
Die Zielgruppe dürften allerdings weniger die großen Twitch-Streamer sein, sondern eher Projekte, die gezielt für eine mehr oder weniger geschlossene Nutzergruppe streamen wollen (was natürlich auch gefahren wie Hate-Raids minimiert).
Wie vermutlich nicht jeder weiß (aber zumindest jede Genre-Freundin), hat in der vergangenen Nacht in den USA irgendeine Mannschaft gegen irgendeine eine andere das NFL-Endspiel »Superbowl« gespielt. Und wir wissen alle, was daran wirklich wichtig ist: Nicht ob in der Pause Nippel zensiert werden mussten, sondern welche Trailer in den Pausen gezeigt wurden.
Hier eine Auswahl aus dem Genre.
Ach ja: »I’m Batman!«
GUARDIANS OF THE GALAXY VOL. 3
Ist das das Ende der Guardians?
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THE FLASH
Barry Allen macht mal wieder die Zeitlinien ordentlich kaputt (und bereitet das neue DCEU vor).
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DUNGEONS AND DRAGONS: HONOR AMONG THIEVES
Man hört die D&D‑Fans rufen: »Ein Eulenbär! Ein Eulenbär!«
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65
Was soll man von einem Film halten, der den Plot-Twist schon vorher in diversen Trailern erläutert?
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SCREAM 4
Noch so ein Filmbösewicht, der nicht totzukriegen ist.
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TRASNSFORMERS: RISE OF THE BEASTS
Ich habe versucht, Transformers-Filme anzusehen, ich werde es vermutlich auch bei diesem wieder nicht schaffen.
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INDIANA JONES AND THE DIAL OF DESTINY
Angeblich haben sie auf allzu offensichtliche »Ich bin zu alt für die Scheiße!«-Witze verzichtet. Sieht gut aus.
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STRAYS
Okay, den hatte ich nicht auf der Liste und eigentlich ist es auch nicht eins der hier üblicherweise besprochenen Genres …
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THE SUPER MARIO BROS. MOVIE
It’s‑A me, Mario! Die Fans würden das inzwischen lieber von Pedro Pascal als von Chris Pratt hören …
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Es gilt als eins der besten Spiele für den Game Cube: Das 2002 (in den USA, Europa 2003) erschienene und von Retro Games entwickelte Action-Adventure METROID PRIME schaffte es überaus erfolgreich, den 2D-Stil von METROID um die interstellare Kopfgeldjägerin Samus Aran in eine 3D-Umgebung zu portieren. Es gab mehrere Nachfolger im Rahmen der Serie und für Dezember 2023 ist METROID PRIME 4 angekündigt.
Ziemlich überraschend erschien gestern aber ein Remake der 2022er-Version für die Switch, unter dem Titel METROID PRIME REMASTERED, nachdem es auf dem ersten Nintendo Direct des Jahres 2023 angekündigt wurde.
Wenn man sich erste Besprechungen dazu ansieht, sind diese ziemlich euphorisch, man hat es offenbar vortrefflich geschafft, die Stimmung des alten Games einzufangen und in HD auf die Switch zu übertragen.
Hier ist der Launch Trailer:
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Meiner Meinung nach ist LEGEND OF ZELDA: BREATH OF THE WILD eines der, wenn nicht das beste Computerspiel aller Zeiten. Ich hatte damals sehr viel Spaß damit, es durchzuspielen und war höchst beeindruckt vom Gamedesign und von der komplett frei zugänglichen offenen Welt, die zu erforschen sich einfach grandios anfühlte. Deswegen wartete ich wie viele andere Fans sehnsüchtig auf die angekündigte Fortsetzung.
Nintendo ließ sich viel Zeit damit und sie wurde immer wieder verschoben, aber am 12. Mai 2023 ist es endlich so weit: LEGEND OF ZELDA: TEARS OF THE KINGDOM erscheint exklusiv für die Switch (ich nehm´ am besten schon mal Urlaub).
Big N spendiert nochmal einen Trailer dazu, den ich am Anfang dramaturgisch für etwas daneben halte, der aber im weiteren Verlauf epischer wird und schon mal anteasert, was man zu erwarten hat. ich hoffe, sie können mit der Fortsetzung nochmal einen draufsetzen, aber selbst wenn Teil zwei »nur« so gut wird, wie der erste, bin ich zufrieden. Nintendo hat sich selbst hohe Ziele gesetzt.
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Dass Soziale Medien problematisch sind ist nichts Neues. Insbesondere weil diese Sozialen Medien in der Hand von monopolistischen Tech-Giganten sind (Facebook und instagram gehören zu Zuckerbergs Meta), oder von irren egomanischen Milliardären aufgekauft werden (Twitter). Zum einen führen die intransparenten Algorithmen dazu, dass man insbesondere fragwürdige Inhalte vermehrt zu sehen bekommt (weil die zu mehr Interaktionen auf der jeweiligen Seite führen), zum anderen ist es im Fall von Facebook so, dass die Seitensichtbarkeit dramatisch verringert wird, um die Seitenbetreiber dazu zu nötigen, für eine minimal erhöhte Sichtbarkeit Geld an die Plattform zu zahlen. Das passiert selbst dann, wenn man eine Seite abonniert und als Favorit gesetzt hat: Man bekommt die Inhalte nicht zu sehen.
Es ist an der Zeit die gezeigten Informationen wieder selbst zu bestimmen. Das Mittel der Wahl sind sogenannte RSS-Feeds. Das ist die Kurzform von »Really Simple Syndication« und die Technologie existiert bereits sehr lange, nämlich in der frühesten Form seit 1999. Eine Erläuterung findet man beispielsweise in der Wikipedia (und hier verlinke ich ausnahmsweise mal auf die unerträgliche deutsche Wikipedia). Kurz erläutert bieten viele Webseiten ihre Inhalte in einem speziellen RSS-Format an, man kann diese sogenannten Feeds in einem RSS-Reader oder Feedreader abonnieren (und da auch nach Kategorien organisieren). Das Ergebnis ist eine übersichtliche Liste von Artikeln der Webseiten, die einen interessieren. Chronologisch und ohne irgendwelche Algorithmen, die einem vorschreiben, was man zu sehen hat.
Auch die Präsentation der Feeds kann man nach eigenem Geschmack gestalten, entweder für »Skimmer« wie mich, indem man nur die Überschriften sieht und die schnell nach Interessantem durchsuchen kann, es gibt aber auch Reader, die die RSS-Feeds beinahe wie eine Tageszeitung aufbereiten, inklusive Vorschaubildern (Beispielsweise Flipboard) ; welche Variante man davon verwenden möchte, hängt von den persönlichen Vorlieben ab.
Ausschnitt aus meiner Feedliste in TinyTinyRSS
RSS-Reader gibt es in zahllosen Varianten. Kostenlose und kostenpflichtige Web-Dienste mit unterschiedlichen Funktionsumfängen. Als Browsererweiterung oder gleich als bereits eingebaute Browserfunktion, beispielsweise im von mir sehr geschätzten Browser Vivaldi. Auch Mozillas quelloffenes Mailprogramm Thunderbird hat einen eingebauten Feedreader, oder man nutzt eine Erweiterung mit mehr Funktionen. Für technisch versiertere Nutzer gibt es Lösungen wie TinyTinyRSS, das man auf einem eigenen Hostingkonto installieren kann und dann nicht von externen Anbietern abhängig ist, damit kann man die RSS-Feeds wie bei dem kommerziellen Dienstleistern als Webseite lesen. (Bei Drittanbietern von Feedreadern im Web muss man sich immer darüber im Klaren sein, dass das zwar bequem ist, weil man die abonnierten Feeds ohne Medienbruch auf Desktop- und Mobilgeräten nutzen kann, es besteht aber immer die Gefahr, dass solche Anbieter ihren Service von heute auf morgen einstellen, wie Google es getan hat. In dem Fall kann man seine Feeds zwar also OPML-Datei exportieren und anderswo wieder importieren, aber so ein Umzug ist lästig. Außerdem bieten viele dieser Anbieter kostenlos nur Minimalfunktionen und für mehr Komfort muss man in die Tasche greifen. Abschließend ist bei etlichen kostenlosen Angeboten die Updatefrequenz viel zu niedrig, das bedeutet, wie oft die Feedinhalte von den Ursprungsseiten »geholt« werden). Und schließlich existieren auch noch dedizierte Feedreader Dektop-Apps (wobei ich persönlich den Browser bevorzuge, denn der ist ohnehin immer offen).
Feedreader in Vivaldi
Leider bieten nicht mehr alle Webseitenanbieter RSS-Feeds an, da man wohl der Ansicht ist, es gäbe nicht mehr viele Nutzer dafür und weil man sich auf die sogenannten Sozialen Medien konzentrieren möchte. Dennoch: Bei Content-Management-Systemen wie WordPress oder Joomla sind sie fest eingebaut und eigentlich immer vorhanden, auch manchen Webseiten muss man ein wenig suchen, bis man sie findet. Oft sind die RSS-Feeds im Footer von Webseiten verlinkt, aber man kann sie oft auch finden, indem man an die Webseitenadresse ein »/feed«, »/rss« oder »/atom« anhängt. Man erkennt das Vorhandensein von RSS-Feeds auch oft am RSS-Icon, das so ähnlich aussieht wie hier rechts oder im Titelbild dargestellt.
Sollten Webseiten gar keine RSS-Feeds anbieten, gibt es externe Dienstleister, die die Seiteninhalte so aufbereiten, dass man sie trotzdem in einem Feedreader lesen kann. Das würde jetzt in diesem Artikel etwas weit führen, aber bei Interesse kann ich auch dazu mal etwas schreiben.
Umsteigen auf RSS-Feeds ist ganz einfach und tut gar nicht weh, es stehen zahllose Optionen zur Verfügung, um Feedreader zu nutzen. Sie sind eine optimale Lösung um Webseiten zu abonnieren, die regelmäßige Updates veröffentlichen, wie z.B. Blogs oder Nachrichtenseiten. Man stellt sich im Prinzip eine eigene Tageszeitung zusammen, ist dabei aber nicht von irgendwelchen Redakteuren abhängig, sondern bestimmt die Inhalte der Newsfeeds selbst.
Und an die Seiten- und Blogbetreibenden: BITTE bietet eure Inhalte auch als RSS-Feed an. Die Wahrscheinlichkeit, dass interessierte Leser°Innen eure Inhalte auch tatsächlich zu sehen bekommen ist VIEL höher, als auf Failbook und Co. Und mit dem richtigen Content Management-System auf euren Webseiten ist das noch nicht mal Arbeit, denn die Chance ist gut, dass die Feeds dort ohnehin bereits existieren. Selbstverständlich könnt ihr eure Inhalte zusätzlich immer noch auf den Sozialen Medien teilen, wenn ihr das wollt, aber ihr seid von Facebook und Co abhängig und die können mal abgesehen von der künstlich niedrigen Sichtbarkeit euch auch noch eure Seite von heute auf morgen schließen. Das ist keine Spinnerei, das kommt gar nicht mal so selten vor. Das kann mit RSS-Feeds nicht passieren.
Für mich sind RSS-Feeds im Reader seit vielen Jahren unverzichtbarer Teil des Tagesablaufs und ich finde es sehr schade, dass nicht mehr Internetnutzer das kennen und verwenden und dass immer wieder Seiten ihre Feeds einfach abschalten.
Traut euch! Nutzt RSS-Feeds! Ein wichtiger Schritt zurück zum Internet, das nicht von Plattformkapitalismus dominiert wird.
Blender ist eine semiprofessionelle Software-Suite für 3D-Modelling, Rendering, Compositing, Animation und noch viel mehr. Und das Beste: Sie ist nicht nur kostenlos, sondern auch noch Open Source und wird seit Jahren durch eine Community aus Enthusiasten weiter entwickelt. Inzwischen gehören namhafte Firmen zu den Unterstützern von Blender. Wer in das Gebiet hineinschnuppern will, kann sich die Software kostenlos herunter laden, es sollte allerdings klar sein, dass die Lernkurve steil ist.
Blender Studios erstellen immer wieder mal Kurzfilme, um das enorme Potential und die Fähigkeiten der Software zu verdeutlichen. Der letzte davon trägt den Titel CHARGE:
In an energy-scarce dystopia, an old destitute man breaks into a battery factory but soon finds himself confronted by a deadly security droid and no way out.
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Bei SMALLAND von Merge Games handelt es sich um ein Survival-Computerspiel ähnlich wie GROUNDED, bei dem man sich als Mini-Charakter durch eine Umwelt arbeitet, die mit Insekten und riesenhaften Pflanzen aufwartet. Im Gegensatz zum »Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft!«-Ansatz von GROUNDED, geht es hier um eine Art Mini-Elfen, die seit Jahrhunderten unter der Erde gelebt haben und nun an die Oberfläche kommen. Und da finden sich zwar Reminiszenzen an die Menschheit, aber die scheint verschwunden zu sein.
Ursprünglich war Early Access bereits für Oktober 2021 geplant gewesen, der wurde damals allerdings verschoben, da die Entwickler der Ansicht waren, das Spiel sei noch nicht soweit.
Inzwischen hatte ich die Möglichkeit, an zwei Vorabtests von SMALLAND teilzunehmen und war bereits sehr angetan von dem was ich zu sehen bekam. Meiner Ansicht war das bei meinem ersten Test schon in einem Stadium, das weiter war, als manch anderes Spiel, das ich im Early Access bei Steam gesehen hatte.
Und deswegen ist es vermutlich folgerichtig, dass nun der Early Access-Start angekündigt wurde: Ab dem 29. März 2023 kann man SMALLAND bei Steam kaufen, inklusive einer Multiplayer-Option für bis zu zehn Spieler°Innen.
Inhaltlich bekommt man das übliche an Survial: Ressourcen sammeln, Werkzeuge craften, Gebäude bauen, Ausrüstung verbessern – mir hat das alles sehr viel Spaß bereitet. Ich hoffe sehr, dass sie schnell eine Option für dedizierte Server bereit stellen, damit man das auch spielen kann, ohne dass der Hostspieler dafür online sein muss.
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Von Saturday Night Live stammt dieses Crossover zwischen THE LAST OF US und MARIO KART. Das wäre noch keine Meldung wert, aber es wird hilarious, wenn Pedro Pascal mitspielt. Ich würde raten, sich das schnell anzusehen, denn es steht zu erwarten, dass es ebenso schnell wieder aus dem Netz verschwindet.
Das ist so dermaßen grandios, das würde ich absolut sehen wollen.
Let’s‑a go!
Edit: Schade, wie erwartet schon weg. Ich gehe davon aus, dass es wieder auftauchen wird, dann füge ich hier ein neues Video ein.
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Mitte Februar ist es so weit: Die dritte Staffel STAR TREK: PICARD kommt auf die Bildschirme – zumindest wenn man bereit ist, einem Streamingdienst Geld dafür hinterher zu werfen. Um den Fanservice vollständig zu machen, treten diesmal auch sämtliche relevanten Charaktere aus THE NEXT GENERATION neben der titelgebenden Figur auf.
Offenbar hat man Riker und Worf neue deutsche Synchronsprecher verpasst, da ich das aber eh im englischen Original ansehe, tangiert mich das nur am Rande.
In den USA ist die erste Folge am 16. Februar zu sehen, bei uns einen Tag später bei Amazon Prime Video.
Die dritte Staffel PICARD ist die letzte, das hat Patrick Stewart eindeutig ausgesagt, allerdings auch gleich Gastauftritte in eventuellen zukünftigen Produktionen nicht ausgeschlossen.
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Ein Schmankerl für die Fans der grandiosen STAR TREK-Cartoon-Serie LOWER DECKS (ernsthaft: falls die jemand noch nicht kenn, unbedingt ansehen, die macht sich nicht nur auf eine sehr wissende und respektvolle Art über genau die richtigen Trek-Tropes lustig, sondern fängt irgendwann an, richtige Stories zu erzählen).
Da LOWER DECKS in der TNG-Ära handelt, basieren die Computer-Benutzerinterfaces natürlich auf den Okudagrammen, die man seit Picard & Co kennt.
Davon gibt es auch einen Fork für Raspberry Pis, mit dem man zudem auch noch lokale Sensoren auswerten oder Dinge steuern kann.
Das macht Spaß und verkürzt die Wartezeit nicht nur auf die neue Staffel, sondern auch auf die nächste Season von STRANGE NEW WORLDS, da wird es nämlich ein Crossover zwischen den beiden Shows geben, in dem Tawny Newsome und Jack Quaid die Rollen der Figuren übernehmen werden, die sie in der Cartoon-Serie sprechen, also die Ensigns Beckett Mariner und Brad Boimler. Gut, dass die denen eh ähnlich sehen, aber Quaid wird sich die Haare lila färben müssen … :)
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